Mobilfunk

4
Jan
2005

Darf’s ein bisschen mehr Strahlung sein?

Die Strategie der Mobilfunkfirmen ist zynisch: Man gaukelt Transparenz vor und feilscht um Risiken

Auflage aus stadtgestalterischen Gründen: Die Mobilfunkanlage auf dem Haus Hainstraße 2 musste in einer eigens neu gebauten Schornsteinattrappe versteckt werden. Foto: Erich Weiß

Im April führte Prof. Dr. Matthias Wuschek, beauftragt von der Firma T-Mobile, Messungen von möglichen Strahlenbelastungen durch. Und zwar an den drei Standorten, die derzeit für neue UMTS-Sender geplant sind und die von engagierten Anwohnern und Anwohnerinnen massiv bekämpft werden: Michaelsberg, Konzerthalle und Staatsarchiv. Auch einige Anwohner und Anwohnerinnen, der Mitarbeiter der Umweltamts, Herbert Schütz, und natürlich Vertreter der Mobilfunkbetreiber waren zeitweise dabei.

Omega siehe dazu:
Prof. Dr. Matthias Wuschek am BW-Pranger
http://omega.twoday.net/stories/460004/


GAL-Stadträtin Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam begleitete die Messtechniker während des ganzen Tages. An den drei geplanten Standorten bauten sie eine tragbare Sendeanlage auf, die jeweils mit einer Frequenz von 2162 MHz und einer Leistung von 20 Watt sendete.

Der Auftrag von Prof. Wuschek war allerdings nur, das von dieser einen Probeanlage ausgehende elektromagnetische Feld zu messen. Bis auf wenige Ausnahmen (auf Wunsch von zwei Anliegern) wurde also nur diese Frequenz gemessen. Auf Menschen, die in der Nähe der Konzerthalle wohnen, wirken jedoch auch die elektromagnetischen Felder der Sendeanlagen vom Michaelsberg und auf den Stadtwerken, die BewohnerInnen im Haingebiet sind gleichermaßen von mehreren Mobilfunkanlagen betroffen. "Eine Kompletterfassung wäre sinnvoll", war daher auch die Einschätzung, die Prof. Wuschek äußerte.

Doch: Wenn die Messergebnisse nicht wirklich aussagekräftig sind, warum dann die große Mühe? Ganz offensichtlich eine vertrauensbildende Maßnahme, die Transparenz schaffen oder vielmehr vorgaukeln soll.

Denn mittlerweile haben die Mobilfunkfirmen die Strategie gewechselt. Nicht mehr als völlig unschädlich stellen sie die Strahlenbelastung dar, sondern vielmehr als tragbar und von eingrenzbarem Risiko. Da argumentieren die Firmenleute beim Messtermin schon mal damit, dass man ja auch im Autoverkehr Gefahren auf sich nehme, oder dass die Luftverschmutzung ebenfalls gesundheitsgefährdend sei. Oder eine Ärztin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin lässt lapidar den Hinweis einfließen, dass man wegen Pollenallergien ja auch nicht alle Blumenwiesen abschaffen könne (so bei einem Telefonat mit GAL-StR Waldmann-Selsam). Ein Zynismus, der kaum zu überbieten ist. Tatsache ist, dass aus kommerziellen Interessen mit der flächendeckenden Mobilfunk- und UMTS-Technik ausnahmslos allen Menschen etwas aufgezwungen wird, gegen das sie sich nicht schützen können und dessen Ausmaß an gesundheitlichen Risiken noch überhaupt nicht abschätzbar ist.

Dass da einige Gefährdungen und Auswirkungen zu erwarten sind, wird immer deutlicher: Bei einem Hearing der Grünen-Landtagsfraktion in München berichtete Prof. Adlkofer von einer europaweiten Studie, die er zusammen mit zwölf Universitäten erarbeitete. Dabei wurden menschliche Blutzellen elektromagnetischen Strahlungen ausgesetzt – gezeigt haben sich bedenkliche Zellkernveränderungen und Chromosomenbrüche.

Doch die Mobilfunkfirmen, deren Interesse ganz klar maximaler Profit aus teuer erkauften Lizenzen ist, spielen auf Zeit. Und Gesellschaft und Politik lassen sich darauf ein. Auf die Frage, was denn sei, wenn möglicherweise in ein paar Jahren Gesundheitsschäden eindeutig belegt sind, antwortete Prof. Dr. Wuschek: Dann müsse man eine gesellschaftliche Diskussion darüber führen, wie viel Risiko man in Kauf nehmen wolle.

Aber dann ist es zu spät! Sendeanlagen sind dann bereits gebaut, elektrosensible Menschen vielleicht nachhaltig geschädigt. Es gilt, jetzt die Entwicklung zu stoppen und sich erst Klarheit zu verschaffen. Alle Bürgerinitiativen und Betroffenen (und es kann jeden von uns treffen!) müssen gemeinsam Druck ausüben und damit auch jene kritischen PolitikerInnen unterstützen, die ein Moratorium in diesem Sinne fordern.

Und es gilt natürlich auch, bei uns selbst anzufangen: Mit jedem Handy-Telefonat schaffen wir Nachfrage und Grund für neue Masten, wir müssen uns auf einen bewussten und sorgsamen Umgang mit dieser Technologie besinnen.

Buchempfehlung: Das große Strahlen – Handy & Co, Die neuen Gefahren des Elektrosmogs, Hg.: Katalyse-Institut für angewandte Umweltforschung, KiWi 2002

http://www.gal.bamberg.de/Zeitung/gaz-62/Mobilfunk.htm



Symposium „Ärzte und Mobilfunk – Auswirkungen auf Mensch und Umwelt“
http://omega.twoday.net/stories/457381/

OFFENER BRIEF an Bundeskanzler Gerhard Schröder
http://omega.twoday.net/stories/448216/

Bamberger Appell – Ärzte gegen Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/282385/

"Bamberger Appell"
http://omega.twoday.net/stories/265206/

Endlich ein Signal aus Berlin
http://omega.twoday.net/stories/448219/

Strahlendes Bamberg?
http://www.gal.bamberg.de/Zeitung/gaz-63/MF-Strahlendes-Bamberg.htm

Aus der Trickkiste akkreditierter Messfirmen
http://omega.twoday.net/stories/497647/

Prof. Dr. Matthias Wuschek

Fachhochschule Deggendorf

Prof. Wuschek hat sich nach jahrelanger, treuer Begleitung und Unterstützung der sogenannten „Informationsveranstaltungen“ der Mobilfunkindustrie zum „neutralen Experten“ und öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen für das Fachgebiet Elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMVU) „entwickelt“, d.h. er führte z.B. auch für die Bayerische Staatsregierung die Messungen bei der sog. „Rinderstudie“ durch und ist z.Z. derjenige, der von den Regierungsstellen zu den Messungen der Situation in den Gemeinden und Ländern dringendst anempfohlen wird:
http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/wuschek.pdf

Der Wert seiner „Sachkompetenz“ ist allerdings in Fachkreisen außerhalb der Betreiber und Mobilfunk-Politiker wenig umstritten; ein plastisches Beispiel hierzu kann vielleicht seine Beliebtheit bei Betreibern und Regierungsstellen erklären:

Prof. (FH) Dr. Matthias Wuschek am 01.03.97 in Hofheim (Videoprotokoll liegt vor):

„... Der Mast strahlt im Normalfall quasi ungepulst. Selbst wenn Sie im Moment nur mit einem Handy oder mit keinem Handy telefonieren, sendet er ein nahezu kontinuierliches Dauersignal aus. Das muss er machen, ansonsten würde kein Handy, wenn es neu eingeschaltet wird, den Mast finden... In der Technik kenne ich mich aus – keine Frage! ... Die 217 Hz-Pulsung [typisch für Handys] werden Sie hier [am Sendemast] nie finden können!!“

Omega siehe weiter unter:
http://www.buergerwelle.de/d/doc/pranger/wuschek.htm

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11.11.2005

LESERBRIEF

Und es strahlt doch

Zum Artikel „Auslagerung nicht immer richtig“ über Mobilfunkmasten in Schwarzenbach/Saale am 2. November

„Die Betonung von Professor Wuschek, unter der Antenne strahle es nicht, ist die übliche Standardbehauptung der Mobilfunk-Betreiber. Eine bundesweite Studie, von einem anerkannten Prüflabor für Antennen-Messtechnik in Kamp-Lintfort besagt: ,Die Ausbreitung von Mobilfunk-Strahlung verläuft chaotischer als bisher angenommen, denn auch in Häusern direkt unter den Antennen treten häufig überraschend hohe Immissionen auf, die so genannten Nebeneffekte.’ Darunter leiden seit Jahren viele Menschen, zum Beispiel die Mieter in einem Gebäudekomplex in Hanau. Auch diese Leidensgeschichten sind dokumentiert und können bei mir angefordert werden. Diese Mobilfunk-Anlage musste per Gerichtsbeschluss abgebaut werden.

Wenn es um die Gesunderhaltung der Bevölkerung geht, sollte man neben industrienahen (?) Experten auch Ärzte als ,Entscheidungshilfen’ hinzuziehen. Ein Beispiel dafür ist der Verein der Richter und Staatsanwälte in Sachsen. Seit auf dem Bautzener Landgericht eine Mobilfunk-Antenne strahlt, leiden Beschäftigte unter Müdigkeit, Hörsturz und Konzentrationsstörungen. Die Bezirksgruppe Bautzen hatte deshalb Ärzte aus Oberfranken zur Beratung angefordert, mit dem Resultat: Einen weiteren Ausbau der Anlage wird es laut Gerichtspräsident nicht geben.

Professor Wuschek ist dringendst eine Konfrontation mit äußerst besorgten Ärzten zu empfehlen, möglichst mit Frau Dr. Waldmann-Selsam aus Bamberg und. Dr. med. Wolfgang Bergmann, Freiburg.“

MONIKA SCHUBERTH-BREHM
VORDERE SCHNAID 12
WALLENFELS

http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/hof_rehau/resyart.phtm?id=878943


http://omega.twoday.net/search?q=Waldmann-Selsam
http://omega.twoday.net/search?q=Bergmann

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Darf’s ein bisschen mehr Strahlung sein?
http://omega.twoday.net/stories/460009/

Der Mobilfunk ist nicht harmlos
http://omega.twoday.net/stories/2031229/

Aus der Trickkiste akkreditierter Messfirmen
http://omega.twoday.net/stories/497647/

Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://omega.twoday.net/stories/281056/

3
Jan
2005

Wie Wissenschaft im Dienste der Wirtschaft verfälscht wird

Junk Science/FEMU Aachen
http://www.elektrosmognews.de/news/junksciencefemu.htm

Wirkungen von Mobilfunk und anderer EMF auf das Fortpflanzungssystem

http://www.buergerwelle.de/pdf/wirkungen_von_mobilfunk_auf_das_fortpflanzungssystem.pdf

Handys machen unfruchtbar
http://omega.twoday.net/stories/346611/

Unfruchtbarkeit hat viele Gesichter
http://omega.twoday.net/stories/354923/

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität - Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?
http://omega.twoday.net/stories/332779/

Schädigt Handystrahlung Spermien?
http://omega.twoday.net/stories/526845/

Zahl Hodenkrebserkrankter steigt
http://omega.twoday.net/stories/328255/

Weniger Kinder durch das Handy
http://omega.twoday.net/stories/251366/

Laptops machen unfruchtbar
http://omega.twoday.net/stories/433708/

Mobilfunk- und Prozessorenfrequenzen wirken auf Wasser und Sauerstoff

Die Mobilfunkfrequenz 1,8 GHZ = Resonanzfrequenz von Sauerstoff

Beweis: http://www.aladin24.de/htm/progs/resonanz.gif

Nichts geschieht ohne Grund! Alle technologisch verwendeten Frequenzen, die in unserem Alltag eine Rolle spielen wirken auf Flüssigkeiten wie Wasser, Körperflüssigkeiten oder Sauerstoff.

Die Küchenmikrowelle, UMTS wie auch RFID arbeiten mit 2,4 GHz der Resonanzfrequenz von Wasser.

Quelle http://www.industrieanzeiger.de/O/108/Y/81599/VI/30235432/default.aspx

RFID gibt es in Frequenzbereichen zwischen 120 kHZ (langwellig) bis über 2,4 GHZ (Mikrowelle). Die Physik lehrt, dass sich Langewelle anders ausbreitet, als Mikrowelle. Man denke nur an den Mikrowellenherd, der die Resonanzfrequenz von Wasser nutzt. Wasser absorbiert 2,4 GHZ, die Energie wird in Wärme umgewandelt, das Wasser kocht, wasserhaltige Materialien erhitzen sich.

(Hierdurch werden alle flüssigkeitsabhängigen Stoffwechselvorgänge beeinflusst)

http://www.f25.parsimony.net/forum62901/messages/9743.htm

Dr. Ross Adey hat herausgefunden, dass es möglich ist, bei einer Stärke von 0,75 Milliwatt/cm² mit pulsmodulierten Mikrowellen der Frequenz 450 MHz alle Aspekte menschlichen Verhaltens zu kontrollieren!"

Ich habe das Such-Häkchen im Programm angeklickt, links alle Elemente zur Auswahl geschaltet, und bei Frequenz die 450 MHz eingetragen und CR gedrückt. Ergebnis: Mit 0.12%iger Genauigkeit findet man: Ge Z=32 N=33 f=449,542 MHz L=66,6884 cm = Rumpflänge, Armlänge des Menschen. Wieder mal die Super-Resonanz bei N=33. Das erklärt vielleicht die positive Wirkung von Ge auf den Menschen. Ge ist voll resonant zu Sauerstoff und Helium (Faktor 4 statt nur Faktor 2). Und dieses wieder zum Uratom, das 18 mal im Wasserstoffatom vorhanden ist (eine weitere 2, was Faktor 4 zu Helium bedeutet).

450 MHz Frequenz von Prozessoren multipliziert mit 2 = 900 MHz = Mobilfunkfrequenz

900 MHz = GSM-Mobilfunk - multipliziert mit 2 = 1800 MHZ = Mobilfunkfrequenz

1800 MHz Frequenz von Prozessoren + GSM-Mobilfunk


Nachricht von Gerd Zesar

1
Jan
2005

Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber vom 05.12.2001

...Den Mobilfunkbetreibern ist bewusst, dass bestimmte Bereiche für die Errichtung von Sendeanlagen besonders im Fokus der öffentlichen Diskussion stehen. Dies gilt insbesondere für Kindergärten und Schulen. Ungeachtet der auch in diesen Bereichen durch die geltenden Grenzwerte gewährleisteten Sicherheit vor Einwirkungen elektromagnetischer Felder sind die Betreiber bereit, den Besorgnissen verstärkt Rechnung zu tragen und vorrangig andere Standorte zu prüfen...

Quelle:
http://www.izmf.de/download/9_Selbstverpflichtung051201.doc



Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber
http://omega.twoday.net/stories/264397/

Handystrahlung beschädigt Erbgut - Neue Schock-Studie der EU
http://omega.twoday.net/stories/433656/

Keine Mobilfunkanlagen mehr in reinen Wohngebieten
http://omega.twoday.net/stories/420389/

"Das Mobiltelefon am Ohr ist der Gau"
http://omega.twoday.net/stories/400302/

Ganzes Dorf gegen Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/379707/

Mobilfunkantenne: „Wir haben keine Wahl“
http://omega.twoday.net/stories/174999/

Mobilfunker stellen sich selbst Gutachten aus und lassen sie von der Bundesregierung vorlesen
http://omega.twoday.net/stories/156748/

30
Dez
2004

37 Meter hoher Mast stößt auf Widerstand

29.12.2004 | Netzcode: 10658360

37 Meter hoher Mast stößt auf Widerstand

Anwohner wollen Mobilfunk-Anlage bei FH verhindern

Von Jürgen Kandziora

Amberg. Ein 37 Meter hoher D1-Mobilfunkmast, der neben der Sporthalle der Fachhochschule aufgestellt werden soll, stößt auf heftigen Widerstand. Die Anwohner, an ihrer Spitze Norbert (46) und Gabi Luber (43) aus der Mihielstraße, wollen ihn nicht haben. Sie befürchten gesundheitliche Beeinträchtigungen und möchten notfalls eine Bürgerinitiative ins Leben rufen, um die Anlage zu verhindern.

Auf die Baugenehmigung habe die Firma, die Deutsche Funkturm GmbH in Nürnberg, jedoch einen "Rechtsanspruch", wie Doris Kämpfer, bei der Stadt Amberg Sprecherin des Teams Bauordnung und Denkmalpflege, deutlich machte. Insofern dürfte es eine BI wohl schwer haben, gegen das Vorhaben vorzugehen.

Der Mast und das dazugehörige Betriebsgebäude, so bestätigte der städtische Pressesprecher Thomas Graml, werde von der Telekom auf einem dem Freistaat gehörenden Grundstück errichtet. Die entsprechende Behörde habe bescheinigt, dass die Anlage "gesundheitlich unbedenklich" sei und die vorgeschriebenen Grenzwerte eingehalten würden. Die Baugenehmigung wurde bereits am 19. November durch das Amberger Baureferat erteilt. Wann Baubeginn ist, "wissen wir nicht", sagte Graml.

Das Ehepaar Luber hat vor wenigen Tagen Widerspruch wegen der "nachgewiesenen gesundheitlichen Risiken" eingelegt und gegen die Stadt "Schadenshaftungsansprüche" angemeldet. Im Bereich der schädigenden Strahlung, argumentierte Norbert Luber am Dienstag gegenüber der AZ, befänden sich auch mehrere Schulen. Er habe nichts gegen solche Masten, aber sie sollten "an der passenden Stelle" stehen und nicht inmitten von Wohnbebauung. Eines beklagt der 46-Jährige besonders: "In jeder Gemeinde wird darüber abgestimmt. In Amberg entscheidet die Behörde. Das heißt im Klartext: Der Stadtrat, den wir gewählt haben, kriegt da gar nichts mit."

Deshalb haben die Lubers inzwischen alle Stadträte angeschrieben und sie aufgefordert, "dass sie sich um das gesundheitliche Wohl ihrer Bürger bemühen und ihre politischen Entscheidungen dahingehend treffen". Wie Doris Kämpfer erläuterte, sehe die Amberger Geschäftsordnung bei der Errichtung von Mobilfunkanlagen keine Einbeziehung des Stadtrats vor. "Das ist Sache der laufenden Verwaltung." Nachdem die Anlage auf dem FH-Terrain genehmigt werden müsse, hätte selbst ein Nein der Kommunalpolitik "wenig Entscheidungskraft".

http://www.zeitung.org/onetz/658360-125,1,0.html


Mattenhauser Mobilfunkgegner nehmen Stadt in Pflicht
http://omega.twoday.net/stories/456081/

Die Amtshaftung lässt grüßen
http://omega.twoday.net/stories/451349/

Normenerlassklage wegen rechtswidrigem Unterlassen einer gesetzlichen Rechtsvorschrift
http://omega.twoday.net/stories/445497/

Schadenshaftungsansprüche beim Grundstücksbesitzer anmelden
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Haftung-Schreiben.rtf

Wertminderung von Immobilien
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Wertminderung-von-Immobilien.pdf

Fragebogen zur Kontrolle von Einwirkungen von Sendeanlagen
http://www.hessenbiss.de/download/infoblaetter/fragebog.rtf

Vorgehen um Sendeanlagen in Wohnbereichen rechtzeitig zu unterbinden:
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Vorgehen.rtf

Argumente gegen Mobilfunkantenne
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/argumentega.rtf

An alle Landwirte Höfen, in deren Nähe in den letzten Jahren Mobilfunksendeanlagen installiert wurden, gemeinsamer Protest:
Begleitschreiben: http://www.hessenbiss.de/download/infoblaetter/020120-Fragebogen-Lw-Begleitschreiben.rtf
Fragebogen: http://www.hessenbiss.de/download/infoblaetter/020120-Fragebogen-Lw.rtf

Strafanzeige gegen die Betreiber wegen Verdachts...
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Strafanzeige.RTF

Weitere interessante Infos unter: http://www.hessenbiss.de/download/index.html

Mattenhauser Mobilfunkgegner nehmen Stadt in Pflicht

BAD WALDSEE - Die Mobilfunkgegner aus Schellenberg, Mattenhaus und Umgebung bleiben am Ball. Die Interessengemeinschaft will die Stadt in die Pflicht nehmen und meldete auf dem Rathaus per "Haftungsmitteilung" schon mal vorsorglich Schadensanspruch an.

Von unserem Redakteur Michael Kaiser

Der zentrale Satz in dem Schreiben, das Anita Maucher & Co. jetzt Bürgermeister Weinschenk überreichten, lautet: "Hiermit machen wir die Stadt Bad Waldsee als Grundstückseigentümerin für alle Schäden, die in Zusammenhang mit der errichteten Mobilfunk-Sendeanlage entstehen, haftbar und melden dem Grundsatz nach Schadensansprüche (É) an."

Bei ihrem Vorstoß ließ sich die Interessengemeinschaft von Wolfgang Blüher beraten, der in Mattenhaus kürzlich einen Informationsabend bestritt und unter den Mobilfunkkritikern in der Region als der Experte gilt. Blüher weiß, dass "der derzeitige Stand der Wissenschaft eine gesicherte Bewertung der Mobilfunktechnologie in Bezug auf gesundheitliche Unbedenklichkeit nicht zulässt". Genau so steht es auch in dem Schriftstück, das fast sämtliche Bewohner von Mattenhaus und Schellenberg sowie Landwirte aus Steinenberg und Kohhaus unterschrieben haben. Doch Blüher weiß auch, dass es "zunehmend konsistente Hinweise auf die schädigende Wirkung der (É) Hochfrequenzstrahlung gibt". Dem Schreiben an die Stadt beigelegt ist der "Freiburger Appell", den mehrere hundert Mobilfunk-kritische Ärzte unterzeichnet haben.

Auch die hiesigen Mobilfunkgegner befürchten "eine erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigung für Mensch und Tier" durch die Sendeanlage auf der Anhöhe zwischen Schellenberg/B 30 und Kohhaus. Sobald sich ihre Befürchtungen bestätigen und der Nachweis von Schädigungen wissenschaftlich erbracht ist, will die Interessengemeinschaft den entstandenen Schaden gegenüber der Stadt beziffern - auch rückwirkend, wie die Mobilfunkgegner betonen. Ausdrücklich behalten sie sich auch Schmerzensgeldforderungen vor. Eine Kopie des Schreibens ging an die Krankenkasse der Landwirte - "zur Dokumentation der dort auflaufenden Kosten".

Stadt schaltet Anwalt ein

Bürgermeister Weinschenk nahm das Schreiben entgegen und verwies noch einmal auf die baurechtliche Seite des Problems, die eine Genehmigung solcher Anlagen fast zur Pflicht macht - zumal an besagter Stelle. Weil die Materie äußerst kompliziert ist, will die Stadt einen Anwalt einschalten.

(Stand: 28.12.2004 00:18)

http://www.szon.de/lokales/bad_waldsee/stadt/200412280306.html


Die Amtshaftung lässt grüßen
http://omega.twoday.net/stories/451349/

Normenerlassklage wegen rechtswidrigem Unterlassen einer gesetzlichen Rechtsvorschrift
http://omega.twoday.net/stories/445497/

37 Meter hoher Mast stößt auf Widerstand
http://omega.twoday.net/stories/456085/

Schadenshaftungsansprüche beim Grundstücksbesitzer anmelden
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Haftung-Schreiben.rtf

Wertminderung von Immobilien
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Wertminderung-von-Immobilien.pdf

Fragebogen zur Kontrolle von Einwirkungen von Sendeanlagen
http://www.hessenbiss.de/download/infoblaetter/fragebog.rtf

Vorgehen um Sendeanlagen in Wohnbereichen rechtzeitig zu unterbinden:
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Vorgehen.rtf

Argumente gegen Mobilfunkantenne
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/argumentega.rtf

An alle Landwirte Höfen, in deren Nähe in den letzten Jahren Mobilfunksendeanlagen installiert wurden, gemeinsamer Protest:
Begleitschreiben: http://www.hessenbiss.de/download/infoblaetter/020120-Fragebogen-Lw-Begleitschreiben.rtf
Fragebogen: http://www.hessenbiss.de/download/infoblaetter/020120-Fragebogen-Lw.rtf

Strafanzeige gegen die Betreiber wegen Verdachts...
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Strafanzeige.RTF

Weitere interessante Infos unter: http://www.hessenbiss.de/download/index.html

29
Dez
2004

UMTS-EINFÜHRUNG - E-PLUS fühlt sich von VODAFONE verschaukelt

29.12.2004 - 09:25

In Deutschlands Mobilfunkbranche ist ein heftiger Streit um die Einführung der neuen Mobilfunk-Technologie UMTS entbrannt. Da man auf der Suche nach der Killerapplikation nicht fündig wurde, schiebt man sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu. So hat der Chef des drittgrößten Mobilfunkanbieters E-Plus, Uwe Bergheim, massiv die Praxis des Konkurrenten Vodafone (875999) angegriffen, UMTS-Endgeräte fast kostenlos abzugeben.

Man habe die Chance vertan, die Subventionen für Handys mit der UMTS-Einführung zu beenden, so Bergheim zur "Berliner Zeitung". Es sei falsch, wertvolle Endgeräte zu verschenken, wenn die Nutzer ihre Möglichkeiten gar nicht ausschöpfen könnten. "Wer glaubt, dass sich so das Nutzungsverhalten ändert und Datendienste mehr nachgefragt werden, täuscht sich gewaltig", sagte der E-Plus-Chef.

Eigentlich waren sich alle Mobilnetzbetreiber einig, die hohen Handy-Subventionen langsam aber sicher zu beenden. Die KPN (890963)-Tochter E-Plus hatte sich wie ihre Wettbewerber für einen Abbau von Gerätesubventionen ausgesprochen. Branchenprimus T-Mobile wäre sogar bereit, dafür auf Marktanteile zu verzichten. Einen Alleingang könne E-Plus allerdings nicht schultern.

Für die Lizenzen zum Betrieb eines deutschen UMTS-Netzes haben die großen Telekommunikationskonzerne insgesamt 50,8 Mrd. Euro an den Staat gezahlt, weitere Milliarden flossen in den Netzaufbau. Zwei Anbieter blieben bereits auf der Strecke: mobilcom (662240) und Quam. Entsprechend groß ist der Druck, mit der aufwändigen Technik möglichst bald Geld zu verdienen.

© 1998 - 2004 by Boersenreport.de AG. Alle Rechte vorbehalten.

http://www.boersenreport.de/technikmedien.asp?msg=004432900000001640000000000

28
Dez
2004

Ein Sendemast droht auf das Haus zu stürzen

Das "Traumland" geht in Flammen auf

100 Wehrmänner sind in Bad Honnef stundenlang im Einsatz - Ein Sendemast droht auf das Haus zu stürzen - Die Ursache für das Feuer ist unklar - Kein Hinweis auf Brandstiftung...

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index_frameset.html?/news/artikel.php?id=83186
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Starmail - 15. Mär, 14:10
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Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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