10
Aug
2005

Deutsche haben scheinbar kaum noch Vertrauen in Politiker

Umfragen & Medien: Deutsche haben scheinbar kaum noch Vertrauen in Politiker (10.08.05)

Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von "Reader's Digest" hat das Ansehen der Politiker im deutschen Volk ein Rekordtief erreicht. Nur noch 17 Prozent der Bürger sollen Vertrauen in die politischen Parteien haben, vor zehn Jahren seien es noch 41 Prozent gewesen. Nach der Umfrage vermissen die Deutschen an ihren Politikern vor allem Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Prinzipientreue und Kompetenz. Medien berichten meist kritiklos über derartige Umfragen. Selbstkritik ist kein Thema, dabei entscheiden gerade die Medien über ihre oftmals subtile Berichterstattung maßgeblich mit, welche Politiker populär werden und welche nicht. Wie oft werden gerade in Medienberichten kompetente und prinzipientreue Politiker verhöhnt? Wie oft werden Abweichler in Fraktionen gerade in Medienberichten kritisiert und das Ausüben von Druck durch Fraktionsvorsitzende gerühmt? Kann eine derartige Berichterstattung ohne Einfluss darauf bleiben, welche politischen Inhalte sich letztlich durchsetzen? Kürzlich beklagte sich selbst der einstige "Medienkanzler" Gerhard Schröder über eine Kampagne der Medien gegen ihn.

Die ganze Nachricht im Internet:
//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=11600

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Politischer Nachschlag:


Da wir die Merkel verstoibert, die Ostdeutschen pauschal diskriminiert, und wenigen nur fällt auf, dass die Ehrlichkeit in der politischen Klasse, meist in diesen Faux pas zu erkennen ist.

Ja, so wird gedacht, so wird gefühlt und so wird lange stillgehalten. Doch dann in eigener Runde bricht es hervor. Erst etwas, dann mehr und auf einmal deutlich.

Machen wir uns bewusst, dass der Irak 1 Krieg mit unseren Steuermitteln bezahlt wurde, dass wir bis heute danke der Regierung Kohl / Merkel noch Zinsen dafür bezahlen. Denken wir an den Knebel für die Wissenschaft bei der Grenzwertverabschiedung bzgl. Elektrosmog, da durfte unter Merkel keiner von den altbekannten und gefährlichen athermischen Wirkungen sprechen, - sozial ist, was Arbeit schafft.

Primitiv und einfältig - sage ich dazu!

Und nun sollen uns 2 % MWSt zur Brutto/ Nettolohnsenkung oder wer weiß auch was das bedeutet, aufgebrummt, und nach nem Jahr sollen diese 16 Milliarden Euro zukünftig die Kinderkrankenversicherung begleichen.

Toll, - wer rechnen kann und dann mit Bilanzierung etwas vertraut ist, erkennt, dass Kinderspielzeug teuer werden wird, genauso wie Auto, Sprit und vieles, und die Gutschrift erfolgt auf Unternehmerseite.

Gut, wenn es dann noch einen Mittelstand gibt, der dann auch ARBEITSPLÄTZE DRAUS MACHT, schlecht, wenn da wieder die Kapitalgesellschaften abkassieren.

Mann, oder Frau - wann wird bewust, dass nur durch Innovation erträgliches Wachstum entsteht?

Lasst uns mit den Techniken des ausgehenden 19 Jhds. aufhören, entwickelt endlich zukunftsfähige, nachhaltige und auch unseren Enkeln gegenüber verantwortbare Technologien, von Energie bis zur Entsorgung.

Die Grünen, man kann sie mögen, oder auch nicht, die haben als eine der wenigen bekannten Parteien eine echte Zukunftsvision, da blühen nicht mehr nur Sonnenblumen, obwohl das Bild aktueller ist als früher. Pflanzenöle, Bioalkohole statt Terror und feinstauberzeugende Erdölprodukte (bei Einsatz anstatt Erdöl Diesel 70 % weniger Feinstaub im Abgas!).

Sonnenstrom statt Leukämie- schaffenden Atomanlagen. Weshalb kann man in den Flüssen wieder baden, weshalb gibt es wieder Lachse in Deutschland, und warum wird die Energie immer effektiver genutzt?

Weil es die Grünen gibt, die den eingelaufenen Systemen oft moderne Strategien entgegensetzen.

Auch wenn ein Hr. Tritt - ihn wirklich Umenge an Kritik verdient, er ist konsequent und einer der wenigen, der von davor bis danach bei seinen Überzeugungen bleibt und diese taktisch geschickt umsetzt und zum Sinn führt.

Also, lasst euch nicht verMerkeln und verStoibern, denkt an die Kinder, und hinterfragt die Statements und Behauptungen, denn BILD - dir deine eigenen Meinung, und kauf dir nicht die vorverdaute und wieder ans Tageslicht beförderte Springer Weltsicht.


bs 12-8-2005
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