22
Feb
2005

AUFRUF ZUR DEMONSTRATION GEGEN MOBILFUNKSENDER

DEN PEITINGER BÜRGERN LANGT ES!
AUFRUF ZUR DEMONSTRATION GEGEN MOBILFUNKSENDER!

Besorgte Bürger rufen für den kommenden Freitag, den 25. 2. 2005, zu einer machtvollen Demonstration gegen die weiteren Ausbaupläne der Mobilfunkbetreiber auf.

Gerade wird in Peiting eine neue Sendeanalge der Firma Vodafone errichtet, wobei Bürgermeister Michael Asam sich darüber beklagt, dass die Marktgemeinde entgegen den Bestimmungen des Mobilfunkpakts nicht davon in Kenntnis gesetzt worden sei. Vodafone dagegen behauptet ein entsprechendes Schreiben sei der Marktgemeinde zugegangen.

Ebenfalls in Peiting, so wurde am Wochenende bekannt, soll auf dem Dach des Weilheimer Hofs, auf dem sich bereits eine Sendeanlage befindet, ein weiterer Sender der Firma E-Plus installiert werden. Auch ein von der Marktgemeinde favorisierter Standort am Kalvarienberg, der sich unmittelbar oberhalb der Bebauungslinie befinden würde, sorgt bei den dort wohnenden Bürgerinnen und Bürgern für erhebliche Unruhe.

Nachdem es in Peiting insgesamt schon sechs Sendeanlagen gibt, meinen die besorgten Bürgerinnen und Bürger, unterstützt unter anderem auch von der Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V., dass jetzt Schluss sein muss, mit dem ungezügelten Ausbau einer Technik, die alle Bewohner mehr und mehr zu Versuchskaninchen degradiert und massive gesundheitliche Auswirkungen befürchten lassen muss.

Aufruf zur Demonstration:

Peitinger Bürger wehrt Euch!

EINLADUNG ZUR FRIEDLICHEN DEMONSTRATION

gegen weitere Mobilfunkantennen in Peiting

Wann? Am Freitag, den 25. 02. 2005 von 12 Uhr bis ca. 13 Uhr
Wo? Vor dem Weilheimer Hof ( = Pizzeria Venezia) Münchner Str. 1


----- Original Message -----
From: Schongauer Nachrichten
To: Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V.
Sent: Tuesday, February 22, 2005 2:25 PM
Subject: Artikel Demo

Stille Vorwürfe auf Transparenten

50 Bürger demonstrieren vor Anwesen Pfettrisch gegen Mobilfunk

VON BARBARA SCHLOTTERER

Peiting - Seit Tagen bleibt bei Waltraud Pfettrisch die Haustür geschlossen. So auch gestern Mittag, als eine Gruppe von zirka 50 Leuten ihren Protest mit Transparenten und Plakaten vor dem Haus der Frau bekundet, die der Gemeinde Peiting überraschend eine zweite Mobilfunkantenne mitten im Ort beschert hat. "Ist Geld wichtiger als die Gesundheit, Frau Pfettrisch?" schreit es in großen Lettern von dem Transparent herunter, um das sich Anwohner, Eltern und Kinder an der Freistraße zum stillen Protest versammelt haben. Einen ruhigen Einsatz hat auch die Schongauer Polizei. Die ist zwar vor Ort, Ausfälliges oder Ausschreitungen bleiben aus _ derweil beschäftigt sich die Firma E-Plus mit dem "Weilheimer Hof" als möglichen Standort für eine weitere Mobilfunkantenne (siehe Artikel unten).

Die Peitinger Bürger artikulieren ihre Wut lieber im Stillen: "Die Antenne wurde ohne Wissen und Zustimmung direkt vor die Nase von drei Kindergärten, Grund- und Hauptschule gesetzt _ das geht doch nicht!", moniert Peter Zwerger-Müller, selbst Vater eines Kindes, das den Kindergarten am Gumpen besucht. Dieser liegt in der direkten Nachbarschaft zu den mittlerweile zwei Antennen auf dem Anwesen Pfettrisch. "Sonst wird der Kinderschutz doch auch so groß geschrieben." Ob mit der Demonstration etwas bewegt werden kann, weiß Peter Zwerger nicht. "Aber es ist einfach wichtig, Stellung zu beziehen."

So sehen es auch die Elternbeiräte von Kindergärten und Schulen, die sich mittlerweile zugeschaltet haben. Gemeinsam mit Mobilfunkgegnern aus der Nachbarschaft des Anwesens möchten sie retten, was noch zu retten ist. So auch Marlies Zwerger, die in der Nähe des Pfettrisch-Anwesens wohnt. "Meine Erwartung? Dass die Antenne gar nicht angeschlossen wird" - ein Vorhaben, das der Mobilfunkbetreiber Vodafone auf Mai datiert hat. Dass auch die zweite Mobilfunkantenne auf dem Anwesen Pfettrisch wie bereits vor fünf Jahren "in einer Nacht- und Nebelaktion" angeschlossen worden sei, bezeichnet sie als große "Sauerei".

Vereinzelte Buh-Rufe, die Rudolf Socher an Waldtraud Pfettrisch adressiert, gehen in der Menge unter. Von Wutausbruch kann nicht die Rede sein, vielmehr sind der Peitinger und seine Gattin, die auf der gegenüberliegenden Seite der Freistraße wohnen, inzwischen der Verzweiflung nahe. "Ich habe fast jeden Tag Kopfweh seit die erste Antenne vor fünf Jahren auf dem Dach aufgestellt wurde", schildert der Anwohner. Mit Schlafstörungen hat seine Frau Erna zu kämpfen. "Wenn ich dann aufwache, vibriert mein Körper, ich habe Herzrhythmusstörungen. Eine Woche Urlaub, fernab der Antenne, hätte Linderung gebracht, so Rudolf Socher.

Keine Lösung in Sicht

Und selbst wenn die Sochers von der Antenne wegziehen wollten: "Wir haben durch die zwei Antennen eine solche Wert-Minderung, dass wir unser Haus wahrscheinlich nie mehr verkaufen können", so Rudolf Socher. Eine Lösung für das Problem des Peitinger Ehepaares scheint sich derweil nicht abzuzeichnen: "Wir werden vor vollendete Tatsachen gestellt, und haben keine Lebensqualität mehr - wir sind völlig fertig."

Ihre Wut artikulieren sie im Stillen: Die Demonstranten, die vor dem Anwesen Pfettrisch gegen die zweite Mobilfunkantenne protestieren. Rudolf und Erna Socher: Kaum ein Tag vergeht, an dem die Nachbarn des betroffenen Grundstücks keine Kopfschmerzen oder Schlafstörungen haben. Fotos: bas "Ist Geld wichtiger als die Gesundheit?" fragen die Demonstranten auf einem Transparent.

//www.buergerwelle.de/pdf/P1010030.JPG
//www.buergerwelle.de/pdf/P1010031.JPG
//www.buergerwelle.de/pdf/P1010032.JPG
//www.buergerwelle.de/pdf/P1010034.JPG
//www.buergerwelle.de/pdf/P1010035.JPG


Nachricht von der Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V.

--------

Flugblätter und Infostände bei zweiter Demo

Widerstand am "Weilheimer Hof"

VON BARBARA SCHLOTTERER

Peiting - Wer gedacht hatte, eine überschaubare Demonstration vor dem Pfettrisch-Anwesen sei alles, was die Peitinger zu bieten haben, der wird jetzt eines Besseren belehrt: Zu einem Infoabend am Montag waren mehr als 100 Bürger erschienen, für den kommenden Freitag ist bereits eine zweite Demonstration geplant - diesmal vor dem "Weilheimer Hof", wo eine weitere Mobilfunkantenne des Anbieters E-Plus installiert werden soll - der Betreiber steht derzeit in Verhandlungen mit dem Eigentümer (wir berichteten). Die Demonstration am Freitag wurde diesmal - nicht wie die Spontan-Veranstaltung in der vergangenen Woche - von langer Hand geplant.

Bei der Polizei ist die Demo für 250 Personen angemeldet - auch wenn die Veranstalter nicht wissen, wie viele sich mittags um 12 Uhr gegen eine Installation auf dem Dach des "Weilheimer Hofs" aussprechen werden. Klar ist: "Es werden immer mehr aktiv", so Sabine Kirchbichler. Sie ist eine von vielen. Gemeinsam mit anderen Peitingern, die den Antennen in Peiting den Kampf angesagt haben, engagiert sich die junge Mutter und möchte im Rahmen der Demonstration auch für Aufklärung sorgen.

So soll es am Freitag Infostände geben, an denen offene Fragen nach Möglichkeit beantwortet werden. Außerdem werden Unterschriften gesammelt und Flugblätter verteilt.

Einen Namen haben sich die engagierten Peitinger bislang nicht gegeben, denn: "Wir sind ja nicht gegen Mobilfunk im allgemeinen", unterstreicht Sabine Kirchbichler. Vielmehr vertrete man die Auffassung, dass Sendemasten "aus dem Ort raus müssen".

Ob dies überhaupt zu realisieren ist, zweifelt der Peitinger Mobifunkexperte Hans Schütz an. Selbst wenn das Modell des Umweltinstituts München sich verwirklichen lasse und die Betreiber sich mit der Gemeinde auf einen Standort außerhalb des Orts einigen könnten: "Ich bin trotzdem skeptisch, ob die Betreiber dann alle anderen Antennen im Ort aufgeben."

Hoffnung

Speziell was den neu aufgerollten Mobilfunk-Fall "Weilheimer Hof" anbelangt, hat Hans Schütz die Hoffnung noch nicht aufgegeben, das Unheil von diesem Gebäude gegenüber der Aral-Tankstelle in Peiting abzuwenden. "Die Leute haben die Schnauze voll und die Nachbarschaft wird sehr viel Druck ausüben", gibt er die Stimmung wieder, die derzeit in Peiting vorherrscht.

Eine Petition, die der Stadtrat in Füssen bereits im Jahr 2003 abgesegnet hat, soll nun auch in Peiting auf den Tisch kommen und - sofern auch andere Kommunen das Konzept unterstützen - Abhilfe schaffen. Die Petition von Füssen, die auf den Vorschlag Hans Schütz auch im Peitinger Gemeinderat beschlossen werden soll, sieht zwei wesentliche Änderungen vor: Sie richtet sich an die Landes- und Bundesgesetzgebung, mit der Bitte, zum einen die deutschen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung zu reduzieren. Zum anderen soll eine allgemeine Genehmigungspflicht vom Mobilfunksendeanlagen unter Einbeziehung der Kommunen durchgesetzt werden. Am gestrigen Dienstagabend hat sich der Schongauer Stadtrat mit dem Schriftstück befasst, in der nächsten Gemeinderatssitzung in Peiting wird das Gremium sich mit der Petition beschäftigen. "Die Petition geht an den Bundestag und an den Landtag, je mehr Kommunen mitmachen, desto größer ist der politische Effekt", so Hans Schütz.

mm

23.02.2005

//www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/schongau/art1609,252239.html?fCMS=076e286fe1652566a5239f7e182f086f



Eiskaltes Vorgehen statt Ehrlichkeit

Asam: Absolute Funkstille

VON BARBARA SCHLOTTERER

Peiting - Unglückliche Umstände oder Kalkül - Fakt ist: Peitings Bürgermeister Michael Asam fühlt sich von der Firma Vodafone über`s Ohr gehauen. Denn: Als der Gemeindechef noch im Anschluss an den Infoabend im Gespräch mit den Mobilfunk-Vertretern nach einer Lösung außerhalb des Orts suchte, wussten die bereits vom unterschriebenen Vertrag für das Pfettrisch-Anwesen. "Die haben keinen Ton verlauten lassen", so Asam. Im Interview schildert der Bürgermeister, warum er weitere Gespräche mit dem Mobilfunkbetreiber Vodafone ablehnt.

Es gibt Leute, die glauben, sich hätten in Sachen Pfettrisch-Anwesen Informationen vorenthalten.

Michael Asam: Das ist Unsinn. Am 30. November hatten wir ja die Mobilfunkveranstaltung, bei der wir uns darauf verständigt haben, Standorte außerhalb des Orts anzubieten. Wenn ich also am 8. Dezember wirklich das Schreiben bekommen hätte, hätte ich doch keinen Grund gehabt, es zu vernichten. Wäre dieser Brief wirklich bei mir eingetroffen, wäre er von mir so beantwortet worden, wie wir es jetzt gemacht haben, nachdem sich der Gemeinderat auf einen Mobilfunkstandort außerhalb der Gemeinde geeinigt hatte. Wir haben diesen Punkt gleich in der ersten Sitzung im neuen Jahr behandelt, und zwar aufgrund des Schreibens von Vodafone.

Sehen Sie Versäumnisse seitens der Gemeinde?

Michael Asam: Es gibt einige Anzeichen für mich, dass das Unternehmen Vodafone nicht ehrlich mit uns umgeht. Aufgrund des von Herrn Andersch erwähnten Schreibens der Firma Vodafone, in dem ein Suchkreis im Bereich der Ortsmitte angefügt war, wollten wir einen "Runden Tisch" einberufen. Doch alle Mobilfunkbetreiber hatten kein Interesse, weil Herr Schütz daran hätte teilnehmen sollen. Nachdem sich das zerschlagen hatte, habe ich von den Betreibern überhaupt nichts mehr gehört und auch die Herren von Vodafone haben sich nicht mehr gemeldet. Wir haben alles versucht und haben dann Ende November die Info-Veranstaltung organisiert. In der Zwischenzeit waren in der Gemeinde ja auch schon Unterschriftenaktionen gegen Mobilfunk gelaufen.

Hatten Sie gedacht, es käme auf der Infoveranstaltung zu einem Einvernehmen?

Asam: Ich habe den Mobilfunkbetreibern am 19. Oktober mitgeteilt, dass eine Infoveranstaltung mit einem Referenten des Umweltinstituts München stattfindet. Damals hatten die schon lange den Vertrag für das Pfettrisch-Anwesen unterschrieben in der Schublade liegen und haben keinen Ton gesagt. Die haben eiskalt abgewartet und gedacht: Irgendwie können wir im Nachhinein schon beweisen, dass die Gemeinde in Kontakt mit uns war und wir damit den Mobilfunkpakt eingehalten haben.

Kamen Sie auf der Veranstaltung denn persönlich in Kontakt mit den Betroffenen?

Asam: An dem Infoabend saßen ein Herr von T-Mobile und ein Herr von Vodafone im Publikum. Im Anschluss an die Veranstaltung habe ich mit diesen Herren und dem Vertreter von E-Plus auf dem Podium gesprochen. Im dem Gespräch ging es darum, dass die Mobilfunkbetreiber den Kalvarienberg als möglichen Standort für einen gemeinsamen Masten prüfen sollten. Mit keinem Ton hat der Vodafone-Vertreter an diesem Abend den Vertrag erwähnt, der schon lange unter Dach und Fach war.

Kommen Sie sich veräppelt vor?

Asam: Absolut, deshalb möchte ich auch mit diesen Herren eigentlich gar nicht mehr reden. Ich verstehe ja, dass die auch ihren Job machen müssen. Aber das kann man auch auf ehrliche Art und Weise. Es stimmt auch nicht, dass die Gemeinde sich nicht zu dem Thema geäußert hat. Wir haben ausdrücklich klargestellt, dass man gemeinsam mit den Vertretern einen Standort finden sollte, um Protestakte zu vermeiden. Jetzt ist genau das eingetreten, was wir nicht wollten: Wir haben Demonstrationen im Ort.

Was den angeblich ausstehenden Briefwechsel anbelangt: Glauben Sie da an einen "Unfall" auf dem Postweg oder an Kalkül?

Asam: Das ist schwierig, ich möchte dem Unternehmen Vodafone ja nichts unterstellen. Aber wenn es Absicht gewesen wäre, dann würden wir uns ja schon am Rande der Kriminalität bewegen. Ehrlich gesagt kann nach alledem allerdings schon der Verdacht aufkommen, dass das Schreiben gar nicht unbedingt bei mir hatte landen sollen.

mm

25.02.2005

//www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/schongau/art1609,252928.html


Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

Eines der vielen Beispiele, "wie ernst" es Betreiber mit der so oft als positiv zitierten sogenannten "Freiwilligen Vereinbarung" zwischen den Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund sowie den Betreibern) es real mit dieser "Vereinbarung" meinen.....

In diese "Vereinbarung" haben die Netzbetreiber nur schön klingende Worthülsen ohne jede rechtliche Substanz gebracht und damit ausschließlich ihre Ziele durchgesetzt. Die angeblichen, ohnehin lediglich bescheidenen kommunalen Rechte, stellen maximal Augenwischerei dar, sie sind real eine Farce! Wir erleben dies über die vielen Negativbeispiele täglich infolge der diversen Berichterstattung.

Kommunalvertreter, die sich immer noch vertraulich auf diese Vereinbarung beziehen und darauf vertrauen, werden noch ihr blaues Wunder erleben.

Peiting ist leider kein Einzelfall - solche Fälle sind mittlerweile leider Tagesgeschäft, und wir können zig solcher ähnlich gelagerter Abläufe schildern - so gibt es immer mehr Bürgermeister, die aus Frust heraus Verhandlungen mit diesen Verantwortlichen ablehnen; die Umgangsformen werden immer mehr als verlogen und kontraproduktiv bezeichnet.

M.f.G.
Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.



Keine weiteren Mobilfunkantennen nach Peiting
//omega.twoday.net/stories/554656/

Anonyme Anrufe und wilde Beschimpfungen
//omega.twoday.net/stories/553515/

"Gegen das Leiden wird nichts getan"
//omega.twoday.net/stories/548443/

Trotz Vertrags-Abschluss prüft E-Plus Standort
//omega.twoday.net/stories/546232/

Die Wellen in Peiting schlagen in Sachen Mobilfunk derzeit hoch
//omega.twoday.net/stories/545209/

MOBILFUNKSITUATION IN DER MARKTGEMEINDE PEITING - PETITION
//omega.twoday.net/stories/523548/
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