7
Feb
2005

Aktion Elternbeiräte

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei senden wir Ihnen einen Brief, den wir an die Elternbeiräte von Schulen weiter leiten möchten mit Ihrer Hilfe:

//www.buergerwelle.de/pdf/elternbeirat_brief.doc

Unserer Meinung nach sollten wir verstärkt um Aufklärung bemüht sein und gerade bei den Kindern anfangen, da sie die Kunden für Morgen sind.

Wir bitten Sie, den Brief an die Elternbeiräte von Schulen weiter zu leiten. Kontaktadressen sind oft im Internet zu finden. Manche Schulen betreiben eine Webseite und da ist manchmal ein Link zu dem Elternbeirat.

Wenn Ihnen dies nicht möglich ist, gehen Sie doch in die Schule und bringen den Brief ins Sekretariat und die mögen den Brief bitte weiterleiten an die Elternbeiräte. Wenn jeder ein wenig macht, erreichen wird doch viele.

Bitte nennen Sie und dann die Schule und Adresse die von Ihnen mit diesem Brief beliefert wurde. Wir werden diese Daten sammeln und später eine Meldung draus machen.

Wir haben in München angefangen mit der

Grundschule Bürmesterstraße
Realschule Helen Keller
Dante Gymnasium
Edith Steiner Gymnasium
Erasmus Grasser Gymnasium
Petzalozzi Gymnasium
Werner von Siemens Gymnasium

Diese Aktion lebt von der Unterstützung der Bürgerinitiativen.

Mit freundlichen Grüßen

Informationszentrum gegen Mobilfunk
Heidrun Schall


Informations-Faltblätter der Bürgerwelle zum Thema:

Handy - Mensch wenn ich das gewußt hätte
//www.buergerwelle.de/pdf/handyneindanke.pdf

Risiko Mobilfunk
//www.buergerwelle.de/pdf/risikomobilfunk.pdf

DECT
//www.buergerwelle.de/pdf/dect.pdf

Folien des Referats der Bürgerwelle ansehen
//www.buergerwelle.de/d/doc/referat/ref.html

Folien des Referats der Bürgerwelle herunterladen
//www.buergerwelle.de/pdf/referat_folien.zip

Omega siehe dazu auch:

Kinder und Mobilfunk //omega.twoday.net/stories/311977/

Mobilfunk in der Schule
//omega.twoday.net/stories/338094/

Schule und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/403986/

Strahlende Kinder!? Kinder durch Mobilfunktechnik in besonderer Gefahr
//omega.twoday.net/stories/511418/

--------

Hintergrund: 90% aller Jugendlichen besitzen ein Handy und machen 60% des Umsatzes der Mobilfunkkonzerne. Das durchschnittliche Alter in denen Kinder ein Handy bekommen liegt bei 8,9 Jahren. Britische Forscher haben jetzt offiziell nachgewiesen, dass bei Heranwachsenden die Strahlung mit die schädlichsten Auswirkungen hat. In vielen Ländern gibt es schon seit Jahren ein Handyverbot unter 16 bzw. 18 Jahren. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz warnt seit Monaten. Nicht zu vergessen sind die (offiziell) 380.000 SMS-Süchtigen und die hohe Verschuldung vieler Jugendlicher.

Lasst uns alle zusammenhelfen, gerade die Kinder und Jugendlichen über die Gefahren des Mobilfunks aufzuklären. Bei mir nehmen die Anrufe und Zuschriften von Jugendlichen zu, die gesundheitlich schon so geschädigt sind, dass sie ihre Schulen, Studien oder Ausbildungen abbrechen müssen.

Es ist wirklich höchste Zeit, dem ganzen entgegen zu stehen, bevor noch mehr geschädigt werden. Es ist eine tickende Zeitbombe und keiner kann sicher sein, daß er nicht der nächste ist, der bleibende gesundheitliche Schäden davon trägt.

Weitere Unterlagen, Flyers und praktische Ratschläge können gerne bei mir angefragt werden.

Ulrich Weiner

PS: Der Inhalt hat genauso für Kindergärten, Hochschulen und Universitäten seine Gültigkeit.

Anlagen:

Studie: 90 Prozent der Jugendlichen haben ein eigenes Handy
//omega.twoday.net/stories/511216/

Parallelität zwischen Rauchen und Mobilfunk? Die heimliche und tendenziöse Forschung der Tabakindustrie
//omega.twoday.net/stories/503355/

Handy - kein Spielzeug
//omega.twoday.net/stories/511222/

Kinder-Handy in Großbritannien vom Markt genommen

Gesundheitsgefährdung durch Mobiltelefone für Kinder befürchtet

In Großbritannien wurde das Handy MyMo alias HiPhone vom Markt genommen, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist. Das britische Magazin The Register nennt als Grund eine kurze Zeit zuvor bekannt gewordene Studie über die Gesundheitsgefährdung von Kindern, die durch Mobiltelefone verursacht wird.

Nach einem Bericht von The Register hat der britische Distributor Communic8 eine im Auftrag der britischen Regierung vorgenommenen Untersuchung zum Anlass genommen, das MyMo-Handy vom Markt zu nehmen. Die Studie des britischen National Radiological Protection Board (NRPD) wies auf eine Gesundheitsgefährdung durch Handys hin, was in stärkerem Maße für Kinder gilt.

Die Studie kommt zwar zu keinem schlüssigen Ergebnis bezüglich einer eindeutig belegbaren gesundheitlichen Gefährdung durch Mobiltelefone, aber dennoch sah sich Communic8 dazu veranlasst, das Mobiltelefon für Kinder mit sofortiger Wirkung vom britischen Markt zu nehmen. (ip)


Risiko für Altersgruppe unter acht Jahren am größten

London (pte, 12. Jan 2005 14:30) - Britische Experten haben eine Warnung für Eltern veröffentlicht, nachdem neuere Studien nahe legten, dass die Strahlung von Handys doch gesundheitsgefährlich sein kann. Am meisten gefährdet sollen laut dem National Radiological Protection Board (NRPB) //www.nrpb.org/ jüngere Kinder sein. Die Studie gibt zu, dass es keine Beweise für die Schädlichkeit der Strahlung gibt, warnt aber gleichzeitig davor, dass die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden kann.


Handys - Eltern sollten Risiken ernst nehmen
//omega.twoday.net/stories/511168/

Angeblich 380.000 SMS-Süchtige in Deutschland
//omega.twoday.net/stories/511268/

Jugendliche telefonieren sich arm
//omega.twoday.net/stories/511275/

VORSICHT VOR MOBILTELEFONEN
//omega.twoday.net/stories/511283/

Handystrahlung schädigt Erbgut
//omega.twoday.net/stories/511301/
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