6
Jan
2005

Mobilfunk und Politik

Politik und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/372698/

Gabriel kündigt besseren Schutz gegen Handy-Strahlung an
//omega.twoday.net/stories/5150664/

Abhängigkeiten: Siemens bezahlte Vorsitzende des Forschungsausschusses
//omega.twoday.net/stories/462540/

Vertrauenswürdigkeit der offiziellen Stellen bei Strahlung
//omega.twoday.net/stories/568011/

Umwelthilfe kritisiert Verflechtung zwischen Autoindustrie und Politik
//omega.twoday.net/stories/463442/

Die Sonne lacht ab Reihe acht? Zur Debatte um zusätzliche Politikergehälter
//omega.twoday.net/stories/463436/

Aufruf gegen Lobbyismus
//omega.twoday.net/stories/464200/

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Die Normalität des Unerträglichen

Bei allen unseren Aktivitäten müssen wir uns leider immer wieder mit der Normalität des Unerträglichen auseinandersetzen. Unsachlichkeit und Verantwortungslosigkeit sind in der Risikodiskussion Mobilfunk immer noch eine unerträgliche Normalität. Aufklärung tut not, ist aber gegen den massiven Widerstand der Mobilfunkindustrie auf allen Kommunikationsebenen nur schwer bis kaum durchzusetzen:

- Es ist unerträglich, wenn das Bundesamt für Strahlenschutz BfS in seinem Newsletter 02/03 die Einflußnahme der Politik auf seine wissenschaftliche Arbeit beklagt, weil es nicht alles tun und veröffentlichen darf, was es unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten gern möchte und eigentlich sollte.

- Es ist unerträglich, wenn auf dem BUND-Mobilfunksymposium 2004 in Mainz die Vertreterin der Columbia Universität (USA) beklagt, dass eine unabhängige objektive Forschung auf dem Gebiet des Mobilfunks und seiner gesundheitlichen Auswirkungen praktisch nicht möglich ist, weil 80% der Forschung fest in der Hand der Mobilfunkindustrie sind, die jedes mobilfunkkritische Forschungsergebnis mit allen Mitteln versucht zu unterdrücken.

- Es ist unerträglich, wenn ein Prof. Dr. J. Breckow, Mitglied der Strahlenschutzkommission SSK, in der AfBUS-Sitzung am 09.09.2004 erklärt, dass es für athermische Wirkungen von Mobilfunkstrahlung keine wissenschaftlichen Nachweise gibt.

Ich habe den Professor schriftlich gefragt, ob er vor Gericht bestätigen würde, dass die gegenteilige SSK-Veröffentlichung von 1992: „Die unterhalb thermischer Intensitäten liegenden Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so dass ihre Existenz heute als gesichert gilt“, nach wie vor gültig ist? Er antwortete mir schriftlich: „Die von Ihnen zitierten Membraneffekte sind unbestritten. Mein Argument in der Maintaler Veranstaltung war, dass nicht jeder biologische Effekt zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung führt.“ !?

- Es ist unerträglich, wenn ein Prof. Dr.med. Th. Eikmann, Mitglied des Sachverständigenrats beim Bundesumweltministerium, in einem Gespräch am 20.08.2002 über „Mobilfunk und Blutuntersuchungen“ mir gegenüber erklärt: „Jedoch wird es trotz intensivster Forschung nicht möglich sein, für ein Risiko, das nicht vorhanden ist, den Nachweis zu erbringen, dass es nicht vorhanden ist!“. Zwei Jahre später stellt der TNO-Bericht der drei niederländischen Ministerien für Wirtschaft, Gesundheit und Telekommunikation fest: „Mobilfunkstahlung ist gesundheitsgefährdend! Der neue UMTS-Mobilfunk ist noch gefährlicher, als der bisherige GSM-Mobilfunk!“

Quelle: //omega.twoday.net/stories/450522/

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Hier muss aus Berlin nun endlich ein Signal kommen
//omega.twoday.net/stories/448219/

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Mobilfunk - Unterdrückung von Information

...Der grundsätzliche Skandal bei diesem Thema ist ja, dass die Behörden und die Politik inzwischen die Argumentation der Industrie übernommen hat, dass Forschung als Vorsorge ausreiche, dass also nicht mehr gehandelt werden muss. Damit kann die Industrie weiter ausbauen, und die Gesundheitsgefahr bleibt ohne Reaktion. Und alle sind betroffen.

Sehr geehrte Herren, die Unterdrückung von Information und das Aussitzen von kritischen Fragen durch die verantwortlichen Behörden und Politiker zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Thema...In Wolfratshausen hatten wir vor einer Woche eine Podiumsdikussion mit Frau Dr. Dehos vom BfS zum Thema "Beispiel Mobilfunk: Schützt der Staat seine Bürger?", in der sie nur noch stereotyp wiederholte, dass die Wissenschaft noch keine Beweise dafür habe, dass diese Strahlung unterhalb der Grenzwerte schädlich sei. Auf den fragwürdigen Wissenschaftsbegriff (in der Medizin wäre bei der gleichen Definition kein einziges Medikament zugelassen!) oder das Postulat, dass der Mittelwert zählt, obwohl der Spitzenwert z.B. bei DECT-Schnurlostelefonen wie den Siemens Gigasets bis zu hunderttausendmal höher ist, ist sie nicht eingegangen. Der gesunde Menschenverstand sagt, dass hier etwas faul ist, und als Elektrosensibler spüre ich dies am eigenen Leib mit Tinnitus, stechendem Ohrenweh und Herzrhythmusstörungen!...

Quelle: //omega.twoday.net/stories/448190/

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Parteipolitik und Lobbyismus behindern Umweltschutz
//omega.twoday.net/stories/459492/

Schützt der Staat vor Mobilfunk-Strahlen ?
//omega.twoday.net/stories/429187/

Mobilfunk und Strahlenschutz
//omega.twoday.net/stories/3805398/

Richtigstellungen von Unwahrheiten der Mobilfunk-Betreiberfirmen
//omega.twoday.net/stories/373389/

Mobilfunk, Elektrosmog und die Politik
//omega.twoday.net/stories/372700/

Verflochten, verdrahtet und verzahnt: Parteien, Regierung und Mobilfunkindustrie
//omega.twoday.net/stories/4820751/

Unabhängigkeit der Experten
//omega.twoday.net/stories/351706/

Verursacherprinzip und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/330464/

Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
//www.buergerwelle.de/pdf/forscher_und_forschungsergebnisse_von_der_industrie_bezahlt.htm

Mobilfunker stellen sich selbst Gutachten aus und lassen sie von der Bundesregierung vorlesen
//omega.twoday.net/stories/156748/

Die folgenden Beiträge gelten nicht nur für die USA:

Political Science
//omega.twoday.net/stories/463125/

Medical quackery: Government policy in the US
//omega.twoday.net/stories/463673/
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