8
Aug
2005

Petition an die WHO wegen Entlassung von Dr. Mike Repacholi

Rücktrittsforderung an Dr. M. Repacholi

hier von //forum.gigaherz.ch/read.php?f=1&i=5731&t=5731 die deutsche Übersetzung des Textes auf der Petitions-Webseite
//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403?ltl=1123515890 auf der Sie mit Ihrer Unterschrift die Aktion mittragen können:

Weitere Informationen auf:
//omega.twoday.net/stories/877606/
//omega.twoday.net/stories/886274/
//www.microwavenews.com/index.html

Hinweise auf weitere Informationen werden gerne entgegengenommen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Verbreitung dieses Aufrufes

Helmut Breunig

Quelle: //de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5554

Omega auch Bürgerinitiativen, Gruppierungen und Einzelpersonen bitten wir die Petition zu unterstützen und bitten Sie ihre Mitglieder auf die Aktion hinzuweisen und sie zur Teilnahme anzuregen. Je mehr Unterschriften wir haben, um so größer ist unsere Möglichkeit etwas zu erreichen.

Das englische Formblatt ist einfach auszufüllen. In jeder Bürgerinitiative gibt es sicher jemanden, der Englisch spricht und der nötigenfalls beim Ausfüllen des Formblatts helfen kann.

Wer gegen die gesundheitsgefährdende, gepulste Technik des derzeitigen Mobilfunks ist und uns und unsere Kinder schützen will, sollte unbedingt teilnehmen. Wir haben Tausende von Bürgerinitiativen in Deutschland und somit ein großes Stimmenpotential, dass wir hier endlich einmal einsetzen können und damit erhebliche internationale Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Presse für unser Anliegen erlangen können.

Wenn Sie das Thema diskutieren möchten, können Sie es hier tun:
//f3.webmart.de/fa.cfm?id=2888666&r=forum_modmsg&t=2561649

Bitte machen Sie mit, jede Stimme zählt!


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Warum Michael Repacholi bei der WHO seinen Hut nehmen soll
//www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/repacholi/repacholi.html

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HLV INFO 127/AT

12-08-2005

Thematik: “Petition zur Absetzung von Repacholi bei der WHO“

HLV Hinweis:

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf unsere HLV 124 v. 8-08-05, wo es um den internationalen Aufruf zur Teilnahme an der Petition zwecks Absetzung von Repacholi bei der WHO geht.

Unterstützen auch Sie den Aufruf und die Forderung an die WHO unter:

//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403

Eine Teilnahme auf breiter Basis wäre u.E. von größter Wichtigkeit!

Alfred Tittmann

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Mike Repacholi – WHO-Sprecher, Chamäleon, Jongleur oder Tanzbär der Mobilfunkindustrie? //www.gigaherz.ch/939

Bitte unterzeichnet die Petition und sendet diese Email bitte weiter!

Markus Durrer

Hier in Deutsch: Mike Repacholi – WHO-Sprecher, Chamäleon, Jongleur oder Tanzbär der Mobilfunkindustrie?

WHO’s Repacholi jongliert wieder Erinnern Sie sich daran: Nächstes Mal wird Mike Repacholi Ihnen etwas erzählen, was wahrscheinlich überhaupt nichts bedeutet. Vor ein paar Jahren verteidigte er die Vorsorgepolitik für EMF von Hochspannungsleitungen und radiofrequente Strahlung von Mobiltelefonen, aber bald danach machte er wieder einen Rückzieher und sagte, es sei alles ein Missverständnis gewesen (siehe MWM; M/A03 und M/J03). Jetzt hat er es wieder so gemacht. „Mobiltelefone sind sicher und für Kinder braucht es keine speziellen Vorsorgemassnahmen, außer Sie oder Ihre Eltern sind besorgt.“ Repacholi rät das in einer soeben freigegebenen Erklärung, indem er ein 5 Jahre altes Statement nochmals bestärkt.

Repacholi hat wiederum eine andere Melodie gesungen, als er letzten Monat in Kanada an diesem Workshop war, indem der die Vorsorgemassnahmen wieder als unsicher einstufte. In der gleichen Woche (9.-14. Juli) ist im Toronto Star eine grössere Serie zu den Kontroversen über die Sicherheit von Mobiltelefonen gelaufen, mit dem speziellen Akzent auf mögliche Risiken für Kinder. Unter dem Scheinwerferlicht der Medien hat Repacholi Vorsorgemaßnahmen für den Gebrauch von Mobiltelefonen durch Kinder befürwortet.

„Mit Rücksicht auf die Kinder empfiehlt die WHO, dass Kinder Freisprechanlagen benützen sollten“, sagte Repacholi dem kanadischen Fernsehen.

„Wir plädieren für Vorsorgemaßnahmen für Kinder“, sagte Repacholi dem Toronto Star. Und „Aus Rücksicht auf die Kinder empfiehlt die WHO, dass Kinder Freisprechanlagen benützen sollten“ berichtete ConsumerAffairs.com.

Repacholi will uns jetzt glauben machen, dass sie es alle falsch verstanden haben.

Tyler Hamilton, einer der beiden Reporter, der die Star-Serie geschrieben hatte, bleibt dabei. „Repacholi sagte es in drei verschiedenen Foren und ich sah ihn im Fernsehen,“ sagte Hamilton den Microwave News. „Er sagte es zu mir in einem Telefoninterview, er schrieb es mir in einem E-Mail und ich hörte es ihn an der Ottawa-Konferenz sagen.“

Hamilton wies auf ein E-Mail hin, das ihm Repacholi einige Tage vor der Konferenz geschickt hatte. Dies ist ein Teil davon, was Repacholi geschrieben hatte:

„Die WHO hat schon bei verschiedenen Gelegenheiten gesagt, dass die Exposition für Kinder reduziert werden sollte. Jedoch ist der beste Weg, dies zu erreichen, ihnen zu sagen, dass sie Freisprechanlagen benutzen sollten.“

In seiner letzten Klarstellung, die auf der WHO-Webseite erschienen ist, legte Repacholi dar, dass „die WHO-Vorsorgepolitik aus dem Jahr 2000 aufrecht bleibt.“ Er setzt fort: „Das internationale EMF-Projekt der WHO ändert seine Position nicht wegen der Medienberichte, vielmehr werden die Massnahmen und Empfehlungen nur in den Dokumenten durch normale WHO-Informations-Aussendungen ergänzt.

Wir sind leider anderer Meinung: Mike Repacholi ändert seine Position für Medienberichte. Er glaubt, dass er sagen kann, was immer er will, wenn er sich unter Druck fühlt und er kann dann später alles widerrufen.

Unter diesem Link läuft zur Zeit eine weltweite Petition zur Entfernung von Mike Repacholi aus der WHO

//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403?ltl=1123429807

Hier der Orginaltext in Englisch August 3, 2005

WHO’s Repacholi Flip-Flops Again Remember this: The next time Mike Repacholi tells you something, it probably means nothing at all. A couple of years ago, he advocated precautionary policies for EMFs from power lines and RF radiation from mobile phones, but soon afterwards he backed off, saying it was all a misunderstanding (see MWN, M/A03 and M/J03). Now he’s done it again. Cell phones are safe and children need take no special precautions—unless they or their parents are concerned — Repacholi advises in a just-released clarification, reaffirming a five-year old policy statement.

Repacholi sang a different tune when he was in Canada last month for his workshop on setting precautionary policies under uncertainty. That same week (July 9-14), the Toronto Star ran a major series on the controversy over the safety of cell phones, with special emphasis on the possible risks to children. Under the media spotlight, Repacholi, promoted precautionary policies for children’s use of mobile phones.

“With respect to children, WHO recommends that children should use hands-free headsets,” Repacholi told Canadian TV.

“We certainly advocate precautionary measures for children,” Repacholi told the Toronto Star. “With respect to children, WHO recommends that children should use hands-free headsets” reported ConsumerAffairs.com.

Repacholi would have us believe they all got it wrong.

Tyler Hamilton, one of the two reporters who wrote the Star series is standing firm. “Repacholi said it in three different forums plus I saw him say it on television,” Hamilton told Microwave News. “He said it to me in a telephone interview, he wrote it to me in an e-mail and I heard him say it at the Ottawa conference.”

Hamilton forwarded an e-mail Repacholi had sent him a few days before the conference. This is part of what Repacholi wrote:

“WHO has already said on a number of occasions that children’s exposure should be reduced. However the best way to achieve this is to ask them to use hands-free-kits.”

In his latest clarification posted on the WHO Web site, Repacholi states that “WHO’s policy on mobile phones, released in 2000, remains intact.” He goes on: “WHO’s International EMF Project does not change its position through media reports, rather policies and recommendations will only be amended in documents through normal WHO information outlets.”

We beg to differ. Mike Repacholi does change his position for media reports. He believes that he can say whatever he wants when under pressure and that he can retract it all later.

Link: //www.microwavenews.com/fromthefield.html#whoottawa


Quelle:
//de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5551

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HLV INFO 124/AT
8-08-2005

Dr. Claus Scheingraber 8-08-05

Sehr geehrter Herr Hartenstein, sehr geehrter Herr Tittmann,

ich bitte um Veröffentlichung und Unterstützung der folgenden Nachricht:

Prof. Dr. Olle Johansson, Leiter der Experimentellen Dermatologie Bereich Neurowissenschaften im Karolinska Institut bittet um Unterstützung. Im Internet gibt es eine Petition, die die Entlassung von Dr. Mike Repacholi als Leiter des Internationalen EMF-Programms zum Ziel hat. Prof. Johansson bittet um zahlreiche Unterzeichnung der Petition, um Herrn Repacholi ablösen zu können.

Die Petition ist leider in Englisch, ist aber auch für Personen zu bewältigen die der englischen Sprache nicht mächtig sind. Die Petition ist zu finden unter dem Link:
//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403

Mit herzlichen Grüßen

Claus Scheingraber

Dr. Claus Scheingraber - Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. Taubenstr. 14, 85649 Brunnthal Tel: 089-9038020, ab 19 Uhr: 08102-4420 Fax: 089-9045369 Mail: Claus.Scheingraber@t-online.de



-----Ursprüngliche Nachricht-----

Gesendet: Montag, 8. August 2005 10:18 An: claus.scheingraber@t-online.de Betreff: petition Repacholi

Please, have a look at:

//www.thepetitionsite.com/takeaction/409444403 "Petition to remove Dr. Mike Repacholi as General Coordinator for the "International Electromagnetic Fields Programme" ]

Best regards Yours Olle

Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit Department of Neuroscience Karolinska Institute
171 77 Stockholm/Sweden

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HLV INFO 127/AT

12-08-2005

Dr. Claus Scheingraber 11-08-05 schreibt zum Thema Repacholi:


Sehr geehrter Herr Tittmann,

Sie haben am 4.8.2005 im HLV-Info 121 einen Bericht vom WHO-Workshop veröffentlicht.

Den Aussagen von Dr. Michael Repacholi möchte der Arbeitskreis Elektrobiologie e.V. deutlich widersprechen. Unsere Stellungnahme wird auch an die WHO in Genf gesandt.

Ich bitte um die Veröffentlichung der beiliegenden Stellungnahme.

Mit herzlichen Grüßen

Claus Scheingraber


Repacholi´s Aussagen auf dem WHO-Workshop vom 16./17. Juni 05 - … send him home to Australia!

Bericht zum WHO-Workshop "Base Stations and Wireless Networks: Exposures and Health Consequences"

Vom 15. bis 16. Juni hat in Genf der WHO-Workshop zum Thema "Base Stations and Wireless Networks: Exposures and Health Consequences" stattgefunden. Der Workshop deckte verschiedene Aspekte ab: Exposition von Mobiltelefonen und anderen kabellosen Netzwerken, Zukunft kabelloser Technologie, Überblick über mögliche gesundheitliche Auswirkungen sowie Risikokommunikation und Antworten seitens der Regierungen und anderer Beteiligter.

Mike Repacholi, Leiter des WHO-EMF-Projekts, machte gleich zu Beginn des Workshops darauf aufmerksam, dass sich die Menschen vor knapp über 100 Jahren Sorgen wegen der neuen kilometerlangen Telefonleitungen machten. Die Wissenschaft konnte jedoch belegen, dass diese kein Gesundheitsrisiko darstellten, und diese Erkenntnis wurde schließlich auch akzeptiert. "Wir haben daraus gelernt, dass Vermutungen im Hinblick auf potenzielle Gesundheitsrisiken durch neue Technologien falsch sein können," so Repacholi. "Heute haben die Menschen mehr Bedenken, der HF-Strahlung von Basisstationen ausgesetzt zu sein, obwohl die Strahlung, die von Handgeräten ausgeht, am Ohr im Vergleich 1.000 Mal höher ausfällt und die Strahlung von Basisstationen selbstregulierend ist."

Repacholi im O-Ton: "One lesson is that perceptions can be wrong about potential health risk from new technology." "Today, people are more worried about RF exposure from base stations despite the fact that handsets expose users to 1000 times more power output near the head and that emissions from base stations are self-limiting."

In seiner zusammenfassenden Rede am Ende des Workshops betonte Mike Repacholi, dass die wissenschaftliche Analyse der Auswirkungen auf den menschlichen Körper, wenn er EMF ausgesetzt ist, noch in den Kinderschuhen steckt. So könne nicht mit Bestimmtheit gesagt werden, ob und welchen Einfluss die Exposition in Bezug auf Quelle, Intensität, Frequenz und Modulation auf Lebewesen hat. Es sei deshalb wichtig, sich auf die zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den klassischen Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie zu stützen. Daraus könne nämlich gefolgert werden, dass nicht alle mutmaßlichen Auswirkungen tatsächlich existieren können. Um mögliche Auswirkungen vorhersagen zu können, müsse ein tief greifendes Verständnis der Mechanismen vorhanden sein, wie beispielsweise im Fall der Wärmeeinwirkung.

Des Weiteren hielt Mike Repacholi fest, dass die Diskussion über empfindliche Orte und die Anwendung des Vorsorgeprinzips die Situation weiter komplizieren könne. Deshalb sollten intelligentere Strategien angewandt und alle Interessengruppen zu gegebener Zeit in die Diskussion mit einbezogen werden. Wichtig sei vor allem, dass eine klare und deutliche Position eingenommen wird und dass nur erwiesene Tatsachen zählen. Die WHO unterstütze daher die Haltung derjenigen Länder nicht, welche gewisse minimale Distanzen zwischen Basisstationen und so genannten empfindlichen Orten, wie Schulen und Spitälern, verlangen.

Bezüglich Elektrosensibilität sprach Mike Repacholi sehr deutliche Worte: "Symptome der Elektrosensibilität stehen nicht in Zusammenhang mit EMF. Über 31 Studien belegen dies. Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird hierzu im Laufe der nächsten beiden Monate ein Infoblatt zur Erläuterung herausgeben. Einige Regierungen haben die Mutmaßungen über die negativen Auswirkungen von EMF noch forciert. Dies ist nicht nur bei EMF, sondern auch bei anderen neuen Technologien der Fall (Bildschirme usw.). Fakt ist jedoch, dass die Felder um Basisstationen herum zu schwach sind, um die Moleküle zu beeinflussen. Es ist die Angst, EMF könnten schädlich sein, die die Symptome verursacht. Das EMF-Team der WHO stützt seine Aussagen auf wissenschaftliche Erkenntnisse und wird keinen Irrglauben verbreiten."

Repacholi im O-Ton :"ElectroHyperSensivity (EHS) symptoms are not related to EMF. More that 31 studies have shown that there is no relation. There will be a fact sheet within the next 2 months from WHO to explain the issue. Victim mentality has been propagated by some governments. We see the same effect with new other technologies (Displays, etc). Evidence is, that fields from base stations are too weak and cannot do anything to the molecules. The fear that something might happen in the future causes the effect. The WHO EMF team is exactly telling what science says and will not help to propagate myths."

Die WHO wird zu allen relevanten Themen rund um EMF und Gesundheit im Herbst dieses Jahres neue Infoblätter herausgeben. Aufgrund der Schlussrede von Mike Repacholi ist zu erwarten, dass die WHO sich nicht für die Anwendung des Vorsorgeprinzips aussprechen wird, dass sie den Zusammenhang zwischen Symptomen der Elektrosensibilität und EMF verneint und dass sie künftige Empfehlungen ausschließlich auf der Grundlage wissenschaftlicher Fakten abgeben wird.

Quelle: Forum Mobil – Schweiz


Stellungnahme zu Dr. Repacholi´s Aussagen im WHO-Workshop vom 15./16. 6. 2005:

Dr. Claus Scheingraber

10-8-2005

Die Ausführungen von Dr. Repacholi auf dem WHO-Workshop sind von einer wissenschaftliche Plattheit die kaum noch zu überbieten sind. Herr Dr. Repacholi greift in die rethorisch, wissenschaftliche Trickkiste wenn er mit der Fortschrittsangst der Bürger argumentiert und meint diese Leute damit als zukunftsfeindlich hinstellen zu können. Als Wissenschaftler ist er nicht bereit über seinen fachlichen Tellerrand hinaus zu sehen und die interdisziplinären Zusammenhänge des Mobilfunks zu erfassen. Es ist umso bedauerlicher, dass eine Person, die im Dienste der WHO steht diese Gefährdungspotentiale nicht erkennt, oder noch schlimmer aus Industriefreundlichkeit negiert. Es kann erwartet werden, dass Personen in verantwortlichen Positionen interdisziplinäres Wissen haben und auch danach Handeln.

Dr. Peter Markus von der Ev. Akademie Iserlohn schreibt dazu treffend: „Einstein hat das wissenschaftliche Denken revolutioniert, indem er die Linearität und den Deutungsanspruch der Naturwissenschaften in Frage gestellt hat. Max Born machte die Naturwissenschaften und das kausal-mechanistische Vorgehen, sowie ihre Anwendung in den Technologien für eine zunehmende Zerstörung in der Welt verantwortlich. Auch Josef Rotblat (Physiker und Friedensnobelpreisträger aus Großbritannien) warnt die Menschheit, so weiterzumachen. Der Planet Erde ist ein "sich selbst regulierendes lebendes Wesen", sagt der in England geborene Chemiker, Mediziner und Biophysiker James Ephraim Lovelock. Unsere Zukunft hängt davon ab, wie wir mit diesem Wesen umgehen. Eingriffe in das sensible System können unvorhergesehene Folgen haben. Die rhythmischen Lebenssysteme sind so diffizil, die ineinandergreifenden chemischen, elektrischen, physiologischen und magnetischen Vorgänge in den Organismen lebendiger Wesen so komplex, dass sie nur "transdisziplinär" erfasst werden können.

Aber neue Technologien greifen immer tiefer in diese fein aufeinander abgestimmten Vorgänge ein. Daraus entsteht ein Ungleichgewicht, das die Befindlichkeit von Mensch und Natur gefährdet. Vor dem wunderbaren Zusammenspiel sollte der Mensch Achtung haben im Großen und im Kleinen.

Der Mangel an interdisziplinärem Wissen und Achtung vor dem Leben wird in der Person von Dr. Repacholi überaus deutlich sichtbar. Die Forderung von Louis Slesin dem Verleger von Microwave News, bezüglich der Person Repacholi, ... send him home to Australia ist leider mehr als berechtigt!

Dr. Claus Scheingraber

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Petition to remove Repacholi
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