20
Aug
2005

Handys darf man nicht anfassen - Weg für Schadenersatzforderungen gegen Mobilfunkbetreiber frei

* Deutsches Gericht hat als erstes die schädliche Wirkung per Urteil anerkannt //www.etzs.de/
* Einladung zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung
* am Samstag, den 24.09.2005 zum Thema:
* Mobilfunktechnik, zu Risiken und Nebenwirkungen in den //www.tpvs.de

Sehr geehrte Damen und Herren aus Politik, Presse (mit der Bitte um Weiterleitung und Bekanntgabe der Veranstaltung), liebe Bürger diese Landes,

ich möchte Sie alle herzlich und persönlich einladen, in den Technologiepark von Villingen-Schwenningen zu kommen, um an der öffentlichen Veranstaltung zum Thema Mobilfunktechnik teilzunehmen.

* Hintergrund der Veranstaltung war die DPA-Meldung vom April gewesen: Handys darf man nicht anfassen. Durch das Berühren des isolierten Gehäuses verlieren Mobiltelefone ihre CE-Zulassung. Ein Experimentiergerät zur Erforschung des Elektrosmog, das die gleiche Skalarwellenstrahlung abgibt wie ein Handy, allerdings mit 60 mal weniger Sendeleistung, war von der Staatsanwaltschaft Konstanz als invasives Medizingerät eingestuft worden. Ziel war die Aberkennung des CE-Zeichens. Nach reiflicher Überlegung hat der Amtsrichter nach 16 Wochen sein Urteil bestätigt.

Wegen der überregionalen Bedeutung dieses Prozesses haben wir ihn komplett im Internet veröffentlicht unter //www.etzs.de (unter Aktuell und Strafverfahren). Hier können sich Bürger wie Juristen anhand der veröffentlichten Schriftsätze genauestens informieren. In der Konsequenz sind ab sofort der Betrieb von Mobilfunksendern und der Vertrieb von Handys in Frage zu stellen.

* Die DPA-Meldung vom April war im Internet mit den Worten kommentiert worden: Das kommt dabei heraus, wenn Juristen über etwas urteilen, wovon sie nicht die geringste Ahnung haben. Mehr noch ist es ihnen nach dem Grundgesetz gar nicht gestattet, in die Freiheit von Forschung und Lehre mit formaljuristischen Urteilen einzugreifen. Juristen sind schließlich keine Wissenschaftler und können in dem Streit um die biologisch therapeutische Wirksamkeit des Mobilfunk keinen Beitrag leisten.

Wissenschaftler treffen sich üblicherweise auch nicht im Gerichtssaal, sondern in einem Forum z.B. im Technologiepark von Villingen-Schwenningen. Hier soll über die Risiken und Nebenwirkungen der Mobilfunktechnik informiert und diskutiert werden. Es sind alle eingeladen: Journalisten, Mediziner, Vertreter der universitären Gefälligkeitsforschung, freie Forscher und freie Bürger. Hier wird Forschungsbedarf angemahnt und begründet //www.k-meyl.de

Prof. Dr. Konstantin Meyl lädt am 24.09.2005 um 13:00 Uhr ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema:

Mobilfunktechnik, zu Risiken und Nebenwirkungen

Veranstaltungsort: Forum im TechnologiePark VS,
//www.tpvs.de/>www.tpvs.de
D-78048 Villingen-Schwenningen, Am Krebsgraben 15, Tor A

Programmablauf für Samstag, den 24.09.2005
Eintreffen der Teilnehmer ab 12:30 Uhr

13.00 Uhr: Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch Herrn Borgmann, Geschäftsführer des Technologieparks

13.15 Uhr: Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl: Einführung in das Thema Handys darf man nicht anfassen oder vielleicht doch? Über die dubiose Rolle der deutschen Justiz zur Frage der Freiheit der Forschung zum E-Smog (dpa-Meldung vom April).

14.00 Uhr: Pro Mobilfunk (Vortragende sind eingeladen). Mobilfunkbetreiber berichten über den gegenwärtigen Stand und die Planungen für den Ausbau der Netze, über Frequenzbänder, über Sendeleistungen und Grenzwertfragen aus ihrer Sicht.

14.45 Uhr: Contra Mobilfunk (Vortragende sind eingeladen). Mobilfunkkritiker berichten über schädigende Wirkungen des Mobilfunk und erörtern aus ihrer Sicht die Grenzwerte.

15.30 Uhr: Kaffeepause.

16.00 Uhr: Berichte aus der Wissenschaft (Vortragende sind eingeladen). Messmethoden und Messergebnisse werden vorgestellt, die sich kritisch mit athermischer Strahlenbelastung befasst.

17.00 Uhr: Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl: Zur Grenzwertdiskussion. Zu Fragen der Antennenabstrahlung mit experimentellen Vorführungen und öffentlichen Demonstrationen.

18.00 Uhr: Diskussion bis gegen 19:00 Uhr

8 Euro pro Person Unkostenbeitrag, incl. Pausengetränke,
5 Euro pro Person für Schüler, Studenten und Rentner

Anmeldung erbeten an: prof@k-meyl.de / Fax: +49- (0-) 7732-919911 oder bei TP VS: info@tpvs.de, Tel.: 0-7721-503337 / Fax: 0-7721-503336

//openpr.de/news/57662-weg-fuer-schadenersatzforderungen-gegen-mobilfunkbetreiber-frei.html
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