8
Jul
2005

Protein folding as relates to changes in energy - Protein energy profiles offer clues about amyloids

http://www.omega-news.info/protein_folding_as_relates_to_changes_in_energy.htm

Growing resistance against 3G (UMTS) in The Netherlands

http://www.free-press-release.com/news/200507/1120935705.html


Informant: Iris Atzmon

180 Types of US Human Rights Violations Since 9/11

http://www.truthout.org/docs_2005/070805P.shtml

The Time of Revenge Has Come

http://www.truthout.org/docs_2005/070805M.shtml

The Smash of Civilizations

http://www.truthout.org/docs_2005/070805L.shtml

Fighting the Wrong War

http://www.truthout.org/docs_2005/070805D.shtml

MOBILFUNK - VOLKSBEGEHREN IST GUT AUSGEARBEITET UND RECHTSWIRKSAM

MOBILFUNK - VOLKSBEGEHREN IST GUT AUSGEARBEITET UND RECHTSWIRKSAM ! Renomierte Anwaltskanzlei bestätigt die Rechtswirksamkeit erneut!

Am Montag Abend den 11.Juli, lädt das Aktionsbündnis "Volksbegehren für einen gesundheitsverträglichen Mobilfunk" in die Gaststätte "Alter Wirt" nach Rohrbach ein - Beginn um 19.30 Uhr. Der Referent des Abends, Diplom-Verwaltungsfachwirt Peter Michael Schmalz, ist Initiator des Volksbegehrens. Politisch engagiert ist er als Gemeinderat und Kreisrat im Landkreis Kehlheim. Peter Michael Schmalz erklärt allgemein die Problematik beim Mobilfunk und geht dann speziell auf das Mobilfunk-Volksbegehren ein. Als Ziel des Volksbegehrens soll vor allem für die Kommunen ein Mitspracherecht für künftige Standortplanungen der Mobilfunksendeanlagen erreicht werden. Durch die erstmalige gesetzliche Verankerung des Aspektes der Gesundheitsvorsorge im Landesentwicklungsplan Bayern, soll es den Gemeinden künftig ermöglicht werden, die Gesundheitsvorsorge auch in der Bauleitplanung umzusetzen. Wegen verschiedener Diffamierungskampagnen der Gegner des Volksbegehrens, wird der Referent des Abends auch ganz speziell die Rechtswirksamkeit des Volksbegehrens erklären. Sehr interessant dürfte die Veranstaltung vor allem für die Lokalpolitiker des Landkreises werden, weil gerade hier mit gezielten falschen Informationen gegen das Volksbegehren Stimmung gemacht wird.

Helmut Riedl, Kreisrat Sprecher des Aktionbündnisses


Es tut mir leid, dass die Einladung so spät rausgeht, aber die Veranstaltung wurde erst heute kurzfristig organisiert !

Bitte weiterleiten oder weitersagen ! Bei Teilnahme bitte ich, wenn möglich, um Rückmeldung !

Telefon: 08442/5194 priv. 953837 Büro, Telefax: 08442/953703



RECHTSWIRKSAMKEIT DES MOBILFUNK - VOLKSBEGEHRENS

Die ÖDP-Verantwortlichen haben bei der Anwaltskanzlei Schlachter & Kollegen in Regensburg (SB: Rechtsanwalt Dr. Troidl) nachgefragt, ob sie uns nach der neutrale fachanwaltlichen Beurteilung von Teil 1 des Volksbegehrens (Einführung einer generellen Baugenehmigungspflicht für alle Mobilfunksender) auch eine Beurteilung des zweiten Teiles vornimmt.

Hinweis: Wir haben darum gebeten, eine strikt neutrale Beurteilung vorzunehmen, die rechtlich unangreifbar ist.

In der Anlage nun die fachanwaltliche Beurteilung des 2. Teiles des VoBes.

Fazit: Auch hier hat sich von neutraler Seite erneut eine 100%ige Bestätigung des rechtlichen Ansatzes unseres VoBes und der Verbindlichkeit und Wirksamkeit der von uns beantragten Rechtsänderunge ergeben.



Absender: "dr.thomas troidl" <rae-schlachter@t-online.de>

Empfänger: <oedp-kreisverband-kelheim@t-online.de>

Datum: 07. Jul 2005 19:19

Betreff: Volksbegehren zum Mobilfunk / Auswirkungen einer Änderung des Landesentwicklungsprogramms


Sehr geehrter Herr Schmalz,

wie telefonisch besprochen habe ich die Auswirkungen einer Änderung des bayerischen Landesentwicklungsprogramms (auf der homepage http://www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de/worum.html findet sich teilweise der Begriff "Landesentwicklungsplan") im Sinne des aktuellen Volksbegehrens weiter geprüft und darf unsere telefonische Einschätzung wie folgt bestätigen:

a.. Nach Art. 13 Abs. 1 Satz 1 BayLPlG (Bayerisches Landesplanungsgesetz) legt das Landesentwicklungsprogramm die Grundzüge der anzustrebenden räumlichen Ordnung und Entwicklung des Staatsgebiets als Ziele der Raumordnung und Landesplanung (vgl. § 3 Nr. 2 ROG - Raumordnungsgesetz) fest.

b.. Ziele der Raumordnung sind gemäß § 4 Abs. 1 Satz 1 ROG von öffentlichen Stellen bei ihren raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen (vgl. § 3 Nr. 6 ROG) zu beachten. Dies gilt gemäß § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 ROG auch bei Genehmigungen und sonstigen behördlichen Entscheidungen über die Zulässigkeit raumbedeutsamer Maßnahmen öffentlicher Stellen.

c.. Bauaufsichts- und (vor allem) Planungsbehörden wären damit beim Erlass von Baugenehmigungen (soweit raumbedeutsam) und (vor allem) beim Beschluss über Bauleitpläne (Flächennutzungs- und Bebauungspläne) an das neu definierte Ziel eines umwelt- und sozialverträglichen Ausbaus der Mobilfunknetze unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Gesundheitsvorsorge gebunden. Dies würde vor allem zu einer nachhaltigen Stärkung der Möglichkeiten zur gemeindlichen Positivplanung führen (nicht zuletzt im Interesse des ebenfalls ins Auge gefassten Orts- und Landschaftsbildes), die juristisch nach wie vor umstritten sind.

Ich hoffe, damit noch einen kleinen Beitrag zum Volksbegehren"für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" geleistet zu haben, und stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung. Inzwischen verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen,

Ihr

Dr. Thomas Troidl
Rechtsanwalt
http://www.rae-schlachter.de



Verpflichtung zur Versorgung ist abgeschlossen"

GSM-Netze Versorgungspflicht D1 (T-Mobile) 75 % der Bevölkerung bis zum 31.12.1994

D2 (Vodafone) 94 % der Bevölkerung in den alten Bundesländern
(neue 90%) bis 31.12.1994

E1 (E-Plus) 98 % der Bevölkerung des gesamten Bundesgebietes bis zum 31.12.1997

E2 (o2) 75 % der Bevölkerung bis zum 31.12.2001


UMTS-Netze Versorgungspflicht für alle Betreiber

25 % der Bevölkerung bis 31.12.2003 und
50 % der Bevölkerung bis 31.12.2005

Damit Sie mal ein Gefühl bekommen für die Größenverhältnisse zwischen "Bevölkerung" und "Fläche", hier folgender Vergleich: Den Versorgungsgrad von 50 % bis Ende 2005 aus einer UMTS-Lizenz kann ein Netzbetreiber bereits erreichen, wenn er unter 10 % der Fläche der BRD in seine Netzplanung einbezieht.

Wenn heute eine Mobilfunkantenne errichtet wird, dient dies nur dazu, um den Profit zu steigern. Es hat nichts mit Lizenzbedingungen oder Versorgungsauftrag zu tun.

mehr dazu hier:

http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/Versorgungsauftrag/versorgungsauftrag.html


Ökologischer Landbau
Helmut Riedl Bahnhofstr. 48
85296 Rohrbach

Use of cellular or cordless telephones and the risk for non-Hodgkin's lymphoma

http://www.omega-news.info/cell_phones_and_non_hodgkins_lymphoma.pdf


Informant: Iris Atzmon

Statement of the International Action Center on the July 7 Bombings in London

While the people of London and worldwide were grieving for those who were slain and injured, and as the International Action Center extends heartfelt sympathy and condolences to all who have lost loved ones in today's bombings in London, the Bush Administration has wasted no time in taking advantage of tragedy to once again advance its own agenda of endless war and colonial occupation.

The news is not that bombs killed more than 40 people today; it is that those people live in London rather than Basra. The U.S. and British occupation of Iraq causes the death of an average of 20 people a day, every day. Bush and Blair do not stop their meetings to grieve over these deaths, nor do the news channels stop everything to give round the clock updates on these casualties because the victims of these crimes are Iraqi civilians and their deaths are considered unimportant by the corporate-owned media and politicians.

In his response to the events in London today, Bush declared,"the war on terror goes on," signalling that he will cynically use this tragedy to justify the continued occupation of Iraq, an occupation that brings death, destruction, and torture to the people of Iraq on a daily basis.

Bush and Blair claim to be fighting terror, but everything they have said so far has been a lie. The truth is that their illegal war and the ongoing occupations of Iraq, Palestine, Haiti, and Afghanistan are themselves acts of terror.

We cannot allow George W. Bush to manipulate genuine feelings of grief and anguish to justify a violent occupation of Iraq, which has left families grieving for
100,000 dead, many more injured, and thousands imprisoned and tortured. The incident today cannot be used to rain greater destruction on the people of Baghdad, Najaf, and Gaza.

The Bush Administration raised the terror alert to orange and Bush said that he had been in contact with the Department of Homeland Security and other police and security forces, instructing them to be "extra vigilant."

We know from the past several years what this "vigilance" has meant to Arab and Muslim communities--mass roundups and detentions, deportations, disappearances, and rendition. We must be vigilant and take action to stop the Administration from using today's tragedy to perpetrate more harassment, violence, and abuse on Arab and Muslim people.

We do not know who was behind the events today. We do know that as hundreds of thousands of people were gathered to protest the G-8 policies of corporate global plunder, Bush and Blair are exploiting today's tragedy to advance their agenda of global domination. We know that we must continue to do everything in our power to oppose that agenda.

The only way to respond to today's bombing is to extend condolences to the families of those who perished or were injured; build solidarity with people around the world struggling against war, racism, and colonial occupation; to stand in solidarity with Arab and Muslim communities who have been targeted by the Bush Administration; and to continue building the movement to stop the oppression that inevitably brings resistance.


The International Action Center http://www.iacenter.org
iacenter@iacenter.org

--------

More on London bombs
http://tinyurl.com/7q3bt

The mysterious case of the vanishing World Tribunal on Iraq

http://www.ufppc.org/content/view/3063/


Informant: jensenmk

From ufpj-news


The Vanishing World Tribunal on Iraq
http://mathaba.net/0_index.shtml?x=260887
http://tinyurl.com/ccmbj

Methoden des Anti-Volksbegehren-Bündnisses Negatives zu verbreiten

Liebe Mitstreiter, Bekannte und Freunde,

ich möchte Euch dieses Schreiben von Bernhard Suttner gerne weiterleiten. Es ist seine typische, klare und schlüssige Sprache und sein nie agressiver Ton, die mich immer wieder motivieren. Damit hebt er sich so eindeutig von den Methoden des Anti-Volksbegehren-Bündnisses ab, Negatives zu verbreiten. Doch bildet Euer Urteil selbst.

Mit freundlichen Grüßen

Hanno Sombach
Heinrich-Marschner-Straße 79
D-85591 Vaterstetten
Fon +49(8106) 309060× Fax/AB: 01212-6-hsombach
Email: hanno.sombach@email.de



Liebe Freundinnen und Freunde,

immer wieder begegnen wir der Gegenpropaganda von CSU, Gemeindetag und Mobilfunkindustrie: „Das Volksbegehren nützt niemandem. Es schafft Bürokratie. Die Grenzwerte können per Landesrecht nicht gesenkt werden. Jeder Sender muss von der Gemeinde sozusagen automatisch genehmigt werden – auch wenn ein Baugenehmigungsverfahren Pflicht wird.“

Ich möchte Ihnen in aller Kürze meine persönliche Antwort auf diese Gegenargumente übermitteln. Bitte machen Sie davon in Gesprächen und vielleicht auch per Leserbrief an ihre Zeitung Gebrauch:

1. Millionen Bürgerinnen und Bürger unterliegen in Bayern der Baugenehmigungsbürokratie. 5 Großkonzerne der Mobilfunktechnik genießen das Privileg der Baugenehmigungsfreiheit. Die Bauvorhaben der allermeisten Bürger (Anbauten, Wintergärten, Dachgauben...) sind gesundheitlich unproblematisch. Die Bauvorhaben der 5 Mobilfunkkonzerne sind nach Ansicht vieler Mediziner höchst problematisch... Alleine diese empörende Privilegierung von 5 Konzernen ist ein Grund, sich einzutragen.

Das Baugenehmigungsverfahren bringt vor allem Öffentlichkeit und Nachbarschaftsbeteiligung. Am Ende des Verfahrens muss ein Verwaltungsakt stehen. Dieser erst gibt den Nachbarn die Möglichkeit vor den Gerichten erfolgreich zu klagen. Ohne Baugenehmigungspflicht keine Nachbarschaftsrechte, keine Öffentlichkeit, kein Verwaltungsakt und keine Klagemöglichkeit.

Eine Änderung des bequemen heutigen Zustandes passt den Mobilfunkkonzernen natürlich nicht. Deshalb wird das Märchen von der „üblen Bürokratie“ in die Welt gesetzt!


2. Das Volksbegehren verlangt nicht nur die Baugenehmigungspflicht. Es will in das Landesentwicklungsprogramm (LEP) ein wichtiges neues Ziele einfügen: Den vorsorgenden Gesundheitsschutz beim Mobilfunk. Das ist extrem wichtig: Bisher steht im LEP (dem maßgeblichen Zielkatalog der Landesplanung) nämlich nur drin, dass der Mobilfunk flächendeckend ausgebaut werden muss. Die Gemeinden müssen das LEP beachten (Aussage des Innenministeriums von 2001 zum Thema Mobilfunk und Baurecht). Wenn es uns gelingt, den Gesundheitsschutz da hineinzuschreiben, müssen und dürfen die Gemeinden beide Ziele abwägen. Sie können dann sogar sagen: „Wir wollen bei uns nicht an die Grenzwerte gehen sondern die medizinisch gebotenen Vorsorgewerte verwirklichen!“ Dieses neue LEP-Ziel gibt uns allen dann die Chance, über die bayerischen Kommunen die absurden deutschen Grenzwerte anzugreifen!

3. Wenn eine Kommune mit dem neuen LEP-Ziel Gesundheitsschutz im Rücken in die Vorsorgeplanung einsteigt und fachlich begründete Positivstandorte und Negativstandorte in der Bauleitplanung bestimmt, dann kann sie nach einem erfolgreichen Volksbegehren gefährliche Bauanträge ablehnen.


Liebe Freundinnen und Freunde!

Ich hoffe, dass Sie diese Argumente ermutigen, offensiv auf die Gegenpositionen zu antworten. Wir sind im Recht! Die Ergebnisse der kritischen Wissenschaft zum Mobilfunk liefern erschreckende Daten. Niemand darf hier schweigen. Das Volksbegehren wird die bisher größte Unterschriftensammlung zum Thema Mobilfunk, die es je gegeben hat. Es ist uns gelungen, das Thema wieder auf die Tagesordnung der Politik zu setzen. Schon das ist ein großer Erfolg unserer Arbeit. Bitte tragen sie dazu bei, dass wir auch den echten Erfolg (10%) erreichen. Es ist noch möglich. Aber wir brauchen jetzt wirklich alle unsere Mitglieder, Freundinnen und Freunde als aktive Sender der Botschaft!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Bernhard Suttner

Cell Phones and Children

http://omega.twoday.net/search?q=Cell+Phones+and+Children
http://tinyurl.com/8pbam

A look in the mirror for America

http://www.boston.com/news/globe/editorial_opinion/oped/articles/2005/07/08/a_look_in_the_mirror_for_america/

by Derrick Z. Jackson, Boston Globe

The killing of innocents in London is tragic. And so is the killing of innocents in Baghdad. Bush's double standard only ensures more tragedy.

Source: http://www.tompaine.com/

Solar activity

The faint full halo CME will reach us tonight - possible auroras will be visible. High probability of M and/or X class flares over the next 48 hours. It looks like there may be a solar flare in the works as the data seems to be spiking here in the last hour or so. Will update, if so. Anna

Coronal mass ejections (CMEs)

July 7: At least a partial halo CME was observed over the northern limbs and the north pole early in the day. The source of this CME is not yet obvious and may have been backsided.

July 4 and 6: No obvious fully or partly Earth directed CMEs were observed in available LASCO images.

July 5: A faint full halo CME was observed beginning at 16:18 UTC in LASCO C3 images when material was first observed over the southeast limb.

http://www.dxlc.com/solar/

Forecast

The geomagnetic field is expected to be quiet on July 7 becoming quiet to active on July 8-9 due to a weak stream from CH174 and possibly effects from a CME observed on July 5.

You can see the increase in Sunspot number over the last couple of days and the increase in solar flux as well. http://www.dxlc.com/solar/

http://www.lmsal.com/solarsoft/latest_events/gev_20050707_1607.html

Peace - Anna

Update from the Field 7/07/05

http://www.buffalofieldcampaign.org/media/update0405/070705.html

Study on the Feasibility of Epidemiological Studies on Health Effects of Mobile Telephone Base Stations

http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=132

New MW-dosimeter / Study on the Feasibility of Epidemiological Studies on Health Effects of Mobile Telephone Base Stations

Friday July 08th 2005, 8:51 am

Following is a message of interest from Gerd Oberfeld MD:

Dear Colleagues,

For those who are interested in environmental epidemiology …

a) new MW-dosimeter for GSM900/ GSM1800/DECT/UMTS/WLAN
http://www.maschek.de/uk/frameset.php?p=produkte

b) Study on the Feasibility of Epidemiological Studies on Health Effects of Mobile Telephone Base Stations - Final Report
http://www.mobile-research.ethz.ch/var/pub_neubauer_pref14.pdf

Please distribute this information to people you feel it might be helpful.


Best regards

Gerd Oberfeld MD

Dr. Med. Univ. Gerd Oberfeld
Salzburg Government
Public Health Department
Unit for Environmental Medicine
PO Box 527, 5010 Salzburg, AUSTRIA
Pfeifergasse 3
Tel. ++43 (0)662) 8042 - 2969
Fax ++43 (0)662) 8042 - 3056
mailto:gerd.oberfeld@salzburg.gv.at
http://www.salzburg.gv.at/umweltmedizin

How Can We Ensure the Accuracy of Vote Counts?

http://uscountvotes.org/index.php?option=com_content&task=view&id=97&Itemid=84

Environmental Toxicants and Developmental Disabilities

http://www.omega-news.info/chemicals_affect_children.htm

Sendehinweis Mobilfunk

Zur Information mit der Bitte um Weiterleitung.

Viele Grüße,

BV gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd, am Heideweg
http://www.mobilfunk-dachau.de


Mit freundlichen Grüßen übersandt
Volker Hartenstein, MdL a.D.

---

Am Mittwoch, 6.7. waren Frau Dr. Waldmann-Selsam aus Bamberg und Herr Dr. Eger aus Naila in Bayreuth zu einem Vortrag eingeladen.

Dabei teilte Frau Waldmann unter anderem mit, dass ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks einen Tag lang in Bamberg Mobilfunkgeschädigte besuchte und einen Film drehte.

Dabei gab es offensichtlich innerhalb des Fernsehteams eine überraschende Entwicklung der Gefühlslage. Nachdem die Stimmung anfangs locker und unverbindlich war, wurden die Journalisten zunehmend schockierter. Die vielen gesundheitlichen Probleme der Betroffenen gingen ihnen ziemlich unter die Haut, so dass sie abends Bamberg und zwischendurch Forchheim sehr nachdenklich wieder verließen.

Ich bin sehr gespannt, was davon in der Sendung am Montag, 11.7.05 ab 21:20 Uhr im dritten Programm des BR rüberkommt.

Von der insgesamt sehr guten Veranstaltung in Bayreuth werde ich demnächst noch eingehender berichten.

Gruß

Joachim Weise

CSD unterstützt Mobilfunk-Volksbegehren

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielleicht haben Sie noch die Möglichkeit, folgende Information für Ihre Ankündigung/en zum Christopher-Street-Day am Samstag, 9. Juli, ab 11 Uhr am Marienplatz zu nutzen.

CSD-Veranstalter unterstützen Mobilfunk-Volksbegehren/
Teilnehmer sollen Personalausweis mitnehmen

Beim morgigen Chrstopher-Street-Day (CSD) auf dem Münchner Marienplatz werden bis zu 100 000 Teilnehmer erwartet. Grund genug für die Initiatoren des Volksbegehrens "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" auf die Eintragungsstelle im Rathaus hinzuweisen. Wenn jeder Münchner CSD-Teilnehmer seinen Ausweis dabei hätte und sich im Rathaus einträgt, wäre das Volksbegehren schon fast entschieden.

Die Initiatoren des CSD sind für die Idee offen, haben in ihrem Rahmenprogramm jedoch keinen Platz für einen solchen Aufruf. Symbolisch für die Unterstützung der Veranstalter für das Volksbegehren wird Alexander Miklosy, Bezirksausschuss-Vorsitzender der Rosa Liste, morgen an der Volksbegehren- Eintragungsstelle in der Rathaus-Stadtinformation unterschreiben (als Fototermin geeignet!?).

Da wir glauben, dass sich nicht nur die Initiatoren, sondern auch die Teilnehmer des CSD für das Volksbegehren interessieren, möchten wir Sie bitten, in Ihrer Ankündigung zum CSD darauf hinzuweisen, dass die Münchner Teilnehmer - sofern sie sich für das Volksbegehren interessieren - ihren Personlausweis mitnehmen sollen. Sonst können sich Interessiert nicht eintragen.

Das Volksbegehren "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" zielt auf eine Abschaffung der Genehmigungsfreiheit für Mobilfunkantennen unter 10 Metern Höhe und ein größeres Mitspracherecht von Städten und Gemeinden bei der Standortwahl von Antennen ab. Die Eintragungszeit läuft noch bis 18. Juli.

Für Ihre Mühe möchten wir uns herzlich bedanken. Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Mit besten Grüßen,

Matthias Schäfer

Münchner Aktionsbüro Volksbegehren "Für Gesunheitsvorsorge beim Mobilfunk", Matthias Schäfer (Koordination), Maronstr. 2
81373 München, tel. (089) 45 23 70 50, fax: (089) 82 11 176
mail: schaefer@mobilfunk-volksbegehren.de



http://omega.twoday.net/search?q=Volksbegehren

Republican counter-revolution sees the chance of a lifetime

All the president's men :

With O'Connor's retirement from the US supreme court, the Republican counter-revolution sees the chance of a lifetime.

http://www.guardian.co.uk/usa/story/0,12271,1522946,00.html


From Information Clearing House

Energy Co. Paid $25,000 for DeLay Meeting

A Kansas energy company said it donated $25,000 so that it could attend a golf outing with U.S. House Majority Leader Tom DeLay to try to influence pending energy legislation.

http://news.yahoo.com/s/ap/20050707/ap_on_re_us/delay_fundraising_1


From Information Clearing House

'Real Victims' in Plame Case

"The real victims of this cover-up, which may have turned criminal, are the Congress, the Constitution and, most tragically, the Americans and Iraqis who have paid the ultimate price for Bush’s folly."

http://www.informationclearinghouse.info/article9399.htm

Forget Confidentiality, Out Rove

In this case, journalists as a community have been played for patsies by the president's chief strategist, Karl Rove, and are enabling him to abuse the First Amendment, by their invoking it.

http://www.informationclearinghouse.info/article9398.htm

The corrosive impact of excessive corporate power on American democracy

http://www.informationclearinghouse.info/article9397.htm

Galloway: Bombings price of Iraq

Londoners have paid the price for Iraq and Afghanistan, says George Galloway.

http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk_politics/4661633.stm


From Information Clearing House

Bush was right, but too late

I did a little linguistic analysis on George W. Bush's Fort Bragg address to Americans on June 28 and came up with some pretty strange results.

By Robert Fisk

Bush's speech begins by frightening the audience to death with terrorism and finishes triumphantly by rousing them to patriotic confidence in their country's future victory. It wasn't actually a speech at all. It was a movie script, a screenplay.

http://www.informationclearinghouse.info/article9400.htm

Restrain the Thirst for More Blind Revenge

It's Up to the Anti-War Movement to Restrain the Thirst for More Blind Revenge

Message from London

By Mike Marqusee

The bomb blasts were grimly predictable. Indeed, they had been widely and repeatedly predicted ­ not least by rank-and-file Londoners, who knew that by taking Britain into Iraq side-by-side with the USA, Tony Blair had placed their city in the firing line.

http://www.informationclearinghouse.info/article9407.htm

Bush team involved in "eminent" land grab

07/06/05

The recent Supreme Court decision to uphold a plan by the city of New Haven, CT, to exercise eminent domain in the taking of residential property in a waterfront neighborhood for development by private interests. ... This is not the first time that a group of well-connected entrepreneurs has persuaded a municipality to seize private property in order to facilitate their planned development project. It happened in Arlington -- Arlington, Texas, that is, and one of the entrepreneurs, albeit a small bore one, was our nominal president, G.W. Bush, at the time a failed, would-be oil man, but one with a magic -- in Texas anyway -- last name...

http://tinyurl.com/blduy

from Press & Sun Bulletin, by David Rossie


Informant: Thomas L. Knapp

Condemning liberty

07/07/05

It's ironic that, in the world's freest nation, it takes only five individuals out of a population of 280 million to empower tyranny, savage liberty and assault the legal foundations of our country. By a one-vote margin, the Supreme Court in Kelo v. City of New London has eliminated the Fifth Amendment's 'public use' requirement, which restricts government exercise of the power of eminent domain. Well, in all fairness, not eliminated so much as redefined out of existence, or, as Justice Stevens so eloquently babbles, 'our jurisprudence has recognized that the needs of society have ... evolved over time in response to changed circumstances.' Translation: the words of the Constitution are simply suggestions to be considered, not rules to be followed, when the High Court's whim dictates our national law...

http://tinyurl.com/76hjr

from Center For Individual Freedom, by Alexander Schwab


Informant: Thomas L. Knapp

Supreme Court scorcher

07/07/05

His father might call it 'tension city.' George W. Bush is under intense pressure from conservatives who returned him to the White House. 'It's Armageddon,' proclaimed Boston radio talk show host Jay Severin about President Bush's pending Supreme Court nominee. Severin, the host of 'Extreme Games' (96.9-WTTK), went on to deride Senator Kennedy as 'a fat piece of lying garbage' for suggesting in an opinion piece published in The Washington Post that this is an opportunity for Bush 'to unite us.' ... It is Armageddon on the left as well. 'If the president abuses his power and nominates someone who threatens to roll back the rights and freedoms of the American people, then the American people will insist that we oppose that nominee, and we intend to do so,' Kennedy said on the Senate floor...

http://tinyurl.com/aeput

from Boston Globe, by Joan Vennochi


Informant: Thomas L. Knapp

Who's watching the watch list?

07/07/05

I'm embarrassed that it took my own ox being gored for me to see the threat posed by the Administration's current restricting of civil liberties. I'm being accused of a serious -- even treasonous -- criminal intent by a faceless bureaucracy, with no chance (that I can find) to refute any errors or false charges. My ability to earn a living is threatened -- I speak on civic action and leadership all over the world, including recently at the US Air Force Academy. Plane travel is key to my livelihood. According to a recent MSNBC piece, thousands of Americans are having similar experiences. And this is not Chile under Pinochet. It's America. My country and yours...

http://www.commondreams.org/views05/0707-30.htm

from Common Dreams, by John Graham


Informant: Thomas L. Knapp

Over there

07/07/05

In London, it is a terrifying, enraging, appalling act of despicable violence that must be immediately avenged. In Iraq, they call events like this 'Tuesday.' Tens of thousands of people have been killed and wounded in Iraq by way of deadly bombings that have been taking place every single day. These Iraqi people are no different from the Londoners who perished today. Their skin is darker perhaps, and they pray to a different God, but they have families and children and dreams and they die just as horribly as their British counterparts. Yet they earn perhaps a few sentences on the back page of the paper, and virtually no comment from the members of the international community which ginned up the invasion of Iraq in the first place. The world was warned about this, warned and warned and warned again. An invasion based on lies and disinformation, an occupation that grinds a civilian populace, becomes the perfect machine to manufacture terrorists who will happily die in order to see others die. The CIA calls what happened in London today 'blowback.' It is wrong, it is heinous, it is murder plain and simple, and it was as predictable as the sun rising in the East...

http://www.truthout.org/docs_2005/070705A.shtml

from TruthOut, by William Rivers Pitt


Informant: Thomas L. Knapp

At the movies

Ordinarily I am not a paranoid person, so this hypothesis of mine is not the usual type. But recently I have noticed that when I see serious American movies, mostly the ideological take in them tends to be anti-capitalist, anti-free market, against free trade, anti-business, anti-corporate -- in short against most things associated with the United States of America. Granted, there are policies by the US Government that I, too, find very upsetting but these aren't what these movies tend to go after -- like increasing meddling in people's personal lives, Court decisions that favor the government over the private sector, preoccupation with political correctness and so forth. No, the targets of these movies tend to be ordinary American values...

http://www.freemarketnews.com/pview/5834/1972/html/index.php

from Free Market News Network, by Tibor R. Machan


Informant: Thomas L. Knapp

Better late than never

07/07/05

[W]hat really interests me in this case is the reaction I'm seeing from concerned citizens ... It is nice to see a renewed interest in politics, but where were all of these freedom-fighters -- particularly Republicans -- prior to this decision? With all the federal government has done to break the spirit of liberty, any reasonable person would have expected this kind of response a long time ago. ... We have seen that it's possible to take away freedom of speech by limiting what people can say and how they can spend their money and they'll tolerate it without complaint. Pass a law that makes every American citizen a potential terrorist suspect that can be arrested and locked up indefinitely without a trial and they will acquiesce without so much as a whimper because they think it's for the good of the nation. But when the Supreme Court decides that local governments are in a better position than federal judges to make decisions regarding eminent domain, suddenly we fear for our liberty?

http://www.strike-the-root.com/52/shelton/shelton1.html

from Strike the Root, by Lee Shelton


Informant: Thomas L. Knapp

Bring it on!

07/08/05

'Bring it on!', remember that infamous Bushism? Well, the Iraqi Resistance brought it on, and it was blamed for a spike in American casualties. Here of late, we've heard the prez state that if we don't fight the terrorists in Iraq and Afghanistan, we'll have to fight them here. I've heard a number of other not-so deep thinkers repeat that same absurdity, and I can't imagine what they are thinking. We fought the Japanese Army, Navy and Air Force island-to-island so we wouldn't have to fight them on American soil. We fought the Germans in Europe so we wouldn't have to fight them here as well. But to make such a statement about a guerrilla military/terrorist force is to invite a reaction, and today's multiple bomb attacks on Londoners during the peak of the morning rush hour was predictable. Frankly, I'm surprised we didn't have a massive terrorist strike somewhere here in America, and that is probably next...

http://www.thepriceofliberty.org/05/07/08/worden.htm

from The Price of Liberty, by Carl F. Worden


Informant: Thomas L. Knapp

Principles of liberty: 16 affirmations

07/08/05

I. I was born free. No government can sanction my freedom, or take it away.

II. I believe the government should be as small as possible, and its laws should be as minimal as possible.

III. I acknowledge that free speech is a fundamental human right; any controls upon speech or ideas represent tyranny. There is absolutely no such thing as 'treasonous' or 'politically correct' speech. No one has a right not to be offended by ideas. ...

http://www.libertyforall.net/2005/july8/Affirmations.html

from Liberty For All, by Kevin Tuma


Informant: Thomas L. Knapp

London terror mystery

07/08/05

For every action there is an equal and opposite reaction: while the Islamists cannot begin to bring the sort of firepower that we wield in Iraq to bear in the streets of London, they can, over time, create conditions where a stiff upper lip is not enough. At that point -- or, hopefully, well before then -- the Brits, and indeed all of us in the West, are going to have to make a cold calculation of the costs and the benefits of invading the Middle East. Is it worth the high price we must pay, or is it time to come up with a strategy a bit more sophisticated than shaking the tree in which the hornets' nest sits -- in the hope that it will eventually fall to the ground? If the answer is yes, it is worth it, then we must be prepared to do what the War Party has been urging since 9/11: abolishing for the duration many of the freedoms we now enjoy and signing on to a foreign policy of perpetual war against much of the Muslim world...

http://www.antiwar.com/justin/?articleid=6585

from AntiWar.Com, by Justin Raimondo


Informant: Thomas L. Knapp

Freedom: It's the law

07/08/05

Like our friends at the Rational Review, we see little alternative to political action except a large popular movement to rescue the Bill of Rights and to redirect power to the citizenry. We desperately need to reestablish Constitutional government, radically and quickly eliminate government functionality in favor of free market economics, and withdraw the un-American military empire. What I have set forth in the outline is only one idea of implementing that...

http://www.reasontofreedom.com/20050701_Bill_of_Rights.html
http://www.reasontofreedom.com/20050708_Bill_of_Rights_P2.html

from from Reason to Freedom, by Truman West


Informant: Thomas L. Knapp

No letup in unrest over Bush school law

07/07/05

Schools are preparing for their fourth year under the federal No Child Left Behind Act (NCLB) this fall even as a state-led grassroots rebellion rages against the education law. The revolt is expected to intensify in the 2005-2006 school year as stricter testing requirements and penalties take effect. ... Congress passed NCLB ... with strong bipartisan support in 2001 with the intent to raise academic achievement for all students and close the gaps in achievement that separate students of color and low-income students from their peers. However, states have complained since the law went into effect in 2002 that it is too costly and that federal standards usurp state and local control of schools. Leading the revolt has been the solidly Republican state of Utah, which handed Bush his largest margin of victory in the nation in the 2004 presidential election...

http://tinyurl.com/akll4

from Stateline.org -- Hat Tip to Tom Paine


Informant: Thomas L. Knapp

Ask for evidence before believing in nightmares

http://www.ufppc.org/content/view/3060/


Informant: jensenmk

From ufpj-news

Hörnervtumor (Akustikusneurinom): Leidensgenossen gesucht

Leidensgenossen gesucht
http://www.izgmf.de/scripts/forum/board_entry.php?id=4337&page=0&category=all&order=last_answer&descasc=DESC

Hörnervtumor (Akustikusneurinom)
http://tinyurl.com/aoafh

Schulden, der Staat, die Politiker und die Bürger

http://www.omega-news.info/schulden350.gif
http://www.omega-news.info/schulden_staat_politiker_buerger.htm

92.000 haben bis Donnerstag für das Mobilfunk-Volksbegehren unterschrieben

Pressemitteilung vom 8.7.2005

92.000 haben bis Donnerstag für das Mobilfunk-Volksbegehren unterschrieben:

Bayernweit 1,01 Prozent – Oberbayern führt

Stoibers Heimatlandkreis steuert mit 1,9 Prozent Spitzenergebnis bei

92.300 Wahlberechtigte haben bis Donnerstag (7.7.) für das Volksbegehren „Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk“ unterschrieben. Damit liegt der Unterschriftenstand knapp hinter dem Vergleichstag des erfolgreichen Volksbegehrens „Schlanker Staat ohne Senat“, für das sich bis zum dritten Tag 96800 Wahlberechtigte (1,1%) eingetragen haben. Die Eintragungszeit läuft noch bis zum 18. Juli. Das Volksbegehren ist erfolgreich, wenn sich bis dahin zehn Prozent der Wahlberechtigten eintragen.

Die Zahlen seien auch deswegen ermutigend, weil in den ersten drei Eintragungstagen wegen besonders starker Regenfälle zahlreiche Infostände ausgefallen seien. „Wir werden jetzt nochmals alle Kräfte mobilisieren. Wir müssen in unzähligen Einzelgesprächen den Menschen erklären, dass jeder mit seiner Unterschrift im Rathaus für sein eigenes Mitspracherecht unterschreibt. Tausende neuer Sendemasten werden demnächst installiert. Nur mit einem erfolgreichen Volksbegehren gibt es öffentliche Genehmigungsverfahren und Nachbarschaftsbeteiligung“, erklärte Volksbegehren-Organisator Urban Mangold: „Es wird ein Kraftakt, aber mit der Unterstützung der insgesamt 116 Bürgerinitiativen können wir die 10-Prozent-Hürde schaffen. Es deutet aber alles darauf hin, dass es sehr knapp wird und auf jede Unterschrift ankommt“.

Das Volksbegehrenbüro weist unterdessen die Kritik des Anti-Volksbegehrenbündnisses zurück: “ Die Behauptung, das Begehren sei wirkungslos, weil auch nach der Einführung öffentlicher Genehmigungsverfahren alle Sendemasten genehmigt werden müssen, sei „absolut falsch“. Durch die Streichung der bisherigen Genehmigungsfreiheit für Sendemasten steige der Druck auf die Kommunen, endlich eine Vorsorgeplanung mit Sendemasten-Tabuzonen und ungefährlicheren Alternativstandorten im Bebauungsplan zu verankern. „Mehrere Kommunen wie Gräfelfing, Mainburg und Langquaid tun dies jetzt schon. Wenn nach einem erfolgreichen Volksbegehren jeder Sendemast in öffentlicher Sitzung beraten werden muss, wird dies überall Standard“, so Mangold.

Besonders erwähnenswerte Einzelergebnisse:

In mehreren oberbayerischen Landkreisen gibt es bereits eine deutlich überdurchschnittliche Zustimmung für das Volksbegehren: so haben sich im Landkreis Ebersberg bereits 2,05 Prozent der Wahlberechtigten eingetragen, im Kreis Garmisch-Partenkirchen 2,0 Prozent und in Bad Tölz-Wolfratshausen, dem Heimatlandkreis von Ministerpräsident Stoiber 1,9 Prozent. Einzelergebnisse über 4 Prozent gibt es unter anderem in Waidhaus (4,6%) und Vilseck (5,55%) in der Oberpfalz, Schwangau im Ostallgäu (4,62%), in Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt mit 5,8% sowie in der Stadt Lichtenfels in Oberfranken mit 4,42 Prozent Die Stichtagsdaten basieren auf der freiwilligen Meldung von rund 600 bayerischen Kommunen an das Volksbegehrenbüro und sind damit repräsentativ.

Bezirksergebnisse: Oberbayern: 1,28%; Oberfranken: 1,04%; Oberpfalz: 1,03%; Unterfranken: 0,84%; Schwaben: 0,82%; Niederbayern: 0,74%; Mittelfranken: 0,70% .


Urban Mangold
Organisator des Volksbegehrens
tel. 0851/931171


http://omega.twoday.net/search?q=Volksbegehren

Zwei Antennen auf das Dach des Rathauses

Stadtrat grundsätzlich dafür

VON KLAUS GREIF Germering - Auf das Dach des sechsstöckigen Rathauses sollen jetzt sogar zwei Mobilfunkantennen kommen: Der Stadtrat beauftragte die Verwaltung gegen sechs Stimmen, nicht nur mit O2, sondern auch mit Vodafone einen Vertrag auszuhandeln. Zuvor hatte das Gremium mit großer Mehrheit grundsätzlich beschlossen, öffentliche Gebäude für die Nutzung als Mobilfunkstandort zur Verfügung zu stellen.

Im März hatte der Umwelt- Planungs- und Bauausschuss einer Anfrage von O2 zugestimmt, auf dem Rathausdach einen Sendemast zu errichten. In der Folge meldeten sich Kritiker zu Wort, bei der Stadt gingen auch Beschwerden von Anwohnern, vor allem der neuen Siedlung gegenüber des Rathauses ein. Auch Rathausmitarbeiter sprachen sich gegen die Antenne aus.

Dass die Stadt jetzt nicht nur eine, sondern wahrscheinlich zwei solche Antennen billigen wird, begründete OB Peter Braun auch mit Erkenntnissen, die bei einer Informationsveranstaltung Anfang Juni in der Stadthalle bekannt gegeben worden seien: "Die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung an kritischen Punkten wird höchstens zwei bis drei Prozent der gültigen Grenzwerte betragen." Selbst wenn man niedrigere Grenzwerte wie beispielsweise in der Schweiz benutzen würde, würden sie nicht annähernd erreicht. Brauns Schlussfolgerung war eindeutig: "Es gibt keinen Anlass, das zu verweigern."

Omega siehe dazu "Grenzwerte und Mobilfunk" unter:
http://omega.twoday.net/stories/242821/


Allerdings wird vor der endgültigen Vertragsschließung mit den Anbietern noch eine Immissionsprüfung gefordert, die die Betreiber bezahlen müssen. Gesichert werden muss auch, dass die Veranda im 6. Stock weiterhin genutzt werden kann.

Sibylle Nottebohm (Grüne) meldete sich als einzige Kritikerin zu Wort. Sie bezeichnete den Standort auf dem Rathaus zwar als geeignet, schränkte aber ein: "Noch viel mehr geeignet wäre es, ein Konzept zu erstellen."

"Ich lehne es ab, obwohl es ein geeigneter Standort ist."Sibylle Nottebohm

Sie kritisierte zudem, dass bei der Infoveranstaltung in der Stadthalle kein Mobilfunkgegner aufs Podium geladen worden war. Die vorgelegte Belastungsprognose sei zudem sinnlos, weil sie vom Betreiber selbst erstellt worden sei. Fazit der Umweltreferentin: "Ich lehne es ab, obwohl es ein geeigneter Standort ist."

Rathauschef Braun wies zusätzlich daraufhin, das nach den Aussagen aller Mobilfunkanbieter zusätzliche zu den beantragten von O2 und Vodafone keine weiteren Antennen im Stadtgebiet notwendig seien. Die beste Vorsorge gegen überhöhte Mobilfunkstrahlung sei außerdem, wenn Eltern ihren Kindern keine Handys in die Schulen mitgeben würden.

mm

08.07.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/ffb/art1586,292552.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung nur durch Gesetz- oder Verordnungsgeber zu lösen

08.07.2005

Mobilfunk - Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung:

Traunstein: Kofler sieht "keinen Handlungsbedarf!"

SPD: Sorgen der Bürger nur durch Gesetz- oder Verordnungsgeber zu lösen - Volksgehren "reine Augenwischerei"

Traunstein/Berchtesgadener Land. Ende April diesen Jahres hatte SPD-Kreisvorsitzender Dirk Reichenau den Initiatoren des Mobilfunk-Volksbegehrens eine Absage erteilt. Hauptgrund waren die konkreten Auswirkungen der durch das Volksbegehren geplanten Änderung der Bayerischen Bauordnung. Die Kommunen würden in der Konsequenz mit einer Vielzahl von aussichtslosen Gerichtsverfahren überzogen werden, ohne dass sich echte Gestaltungsmöglichkeiten für die Städte und Gemeinden hinsichtlich der Standorte von Mobilfunkantennen ergeben.

Die berechtigten Fragen und Sorgen vieler Bürgerinnen und Bürger könnten nach Meinung der SPD nur durch den Gesetz- oder Verordnungsgeber gelöst werden. "Er muss gemeinsam mit der Wissenschaft die vertretbare Höhe der Strahlungsgrenzwerte, die eine gesundheitliche Gefährdung ausschließen, festlegen", stellt Dirk Reichenau gegenüber der Lokalzeitung klar.

Die hiesigen Sozialdemokraten wandten sich damals an die Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler und an die SPDFraktion im Bayerischen Landtag sowie an Bayerns obersten SPD-Kommunalpolitiker, Memmingens Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, mit der Frage, inwieweit Handlungsbedarf bestehe. MdB Dr. Bärbel Kofler antwortete, dass am 12. Mai 2005 der "Bericht der Bundesregierung über die Forschungsergebnisse in Bezug auf Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen" im Deutschen Bundestag vorgestellt wurde (Drucksache 15/4504). Schon 2002 hatte der Deutsche Bundestag die Bundesregierung gebeten, alle zwei Jahre, erstmals 2004, einen Bericht über die aktuellen Forschungsergebnisse vorzulegen (Drucksache 14/8584). Dies betraf vor allem die Forschung in Bezug auf Emissionsminderungsmöglichkeiten bei Handy-Endgeräten und der Strahlung durch Headsets und Mobilfunksendeanlagen und deren gesundheitliche Auswirkungen.

Vor allem sollten eventuelle langfristige Wirkungen elektromagnetischer Felder beispielsweise auf Entstehung und Verlauf von Krebserkrankungen sowie auf kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentrations- und Lernfähigkeit beim Menschen erfasst und geprüftwerden. In diesem Bericht stellt die Bundesregierung ihre Forschungsaktivitäten vor. Viele der Vorhaben im Rahmen des "Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms" begannen erst in den letzten Monaten, einige befinden sich noch in der Ausschreibung.

Fünf Projekte sind abgeschlossen und für zwei liegen bereits Abschlussberichte vor, teilte die SPD-Bundestags-abgeordnete mit. Dabei betonte Dr. Bärbel Kofler, dass bislang aufgrund der Ergebnisse kein Handlungsbedarf hinsichtlich einer Senkung der in der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung geltenden Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung geboten erscheint. "Sollten sich im Rahmen der weiteren Untersuchungen andere Erkenntnisse ergeben, werde ich mich selbstverständlich für eine Absenkung der Grenzwerte einsetzen", schrieb Dr. Kofler.

Omega bezüglich der Grenzwerte im Rahmen der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung ist klar erkennbar, dass einerseits in der Verordnung nur die sogenannten thermischen Werte enthalten sind, obgleich es athermische Werte gibt. Der Bundesverordnungsgeber hat bei dem Erlass der Verordnung über elektromagnetische Felder am 16.12.1996 entscheidend zum Ausdruck gebracht, dass diese Verordnung zu gegebener Zeit nachgeprüft werden sollte. Zwar hat das Bundesamt für Strahlenschutz anscheinend weitere Forschungen in Auftrag gegeben, trotzdem sind zwischenzeitlich acht Jahre vergangen, ohne dass bezüglich der Werte in der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung irgendwelche "Veränderungen" oder "Nachbesserungen" erfolgt sind. http://omega.twoday.net/stories/445497/

In ihrer Antwort beschreibt die SPD-Landtagsfraktion die Mobilfunktechnologie als inzwischen wesentlichen Faktor im privaten und wirtschaftlichen Leben. Mobilfunk sei - wie jede technische Errungenschaft - gesellschaftspolitisch vertretbar, wenn die Belastung und Gefährdung von Mensch und Umwelt so gering wie möglich gehalten werde. Andererseits klagen zwischen vier und zehn Prozent der Anwohner von Mobilfunkanlagen über Beschwerden, die sie in Zusammenhang mit den Sendern bringen, obwohl es bislang keine wissenschaftlich gesicherte "signifikante" Bestätigung dafür gibt, dass der Mobilfunk im Bereich der geltenden Grenzwerte nach der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung zu Gesundheitsgefahren für die Menschen führt.

Omega dafür gibt aber es wissenschaftlich gesicherte "signifikante" Bestätigungen. Siehe "Wissenschaft und Mobilfunk" unter: http://omega.twoday.net/stories/293807/

Fraktionschef Franz Maget begrüßte daher in seiner Antwort, daß die SPD-geführte Bundesregierung bereits mehr als neun Millionen Euro für die Forschung in diesem Bereich ausgegeben habe.

Darüber hinaus könne sich die Fraktion eine Absenkung der Grenzwerte um den Faktor 10 vorstellen. Eine Argumentation der Initiatoren des Volksbegehrens mit den "Salzburger Werten" wurden von Franz Maget als wenig hilfreich erachtet, da der tausendfach niedrigere Wert zwar auf einem dortigen Kongress erarbeitet worden sei, aber nie Rechtskraft erlangt habe und auch in Salzburg nicht eingehalten werden könne. Eine Absenkung auf "Salzburger Werte" würde zudem bedeuten, dass viele neue Masten aufgestellt werden müßten, um die entstehenden "Funklöcher" zu bedienen.

Omega siehe dazu "Mobilfunknetz mehr als ausreichend: Bund Naturschutz gegen weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes"
http://omega.twoday.net/stories/719445/


Franz Maget begrüßte in seiner Antwort an Dirk Reichenau eine freiwillige Vereinbarung zwischen den großen Mobilfunknetzbetreibern und den Kommunalen Spitzenverbänden auf Bundesebene. Sie habe sich, so Maget, im Gegensatz zum bayerischen Mobilfunkpakt, bewährt. Der Unterschied: Auf Bundesebene gibt es eine Selbstverpflichtung von sechs Mobilfunkunternehmen gegenüber der Bundesregierung mit klaren Regelungen und eine Vereinbarung zwischen Mobilfunknetzbetreibern und den kommunalen Spitzenverbänden, in Bayern dagegen nur eine Vereinbarung zwischen Mobilfunknetzbetreibern und dem Umweltministerium. Die notwendige Partnerschaft zwischen Betreibern und Kommunen - die eine Offenlegung der Belastungswerte beinhalte - sei durch den Mobilfunkpakt Bayern II nicht gegeben. Folgerichtig habe sich der Bayerische Städtetag auch nicht am bayerischen Mobilfunkpakt beteiligt. Ähnlich äußerte sich auch Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger aus Memmingen, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft der Kommunalpolitiker in Bayern (SGK). Für ihn ist das ödp-Volksbegehren "reine Augenwischerei", weil das Problem nur verlagert werde, ohne aber den Kommunen konkrete Handlungsmöglichkeiten zu geben.

http://www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/tt_text.php?id=8411


Nachricht von der BI Bad Dürkheim



http://omega.twoday.net/search?q=Volksbegehren

Hochheimer Bürgerinitiative befürchtet Strahlenschäden

Antenne ragt 22 Meter hoch

Vom 08.07.2005

uwi. HOCHHEIM Als skandalös empfinden es Mitglieder der Bürgerinitiative "Unser Hochheim", dass kürzlich auf einem Privatgrundstück in der Feldbergstraße Hochheims eine rund 22 Meter hohe Mobilfunk-Antennenanlange erstellt werden durfte. Von Bürgermeisterin Angelika Munck wurden Klaus Zimmer und Heinz Schmitt, die sich der Sache angenommen haben, informiert, dass die Errichtung nicht gegen die Festlegungen aus dem derzeit gültigen Bebauungsplan verstoße.

Die Baugenehmigung wurde vom Kreisbauamt in Hofheim erteilt, das auch umfassender die Nachfragen der Bürgerinitiative beantwortete. Errichtet wurden sechs so genannte GMS- und UMTS-Antennen, die im Frequenzbereich zwischen 900 und 2000 Megahertz strahlen. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung sei in diesem Falle nicht einzuholen gewesen, da der Betreiber, die Firma Vodafone, eine Standortbescheinigung von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post vorgelegt habe, erläutert die Behörde.

Das genügt aber der Bürgerinitiative als Auskunft nicht, da sie davon ausgeht, dass die Strahlungen negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann, wenngleich das noch nicht letztgültig wissenschaftlich nachgewiesen ist. Die Bürgerinitiative verweist vor allem auf die angrenzende Wohnbebauung, sowie Kindergarten und Altenheim in größerem Anstand, wofür die die Anlage eine Gefährdung darstellen könnte.

Kritisiert wird von Klaus Zimmer und Heinz Schmitt zudem, dass die Stadt, die im Genehmigungsverfahren gehört wurde, zu diesem sensiblen Thema "keine Öffentlichkeit hergestellt hat". "Wir sind vor allem enttäuscht, dass sich keine Partei um die Installation dieser mächtigen Antenne gekümmert hat," moniert Klaus Zimmer weiter. Vom Kreisbauamt begehrt die Initiative nun weitere Auskünfte zu den genauen Strahlenwerten und hinterfragt, ob die Grenzwerte auch während des laufenden Betriebes eingehalten werden.

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=1961820
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=1961516
http://www.main-spitze.de/region/objekt.php3?artikel_id=1961516


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Habacher sauer auf "T-Mobile"

Antenne: Habacher sauer auf "T-Mobile"

Anlage mit voller Strahlung

VON ELVIRA MROTZEK

Habach - Sauer auf "T-Mobile" ist eine Hausgemeinschaft an der Hirtenstraße in Habach. Die Anwohner haben Angst vor einer Mobilfunkantenne, die der Konzern auf der Hirtenwiese errichtete. Die hohe Belastung ist durch ein Gutachten nachgewiesen. "T-Mobile" lehnt es ab, eine so genannte Sektorenantenne einzurichten, bei der die Häuser vom Strahlungsbereich ausgeschlossen wären.

Die Anlieger wohnen in Sichtweite der Antenne, die 170 Meter von ihren Häusern entfernt ist. Das von der Gemeinde in Auftrag gegebene Gutachten der Firma "AnBus" weist aus, dass die Häuser durch die Antennenstrahlung verhältnismäßig hoch belastet sind, während im übrigen Dorf die Werte äußerst gering sind (wir berichteten). Für die Hirtenwiese ist eine Belastung von über 2000 Mykrogramm/Quadratmeter ausgewiesen, das Dorf kommt auf Werte weit unter 100 Mykrogramm/Quadratmeter.

Erbost sind die Bewohner der Hirtenstraße über die Vorgehensweise von "T-Mobile". Ihr Sprecher Hans Schwarz: "Wir fühlen uns verschaukelt." Der Eigentümer eines ursprünglich vorgesehen Standortes hatte die Bürger informiert und ihnen die Chance gegeben, sich dazu zu äußern. Sie baten, eine Sektorenantenne aufzustellen, bei der ihre Gebäudegruppe von der Strahlung ausgespart worden wäre. Schwarz: "Das Gebiet hinter unserem Haus ist weit und breit nicht bewohnt. Straßenverkehr findet praktisch nicht statt. Ein Techniker von T-Mobile hat uns bestätigt, dass es durchaus eine Alternative wäre, mit einer Sektorenantenne zu arbeiten." Inzwischen aber hatte "T-Mobile" mit einem anderen Grundstückseigner an der Hirtenwiese einen Vertrag geschlossen und eine Antenne mit vollem Strahlungsbereich aufgestellt.

Die Anwohner hakten mehrfach nach, wurde aber vom Konzern stets abgewiesen. Dazu Rüdiger Möller vom Bereich "Umweltsicherheit Mobilfunk" bei "T-Mobile": "Das Gutachten des Mitwettbewerbers AnBus und dessen Messmethoden bewerten wir nicht." Bei einer Sektorenantenne würde jedes Kreissegment so stark belastet, wie derzeit der gesamte kreisförmige Strahlenbereich. "Wird ein Segment ausgespart, bekommt die Versorgung eine Lücke. Das kommt nicht in Frage."

Es bestehe kein Anlass zur Sorge, dass die Belastung schädlich sein könnte. Außerdem habe man die Gemeinde vorab informiert. Möller: "Bei mir liegen von dieser Seite keine Bedenken auf dem Tisch, sonst hätten wir gehandelt."

mm

08.07.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/penzberg/art1597,292467.html?fCMS=6b722fd93da441ffee8fe120b6daa8a4


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Mickey wird Mobilfunker

http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/07/08/wirtschaft/765083.html

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Tarnkappen für Antennen: Mobilfunk wird lichtscheu

Bayern2Radio - Samstag, 9. Juli 2005, 9.03 Uhr

orange

Samstagsmagazin

Tarnkappen für Antennen: Mobilfunk wird lichtscheu

In Bayern hat die Eintragungsfrist für ein Volksbegehren begonnen, demzufolge die Gemeinden in Zukunft mitreden sollen bei der Frage, wo auch mittlere und kleine Mobilfunkmasten aufgestellt werden und wo nicht. Einstweilen sind immer mehr Antennen versteckt: hinter Pseudokaminen, in Litfass-Säulen, und manchmal sogar im Kreuz auf der Kirche. Eine Spurensuche.

http://www.presseportal.de/story.htx?nr=699549


Nachricht von der BI Bad Dürkheim



http://omega.twoday.net/search?q=Antennen+versteckt

Norbert Honisch: »Ob UMTS eine riskante Technik ist oder nicht, das kann keiner beantworten«

http://www.gea.de/detail/452626

Omega UMTS ist eine riskante Technik. UMTS hat eine Bandbreite von 10 MHz und die GSM-Netze nutzen eine Bandbreite von nur 200 kHz (Kilohertz).

Bedenkt man, dass die GSM-Netze (D1,D2, E-Plus, O2) nur eine technische Bandbreite von 200 kHz nutzen und mit einer Senderleistungen von durchschnittlich 20 Watt (in Städten weniger) arbeiten, viele Menschen aber bei dieser Sendeleistung und der geringen Frequenzbandbreite schon unter erheblichen Befindlichkeitsstörungen leiden, dann können Sie sich sicher vorstellen was passiert, wenn Sendetechniken benützt werden, die ein 80-fach breiteres Frequenzband hat und eine vielhundertfache Senderleistung benützt. http://omega.twoday.net/stories/760303/

In den Niederlanden hat eine von drei Ministerien in Auftrag gegebene Studie Tinnitus, Kopfschmerzen und Übelkeit als unmittelbare Wirkung der UMTS-Sendeanlagen erwiesen. Unsere Ministerien irritiert das nicht. Der Bundesumweltminister zieht dem Mobilfunk keine erkennbaren Grenzen.

Der gewaltsam betriebene Versuch, bereits davor vollendete Tatsachen zu schaffen, ist unverantwortlich und menschenverachtend. Und davon hat Deutschland in seiner vordemokratischen Geschichte genug gehabt. Noch besser wäre der Umstieg auf eine für Mensch und Umwelt schonendere Technik, die es nach Auskunft kompetenter Physiker bereits gibt. Sie wäre teurer. Aber sie würde die Lasten nicht so bequem auf die Bürger abwälzen. http://omega.twoday.net/stories/644843/

Unser Leben im Hauptstrahl einer Mobilfunksendeanlage für UMTS und GSM http://omega.twoday.net/stories/588725/

UMTS http://omega.twoday.net/stories/320616/

Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung schützen nicht
http://omega.twoday.net/stories/556589/

The UMTS network causes 2.1 times more CO2 emissions and requires 2.4 times more (non-renewable) primary energy per customer than for the GSM system
http://omega.twoday.net/stories/794639/


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08.07.2005

Infoveranstaltung - Volle Festhalle und viele Fragen: Das Thema Mobilfunk bewegt die Oferdinger

Rückbau oder Rankpflanze ran?

VON ANDREA GLITZ

REUTLINGEN-OFERDINGEN. Die Strahlung ist nicht spürbar, aber messbar. Mit dem Unmut der Bürger verhält es sich umgekehrt: Er ist nicht messbar, aber deutlich spürbar, und deshalb hat die Stadt am Mittwochabend eine Informationsveranstaltung zum Thema Mobilfunk in Oferdingen anberaumt. Neben Vertretern der Stadt waren auch O2 und Vodafone geladen und als neutraler Fachmann Norbert Honisch, der in seinem Ingenieurbüro für Umweltstress-Analytik Strahlenbelastungen misst.

Mit gut 200 Zuhörern war die Turn- und Festhalle gut besucht. Bezirksbürgermeister Dieter Gehr verteidigte noch einmal den geplanten Standort auf dem Flurstück 864, auf dem O2 einen 35 Meter hohen Mast errichten will (der GEA berichtete). »Es war unser Ziel, den Mast außerhalb des Ortes zu installieren«, so Gehr. Dort möchte die Stadt am liebsten alle Betreiber bündeln. Vodafone steht schon in den Startlöchern, will aber eine Basisstation auf einem Strommasten unweit des O2-Standortes errichten.

Viele bewegt die Frage, wie's weitergeht in Oferdingen. Hermann Futter, der als Birkhölzle-Bewohner direkt auf den 35-Meter-Masten schauen wird, ergriff das Wort, um nach weiteren Planungen zu fragen. Hans Peter Bell von O2 dazu vorsichtig: »Neben dem Standort 864 sehen wir aktuell in Oferdingen keinen Bedarf. Wie sich UMTS entwickelt, kann allerdings keiner sagen.«

»Geben Sie mir das schriftlich?«

Futter, der Kritik an »den zwielichtigen Verträgen der Mobilfunkbetreiber mit Privatleuten« übte, wollte auch wissen, ob der Standort Betmauerstraße nun aufgegeben werde: »Geben Sie mir das schriftlich?« Was Bell bejahte.

Warum Vodafone nicht mit auf den O2-Mast will, interessierte viele im Saal. Wilhelm Lüdemann von Vodafone gab sich diesbezüglich bedeckt: Man habe fix und fertige Planungen für den Hochspannungsmast 216. Futter hatte eine ganze Liste von allgemeinen Fragen zum Thema Mobilfunk dabei, was den Unmut anderer erregte. »Das ist nicht Thema des Abends. Es geht nicht ums Grundsätzliche, sondern um Oferdingen«, schimpfte ein Besucher. Ein anderer wollte wissen, ob die Funkstationen zu »Lasten von Oferdingen gehe, um Altenburg und Rommelsbach abzudecken.« Was Lüdemann verneinte. Der Focus liege auf Oferdingen.

Warum aus dem Zehn-Meter-Mast innerorts ein 35-Meter-Mast auf dem Feld geworden ist, können viele nicht verstehen. »Im Außenbereich brauchen wir die Höhe«, so Bell. Auch werde so die Möglichkeit geschaffen, weitere Anbieter aufzunehmen. Lange wurde die Frage nach Nutzen und Bedarf an UMTS diskutiert und, ob der Mast wieder verschwindet, wenn keiner die neue Technik nutzt. Lüdemann betonte, das man gar keine Stationen bauen würde, wenn kein Bedarf bestünde. »Haben Sie eine Bedarfsanalyse gemacht? Mich haben Sie nicht gefragt«, erklärte Silke Huber von der Anwohnerinitiative Birkhölzle. Die Antworten blieben wolkig, wie vieles an diesem Abend. »Eine Rankpflanze«, wie einer argwöhnte kommt jedenfalls nicht an den Mast, wenn er nicht genutzt wird. Baurechtsamtschef Ottmar Hahr klärte darüber auf, dass seit letztem Jahr eine Rückbaupflicht besteht.

Risiken von UMTS

Die Risiken der neuen Technologie bewegen die Menschen. »Ob UMTS eine riskante Technik ist oder nicht, das kann keiner beantworten«, erklärte Norbert Honisch. Fakt ist, dass GMS-Sender rund um die Uhr volle Leistung bringen. UMTS fahre die Sendeleistung »im Leerlauf«, etwa nachts, deutlich runter. Der Mess-Experte erläuterte verschiedene Szenarien, die er entworfen hat, um die Strahlungsbelastung für Oferdingen darzustellen. Sein Fazit: keine bedenklichen Werte in den Wohngebieten. »Mit diesem Standort kann man leben.« (GEA)

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Strahlung liegt überall deutlich unterm Grenzwert

14.07.2005 04:10

Waiblingen Von den Mobilfunkantennen auf den Krankenhäusern geht keine Gefahr aus. Zu diesem Fazit kommt Landrat Johannes Fuchs im Krankenhausbetriebsausschuss. "Wir liegen weit unter den kritischen Werten." Unabhängig davon haben sich die RemsMurr-Kliniken dazu verpflichtet, keine weiteren Antennen zu installieren.

VON MATTHIAS NOTHSTEIN

Weil der Laie es nicht beurteilen kann, hatte Landrat Johannes Fuchs einen Experten beauftragt, die Strahlenbelastung, die von den Mobilfunkantennen auf den Dächern der drei Kreiskrankenhäuser ausgeht, zu messen. Der Experte heißt Norbert Honisch und ist Sachverständiger mit einem Büro für Umweltstress-Analytik. Honisch erklärte, dass je nach Ideologie verschiedene Grenz- und Richtwerte zur Beurteilung der Strahlung herangezogen werden. Es gibt aber nur einen gesetzlich verbindlichen Grenzwert, nämlich den der Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz, kurz BImSchV. Dort variieren die Grenzwerte je nach Sendefrequenz und betragen beispielsweise für die GSM-Netze zwischen 4,7 und 9,3 Millionen µWatt/m² und für UMTS-Netze gar 10 Millionen µWatt/m².

Omega siehe „Dringendster Verdacht auf schwere Gesundheitsschäden durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder weit unterhalb der gültigen Grenzwerte“ unter: http://omega.twoday.net/stories/832935/

Es gibt aber auch andere Richtwerte, die von bestimmten Interessengruppen angeführt werden. Beispielsweise die Schweizer Verordnung über den Schutz vor nichtionisierter Strahlung (NISV). Dort liegen die Grenzwerte für GSM-Mobilfunk-Sendeanlagen nur noch zwischen 42 000 und 96 000 µWatt/m². Noch strenger sind die Grenzwerte, die vom renommierten Ecolog-Institut vertreten werden. In einer Ecolog-Studie, die vom Netzbetreiber T-Mobile in Auftrag gegeben worden ist, heißt es, dass unter dem Aspekt des internationalen Forschungsstandes zum Thema möglicher biologischer Wirkungen und daraus sich ergebender möglicher gesundheitlicher Risiken und unter Vorsorgeaspekten die Strahlungsdichte von Funksignalen den Wert von 10 000 µWatt/m² nicht überschreiten sollte.

Es geht noch strenger: In der Salzburger Resolution wird bei gepulsten Mobilfunksendern gar ein Richtwert von 1000 µWatt/m² gefordert. Dieser Vorsorgeempfehlung hat sich auch die Bundesärztekammer angeschlossen. Honisch erklärte der Vollständigkeit halber, dass es auch noch strengere Forderungen bestimmter Kreise gebe, die auch diesen Wert noch unterschreiten würden. Aber: Gesetzlich verbindlich ist nur der BImSchV-Wert.

Der Ingenieur hat im März und April an insgesamt zehn Messpunkten die maximale Strahlungsdichte des GSM- und UMTSMobilfunks gemessen. Ergebnis. In den meisten Fällen lag der Wert zwischen im Bereich 1 bis 10 µWatt/m², also ein Tausendstel bis ein Hundertstel dessen, was selbst die Salzburger Resolution noch zulassen würde. In wenigen Fällen zeigte das Messgerät Werte über 100 µWatt/m² an, der Spitzenwert betrug 644 µWatt/m², er wurde auf dem Bürgersteig der Ludwig-RichterStraße in Backnang gemessen. Zu der Auswahl der Messpunkte führte Honisch aus, dass von jedem aus direkte und ungeblockte Sicht zu den Antennen bestanden habe. Auch wurde immer die Gesamtstrahlung gemessen. Das heißt: Nicht nur die Strahlung der Klinikantennen, sondern auch die anderer Sendemasten, die am Messgerät ankommen. Ferner erklärte Honisch das Prinzip der Antennen, die in einem Kegel fast waagrecht vom Standort aus abstrahlen. Dies bedeutet wiederum, dass die Patienten direkt unterhalb der Antenne weniger Strahlung abbekommen als zum Beispiel ein Bürger, der in einem benachbarten Haus direkt im Einzugsbereich des Strahlungskegels wohnt. Dieser von der Fachwelt als Leuchtturmeffekt bezeichnete Umstand erklärt auch die geringe Strahlung in den Kliniken. Während in den Häusern Waiblingen und Schorndorf lediglich GSM-Antennen installiert sind, ist im Backnanger Haus zusätzlich auch noch eine UMTS-Antenne des Betreibers O2 in Betrieb.

Nach Ablauf der Verträge wird mit Betreibern neu verhandelt

Landrat Fuchs forderte in der Diskussion Ehrlichkeit ein und verkniff sich die Frage, wer alles im Saal ein Handy bei sich habe. "Wir alle brauchen die Netze. Wir können nicht nach dem Motto vorgehen, wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass." Ärzte würden über die Handys benachrichtigt werden, die Patienten würden sie gebrauchen, und die Besucher sowieso. Weil Karl-Otto Völker (SPD) gefordert hatte, auslaufende Verträge in Zukunft nicht mehr zu verlängern, legte Fuchs einen Gegenvorschlag vor. Man solle sich nach Ablauf der Verträge zusammensetzen und darüber beraten, welcher Standort der günstigste ist. Falsch sei es zu sagen, die Kliniken seien für Mobilfunkantennen tabu. "Dann geht der Betreiber 100 Meter weiter und installiert die Anlagen dort und steckt auch noch die Miete ein." Wobei er klarstellte, dass auch die Rems-Murr-Kliniken nicht wegen des Geldes die Anlagen erlaubt hätten, das sei nicht der Rede wert. Für einen Privatmann indessen könnte es durchaus ein Anreiz sein. Dann aber würden die Patienten eben wegen des Leuchtturmeffekts erst recht in den Strahlungskegel gelangen. Wolfgang Weigold (FDPFW) war die Debatte sichtlich lästig. Der Schorndorfer erklärte, bei dem Thema handele es sich um reine Panikmache. Und er kannte auch die Schuldigen der Misere, nämlich die Medien.

Omega bei dem Thema handelt es sich keinesfalls um Panikmache, ganz im Gegenteil. Siehe "Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter Strahlung" unter: http://omega.twoday.net/stories/834777/

http://www.bkz-online.de/modules/news/article.php?storyid=162365


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Durch Schnurlos-Telefon krank geworden

Eine Mutter klagt an - Auch Kinder betroffen

VON ROLAND LORY

Oberammergau - Kurz nachdem Christine H. mit ihrer Familie vor vier Jahren ein Oberammergauer Reiheneckhaus bezogen hatte, begann das Übel. Die damals eineinhalbjährige Tochter Julia schlief schlecht, weinte und ließ sich nicht beruhigen. Ihrer großen Schwester Carolin ging es ähnlich. Sie schwitzte "und träumte regelmäßig von Feuer", so die Mutter. Der Gang zum Kinderarzt und Heilpraktiker brachte keine Besserung. So vergingen etwa zwei Jahre.

"Ich war mittlerweile depressiv, schlief in all den Jahren nur circa fünf Nächte durch", erzählt Christine H. Eines Tages hörte sie einen Vortrag über Elektrosmog und ließ danach Messungen vornehmen. Das Ergebnis: "Das Kinderzimmer war hochgradig verstrahlt." Ursache war nicht das eigene CT1-Telefon, sondern ein schnurloses DECT-Telefon in der Nachbarschaft. Seitdem Christine H. nun eine Abschirmtapete angebracht hat, können Julia und Carolin wieder ruhig schlafen.

"DECT-Telefone sind noch schlimmer als Handys", erklärt Manfred Müller von der Bürgerinitiative "Strahlenfreies Oberammergau", "denn eine Basisstation strahlt immer, rund um die Uhr." Der Elektrosmog sei bei den DECT-Apparaten, die ebenso wie Mobilfunkanlagen mit gepulster hochfrequenter Strahlung arbeiten, um ein Vielfaches stärker.

Müdigkeit, Kopfschmerz und "extreme Unruhe"

Laut Müller stünden heute in rund 80 Prozent aller deutschen Haushalte DECT-Telefone. Es gebe inzwischen auch Dutzende von Erfahrungsberichten von Menschen, die ihre Beschwerden auf diese Anlangen zurückführten. Die Symptome reichten dabei von Kopfschmerzen, Hautveränderungen und Ohrgeräuschen bis hin zu Herzrhythmus-, Seh- und Konzentrationsstörungen. Zudem soll das Risiko steigen, an Krebs zu erkranken. Auch Ärzte und Baubiologen hätten sich in den letzten Jahren immer wieder kritisch geäußert.

Ein weiterer Fall: Esther Heiß aus Oberammergau legte sich vor rund eineinhalb Jahren ein DECT-Telefon zu. Die Folgen bei ihr: Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Augenbrennen und Kopfschmerzen. Zudem verspürte die Frau eine "extreme innere Unruhe" und war nach eigenen Angaben "überaus krankheitsanfällig". Nach einem halben Jahr besorgte sie sich wieder ein herkömmliches Telefon: "Die Probleme verschwanden."

Das Bundesamt für Strahlenschutz rät zwar zu einem vorsichtigen Umgang mit DECT-Telefonen, erklärt aber gleichzeitig: "Nach dem Stand der Wissenschaft gibt es zwar Hinweise auf biologische Wirkungen, aber keine Nachweise, dass hochfrequente elektromagnetische Felder gesundheitliche Risiken verursachen..."

Omega so eine eklatante Haarspalterei: erstens gibt es Nachweise über biologische Wirkungen und zweitens sollten eigentlich schon Hinweise ausreichen um im Sinne der Vorbeugung tätig zu werden. Wer kann das eigentlich verantworten auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung hier immer noch bis zum Sankt Nimmerleinstag zuzuwarten und nicht endlich diese Strahlenschleudern abzuschaffen? Diese altbekannten halbherzigen Argumentation von sogenannten Koryphäen und in der Öffentlichkeit, dass zwar Gefahrenpotential besteht und Hinweise existieren, dass aber...blah...blah...blah...noch mehr Forschung notwendig ist...(die jahrelang das Problem weiter verschleppt)...noch nicht mit letzter Sicherheit gesagt werden kann..., ...keine Nachweise bestehen... usw. usw. sind unverantwortlich, weil sie den Menschen suggerieren, die natürlich auf ihr Handy oder DECT-Telefon auch nicht verzichten wollen, dass keine Gefahr besteht und sie veranlasst beruhigt weiterzumachen sich selbst zu schaden, was im Grunde nicht zu verantworten ist.

mm

08.07.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,292503.html?fCMS=a37a7833b1e44703ccb53f6e6d57380a


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

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Das bfs hat aktuell ein Dokument, wo sie der Industrie empfehlen, die Dauersendefunktion zu entfernen und effektive Sendeleitungsregelung einzubauen.

Wenn Menschen sich immer noch freiwillig mit DECT bestrahlen, dann sind sie entweder s.... (wie Bayern sagen würden ) oder sie sind unaufgeklärt.

Mehr unter http://www.bfs.de

Bernd Schreiner

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5466

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DECT - Gesundheitsschäden durch DECT-Telefone
http://omega.twoday.net/stories/322063/

Schon wieder Baugesuch für Mobilfunkantenne

Leserbrief

In diesem Frühjahr wurde mitten in Oberuzwil an der Talstrasse 2 eine UMTS-Mobilfunkantenne von Orange in Betrieb genommen. Die gesundheitlichen Folgen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Unwohlsein werden sich nicht nur für elektrosensible Personen erst nach und nach zeigen.

Und schon planen Orange und Sunrise am selben Standort eine neue Sendeanlage. Die Sendeleistung soll dabei auf fast unglaubliche 13 100 Watt verdoppelt werden. Unnötig festzuhalten, dass diese Leistung nicht nur für unser kleines Dorf bestimmt ist. Offenbar glauben die Mobilfunkbetreiber, in Oberuzwil leichtes Spiel zu haben und hier diejenigen Anlagen errichten zu können, die andernorts am Widerstand der betroffenen Bevölkerung scheitern. Wie riesig das neue Vorhaben ist, zeigt sich allein daran, dass in einem Umkreis von fast 800 Metern alle Personen einspracheberechtigt sind. Mit Ausnahme weniger Häuser liegt fast ganz Oberuzwil weniger als 800 Meter von der alten und neuen Sendeanlage entfernt. Sie alle sind somit zur Einsprache berechtigt, weil Sie durch die geplante Anlage gesundheitliche Nachteile befürchten müssen. Gegen den Bau der ersten Anlage setzten sich die Gemeindebehörden (im Gegensatz zu vielen umliegenden Gemeinden) nicht zur Wehr, und auch der Widerstand einzelner Bürger war schwach.

Ich hoffe, dass sich sowohl die Bevölkerung als auch die Gemeindebehörden von Oberuzwil diesmal gemeinsam und entschieden gegen den Versuch zur Wehr setzen, die Lebensqualität unseres Dorfes nachhaltig zu gefährden.

Dass die Baueingabe kurz vor Beginn der Sommerferien erfolgte, zeigt wenig demokratisches Verständnis der Mobilfunkbetreiber. Vielleicht glauben sie, dass die Aussicht auf Sonne und Strand die möglichen Gefahren verdeckt. Falls Sie vor dem 20. Juli keine Zeit für Ihre Einsprache finden, können Sie die Gemeinde um eine Fristverlängerung bitten. Jede Einsprache zählt.

Ruedi Berger, Maienwies 1, 9242 Oberuzwil

Copyright © St.Galler Tagblatt

http://www.tagblatt.ch/index.jsp?artikel_id=1063493&ressort=regionen/wil/uzwil

The Inevitability of Terrorism

http://www.lewrockwell.com/hein/hein106.html

To a Wounded Veteran

http://www.lewrockwell.com/glaser/glaser41.html

Robbing the Cradle of Civilization

http://www.lewrockwell.com/engelhardt/engelhardt93.html

The Polite Crushing of Dissent and Truth

http://www.lewrockwell.com/pilger/pilger28.html

One Soldier’s Fight to Legalize Morality

http://www.lewrockwell.com/orig6/benderman-m3.html

Federalism and the Bill of Rights

http://www.lewrockwell.com/long/long14.html

Big Deal

http://www.lewrockwell.com/stein/stein23.html

The Failed War on Terrorism

http://www.lewrockwell.com/gregory/gregory83.html

In the midst of this bloodshed we will hear about the tragic loss of innocent life and the preciousness of every victim of the attack. But if Britain considers pulling out, as Spain did, we will likely hear that such loss of life is the price 'we' must all pay to maintain international order and ensure the progress of the civilizing forces of the Global War on Terror. The British will be accused of being wimps, as were the Spanish when they decided that the hopeless project in the Middle East was not worth any more Spanish blood -- and as were the French and Germans when they decided from the beginning that they had had enough war in the past and did not need any more unnecessary militarism just to please a hyper-powerful bloodthirsty Uncle Sam. And so the attack described today as being beyond the sensibilities of all civilized people, and thus warranting an amplified campaign of Anglo-American aggression against Arabs and Muslims, may tomorrow be shrugged off nonchalantly as the price great Empires must pay in the blood of 'their' subjects for the benefit of leading the world to a Brave New future...

Cui Bono Revisited

http://www.lewrockwell.com/shaffer/shaffer111.html

MILITARY RECRUITERS OUT OF OUR SCHOOLS - U.S . TROOPS OUT OF IRAQ

* please forward widely! - Campus Antiwar Network*

[Please note: The Counter-Recruitment Contingent for September 24th has been a student initiative. The Campus Antiwar Network - the democratic grassroots national network of independent campus organizations - made this call with its co-sponsors on June 13th. As a "contingent," the counter-recruitment march is part of the larger march that day. As students are the ones targeted by the military recruiters, it seems fitting that student counter-recruitment activists should organize this contingent. And it is fitting that non-student organizations support these students in this initiative.

CAN has done tremendous organizing this year, with counter-recruitment actions from coast to coast on campuses. Actions at Seattle Community College, City College (the City College 4), San Francisco State University (the SFSU 3) and NYU (concerning the CIA) are only a few of the more well known actions. The news media has covered these protests that have caused recruiters to leave campuses. Democracy Now has interviewed CAN activists, and Elizabeth Wrigley-Field (NYU), Katrina Yeaw (SFSU 3), Hadas Thier (City College 4) gave a great workshop to an overflow crowd of students and others at Socialism 2005 on July 3rd. Jorge Torres, an organizer of the SCCC protests, moderated. See photos and download this great workshop at http://www.traprockpeace.org/can_c-r_03july05.html

CAN is student-owned and operated. It is great, in my opinion, that students are taking the lead concerning counter-recruitment protests on September 24th. Let's give them our encouragement and support. The Peace Train is marching in solidarity side by side with the student contingent that day. See below on how you or your organization may co-sponsor or endorse this student led effort.

Thank you. Charlie Jenks]


A CALL FOR A COUNTER-RECRUITMENT CONTINGENT IN THE SEPTEMBER 24th PROTESTS IN WASHINGTON D.C. AND SAN FRANCISCO

MILITARY RECRUITERS OUT OF OUR SCHOOLS!
U.S . TROOPS OUT OF IRAQ!

Sponsored by the Campus Antiwar Network, College Not Combat, Educators to Stop the War, Left Hook, Prospect-Lefferts Voices for Peace, Suffolk Peace Network's Counter Military Recruiting Committee, Traprock Peace Center, United Federation of Teachers to Stop the War

Endorsed by: ANSWER - New Hampshire; Bronx Greens; Central Committee for Conscientious Objectors; Chapter 60 Veterans for Peace; Coney Island Avenue Project; International Socialist Organization; Louisiana Activist Network; National Lawyers Guild - San Francisco/Bay Area; People Against the Draft; Vets Speak Out NYC; Carl Webb, military resister; Victor Paredes, brother of war resister Pablo Paredes; Cindy Sheehan, founding member of Gold Star Families for Peace; David Mitchell, Vietnam draft resister active in Rockland Coalition for Peace and Justice; Gloria Mattera, Green Party candidate for Brooklyn Borough President; Justino Rodriguez, Hadas Thier and Nick Bergreen of the City College 4 - who were arrested for opposing the military at their school; Katrina Yeaw, Michael Hoffman, and Pardis Esmaeili - the SFSU 3, who were targeted by the school administration for opposing recruiters

The sponsor/endorsement list is in formation.
ALL are welcome to co-sponsor or endorse to form an inclusive, strong and diverse contingent. To sponsor, endorse, or for more info, email: recruitersout@yahoo.com

For info on the Military Out of Our Schools buses from New York to D.C. on 9/24: Email: recruitersout@yahoo.com

For info on the Peace Train going to D.C. from across the South, contact the Louisiana Activist Network: http://www.newdemocracyrising.com/

Exact time & location for buses and rally point in Washington D.C./San Francisco is t.b.a.


Charles Jenks
Advisory Board Chair and Web Manager
Traprock Peace Center


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