Mobilfunk

9
Feb
2005

8
Feb
2005

Fehlgeburten durch Strahlung?

http://www.thurgauerzeitung.ch/default2.cfm?vDest=Artikel&id=776483&re=Weinfelden

Kommentare dazu:

Omega es stimmt nicht, dass die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern und hochfrequenter Strahlung auf Tiere unerforscht sind. Siehe „Die "Rinderstudie" unter:
http://omega.twoday.net/stories/350564/



Omega was kann man von einer Studie erwarten, die von der Mobilfunkindustrie finanziert wird? Die Ergebnisse sind ja oben schon angedeutet: ohne das Ergebnis der Forschungen zu kennen spricht Katharina Stärk bereits davon, dass sie keine Auswirkungen erwartet. Auf eine solche Forschung kann beruhigt verzichtet werden, das Geld kann man sparen. Diese Forschungen müssen letztlich nur von den Betroffenen der Strahlung auch noch über ihre gezahlten Mobilfunkgebühren selbst finanziert werden.

Omega es stimmt nicht, dass die Eigenschaft der höher getakteten Frequenz noch nicht erforscht sind. Siehe „Wissenschaft und Mobilfunk“ unter: http://omega.twoday.net/stories/293807/


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

ForumMobil diffamiert Schwedischen Top-Wissenschafter

Das ForumMobil, ein Verein der Schweizer Mobilfunkbetreiber mit Jahresbeiträgen von 1 Million sfr. pro Mitglied (für sfr. 100'000 kann man auch Passiv-Mitglied werden) verbreitet über seine Internetseite und seinen Presseversand folgende Hetze gegen einen der Top-ten unter den internationalen Elektrosmog-Forschern.

Hans-U. Jakob, 1.2.05

Prof. Dr. Olle Johansson, ein Mann der ersten Stunde und in den skandinavischen Ländern immer an vorderster Front, seit Gesundheitsschäden durch elektromagnetische Felder zu verzeichnen sind, wird zur Zeit von einzelnen Checkbuchjournalisten gegen entsprechende Honorierung zu demontieren versucht. Olle Johansson ist Professor für experimentelle Dermatologie am Karolinska-Institut in Stockholm und hat sich durch seine Forschungen auf dem Gebiet der Schädigung der menschlichen Haut infolge elektromagnetischer Bestrahlung, internationale Anerkennung geschaffen.

Nicht zuletzt wegen seiner Fähigkeit sein Wissen auf einfache, oft humorvolle Art zu verpacken und auch den einfachen Bürger/Innen verständlich zu machen, haben interessierte Kreise eine neue Welle von krimineller Energie gegen diesen verdienten Wissenschafter losgelassen.

So schreibt das ForumMobil wörtlich:

Gigaherz-Referent wird in Schweden "Misleader of the year"

Die Vereinigung der Schwedischen Skeptiker hat Professor Olle Johansson vom Karolinska-Institut in Stockholm den Titel „Misleader of the year 2004“ (Irreführer des Jahres) verliehen.

Die Auszeichnung geht damit an einen Referenten, der kürzlich auf Einladung von Gigaherz in Olten aufgetreten ist.

Die Vereinigung der Schwedischen Skeptiker (VoF) ist eine Organisation mit 1600 Mitgliedern mit dem Ziel, die Öffentlichkeit und die Medien über Wissenschaft zu informieren. Die Vereinigung prüft im speziellen den wissenschaftlichen Status von kontroversen Phänomenen. In der Laudatio heißt es, Olle Johansson lenke wie zu viele andere Wissenschaftler auch die Aufmerksamkeit auf sich selbst und verbreite in der Öffentlichkeit Unsicherheit indem er unbegründete Hypothesen als gesicherte Fakten verbreite. Seine eigene Forschung bezüglich elektromagnetischer Felder sei von niedriger Qualität, heißt es weiter.

ForumMobil 27.01.2005

Ende Zitat.

Gigaherz hat sich in Schweden umgehört und über die sogenannte „Vereinigung der Schwedischen Skeptiker“ folgendes in Erfahrung gebracht:

Die kleine aggressive Organisation versuche seit über 20 Jahren in Schweden die Forschungsfreiheit und die Meinungsäußerungsfreiheit einzuschränken, indem sie obenerwähnten Preis verteile und damit mentalen Terror ausübe.

Die Nähe zur und die Finanzierung durch die Elektro- und Kommunikationsindustrie sei dokumentiert.

Die Wurzeln der Organisation würden bis zur Zeit der Nazizensur in Schweden zurückreichen.

Unter Anderem hetzten die selbsternannten Skeptiker seit jeher gegen den alternativen Nobelpreis, so auch gegen Wangari Maathei, die dann 20 Jahre später, d.h. 2004 tatsächlich den „echten“ Friedens-Nobelpreis erhielt.

Olle Johansson schreibt uns, dass er sich eigentlich geehrt fühle, nun auch zum Kreis der Friedenspreisträger und der alternativen Nobelpreisträger zu gehören.

http://www.gigaherz.ch/874


Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://omega.twoday.net/stories/281056/

Rinderstudie: chronischer Streß bei mobilfunkbestrahlten Rindern

http://www.elektrosmognews.de/news/rinderstudie2.htm


Die "Rinderstudie"
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Bayerische Rinderstudie: unglaublicher Polit-Skandal aufgedeckt

http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1164.htm


Die "Rinderstudie"
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Bayerische Rinderstudie

http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-2007.htm


Die "Rinderstudie"
http://omega.twoday.net/stories/350564/

7
Feb
2005

Mobilfunk

HLV INFO 25--7-02-2005/AT

Rundfunk Berlin Brandenburg

QUIVIVE

Der Beitrag ist im Internet nachzulesen, dort steht auch ein Video der Sendung zum Download zur Verfügung:

http://www.rbb-online.de/_/fernsehen/magazine/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1986065.html


M.f.G.
Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

5
Feb
2005

Bequemlichkeit und finanzielle Vorteile gegen Vernunft und Vorsorge

„Zeit heilt alle Wunden“, so nicht im Falle von Mobilfunk, dessen ungeahnte Auswirkungen noch in den „Sternen“ stehen. Überall sprießen Mobilfunkantennen auf den Dächern. Für Städte, Kommunen und Privatbesitzer, die ihre Dächer zur Verfügung stellen, ist dies wie Weihnachten, es klingelt in der Kasse, und zwar für viele Jahre, je nachdem wie lange sie die Verträge mit den jeweiligen Betreibern abschließen. Riskieren wir einfach, dass Menschen sich unwohl fühlen und erkranken können bis hin zu Krebs. Ein Zurück wird es so schnell nicht mehr geben. Die Verträge sind meist so formuliert, dass man sie nur aufheben kann, wenn Menschen erkranken und beweisen können, dass ihre Erkrankung durch die 24-stündige gepulste Mobilfunkstrahlung eingetreten ist!

Die deutschen Grenzwerte werden eingehalten. Diese beziehen sich auf die thermischen Werte, d. h. unterhalb dieser Grenzwerte tritt keine Erhöhung der Körpertemperatur ein. Das bedeutet aber nicht, dass Mobilfunkstrahlung keine nicht-thermischen Auswirkungen hat, die gänzlich unberücksichtigt bleiben! Auf diese wird in einer Vielzahl von internationalen Studien hingewiesen, und viele Ärzte bestätigen eine Zunahme bestimmter Erkrankungen u.a. Krebs im Umfeld von Mobilfunk. Nun, aus wirtschaftlichen Gründen wird all dies von Betreiberseite abgeschmettert und bei unseren Politikern findet es auch keine Beachtung! Ein Zeichen, wie wenig die Gesundheit heute noch wert ist. Nichts ist sie wert! Denn nur mit der Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen! Ganze Unternehmenswerte (Aktienkurse!) hängen von unseren Krankheiten ab.

Also bleibt in der heutigen Zeit nur der Appell an die Vernunft eines jeden Einzelnen, selbst Vorsorge zu treffen, um sich vor zu viel Elektrosmog zu schützen. Und zwar so lange, bis eine Kommunikations-Technologie eingeführt wird, die vorher so getestet wurde, dass sie jedwede Gefahren für die Gesundheit ausschließt! Wie britische Wissenschaftler vom National Radiological Protection Board (NRPB) Eltern verstärkt empfehlen, sollen Kinder unter acht Jahren überhaupt keine Handys bekommen, weil ein größerer Teil ihres Gehirns durch die geringere Größe ihrer Köpfe direkt durch die Handystrahlung beeinflusst wird. Man schaue sich doch einmal in Kinderkreisen um! Allen anderen wird empfohlen, Handygespräche kurz zu halten.

Ein Phänomen, was den meisten Menschen aber nicht bewusst ist bzw. sie nicht wahrhaben wollen, die schnurlosen DECT-Telefone funktionieren auf der gleichen Basis wie eine Mobilfunkantenne. Das heißt, 24-Stunden lang sucht die Basisstation in der eigenen Wohnung/im eigenen Haus/durch Wände zu Nachbarn durch gepulste Strahlung nach dem Telefonapparat. Die Strahlung dieser Basisstation ist aufgrund der direkten Nähe zum Menschen weitaus höher als fast jede Strahlung einer Mobilfunkantenne auf dem Dach!

Man kann es halten wie man will, kein Leid ist schlimmer, als das, was man sich selbst zufügt! Und Bequemlichkeit und finanzielle Vorteile obsiegen immer wieder gegenüber der eigenen Vernunft!


Marianne Kirst


Grenzwerte und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/242821/

3
Feb
2005

„Eine unterschätzte Gefahr“

Die Zeitung 'Fränkischer Tag' berichtet:

„Eine unterschätzte Gefahr“

1. Mobilfunk-Symposium im Marcushaus: Ärzte warnen vor Elektrosmog

Frei sollen sie uns machen, die Handys, unabhängig und mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel. Das verspricht die Werbung. Dass sie dem Körper womöglich immense Schäden zufügen können, sagen Industrie wie Politik nicht. Beim 1. Bamberger Mobilfunk-Symposium äußerten sich dafür Mediziner und Betroffene zu den Gefahren, die von elektromagnetischen Feldern ausgehen können.

Über 40 Mobilfunksender sind allein im Bamberger Stadtgebiet zu finden. Und die Pläne, weitere Antennen aufzustellen, führten im Sommer 2004 bekanntlich zur Gründung des von 130 Ärzten getragenen „Bamberger Mobilfunk-Appells“. Diese Gruppe richtete am Samstag das sehr gut besuchte Symposium im Marcushaus mit Experten und Betroffenen aus der Bundesrepublik und aus Österreich aus. Mit dem Ziel, die Bevölkerung vor der noch nicht überschaubaren Gefahr zu warnen, die vom Mobilfunk ausgeht. Die Warnungen, so hoffen sie, sollen bei Politikern Gehör finden und zu Konsequenzen führen.

Wie der Allgemeinarzt Dr. Helmut Heyn vom „Bamberger Appell“ in einem Pressegespräch sagte, hätten Messungen am Arbeitsplatz und in Wohnungen gezeigt, dass Mobilfunk auch unterhalb der geltenden Grenzwerte die Gesundheit beeinträchtige. Kopfschmerzen, Hörsturz, Schlafstörungen oder gar Malignome seien die Folgen.

Betroffene aber hätten es schwer, ernst genommen zu werden. „Selbst Ärzte werden als Spinner abgetan“, bestätigte Dr. Reinhold Jandrisovits, Allgemeinarzt aus dem österreichischen Müllendorf, der an Tinnitus litt. Seit in seinem Einzugsgebiet Sender aufgestellt wurden, hatte er nach einer Latenzzeit einen „massiven Anstieg“ an Krankheitsfällen beobachten können. Ferner bemängelte Jandrisovits wissenschaftliche Beiräte, die alles Kritische unter den Tisch kehren würden.

Auch Dr. Cornelia Waldmann-Selsam, Mitorganisatorin des Symposiums, sprach von einer „Fehlbesetzung der Strahlenschutzkommission“ und fragte, warum nicht Leute wie Professor Dr. Karl Hecht dort vertreten seien.

Der Berliner Emeritus hat am Samstag in Bamberg seine langjährigen Forschungen zum Einfluss elektromagnetischer Felder auf den Schlaf des Menschen vorgestellt. Im Umweltministerium, so ergänzte Hecht, sei er immer wieder abgeblockt worden. Er betonte, dass neue Medikamente erst auf den Markt dürften, wenn deren Nicht-Schädlichkeit nachgewiesen werde. Bei neuen Techniken, so bemängelte Hecht, sei dies nicht der Fall.

„Du siehst nur, was du weißt“, merkte Martin H. Virnich, Ingenieur für Baubiologie und Umweltmesstechnik aus Mönchengladbach an. Die Risiken des Elektrosmogs, gerade auch für Kinder, müssten den Konsumenten und auch den Ärzten publik gemacht werden. In der Ausbildung von Medizinern gelte es, das „Problem Mobilfunk“ endlich zu verankern.

Und wenn man schon zu Handy oder Schnurlostelefon greifen müsse, so empfahl Helmut Heyn abschließend, dann solle man das „selten, sparsam und gezielt“ tun.

Jürgen Gräßer

http://tinyurl.com/4vln6

Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4910 (Auszug)


Nachricht von Reinhard Rückemann


HLV Kommentar:

Es soll und kann nicht sein, was im Interesse der Mobilfunklobby nicht sein darf!

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die vielen örtlichen bekannten Gegebenheiten, wo im Umfeld von Sendeanlagen die Erkrankungen zugenommen haben. Außerdem erfolgt in diesem Zusammenhang auch noch einmal der Hinweis auf eine weitere signifikante Erhebung durch den österreichischen Arzt Dr. med. Reinhold Jandrisovits aus Müllendorf, welche ebenfalls in Bamberg auf dem Ärzte – Symposium vorgestellt wurde.

Es ist schlichtweg ein Skandal, wie die Politik praktische Untersuchungsergebnisse der Ärzteschaft ignoriert, diskreditiert und glaubt die Menschen weiterhin verdummen zu können!


Alfred Tittmann


Symposium in Bamberg: Ärzte und Wissenschaftler warnen vor Gesundheitsgefahren
http://omega.twoday.net/stories/496175/

Keine Handys in Kinderhände

Britische Experten warnen Eltern.

Kinder unter acht Jahren sollten grundsätzlich keine Handys bekommen. Diese Empfehlung haben britische Wissenschaftler vom National Radiological Protection Board (NRPB) jetzt speziell an Eltern gerichtet.

Die Forscher die Ergebnisse haben mehrere neuere Studien unter die Lupe genommen. Dabei sind sie zu dem Schluss gekommen, dass vor allem jüngere Kinder gefährdet sein könnten, weil ein größerer Teil ihres Gehirns durch die geringere Größe ihrer Köpfe direkt durch die Handystrahlung beeinflusst wird. Zwar gebe es keine abschließenden Beweise für die Schädlichkeit der Strahlung, aber auch ihre Unschädlichkeit kann bislang nicht nachgewiesen werden.

Weltweit gibt es mittlerweile rund 30000 Untersuchungen, die der Frage nachgehen, ob Elektrosmog und Handystrahlung gefährlich sind. Rund die Hälfte vermeldet biologische Effekte bis hin zur Entstehung von Krebs, die andere Hälfte kann keine Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen oder Versuchstieren feststellen. Weitere Infos unter http://www.nrpb.org oder natur+kosmos, Heft 12/2004.

03.02.2005 - Gesundheit

http://www.natur.de/sixcms/detail.php?id=162783


Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4916


Nachricht von Reinhard Rückemann
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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