21
Feb
2005

Internationale Plakatkampagne "Atomkraftwerke abschalten" - Europäische Petition: Millionen Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern der Europäischen Union

Newsletter der BÜRGER GEGEN ATOMREAKTOR GARCHING e. V. vom 21. Februar 2005

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe FreundInnen,

IPPNW ("Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in soziale Verantwortung e. V." und Träger des Friedensnobelpreises 1985) bat uns, diesen Rundbrief zu verschicken. Die BÜRGER GEGEN ATOMREAKTOR GARCHING e. V. unterstützen diese Kampagne als auch die Petition (s. u.).

Mit freundlichen Grüßen,

Gina Gillig
BÜRGER GEGEN ATOMREAKTOR GARCHING e. V.
Danziger Straße 19
85748 Garching
Tel 089 / 31 77 28 13
Fax 089 / 31 77 28 14
Mail: buerger-gegen-atomreaktor@frm2.de
//www.frm2.de


Betreff:
1. Internationale Plakatkampagne "Atomkraftwerke abschalten"
2. Europäische Petition - Millionen Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern der Europäischen Union

//www.facts-on-nuclear-energy.info – Fakten zur Atomenergie


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe AtomkraftgegnerInnen,

es ist wieder soweit: Die Atomindustrie kämpft für eine Renaissance der Atomenergie. Versprochen wird die Lösung für die Energieprobleme und für die befürchtete Klimakatastrophe. In mehreren Ländern gibt es auf Druck der Industrie wieder Überlegungen und Planungen für neue Atomkraftwerke und die alten Anlagen sollen noch viele Jahre weiterbetrieben werden.

Wie haltlos die Prophezeiungen der Atomindustrie sind, zeigt eine Serie von 8 Plakatmotiven der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, der Europäischen Solarvereinigung EUROSOLAR und des Weltenergiebüros WISE. In kurzen und knackigen Statements wird erklärt, warum

1. Uranvorkommen weltweit sehr begrenzt sind und den Atomkraftwerken in Kürze der Brennstoff ausgeht (Sackgasse Atomenergie),

2. Atomstrom nur minimal zur Weltenergieversorgung beiträgt und schlichtweg überflüssig ist (Hochstapler Atomenergie),

3. die Wahrscheinlichkeit eines Super-GAUs in Europa bei 16 Prozent und weltweit bei 40 Prozent liegt (Risikotechnik Atomenergie),

4. auch nach 50 Jahren Atomkraftwerksbetrieb weltweit noch immer kein sicheres Endlager für den Atommüll existiert (Müllproduzent Atomenergie),

5. Atomenergie die Verbreitung von Atomwaffen fördert (Bombenrisiko Atomenergie),

6. die Atomenergie das Klima auch nicht retten kann (Klimaflop Atomenergie),

7. Windkraftanlagen weit mehr Arbeitsplätze schaffen als die Atomindustrie (Arbeitsplatzarme Atomenergie),

8. Erneuerbare Energien aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse den Energiebedarf dieser Erde decken können (Alternativen zur Atomenergie).

Diese Statements werden mit plakativen Motiven in kühlem und sachlichem Design in Szene gesetzt. Sie liefern gute Argumente für Diskussionen mit Freunden, Arbeitskollegen oder Atomkraftbefürwortern. Sie finden die Plakatserie auf der Homepage //www.facts-on-nuclear-energy.info

Machen Sie mit:

- Nutzen Sie die Möglichkeit die Motive unter
//www.facts-on-nuclear-energy.info im pdf-Format herunterzuladen (DIN A4 und DIN A1). Sie können die Plakate im Format DIN A4 auf Ihrem eigenen Drucker oder im Format DIN A1 im Copy-Shop ausdrucken.

[nur für Adressaten in Deutschland/Österreich/Schweiz]
- Bestellen Sie die Plakate als Drucke im A4-Format in der IPPNW-Geschäftsstelle, Körtestraße 10, 10967 Berlin für 3 € (1 Serie á 8 Plakate), 12 € (5 Serien) oder 16 € (10 Serien) zzgl. Porto.

- Weisen Sie auf Ihrer Homepage mit einem Link auf die Plakatkampagne hin

Vielen Dank,

Ihre IPPNW
(International Physicians for the Prevention of Nuclear War)

PS. Unterzeichnen Sie die Europäische Petition zum Ausstieg aus der Atomenergie:

Europaweit sollen bis April 2006 1 Millionen Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern der Europäischen Union gesammelt werden. Dies würde die Bürgerinitiative nach der künftigen europäischen Verfassung dazu berechtigen, die Kommission aufzufordern, einen Vorschlag zum Ausstieg aus der Atomenergie zu unterbreiten.

Die Petition kann im Internet unter //www.atomstopp.com/1million/
unterschrieben, oder auch eine Unterschriftenliste als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Weitere Informationen:

IPPNW Germany
Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges
Körtestr. 10, 10967 Berlin
Tel: +49-30-698074-0
Fax: +49-30-693 8166
E-Mail: ippnw@ippnw.de
Internet: //www.ippnw.de
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