30
Jan
2005

Not welcome, Mr. Bush!

//www.google.de/search?hl=de&q=Not+welcome%2C+Mr.+Bush%21&btnG=Google-Suche&meta=

Bush in Europa unerwünscht
//www.google.de/search?hl=de&q=Not+welcome+Mr.+Bush&btnG=Google-Suche&meta=

Fotos von der Demo gegen Bush in Mainz vom 23.02.2005:
//www.gruene-linke.de/050223_bush-demo/index.html

Anlässlich des Besuchs des US-Präsidenten George W. Bush in Deutschland wird es nicht nur in Mainz, wo Bush Station macht, Massenproteste geben, sondern auch in vielen anderen Orten der Bundesrepublik und in anderen europäischen Ländern. "Not Welcome, Mr. Bush!", ist der Aufruf überschrieben, auf den sich die Friedensbewegung geeinigt hat.

//www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/5890.php



Aktionen zum Bush-Besuch, Bitte um Beteiligung

An Initiativen und Interessierte aus der Friedens-, Eine Welt-, Umwelt-, Menschenrechts- und globalisierungskritischen Bewegung, an Kirchengemeinden, Unigruppen, Gewerkschaften und Parteien

Abs.: Netzwerk Friedenskooperative
Römerstr. 88
53111 Bonn
Tel. 0228/692904
Fax: 0228/692906
eMail: friekoop@bonn.comlink.org
//www.friedenskooperative.de
Förderverein Frieden e.V.


Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

Wir möchten auf die Aktivitäten zum Bush-Besuch im Februar 2005 aufmerksam machen und um Unterstützung und Beteiligung bitten.

Während seiner Europareise wird US-Präsident Bush am Mi., 23. Februar 2005 auch in Deutschland sein. Geplant ist ein Treffen mit Kanzler Schröder in Mainz und vorraussichtlich ein Truppenbesuch in Wiesbaden. Am Vortag kommt Bush zu NATO und EU nach Brüssel, am 24. Februar trifft er den russischen Präsidenten Putin in Bratislava/Slowakei. Für Montag und Dienstag werden auch Protestveranstaltungen in Brüssel geplant.

Unter dem Motto "Not welcome, Mr. Bush! Für eine friedliche und soziale Welt!" wird aufgerufen, am Dienstag, dem 22. und Mittwoch, dem 23. Februar 2005 an vielen Orten und mit vielfältigen Aktionen zu demonstrieren und am 23. Februar nach Mainz zu kommen. Natürlich sind das "ungünstige" Demonstrationstermine, aber es ist sicher unverzichtbar, dass wir uns am transatlantischen Dialog "von unten" beteiligen.

Über die bisher geplanten Aktionen informieren wir unter

//www.friedenskooperative.de/bush2005.htm

Weitere geplante Aktionen bitten wir, dort in die Datenbank der Friedenskooperative online einzutragen. Oder sendet einfach eine kleine Mail mit den Details an uns.

Kundgebung/Demonstrationen in Mainz:
Dienstag, 22.2.05
17:30 Uhr
Versammlung mit Rahmenprogramm in der Mainzer Innenstadt

Mittwoch, 23.2.05
5 vor 12
Auftaktkundgebung in der Mainzer Innenstadt/ vorauss. Markt
14:00 Uhr
Wir holen Euch ab (Zwischenkundgebung am Mainzer Hauptbahnhof)
15:30 Uhr
Abschlusskundgebung in der Innenstadt


Trägerkreis Not welcome, Mr. Bush in Mainz:
Infotelefon: 0 61 31 / 90 52 63
eMail: info@notwelcomebush.de
//www.notwelcomebush.de

Infos z.B. zu den nächsten Vorbereitungstreffen sind auf der Website abrufbar.

Schwerpunkte der Demonstrationen werden die Kritik an der völkerrechtswidrigen Kriegspolitik der USA im Irak und die wankelmütige bis unterstützende Haltung der Bundesregierung und die zunehmende Militarisierung Europas sein. „Um die drängenden Probleme der Menschen global friedlich lösen zu können, braucht die Welt keine Kriegsallianzen und keine US-Alleingänge, sondern solidarische Zusammenarbeit“, heißt es im Aufruf.

Der Aufruf ist auf den genannten Webseiten abrufbar. Unterstützung/Unterschrift bitte per Nachricht an das Aktionsbündnis (s.o.). Gruppen/Organisationen sollten mindestens 50,- EUR. zu den Organisationskosten beitragen. Beim nächsten Treffen am 31. Januar wird auch ein engerer Veranstalterkreis bestimmt (dessen Mitgliedsorganisationen sich personell wie finanziell sich besonders stark engagieren müssen).

Der Aufruf kann bei uns auch "online" unterzeichnet werden. Auch das DIN A2-Plakat kann beim Netzwerk Friedenskooperative bestellt werden, das Formular dazu siehe:
//www.friedenskooperative.de/cgi-bin/bush2005.pl

Schon vorher: München
"Transatlantischer Dialog von unten" bzw. Antikriegsdemonstrationen finden übrigens auch schon vorher (10.-12. Februar) anlässlich der "Sicherheitskonferenz" in München statt. Informationen zu den dort geplanten Diskussionsveranstaltungen/Konferenzen und Demonstrationen siehe unter:
//www.dfg-vk.de/sicherheitskonferenz/index.htm und
//www.muenchner-friedensbuendnis.de

Für freuen uns über Dein/Ihr Engagement und Unterstützung

Mit friedlichen und herzlichen Grüßen
aus dem Büro des Netzwerk Friedenskooperative,
Kristian Golla und Mani Stenner

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"Wer schweigt stimmt zu!" - Attac-Erklärung zum Bush-Besuch

Am 23. Februar 2005 (Mittwoch) wird George W. Bush im Rahmen seiner Europareise auch die Stadt Mainz besuchen. Diesen Besuch nehmen wir zum Anlass gegen die unheilvolle und zum Teil verbrecherische Politik von George W. Bush zu protestieren und rufen alle demokratischen und gewaltfreien Kräfte auf, sich hieran zu beteiligen.

Die Politik von George W. Bush in den USA und weltweit steht wie kaum eine andere für neoliberale Globalisierung und Raubtierkapitalismus. Vom völkerrechtswidrigen Angriffskrieg über die offizielle Außerkraftsetzung des Rechtsstaats bis zur Beschneidung von Bürgerrechten und Schaffung sozialer Ungleichheit fehlt kaum etwas in der Liste seiner Verbrechen.

Die Begriffe von "Freiheit" und "Demokratie" werden von George W. Bush infam missbraucht, um tatsächlich die Errungenschaften der Aufklärung und des Humanismus mit Füßen zu treten und zu beseitigen.

Diese Person gehört nicht in das "Goldene Buch" der Stadt Mainz sondern vor Gericht!

George W. Bush und seine Administration kennen keinerlei Skrupel, wenn es darum geht, die Interessen der Konzerne an ungestörter Kapitalverwertung weltweit mit wirtschaftlicher, politischer und militärischer Gewalt abzusichern. So wird der verschärfte Standortwettbewerb der Staaten immer heftiger buchstäblich auf Kosten des Lebens von Menschen ausgetragen. Auch die europäischen Staaten sind und waren daran nicht erst im Irakkrieg beteiligt. Zuletzt 1999 in Jugoslawien haben sie bewiesen, dass auch sie auf Uno und Völkerrecht pfeifen, wenn sie es für opportun halten. Gerhard Schröder errang sich damals das Verdienst, der erste echte deutsche Kriegskanzler seit dem zweiten Weltkrieg zu sein. Auch dagegen richtet sich unser Protest.

Attac wird dieser Politik gewaltfrei die Stirn bieten und unterstützt die Aktionstage am 22./ 23.02.05 und den Aufruf "Not welcome, Mr. Bush!"

Wer schweigt stimmt zu!

Attac Deutschland, Koordinierungskreis

-- Angelika Shams * Mitglied im Attac-Bundeskoordinierungskreis Egertstraße 12 * 75365 Calw-Stammheim * email: shams@attac.de Fon: 07051 / 935 675 * 0179 / 513 41 59 * Fax: 07051 / 935 677

//www.notwelcomebush.de/index.php?menuid=11


Wir brauchen dringend noch Leute, die sich am 23.02 bei der Bush Demo als Ordnerinnen und Ordner melden. Bitte alle zentral bei mir melden haugr@gmx.de . Vielen Dank! Treffpunkt: 23.02: ab 11h Kaiserstr. Mainz (ca. 200m vom Hbf) an der Demobühne. //www.notwelcomebush.de/

Roman Haug

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Präsident Bush in Deutschland nicht willkommen
//omega.twoday.net/stories/520913/

Not welcome, Mr. Bush
//www.attac.at/1166.html

Iran - Kriegsvorbereitungen
//omega.twoday.net/stories/517125/

Kein Krieg!
Sonderseite mit Reportagen, Reden, Zitaten, Analysen,...
//www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/index.html

Mainz wird seins
//omega.twoday.net/stories/535987/

Ein weiterer Grund Bush gebührend zu empfangen
//omega.twoday.net/stories/533395/

Demonstration zum Bush-Besuch - Termine zum Bush-Besuch
//omega.twoday.net/stories/496994/

Infos zu den Bussen nach Mainz gibt es unter:
//www.bushinmainz.de/logistik.html

Stop The Escalation - Let’s show Bush he’s NOT welcome
//omega.twoday.net/stories/506603/

Bush Not Welcome In Europe (pictures)
//omega.twoday.net/stories/536096/
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