29
Okt
2005

Bundesamt für Strahlenschutz und Mobilfunk

Bundesamt für Strahlenschutz -ein nützlicher Mobilfunk - Informant !

Mobilfunk-Kritiker erkennen verharmloste Fakten zwischen den Zeilen

Obwohl die Angestellten des Bundesamtes für Strahlenschutz sicherlich weisungsbedingt Rücksicht auf ihren Auftraggeber nehmen müssen, wagen sich dennoch einige ihrer Mitarbeiter in ihrer Meinungsäußerung weit hinaus, zwar mit nur vage umschriebenen Warnungen. Dies tun sie aber öffentlich z. B. im Internet oder durch Vorträge an Universitäten. Mobilfunk-Kritiker mit umfangreichen Kenntnissen der Materie, verstehen aber nicht nur die direkt ausgesprochenen Warnungen des Bundesamtes für Strahlenschutz, sondern sie sind auch in der Lage die indirekten Warnhinweise zwischen den Zeilen zu erkennen und richtig zu deuten!

In mehreren von mir veröffentlichten Artikel hatte ich auf den wissenschaftlichen Fakt des „MIKROWELLEN – HÖRENS“ hingewiesen, mit dem Vermerk, dass man dies im Internet beim Bundesamt für Strahlenschutz sehr gut nachlesen könne. Daraufhin verschwand dieser Hinweis über das MIKROWELLEN - HÖREN innerhalb von wenigen Tagen von der Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz, und ich musste auf Grund dieser Tatsache mehreren Mobilfunk-Kritikern tagelang am Telefon Rede und Antwort stehen, wegen dem nicht mehr auffindbaren Hinweis.

Omega siehe BRUMMTON und TINNITUS durch MOBILFUNK-STRAHLEN unter: //omega.twoday.net/stories/193948/

Sollte einmal ein endgültiger Nachweis der schweren Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlen erbracht werden, so kann man dem Bundesamt für Strahlenschutz nicht vorwerfen, mit der Mobilfunk-Industrie gemeinsame Sache gemacht zu haben, denn man hat in vielen Artikeln und Vorträgen immer wieder im Umgang mit den Mobilfunkstrahlen zur Vorsicht gemahnt und darauf hingewiesen, Mobilfunk möglichst mäßig zu nutzen, bis bessere Erkenntnisse vorhanden sind, die die Unbedenklichkeit der verwendeten Technik beweisen. Damit hat dieses Amt seine Schuldigkeit getan und es kann niemand zur Verantwortung gezogen werden!

Leider hat das Bundesamt für Strahlenschutz aber nicht an die Masse der Menschen gedacht, die rund um die Uhr bestrahlt werden, ohne ein Handy zu nutzen. Das Argument einer verminderten Strahlenbelastung durch einen Sendeturm gegenüber einem Handy zieht hier überhaupt nicht.

Dosis und Dauer sind die wissenschaftlichen Fakten! Eine kleine Dosis über Jahre summiert sich zu einem belastenden Faktor in der Zukunft! Wir leben inzwischen in einem Wellensalat von Strahlungen, der unvorstellbar ist und wissen bereits heute, dass man Strahlenbelastungen nicht nur einzeln betrachten darf, es erfolgt eine kumulative belastende Wirkung sämtlicher Strahleneinwirkungen über die Lebensjahre hinweg!Bildlich ausgedrückt werden Strahleneinwirkungen beim Menschen wie auf der Festplatte eines Computers gespeichert, bis die Platte gefüllt ist.

Eine Sonnenbrand-Schädigung im Kindesalter durch UV-Strahlen kann bereits die Zellschädigung für einen 25 Jahre später im Alter auftretenden Hautkrebs gelegt haben. Auf Grund der bisher bereits eindeutig vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse fragt man sich jetzt mit Recht, welche Schäden uns die gepulsten Mobilfunkstrahlen heute schon setzen, die die Menschheit in Zukunft aber erst ausbaden muss !

Ein homöopathisches Heilmittel in einer kaum vorstellbar kleinen Menge, ja es ist wissenschaftlich kein Atom des Wirkstoffes mehr nachweisbar, wirkt evtl. nur noch durch die Information des Ausgangsstoffes, aber es kann wirken! Aus dieser Sichtweise sollte man auch die Mobilfunkstrahlen vorsichtig betrachten.

Wissenschaftlich fundierte Schriften sind beim Bundesamt für Strahlenschutz für jedermann oftmals sogar kostenlos erhältlich. Leider halten einige Mobilfunk-Kritiker solche grundlegenden Vorausinformationen für unnötig.

Im Umgang mit vorhandenen Messwerten und den gesetzlichen Grenzwerten ordnen Mobilfunk-Kritiker oft die Begriffe und Größen W/ qm oder W/ qcm,Picowatt - Nanowatt - Mikrowattoder Milliwatt falsch ein oder können mit den Werten nur wenig anfangen.

Damit die Menschen, die nicht täglich mit diesen Daten umgehen, aber entsprechende Infos weiterreichen, sich nicht unwissentlich peinlich blamieren, wenn sie ihren fachlich berechtigten Protest an weniger Informierte weiterleiten, sollten sie sich entsprechende technische Aufklärung doch vorab beschaffen, wobei das Strahlenschutzamt die richtige Adresse ist.

Vorsichtig spricht man beim Bundesamt für Strahlenschutz inzwischen bei der Hochfrequenzstrahlung von bekannten Effekten, die nicht oder nur schwer nachvollziehbar sind, und die daher noch der weiteren wissenschaftlichen Erforschung harren.

Dazu kann man aber dagegen halten, welches Medikament ist denn heute voll erforscht? Bei dem überwiegenden Anteil der Medikamente tappt man im Wissen über die Wirkungsweise oft im Dunkeln, daher spricht man ja auch heute von jährlich mindestens 20 000 Toten im Krankenhausbereich durch fehlerhafte Dosierung bzw. „unvorhergesehene“ Nebenwirkungen der Medikamente, die Dunkelziffer liegt noch viel höher, laut einer dänischen Studie sollen es fast 50 000 Tote sein.

Ein alter Mensch braucht eine andere Dosierung als ein junger Mensch, ein aufs Gewicht bezogene Dosierung wäre notwendig, wird aber nur bei wenigen Krankheiten in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis berücksichtigt. Eine 50 kg-Person wird behandelt wie eine 100 kg-Person, wobei sicherlich einer unterdosiert und der andere überdosiert werden kann! Im Beipack der Medikamente spricht man immer nur vom Jugendlichen oder Erwachsenen, als ob das Alter alleine die entscheidende Rolle bei der Medikamentenwirkung spielen würde! Hier besteht bei unserer pharmazeutischen Industrie ein erheblicher Nachholbedarf in der wissenschaftlichen Erforschung einer gewichtsbezogenen Medikamenten-Dosierung mit Hinweisen für die ärztliche Praxis.

Ähnlich ist es bei der Mobilfunkstrahlung. Die von den Mobilfunk-Antennen ausgestrahlte Energie wird von einem kleinen Körper anders aufgenommen und verarbeitet als von einem größeren Körper, nicht zu sprechen über die wissenschaftlichen Fakten der auftretenden Resonanz-Probleme!

Die Risiken niedriger ionisierender Strahlendosen hat man Jahrzehnte als kaum bedenklich eingestuft. Nach dem heutigen Kenntnisstand und den im Laufe der Jahre gemachten Erfahrungen weiß man inzwischen, dass geringere Strahlenmengen, die man vorher für kaum bedenklich hielt, vor allen Dingen genetische Schäden verursachen und Leukämie sowie Krebs induzieren können. Diese Defekte treten dann oftmals spontan auf und die Gefahr und die Wahrscheinlichkeit, dass diese niedrigen Strahlendosen Krebs erzeugen,ist wesentlich größer als man bisher angenommen hatte.

Die Erkenntnisse und Ergebnisse darüber kamen nach 50 Jahren andauernder Beobachtung von über 100 000 Überlebenden der Atombomben-Katastrophe in Nagasaki und Hiroshima zustande.

In unserer Gesundheits-Politik werden statistische Erfassungen oftmals überbewertet, die Probleme des Einzelnen als Minderheit geht in der Masse der Statistik so lange unter, bis die Schäden ein Ausmaß angenommen haben, die sichtbar fatal sind.

Ein elektrosensibler Mensch zahlt bereits heute die Zeche an Krankheit und Leid, die bei vielen Unsensibleren erst in der nächsten Generation deren Kinder zu spüren bekommen!

In der Wirtschaft gibt es Vergleiche. Eine fehlerhafte Produktion wird aus Kostengründen so lange fortgesetzt, bis die Reklamationskosten an den Gewinn-Kosten fressen und aus diesem Grunde die Umstellung der Produktion erforderlich machen. Bedenken muss man hier, dass die gesamte Produktion mit diesem Fehler behaftet war, aber nur ein geringer Prozentsatz der Menschen aus Bequemlichkeit den Schaden monierte, so dass der Produktionsfehler dadurch erst verspätet zwangsläufig korrigiert wurde!

Öfters haben mir Menschen eingestanden, dass sie seit Inbetriebnahme des Sendeturmes nach einiger Zeit bestimmte Beschwerden bekommen haben, die evtl. mit dem Mobilfunk zusammenhängen könnten. Unternommen haben diese Leute nichts, sie akzeptieren was ihr Hausarzt sagt, nehmen sinnlos die verordneten teueren Medikamente, die nicht wirken können, da die Ursache der Erkrankung nicht abgestellt wird, der Funkturm bestrahlt sie Tag und Nacht rund um die Uhr weiter !

Nun können wir uns alle vorstellen, dass ein Unschädlichkeitsnachweis der Mobilfunkstrahlen in nächster Zeit kaum erfolgen wird. Es geht hier einzig um Profit. Die DM 100 Milliarden Gebühren - Ausgaben sollen sich um ein vielfaches an Gebühren - Einkünften für die Industrie vermehren, da müssen noch viele Handy-Gespräche geführt werden, bis alleine die Unkosten der Betreiber wieder eingespielt sind !

Dieter Keim <> Ilbenstadt

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Ärzte-Appelle gegen ungezügelten Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/1064751/

Neue Filzvorwürfe gegen Bundesamt für Strahlenschutz
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Schützt der Staat vor Mobilfunk-Strahlen?
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Verursacherprinzip und Mobilfunk
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Professor Dr. Jürgen Bernhardt
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Prof. Dr. Jürgen Bernhardt, (emeritierter Leiter) Institut für Strahlenhygiene, Bundesamt für Strahlenschutz: „Die Forschungen berücksichtigen nur die Wärmewirkung durch elektromagnetische Strahlung.“ Und: „Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet.“

"Ich halte den Grenzwert für ausreichend", sagt SSK-Mitglied Professor Jürgen Bernhardt. "Wir verdächtigen Magnetfelder zwar, Krebs zu erzeugen, aber wir kennen keinen biologischen Auslösemechanismus." (Focus 48-2001)

//www.buergerwelle.de/d/doc/pranger/bernhardt.htm
//www.tolzin.de/e-smog/bernhardt/
//www.buergerwelle.de/body_newsletter_260204.html
//www.das-gibts-doch-nicht.de/seite297.php

Quelle: //www.buergerwelle.de/body_newsletter_120404.html
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