4
Jul
2005

Bush plans to screen whole US population for mental illness

http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/full/328/7454/1458


Informant: Richard

Kampf um kontrollierte Standort-Auswahl - Volksbegehren gegen Sendemasten-Flut

Garmisch-Partenkirchen - Fast jeder hat eines und benützt es - das Handy. Doch viele Leute haben trotzdem ihre Ängste vor den Strahlen, die es permanent absondert und empfängt, und vor allem auch vor den vielen Sendemasten, die ständig entstehen - genehmigungsfrei bis zu einer Höhe von zehn Metern. Kein Mensch kann zwar den Mobilfunk stoppen, doch von Dienstag, 5., bis Montag, 18. Juli, läuft jetzt immerhin in Bayern ein Volksbegehren, dessen Ziel es ist, die Mastenbau-Flut in ordnungsgemäße Bahnen zu lenken.

"Unser Anliegen ist", erläuterte Siegfried Appler, Ortsvorsitzender der ÖDP, "zu erreichen, dass die Sendemasten den Bürgern nicht mehr in Nacht- und Nebelaktionen sozusagen vor die Schlafzimmer gestellt werden können."

Keinesfalls richte sich die Initiative gegen den Mobilfunk, vielmehr sollten künftig unproblematischere Standorte ausgewählt werden, um so die Strahlenbelastung zu reduzieren. Deshalb müsse eine Genehmigungspflicht für Sendemasten in der bayerischen Bauordnung und und die Gesundheitsvorsorge im Landesentwicklungsplan verankert werden. "Nicht die Kosten dürfen ausschlaggebend für die Standortauswahl der Masten sein, sondern eine möglichst große Gesundheitsverträglichkeit", erklärte Peter Schütz, Lehrer in Schongau und Umweltfachberater, der vor nur geringem Publikum im "Bräustüberl" über die Gefahren durch Mobilfunk referierte.

Versuchskaninchen für die Technik

Es gehe darum, Handys mit einer Technik zu ermöglichen, "die uns nicht zu Versuchskaninchen macht, schließlich leiden sämtliche Biosysteme, Pflanzen, Tiere und Menschen unter der gepulsten Hochfrequenz, mit der Mobilfunk funktioniert." Dies manifestiere sich unter anderem in Störungen des Schlaf- und Wach-Rhythmus, des Nerven- und Immunsystems, der Gehirnaktivität, der Zellkommunikation und könne nicht zuletzt Allergien, Immunschwächen und gar Krebs hervorrufen.

"Strahlen-Cocktail" mit unbekannter Wirkung

Schütz plädierte deshalb nicht nur für eine kontrollierte Standortauswahl der Sendemasten, sondern auch für eine Senkung der Grenzwerte der Strahlung: "Sehr viel geringere Werte würden ohne weiteres genügen, um problemlos telefonieren zu können", meinte der Experte. Der "Strahlen-Cocktail" und damit der Elektro-Smog wachse ununterbrochen, und zwar nicht nur durch die Handy-Technik, sondern auch durchs Fernsehen und viele andere Einflüsse. Und was die vielen Gutachten aller Art zu diesem Thema betreffe, werde auch von manchen Fachleuten nach dem Prinzip "Wer zahlt, schafft an" geforscht. Jedenfalls sei es höchste Zeit, so Schütz, via Volksbegehren eine deutliche Reduzierung der Strahlen zu erringen.

Am Volksbegehren beteiligen sich im Landkreis die ÖDP, die Freien Wähler, der Bund Naturschutz, der Anbauverband Bayern, der Kreisjugendring sowie vier heimische Bürgermeister.

Wolfgang Kaiser


Das Volksbegehren "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" kann nur gelingen, wenn sich von Dienstag, 5., bis Montag, 18. Juli, zehn Prozent der bayerischen Wahlberechtigten in den Rathäusern eintragen. Dazu muss man mit dem Personalausweis ins Einwohnermeldeamt gehen.

Info: http://www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de wk





mm



04.07.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,291166.html?fCMS=255717f1daf334f89ac0a4dc554f7cd5


Nachricht von der BI Bad Dürkheim



http://omega.twoday.net/search?q=Volksbegehren

Jetzt geht's los!

Es ist soweit - es ist soweit - es ist soweit - es ist soweit - es ist soweit - es ist soweit - es ist soweit - es ist soweit - es ist soweit - es ist soweit !!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bitte investieren Sie ein paar Minuten und schicken Sie die nachfolgende mail an Ihre elektronisch erreichbaren Verwandten, Freunde und Bekannten!

Denn jetzt läuft in allen bayerischen Gemeinden das Volksbegehren "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk". Die Aktion richtet sich nicht grundsätzlich gegen Handys. Ziel ist vielmehr, die Strahlenbelastung deutlich zu reduzieren. Ich halte das für sehr wichtig und bitte deshalb alle meine Freunde und Bekannten, dieses Projekt mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Das Volksbegehren ist nur erfolgreich, wenn sich während dieser zwei Wochen in ganz Bayern zehn Prozent der Wahlberechtigten in die Listen eintragen, die aber nur in den Rathäusern ausliegen (in größeren Städten auch in Stadtteil-Eintragungsräumen).

Bislang können die Mobilfunkbetreiber ihre Sendemasten bis zu einer Höhe von 10 Metern hinstellen, wo sie wollen. Das soll jetzt geändert werden. Mit einem erfolgreichen Volksbegehren werden öffentliche Genehmigungsverfahren mit Nachbarschaftsbeteiligung eingeführt. Dann können in lokalen Vorsorgeplanungen Tabu-Zonen (Wohnbereiche, Kindergärten, Schulen ...) ausgewiesen und unproblematischere Sendemastenstandorte genehmigt werden. Denn wer möchte schon, dass der nächste Sender neben seinem Schlafzimmer strahlt, bei diesen hohen Grenzwerten!

Weitere Informationen findest Du unter
http://www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de oder unter der Info-Tel.Nr. 0851/931171. Bitte leite diese e-mail an Deine Bekannten weiter und bitte diese, die Nachricht wiederum an ihre Bekannten zu schicken. Dieses Projekt ist es wirklich wert, den Weg ins Rathaus (des ersten Wohnsitzes) auf sich zu nehmen. Bitte den Personalausweis zur Eintragung mitnehmen! Wenn irgendwie möglich, solltest Du möglichst frühzeitig (nicht erst zum Ende der Eintragungsfrist) unterschreiben, damit der Start gut gelingt.

Medien, Landes- und auch die Bundespolitik werden sehr genau verfolgen, wie sich dieses Volksbegehren entwickelt. Noch viel intensiver werden dies allerdings die Mobilfunkbetreiber selbst tun.

PS: Inzwischen warnen auch Immobilienexperten: Wer einen Sender in der Nachbarschaft hat, muss mit einer Wertminderung rechnen.
Info: http://www.immobilien-wertminderung.de

Aus dem Buch "MOBILFUNK – Ein Freilandversuch am Menschen", erschienen im Kunstmann-Verlag; Autoren Thomas Grasberger und Franz Kotteder

"Die große Politik, so scheint es, hat ihr Verhältnis zum Mobilfunk und zur Telekommunikationsindustrie geklärt: So lange die Grenzwerte passen, ist alles in Ordnung, um die Sendeanlagen kümmern sich die Regulierungsbehörden und die Bauämter, und damit ist der Fall erledigt. Sieht ein größerer Teil der Bevölkerung das anders, dann muss eben eine Selbstverpflichtung der Betreiber her, mit der neuen Technik nichts anzustellen, oder ein "Mobilfunkpakt", in dem sich die Kontrahenten auf gewisse Mindeststandards einigen sollen.
[...]
Für die Gesundheit gibt es eine Immissionsschutzverordnung auf Bundesebene, um das Baurecht kümmern sich die einzelnen Länder. Übrig bleibt die Kommune, die vermitteln soll zwischen den Interessen eines Weltkonzerns und den Ängsten der Bürger vor Ort, die keine Antenne auf dem Dach des Nachbarhauses haben wollen. Die meisten Gemeinden sind da überfordert. In Großstädten mag es ja noch Verwaltungsspezialisten geben, die sich auskennen mit den Feinheiten des Planungsrechts, unter das Mobilfunkantennen fallen. Aber in kleinen Orten, wo es nur einen Bauamtsleiter und zwei Angestellte gibt ? Freilich mag man einwenden: Die Kommunen haben rechtlich ohnehin fast keinen Handlungsspielraum und so gut wie nichts zu entscheiden. Ihre Aufgabe ist es nur, mit dem Ärger der Anwohner und betroffenen Bürger fertig zu werden.

Eine dankbare Aufgabe, wütenden Hausbesitzern, Nachbarn, Landwirten zu erklären, dass ihnen Gemeinden oder Landratsamt zwar sagen darf, wie lang und breit und aus welchem Material ein neuer Fensterstock in ihrem Anwesen zu sein hat, dass die Verwaltung aber faktisch machtlos ist, wenn auf dem Nachbargrundstück eine strahlende Sendeanlage mit einer neun Meter hohen Antenne installiert wird. Weil die Bauordnung eben alles peinlich genau regelt, nur eben nicht, was die Telefonkonzerne einem aufs Hausdach gegenüber bauen dürfen.
[...]
Auch das Bauplanungs- und Bauordnungsrecht soll von den Kommunen überwacht werden; die gesetzlichen Grundlagen dafür liefern jedoch der Bund und die Länder. Als die meisten Landesgesetze geschaffen wurden, hat noch niemand daran gedacht, dass die Landschaft eines Tages von Sendemasten überzogen werden könnte, und deshalb sind die Regelungen bundesweit für die Mobilfunkbetreiber äußerst praktisch: Bis zu einer Höhe von zehn Metern (in einzelnen Bundesländern zwölf Meter) und einem Bauvolumen von zehn Kubikmetern, heißt es in den meisten Landesbestimmungen, sind solche Anlagen genehmigungsfrei. Und wieder sind die Gemeinden aus dem Spiel, können und dürfen nicht eingreifen.

Nun wäre es vorstellbar, die Landesgesetze entsprechend zu ändern, wenn viele Bürger und Kommunen dies wünschen. Die Gemeinden hätten dann zumindest eine Einflussmöglichkeit, könnten selbst bestimmen, ob sie auf ihrem Gebiet Mobilfunksendeanlagen haben wollen oder nicht – so wie sie ja auch weitgehend entscheiden können, ob und wo sie auf ihrem Gemeindegebiet Gewerbegebiete ansieden wollen. Auch das wäre eine Delegation der Verantwortung nach unten – aber mit der Folge, dass unten tatsächlich etwas entschieden werden kann. In der Praxis ist eine derartige Gesetzesänderung freilich noch nie vorgekommen."

Genau diese von den Autoren angesprochene Gesetzesänderung hat das Volksbegehren "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" im Sinne. Auf der einen Seite merkwürdig, dass nicht der Grossteil der Kommunalpolitiker "Hurra" schreit angesichts der Möglichkeit, endlich vor Ort auf die Sorgen der Menschen eingehen zu können und die Bürger in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen. Auf der anderen Seite ist das große Schweigen in den Rathäusern durchaus verständlich: Hierzu empfehle ich das Kapitel "Mobilfunk-Lobbyisten im Bundestag" im oben genannten Buch.

Die Änderung der bayerischen Bauordnung durch dieses Volksbegehren ist nur der erste Schritt. Nicht unterschätzt werden sollte der Paragraph 2 des Volksbegehrens, der auf das Landesentwicklungsprogramm abzielt: "Der Ausbau der Mobilfunknetze soll umwelt- und sozialverträglich erfolgen, wobei die Belange der Gesundheitsvorsorge besonders zu berücksichtigen sind".

Wenn dieser Bürgerwille deutlich wird, dann werden Bundes- und Länderregierungen nicht mehr um die Themen GRENZWERTE und RISIKEN DER MOBILFUNKTECHNOLOGIE herumkommen. Alle die Politiker, die sich weniger ernsthaft um die Gesundheitsreform sorgen, können die zunehmenden Risiken und der zu erwartende Anstieg an Leukämie, ADS, Legasthenie und Alzheimer in diesem Zusammenhang nicht mehr durch Zweckoptimismus wegleugnen oder ihren Handlungshorizont auf die mittlerweile auf 2,5 Jahre herabgesetzte Legislaturperiode herabsetzen.

Lassen Sie mich Horst Haitzinger zitieren:

Die Renten sind sicher! – Der Euro ist sicher! – Die BSE-Kontrollen sind sicher! – Die Kernreaktoren sind sicher! – Die Atomtransporte sind sicher! ... sobald wieder was sicher ist: SOFORT in DECKUNG

Nein, jetzt muß aus der Deckung herausgegangen werden, um deutlich zu machen: ES IST AN DER ZEIT, ZU HANDELN. Denken Sie dran: wer den Kopf in den Sand steckt, hat immer noch einen der empfindlichsten Teile exponiert!

Der Klick zum Volksbegehren im Internet:

http://www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de

Ich wünsche uns Allen einen guten Start des Volksbegehrens

Hanno Sombach

Heinrich-Marschner-Straße 79
D-85591 Vaterstetten
Fon +49(8106) 309060× Fax/AB: 01212-6-hsombach
Email: hanno.sombach@email.de


Unabhängiges Aktionsbündnis "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk"

Eintragungszeitraum vom 5.Juli 2005 bis 18.Juli 2005 !!

Lk Ebersberg, z.H. Hanno Sombach, Heinrich-Marschner-Straße 79, D-85591 Vaterstetten, Fon +49(8106) 309060 × Fax/AB: 01212-6-hsombach, email: hanno@deutschland.ms, außerdem im Internet unter: http://www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de

(Auszug)



http://omega.twoday.net/search?q=Volksbegehren

Mitschuldig an der Vergiftung von Mensch und Umwelt

Zukünftige Chemikaliensicherheit soll massiv eingeschränkt werden (04.07.05)

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace, die Verbraucher Initiative und der Frauenverband Women in Europe for a Common Future (WECF) haben vor einer "massiven Abschwächung" der EU-Chemikalienreform REACH zugunsten der chemischen Industrie gewarnt. Wie die Verbände nach eigenen Angaben aus Kommissionskreisen erfuhren, will EU-Industriekommissar Günter Verheugen bei EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso "erzwingen", dass nur noch ein Bruchteil der auf dem Markt befindlichen Chemikalien auf ihre Gefährlichkeit hin überprüft werden muss. Nach Informationen der Organisationen gibt es in Europa rund 100.000 Chemikalien. Zu nur 4 Prozent von diesen lägen aber auch ausreichende Sicherheitsdaten vor. Die Schließung dieser Datenlücken sowie der Schutz von Umwelt und Verbraucher waren die Gründe dafür, dass die EU-Kommission REACH im Jahr 2003 vorschlug.

Die ganze Nachricht im Internet:
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=11343

Die Handy-Falle

Krankenkasse warnt vor Sucht-Gefahr - viele Jugendliche wegen hoher Rechnungen verschuldet

Kultobjekt Handy: Manch einer kann sein mobiles Telefon kaum noch aus der Hand lassen

Über 60 Millionen Deutsche besitzen eins. Nicht nur, um zu telefonieren, sondern auch, um Kurznachrichten zu verschicken, Fotos zu machen, Musik herunter zu laden oder Radio zu hören. Eine Verabredung läuft über SMS, und Mobiltelefone sind kleine Kommunikationswunder.

Gerade das aber kann gefährlich sein, findet jetzt die TK (Techniker Krankenkasse). Sie ist der Meinung, dass die Kommunikation über Mobiltelefone zu sozialen Kontaktstörungen führen kann. Ein Beispiel: Man tauscht nach einer flüchtigen Begegnung die Handynummern aus, schreibt sich jeden Tag ein paar Nachrichten und glaubt, den anderen zu kennen. Daraus könne auch eine psychische Abhängigkeit entstehen, warnt die TK.

Eine Sucht besteht, wenn Jugendliche etwa 100 SMS am Tag verschicken. Aber es geht nicht nur um Kurznachrichten. Auch das zwanghafte Verlangen, immer auf das Display schauen zu müssen oder Spiele zu spielen, kann ein Ausdruck von Sucht sein. Etwa zwölf Prozent der 13- bis 24-Jährigen sind offenbar dieser Sucht verfallen und verbrauchen im Jahr rund 8000 Euro. Dieser Weg führt fast zwangsläufig in die Schuldenfalle.

Um Eltern und Bekannte zu warnen, verteilt die TK deshalb Flyer und gründet Selbsthilfegruppen für Jugendliche. Die müssen dann allerdings von sich aus zu einer Beratungsstelle kommen.

Aber mit dem Besuch solcher Selbsthilfegruppen ist es nicht getan. Wie bei jeder Sucht treten Entzugserscheinungen auf. Wenn das Handy nicht mehr verfügbar ist, können Syndrome wie Depressionen, Unruhe und Angst entstehen. Angst vor dem Alleinsein, da man fälschlich meint, keine Kontakte mehr pflegen zu können ohne sein praktisches Mobiltelefon.

Handy heißt eigentlich "handlich". Doch dieses handliche Ding, so denken jedenfalls manche, ist gefährlich. Die Debatte, ob die elektromagnetische Strahlung bei Mobiltelefonen schädlich ist oder nicht, wird weiter geführt, da es keine eindeutigen Beweise gibt. Grundsätzlich sind gesundheitsschädliche Auswirkungen nicht gänzlich auszuschließen, aber trotz langer Erfahrung mit Mobiltelefonen nicht zu beweisen.

Omega gesundheitsschädliche Auswirkungen sind zu beweisen. Siehe unter: „Gesundheitliche Schäden durch Mobilfunk sind nicht nachgewiesen?“ http://omega.twoday.net/stories/379258/

Die elektromagnetische Strahlung bewirkt eine minimale lokale Temperaturerhöhung im Gehirn. Die unbeantwortete Frage allerdings ist, wie schädlich sie ist.

Nach Angaben des Internet-Lexikons Wikipedia, das sich auf die jüngste Studie der WHO (World Health Organization) bezieht, gibt es keinen begründeten Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und steigendem Risiko einer Krebserkrankung. Solche Studien werden aber laufend wiederholt; endgültige Ergebnisse gibt es nicht.

Omega es gibt einen begründeten Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und steigendem Risiko einer Krebserkrankung. Siehe „Mobilfunk und Krebs“ unter: http://omega.twoday.net/stories/284796/

Beim Kauf eines Handys sollte man auf jeden Fall auf einen möglichst geringen Strahlungswert achten. Der SAR-Wert ("Spezifische Absorptionsrate") wird in Watt pro Kilogramm Körpergewebe berechnet und gibt die Strahlungsleistung an, die vom Gewebe beim Telefonieren mit dem jeweiligen Gerät aufgenommen wird. Dabei beträgt der gesetzliche Grenzwert zwei Watt pro Kilogramm.

Schädlich oder nicht - verzichten will wohl kaum jemand auf sein Handy, aber ein bisschen Vorsicht kann auch nicht schaden.

Judith Zimmermann, Kl. 10a, Hans-und-Hilde-Coppi-Oberschule, Lichtenberg

http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/07/04/jugend/764393.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Students ‘in danger from mast radiation’

http://www.hamhighbroadway.co.uk/content/camden/broadway/news/story.aspx?brand=NorthLondon24&category=Newsbroadway&tBrand=northlondon24&tCategory=newsbroadway&itemid=WeED01%20Jul%202005%2010%3A33%3A32%3A887

Mobile phones for continuous surveillance

No longer lost in the crowd: Prospects of continuous geosurveillance by mobile phones.

http://www.casa.ucl.ac.uk/martin/aag_geosurveillance.pdf
- Similar pages

The author, Martin Dodge works as a researcher in the Centre for Advanced Spatial Analysis (CASA) and lecturer in the Department of Geography, University College London.


Informant: Carole Smith

Electrosensitivity case in London for comments

http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=121

Sunspots Everywhere - What's Going On With the Sun?

by Mitch Battros – ECTV

Today’s sunspot count has jumped to 168. The Sun is peppered with spots covering most of the Earth facing surface. Sunspot region 783 poses the greatest threat of M-Class flares.

So what caused the Sun to suddenly act out? Well, we just don’t know. I am working feverously to find out. Everything I learn is being placed in the sequel book “Cosmic Rain”. This book picks up where “Solar Rain” stops. Now you can read all about how we have greatly enhanced our knowledge of what causes the extreme weather phenomena on Earth as it is directly connected to the Sun. ‘Solar Rain’ goes into great detail using 350 pages in sixteen chapters. Charts and color photos help make it an easier ready for those just learning about this incredible causal effect. By the time you finish reading ‘Solar Rain’, your very first question may be: “But what causes the “solar cycles”? In the sequel “Cosmic Rain”, we ex! plore GRB’s (gamma ray burst) Pulsars, Quasars, and assorted energy waves (plasma, magnetic, gravity) coming from the center of our galaxy (Milky Way) and near by Andromeda. This may in part be the source to what appears to be a natural rhythmic occurrence driving the Suns cycles. ‘Cosmic Rain’ due out next spring.

Today’s Sunspots: http://www.earthchangestv.net/images/july3sunspots.gif

Watch for sudden spikes in the X-Ray Flux:
http://www.sec.noaa.gov/rt_plots/xray_5m.html

Then within 72 hours of the Flux, watch for a sudden spike in the Kp Index:
http://www.sec.noaa.gov/rt_plots/kp_3d.html


Equation:

Sunspots => Solar Flares => Magnetic Field Shift => Shifting Ocean and Jet Stream Currents => Extreme Weather and Human Disruption (mitch battros)

Volksbegehren Mobilfunk: Offener Brief an OB Rosenheim, Gabriele Bauer

Annemarie Schuster-Stemberger
Uhlandstr. 8
83024 Rosenheim, den 30.06.2005
Tel.: 08031-9009179



Offener Brief

An die
Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim
Frau Gabriele Bauer
Postfach 1209

83013 Rosenheim


Volksbegehren „Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk“

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

aus diversen Gesprächen mit betroffenen Bürgerinnen und Bürgern ist Ihnen bekannt, dass großer Widerstand gegen installierte Mobilfunkanlagen in sensiblen Wohn-bereichen besteht (z.B. in der Uhlandstrasse und am Georg-Staber-Ring). Dem Umweltamt der Stadt Rosenheim ist außerdem bekannt, dass zumindest im Zusammenhang mit der Mobilfunkanlage Uhlandstrasse bereits gravierende gesundheitliche Beschwerden bei Anwohnern vorliegen.

In Ihrem Schreiben vom 18.10.2004 haben Sie mir u.a. mitgeteilt: „ .... wir ignorieren Ihre Ängste auf keinen Fall. Ich und auch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Befürchtungen und die Unwägbarkeiten, die der Mobilfunk für viele Bürger mit sich bringt, durchaus mit Ihnen teilen. Auf Grund der geltenden Rechtslage, wie ich sie in diesem Schreiben und auch im persönlichen Gespräch erläuterte, sind uns „die Hände gebunden...“ „

Nun bietet sich durch das am 5. Juli beginnende Volksbegehren „Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk“ die Möglichkeit dazu beizutragen, dass die Kommunen und somit auch die Stadt Rosenheim in Zukunft mehr Einfluss bei der Aufstellung von Mobilfunkanlagen haben und dadurch verhindert werden kann, dass diese in reinen Wohngebieten aufgestellt werden.

Erst kürzlich hat das britische Nationale Strahlenschutzkomitee Eltern dringend dazu geraten Kinder unter neun Jahren von Mobilfunktelefonen fern zu halten. Es ist ein Skandal, wenn vor diesem Hintergrund Familien mit Kindern und Säuglingen zugemutet wird, sich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr gesundheitsschädlichen Mobilfunkstrahlen auszusetzen. In der Uhlandstrasse ist die Mobilfunkantenne weniger als 50 m von Kinderzimmern entfernt!

Ich appelliere daher an Sie: Zeigen Sie Verantwortung und unterstützen Sie als Kommunalpolitikerin aktiv dieses Volksbegehren. Sie würden damit Ihre obigen Worte auch durch Taten untermauern.

Mit freundlichen Grüßen



http://omega.twoday.net/search?q=Volksbegehren

Regionalwährungen ergänzen den Euro

„Neues Geld für München - Regionalwährungen ergänzen den Euro“
Referent: Martin Schmidt-Bredow, Komplementärwährungsberater und Vorstandsmitglied des Oeconomia Augustana e.V.

am Donnerstag, 14. Juli 2005, 19.30 Uhr
in der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung in der Brienner Str. 46,
U 1/7 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 min zu Fuß)
U 2/8 Königsplatz (5 min zu Fuß)

Einen neuen Ansatz gegen die negativen Folgen der Globalisierung verfolgen Lokalwährungen wie z.B. der "Chiemgauer". Ähnliche Projekte existieren weltweit und haben die Arbeitslosigkeit bis zu 25% reduziert. Soziale Probleme können mit sozialem Geld gelöst werden. Auch eine Initiative für München existiert schon. Das Geld der Zukunft könnte im regionalen Wirtschaften liegen.

Neben Regiogeld können Bürger durch bewährte Tausch- und Handelsmodelle neue Kaufkraft gewinnen sowie Nachbarschaft und regionale Kreisläufe stärken. Ein weiteres Instrument wäre, wenn Bürger sich an regenerativen Energien z.B. mit Solarparks beteiligen, wenn Städter sich mit Landwirten verbünden und Bauern Energiewirte werden. Dann können pro 100.000 Einwohner mindestens 100 Mio. Euro jährlich an zusätzlicher Kaufkraft der Region verbleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Hollemann
Regionalbeauftragter
Ökologisch-Demokratische Partei (ödp)
Stadtverband München
Fon 089/45 24 74 15 × Fax 089/244 365 397
E-Mail m.hollemann@oedp-muenchen.de
http://www.oedp-muenchen.de

Veranstaltungen der Münchner ödp in der Gregor-Lousioder-Umweltstiftung, Briennerstr. 46, Eintritt frei:

Do., 11. Aug. 2005, 19.30 Uhr „Weltwirtschaft im Abwärtstrend? Probleme und Lösungsansätze“
Referent: Erik Händeler, freier Journalist und Buchautor

Do., 08. Sep. 2005, 19.30 Uhr „Modell Porto Alegre - Bessere Politik durch Bürgerbeteiligung“
Referentin: Sue Dürr, attac München

Do., 13. Okt. 2005, 19.30 Uhr "Sollen Eltern für Ihre Kinder zur Wahl gehen?"
Referent: Priv. Doz. Dr. K. Peter Merk, Rechtsanwalt (angefragt)

Do., 10. Nov. 2005, 19.30 Uhr „Der GRÜNE Abschied von Ökologie und Demokratie“
Referent: Jean Fuchs, Buchautor
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