29
Nov
2006

Zum eigenen Schutz: jeder Einzelne, jede Hausgemeinschaft, jede Kommune muss jetzt handeln

HLV INFO 123/AT

29-11-2006

Dr. med. Wolf Bergmann, Freiburg

Stichworte zu: Mobilfunk und Gesundheit.

Stichworte zum Sachstand 2006

Eine von unzählig vielen alltäglichen lebendigen Erfahrungen:

Bericht Dr. med. Kleiling (Internist) : „Mein jetzt zehnjähriger Sohn Jan klagte seit dem Jahr 2000 nahezu täglich über Kopfschmerzen... Er saß an seinem Schreibtisch in unserem Wohnzimmer, jammerte, dass er sich nicht wohl fühle. Er wollte ständig eine Pause machen, war lustlos, klagte über Kopfschmerzen und benötigte für „normale“ Hausaufgaben etwa drei bis vier Stunden... Ich war völlig unbedarft gegenüber Mobilfunktechnologie und elektromagnetischer Strahlung. Berichte, dass dadurch irgendwelche gesundheitlichen Probleme verursacht werden könnten, betrachtete ich eher als „Spinnerei“....Mir wurde erstmals bewusst, dass die Basisstation unseres DECT-Telefons direkt neben dem Schreibtisch meines Sohnes stand...Wir haben als Erstmaßnahme unser altes Schnurtelefon aus dem Keller geholt und das DECT-Telefon abgebaut und entsorgt. Mein Sohn ist seitdem wie „ausgewechselt“, er hat in den vergangenen sieben Monaten nur noch an zwei oder drei Tagen über Kopfschmerzen geklagt und seine Hausaufgaben fertigt er jetzt innerhalb von etwa einer halben Stunde an. Im Nachhinein haben sich auch die Durchschlafstörungen meiner Ehefrau gegeben und auch mein 16 jähriger Sohn gab spontan an, deutlich besser zu schlafen.“ (Baumsterben s. Dr. Schorpp. - Bienenvölker sterben. – Kraniche.)

Eigenregulation biologischer Regelkreise:

Die Erholung des Sohnes von Dr. Kleiling beruht u.a. auf der wunderbaren Fähigkeit lebender Organismen, über elektromagnetische Signale und Impulse mit Lichtgeschwindigkeit für optimale Stoffwechselbedingungen unter verschiedensten Belastungen zu sorgen. (Homöostase). Die beschriebene Erkrankung drückt eine Überforderung und Schädigung der Eigenregulation der biologischen Regelkreise durch Mikrowellen aus.

Die Steuerung aller Lebensvorgänge geschieht über elektromagnetische Schwingungen. Jede Zelle, jedes Organ, jeder Organismus ist Sender und Empfänger elektromagnetischer Schwingungen. (Schwingkreis) v.a. im Mikrowellenbereich. Jeder biologische Schwingkreis reagiert auf natürliche wie künstliche Frequenzen, wenn Resonanz besteht.

Aus technischer Information wird biologische Desinformation.

Die künstlichen technischen Frequenzen des Mobilfunks liegen genau im Bereich der natürlichen biologischen Regelkreisfrequenzen. Aufgrund dieser Qualität werden diese technischen Signale genau wie die natürlichen über Resonanzphänomene empfangen und lösen biologische Reaktionen aus. Sind derartige biologische Reaktionen bei natürlichen Signalen lebensnotwendig sinnvoll, sind die durch künstliche Signale erzeugten Reaktionen abgekoppelt von natürlichen Notwendigkeiten und Anforderungen zur Aufrechterhaltung von Leben, Homöostase und Gesundheit. Sie machen keinen biologischen Sinn, sondern wirken als Störsender.

Tiefgreifende Störung der Lebenssteuerung

Durch Ankoppelung der künstlichen Schwingungen an die natürlichen Schwingkreise kommt es zu tiefgreifenden Störungen und Steuerungsveränderungen auf allen Ebenen. U.a. führt dies zu Ladungsverschiebungen an den Zellmembranen, Fehlreaktionen von Nervenzellen, Schädigung immunkompetenter Zellen, Störung der Blutbildung und der Hormonregulation, Verklumpung roter Blutkörperchen, Änderungen an EEG und bei der Herzratenvariabilität, Störung der Fortpflanzungsfähigkeit, Strukturverlust im Körperwasser (Speichel), Öffnung der Blut-Hirnschranke u.v.m.

Elektrosensibilität: unsere wichtigste Warninstanz.

Elektrosensible Menschen reagieren besonders frühzeitig auf Belastung mit elektromagnetischen Feldern durch eine Fülle subjektiver und objektivierbarer Störungen und Erkrankungen. Ihre Warnsignale zu überhören heißt u.a., sich selbst zu schädigen.

Das Mikrowellensyndrom – seit über 7 Jahrzehnten erforscht.

Die gesundheitsschädigende Wirkung der Mikrowellenbestrahlung, wie sie beim Mobilfunk verwendet wird, ist seit vielen Jahrzehnten erforscht und bewiesen. Sie findet ihre traurige Anwendung in Mikrowellenwaffen. Da es sich um einen Eingriff in die grundlegende biologische Steuerung aller Lebewesen handelt, reagiert jeder Mensch verschieden auf die Belastung, je nach Vorschäden, Dauer der Belastung und individueller Reaktionslage.

Die lebensgefährliche Lüge von den Grenzwerten.

Von Industrie, politischen Behörden und industrieabhängigen Forschern wird immer wieder behauptet, die bei uns geltenden Grenzwerte schützen unsere Gesundheit. Dies ist eine folgenschwere Lüge. Die Grenzwerte wurden von industriefreundlichen Technikern und Ingenieuren aufgestellt ohne Einbeziehung eines Arztes. Sie wurden ermittelt mit einem Thermometer in einer Leiche, die 6 Minuten lang mit einer einzigen Mobilfunkfrequenz bestrahlt wurde!!! Diese Grenzwerte haben nicht das Geringste mit biologischen Vorgängen in lebenden Organismen zu tun und schon gar nicht mit Gesundheitsschutz. Um diese Ungeheuerlichkeit verbreiten zu können, wird die gesamte Forschung von Jahrzehnten geleugnet und behauptet, es gäbe nur Wärmewirkung durch Mikrowellen. Zudem sind die Werte derartig überhöht, dass sie überhaupt nie überschritten werden können bei der derzeitigen Technologie. Messungen mit der im Vorhinein schon feststehenden Aussage, die Grenzwerte seien eingehalten, sind daher Betrug und Geldverschwendung.

Käufliche Wissenschaft.

Auf jede kritische Studie, die neue Belege für Schäden durch Mobilfunkfrequenzen belegt, folgt postwendend eine Gegendarstellung durch industrieabhängige „Experten“ oder eine Scheinnachstellung der Studie mit negativem Ergebnis oder kritische Studien werden verschwiegen, kritische Wissenschaftler diffamiert usw. Inzwischen gibt es wissenschaftliche Studien darüber, dass die Ergebnisse von Mobilfunkstudien eindeutig vom Geldgeber abhängen.

Behauptungen statt Untersuchungen.

Immer neue gut belegte Fälle von schweren Erkrankungen durch Mobilfunk werden ärztlich dokumentiert und Behörden, Gerichten, Forschungsinstitutionen und der Industrie zur Nachprüfung vorgelegt. Ohne jegliche Beweisaufnahme und ohne jemals die konkreten Schädigungen auch nur eines einzigen Betroffenen untersucht zu haben, werden von diesen Stellen Schädigungen bei Einhaltung der Grenzwerte gebetsmühlenartig ausgeschlossen.

Im ureigensten Interesse: Es besteht sofortiger Behandlungsbedarf.

Zum eigenen Schutz: Jeder Einzelne, jede Hausgemeinschaft, jede Kommune muss jetzt handeln: Keine Schnurlostechnik (DECT, W-Lan, WiMax, Bluetooth usw.) in Wohnung und Büros. Beschränkung des Handygebrauchs auf Notfälle. Keine Aufrüstung vorhandener Masten. Schadensersatzklagen wegen Körperverletzung und Wertminderung von Immobilien gegen Mobilfunkbetreiber und Grundstückseigentümer mit Mobilfunkmasten. Unablässige Auseinandersetzung in Schulen, öffentlichen Einrichtungen, mit Medien, Ärzten und Politikern. Handy-, DECT- und W-Lan - Verbot in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, öffentlichen Verkehrsmitteln. Erhalt und Ausbau des Festnetzes.

Ausführliche Informationen:
//www.aerzte-warnen-vor-mobilfunk.de
//www.mediziner-warnen-vor-mobilfunk.de
Freiburger Appell: //www.igumed.de/apell.html
//www.ises-suedbaden.de
//www.buergerwelle.de


Dr. med. Wolf Bergmann.
Freiburg, Nov. 2006.



//omega.twoday.net/search?q=Selsam
//omega.twoday.net/search?q=Wolf+Bergmann
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//omega.twoday.net/search?q=Schorpp
//omega.twoday.net/search?q=Baumsterben

22 Krebsfälle alarmieren Anwohner

HLV INFO 123/AT

29-11-2006

Main Post 10.11.06

Region Würzburg

In Helmstadt sind lt. ehemaligem Schulleiter Hans Schmelzer innerhalb 5 Jahren in zwei Straßen des 550 Einwohner zählenden Ortes 22 Krebsfälle entstanden – alle nach Installation einer Mobilfunksendeanlage, welche ca. 600 Meter weit installiert wurde. In drei Häusern gebe es sogar jeweils zwei Erkrankungen.

Lt. einer Schätzung des Robert-Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich 0,5% der Menschen neu an Krebs.

Der ehemalige Landtagsabgeordnete und Mobilfunkexperte Volker Hartenstein plädiert für eine Erforschung dieser Krebsfälle, sie sind so auffällig, dass eine unabhängige Untersuchung eingeleitet werden sollte.



//omega.twoday.net/search?q=Krebsfälle
//omega.twoday.net/search?q=Cluster

Toxic Sky?

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Chemtrails on the news again! tonight @ 11 (KNBC-LA) (Los Angeles)

Los Angeles

It is a follow-up piece by Paul Moyer.

The original piece aired in May and apparently he got a groundswell of supportive emails, letters and calls. :^D

Here's a link to the original piece, "Toxic Sky?": www.youtube.com/watch Check it out. It's the very first time chemtrails got any fair news coverage in the US.

I can't wait! I hope this one's as good as the last. //www.youtube.com/watch?v=3gu51fVvU8w


Scott Munson

Open letter to WHO

//www.buergerwelle.de/pdf/open_letter_who_deventer.pdf

On line on //www.001.be.cx

Best regards

Jean-Luc

--------

A few questions about phone masts raised at EU Brussels
//omega.twoday.net/stories/3015083/

--------

WHO, EMF, Electromagnetic Radiation and Mobile Phones
//omega.twoday.net/stories/1194586/



//omega.twoday.net/search?q=Deventer

Ärztekammer warnt vor Verharmlosung möglicher Gefahren durch Handystrahlung

Anbei eine aktuelle Presseaussendung der Ärztekammer für Wien zum Thema:

Ärztekammer warnt vor Verharmlosung möglicher Gefahren durch Handystrahlung

Utl.: 10 medizinische Handyregeln sowie Warnungen des Obersten Sanitätsrates sind immer noch aktuell =
//www.aekwien.or.at/news_p.py?Page=1&id_news=4874


Mag. Kristin Posch

Referat für Öffentlichkeitsarbeit,
Kommunikation und Medien der
Ärztekammer für Wien
Abteilung Pressestelle
1010 Wien, Weihburggasse 10-12
Tel. +43/ 1 / 51501 - 1407
Fax +43/ 1 / 51501 - 1289
E-Mail: posch@aekwien.at
Homepage: //www.aekwien.at


Mi, 29.Nov 2006

"10 medizinische Handyregeln" sowie Warnungen des Obersten Sanitätsrats sind immer noch aktuell

Wien (OTS) - Die Wiener Ärztekammer hält ihre Warnung vor möglichen gesundheitlichen Gefahren, die von Mobilfunkstrahlen ausgehen könnten, aufrecht. "Gerade Studien, die methodisch sauber und wissenschaftlich korrekt durchgeführt wurden, sind ein deutlicher Beleg für negative Auswirkungen von übermäßigem Telefonieren mit dem Handy. Daher müssen wir auch weiterhin vor möglichen gesundheitlichen Konsequenzen warnen", lässt sich Erik Huber, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, nicht von gegensätzlichen Aussagen beirren.

Die "10 medizinischen Handyregeln" der Ärztekammer seien immer noch "brandaktuell", betont der Umweltreferent. Schließlich könnten die so genannte "Reflex-Studie", die einen gentoxischen Effekt von Mobilfunkstrahlen ergeben habe, sowie auch erste Teilergebnisse aus der "Interphone-Studie", die ein 1,8-fach erhöhtes Risiko für Hörnerv-Tumore nach zehn Jahren Handytelefonie belegen, "von der Mobilfunklobby nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden". Huber rät vor allem Eltern, bei ihren Kindern auf einen sorgfältigen Umgang mit Mobiltelefonen zu achten.

Wie sehr sich die Menschen diesbezüglich Sorgen machen, zeigt auch die Tatsache, dass die Ärztekammer-Plakate mit den "10 medizinischen Handyregeln" aufgrund der enormen Nachfrage bereits in dritter Auflage mit einer Gesamtauflage von 21.500 Stück gedruckt werden mussten. Huber: "Vor allem Schulen und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus ganz Österreich bestellen nach wie vor." Aufgrund der vielen Anfragen aus dem Ausland gäbe es die Plakate bereits in mehreren Sprachen, so in Englisch, Französisch, Italienisch, Schwedisch, Polnisch, Ungarisch, "und seit Kurzem auch in Niederländisch."

Huber weist darauf hin, dass sich auch das Gesundheitsministerium den Ratschlägen der Ärztekammer bereits in vielen Punkten angeschlossen habe. So liegt eine Empfehlung des Obersten Sanitätsrats vor, die unter anderem eine Minimierung der Exposition bei der Standortwahl von Mobilfunksendeanlagen vorsieht.

Forschung muss im Sinne der Bevölkerung unabhängig bleiben

"Natürlich will ich kein totales Handyverbot. Diese Technologie ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, und ich kenne durchaus auch die positive Seiten", so Huber. Die rasante technische Entwicklung der mobilen Kommunikation überhole allerdings die biologische Erforschung ihrer Auswirkungen bei Weitem. Huber: "Die Risikobewertung von neuen Produkten beruht immer auf Zell- und Tierexperimenten. Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren oder in Zellexperimenten Krebs auslöst, und sagt dann, das werde beim Menschen schon nicht auftreten."

Die langfristigen Auswirkungen und Spätfolgen könnten derzeit noch nicht abgeschätzt werden, daher gelte uneingeschränkt das Vorsorgeprinzip. "Bis wir überzeugende Langzeitergebnisse haben, die gesundheitliche Folgen glaubwürdig und substanziell ausschließen, ist maximale Vorsicht geboten", warnt Huber, voreilig die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen.

In diesem Sinne fordert Huber auch die Kennzeichnung von Mobiltelefonen mit SAR-Werten sowie die Beilage der von der Ärztekammer herausgegebenen "10 medizinischen Handyregeln" beim Verkauf eines Mobiltelefons. Zudem sei es nötig, dass die Industrie vermehrt Forschungsmittel bereitstelle, um die Langzeitauswirkungen von Handystrahlen auf den Menschen zu erforschen. Huber kann sich vorstellen, dass die Akademie der Wissenschaften oder ein ähnliches Institut mit einem Forschungsauftrag betraut werde, um die Unabhängigkeit der Forschung zu bewahren.

Der Wissenschaftliche Beirat Funk sei keinesfalls dafür geeignet, um von der Mobilfunklobby unbeeinflusste Forschung im Sinne der Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. "Der WBF sieht sich zwar als unabhängiges Expertengremium", so Huber. "Ich bezweifle aber stark, dass ein vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie eingerichteter Ausschuss mit dem Ziel, seriös Befürchtungen zu zerstreuen, tatsächlich objektiv und neutral mit dem Thema Mobilfunk umgehen kann und soll."

Huber abschließend: "Handys sind, wie wir alle wissen, ein beliebtes Weihnachtsgeschenk und avancieren immer mehr zum trendigen Accessoire bei den Jugendlichen - ein riskanter Trend, solange wir nicht 100-prozentig wissen, dass Mobiltelefone auch langfristig keine gesundheitlichen Gefahren für die Menschen bedeuten." (kp)

--------

Ärztekammern und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/1104181/

Can cellphone use lead to cancer?

//www.buergerwelle.de/pdf/the_results_of_independent_research.htm
//www.cbc.ca/consumers/market/files/health/iarc/pageone.html


//omega.twoday.net/search?q=cell+phone+cancer
//omega.twoday.net/search?q=Carlo
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