13
Nov
2006

Mike Repacholi: Industry Consultant

It's now official. Just months after leaving his post as the head of the EMF project at the World Health Organization (WHO), Mike Repacholi is in business as an industry consultant.

The Connecticut Light and Power Co. (CL&P), a subsidiary of Northeast Utilities, and the United Illuminating Co. (UI) have hired Repacholi to help steer the Connecticut Siting Council away from a strict EMF exposure standard. The two utilities commissioned Repacholi to prepare detailed comments to support a 100 mG level proposed by Peter Valberg of the Gradient Corp. and to rebut the state Department of Public Health (DPH), which is seeking a much tougher approach.

Repacholi's filing has been criticized for citing and at times, misrepresenting, as-yet unreleased WHO reports for the benefit of his corporate clients. Some see this as a continuation of his activities at the WHO, where Repacholi was often accused of favoring the mobile phone and electric utility industries at the expense of public health.

Others see Repacholi's consulting work as the closing of a circle. Industry provided financial support for the EMF project and Repacholi is now using the materials he prepared at the WHO with industry money to support their policy positions.

In addition, new information has emerged indicating that the WHO EMF project has been receiving much more industry support than previously acknowledged.

Read the complete Microwave News story at: //www.microwavenews.com/CT.html
[ //tinyurl.com/yzahyy ]

Louis Slesin, PhD
Editor, Microwave News
A Report on Non-Ionizing Radiation
Phone: +1 (212) 517-2800; Fax: +1 (212) 734-0316
Email:
mwn@pobox.com
Internet: //www.microwavenews.com
Mail: 155 East 77th Street, Suite 3D
New York, NY 10021, U.S.A.

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Response to Repacholi
//www.microwavenews.com/docs/MWN.11(9)-06.pdf

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Michael Repacholi and his longstanding connections
//www.buergerwelle.de/pdf/boycott_by_who.pdf

THIS EMAIL HAS BEEN SENT ON BEHALF OF ALAN MEYER
[ ameyer @hlf.uk.com ]

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Repacholi 's history is clear
//www.iddd.de/umtsno/puzmud.htm

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No wonder general public have lost trust in authorities such as the World Health Organisation.

Eileen O'Connor

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Dr Mike Repacholi: Industry consultant and ex leader for WHO???
//omega.twoday.net/stories/3381391/

The future of independent research
//omega.twoday.net/stories/2924230/

Secret Ties to Industry and Conflicting Interests in Cancer Research
//omega.twoday.net/stories/2924144/



//www.buergerwelle.de/pdf/maisch_who_icnirp.pdf
//omega.twoday.net/search?q=Gunde
//omega.twoday.net/search?q=Repacholi
//omega.twoday.net/search?q=Johansson
//omega.twoday.net/search?q=Deventer
//omega.twoday.net/search?q=World+Health+Organization
//www.next-up.org/Newsoftheworld/WHO_OMS.php#10

Strahlungsrisiko auf dem Dach: Krebshäufung um Dachantenne in Bristol

Quelle: This is Bristol, 4. November 2006
Englische Version: //www.thisisbristol.co.uk
Übersetzung: diagnose-funk

Wegen zwei Mobilfunkmasten auf ihrem Dach fühlen sich Anwohner eines Wohnblocks wie wenn sie im "Todestrakt" leben. Bürger von Berkeley House, Staple Hill, geben vor, dass die Strahlung der Vodafone- und Orange-Masten ihrer Gesundheit schaden.

Sie berichten, dass unter den Bewohnern von acht Wohnungen der obersten Etage fünf an Krebs gestorben und zwei daran erkrankt sind.. Die Krebsrate unter den Bewohnern der obersten Etage ist fast doppelt so hoch wie der landesweite Durchschnitt.

Andere unter den 110 Bewohnern in dem fünfstöckigen Gebäude klagen über Probleme wie Kopfweh, Blutbildveränderungen und Übelkeit. Einige Anwohner kontaktierten die Evening Post nachdem wir darüber berichteten, dass ein weiterer Betreiber namens "3" eine Antenne auf ihrem Dach installieren möchte.

Die Gemeinde South Gloucestershire hatte Vodafone und Orange gebeten, die Antennen zu entfernen, doch die Firmen streiten über dies nun mit der Gemeinde in einem gerichtlichen Verfahren. Beide Betreiber hatten für ihre Antennen einen 10-jährigen Vertrag. Vodafone's Vertrag lief im Oktober 2003 ab, und der von Orange im August 2004. Die Gemeinde lieferte Papiere, nach denen die Betreiber den Standort verlassen müssen, doch diese lieferten Stellungnahmen dagegen.

Die Sprecherin des Verbands der Anwohner von Staple Hill, Doreen Sheppard, 73, sagte, dass die sieben Anwohner erst nach der Installation der Antennen an Krebs gestorben oder erkrankt sind.

(C) 2005 - Alle Rechte vorbehalten

//www.diagnose-funk.ch/printable/gesundheit/024be29753144c205/000000987a0023701.html



//omega.twoday.net/search?q=Krebs+Cluster

KRANICHE ZIEHEN ÜBER DEN ODENWALD

HLV INFO 116/AT

13-11-2006

Striller, Erbach 13-11-06

Leserbrief

KRANICHE ZIEHEN ÜBER DEN ODENWALD

OE Di. 7.11. 06 Anmerkungen eines Beobachters

„Seid mir gegrüßt, befreundte Scharen...zum guten Zeichen nehm’ ich euch, mein Los, es ist dem euren gleich...“

Kraniche werden bei Schiller zum Schicksalsbegleiter - und nicht nur ihm und seiner Dichtung. Wandernde Tierarten und ganz besonders Zugvögel faszinieren den Menschen, der seinen Lebensweg selbst wohl als Wanderung erfährt. Wenn hoch im selten gewordenen Blau große Scharen von Kranichen südwestwärts ziehen, ist dies mehr als ein Naturereignis! Wunder an Anmut und Gestalt haben sich aus verborgenen Bruchwäldern und Mooren des Nordens zur großen Wanderung versammelt. Wem die Beobachtung eines Kranichlebens geschenkt wurde, kann nur ergriffen sein angesichts der in gleichmäßig ruhigem Rufen wohlformiert über ihm ziehenden Vögel.

Von weitem habe ich sie auch dieses Jahr über Bullau kommen gehört. Am 3.November erschien der erste Zug um 13.15 Uhr mit etwa 300 Tieren. Aber kaum querten diese die Linie Reisenbach-Bullauer Sendemasten, löste sich die Flugform chaotisch auf und unter wildem Schreien stoben die Kraniche gleich einem Krähenschwarm auseinander. Das ging über 10 Minuten der Orientierungssuche, bis sie ganz allmählich westlich des Krähberges nach Süden drifteten und außer Sicht gerieten.

Um 14 Uhr wiederholte sich bei einem Zug von etwa 120 Kranichen dasselbe. Fünf Flüge von schätzungsweise insgesamt 800 Vögeln beobachtete ich an diesem Tage und immer wieder diese Panik über der Bullauer Höhe.

Gleiches geschah nun aber auch im Frühjahr am 5.März 2006 auf dem Rückflug in umgekehrter Richtung - erst lange nach Verlassen der Kohlwaldregion gelang später im Norden den Vögeln die Wiederherstellung der geordneten Flugformation.

Schmerzlich beobachte ich dies seit Jahren. In Gesprächen mit Fluglotsen und Fernmeldetechnikern wurde mir ähnlich gestörtes Verhalten der Zugvögel über Flughäfen und im Bereich von Richtfunkanlagen bestätigt. Die Drahtlostechnologie vom Satelliten bis zu Radio und Handy gebraucht die Atmosphäre als Medium, ungeachtet, daß sie Lebensraum vieler, im weiteren Sinne: aller Mitgeschöpfe ist!

Seit rund 70 Jahren erleben wir eine dramatische Manipulation des natürlichen Strahlungsklimas der Erde. Es sei daran erinnert, mit welch feiner Wahrnehmung für Ultraschall, polarisiertes Licht, Stärke und Verlauf des Erdmagnetfeldes, für feinste elektrische Ströme u.a.m. wandernde Tierarten ausgestattet sind. Die elementaren Bedingungen höherer Organismen offenbaren sich in dieser Hinsicht selbst als wohlgeordneter lebendiger Organismus über Kontinente hin.

Wesentlicher Bestandteil des weltweiten Artenschutzes ist die „Bonner Konvention zum Schutz wandernder Tierarten CMS-UNEP“: „Wildlebende Tiere in ihren zahlreichen Erscheinungsformen stellen einen unersetzlichen Teil des natürlichen Systems der Erde dar und müssen zum Wohle der Menschheit erhalten werden...Die Staaten sind und müssen die Beschützer der wandernden Tierarten sein, die in ihrem nationalen Zuständigkeitsbereich leben oder diesen durchqueren...Jede Menschengeneration verwaltet die Naturgüter der Erde für die kommenden Generationen und ist verpflichtet sicherzustellen, daß dieses Vermächtnis bewahrt wird...“, heißt es in der Präambel des 1979 getroffenen Übereinkommens.

Die Störung des Kranichzuges über der Bullauer Höhe und an vergleichbaren Hot-Spots der Funktechnologie verstößt gegen internationales Recht, mehr aber noch gegen jede bessere Einsicht in die natürlichen und humanen Lebensgrundlagen. Technische Geräte von der Fahrzeugsteuerung bis hin zum Kernkraftwerk werden gegen vagabundierende Sendesignale abgeschirmt, der freie Organismus in freier Landschaft ist schutzlos diesen Störungen ausgeliefert. Wer das sich vom ruhigen Kontaktlaut so dramatisch unterscheidende wilde Rufen der verstörten Kraniche auf anstrengendem Zuge wirklich noch erleben kann, spürt jene grausame Verletzung des Himmels durch eine blinde und wahnsinnige Technologie!



//omega.twoday.net/search?q=Kranich

ÄRZTEKONGRESS IN MURNAU FORDERT: BEIM MOBILFUNK BESTEHT DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten Sie folgende Presseerklärung in Ihrem Medium zu berücksichtigen. Wir gehen davon aus, dass der Murnauer Ärztekongress bzw. die dort vermittelten Inhalte von großer überregionaler Bedeutung sind und würden eine entsprechende Berichterstattung sehr begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen:

Hans Schütz
Bei Rückfragen wenden Sie sich an mich oder an Suzanne Sohmer Tel:08822/94171


ÄRZTEKONGRESS IN MURNAU FORDERT: BEIM MOBILFUNK BESTEHT DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF !!

Murnau (sz) – Am Samstag fand die Murnauer Ärztetagung „Mobilfunk und Gesundheit“ statt. Diese offizielle Tagung eines „Ärztlichen Qualitätszirkels der Bayerischen Landesärztekammer wurde von mehr als 250 Teilnehmern besucht und zeigte auf, dass aus medizinischer Sicht in Sachen Mobilfunk dringender Handlungsbedarf besteht.

Die Referenten der Tagung, darunter namhafte Wissenschaftler und Ärzte wie zum Beispiel Dr. Lebrecht von Klitzing (Medizinphysiker), Dr. Wolf Bergmann (Freiburger Appell), Dr. Markus Kern (Allgäuer Ärzteinitiative) und Dr. Cornelia Waldmann-Selsam ((Bamberger Ärzteinitiative) und Dr. Ing. Dipl. Physiker Volker Schorpp, konnten in überzeugender Weise aufzeigen, dass die derzeit verwendeten Mobilfunktechniken zu erheblichen gesundheitlichen Belastungen der Bevölkerung führen.

Kritisiert wurden dabei nicht nur die Mobilfunktelefone nach GSM und UMTS-Standart, sondern ebenso die schnurlosen DECT-Heimtelefone und moderne Bürokommunikationssysteme wie Wlan oder Bluetooth. Anhand zahlreicher vorliegender Fallstudien und einer Auswertung entsprechender unabhängiger Forschungsergebnisse, so die Referenten, muss man heute dringend vor einer weiteren Anwendung oder gar Ausweitung dieser Techniken warnen. Alle Vortragenden waren sich darin einig, dass dringender Handlungsbedarf im Sinne einer vorbeugenden Gesundheitspolitik besteht.

Unterstützt wurden die wissenschaftlichen Ausführungen durch Erfahrungsberichte von mehreren elektrosensiblen Referenten wie dem Kommunikationstechniker Ulrich Weiner oder der Tagungsleiterin Suzanne Sohmer.

Am Ende der Tagung erging ein dringender Appell an alle Mediziner, sich umfassend und industrieunabhängig über die vorliegenden Fakten zu informieren. Das sogenannte Mikrowellensyndrom mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Gesundheit von immer mehr Patientinnen und Patienten als entscheidende Ursache für Krankheitserscheinungen, so die einhellige Meinung, müsse in den Blickpunkt der täglichen ärztlichen Praxis geraten.

Darüber hinaus wurde an die Adresse der politisch Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik die Forderung erhoben endlich eine ausreichende Vorsorgepolitik umzusetzen. So gelte es drastische Grenzwertsenkungen beim Mobilfunk zu erlassen, ein Verbot von DECT-Telefonen wie in Asien oder in Amerika zu beschließen, und die stetig steigende Zahl von gesundheitlich Betroffenen – man spricht derzeit bereits von ca. 10 bis 15 Millionen Personen - vor weiteren gesundheitlichen Belastungen durch elektromagnetische Wellen zu schützen.

Auch auf einen weiteren Aspekt der Thematik Mobilfunkstrahlung wurde hingewiesen: Da bei strahlungsbedingten Erkrankungen im Wesentlichen mit Langzeitwirkungen zu rechnen ist, müssen die Krankenkassen in der Zukunft mit erheblichen zusätzlichen finanziellen Belastungen aus dem Bereich der strahlungstoxisch verursachten Erkrankungen rechnen.

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DVD der Murnauer Ärztetagung

Die DVD der Murnauer Ärztetagung kann bei Suzanne Sohmer Suzanne.Sohmer @t-online.de bestellt werden. Die DVD "Risiko Mobilfunk" und die Live Mitschnitte der Vorträge von Dr. Schorpp, Dr. Mutter, Dr. Wachsmuth und Ulrich Weiner können unter contact @vitavera.de bestellt werden.


Nachricht von Ulrich Weiner

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Murnauer Ärztetagung am 11.11.2006
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Ärzte und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/408385/

Ärzteappelle gegen Mobilfunk
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Ärztekammern und Mobilfunk
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