2
Feb
2005

Kabinett will Handynutzer vor Verschuldung schützen

//www.tecchannel.de/news/mobile/mobilfunk/19276/

Omega: warum aber nicht vor der gesundheitsgefährdenden Strahlung?



AWO hilft Schülern aus der Handy-Schuldenfalle

Die Berater klärten ohne erhobenen Zeigefinger über die gefährliche Kostenspirale auf

Kreis Pinneberg - Tina Rehder (44) ist begeistert. "Der Anfang an den Schulen war ein riesiger Erfolg!", freute sich die Schuldnerberaterin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Unterelbe. Insgesamt 217 Jugendliche plus 108 Erwachsene wurden von der Bankfachwirtin im Rahmen des neuen Präventionsprogrammes informiert. "Die Resonanz war sehr gut. Nahezu alle haben aktiv mitgemacht - und viele ihre persönliche Betroffenheit erkannt", lautete Tina Rehders Fazit der Anlaufphase.

Handykauf und Telefongebühren, Konsum und Überschuldung - das sind die Themen, für die die Finanzfachfrau Interesse bei Jugendlichen ab zwölf Jahren wecken möchte. Eigens für diese in den vergangenen Jahren zu kurz gekommene Präventionsarbeit war sie eingestellt worden. Das Sozialministerium und eine Zuwendung aus dem Regionalsponsoringprogramm des Wedeler Pharmaunternehmens AstraZeneca hatten es möglich gemacht.

Nach Berichten unter anderem in der Pinneberger Zeitung war die Nachfrage seitens der Schulen immens. Kompetent, aber nicht verbissen, spielerisch statt mit erhobenem Zeigefinger werden die jungen Konsumenten mit der Problematik vertraut gemacht. "Da kommt es oft zu ganz verblüffenden Erkenntnissen. Viele Schüler schätzen anfangs Kosten und die Schuldengefahr besonders durch Mobiltelefone völlig falsch ein", sagt die Beraterin.

Sie läßt es nicht bei der Aufklärung über Schulden-Fallen bewenden, sondern gibt ganz konkrete Ratschläge , wie man ihnen entkommt. "In den Veranstaltungen fassen oft Betroffene Vertrauen und kommen im Nachhinein zu mir, um ihren speziellen Fall einmal zu besprechen und dann Hilfe zu bekommen", sagt Tina Rehder.

Weil diese Veranstaltungen in den Schulen so gut angelaufen sind, werden sie intensiv fortgesetzt. Der Bedarf ist da, denn jeder zehnte Jugendliche ist verschuldet, das Durchschnittsdefizit beläuft sich auf 1550 Euro. Weitere Informationen sind unter 04121/897939 und //www.AWO-Unterelbe.de zu bekommen. fr


Erschienen am 2. Februar 2005 in Pinneberg
//www.abendblatt.de/daten/2005/02/02/393949.html


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