5
Mai
2007

Ist der Mobilfunk auch an Waldschäden schuld?

//www.buergerwelle.de/pdf/ist_mobilfunk_auch_an_waldschaeden_schuld.htm

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Fotos von kranken Bäumen an Mobilfunksendern
//omega.twoday.net/stories/3167259/



//omega.twoday.net/search?q=Schorpp

Salzburger Landeskirche verbietet Geschäfte mit den Mobilfunkbetreibern

Erzbischof Dr. Alois Kothgasser handelt in Verantwortung zum Schutz des Lebens. Zitat aus den "Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg" Jänner 2007

"Elektromagnetische Felder: Elektrosmog ist, wo immer möglich, zu vermeiden und zu reduzieren. Auf kirchlichen Liegenschaften wird der Betrieb von Mobilfunksendeanlagen nicht genehmigt. DECT-Schnurlostelefone und WLAN-Netzwerke sind möglichst zu vermeiden. Der Gebrauch von Handys im kirchlichen Dienst soll auf das unumgänglich notwendige Maß reduziert werden. Als Standardkommunikationsmittel sind Festnetztelefone und E-Mail zu nutzen. Zum Schutz der Gesundheit ist in kirchlichen Einrichtungen die Verwendung von Mobiltelefonen durch Kinder und Jugendliche - insbesondere durch Kinder unter 16 Jahren - zu thematisieren." Auszug S.14,15,16 //www.der-mast-muss-weg.de/pdf/kirchendokumente/ErzdSalzburg141516.pdf , Gesamttext //www.der-mast-muss-weg.de/pdf/kirchendokumente/ErzdSalzburg01-2-2007.pdf . Wann stellt die evangelische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart ihre unmoralischen Geschäfte mit den Mobilfunkbetreibern ein?

//www.der-mast-muss-weg.de/


Aus BI Mobilfunk West/Stuttgart/ Kurzmitteilung Nr.7

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HLV INFO 50/AT

15-05-2007

Sonderverteiler an Kirchenverantwortliche

EKD, Pfarrer, Pröbste, Bischöfe, KV-Mitglieder, Umweltbeauftragte und Interessierte


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserer HLV INFO 41/AT v. 26-04-2007 hatten wir bereits darüber berichtet, dass die Erzdiözese Salzburg in ihren Leitlinien zur Schöpfungsverantwortung auch auf die Gefahren durch Elektrosmog hingewiesen und entsprechende Forderungen aufgestellt hat.

Auf breiten Wunsch hin fügen wir nachfolgend unter Punkt 2 noch einmal Auszüge aus dem “Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg Nr. 1/2 Jänner 2007 Sonderausgabe Haus des Lebens Leitlinien zur Schöpfungsverantwortung“ bei.

Unter Punkte 1 erhalten Sie eine aktuelle Pressemitteilung der Salzburger Nachrichten zur gleichen Thematik.

Die vorbildliche und nachahmenswerte Position der Erzdiözese Salzburg sollten sich manche kirchlichen Würdenträger, die für die Existenz von Sendeanlagen in Kirchtürmen und der damit verbundenen Polarisation sowie Kirchenaustritten Verantwortung tragen zum Anlass nehmen, über ihre bisherige ignorante Position nachzudenken und diese zu korrigieren.

Diese Information kann gerne an einschlägige Kreise weitergeleitet werden.


Mit freundlichen Grüßen
HLV Redaktion
Alfred Tittmann


Punkt 1

Salzburger Nachrichten //www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3232728&res=0

Lokal Erzbischof schirmt sich gegen die Handyantennen ab

04.04.2007 | SN

Erzbischof Kothgasser ließ Teile seiner Wohnräume gegen Strahlung abschirmen. Auf Kirchen dürfen keine Antennen mehr montiert werden.

THOMAS HÖDLMOSER Salzburg (SN). An den Fenstern kleben abschirmende Folien, die Wände wurden mit strahlungshemmenden Farben gestrichen. Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser schützt sich mit baulichen Maßnahmen vor den Auswirkungen der Handymasten- strahlung in unmittelbarer Nähe des erzbischöflichen Palais am Kapitelplatz 2. Vor allem im Bereich von Küche, Esszimmer und Wohnzimmer ließ Kothgasser Schutzmaßnahmen treffen.

Grund ist eine Handyantenne, die nur wenige Meter von den Wohnräumen des Erzbischofs entfernt auf dem Dach des Postgebäudes in der Kapitelgasse montiert ist. Dass dort ein Mobilfunksender steht, wissen nur Insider, denn die Antenne ist perfekt getarnt - als Rauchfang.

Die Strahlung freilich lässt sich nicht verstecken. In den Wohnräumen des Erzbischofs maß Umweltmediziner Gerd Oberfeld Werte, die den "Salzburger Vorsorgewert" (ein Milliwatt) deutlich überschritten.

Besonders hohe Werte wurden in einem Raum im dritten Stock gemessen, in dem die Haushälterin des Erzbischofs wohnen sollte. Wegen der hohen Belastung steht das Zimmer jetzt leer. Die Haushälterin wurde in einem Gästezimmer untergebracht.

Für den Erzbischof ist das Abschirmen eine Notmaßnahme. Ziel müsse sein, dass die Handymasten aus dem dicht besiedelten Wohngebiet entfernt werden. "Mein Wunsch wäre, dass die Masten woanders hin verlegt werden - höher hinauf, so dass es eine gewisse Distanz gibt."

Mit Technikfeindlichkeit habe das nichts zu tun, betont der Erzbischof. "Aber das Kriterium muss sein, dass es dem Menschen dient und nicht schadet. Handymasten sind in einem dicht bewohnten Gebiet fehl am Platz, weil wir die Auswirkungen nicht kennen. Wir müssen damit vorsichtig umgehen."

Die Post verteidigt das Aufstellen von Handyanlagen auf Post-Gebäuden - auch im Siedlungsgebiet. Das sei eine wichtige Einnahmequelle, sagt Post-Sprecher Emil Burka. Es würden alle gesetzlichen und behördlichen Vorschriften eingehalten.

Diese gesetzlichen Grenzwerte liegen derzeit allerdings um ein Vielfaches über dem vom Land Salzburg empfohlenen "Salzburger Vorsorgewert".

Salzburgs Kirchen seien jedenfalls für Mobilfunkanlagen tabu, betonte Kothgasser am Dienstag im SN-Gespräch. Auch auf anderen kirchlichen Gebäuden dürften keine Mobilfunkantennen mehr montiert werden. Er versuche auch persönlich, den Gebrauch seines Handys so weit wie möglich zu reduzieren, sagte der Erzbischof. "Ich benütze es nur, wenn ich auswärts unterwegs bin, im Haus verwende ich es nie."


Punkt 2

Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg Nr. 1/2 Jänner 2007 Sonderausgabe Haus des Lebens Leitlinien zur Schöpfungsverantwortung

Auszug von S. 14

7. Umwelt als Gesundheitsfaktor

Die Belastung durch elektromagnetische Wellen wird zunehmend als gesundheitsbeeinträchtigender Faktor erkannt. In aktuellen Grenzwerten wird jedoch nicht auf Langzeitauswirkungen und besondere Sensibilitätsfaktoren (Alter, Krankheiten, angeborene und erworbene Sensibilität, ...) eingegangen. Die katholische Kirche versteht sich als Anwalt der Schwächeren (in diesem Fall vor allem von Kindern, Alten und Kranken) und will sowohl durch Bewusstseinsbildung als auch durch konkrete Entscheidungen in ihren Einflussbereichen zum Schutz dieser Personengruppen eintreten. Für die Erzdiözese heißt das, dass Strahlenbelastungen vermieden bzw. reduziert werden.

Auszug von S. 15

Elektromagnetische Felder

Elektrosmog ist, wo immer möglich, zu vermeiden und zu reduzieren. Auf kirchlichen Liegenschaften wird der Betrieb von Mobilfunksendeanlagen nicht genehmigt. DECT-Schnurlostelefone und WLAN-Netzwerke sind möglichst zu vermeiden. Der Gebrauch von Handys im kirchlichen Dienst soll auf das unumgänglich notwendige Maß reduziert werden. Als Standardkommunikationsmittel sind Festnetztelefone und E-Mail zu nutzen. Zum Schutz der Gesundheit ist in kirchlichen Einrichtungen die Verwendung von Mobiltelefonen durch Kinder und Jugendliche - insbesondere durch Kinder unter 16 Jahren - zu thematisieren. In kirchlichen Schulen sind, soweit erforderlich, fixe Computerarbeitsplätze mit strahlungsarmen Monitoren (TCO-Standard) und geschirmten Kabeln Notebookklassen vorzuziehen.

Der Text ist zu finden unter: //www.kirchen.net/umweltreferat/page.asp?id=9283 //www.kirchen.net/upload/19514_VOBL_01-2-2007.pdf

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Erzbischof bannt Mobilfunk
//www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3902&Alias=wzo&cob=283371

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Leitlinien zur Schöpfungsverantwortung der Erzdiözese Salzburg
//omega.twoday.net/stories/3617511/



//omega.twoday.net/search?q=WLAN
//freepage.twoday.net/search?q=WLAN
//omega.twoday.net/search?q=Oberfeld

Nuclear cataract in calves by cellular telefone antenna in Switzerland

First results from a recent study (University of Zuerich (Swiss)), about nuclear cataract in calves by cellular telephone antenna in Switzerland, which isn't yet finished (Duration of Project - Jan 2005 to Dec 2007).

//www.research-projects.unizh.ch/p5596.htm (German) //www.research-projects.unizh.ch/media/pdf/p5596.pdf (German)

However, first findings indicate direct relation to radiation from mobile phone base station is to blame.

"First results show a connection between location of the cataract calves in the

1. Third of the pregnantness and the transmitting power of the next mobile phone base station, as well as the total transmitting power of all surrounding antennas." (Automatic translation from the above document)


Informant: Tom Unrelated

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//trans.voila.fr/voila?systran_lp=de_en&systran_id=Voila-fr&systran_url=//omega.twoday.net/stories/3692338/&systran_f=1166001770

Universität Zürich > Vetsuisse-Fakultät > Nutztiere, Departement für > Ambulanz und Bestandesmedizin, Abteilung für > PD Dr. Michael Hässig Nuclear cataract in calves by cellular telefone antenna in Switzerland Original title / Originaltitel Nukleärer Katarakt bei neugeborenen Kälbern welche in der Nähe von Handy-Antennen gehalten werden Summary / Zusammenfassung Das Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Prävalenz von nukleären Katarakten bei Schlachtkälbern in der Schweiz zu evaluieren. Nukleäre Katarakte bei Kälbern entstehen hauptsächlich in den ersten beiden Dritteln der Trächtigkeit, in der Zeit der embryonalen Entwicklung der Linse. In dieser Studie wurden bei 253 zufällig ausgesuchten Kälbern beiden Geschlechtes 81 (32%) nukleäre Katarakte in verschiedener Ausprägung gefunden. Die Kälber wurden kurz nach der Schlachtung mit einer Spaltlampe des Typs Kowa SL5 ophthalmoskopisch untersucht, sowie Kammerwasser- und Hautbiopsien entnommen. Zum Zeitpunkt des Untersuchungsganges waren alle Kälber zwischen 3 und 6 Monate alt. 9 von 253 (3,6%) Kälber hatten eine stark ausgeprägte Katarakt mit vollständig getrübter Linse, 13 (5,1%) Kälber eine mittelgradig getrübte Linse und 25 (9,9%) Kälber eine zentral in der Linse beginnende, wenig ausgeprägte Katarakt. Bei 15 (5,9%) Kälbern wurde eine Katarakt im posterioren Nukleusrand gefunden, bei 2 (0.8%) Kälbern war die ganze hintere Nukleushälfte getrübt. 11 (4,4%) Kälber zeigten verdichtete Nukleusränder, während 6 (2,4%) Kälber diverse fokale Trübungen des lentikulären Nukleus aufwiesen. Es konnte keine rasseabhängige Kataraktprädisposition nachgewiesen werden. Jedoch waren signifikant mehr männliche Kälber betroffen. BVDV als bekannteste infektiöse Ursache für Katarakt beim Rind konnte mittels Immunhistologie aus Hautbiopsien ausgeschlossen werden. Ebenso wurden keine Antikörper gegen Neospora und Toxoplasma im Kammerwasser nachgewiesen. Zwischen dem Alter der Mütter und der Wahrscheinlichkeit der Kataraktogenese bei Kälbern konnten keine statistischen Zusammenhänge gefunden werden. Derzeit werden in Zusammenarbeit mit den Zuchtverbänden mittels Stammbaumanalysen der betroffenen Kälber genetische Zusammenhänge untersucht. Die Kammerwasserproben von kataraktösen Augen wiesen eine signifikante erniedrigte Aktivität des Enzyms Glutathionperoxidase auf, was auf erhöhten oxidativen Stress im Auge schliessen lässt. Die Aktivität des Enzyms Katalase war statistisch tendenziell erniedrigt, jene der Superoxiddismutase wies keine Veränderungen auf. Gemäss Literatur besteht der Verdacht, dass Strahlung von Mobilfunkantennen im Auge oxidativen Stress auslösen kann. Aufgrund der Ohrmarke konnten die Koordinaten sämtlicher Standorte eines Kalbes, vom Besamungszeitpunkt des Muttertiers bis zur Schlachtung des Kalbes, bestimmt werden. Auch wurden Koordinaten und Standorte der umliegenden Handyantennen erfasst und Zusammenhänge gesucht. Erste Resultate zeigen einen Zusammenhang zwischen Standort der Kataraktkälber im 1. Drittel der Trächtigkeit und der Sendeleistung der nächststehenden Mobilfunkantenne, sowie der Gesamtsendeleistung aller umliegenden Antennen. Diese Resultate müssen noch auf Evidenz überprüft werden. Keywords / Suchbegriffe bovine, calf, antenna, handy, cellular, nuclear cataract Seite 1Project 5596

Nukleärer Katarakt bei neugeborenen Kälbern welche in der Nähe von Handy-Antennen gehalten werden

//www.research-projects.unizh.ch/p5596.htm


Informant: Tom Unrelated

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Die "Rinderstudie"
//omega.twoday.net/stories/350564/

Tiere und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/196960/

Vögel und Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/331774/



//omega.twoday.net/search?q=Katarakt

Omega-News Collection 5. May 2007

Arctic ice retreating more quickly than computer models project
//freepage.twoday.net/stories/3676989/

Arctic Sea Ice Melting Faster
//freepage.twoday.net/stories/3679480/

Climate Report to Warn Time Running Out in Greenhouse Gas Battle
//freepage.twoday.net/stories/3671502/

Nothing compares to what’s under way today
//freepage.twoday.net/stories/3677232/

The First Refugees of Global Warming
//freepage.twoday.net/stories/3684351/

Many people know about the dangers of global warming, but only few act
//freepage.twoday.net/stories/3686652/

Mayday for the planet
//freepage.twoday.net/stories/3688068/

Honeybee Die-Off Threatens Food Supply
//freepage.twoday.net/stories/3686812/

HOW DOLPHINS GOT THE BENEFIT OF THE DOUBT AND WHY IT MATTERS
//freepage.twoday.net/stories/3687779/

USA
//omega.twoday.net/topics/Vote+USA+2004/
//freepage.twoday.net/topics/USA/

Iraq War
//omega.twoday.net/topics/Irak-Krieg/
//freepage.twoday.net/topics/Iraq+War+-+Irak+Krieg/

Is Iran next?
//omega.twoday.net/topics/Is+Iran+next/
//freepage.twoday.net/topics/Is+Iran+next/

RFID
//omega.twoday.net/topics/RFID/

EMF-Omega-News 5. May 2007
//omega.twoday.net/stories/3692005/

EMF-Omega-News 5. May 2007

//disc.server.com/discussion.cgi?id=149495;article=110757;show_parent=1

Wi-fi laptops 'pose health risk to children'
//omega.twoday.net/stories/3670866/

Scientists demand inquiry over Wi-Fi
//omega.twoday.net/stories/3669421/

Cancer Cluster in Dalton, Georgia
//omega.twoday.net/stories/3671112/

La Quinta Middle School's cancer scare
//omega.twoday.net/stories/3673506/

EHS FROM PASSIVE AND TARGETED EXPOSURES
//omega.twoday.net/stories/3676516/

‘Phone mast link to lost sparrows’
//omega.twoday.net/stories/3671073/

Orientation and Navigation of Bees may be disturbed by man-made electric, magnetic and electromagnetic fields
//omega.twoday.net/stories/3672147/

Birds & bees hit by phone waves
//omega.twoday.net/stories/3669458/

2,000 HOMING PIGEONS LOSE THEIR BEARINGS, DISAPPEAR
//omega.twoday.net/stories/3671987/

Restrict mobile masts - Laws
//freepage.twoday.net/stories/3673641/

Electromagnetic smog fears grow
//omega.twoday.net/stories/3691832/

'Epidemic' of sleep deprivation spreads among busy Britons
//freepage.twoday.net/stories/3675267/

EMF/EMR night exposures (cell phone under pillow/Alzheimers)
//freepage.twoday.net/stories/3691619/

No one knows the real risks of Wi-Fi?
//freepage.twoday.net/stories/3691877/

BECTA Wi-fi Report "Suppressed"
//freepage.twoday.net/stories/3676749/

Families' fears over city Wi-Fi
//freepage.twoday.net/stories/3677063/

Wi-Fi on Radio 4 and Worldwide
//freepage.twoday.net/stories/3679736/

Eaton Park phone mast battle latest
//freepage.twoday.net/stories/3680156/

Concerns over Southwick development
//freepage.twoday.net/stories/3680178/

Fears over mast plan
//freepage.twoday.net/stories/3680189/

COUNCIL GAFFE SEES MOBILE MAST ERECTED
//freepage.twoday.net/stories/3680375/

Phone mast turned down
//freepage.twoday.net/stories/3680415/

Mast campaigners set for pay-out
//freepage.twoday.net/stories/3681615/

Wireless Oakland causing ill health at rollout
//omega.twoday.net/stories/3642285/

"I ask that all schools use wires not wireless"
//freepage.twoday.net/stories/3683651/

Honeybee Die-Off Threatens Food Supply
//freepage.twoday.net/stories/3686812/

Residents’ anger as mast plan approved
//freepage.twoday.net/stories/3684905/

Mobile firm fights for mast
//freepage.twoday.net/stories/3684922/

Banham fury at Breckland planners
//freepage.twoday.net/stories/3684950/

Powerwatch on The SAGE Report
//freepage.twoday.net/stories/3686740/

How much is too much? Scientists debate radiation effects: "prudent avoidance" needed now
//freepage.twoday.net/stories/3687888/

CHERNOBYL: 21 YEARS OF LIES FROM THE WORLD HEALTH ORGANIZATION
//omega.twoday.net/stories/3691641/

Scientists Restore Lost Memory in Alzheimer's-Like Mice
//freepage.twoday.net/stories/3687899/

Pourquoi la téléphonie nous rend malade - Témoignages et Dossier Mélatonine
//freepage.twoday.net/stories/3684070/

Next-up News n°243
//freepage.twoday.net/stories/3691041/

Next-up News n°244
//freepage.twoday.net/stories/3691716/

News from Mast Sanity
//tinyurl.com/aotw3

Omega-News Collection 5. May 2007
//omega.twoday.net/stories/3692019/

Electromagnetic smog fears grow

Date: 23/04/2007

News Worries over the health risks of electromagnetic fields continue to grow, as two new studies suggest risks from overhead power lines and 'wi-fi' wireless internet equipment.

A leaked draft report compiled by 40 scientists, business representatives and campaigners urges the government to consider a ban on new houses or schools close to overhead high-voltage power cables. The authors point to conditions in some countries which prohibit development within 200 feet of the cables, creating 'corridors' where homes may not be built.

Two members of the 40-strong panel, from the regulator Ofgem and Scottish & Southern Energy respectively, are understood to have walked out of the drafting process in protest.

In 2002, a report by the California Department of Health Services linked electromagnetic fields from power lines to childhood leukaemia, adult brain tumours, miscarriages and motor neurone disease.

News of the leaked report came as the Independent on Sunday revealed that Sir William Stewart, the chairman of the Health Protection Agency, is now pressing for an official investigation into the risks posed by 'wi-fi' wireless internet technology.

Following dramatic sales of wi-fi equipment (1.6 million terminals in the last 18 months alone) and the installation of city-wide networks in Norwich and Manchester, fears are mounting that a growing 'electromagnetic smog' may be having an impact on our health.

Particular concern has been raised over the use of wi-fi systems in schools, as children's thinner skulls and developing nervous systems could make them more susceptible to the negative effects of the radiation. The Austrian Medical Association is lobbying for a ban on wi-fi installations in schools.

The Independent accuses the government of being lax in imposing restrictions on the use of mobile phones and wireless technologies. There have been no official inquiries as yet into the effects of wi-fi equipment.

Ian Gibson, MP for Norwich, is calling for an official inquiry into the risks of wi-fi radiation, after his constituency's substantial financial investment in the technology.

//www.theecologist.org/news_detail.asp?content_id=880


From Mast Sanity/Mast Network



//omega.twoday.net/search?q=Wi-Fi
//omega.twoday.net/search?q=electrosmog
//omega.twoday.net/search?q=childhood+leukaemia
//omega.twoday.net/search?q=motor+neurone+disease
//omega.twoday.net/search?q=brain+tumour
//freepage.twoday.net/search?q=Ian+Gibson
//freepage.twoday.net/search?q=Wi-Fi

CHERNOBYL: 21 YEARS OF LIES FROM THE WORLD HEALTH ORGANIZATION

The message below is copied from the Mast Victims Website. I have attached the PDF files to this message.

//www.buergerwelle.de/pdf/international_day_of_symbolic_action.pdf
//www.buergerwelle.de/pdf/petition_who_iaea.pdf

Best wishes,
Margaret


Informant: Martin Weatherall



//omega.twoday.net/search?q=World+Health+Organization
//omega.twoday.net/search?q=Chernobyl
//freepage.twoday.net/search?q=Chernobyl
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Familie Lange aus Bonn...
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Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
//omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
//www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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