19
Jul
2005

Bombing Mecca

Last week, Rep. Tom Tancredo, R-Colo., had this on-air exchange with radio host Patrick Campbell:

TANCREDO: "[If] we determine that [a terrorist attack] is the result of extremist fundamentalist Muslims, you know, you could take out their holy sites."

CAMPBELL: You're talking about bombing Mecca.

TANCREDO: Yeah.

Listen here to an audio clip:
http://www.homelandsecurityus.com/Tancredo.mp3


Pass It On: Bombing Mecca

by Rep. Tom Tancredo

The Republican representative from Colorado is ready to take drastic measures against Islamic people. Listen to his outrageous on-air statement.

http://www.tompaine.com/pass/



Congresman Tancredo: No apology:

He believes bombing of Muslim holy sites has been discussed
http://snipurl.com/gcyd


From Information Clearing House

Cheney And Plame

by Ray McGovern, TomPaine.com

Karl Rove may well have leaked the identity of an agent, but was he covering up a trail that leads to the vice president.

http://www.tompaine.com/articles/20050719/cheney_and_plame.php

Oil-Control Formula

George W. Bush's war in Iraq may not be going as planned. But for those who've stopped believing the myth that prewar Iraq represented any sort of threat to the United States, there is plenty of circumstantial evidence mounting that the real reason for the American invasion of Iraq was the most obvious one: Oil. In this case, "oil" doesn't mean that we went to war for the commercial benefit of US oil companies-and in fact, as I reported in Mother Jones magazine in early 2003, before the war, most US oil firms and their executives were against the war.

http://www.truthout.org/docs_2005/071905G.shtml

„Die Verantwortung liegt jetzt erst recht bei denen, die dieses Volksbegehren bekämpft haben“

050719 Newsletter der BV gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd

Liebe Mitstreiter, sehr geehrte Newsletterabonnenten,

anbei die öffentliche Stellungnahme von Herrn Bernhard Suttner (Initiator des Volksbegehrens) zum Scheitern des Volksbegehrens, die es, unserer Meinung nach, genau auf den Punkt bringt.

Viele Grüße, Bürgervereinigung gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd, am Heideweg
http://www.mobilfunk-dachau.de



Aktuelles

München, 19.07.2005

Pressekonferenz zum Abschluss des Volksbegehrens „Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk“ – Stellungnahme des Landesvorsitzenden der ödp, Bernhard Suttner

Das Volksbegehren war die größte Meinungsäußerung aus der Bürgerschaft zum Thema „Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk“, die es jemals gegeben hat. Der international angelegte „Freiburger Appell“ zum gleichen Thema hatte nach rund 2 Jahren 40 000 Unterzeichner. Wir haben unter ungleich schwereren Bedingungen mehrere hunderttausend Unterschriften in nur 14 Tagen erzielt! Ich weigere mich, dies als Niederlage zu bezeichnen: Heute, nach unzähligen Gesprächen, Veranstaltungen, Infoständen und teilweise sehr guten Medienbeiträgen ist viel mehr Menschen bewusst, dass mit dem Mobilfunk gesundheitliche Gefahren verbunden sind und dass die Politik bisher ihrer Verantwortung in keiner Weise gerecht geworden ist.

Viele CSU-Politiker – allen voran Minister Werner Schnappauf - haben uns vorgeworfen, dass wir mit dem Volksbegehren das „eigentliche“ Ziel, nämlich die Senkung der Grenzwerte nicht erreichen könnten. Dieser Vorwurf war ebenso „richtig“ wie irreführend: Wir wissen natürlich, dass Bundesrecht nicht mit einem bayerischen Volksbegehren geändert werden kann. Wir wissen aber auch, dass landesrechtlich sehr wohl etwas erreicht werden kann: Eine Zielergänzung des Landesentwicklungsprogramms um das Kapitel „Gesundheitsvorsorge“ – wie vom Volksbegehren verlangt - hätte in Bayern materielles Recht zur Beachtung von Vorsorgewerten statt Grenzwerten geschaffen. Wir werden Herrn Schnappauf keine Ruhe mehr lassen, so lange er als Gesundheitsminister die Warnungen aus Medizin und Wissenschaft nicht ernst nimmt. Und wir werden ihn an die Senkung der Grenzwerte erinnern, wenn vielleicht schon bald ein Politiker der Union in Berlin die Verantwortung für die absurd hohe Strahlenbelastung tragen wird...

Ich möchte auch daran erinnern, dass das Volksbegehren sozusagen das letzte Mittel war: Weder die gelb-schwarze noch die rot-grüne Bundesregierung waren bereit, die Grenzwerte zu senken. Dreimal haben CSU und SPD Anträge und Petitionen im bayerischen Landtag zur Baugenehmigungspflicht für alle Sendeanlagen abgeschmettert. Ärzte- und Bürgerinitiativen wussten, dass von den Parlamenten und Regierungen nichts mehr zu erwarten war, weil sich Mehrheits-Politik und Mobilfunkkonzerne als verbundene Einheit mit gemeinsamen Interessen sehen. Geradezu symbolisch ist die Wahl des CSU-Spendensammlers Adolf Dinglreiter zum Sprecher der Anti-Volksbegehrens-Initiative gewesen....

Das Volksbegehren war wirklich ein zwingend nötiger Versuch. Dass viele Menschen die Desinformationskampagne von CSU, SPD-Spitze, kommunalen Spitzenverbänden und Mobilfunkkonzernen geglaubt haben, ärgert mich. Aber letztlich ist jeder Mensch für seine Entscheidungen selbst verantwortlich. Wir konnten nur das richtige Angebot machen. Viele hundertausend Menschen haben es dankbar angenommen. Andere eben nicht.

Mich empört vor allem die Haltung der kommunalen Spitzenverbände: Hier haben sich Verbandsfunktionäre und ein Teil der kommunalen Volksvertreter ganz klar gegen eine Zunahme ihrer Kompetenzen gewehrt. Mit eindeutigen Falschdarstellungen wurde den Leuten eingeredet, das Volksbegehren habe keinen Sinn. Verschwiegen wurde das vermutliche Motiv für diese Behauptungen: Ein Teil der Bürgermeister wollten dieses heiße Thema aus dem eigenen Verantwortungsbereich fernhalten; dem „zahnlosen Tiger“ Mobilfunkpakt II sollte kein funktionsfähiges Gebiss eingesetzt werden.

Ich danke allen, die sich in den letzten Wochen und Monaten für diese wichtige Sache engagiert haben – allen voran den Ärzten in ganz Bayern, die aus ihrem Gewissen heraus Stellung bezogen und die Gesundheitsgefahren beim Mobilfunk offen angesprochen haben.

Ich möchte hier auch auf den unbefriedigenden formalen Aspekt eines jeden Volksbegehrens hinweisen: Um als Landtagsfraktion einen parlamentarischen Gesetzentwurf stellen zu können, benötigt man 5% der tatsächlich zur Wahl gehenden aktiven Bürgerschaft – das waren bei der letzten Wahl 260 000 Personen. Für einen direktdemokratischen Gesetzentwurf wurde die Hürde auf 10% aller Wahlberechtigten, also auf die Aktivierung von rund 920 000 Bürger gelegt! Anders als bei der Wahl gibt es beim Volksbegehren keine Briefwahl, keine Möglichkeit für Menschen in Altenheimen und Krankenhäusern, von ihrem demokratischen Recht der Partizipation Gebrauch zu machen. Das ist nicht fair.

Es hat auch deshalb nicht zum vollen Erfolg gereicht, weil das Handy mittlerweile zu einem stark emotional besetzten Gegenstand geworden ist: Was man so innig liebt, wird gleichsam sakrosankt. Die Gegnerseite hat uns gezielt als „Mobilfunk-Gegner“ bezeichnet, was wir nicht sind. Wer auf Gefahren einer Technologie hinweist, ist noch lange nicht prinzipiell gegen diese Technologie; vielmehr tritt er für eine gezielte Gefahrenminderung ein. Es ist bezeichnend, dass in Deutschland nicht einmal für besonders strahlungsarme Geräte geworben wird. Man will so die objektiv vorhandenen Probleme vertuschen. Wir haben hier gezielt dagegen gehalten. Die in den letzten Wochen geleistete Aufklärungsarbeit über diese Probleme ist wertvoll gewesen. Deshalb bin ich froh darüber, dass wir diese Arbeit gemacht haben.

Die Verantwortung für die Folgen eines ungeregelten Netzausbaus, die Verantwortung für vermeidbare Erkrankungen, die Verantwortung für die Nichtbeachtung des Vorsorgeprinzips, die Verantwortung für ein nichtversicherbares (!) Risiko, diese Verantwortung liegt jetzt erst recht bei denen, die dieses Volksbegehren bekämpft haben.

World Vision verlangt Friedensförderung statt Waffen

Weltkonferenz zur Konfliktprävention: World Vision verlangt Friedensförderung statt Waffen (19.07.05)

Das Hilfswerk World Vision fordert, die Mittel für Friedensforschung und Konfliktprävention zu steigern statt immer mehr Geld für Waffen zu auszugeben. Anlass dafür ist die UN-Weltkonferenz für die Prävention von bewaffneten Konflikten, die am heutigen Dienstag beginnt. Die Weltkonferenz internationaler Nicht-Regierungsorganisationen findet erstmalig statt und behandelt Themen wie Kindersoldaten in Uganda oder Versöhnungsarbeit in Kenia.

Die ganze Nachricht im Internet:
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=11432



"Unterordnung nach innen und Gewaltbereitschaft nach außen": Bundeswehrgelöbnis führt zu Diskussion um Interventionsarmee (19.07.05)

Mehrere Anti-Kriegs-Gruppen haben Proteste gegen das morgige Bundeswehrgelöbnis angekündigt. Im Rahmen der Proteste sollen Informationsveranstaltungen und eine Demonstration stattfinden. Dabei soll unter anderem der auf der PDS-Liste gewählte Europaabgeordnete Tobias Pflüger sprechen. Dieser kritisierte im Vorfeld, die Bundeswehr sei von Schröder, Fischer, Scharping und Struck zur weltweiten Interventionsarmee gemacht worden. Von Deutschland dürfen aber laut Grundgesetz keine Angriffskriege ausgehen. Die Bundeswehr verwies währenddessen auf ihrer Internetseite darauf, dass die Soldaten geloben würden, das Recht und die Freiheit des "deutschen Volkes" zu verteidigen. Sie betonte ausdrücklich, diese "Verteidigung" stimme mit dem Verbot des Angriffskrieges überein.

Die ganze Nachricht im Internet:
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=11427

Bush Raises Threshold for Firing Aides in Leak Probe

"This is about the credibility of the president of the United States," said Senate Minority Leader Harry M. Reid. "He said he would fire anyone who was involved in leaking this sensitive information. Now, he's changing his tune."

http://www.truthout.org/docs_2005/071905I.shtml

2300 Dachauer Bürger haben im Bürgerbüro unterschrieben

050718 Newsletter der Bürgervereinigung gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd, am Heideweg

Liebe Mitstreiter, sehr geehrte Newsletterabonnenten,

mit großer Freude haben wir heute 16.00 Uhr das Dachauer Ergebnis des Mobilfunk-Volksbegehrens erfahren.

2300 Dachauer Bürger haben im Bürgerbüro unterschrieben, entspricht einer Quote von 8,14 %. Dieses ist ein super Ergebnis, angesichts der Erschwernisse (einige Bürger sprechen sogar von Schikanen) die den Bürgern von unseren Stadtvätern auferlegt wurden, um an dem Volksbegehren zu partizipieren.

Man überlege, die viel kleinere benachbarte Stadt Fürstenfeldbruck, stellte ihren Bürgern 6 Eintragungsorte (darunter 3 Altenheime und die Kreisklinik) zur Verfügung, während Dachau lediglich das vom Rathaus ausgelagerte, unbekannte Bürgerbüro in der Altstadt, ohne Parkmöglichkeiten und für ältere Menschen unmöglich erreichbar, als Eintragungsraum zugelassen hat. Wir finden, es ist eine große Schande, dass die Stadträte mehrheitlich zugestimmt haben, dass in Dachau-Süd und Ost keine Eintragungsräume geöffnet werden. Die Argumente (Finanzen, Personal, Gleichheitsprinzip) finden wir fadenscheinig und lächerlich. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, haben nicht nur die Linientreuen, sondern auch 2 Stadträte einer eigentlich Unterstützer-Fraktion, dieser Maßnahme zugestimmt. In diesen Tagen haben wir sehr viele Gespräche mit den Menschen geführt und haben die freudige Erfahrung gemacht, dass wir sehr viel Zuspruch für unsere Arbeit erhalten.

2300 Bürger aus Dachau haben durch ihre Unterschrift bestätigt, dass sie voll hinter uns stehen und sich diesen Sender-Wildwuchs nicht gefallen lassen wollen. Die realistische Zahl der Unterstützer in Dachau ist jedoch bedeutend höher. Angesichts dieser Tatsache dürfte sich kein Politiker der Stadt seiner Verantwortung mehr entziehen und diese Problematik weiterhin als Bagatelle von sich weisen. Trotzdem dieses Volksbegehren an der 10%-Hürde scheiterte, ist es ein großer Erfolg. Erstmals ist eine Quantifizierung da, die zeigt, dass es mehrere hunderttausend Bürger in Bayern sind (und nicht nur ein paar Spinner, wie die Betreiber es immer darstellen), die sich gegen diesen unkontrollierten Wildwuchs wehren. Wir sind überzeugt, dass dies nur der Anfang ist und sich in Zukunft einiges tun wird. In Dachau gab es in diesen Wochen ein perfektes Zusammenspiel der 5 BI's. Das "am selben Strang ziehen" ist eine Selbstverständlichkeit geworden und wird auch für die Zukunft gelten. Wir möchten uns auf diesem Weg, bei allen die mitgemacht haben, herzlich bedanken.

Mit freundlichen Grüßen,

Bürgervereinigung gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd, am Heideweg http://www.mobilfunk-dachau.de

Warning for children to be printed on mobile telephones

A burning bush or tobacco smoke?
http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=150

Top UK Diplomat's Iraq Book Blocked

A controversial fly-on-the wall account of the Iraq war by one of Britain's most senior former diplomats has been blocked by Downing Street and the Foreign Office. Publication of "The Costs of War" by Sir Jeremy Greenstock, UK ambassador to the UN during the build-up to the 2003 war and the Prime Minister's special envoy to Iraq in its aftermath, has been halted.

http://www.truthout.org/docs_2005/071805R.shtml

Waxman: Bush Statement on Rove Conflicts with Executive Order

Dear Mr. President: In June 2004, you said that you would fire anyone found to be involved in the disclosure of Valerie Wilson's identity as a covert CIA agent. Today, you significantly changed your position, stating that you would remove Karl Rove or other White House officials involved in the security breach only "if someone committed a crime." Your new standard is not consistent with your obligations to enforce Executive Order 12958.

http://www.truthout.org/docs_2005/071805Q.shtml

Journalists, Radio, TV, you can discover mobile phone magnetic fields on ASL - Journalistes, Radios, TV, Découvrez les CEM de la TM avec ASL

http://people.freenet.de/omega_news/1offre_decouverte_anglais.jpg
http://people.freenet.de/omega_news/offre_decouverte_francais.jpg

19.07.05

http://www.omega-news.info/19_07_05_pfarrer_engelbrecht.pdf

Approval of Device to Treat Depression Is One of Most Questionable FDA Decisions in Recent Memory

http://www.commondreams.org/news2005/0718-11.htm

Searching For Truth In The Karl Rove Story

http://www.commondreams.org/views05/0718-22.htm

America's Truth Deficit

http://www.commondreams.org/views05/0718-26.htm

Global Warming: France Feels the Heat

http://www.commondreams.org/headlines05/0718-04.htm

Les STATISTIQUES de MORBIDITÉ dans la zone proche des Antennes Relais de Crest

http://www.omega-news.info/asl_les_statistique_de_morbidite_bulletin_3_zone_proche_antennes_relais_crest.doc

- ASL BULLETIN N° 3 (3ème mois de fonctionnement) -

- Période du 13 Juin 2005 au 12 Juillet 2005 -

Depuis la mise en activité le 12 Avril 2005 des antennes relais de la Macro-Station d’Orange à CREST (26)

1►Rappel des chiffres:

- CREST compte 8200 habitants dont environ 10 % soit 820 personnes résidant dans la zone des antennes relais.

- Ceux-ci subissent une irradiation en CEM depuis le 12 avril en augmentation phénoménale de 1000 à 10 000%.

2 ►Rappel des éléments:

- Elément rare en France, cette puissante Macro-station (27wattsx3) viole le POS en zone urbaine (UA) de Crest.

- Elément rarissime et gravissime, de nombreux Riverains sont exposés directement dans les champs des faisceaux d’irradiation car les antennes relais sont plus basses que de nombreux immeubles environnants.

En fait la puissante Macro-station d’Orange est située sur un toit dans la basse ville ouest de Crest.

Après étude des azimuts et des champs (lobes) des radiations des rayonnements, c’est en définitive, vu la topologie de la ville de Crest, une grande partie de la rue de l’Hôtel de ville, du centre ville, et de la zone du Centre Hospitalier qui est directement dans les champs d’irradiation, car toute cette zone proche est dominante des antennes relais !

Les antennes relais sont installées sur des points hauts, mais à CREST, c’est l’inverse.

Les Macro-stations sont installées en périphérie des villes ou à la campagne, mais à CREST c’est l’inverse.

Orange applique à Crest non pas le Principe de Précaution, mais le Principe d’Economie sur le dos des Crestois.

extrait :". . . l’exposition involontaire de certains groupes de la population à des émissions des stations relais GSM 24h par jour et 7 jours par semaine quand elles ont été installées ostensiblement à proximité d’habitations, d’écoles et d’hôpitaux. L’environnement dans lequel vivent ces personnes est en permanence et inévitablement pollué. Cet état de fait est totalement inacceptable, soulève de nombreuses questions d’éthique et viole indiscutablement le Code de Nuremberg. Ce sont ces personnes qui vont finalement révéler à quel point une exposition chronique à de tels champs est nocive.

On ne dispose pas actuellement d’information : en d’autres termes, ils sont effectivement les sujets involontaires d’une expérience de masse ." . . . Dr Gerard Hyland



3► - Etat des Décès constatés au 12 Juillet 2005 à CREST :

- Décès sur la ville de Crest pour la période du 12 Mai au 12 Juin 2005 : Total : 17 Décès.

- Décès sur la ville de Crest hors unité soins palliatifs, ext., et morts accidentelles : Total : 5 Décès.

- Répartition de ces 5 Décès sur la ville de Crest : (Extraits basiques des Actes de Décès joints).

- Zone des antennes relais = 4 Décès :

Comparatif décès période du 13/06 au 12/07/2005 Zone antennes relais soit 820 Habitants (10% population).

- Le reste de la ville = 1 Décès :

Comparatif décès période du 13/06 au 12/07/2005 sur le reste de Crest soit 7 380 Habitants (90% population).

Analyse et commentaire d’ASL: Pour le 3ème mois consécutif les chiffres sont sans appel, c’est la confirmation, comme pour la canicule, que se sont les personnes âgées ou malades, donc les plus sensibles et les plus vulnérables, qui décèdent.

Certains pourront toujours discuter, mais le chiffre de 4 décès sur la zone proche des antennes relais, par rapport au reste de Crest (1 décès) est, lui, irréfutable.

http://www.omega-news.info/extrait_basique_1_&_2_actes_deces_crest_bulletin_3.JPG
http://www.omega-news.info/extrait_basique_3_&_4_actes_deces_crest_bulletin_3.JPG

Malgré tous ces signaux d’alarmes, comme pour la canicule de 2003, rien ne change, c’est "silence radio" ou presque des autorités, . . . le sujet serait-il tabou?

ASL demande encore et encore une réunion d’urgence avec Monsieur le Préfet de la Drôme.

http://www.sauvonsleon.fr contact@sauvonsleon.fr

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Nous te remercions pour ton message, et comme beaucoup de personnes tu souhaites un comparatif.

Nous pouvons bien sûr faire ce comparatif avec l'année précédente, mais cela n'a pas intérêt, en effet, ce qui compte en morbidité, c'est le chiffre d'un échantillon, que l'on extrapole à une masse.

Si nous avons 4, voire 6 décès/mois pour 1000, ce chiffre peut être comparé à n'importe quel chiffre de la population de Crest ou d'ailleurs.

La vraie question est de savoir si sur 8000 ou 60 millions d'habitants en juin 2005 il y a eu une mortalité de 6 pour mille/mois, soit
66 000 000/1000 X 6 = 396 000 morts en France sur le mois de juin 2005, et nous sommes très loin du compte . . .

Source: Population référence bureau, INSEE pour les données sur la France période 2004/mi 2005

http://64.233.183.104/search?q=cache:QDjy-6spM6YJ:www.insee.fr/fr/ffc/chifcle_fiche.asp%3Fref_id%3DCMPTEF02216%26tab_id%3D36+Mortalit%C3%A9+en+France+2004&hl=fr Espérance de vie en nombre d'années Taux de mortalité Taux de mortalitéinfantile Hommes Femmes ? ? France 77 84 8 4SOIT 66 000 000/1000 x 8 = 528 000 Morts/an soit 528 000/12 =
44 000 Morts/mois en moyenne.(Mortalité: Le nombre de décès a fortement diminué: 518 100 décès en 2004contre 560 100 en 2003 et 544 100 en 2002. La canicule d'août 2003 est enpartie responsable du chiffre élevé de décès cette année-là). En ce qui concerne l'unité de soins palliatifs du CH de Crest, nous nepouvons pas la prendre en compte, car elle est départementale, et le "terrain est encore plus miné" !Il faut que nous fassions simple et compréhensible pour tous.Ce n'est pas de la paranoïa, mais nous avons une liste de personnes qui"potentiellement" vont mourir, au vu de l'aggravation flagrante de leur étatde santé. Nous faisons des reportages vidéo afin d'accumuler ultérieurement lespreuves . . . post mortem. Nous leurs demandons de partir ailleurs, mais la majorité ne comprend rien,. . . elles sont toujours couchées ou "k.o." debout, pour certaines de vrais"zombis", mais maintenant depuis qu' Orange a remis en état gratuitementleurs télés . . . tout va bien ! De toute façon tout ce qui touche actuellement à la TM est sous une chape deplomb. Mais la déraison du plus fort sera-t-elle toujours la meilleure ?Comme toujours dans ce type d' "affaires" la vraie question est: Quellesera l'ampleur des dégâts ? . . . et des souffrances ? Bien sûr que nous allons aider Etienne.

Bien à Toi
ASL

AfterDowningStreet Update

LISTEN TO TAPE OF THE JULY 23, 2002, DOWNING STREET MEETING… …or an amazing 9-minute recreation thereof that uses the exact words of the "Downing Street Memo."

This remarkable audio production conveys far more clearly than the written word what went on behind closed doors that day three years ago. The cast and credits for this production, are as follows.

Chairman of the Joint Intelligence Committee John Scarlett - Anonymous Sir Richard Dearlove, the Chief of Britain's Secret Intelligence Service (MI6) - John Rafter Lee Admiral Sir Michael Boyce, Chief of Defence Staff - Demian Martell Then Defence Secretary Geoff Hoon - Ed Asner Foreign Secretary Jack Straw - Anonymous Attorney General Lord Goldsmith - Larry Pressman Sir David Manning, a foreign policy advisor - Brian O'Connor Prime Minister Tony Blair - Demian Martell Narrator - Mimi Kennedy Recording Engineered By Michael Ja

LINK TO AUDIO AVAILABLE FOR USE ON RADIO:
http://www.afterdowningstreet.org/downloads/recreation.m3u

Forward this to your friends who don't like to read! Put it on your website! Play it at your event next Saturday! Ask your local radio stations to air it! Ask your congress member and senators to listen to it! Ask yourself how we can know such things and not have initiated an investigation into grounds for impeachment of our president!

OVER 250 EVENTS PLANNED FOR SATURDAY, JULY 23 On July 23, over 250 events around the United States will mark the three-year anniversary of the meeting at #10 Downing Street in London, England, that was recorded in the now infamous minutes known as the "Downing Street Memo." At least nine events will be hosted by or participated in by Members of Congress, including John Conyers in Detroit, Jim McDermott in Seattle, Barbara Lee in Oakland, Maxine Waters in Los Angeles, Maurice Hinchey in New York, and Tom Udall in New Mexico. Congressman Charles Rangel will host an electronic town-hall meeting, answering questions from his New York constituents on the internet, from noon to 1 p.m., July 22. Congressman Xavier Becerra will host an event in Los Angeles on July 30, and Congressman Barney Frank in Boston on July 31. Co-Founder of the After Downing Street Coalition, constitutional attorney John Bonifaz will speak at a town hall meeting on July 23rd in Northampton, Mass.

In over 250 towns and cities, prominent speakers and ordinary citizens will hold public forums, perform dramatic recreations of the Downing Street meeting, and host house parties and study circles. Ninety-two events and counting are listed online at AfterDowningStreet.org. For details on events in any part of the country, see this map: http://heh.pl/&tm . Another 18 events on surrounding days are also listed on the site. In addition, Congressman Conyers' office has organized over 150 house parties through their website. See http://johnconyers.com/.

Conference Call for House Parties: Congressman Conyers and former Ambassador Joseph Wilson will participate in a national conference call with house party attendees from 4 to 4:30 p.m. ET. For details, contact Jonathan Godfrey at 202-744-7441 or jonathangodfrey@gmail.com .


NEW RESOURCES FOR YOUR EVENTS HAVE BEEN ADDED HERE
http://www.afterdowningstreet.org/?q=node/526


For $20, TakeBackTheMedia.com will sell you a 5-hour 2-DVD set containing the complete hearings and rally in Washington, D.C., on June 16, 2005. This includes every bit of the hearings and the rally, plus Congressman Conyers' delivery of a letter and 560,000 signatures to the White House, plus interviews of some leaders of the AfterDowningStreet.org coalition. Buy some copies to sell at your events! YOU MUST ORDER BY NOON ET ON TUESDAY JULY 19 TO GUARANTEE THAT YOU WILL HAVE IT BEFORE JULY 23RD. AFTER THAT, YOU MIGHT GET IT IN TIME - BUT NO GUARANTEES.
http://web.takebackthemedia.com/geeklog/public_html/staticpages/index.php?page=20050613235500912

And/or play this audio clip from NPR. http://www.afterdowningstreet.org/?q=node/765

AIR THIS CODE PINK RADIO AD Join CODEPINK in Exposing the Smoking Gun by Running Ads on Your Local Radio Stations! http://www.afterdowningstreet.org/?q=node/779

FLYER YOUR COMMUNITY NOW AND AFTER YOUR EVENT Flyer now to promote your July 23 event, and then take everyone who participates out flyering afterwards! http://www.afterdowningstreet.org/?q=node/315

FORWARD THIS E-MAIL


Informant: Andrea Ball



http://omega.twoday.net/search?q=Downing+Street+Memo

Widerstand gegen “Globalisierung” und Arbeitsplatzabbau

Mannheimer Appell mit der Bitte um Unterstützungsunterschriften (pdf)
http://www.labournet.de/branchen/sonstige/masch/alstom_appell.pdf


Aus: LabourNet 19. Juli 2005

Menschenrechtsverletzungen in schottischen Gefängnissen wärend des G8 Gipfels

Wer noch nichts über die unglaublichen Umstände erfahren hat, mit denen der Protest gegen den G8-Gipfel in Schottland konfrontiert war, kann sich im Attac-Weblog zu G8 einen ersten Überblick verschaffen: http://www.attac.de/blogs/g8/ (letzter Eintrag: heute)

Wer sich darüber hinaus in der Lage sieht, morgen in Berlin dagegen zu demonstrieren, kann gleich hier schauen: http://www.attac.de/blogs/g8/?p=18

Mit herzlichen Grüßen, Angelika

-- Angelika Shams * Mitglied im Attac-Bundeskoordinierungskreis Egertstraße 12 * 75365 Calw-Stammheim * email: shams@attac.de Fon: 07051 / 935 675 * Fax: 07051 / 935 677

FROM PROTEST TO RESISTANCE: OUR GENERATION WON'T GO!

National Student Counter-Recruitment Conference October 22-23 at UC-Berkeley Sponsored by the Campus Antiwar Network
http://www.campusantiwar.net


The last year has seen an amazing surge of counter-recruitment efforts on campuses across the country - with students kicking recruiters off campuses from Seattle Central Community College and UC-Santa Cruz on the West Coast, to Southern Connecticut State University and City College of New York on the East Coast, and a whole host of schools in between.

Students have found myriad ways of taking the military to task for the lies it tells us, for the bigotry of its 'Don't Ask Don't Tell' policy, and most of all, for asking our generation to become cannon fodder in an occupation the majority of Americans oppose. As young people increasingly reject being recruited, according to Major General Michael Rochelle, the US Army's recruiting commander, "Today's conditions represent the most challenging conditions we have seen in recruiting in my 33 years in this uniform."

It's time for students to figure out how to take this movement even further. This October, join hundreds of college and high school students from around the country as we discuss and debate the future of this movement -- and plan to reclaim our schools from recruitment for an unjust war.

For more information: http://www.campusantiwar.net


Informant: Ashley Smith

Elektrosmog macht Millionen Menschen krank

Montag, 18. Juli 2005

Mindestens fünf Prozent der Bevölkerung, das sind immerhin vier Millionen Menschen, reagieren nach Einschätzung der Umweltmediziner empfindlich gegen chemikalische Wirkstoffe und elektromagnetische Strahlungen.

Die Ärzte sind über die dramatische Zunahme umweltbedingter Erkrankungen besorgt. Umweltmediziner und Spezialisten aus der gesamten Bundesrepublik werden deshalb am Mittwoch in München den überregional tätigen "Verein zur Hilfe umweltbedingter Erkrankter" gründen, der den betroffenen Patienten helfen will.

Der Verein will in öffentlichen Diskussionen aufzeigen, wie sehr chronische Erkrankungen mit Umweltfaktoren zu tun haben (z.B. Allergien), wie gefährlich Feinstaub wirklich ist, wie hoch Schlaf- oder Arbeitsplätze mit Elektrosmog belastet sind, welche Chemikalien Teppichböden ausgasen, wie viele schädliche künstliche Aromen Speiseeis enthält, welche Wechselwirkung Zahnmetalle und Elektrosmog haben können.

Das Forum findet im Münchner Park Hilton statt.

mediendenk/hud

http://www.mediendenk.com/index.php?AID=0000001790



Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter gegründet
http://omega.twoday.net/stories/853392/

Begehren gegen Mobilfunk in Bayern gescheitert

ÖDP fordert künftig niedrigere Hürden

München - Das Mobilfunk-Volksbegehren ist ersten Prognosen zufolge klar gescheitert. Die Initiatoren schätzten, dass mit Ende der Eintragungsfrist gestern Abend nur rund die Hälfte der benötigten zehn Prozent erreicht wurden. Allerdings wurden in etlichen oberbayerischen Gemeinden hohe Zustimmungswerte bis zu 30 Prozent erreicht.

Das offizielle Endergebnis wird heute erwartet, doch bereits gestern gab man sich bei der ÖDP, die das Begehren initiiert hatte, keinen Illusionen hin. ÖDP-Geschäftsführer Urban Mangold: "Dass wir es nicht geschafft haben, ist ganz klar. Wir hoffen nur noch auf fünf Prozent." Zwar sei das Thema, die geforderte Mitsprache bei der Aufstellung von Funkmasten, leicht verständlich gewesen. "Aber die Gegenkampagne von Innenministerium und Mobilfunkfirmen hat gefruchtet, denn um das zu widerlegen, muss man in die Tiefen des Baurechts einsteigen."

Als Reaktion fordert die ÖDP niedrigere Hürden für Volksbegehren. Bei einer Landtagswahl reichten bereits fünf Prozent zum Einzug, obwohl die Wahlbeteiligung stetig sinke. Bei einem Volksbegehren dagegen werden zehn Prozent aller Wahlberechtigten benötigt. "Man sollte die Zehn-Prozent-Hürde an die Beteiligung der letzten Landtagswahl ausrichten. Das waren 59 Prozent, dann hätten uns 5,9 Prozent gereicht." SPD-Landtagsfraktionschef Franz Maget warnt dagegen vor einer Inflation von Volksbegehren.

In Oberbayern war das Begehren am erfolgreichsten: In Ettal (30,9 Prozent), Münsing (26,5) Unterammergau (25,9), Seeshaupt (19), Gröbenzell (15,9), Peiting (14,9) oder Wolfratshausen (13,1) wurde das klar Ziel erreicht. Dem gegenüber stehen München (3,5) oder Fürstenfeldbruck (3,8).

http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/aktuell/art297,415064.html?fCMS=9ecde81592a3b9cd82605d7fd65688e2



Volksbegehren auch im Würmtal gescheitert

Nur in Gauting genügend Unterschriften

VON RÜDIGER SINN

Würmtal - Das Volksbegehren "Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" ist gescheitert. Nach den vorläufigen Ergebnissen haben gerade mal 4 Prozent der Stimmberechtigten in Bayern für schärfere Richtlinien bei der Strahlenimmission votiert. Auch im Würmtal ist die Bilanz ernüchternd: Weder Gräfelfing (6 Prozent), noch Planegg (4 Prozent), oder Krailling (8,2 Prozent) konnten die Zehnprozenthürde erreichen. Einzig in Gauting haben sich genügend Bürger in die Listen eingetragen. In der größten Würmtalgemeinde waren es immerhin 1426 der 14 140 Stimmberechtigten, die für das Volksbegehren stimmten.

Der Sprecher der Kraillinger Bürgerinitiative, Bernhard Collien, ist darüber besorgt, dass nun weiterhin aus seiner Sicht zu hohe Grenzwerte gelten und die Strahlung die Bürger belasten werde. Der Grund für das Scheitern des Volksbegehrens sei die Schwierigkeit, Leute in die Rathäuser zu bringen, auch wenn sie eigentlich das Anliegen der Initiative teilen würden. Zwei Wochen lang lagen die Listen aus.

Urban Mangold, Landesgeschäftsführer der ödp und Initiator des Volksbegehrens, sieht ebenfalls die rückläufige Beteiligungsbereitschaft der Bürger als primären Grund für den Ausgang des Volksbegehrens. So fordert er, dass die Schwelle von zehn Prozent zumindest auf die Anzahl der Wähler bei der jeweils vorherigen Landtagswahl bezogen werde und nicht auf die Anzahl der insgesamt Wahlberechtigten. "Die Hürde ist einfach nicht mehr zeitgemäß." Seiner Meinung nach würde eine Senkung des notwendigen Stimmenanteils zu mehr direkter Demokratie und somit zu mehr Engagement führen. Mangold ist überzeugt, dass ein Großteil der Bürger strengere Richtlinien bevorzugen würde. Und trotz des Scheiterns sei das Volksbegehren ein eindrucksvolles und unübersehbares Signal an die Politik.

Bernhard Collien gibt sich kämpferisch: "Das Thema ist nicht vom Tisch." Natürlich habe man sich mehr erhofft. Wichtig sei aber vor allem, dass das Thema nun an eine breite Öffentlichkeit getragen wurde. Bayernweit wurden im Zusammenhang mit dem Volksbegehren 116 Bürgerinitiativen gegründet.

mm

19.07.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/wuermtal/art1617,295513.html


Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

Zu geringe Beteiligung am Volksbegehren Mobilfunk

Allerdings gutes Ergebnis in Kirchheim

Landkreis (gü) - Das Volksbegehren "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" wird die Zehn-Prozent-Hürde voraussichtlich nicht nehmen. Das hat sich gestern vor Ende der Eintragungsfrist deutlich abgezeichnet. Um einen Volksentscheid einzuleiten, hätten zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern das Begehren unterstützen müssen. Im Landkreis München klaffen die Ergebnisse weit auseinander: So hatten sich in Garching bis gestern Vormittag 355 von 9624 Stimmberechtigten in die Listen eingetragen. Das sind 3,7 Prozent. In Kirchheim dagegen hatten bis zum selben Zeitraum 1270 Bürger unterschrieben von 8929 Berechtigten - das sind 14,2 Prozent.

Zwar rechnete die Stadtverwaltung Garching bis zum Abend noch mit einem kleinen Schwung von Eintragungen - aber zehn Prozent sind absolut illusorisch. In Unterschleißheim hätten sich bis gestern, 20 Uhr, noch rund 550 Bürger eintragen müssen, um die Zehn-Prozent-Hürde zu nehmen. Da führt ebenfalls kein Weg hin. Der Stand vom Wochenende: 1270 Eintragungen bei 18 219 Wahlberechtigten, entspricht sieben Prozent. "Die Bürger sind mit der Positivplanung der Stadt zufrieden." So interpretiert Thomas Stockerl, Pressesprecher der Stadt, die relativ geringe Beteiligung. Auch dass Mobilfunk-Bürgerbegehren in der Stadt im März 2004 war an mangelnder Beteiligung gescheitert.

Bürgerinitiative gelingt Mobilisierung

Ganz anders die Situation in Kirchheim. Dort wurde die Zehn-Prozent-Hürde schon am Donnerstag vergangener Woche übersprungen. "Wie unentbehrlich das bürgerliche Engagement ist, zeigt sich an diesem Beispiel", sagt Michael Schropp aus Ismaning, ÖDP-Kreisvorsitzender und Volksbegehrenssprecher im Landkreis. "Dank der Bürgerinitiative Mobilfunk und dem Engagement von Marianne Buchmann wurde die Zehn-Prozent-Hürde in dieser Gemeinde gemeistert. Marianne Buchmann schützt ihr Haus mit einem auf 7,70 Meter Höhe ausgelegten Hasendrahtzaun gegen die Strahlung des Mobilfunksenders auf dem Feuerwehrhaus (wir berichteten). Gut sechs Meter ist der Zaun schon hoch, genehmigt vom Gemeinderat.

mm

19.07.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/mnord/art1607,295466.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

EMF: Risiko mangels Beherrschbarkeit nicht mehr privatwirtschaftlich kalkulierbar

[...]

Etwa bezüglich eventueller Risiken durch Elektromagnetische Felder. Wir betreiben ja das Versicherungsgeschäft auf Basis einer genauen Kalkulation. Risiken, die unkalkulierbar sind, werden grundsätzlich nicht versichert. Viele wissenschaftliche Befunde und Forschungsvorhaben haben sich mit dem Thema Elektromagnetische Felder (EMF) befasst.

[...]

Aufgrund dieser Situation ist das Risiko für die Allianz Versicherungs-AG nur schwer einschätzbar. Sollte in der Zukunft Gesundheitsrisiken durch EMF belegt werden, könnte die Zahl der möglichen Versicherungsfälle aufgrund der hohen Dichte von Mobilfunkanlagen und Mobiltelefonen und der damit verbundenen Zahl von möglicherweise betroffenen Personen durchaus eine erhebliche Dimension erreichen.

[...]

Aus diesem Grund überprüfen wir seit einiger Zeit die Deckung von Kunden mit einem Schwerpunkt bei EMF-Risiken in jedem Einzelfall, wie beispielsweise Mobilfunk-Anlagenbetreibern oder -Geräteherstellern. Dies kann dann auch bedeuten, dass die Deckung im Einzelfall beschränkt oder gar ausgeschlossen wird.

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=198068
(Auszug)

Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Technology Backlash: The Information Age and RF Illness

Risks from cell phones, wireless communications

Just what we didn't need - more to worry about. But the concerns are rising about cell phones and wireless radio frequencies. Our kids are the guinea pigs...

L


Mon, 18 Jul 2005 14:34:24 -0700

Layna Berman will do a one-hour radio program tomorrow on KPFA in the Bay Area.... if you are interested in listening.

Her program is "Your Own Health and Fitness". It is scheduled from 1 pm to 2 pm, July 19, 2005.

Below is the outline of my program notes for the show. If you want this as an attached file which retains its formatting, please email me.

Best regards,

Cindy Sage Sage Associates


Program Notes (by Cindy Sage, Sage Associates)

Your Own Health and Fitness Layna Berman Show July 19, 2005 1 pm to 2 pm on KPFA radio

Technology Backlash: The Information Age and RF Illness

The Potential for Radiofrequency/Microwave Radiation Illness Can Be Reduced by Smart Choices in New Technologies

Major Topics

Brain Cancer and Cell Phones

What is the recent trend in studies on cell phone use and brain cancer? Risk ratios for brain cancers and acoustic neuromas exceed “chance” findings Risk ratios for above cancers from a doubling to an eight-fold (800% +) risk Multiple brain cancer and acoustic neuroma studies now published – replicating risks. All cell phones appear harmful – analogue, digital and cordless phones (analog riskiest)

REFLEX Program (recently completed European program – 12 study teams) http://tinyurl.com/cf3q4

Confirmed DNA damage (single- and double-strand DNA damage in cells) Mutations pass on to next generations – direct link to cancer Free Radical Damage (Oxidative damage to cells that results in many chronic diseases) The mechanisms are known now. Non-thermal RF exposures are bioactive and harmful.

Cell phone use may be addictive (see studies and reports sent previously) (Lai, 1991, 1992, 1994, 1997; Maillerfer, 1992; Mickley, 1998; Seaman, 1998)

Cell Phones and Driving

Cell phone use in the car is like driving drunk (400% increase in collisions or 4-fold risk) Many studies now show that both hand-held and hands-free phones are very risky. Largest risk is for young drivers (20-29 years) in terms of fatal collisions.

Brainwave activity changes within the first 2 minutes of cell phone call and may last beyond the length of the actual call, causing impairment in vision and driving judgement.

The brain cannot both drive and conduct a cell phone call at the same time without calling on the same portions of the brain, reducing the efficiency of both. Young drivers using a cell phone “age” to that of the reflex of a 50-year old driver NOT using a cell phone (Strayer, 2004).

Wireless Communication Systems

What about using the new technologies that produce radiofrequency radiation and microwave radiation? They include Wireless LANs, WI-FI, WI-MAX, Bluetooth, RFID tags, wireless antenna towers, internal office wireless systems. etc.

All these new devices use a technology based on radiofrequency/microwave radiation (800-900 MHz, 1800-1900 MHz, 2.45 GHz or 3GHz or “3 gig”)

All these devices exceed RF levels of exposure already associated in some studies with RF illness symptoms

These technologies produce a few nanowatts to a few microwatts/centimeter squared of “power” but the body registers and responds to the signal with changes that are stressful and potentially harmful if long-term

We are now seeing scientific studies that report people respond to only a few nanowatts of RF exposure (pulsed RF) and feel ill (Oberfeld, 2004 – The Spanish Study)

Nothing is known about long-term (cumulative) effects but the trend is not good. Short-term illness has already resulted.

Our children will be the experiment.

What are the levels of exposure? Nanowatts/microwatts (billionth or millionth of a watt)

Why? It’s the informational content of pulsed RF – not the “heat” or thermal stress

Are they linked to adverse health effects? If so, what kind?

Insomnia (and resulting fatigue)
Impairment in thinking (cognitive function)
Disorientation (spatial deficits)
Heart arrythmias (changes in heart rhythm)
Irritability, anxiety and changes in coping behavior
Vertigo, dizziness, and resulting nausea Immune system disfunction

How do these levels compare to the federal standards? Several million times lower.

Why is there such a discrepancy? Outdated thermal standards.

Need non-thermal standards or low-intensity standards that have biomarkers which reflect the biochemistry, gene changes and protein changes that result from chronic, low-intensity RF exposure.

What can we do?

Instead of wireless systems, choose wired internet (Ethernet cable modems)

Instead of wireless laptops in home, school and office - CAT 5 cable (wired alternative)

Be aware of your school district’s intentions – do not support “wireless”

Educate yourself and your community about OPTIONS to wireless – we don’t have to do without. We can have communications and data on the internet, and with our friends and family by taking some reasonable precautions

Children should not use cell phones AT ALL.

In general, everyone who does use a cell phone should try to:

• limit calls (both in number and length of call)

• use a land-line for all calls (and for lengthy calls)

• use a wired headset (preferably with hollow cord at ear)

• avoid Bluetooth (headset and cards for wireless laptops)

• avoid hotels that have WI-FI (wireless hotspots) in order to be able to sleep

• avoid Starbucks and MacDonalds (and other wireless hotspots) particularly with your children in tow.

• let restaurants, internet cafes, stores and hotels know if you object to involuntary exposure from “wireless hotspots” when you shop or travel.

What can we do about cell phones and driving?

Hang up and drive Do not allow young drivers to use a phone in car

Do not return calls while driving Do not take calls while driving

Turn the phone off while in the car Collect messages when you arrive at a safe spot

Remember rural areas (weaker RF signals) produce more brain tumors (Hardell, 2005)

Select your next cell phone with a low SAR value. You can choose between 0.2 - 1.46 SAR (choose lowest) ` SAR Values (see website at http://www.sarvalues.com )

Get a built-in carphone jack (hands free) Get the antenna hookup outside the car, if possible.


Contact Information Cindy Sage, Owner Sage Associates
(805) 969-0557

sage@silcom.com


Informant: Hopedance

Sidney Blumenthal vs. Norman Solomon on Karl Rove, the Democrats and Iraq

by Amy Goodman and Democracy Now!

Sidney Blumenthal, a former assistant and senior advisor to President Clinton, takes on Norman Solomon of the Institute for Public Accuracy and author of War Made Easy: How Presidents and Pundits Keep Spinning Us to Death on Iraq, the Democrats, the invasion of Iraq and much more...

http://www.dissidentvoice.org/July05/DN0718.htm

Uncle Sam Wants You: The Identity Stripping of American Citizens

by Walter Brasch

The Army National Guard, faced by extended tours of duty in Iraq, didn’t meet its recruitment quota. So in 2004, it began a multimillion-dollar direct mail advertising campaign. One of those targeted was Petra Gass, a resident of rural northeastern Pennsylvania, who received a full-color 12-inch by 17-inch tri-fold telling her in bold capitals that she could be “the most important weapon in the war on terrorism.” Gass says she doesn’t know how she got onto the database that generated her name. She does know she has no plans to join the Guard. Petra Gass is a 50-year-old German citizen. A little known provision of the No Child Left Behind Act, signed by President Bush in 2001, requires all public high schools to provide to the Department of Defense the names, ages, phone numbers, and addresses of all males. The government has the data for about 4.5 million high school students. Few parents are aware the data is routinely provided to the government; even fewer are aware they have the right to “opt-out” by signing a form that prohibits the school district from sending personal information to the Department of Defense....

http://www.dissidentvoice.org/July05/Brasch0718.htm

WHO wants to genetically engineer SMALLPOX

Proposals to genetically-engineer the Smallpox virus are underway. Please help ensure that the last remaining stocks of smallpox are promptly destroyed. Please make your voice heard by using the link below to send a prewritten online letter to the World Health Organization (WHO).

http://www.smallpoxbiosafety.org/who/letter.php?language=english


Informant: DitziSis

'PlameGate' Hardly a Summer Squall

http://www.lewrockwell.com/ips/lobe230.html

Preventing Nuke Proliferation

http://www.lewrockwell.com/prather/prather29.html

CAFTA and Dietary Supplements

http://www.lewrockwell.com/paul/paul261.html

A weekend to stop the war

CounterPunch
by Ron Jacobs

07/18/05

In a little more than two months, a weekend of protest against the war in Iraq is scheduled to take place in Washington, DC, San Francisco, London, and several other cities around the globe. Like other protests against the US war on the world, this weekend is being organized by a wide number of organizations and individuals who are often not in agreement about many related subjects. As a participant in the protests, however, these disagreements should be secondary to our actual presence. With the US military death toll rapidly nearing 2000 and the Iraqi and Afghani cost in lives unknown to the general public, this is no time to debate subtleties of theory and politics ...

For more info, please check out these websites: http://troopsoutnow.org/
http://www.unitedforpeace.org/
http://internationalanswer.org/

http://www.counterpunch.org/jacobs07182005.html


Informant: Thomas L. Knapp

An opportunity for conservative senators

Intellectual Conservative
by W. James Antle III

07/18/05

George W. Bush is no green-eyeshade Republican. He has presided over the biggest inflation-adjusted federal spending binge since Lyndon Johnson. A Cato Institute policy analysis published in May concluded that even excluding defense and homeland security expenditures, Bush is the biggest-spending president of the last 30 years. So what does the Republican-controlled Senate do? Outspend him. USA Today reported that Senate Republicans were recoiling from the administration's proposed budget cuts. GOP appropriators, led by such old-timers as Senator Thad Cochran of Mississippi, are busting through discretionary spending caps by $12 billion and planned cuts are being transformed into spending increases. Your party of limited government and fiscal responsibility at work...

http://www.intellectualconservative.com/article4468.html


Informant: Thomas L. Knapp

A Roving ethical problem

Independent Institute
by Ivan Eland

07/18/05

Washington is a rough and tumble political town in which everyone, including journalists, has been socialized into accepting the culture of playing the game with hardball tactics. And Rove is the king of bare knuckle brawling. Remember, Rove had the chutzpah to smear two decorated war veterans -- John McCain and John Kerry -- to better the chances of George W. Bush, who didn't even show up regularly during the Vietnam era for a safe, hard-to-get National Guard position that he got through political connections. (But George W. Bush is not the first president to hire a crack political hatchet man; remember Dick Morris during the Clinton administration?) The problem with being socialized into such an 'anything goes' culture is that it becomes hard for political operatives to know when they've crossed the line. And Rove has stepped way over it this time...

http://www.independent.org/newsroom/article.asp?id=1538


Informant: Thomas L. Knapp

Americans losing concept of freedom

by Ron Wilkins

Herald Bulletin

07/18/05

We Americans are fond of talking about freedom, especially around the time of patriotic holidays, but I fear we're losing the concept. Maybe that's because the idea of freedom is so intoxicating that we've forgotten to talk about responsibilities. For example, we have the freedom in the Second Amendment that gives us the right to own firearms, but with that freedom comes a weighty responsibility. If you misuse that freedom, you go to prison. We have the freedom to work or not to work, but we also have a responsibility to provide food, shelter, clothing and other essentials for ourselves and our family...

http://www.theheraldbulletin.com/story.asp?id=14236


Informant: Thomas L. Knapp

Home, seized home

by Donald Lambro
Washington Times

07/18/05

Who says you can't fight city hall, or even the Supreme Court? A long-overdue property rights revolt is brewing around the country in response to the high court's outrageous decision last month in Kelo v. City of New London, Conn. The court ruled that governments can seize private property and then turn it over to big-business interests for economic development. The alarming property takeover ruling, by a narrow 5-4 vote, reminds us anew of the sweeping governmental powers issues that are at stake in choosing who will replace retiring Justice Sandra Day O'Connor (who, by the way, wrote a blistering dissent against the decision)...

http://www.washtimes.com/commentary/20050717-094454-7827r.htm


Informant: Thomas L. Knapp

Support our troops! Or "shut up, please"

07/19/05

LewRockwell.Com

by Jack Kenny

It is grossly unfair -- but not, alas, uncommon -- for supporters of the war to question the loyalty of even parents or spouses of those killed in battle if the bereaved dare to question or oppose our government?s self-appointed 'mission' in another, far-off land. What is seldom remarked upon is how thoroughly the deck has been stacked in any public debate about war. Those who unfailingly support any war our rulers choose to prosecute are always patriots. Those who speak or write in opposition are always suspected, if not outright accused, of being disloyal to our troops. A willingness to send our young to war, however weak or illusory the reasons, becomes the litmus test of loyalty...

http://www.lewrockwell.com/kenny/kenny8.html


Informant: Thomas L. Knapp

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