8
Aug
2005

Families Learn of Recruiters' Lists And How to Opt Out

As the military struggles to meet recruitment goals, activists are intensifying efforts to educate parents about how they can delete their teenagers' names from directories that schools are required to provide recruiters under the federal No Child Left Behind Act.

//www.truthout.org/docs_2005/080805O.shtml

Inquiry into Lobbyist Sputters after Demotion

A US grand jury in Guam opened an investigation of controversial lobbyist Jack Abramoff more than two years ago, but President Bush removed the supervising federal prosecutor and the inquiry ended soon after.

//www.truthout.org/docs_2005/080805N.shtml

Fight over Alaska Oil Drilling Continues

Conspicuous by its absence in the sweeping energy bill that President Bush has championed and will sign Monday is his top energy priority: opening an Alaska wildlife refuge to oil drilling.

//www.truthout.org/docs_2005/080805M.shtml

Bush Still Stonewalling 9/11 Commissioners

The White House has failed to turn over any of the information requested by the 10 members of the disbanded Sept. 11 commission in their renewed, unofficial investigation into whether the government is doing enough to prevent terrorist attacks on American soil, commission members said.

//www.truthout.org/docs_2005/080805K.shtml

Every Mother's Son

George W. Bush hauled stakes for Texas and a vacation a few days ago. Cindy Sheehan followed. She got off a bus Saturday afternoon and started walking to the Crawford ranch. She wanted some answers and was going to get them.

//www.truthout.org/docs_2005/080805I.shtml

What Is The White House Hiding?

Civil rights groups called the Bush administration's refusal to hand over John Roberts' documents a "break with longstanding precedent."

//tompaine.com/uncommonsense/index.php#5782

The Twilight Era of Petroleum

by Michael T. Klare, TomPaine.com

The jitters over China's purchase of Unocal show politicians and industry are beginning to wake up to the fact that oil is finite.

//www.tompaine.com/articles/20050808/the_twilight_era_of_petroleum.php

Supreme Contradiction

by Melissa Rogers, TomPaine.com

In the debate over John Roberts' nomination, some religious conservatives are quick to play the "anti- religious" card against anyone who disagrees with them.

//www.tompaine.com/articles/20050808/supreme_contradiction.php

Petition an die WHO wegen Entlassung von Dr. Mike Repacholi

Rücktrittsforderung an Dr. M. Repacholi

hier von //forum.gigaherz.ch/read.php?f=1&i=5731&t=5731 die deutsche Übersetzung des Textes auf der Petitions-Webseite
//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403?ltl=1123515890 auf der Sie mit Ihrer Unterschrift die Aktion mittragen können:

Weitere Informationen auf:
//omega.twoday.net/stories/877606/
//omega.twoday.net/stories/886274/
//www.microwavenews.com/index.html

Hinweise auf weitere Informationen werden gerne entgegengenommen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Verbreitung dieses Aufrufes

Helmut Breunig

Quelle: //de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5554

Omega auch Bürgerinitiativen, Gruppierungen und Einzelpersonen bitten wir die Petition zu unterstützen und bitten Sie ihre Mitglieder auf die Aktion hinzuweisen und sie zur Teilnahme anzuregen. Je mehr Unterschriften wir haben, um so größer ist unsere Möglichkeit etwas zu erreichen.

Das englische Formblatt ist einfach auszufüllen. In jeder Bürgerinitiative gibt es sicher jemanden, der Englisch spricht und der nötigenfalls beim Ausfüllen des Formblatts helfen kann.

Wer gegen die gesundheitsgefährdende, gepulste Technik des derzeitigen Mobilfunks ist und uns und unsere Kinder schützen will, sollte unbedingt teilnehmen. Wir haben Tausende von Bürgerinitiativen in Deutschland und somit ein großes Stimmenpotential, dass wir hier endlich einmal einsetzen können und damit erhebliche internationale Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Presse für unser Anliegen erlangen können.

Wenn Sie das Thema diskutieren möchten, können Sie es hier tun:
//f3.webmart.de/fa.cfm?id=2888666&r=forum_modmsg&t=2561649

Bitte machen Sie mit, jede Stimme zählt!


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Warum Michael Repacholi bei der WHO seinen Hut nehmen soll
//www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/repacholi/repacholi.html

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HLV INFO 127/AT

12-08-2005

Thematik: “Petition zur Absetzung von Repacholi bei der WHO“

HLV Hinweis:

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf unsere HLV 124 v. 8-08-05, wo es um den internationalen Aufruf zur Teilnahme an der Petition zwecks Absetzung von Repacholi bei der WHO geht.

Unterstützen auch Sie den Aufruf und die Forderung an die WHO unter:

//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403

Eine Teilnahme auf breiter Basis wäre u.E. von größter Wichtigkeit!

Alfred Tittmann

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Mike Repacholi – WHO-Sprecher, Chamäleon, Jongleur oder Tanzbär der Mobilfunkindustrie? //www.gigaherz.ch/939

Bitte unterzeichnet die Petition und sendet diese Email bitte weiter!

Markus Durrer

Hier in Deutsch: Mike Repacholi – WHO-Sprecher, Chamäleon, Jongleur oder Tanzbär der Mobilfunkindustrie?

WHO’s Repacholi jongliert wieder Erinnern Sie sich daran: Nächstes Mal wird Mike Repacholi Ihnen etwas erzählen, was wahrscheinlich überhaupt nichts bedeutet. Vor ein paar Jahren verteidigte er die Vorsorgepolitik für EMF von Hochspannungsleitungen und radiofrequente Strahlung von Mobiltelefonen, aber bald danach machte er wieder einen Rückzieher und sagte, es sei alles ein Missverständnis gewesen (siehe MWM; M/A03 und M/J03). Jetzt hat er es wieder so gemacht. „Mobiltelefone sind sicher und für Kinder braucht es keine speziellen Vorsorgemassnahmen, außer Sie oder Ihre Eltern sind besorgt.“ Repacholi rät das in einer soeben freigegebenen Erklärung, indem er ein 5 Jahre altes Statement nochmals bestärkt.

Repacholi hat wiederum eine andere Melodie gesungen, als er letzten Monat in Kanada an diesem Workshop war, indem der die Vorsorgemassnahmen wieder als unsicher einstufte. In der gleichen Woche (9.-14. Juli) ist im Toronto Star eine grössere Serie zu den Kontroversen über die Sicherheit von Mobiltelefonen gelaufen, mit dem speziellen Akzent auf mögliche Risiken für Kinder. Unter dem Scheinwerferlicht der Medien hat Repacholi Vorsorgemaßnahmen für den Gebrauch von Mobiltelefonen durch Kinder befürwortet.

„Mit Rücksicht auf die Kinder empfiehlt die WHO, dass Kinder Freisprechanlagen benützen sollten“, sagte Repacholi dem kanadischen Fernsehen.

„Wir plädieren für Vorsorgemaßnahmen für Kinder“, sagte Repacholi dem Toronto Star. Und „Aus Rücksicht auf die Kinder empfiehlt die WHO, dass Kinder Freisprechanlagen benützen sollten“ berichtete ConsumerAffairs.com.

Repacholi will uns jetzt glauben machen, dass sie es alle falsch verstanden haben.

Tyler Hamilton, einer der beiden Reporter, der die Star-Serie geschrieben hatte, bleibt dabei. „Repacholi sagte es in drei verschiedenen Foren und ich sah ihn im Fernsehen,“ sagte Hamilton den Microwave News. „Er sagte es zu mir in einem Telefoninterview, er schrieb es mir in einem E-Mail und ich hörte es ihn an der Ottawa-Konferenz sagen.“

Hamilton wies auf ein E-Mail hin, das ihm Repacholi einige Tage vor der Konferenz geschickt hatte. Dies ist ein Teil davon, was Repacholi geschrieben hatte:

„Die WHO hat schon bei verschiedenen Gelegenheiten gesagt, dass die Exposition für Kinder reduziert werden sollte. Jedoch ist der beste Weg, dies zu erreichen, ihnen zu sagen, dass sie Freisprechanlagen benutzen sollten.“

In seiner letzten Klarstellung, die auf der WHO-Webseite erschienen ist, legte Repacholi dar, dass „die WHO-Vorsorgepolitik aus dem Jahr 2000 aufrecht bleibt.“ Er setzt fort: „Das internationale EMF-Projekt der WHO ändert seine Position nicht wegen der Medienberichte, vielmehr werden die Massnahmen und Empfehlungen nur in den Dokumenten durch normale WHO-Informations-Aussendungen ergänzt.

Wir sind leider anderer Meinung: Mike Repacholi ändert seine Position für Medienberichte. Er glaubt, dass er sagen kann, was immer er will, wenn er sich unter Druck fühlt und er kann dann später alles widerrufen.

Unter diesem Link läuft zur Zeit eine weltweite Petition zur Entfernung von Mike Repacholi aus der WHO

//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403?ltl=1123429807

Hier der Orginaltext in Englisch August 3, 2005

WHO’s Repacholi Flip-Flops Again Remember this: The next time Mike Repacholi tells you something, it probably means nothing at all. A couple of years ago, he advocated precautionary policies for EMFs from power lines and RF radiation from mobile phones, but soon afterwards he backed off, saying it was all a misunderstanding (see MWN, M/A03 and M/J03). Now he’s done it again. Cell phones are safe and children need take no special precautions—unless they or their parents are concerned — Repacholi advises in a just-released clarification, reaffirming a five-year old policy statement.

Repacholi sang a different tune when he was in Canada last month for his workshop on setting precautionary policies under uncertainty. That same week (July 9-14), the Toronto Star ran a major series on the controversy over the safety of cell phones, with special emphasis on the possible risks to children. Under the media spotlight, Repacholi, promoted precautionary policies for children’s use of mobile phones.

“With respect to children, WHO recommends that children should use hands-free headsets,” Repacholi told Canadian TV.

“We certainly advocate precautionary measures for children,” Repacholi told the Toronto Star. “With respect to children, WHO recommends that children should use hands-free headsets” reported ConsumerAffairs.com.

Repacholi would have us believe they all got it wrong.

Tyler Hamilton, one of the two reporters who wrote the Star series is standing firm. “Repacholi said it in three different forums plus I saw him say it on television,” Hamilton told Microwave News. “He said it to me in a telephone interview, he wrote it to me in an e-mail and I heard him say it at the Ottawa conference.”

Hamilton forwarded an e-mail Repacholi had sent him a few days before the conference. This is part of what Repacholi wrote:

“WHO has already said on a number of occasions that children’s exposure should be reduced. However the best way to achieve this is to ask them to use hands-free-kits.”

In his latest clarification posted on the WHO Web site, Repacholi states that “WHO’s policy on mobile phones, released in 2000, remains intact.” He goes on: “WHO’s International EMF Project does not change its position through media reports, rather policies and recommendations will only be amended in documents through normal WHO information outlets.”

We beg to differ. Mike Repacholi does change his position for media reports. He believes that he can say whatever he wants when under pressure and that he can retract it all later.

Link: //www.microwavenews.com/fromthefield.html#whoottawa


Quelle:
//de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5551

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HLV INFO 124/AT
8-08-2005

Dr. Claus Scheingraber 8-08-05

Sehr geehrter Herr Hartenstein, sehr geehrter Herr Tittmann,

ich bitte um Veröffentlichung und Unterstützung der folgenden Nachricht:

Prof. Dr. Olle Johansson, Leiter der Experimentellen Dermatologie Bereich Neurowissenschaften im Karolinska Institut bittet um Unterstützung. Im Internet gibt es eine Petition, die die Entlassung von Dr. Mike Repacholi als Leiter des Internationalen EMF-Programms zum Ziel hat. Prof. Johansson bittet um zahlreiche Unterzeichnung der Petition, um Herrn Repacholi ablösen zu können.

Die Petition ist leider in Englisch, ist aber auch für Personen zu bewältigen die der englischen Sprache nicht mächtig sind. Die Petition ist zu finden unter dem Link:
//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403

Mit herzlichen Grüßen

Claus Scheingraber

Dr. Claus Scheingraber - Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. Taubenstr. 14, 85649 Brunnthal Tel: 089-9038020, ab 19 Uhr: 08102-4420 Fax: 089-9045369 Mail: Claus.Scheingraber@t-online.de



-----Ursprüngliche Nachricht-----

Gesendet: Montag, 8. August 2005 10:18 An: claus.scheingraber@t-online.de Betreff: petition Repacholi

Please, have a look at:

//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403 "Petition to remove Dr. Mike Repacholi as General Coordinator for the "International Electromagnetic Fields Programme" ]

Best regards Yours Olle

Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit Department of Neuroscience Karolinska Institute
171 77 Stockholm/Sweden

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HLV INFO 127/AT

12-08-2005

Dr. Claus Scheingraber 11-08-05 schreibt zum Thema Repacholi:


Sehr geehrter Herr Tittmann,

Sie haben am 4.8.2005 im HLV-Info 121 einen Bericht vom WHO-Workshop veröffentlicht.

Den Aussagen von Dr. Michael Repacholi möchte der Arbeitskreis Elektrobiologie e.V. deutlich widersprechen. Unsere Stellungnahme wird auch an die WHO in Genf gesandt.

Ich bitte um die Veröffentlichung der beiliegenden Stellungnahme.

Mit herzlichen Grüßen

Claus Scheingraber


Repacholi´s Aussagen auf dem WHO-Workshop vom 16./17. Juni 05 - … send him home to Australia!

Bericht zum WHO-Workshop "Base Stations and Wireless Networks: Exposures and Health Consequences"

Vom 15. bis 16. Juni hat in Genf der WHO-Workshop zum Thema "Base Stations and Wireless Networks: Exposures and Health Consequences" stattgefunden. Der Workshop deckte verschiedene Aspekte ab: Exposition von Mobiltelefonen und anderen kabellosen Netzwerken, Zukunft kabelloser Technologie, Überblick über mögliche gesundheitliche Auswirkungen sowie Risikokommunikation und Antworten seitens der Regierungen und anderer Beteiligter.

Mike Repacholi, Leiter des WHO-EMF-Projekts, machte gleich zu Beginn des Workshops darauf aufmerksam, dass sich die Menschen vor knapp über 100 Jahren Sorgen wegen der neuen kilometerlangen Telefonleitungen machten. Die Wissenschaft konnte jedoch belegen, dass diese kein Gesundheitsrisiko darstellten, und diese Erkenntnis wurde schließlich auch akzeptiert. "Wir haben daraus gelernt, dass Vermutungen im Hinblick auf potenzielle Gesundheitsrisiken durch neue Technologien falsch sein können," so Repacholi. "Heute haben die Menschen mehr Bedenken, der HF-Strahlung von Basisstationen ausgesetzt zu sein, obwohl die Strahlung, die von Handgeräten ausgeht, am Ohr im Vergleich 1.000 Mal höher ausfällt und die Strahlung von Basisstationen selbstregulierend ist."

Repacholi im O-Ton: "One lesson is that perceptions can be wrong about potential health risk from new technology." "Today, people are more worried about RF exposure from base stations despite the fact that handsets expose users to 1000 times more power output near the head and that emissions from base stations are self-limiting."

In seiner zusammenfassenden Rede am Ende des Workshops betonte Mike Repacholi, dass die wissenschaftliche Analyse der Auswirkungen auf den menschlichen Körper, wenn er EMF ausgesetzt ist, noch in den Kinderschuhen steckt. So könne nicht mit Bestimmtheit gesagt werden, ob und welchen Einfluss die Exposition in Bezug auf Quelle, Intensität, Frequenz und Modulation auf Lebewesen hat. Es sei deshalb wichtig, sich auf die zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den klassischen Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie zu stützen. Daraus könne nämlich gefolgert werden, dass nicht alle mutmaßlichen Auswirkungen tatsächlich existieren können. Um mögliche Auswirkungen vorhersagen zu können, müsse ein tief greifendes Verständnis der Mechanismen vorhanden sein, wie beispielsweise im Fall der Wärmeeinwirkung.

Des Weiteren hielt Mike Repacholi fest, dass die Diskussion über empfindliche Orte und die Anwendung des Vorsorgeprinzips die Situation weiter komplizieren könne. Deshalb sollten intelligentere Strategien angewandt und alle Interessengruppen zu gegebener Zeit in die Diskussion mit einbezogen werden. Wichtig sei vor allem, dass eine klare und deutliche Position eingenommen wird und dass nur erwiesene Tatsachen zählen. Die WHO unterstütze daher die Haltung derjenigen Länder nicht, welche gewisse minimale Distanzen zwischen Basisstationen und so genannten empfindlichen Orten, wie Schulen und Spitälern, verlangen.

Bezüglich Elektrosensibilität sprach Mike Repacholi sehr deutliche Worte: "Symptome der Elektrosensibilität stehen nicht in Zusammenhang mit EMF. Über 31 Studien belegen dies. Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird hierzu im Laufe der nächsten beiden Monate ein Infoblatt zur Erläuterung herausgeben. Einige Regierungen haben die Mutmaßungen über die negativen Auswirkungen von EMF noch forciert. Dies ist nicht nur bei EMF, sondern auch bei anderen neuen Technologien der Fall (Bildschirme usw.). Fakt ist jedoch, dass die Felder um Basisstationen herum zu schwach sind, um die Moleküle zu beeinflussen. Es ist die Angst, EMF könnten schädlich sein, die die Symptome verursacht. Das EMF-Team der WHO stützt seine Aussagen auf wissenschaftliche Erkenntnisse und wird keinen Irrglauben verbreiten."

Repacholi im O-Ton :"ElectroHyperSensivity (EHS) symptoms are not related to EMF. More that 31 studies have shown that there is no relation. There will be a fact sheet within the next 2 months from WHO to explain the issue. Victim mentality has been propagated by some governments. We see the same effect with new other technologies (Displays, etc). Evidence is, that fields from base stations are too weak and cannot do anything to the molecules. The fear that something might happen in the future causes the effect. The WHO EMF team is exactly telling what science says and will not help to propagate myths."

Die WHO wird zu allen relevanten Themen rund um EMF und Gesundheit im Herbst dieses Jahres neue Infoblätter herausgeben. Aufgrund der Schlussrede von Mike Repacholi ist zu erwarten, dass die WHO sich nicht für die Anwendung des Vorsorgeprinzips aussprechen wird, dass sie den Zusammenhang zwischen Symptomen der Elektrosensibilität und EMF verneint und dass sie künftige Empfehlungen ausschließlich auf der Grundlage wissenschaftlicher Fakten abgeben wird.

Quelle: Forum Mobil – Schweiz


Stellungnahme zu Dr. Repacholi´s Aussagen im WHO-Workshop vom 15./16. 6. 2005:

Dr. Claus Scheingraber

10-8-2005

Die Ausführungen von Dr. Repacholi auf dem WHO-Workshop sind von einer wissenschaftliche Plattheit die kaum noch zu überbieten sind. Herr Dr. Repacholi greift in die rethorisch, wissenschaftliche Trickkiste wenn er mit der Fortschrittsangst der Bürger argumentiert und meint diese Leute damit als zukunftsfeindlich hinstellen zu können. Als Wissenschaftler ist er nicht bereit über seinen fachlichen Tellerrand hinaus zu sehen und die interdisziplinären Zusammenhänge des Mobilfunks zu erfassen. Es ist umso bedauerlicher, dass eine Person, die im Dienste der WHO steht diese Gefährdungspotentiale nicht erkennt, oder noch schlimmer aus Industriefreundlichkeit negiert. Es kann erwartet werden, dass Personen in verantwortlichen Positionen interdisziplinäres Wissen haben und auch danach Handeln.

Dr. Peter Markus von der Ev. Akademie Iserlohn schreibt dazu treffend: „Einstein hat das wissenschaftliche Denken revolutioniert, indem er die Linearität und den Deutungsanspruch der Naturwissenschaften in Frage gestellt hat. Max Born machte die Naturwissenschaften und das kausal-mechanistische Vorgehen, sowie ihre Anwendung in den Technologien für eine zunehmende Zerstörung in der Welt verantwortlich. Auch Josef Rotblat (Physiker und Friedensnobelpreisträger aus Großbritannien) warnt die Menschheit, so weiterzumachen. Der Planet Erde ist ein "sich selbst regulierendes lebendes Wesen", sagt der in England geborene Chemiker, Mediziner und Biophysiker James Ephraim Lovelock. Unsere Zukunft hängt davon ab, wie wir mit diesem Wesen umgehen. Eingriffe in das sensible System können unvorhergesehene Folgen haben. Die rhythmischen Lebenssysteme sind so diffizil, die ineinandergreifenden chemischen, elektrischen, physiologischen und magnetischen Vorgänge in den Organismen lebendiger Wesen so komplex, dass sie nur "transdisziplinär" erfasst werden können.

Aber neue Technologien greifen immer tiefer in diese fein aufeinander abgestimmten Vorgänge ein. Daraus entsteht ein Ungleichgewicht, das die Befindlichkeit von Mensch und Natur gefährdet. Vor dem wunderbaren Zusammenspiel sollte der Mensch Achtung haben im Großen und im Kleinen.

Der Mangel an interdisziplinärem Wissen und Achtung vor dem Leben wird in der Person von Dr. Repacholi überaus deutlich sichtbar. Die Forderung von Louis Slesin dem Verleger von Microwave News, bezüglich der Person Repacholi, ... send him home to Australia ist leider mehr als berechtigt!

Dr. Claus Scheingraber

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Petition to remove Repacholi
//omega.twoday.net/stories/877606/

Justice Stevens Criticizes Death Penalty

Supreme Court Justice John Paul Stevens issued an unusually stinging criticism of capital punishment Saturday evening, telling lawyers that he was disturbed by "serious flaws."

//www.truthout.org/docs_2005/080705F.shtml

Judge Roberts's Paper Trail

A battle is brewing over whether the Bush administration is wrongly holding back information on Judge John Roberts Jr., the Supreme Court nominee. According to the New York Times, The short answer is: yes.

//www.truthout.org/docs_2005/080705B.shtml

Chromosomal damage in human diploid fibroblasts by intermittent exposure to extremely low-frequency electromagnetic fields

Mutat Res. 2005 Aug 1;585(1-2):43-9. Related Articles, Links

Chromosomal damage in human diploid fibroblasts by intermittent exposure to extremely low-frequency electromagnetic fields.

Winker R, Ivancsits S, Pilger A, Adlkofer F, Rudiger HW.

Division of Occupational Medicine, Medical University of Vienna, Wahringer Gurtel 18-20, Vienna A-1090, Austria.

Environmental exposure to extremely low-frequency electromagnetic fields (ELF-EMFs) has been implicated in the development of cancer in humans. An important basis for assessing a potential cancer risk due to ELF-EMF exposure is knowledge of biological effects on human cells at the chromosomal level. Therefore, we investigated in the present study the effect of intermittent ELF electromagnetic fields (50Hz, sinusoidal, 5'field-on/10'field-off, 2-24h, 1mT) on the induction of micronuclei (MN) and chromosomal aberrations in cultured human fibroblasts. ELF-EMF radiation resulted in a time-dependent increase of micronuclei, which became significant after 10h of intermittent exposure at a flux density of 1mT. After approximately 15h a constant level of micronuclei of about three times the basal level was reached. In addition, chromosomal aberrations were increased up to 10-fold above basal levels. Our data strongly indicate a clastogenic potential of intermittent low-frequency electromagnetic fields, which may lead to considerable chromosomal damage in dividing cells.

MOBILE PHONES MAKE YOU BLIND

Link below to Sunday Mirror article on cataracts:

MOBILE PHONES MAKE YOU BLIND

Aug 7 2005

Exclusive By Rebecca Smith

MOBILE phones could make users go blind, scientists warned last night.

//www.sundaymirror.co.uk/news/tm_objectid=15828417%26method=full%26siteid=106694%26headline=mobile%2dphones%2dmake%2dyou%2dblind-name_page.html

Link below on Prof Levi Schachter's professional activities
//www.ee.technion.ac.il/people/schachter/


Best wishes

panayis zambellis luton
panayis@hotmail.com

UPDATE ON VALERIE PLAME CASE: BUSH & CO. ARE TOAST

//www.democraticunderground.com/discuss/duboard.php?az=show_topic&forum=132&topic_id=1991561


Informant: ranger116

We Must Act Now to Prevent Another Hiroshima - or Worse

//www.commondreams.org/views05/0806-25.htm

TREASONGATE: White House Indicted?

//disc.server.com/discussion.cgi?id=149495;article=88675;show_parent=1

Depleted Uranium, Anthrax Vaccine & The Gulf War Syndrome

//www.newswithviews.com/Howenstine/james29.htm



//omega.twoday.net/search?q=Kissinger

Chaos Under Heaven

//www.lewrockwell.com/engelhardt/engelhardt103.html

Doomed Empire

//www.lewrockwell.com/reese/reese213.html

It Is a Simple Matter

//www.lewrockwell.com/vance/vance52.html

PENTAGON WANTS TO SPY ON YOU BIG TIME

FOX NEWS -

The Department of Defense has developed a new strategy in counterterrorism that would increase military activities on American soil, particularly in the area of intelligence gathering.

The move is sparking concern among civil liberties advocates and those who fear an encroaching military role in domestic law enforcement. . .

The strategy, approved by Deputy Defense Secretary Gordon England on June 24, argues that the government needs a multi-layered, preventive approach to national defense in order to combat an unconventional enemy that will attack from anywhere, anytime and by any conceivable means. . .

Critics say the fears raised by the Pentagon are being used as justification for the military to conduct wider, more intrusive surveillance on American citizens.

"Do we want, as a free people, with the notion of privacy enshrined in the Constitution and based on the very clear limits and defined role of government, to be in a society where not just the police, but the military are on the street corners gathering intelligence on citizens, sharing that data, manipulating that data?" asked former Rep. Bob Barr, R-Ga., a constitutional law expert and civil libertarian. "This document provides a blueprint for doing just that."

Barr said the new strategy is a back-door means of following through with a 2002 plan to create a massive, centralized information database using public and private records of individuals, called "Total Information Awareness." Congress killed TIA in 2003 because of civil liberties and privacy concerns.

Critics say they believe much of TIA lives on in some form through smaller, undisclosed military contracts.

This latest plan, they say, is one way of jump-starting TIA's initial goals.

"This is TIA back with a vengeance," said Barr. "What they have come up with here is a much vaguer and much broader concept that sounds more innocuous. [The Pentagon] is getting much smarter in how to sell these things."

The Defense Department report says its increased surveillance capabilities at home will adhere to constitutional and privacy protections, even though it emphasizes enhancing current "data mining" capabilities.

"Specifically, the department will develop automated tools to improve data fusion, analysis, and management, to track systematically large amounts of data and to detect, fuse and analyze aberrant patterns of activity, consistent with U.S. privacy protections," the report reads. . .

Pentagon officials declined to comment on the variety of data it would gather and share, or how long it would retain files on individuals under the new homeland defense plan.

//www.foxnews.com/story/0,2933,164328,00.html


Informant: Friends

Easier to diminish freedoms than to root out terrorist threat

Independent [UK]
by John Kampfmer

08/07/05

Britain is awash with CCTV cameras -- four million at the last count. Shoot-to-kill seems to have become accepted practice for the police, without any public debate. In our present, vulnerable condition, we are submitting ourselves to the state, in the vain hope of protection. We find ourselves in our current predicament through complacency at home during the 1990s and an excess of zeal abroad over the past few years. Measures are needed, and each must be assessed on its merits. But we should remember that it will be easier for the state to diminish our freedoms than it will be to root out the terrorist threat...

//comment.independent.co.uk/commentators/article304231.ece


Informant: Thomas L. Knapp

Timely disclosures can prevent wars

CounterPunch
by Ray McGovern

08/07/05

"The exposure of these intelligence judgments is extremely well timed. It comes amid rumors that Vice President Cheney (yes, Vice President Cheney) has ordered up contingency plans for a large-scale air assault on Iran using not only conventional weapons but also tactical nuclear weapons to take out hardened underground nuclear facilities. The action would be framed as a response to a terrorist act -- whether sponsored by Iran or not -- on the United States. According to former CIA operative Philip Giraldi, senior Air Force officers involved in the planning are appalled that Iran is being set up for an unprovoked attack but, sadly, no one wants to jeopardize a career by posing objections. Sound familiar? Shades of the obeisance so prevalent among the martinet generals whom Defense Secretary Donald Rumsfeld has promoted, or called out of retirement. These salute smartly and blindly follow the diktat of civilian officials with no military experience...

//www.counterpunch.org/mcgovern08062005.html


Informant: Thomas L. Knapp

The death of the west -- or, how to win the war, daddy

The Libertarian Enterprise
by Alan R. Weiss

08/07/05

Patrick J. Buchanan is the only modern pundit in the popular (read: controlled) media promulagating the Old Right's view of Empire, foreign entanglements, and the cost of Empire. The only one. One could argue that Lew Rockwell and his band of inciteful writers do a great job, but they're not on the McLaughlin Group, are not quoted in the New York Times, and in general do not exist for, oh, say, 99.9% of Americans. ... Whatever you may think of the relentlessly acerbic Mr. Buchanan, he makes many valid points: immigration is having an impact on this country not because they are 'foreigners,' but because they are not assimilating and the Reconquista of the American West by Mexicans is sapping cultural and financial resources. Our American Empire is bankrupting us, destroying the Constitution, destroying Federalism, and has brought the attacks to our footsteps. Our declining birth rate of assimilated Americans (not just whites) is imperiling the peaceful promulgation of our western values and culture, most of which has been highjacked by the Gramscian-like takeover of non-governmental organs of power...

//www.ncc-1776.com/tle2005/tle331-20050807-02.html


Informant: Thomas L. Knapp

Bizarro Iraq

AntiWar.Com
by Justin Raimondo

08/07/05

In 'liberated' Iraq, the police are the criminals: instead of protecting people from harm by thugs, they are the thugs who inflict harm on others. It's a Bizarro World rendition of law enforcement, albeit one that perfectly fits in to the upside-down logic -- not to mention the inverted morality -- of those who brought us this war. ... In spite of his political naiveté, [slain reporter Steven] Vincent had the courage to name the murderers who had inherited the fruits of American 'victory' in Iraq -- and he paid the ultimate price. So did Cindy Sheehan's boy, along with 1,800-plus other American soldiers, and Mrs. Sheehan and her Gold Star Mothers for Peace want to know what friends and supporters of Steve Vincent are no doubt curious about: What exactly is the rationale for our continued presence in Iraq?

//www.antiwar.com/justin/?articleid=6904


Informant: Thomas L. Knapp

West turns blind eye as Saddam's torturers return to work

Times Online [UK]
08/07/05

Iraqi security forces, set up by American and British troops, torture detainees by pulling out their fingernails, burning them with hot irons or giving them electric shocks, Iraqi officials say. Cases have also been recorded of bound prisoners being beaten to death by police. In their haste to put police on the streets to counter the brutal insurgency, Iraqi and US authorities have enlisted men trained under Saddam Hussein's regime and versed in torture and abuse, the officials told The Times. They said that recruits were also being drawn from the ranks of outlawed Shia militias...

//www.timesonline.co.uk/article/0,,7374-1683578,00.html


Informant: Thomas L. Knapp

Krebs-Studie bei Arbeitern aus der Halbleiterindustrie

//www.silicon.de/nl.php?id=191036

Veröffentlicht am: 05.08.2005 Autor: silicon.de Link zum Artikel: //www.silicon.de/cpo/news-cio/detail.php?nr=22863

Krebs-Studie bei Arbeitern aus der Halbleiterindustrie

Will sich die Chip-Industrie von einem Verdacht freisprechen?

Das Krebsrisiko von Arbeitern, die in der Halbleiterproduktion tätig waren, soll jetzt eingehend untersucht werden. Dafür hat die Semiconductor Industry Association (SIA), der Industrieverband der Halbleiterindustrie, das renommierte Ingram Cancer Center der Vanderbilt University in Nashville beauftragt, die Unterlagen von 85.000 Angestellten zu untersuchen, die in Fabriken von Verbandsmitgliedern tätig waren.

Mit den Materialien, die bis zu 30 Jahre zurückreichen, will die SIA erforschen lassen, ob Mitarbeiter in der Halbleiterindustrie ein höheres Krebsrisiko haben als der US-Bevölkerungsdurchschnitt. Dabei sei die SIA besonders an Daten zur Gefährdung von Arbeitern interessiert, die mit Chemikalien oder anderen gefährlichen Werkstoffen zu tun hatten.

Die millionenschwere Untersuchung sei eine der größten privatfinanzierten epidemologischen Studien. Für das Jahr 2009 rechnet der Verband mit Ergebnissen. Mit der Studie wolle die Industrie "einem Mitarbeiter einen möglichst sicheren Arbeitsplatz gewährleisten". Bislang konnte noch keine Untersuchung für Mitarbeiter der Halbleiterbranche erhöhtes Krebs-Risiko feststellen, wie die SIA miteilte.

Seit der außergerichtlichen Einigung mit ehemaligen Angestellten aus IBMs Chipfabriken wächst offenbar der Druck von ehemaligen Mitarbeitern auf die Hersteller. Klagen wegen gesundheitsschädlicher Arbeitsbedingungen in Chip-Fabriken sind, soweit bekannt, meist außergerichtlich beigelegt worden.

Weiterer Link zum Thema:

Handy-Strahlen können DNA schädigen //omega.twoday.net/stories/885338/


Bernd Schreiner

Handy-Strahlen können DNA schädigen

//www.silicon.de/cpo//news-mobile/detail.php?nr=18185

Omega die in dem Artikel aufgestellte Behauptung es gäbe "bislang keine unabhängige Studie, die beweist, dass die Funkstrahlen einen nachhaltig negative Auswirkungen haben können" ist falsch. Siehe unter: //www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html

Offener Brief von TriCoTel an Bundeskanzler Dr. Schüssel und die Bundesminister

Beiliegend möchte ich Ihnen einen offenen Brief der Firma TriCoTel Telekom GmbH schicken, der heute an den Herrn Bundeskanzler Dr. Schüssel und an die Bundesminister per Email versandt wurde.

Offener Brief an die Bundesregierung betreffend die NÖ „Handymastensteuer“ in Hinblick auf die Ministerratssitzung am 9. Aug. 2005

Gablitz (NÖ), 8. Aug. 2005: Fakten zur Beurteilung der NÖ Sendeanlagenabgabe (Handymastensteuer): 20.000 neue UMTS Sender; bekannte Gesundheitsschäden; Mobilfunkstrahlung kann man messen; fehlende gesetzliche Grenzwerte; fehlender amtlicher Senderkataster; Ortsbild- und Menschenschutz; nicht die NÖ-Handymastensteuer sondern die geplante Übernahme von Telering durch T-Mobile schränkt den Wettbewerb ein.

//www.schutz-vor-elektrosmog.at/top-termin_dateien/Presseinformation%202005-08-08.PDF


Mag. Robert Marschall
Geschäftsführer
TriCoTel Telekom GmbH

--------

Wenn man bedenkt, mit welchem Druck die Mobilfunklobby versucht hat, die Handymastensteuer für das Bundesland Niederösterreich zu Fall zu bringen, dann ist es fast schon ein Wunder, dass im heutigen Ministerrat der Bundesregierung kein Vetobeschluss gefasst wurde. Einzig und allein durch den medialen Druck über Zeitungen und von weltweiten Community im Internet ist diese große Bewußtseinsänderung in den Köpfen der Politiker gelungen. DANKE.

Hier nun das Ergebnis des heutigen Ministerrates als Auszug des Beitrags im staatlichem ORF-Radio Ö1 Abendjournal als Beilage:

Bundeskanzler Dr. Schüssel: „Die Handymastensteuer einzuführen sei zweckmäßig, …“ Die Bundesregierung erhebt beim heutigen Ministerrat keinen Einspruch gegen die niederösterreichische Handymastensteuer; Begründung und Reaktionen

Gablitz (NÖ), 9. Aug. 2005: Die Fronten im Kampf um die Handymastensteuer im Bundesland Niederösterreich: Für Bundeskanzler Dr. Schüssel ist es zweckmäßig, den Handymastenwildwuchs einzudämmen. Die ÖVP ist dafür, FPÖ und Grüne sind dagegen, die SPÖ ist gespalten und das BZÖ will weiter dagegen ankämpfen. Insbesondere dass die Grünen gegen die Handymastensteuer auftreten, ist mehr als verwunderlich.

//www.schutz-vor-elektrosmog.at/top-termin_dateien/Presseinformation%202005-08-09.PDF

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Robert Marschall
Geschäftsführer

TriCoTel Telekom GmbH

Sozial ist nur, was Profit schafft und zu viel Mitbestimmung in Arbeitnehmerhand gefährdet den Standort

Die VW-Affäre

Die Lehren aus der Schmiergeld-Affäre bei VW: 1. Sozial ist nur, was Profit schafft, 2. zu viel Mitbestimmung in Arbeitnehmerhand gefährdet den Standort!

„Der VW-Konzern soll dem Betriebsrat großzügige Spesenabrechnungen ermöglicht und auf Dienstreisen ein amouröses Rahmenprogramm geboten haben; der VW-Betriebsratschef soll zudem verdeckt an einer Zulieferfirma beteiligt gewesen sein. All das hätte so oder so ähnlich auch bei jedem anderen Großkonzern ‚aufgedeckt’ werden können: Auf solch verschlungenen Pfaden pflegen Unternehmen die Bezahlung von Figuren zu regeln, die als Vertreter der Belegschaft zwar auf der Gehaltsliste unter der Rubrik Arbeiter oder Angestellte geführt werden, die tatsächlich aber längst mit Management-Funktionen betraut sind und als "Co-Manager" zu mächtigen Figuren innerhalb der betrieblichen Hierarchie aufgestiegen sind…“ Die Anlayse des Gegenstandpunkt-Verlages vom 25. Juli 2005 auf Radio Lora in Schriftform.

//www.gegenstandpunkt.de/radio/2005/ga050725.htm


Aus: LabourNet, 8. August 2005

Mißbrauch? NDR läßt Ein-Euro-Jobber bei der GEZ arbeiten

Wie heißt der Spruch so schön: Heute schon GEZahlt? Zahlen darf man und zwar reichlich, bezahlt wird nicht oder nur spärlich.

Warum der NDR "Ein-Euro-Jobber" braucht

„Die Reihe der peinlichen Geschichten rund um öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten reißt nicht ab. Im Mittelpunkt diesmal: der Norddeutsche Rundfunk in Hamburg und die Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Seit Tagen geistert das Gerücht durch Hamburg, der NDR habe in Absprache mit der GEZ Langzeitarbeitslose als Ein-Euro-Jobber eingestellt, die in Norddeutschland nach säumigen Gebührenzahlern - im Volksmund: Schwarzseher - fahnden sollten. Am Montag kam vom NDR ein Dementi…“ Artikel in die Welt vom 05.08.2005.

//www.welt.de/data/2005/08/05/755589.html



Mißbrauch? NDR läßt Ein-Euro-Jobber bei der GEZ arbeiten

„Der NDR beschäftigt Ein-Euro-Jobber in der Abteilung Rundfunkgebühren der Gebühren-Einzugs-Zentrale (GEZ). Die billigen Arbeitskräfte prüfen unter anderem die Anträge der Langzeitarbeitslosen auf Gebührenbefreiung. "Wir beschäftigen derzeit 13 Ein-Euro-Kräfte", bestätigt NDR-Sprecherin Iris Bents. Diese wurden von der städtischen HAB (Hamburger Arbeit Beschäftigungsgesellschaft) an das Rundfunkhaus vermittelt. "Als öffentliches Unternehmen hat der NDR das Recht auf den Einsatz von Ein-Euro-Kräften", sagt HAB-Geschäftsführer Gert Keksstadt. Voraussetzung dafür sei allerdings, daß die Tätigkeit dem öffentlichen Interesse diene und es sich bei den Arbeitsplätzen nicht um Jobs handele, die anderweitig besetzt werden könnten…“ Artikel von hk im Hamburger Abendblatt vom 5. August 2005.

//www.abendblatt.de/daten/2005/08/05/467055.html


Aus: LabourNet, 8. August 2005

Billig-Jobs belasten Psyche stärker als Arbeitslosigkeit

Expertin: Falsche Hoffnungen und Rückschläge nehmen Selbstwertgefühl

„Ein-Euro-Jobs und andere Aushilfsarbeiten rauben Arbeitslosen aus Expertensicht mehr Selbstbewusstsein als sie geben. "Die psychische Gesundheit der Betroffenen in unsicheren, schlecht bezahlten und unterqualifizierten Arbeiten wird stärker belastet als in Zeiten ohne Job", sagt die Arbeitspsychologin Gisela Mohr von der Universität Leipzig…“ Artikel bei ZDFheute-online vom 07.08.2005

//www.heute.de/ZDFheute/inhalt/21/0,3672,2347093,00.html


Aus: LabourNet, 8. August 2005

Ärztekammer fordert Handyverbot für Kinder

//ecolog.twoday.net/stories/884807/

EU-weite Studie abgeschlossen: Wiener Ärztekammer warnt vor übermäßigem Handy-Telefonieren //openPR.de/in/56323

Chromosomal damage in human diploid fibroblasts by intermittent exposure to extremely low-frequency electromagnetic fields
//omega.twoday.net/stories/885698/

Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800 MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro //omega.twoday.net/search?q=+GFSH-R17

08.08.05

//www.omega-news.info/08_08_05_pfarrer_engelbrecht.pdf

050808 - R - Mobilfunk - Newsletter

//www.omega-news.info/050808_r_mobilfunk_newsletter.rtf

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