Mobilfunk

2
Feb
2005

Prävention stärken - Gesundheit erhalten

http://www.die-gesundheitsreform.de/presse/pressemitteilung/dokumente/2005_1/pm_2005-02-02-20.html?param=nb


Omega: wie wahr!

Moratorium zur UMTS-Technologie gefordert
http://omega.twoday.net/stories/454659/

Verbraucherschützer warnen vor Strahlenbelastung durch W-LAN und Bluetooth im Haushalt
http://omega.twoday.net/stories/480807/

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops
http://omega.twoday.net/stories/191214/

Zigaretten und Mobiltelefone – vergleichbare Risiken?
http://omega.twoday.net/stories/473553/

Keine Erklärung für Krankheiten
http://omega.twoday.net/stories/405994/

BARMER: Fast jeder Zweite hat erhöhten Blutdruck
http://omega.twoday.net/stories/369208/

Zwangseuthanasie auf AOK-Chipkarte - Zwangseuthanasie durch Mobilfunksenderstrahlung?
http://omega.twoday.net/stories/154810/

Handystrahlung beschädigt Erbgut - Neue Schock-Studie der EU
http://omega.twoday.net/stories/433656/

Signifikante DNA-Schäden
http://omega.twoday.net/stories/185508/

Strahlen machen Sorgen
http://omega.twoday.net/stories/152856/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Gefährdung der Volksgesundheit
http://omega.twoday.net/stories/262611/

Der Salzburger Vorsorgewert
http://omega.twoday.net/stories/302147/

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Schützt der Staat vor Mobilfunk-Strahlen?
http://omega.twoday.net/stories/429187/

Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder
http://omega.twoday.net/stories/314545/

"Was unser aller Gesundheit belastet und bedroht, kann unmöglich dem Gemeinwohl dienen"
http://omega.twoday.net/stories/247665/

Gewerkschaftsantrag der AUGE zur Aufnahme von Elektosmog-Risken in das Österreichische ArbeitnehmerInnenschutzgesetz
http://omega.twoday.net/stories/238657/

Die Vorwärts-Flucht der Handybetreiber
http://omega.twoday.net/stories/409523/

„Die Warnsignale stehen eindeutig auf Rot"
http://omega.twoday.net/stories/378432/

Mobilfunk-Volksbegehren läuft weiter
http://omega.twoday.net/stories/469889/

Was ist ein Beweis, was Spekulation?
http://omega.twoday.net/stories/487529/

Studien u. Literaturhinweise zum Thema Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/160255/

Schmidt: Auf Vorsorge setzen, Kosten drosseln
http://omega.twoday.net/stories/501678/

Zwischen Wohnumfeld und Gesundheit besteht ein Zusammenhang:
http://omega.twoday.net/stories/501670/

Schmidt: Auf Vorsorge setzen, Kosten drosseln

http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2005&m=2&d=3&id=117570

Ulla Schmidt: Auf Vorsorge setzen, Kosten drosseln

«Durch gezielte Prävention und Gesundheitsförderung ist es möglich, die Gesundheit, Lebensqualität, Mobilität und Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern und einen großen Teil der sonst erforderlichen Kosten zu vermeiden», sagte Schmidt am Mittwoch in Berlin.

Omega wie wahr:

Moratorium zur UMTS-Technologie gefordert
http://omega.twoday.net/stories/454659/

Verbraucherschützer warnen vor Strahlenbelastung durch W-LAN und Bluetooth im Haushalt
http://omega.twoday.net/stories/480807/

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops
http://omega.twoday.net/stories/191214/

Zigaretten und Mobiltelefone – vergleichbare Risiken?
http://omega.twoday.net/stories/473553/

Keine Erklärung für Krankheiten
http://omega.twoday.net/stories/405994/

BARMER: Fast jeder Zweite hat erhöhten Blutdruck
http://omega.twoday.net/stories/369208/

Zwangseuthanasie auf AOK-Chipkarte -
Zwangseuthanasie durch Mobilfunksenderstrahlung?
http://omega.twoday.net/stories/154810/

Handystrahlung beschädigt Erbgut - Neue Schock-Studie der EU
http://omega.twoday.net/stories/433656/

Signifikante DNA-Schäden
http://omega.twoday.net/stories/185508/

Strahlen machen Sorgen
http://omega.twoday.net/stories/152856/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Gefährdung der Volksgesundheit
http://omega.twoday.net/stories/262611/

Der Salzburger Vorsorgewert
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Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Schützt der Staat vor Mobilfunk-Strahlen?
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Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder
http://omega.twoday.net/stories/314545/

"Was unser aller Gesundheit belastet und bedroht, kann unmöglich dem Gemeinwohl dienen"
http://omega.twoday.net/stories/247665/

Gewerkschaftsantrag der AUGE zur Aufnahme von Elektosmog-Risken in das Österreichische ArbeitnehmerInnenschutzgesetz
http://omega.twoday.net/stories/238657/

Die Vorwärts-Flucht der Handybetreiber
http://omega.twoday.net/stories/409523/

„Die Warnsignale stehen eindeutig auf Rot"
http://omega.twoday.net/stories/378432/

Mobilfunk-Volksbegehren läuft weiter
http://omega.twoday.net/stories/469889/

Was ist ein Beweis, was Spekulation?
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Studien u. Literaturhinweise zum Thema Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/160255/

Prävention stärken - Gesundheit erhalten
http://omega.twoday.net/stories/501680/

Zwischen Wohnumfeld und Gesundheit besteht ein Zusammenhang:
http://omega.twoday.net/stories/501670/

Zwischen Wohnumfeld und Gesundheit besteht ein Zusammenhang

Zwischen Wohnumfeld und Gesundheit besteht ein Zusammenhang
http://www.die-gesundheitsreform.de/presse/pressemitteilung/dokumente/2005_1/pm_2005-01-18-09.html

Omega: wie wahr!

Moratorium zur UMTS-Technologie gefordert
http://omega.twoday.net/stories/454659/

Verbraucherschützer warnen vor Strahlenbelastung durch W-LAN und Bluetooth im Haushalt
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Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops
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Zigaretten und Mobiltelefone – vergleichbare Risiken?
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Keine Erklärung für Krankheiten
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BARMER: Fast jeder Zweite hat erhöhten Blutdruck
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Zwangseuthanasie auf AOK-Chipkarte - Zwangseuthanasie durch Mobilfunksenderstrahlung?
http://omega.twoday.net/stories/154810/

Handystrahlung beschädigt Erbgut - Neue Schock-Studie der EU
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Signifikante DNA-Schäden
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Strahlen machen Sorgen
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Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Gefährdung der Volksgesundheit
http://omega.twoday.net/stories/262611/

Der Salzburger Vorsorgewert
http://omega.twoday.net/stories/302147/

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Schützt der Staat vor Mobilfunk-Strahlen?
http://omega.twoday.net/stories/429187/

Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder
http://omega.twoday.net/stories/314545/

"Was unser aller Gesundheit belastet und bedroht, kann unmöglich dem Gemeinwohl dienen"
http://omega.twoday.net/stories/247665/

Gewerkschaftsantrag der AUGE zur Aufnahme von Elektosmog-Risken in das Österreichische ArbeitnehmerInnenschutzgesetz
http://omega.twoday.net/stories/238657/

Die Vorwärts-Flucht der Handybetreiber
http://omega.twoday.net/stories/409523/

„Die Warnsignale stehen eindeutig auf Rot"
http://omega.twoday.net/stories/378432/

Mobilfunk-Volksbegehren läuft weiter
http://omega.twoday.net/stories/469889/

Was ist ein Beweis, was Spekulation?
http://omega.twoday.net/stories/487529/

Studien u. Literaturhinweise zum Thema Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/160255/

Schmidt: Auf Vorsorge setzen, Kosten drosseln
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Prävention stärken - Gesundheit erhalten
http://omega.twoday.net/stories/501680/

Streit um Mobilfunk-Gefahr

CDU will Versachlichung, SPD für Vermenschlichung, Grüne gegen Verharmlosung

Kassel. Sind durch den Mobilfunk nach derzeitigem Wissensstand keine gesundheitlichen Schäden für die Stadtbewohner zu erwarten? Oder werden ernst zu nehmende Hinweise auf Gesundheitsschäden schlicht ignoriert? Beim Thema Mobilfunk prallten in der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung die Meinungen unversöhnlich aufeinander.

Die CDU-Fraktion sieht in den Ergebnissen der hessenweiten Messungen der elektromagnetischen Felder in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen die Bestätigung dafür, dass keine Gefahr droht. Die Grenzwerte wurden deutlich unterschritten, so Dr. Norbert Wett, es gebe in der Tat keine gesundheitliche Gefährdung. Dies werde auch durch mittlerweile über 3000 Studien bestätigt. Mit dem entsprechenden CDU-Antrag zur „Versachlichung der Mobilfunkdiskussion“ waren SPD und Bündnisgrüne aber gar nicht einverstanden. Die SPD-Fraktion legte einen Änderungsantrag vor. „Wir brauchen nicht nur eine Versachlichung, sondern auch eine Vermenschlichung der Debatte“, sagte Harry Völler. Die SPD fordert eine Untersuchung nicht nur der thermischen Effekte der hochfrequenten Mikrowellenstrahlung, sondern auch solcher Einflüsse auf den menschlichen Körper, die nichts mit einer Erwärmung zu tun haben. Für die Bündnisgrünen kritisierte Oberbürgermeisterkandidatin Helga Weber, dass eine Versachlichung gar nicht das Ziel sei: „Was Sie wollen, ist eine Verharmlosung.“ Niemand habe erwartet, dass Grenzwerte erreicht würden, weil die deutschen Grenzwerte „absonderlich hoch“ seien. Es gebe ernst zu nehmende Hinweise auf Gesundheitsschäden, daher müsse man für den vorsichtigen Umgang mit dieser Technologie plädieren. Für die FDP appellierte Dr. Rainer Manske, man müsse aufhören, sich gegenseitig zu bekämpfen und stattdessen aufeinander zugehen. Und an jene Mitbürger denken, die als elektrosensible Menschen wirklich Schaden leiden würden. Ihnen könne geholfen werden, wenn mehr Sendeanlagen aufgestellt würden, die dann mit geringerer Leistung arbeiten könnten. Die Stadt habe keinerlei Einflussmöglichkeiten, erklärte Stadtbaurat Norbert Witte (CDU). Grenzwerte würden auf Bundesebene festgelegt, auch mit dem Planungsrecht könne kein Einfluss genommen werden. „Wir haben nicht die Möglichkeit, hier etwas zu ändern“, so Witte. In der Tat seien die Möglichkeiten gering, sagte Helga Weber. Aber eine Abstimmung mit den Mobilfunk-Betreibern sei denkbar, um die Belastung zu minimieren - „da muss auch die Kommune mal ein bisschen die Zähne zeigen“. Auf Vorschlag der CDU kam man darin überein, die Beschlussvorschläge zunächst im Umweltausschuss ausführlich weiter zu debattieren. (ACH)

Online erschienen am: 27.01.2005 0:13

http://www2.hna.de/index.php?page=a-home&command=setvar:module-content-search:filename='/www/htdocs/hna/content/ausgaben/kassel/HNA0000000113134/index.php'

Dieser Leserbrief ging heute an die HNA Kassel. Wir gehen davon aus, dass eine Veröffentlichung erfolgen wird.

M.f.G.
Alfred Tittmann

HLV INFO 22--2-02-2005/AT

AN HNA Kassel

Betr. Artikel 27.01.2005

Leserbrief zum Artikel „Streit um Mobilfunkgefahr“

Online erschienen am: 27.01.2005 0:13

http://www2.hna.de/index.php?page=a-home&command=setvar:module-content-search:filename='/www/htdocs/hna/content/ausgaben/kassel/HNA0000000113134/index.php'

Die Politik ist den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet!

Es gibt zahlreiche international anerkannte Studien, die eindringlich vor Mobilfunk-strahlung warnen. So lange die Ungefährlichkeit seitens der Betreiber nicht explizit bewiesen werden kann, hat die Prävention im Vordergrund zu stehen.

Die im Bericht erwähnten viel zu hohen Grenzwerte wurden von einem Privatverein ICNIRP festgelegt, sie dienen der Politik und den Betreibern, die wichtige Vorsorge für die Bevölkerung wurde dabei unterlassen. Die Aussage von Dr. Norbert Wett (CDU), dass die hessenweiten Messungen keine Gefährdung belegt hätten und dass die Ungefährlichkeit des Mobilfunks in über 3000 Studien bestätigt würden ist sachlich falsch. Es ist betrüblich feststellen zu müssen, dass Herr Dr. Wett vermutlich total desinformiert, Daten benennt, die aus monetärer Interessenlage betreiberseitig kolportiert werden. Die genannten 3000 Mobilfunkstudien gibt es nicht! Gerade einmal seriös betrachtet kann man von ca. 200 sprechen – die anderen befassen sich mit EMF, mehr aber auch nicht. Die meisten Studien belegen genau das Gegenteil von dem, was Herr Dr. Wett aussagt, nämlich: Sie schließen eine Gefährdung nicht aus!

Die Messungen initiiert von der Landesregierung und der Betreibervereinigung IZMF lagen wie gar nicht anders erwartet werden konnte unter den Grenzwerten, aber selbst weit unter diesen Messdaten schließt die seriöse Wissenschaft eine Gefährdung nicht aus. Das ist die Wahrheit! Herr Dr. Wett sollte sich doch einmal bei einer der ehrenamtlich arbeitenden Kasseler Bürgerinitiativen sachkundig machen.

Auf dem am Samstag, 29.01.2005 in Bamberg stattgefundenem, von über 130 Ärzten initiiertem Mobilfunksymposium, wurde gerade die Gefährdung von Ärzten und Wissenschaftlern (über 350 Teilnehmer) dargestellt.

Zur weiteren Falschaussage, dass die Stadt keine Einflussmöglichkeiten habe folgendes:

Eine Gemeinde besitzt eine autonome Planungshoheit. Voraussetzung hierzu ist allerdings der Planungswille. Ist dieser vorhanden, kann sehr wohl durch eine vernünftige Senderstandortplanung eine Belastungsminimierung für die Bevölkerung erzielt werden. Niemand kann den Planungswillen einer Gemeinde innerhalb ihres rechtlichen Rahmens aufhalten. Über eine Veränderungssperre und einer positiven Bauleitplanung innerhalb des kommunalen Flächennutzungsplanes kann eine für alle Beteiligten vernünftige Mobilfunkversorgung erreicht werden. Beispiele dieser Art gibt es zur Genüge: Gräfelfing, Attendorn um nur zwei zu nennen. Durch die Bereitstellung von qualifizierten ausgewiesenen Alternativstandorten ergibt sich auch für die Betreiber eine Planungssicherheit. Dass Letztere ihre eigenen Vorstellungen aus monetären Interessen favorisieren liegt auf der Hand, sollte aber für die Hauptamtlichen in Kassel kein Grund sein, ausnahmslos den Betreiberinteressen zu folgen. Die Hauptamtlichen der Stadt Kassel hätten also durchaus die Möglichkeit, die Bevölkerung vor möglicher Gesundheitsgefährdung zu schützen. Mobilfunksender sollten, soweit es die topografischen Gegebenheiten ermöglichen, was auch sicherlich z.T. in Kassel der Fall ist, nur außerhalb von sensiblen Gebieten wie Wohngebieten, Kindergärten, Schulen, Altersheime etc., errichtet werden. Eine qualifizierte, funktechnisch fundierte Netzplanung, welche von einem unabhängigen Ingenieurbüro vorgenommen werden sollte, bietet hierzu die beste Voraussetzung. Der Kasseler Stadtbaurat Herr Norbert Witte (CDU) sollte einfach einmal zum Telefon greifen und die Bürgermeister, die Herrn Alfons Stumpf, Attendorn bzw. Christoph Göbel, Gräfelfing bzw. Stadtrat Frank Sommer, Gräfelfing anrufen. Diese Experten werden gerne bei der Problemlösung pragmatische Hilfestellung geben.

Mit flotten Sprüchen kann man zwar der Bevölkerung möglicherweise temporär Sand in die Augen streuen, aber eine reale Konfliktlösung wird damit nicht erzielt.

Von einer Entwarnung sind wir also leider noch nach wie vor weit entfernt.

Alfred Tittmann, Kettelerstr.3 – 63486 Bruchköbel
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

Kabinett will Handynutzer vor Verschuldung schützen

http://www.tecchannel.de/news/mobile/mobilfunk/19276/

Omega: warum aber nicht vor der gesundheitsgefährdenden Strahlung?



AWO hilft Schülern aus der Handy-Schuldenfalle

Die Berater klärten ohne erhobenen Zeigefinger über die gefährliche Kostenspirale auf

Kreis Pinneberg - Tina Rehder (44) ist begeistert. "Der Anfang an den Schulen war ein riesiger Erfolg!", freute sich die Schuldnerberaterin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Unterelbe. Insgesamt 217 Jugendliche plus 108 Erwachsene wurden von der Bankfachwirtin im Rahmen des neuen Präventionsprogrammes informiert. "Die Resonanz war sehr gut. Nahezu alle haben aktiv mitgemacht - und viele ihre persönliche Betroffenheit erkannt", lautete Tina Rehders Fazit der Anlaufphase.

Handykauf und Telefongebühren, Konsum und Überschuldung - das sind die Themen, für die die Finanzfachfrau Interesse bei Jugendlichen ab zwölf Jahren wecken möchte. Eigens für diese in den vergangenen Jahren zu kurz gekommene Präventionsarbeit war sie eingestellt worden. Das Sozialministerium und eine Zuwendung aus dem Regionalsponsoringprogramm des Wedeler Pharmaunternehmens AstraZeneca hatten es möglich gemacht.

Nach Berichten unter anderem in der Pinneberger Zeitung war die Nachfrage seitens der Schulen immens. Kompetent, aber nicht verbissen, spielerisch statt mit erhobenem Zeigefinger werden die jungen Konsumenten mit der Problematik vertraut gemacht. "Da kommt es oft zu ganz verblüffenden Erkenntnissen. Viele Schüler schätzen anfangs Kosten und die Schuldengefahr besonders durch Mobiltelefone völlig falsch ein", sagt die Beraterin.

Sie läßt es nicht bei der Aufklärung über Schulden-Fallen bewenden, sondern gibt ganz konkrete Ratschläge , wie man ihnen entkommt. "In den Veranstaltungen fassen oft Betroffene Vertrauen und kommen im Nachhinein zu mir, um ihren speziellen Fall einmal zu besprechen und dann Hilfe zu bekommen", sagt Tina Rehder.

Weil diese Veranstaltungen in den Schulen so gut angelaufen sind, werden sie intensiv fortgesetzt. Der Bedarf ist da, denn jeder zehnte Jugendliche ist verschuldet, das Durchschnittsdefizit beläuft sich auf 1550 Euro. Weitere Informationen sind unter 04121/897939 und http://www.AWO-Unterelbe.de zu bekommen. fr


Erschienen am 2. Februar 2005 in Pinneberg
http://www.abendblatt.de/daten/2005/02/02/393949.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Bericht vom ersten Mobilfunk-Symposium Bamberg

http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/Bamberg/bamberg.html

Symposium in Bamberg: Ärzte und Wissenschaftler warnen vor Gesundheitsgefahren
http://omega.twoday.net/stories/496175/

„Eine unterschätzte Gefahr“
http://omega.twoday.net/stories/502448/

1
Feb
2005

Bundesinnenministerium plant Einführung von digitalem Polizeifunk

"Bundespolizei": Bundesinnenministerium plant Einführung von digitalem Polizeifunk (01.02.05)

Das Bundesinnenministerium möchte offenbar 800 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung stellen, um die "Bundespolizei" - den ehemaligen Bundesgrenzschutz - mit digitaler Kommunikationstechnik ausstatten. Das Ministerium gehe damit im jahrelangen Streit mit seinen Länderkollegen über die Einführung des digitalen Polizeifunks in die Offensive, schreibt "Die Welt". Für den 11. Februar wolle Innenminister Otto Schily die Innenminister der Länder nach Berlin einladen und vorschlagen, sich auf die gesonderte Finanzierung von "Bundes- und Länderkomponenten" zu einigen.

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.jpberlin.de/www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10332

Aus der Trickkiste akkreditierter Messfirmen

http://www.gigaherz.ch/771/

Immissionsuntersuchungen in der Umgebung von GSM und UMTS
http://omega.twoday.net/stories/595408/

Prof. Dr. Matthias Wuschek
http://omega.twoday.net/stories/460004/

Grenzwerte und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/242821/

Richtigstellungen von Unwahrheiten der Betreiberfirmen (und ihrer Lobby)

U.a.:

Behauptung:
Ein Fernsehsender ist ja auch gepulst.

Richtig ist:
Das Fernsehsignal hat einen 50 Hz Synchronpuls. Diese Puls-Dynamik (Unterschied zwischen schwächsten und stärksten Signalpegel) ist 20 dB (= 100fach). Beim Mobilfunk sind es mindestens 40 db (=10.000fach) bis 60 db (= 1.000.000fach). Somit ist die Dynamik (Pulsung) beim Mobilfunk um mindestens 100 bis 10.000 mal höher als beim Fernsehsignal. Außerdem haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass gepulste Signale wie die der D- und E-Netze, biologisch wesentlich wirksamer sind als ungepulste Signale mit gleicher Leistung.


Omega siehe weiter unter:
http://www.esmog-augsburg.de/richtigstellungen.htm

31
Jan
2005

Internationale "Strahlenschützer"

http://www.oekosmos.de/artikel/details/arbeit-der-strahlenschuetzer-kriminell/

KLÄRUNG DER ROLLE DER ICNIRP
http://omega.twoday.net/stories/473327/

Das ICNIRP -Spiel
http://omega.twoday.net/stories/522747/

WHO und UNO distanzieren sich von der ICNIRP
http://omega.twoday.net/stories/522744/

ICNIRP-RICHTLINIEN-KRITIK
http://omega.twoday.net/stories/522741/

Eine private Organisation entscheidet über unsere Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/522739/

A Break-through in Understanding Non-Thermal Electromagnetic Field Effects
http://omega.twoday.net/stories/522713/

Non thermal effects of exposure to EMF
http://omega.twoday.net/stories/538361/
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