Mobilfunk

6
Jan
2005

„Ausschussquote" wird toleriert

Ärgerlich bleibt aber, dass man immer nur belächelt wird, wenn man nicht nur mit Betroffenen redet, entsteht auch gar keine richtige Diskussion, sondern nur ein Verständnis heuchelndes "ja ja, wir glauben dir ja"

Und es ist hier offenbar egal, welche bildhaften Vergleiche (Glühlampe/Stroboskop) man zieht, man erntet nur müdes Lächeln.

Es ist schon erstaunlich, wie meinungsstabil oder beratungsresistent die lieben Mitmenschen sind. In der Industrie wird schon seit Jahren die Null-Fehler-Produktion postuliert, aber im Gesundheitswesen wird wie selbstverständlich eine gewisse "Ausschussquote" toleriert.

Es wird alles abgeschirmt: Antennenkabel, empfindliche Elektrogeräte, Handyverbot in Flugzeugen und Krankenhäusern usw. nur dem Menschen wird alles mögliche zugemutet: Mobilfunk, W-LAN, Bluetooth usw.

Auf eine freiwillige Selbstbeschränkung brauchen wir hier offenbar nicht zu hoffen, hier helfen m.e. nur gesetzliche Vorgaben (Verbote oder drastisch verschärfte Grenzwerte ) und die sind noch sehr weit entfernt, denke ich.

Aber wem sag ich das alles ? Ihr wisst das ja eh.

Was kann man sonst noch tun ?

MfG

Eckardt Giese

http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4744 (Auszug)

Auch die Kinder des Bundeskanzlers entkommen nicht den Alltagssorgen verursacht durch die Handy-Manie der Kinder

Gedanken zu dem Offenen Brief an unseren Herrn Bundeskanzler Schröder aus Bamberg

Horch, was kommt von draußen rein - Handy-Manie!

Weihnachten - dieses Jahr ein schlechter Zeitpunkt für einen Offenen Brief in Sachen Mobilfunk an den Bundeskanzler. Nicht nur der weihnachtlichen Urlaubszeit wegen, sondern allein wegen der Tatsache, dass nicht nur unser Bundeskanzler Gerhard Schröder, sondern die gesamte Regierungsmannschaft sich gerade ihre Lorbeeren verdienen in Sachen Spendenaufruf für die Opfer der schrecklichen Flutkatastrophe. Wie wild wird überall zu weiteren Spenden aufgerufen, dabei höre ich im Radio von Kritikern und Fachleuten immer wieder, dass nicht nur das Aufbringen von viel Geld wichtig sei, sondern der wirklich gezielte Einsatz in den betroffenen Regionen in Asien viel wichtiger sei. Dies sei aber momentan noch nicht gewährleistet! Jeder Staat will inzwischen der erste sein, der die höchsten Spendengelder zur Verfügung stellen kann. Es steht außer Zweifel, dass wir den Menschen dort gezielt helfen sollten! Aber ist es nicht letztendlich ein Wettkampf um wirtschaftliche Machtgewinnung im betroffenen Land unter dem Scheinmäntelchen des sozial Engagements!

Und überhaupt, mit dem „Niedermachen“ von Mobilfunk kann unsere Regierung keinen Staat machen! Ich schätze, dass sogar unsere Gesellschaft eher zu einem Protestaufstand bereit wäre, als auch nur einen Gedanken wegen Gesundheitsschädigung zu verschwenden. Argumentieren wird man zur Zeit mit den vielen Handy-Erreichbarkeiten, die sich gerade jetzt beispielhaft in den Katastrophenregionen ergeben haben. Und persönlich wird es Herrn Bundeskanzler Schröder wenig tangieren, denn sein Haus dürfte aus spionagetechnischen Gründen gut abgeschirmt sein – auch gegen Mikrowellen!

Besorgnis sollte er aber im Hinblick auf die Schulen zeigen, die seine Kinder besuchen bzw. besuchen werden. Denn fast jedes Kind hat ein Handy. Die Strahlung, verbildlicht durch z.B. pulsierende bunte Strahlen, würde alle Kinder zum fluchtartigen Verlassen der Klassenzimmer bewegen! Auch wenn die Regierung aus den bekannten wirtschaftlichen Gründen schweigt, so entkommen langfristig auch die Kinder des Herrn Bundeskanzlers nicht den Alltagssorgen verursacht durch die Handy-Manie der Kinder. So findet sich das empfangende Übel, abgesehen von den strahlungsintensiven schnurlosen DECT-Telefonen in vielen Haushalten, den sendenden Mobilfunkantennen, bereits in allen Schultaschen der Kinder!

So hegen wir mitfühlende Gedanken für die Mitmenschen in den Katastrophengebieten und auch für alle Menschen, die in Not leben, und hoffen, dass unsere Politiker zunehmend und schneller an Einsicht gewinnen. Wer weiß heute schon wirklich, inwieweit Mobilfunk auch zur nächsten, einer Klimakatastrophe, führt, die jeden Kontinent treffen könnte – auch Deutschland!

Marianne Kirst, 05.01.2005


Omega siehe dazu auch „Der Mensch verwandelt die Erde in einen Mikrowellen–Ofen“ unter: http://omega.twoday.net/stories/189709/

OFFENER BRIEF an Bundeskanzler Gerhard Schröder
http://omega.twoday.net/stories/448216/

5
Jan
2005

Sachstandsermittlung zur Netzwerktechnologie WLAN

http://omega.twoday.net/stories/257661/

WLAN Funknetz als Strahlenschleuder?

http://omega.twoday.net/stories/293874/

Bluetooth und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/480815/

1000 Euro für Premium-SMS

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg schlägt Alarm

5.1.2005 - Immer öfter kommt es zu Beschwerden über Handyrechnungen, die durch Premium-SMS erschreckende Höhen erreichen. 1000 Euro sind keine Seltenheit.

Über Premium-SMS können Mobilfunk-Dienstleistungen per Kurzmitteilung zu speziellen Preisen abgerechnet werden. Mit ihnen werden Klingeltöne und Logos verkauft oder auch die Teilnahme an einem Chat ermöglicht. Neben den Chats erweisen sich Abonnements von Tönen und Logos als besondere Kostenfalle.

2003 und 2004 haben die Oberlandesgerichte Hamburg und Hamm die Werbung für die über 0190-Nummern herunterzuladenden Extras in Kinder- und Jugendzeitschriften als sittenwidrig untersagt. Der Spiel- und Sammeltrieb von Kindern würde ausgenutzt und der Endpreis der Produkte seien nicht erkennbar. Daher werben die Anbieter mittlerweile verstärkt in Zeitschriften und Fernsehkanälen, die sich nicht ausschließlich an Jugendliche richten, aber durchaus von ihnen gelesen und gesehen werden, wie beispielsweise TV-Zeitschriften oder Musiksender. Auch die direkte Bewerbung der Angebote per SMS ist immer häufiger zu beobachten.

Oft zu spät merken die meist jungen Betroffenen, dass sie einen Abo-Vertrag abgeschlossen haben. Die Werbung erschwert es, den Abonnement-Charakter des Vertrages zu erkennen. Auch die Möglichkeiten zur Kündigung sind vor allem bei der Fernsehwerbung kaum wahrzunehmen. Die Verbraucherzentrale beobachtet den Markt und bittet Betroffene, die durch unerwartet hohe Rechnungen für Abonnement-Mehrwertdienste per SMS überrascht wurden, sich schriftlich oder per Email unter info@vz-bw.de zu melden.

http://www.verbraucherzentrale-bawue.de

(Gordon Hölsken)

http://www.xdial.de/news/meldung.asp?Id=8644

Java-Lücke in Handys ab April öffentlich

http://www.tecchannel.de/news/mobile/mobilfunk/18837/index.html

News-Ergebnisse für Handy

http://omega.twoday.net/stories/321708/

IBN warnt vor Gesundheitsschäden durch DECT-Telefone

http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,2123449,00.htm

DECT: Die Alternative zu Bluetooth

http://omega.twoday.net/stories/322063/

Der Grenzwert ist auf einem Auge blind, lahm dazu

[...] Wenn wir nun anzweifeln, dass es Wirkungen unterhalb der Grenzwerte gibt, insbesondere von modulierten Signalen, die eine niederfrequente Resultierende bergen (also eine Pulsung, GKSM, etc), dann sollten sich die Teilnehmer mit dieser Meinung eher im ProHandyforum auslassen!

Wer es noch nicht verstanden hat: Die Grenzwerte schützen vor dem nachgewiesenen Schädigungspotential, lt. der Festsetzung an der auch Fr. Merkel verantwortlich beteiligt war, und schließen aufgrund fehlenden Nachweises alle Wirkungen darunter aus, eben auch athermische, oder wer sie wie immer bezeichnen will.

Dass die resultierende DECT Pulsung von 100 Hz Auswirkungen hat und dass bei einer derartigen Modulation andere Wirkungen entstehen als rein thermische, ist weder eine Hypothese noch eine reine Behauptung!

Das ist offiziell vergessenes Wissen, über das kein Wissenschaftler Ende der 90iger mehr offiziell reden durfte, falls er weiterhin Geld bekommen wollte (hörte div. Aussagen persönlich!).

Und was bereits dazu 1991 Stand des Wissens war, sollten die Listenteilnehmer ja zwischenzeitlich auch kennen:

05.01.2005
Bundesanzeiger Nr. 43 vom 03. März 1992, – Veröffentlichungen der Strahlenschutzkommission, Band 24):

„Über spezielle Effekte, die nicht auf der Erwärmung beruhen, wird in der Literatur seit ungefähr 15 Jahren berichtet. Wenn eine Hochfrequenzstrahlung mit einer anderen Frequenz amplitudenmoduliert ist, können Feldwirkungen auftreten, welche bei unmodulierter Strahlung nicht existieren. Es handelt sich meistens um Veränderungen der Permeabilität von Zellmembranen.

Beispielsweise wurde festgestellt, dass bei einer HF-Strahlung mit einer Frequenz von 147 MHz, die mit Frequenzen zwischen 6 und 20 Hertz moduliert war, der Kalziumausstrom aus Zellkulturen bei bestimmten Frequenzen signifikant (um 10 bis 20 %) erhöht war.

Insgesamt wurde eine komplexe Abhängigkeit dieser Effekte von Intensität und Frequenz beobachtet, wobei spezielle Frequenzbereiche besonders wirksam sind.

Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so dass ihre Existenz heute als gesichert gilt.

Hervorzuheben ist, dass die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter Intensitäten liegen.“

Man beachte die Größenordnung 0,1 W/kg und Handys dürfen 2 W/kg machen!

Und dass die Folgen der EMF Einwirkungen in keiner Weise irgendwie proportional zu den Wirkungen sind, wissen wir spätestens seit den Fenstereffekten dazu.

Und dass das Schädigungspotential oft vereinfacht ein Produkt aus Menge und Dauer ist, ist in vielen anderen Bereichen bekannt, und keine erstmals grundsätzlich abzulehnende Beziehung.

In anderen Bereichen ist das die Stromstärke und die Spannung und über die Zeit ergibt das dann die Leistung.... ist eben das Integral, die Fläche unter der Kurve...

Weiter ist zwischenzeitlich bekannt, dass bei ionisierender Strahlung nicht nur die Quantität maßgeblich für die Folgen ist, sondern sogar die Art der Herkunft.

Soll bedeuten, dass künstliche ionisierende Strahlung bei einer Intensität die unter der natürlichen Wirkschwelle liegt, sogar noch schädigt und somit die langjährige Annahme, dass die Schwelle der natürlichen Strahlungsintensität die komplette Wirksamkeitsgrenze auch für künstliche Strahlung ist, falsch ist!

Und wie ist es mit den gesamten Wirkungen die ausgeschlossen wurden? Weil energetisch nicht ionisierende Strahlung so etwas nicht kann (Moleküle etc. verändern, beeinflussen). Lt. der bisherigen Lehrmeinung (die sich darin begründet dass es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt)? Das ist für mich so, wie wenn die Forscher vor 200 Jahren behauptet hätten, die Sonne kann keine Energie machen, nicht strahlen, weil wir die Kernreaktionen nicht kennen, verstehen und beweisen können.

Ich denke, der Mangel an Wissen, an Beweisen, ist kein Argument gegen die Realität, sondern nur ein Beweis unserer fehlerhaften Modellverstellung und Unwissenheit.

Und was sagt uns REFLEX dazu?!
05.01.2005
Da wird gezeigt, dass bisher nur ionisierender Strahlung zugeschriebene Fähigkeiten
nun auch bei nicht ionisierender Strahlung auftreten und das war die grundsätzlich ausgeschlossene Möglichkeit und auf dieser falschen Annahme beruhen alle Grenzwertableitungen.

Also verkürzt:

Der Grenzwert ist auf einem Auge blind, lahm dazu und wer doch hinguckt kann mehr sehen als das Volk verträgt.


Bernd Schreiner


Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4734 (Auszug)



Grenzwerte und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/242821/

Silberstreif am Horizont?
http://omega.twoday.net/stories/491257/
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