12
Mai
2007

Mobile phone radiation and health

//en.wikipedia.org/wiki/Mobile_phone_radiation_and_health



//omega.twoday.net/search?q=radiation+health

Verwanzte Pässe sorgen für Skandal

//tinyurl.com/275twh



//omega.twoday.net/topics/RFID/

Who was responsible for the decision not to warn education authorities of the possible dangers of genetic damage from Wi-Fi radiation?

From Dr Goldsworthy

Subject: Do you want to join in?

I am sending you the following letter that you may like to send to your local MP in an attempt to get Wi-Fi removed from schools, quoting in particular the risk to our children's DNA, based on what is already known about the effects of mobile phones. We could give the MPs the link to my article on the hese website, which sets this out and can be found at //tinyurl.com/2nfujj . You could then ask the following questions: -

1) Was the Health Protection Agency aware of the published and well replicated data quoted in Dr Goldsworthy's article showing that the radiation from mobile phones broke into fragments the DNA of human cell cultures and animals?

2) If not, should whoever was responsible for gathering the data or evaluating their importance be sacked?

3) If they were aware of the data and had even the slightest suspicion that it might be correct, why was Wi-Fi equipment (which shares a similar technology) not tested in a similar way?

The tests, which use insects and human cells, take just a matter of days to perform, so there is no excuse for not doing them.

4) Who was responsible for the decision not to warn education authorities of the possible dangers of genetic damage from Wi-Fi radiation before exposing a whole generation of our children for the whole of their school life to it?

5) Should they also be sacked?

6) If the classroom "guinea pigs" are to be monitored, exactly how is this to be done, what will be the criteria used and are they adequate to test for permanent genetic damage to a whole generation (and beyond) before it is too late?

You could use these suggestions for a letter as a template or, if you prefer, you could write a letter in your own style.

You might also like to suggest to friends that they do the same (especially if they are teachers) so that we can get a good coverage of the country. I have already written to my own MP.

N.B. Your member of parliament and his email address can be found by entering your postcode at //www.upmystreet.com/commons/l/ . But don't forget, they normally only deal with their own constituents, so you must include your full postal address and postcode when you contact him/her.


Andrew


From Mast Sanity/Mast Network



//omega.twoday.net/search?q=Wi-Fi
//freepage.twoday.net/search?q=Wi-Fi
//omega.twoday.net/search?q=Goldsworthy
//freepage.twoday.net/search?q=Goldsworthy

Warum können kleinste Leistungsflussdichten elektromagnetischer Energie große Effekte am Menschen auslösen?

Dr. Ulrich Warnke

Gefährdung durch elektromagnetische Felder
//www.buergerwelle.de/pdf/gefaehrdung_durch_elektromagnetische_felder.pdf

Warum können kleinste Leistungsflussdichten elektromagnetischer Energie große Effekte am Menschen auslösen?
//www.buergerwelle.de/pdf/warnke_warum_koennen_kleinste_leis.pdf

Entgegnungen zu dem Artikel von Eikmann und Herr über den Freiburger Appell
//www.buergerwelle.de/pdf/warnke_zu_eikmann_herr_umweltforschprax.pdf

Reizthema Mobil- und Kommunikationsfunk aus gesundheitlicher Sicht
//tinyurl.com/4mo2c



//omega.twoday.net/search?q=Warnke

Einfluss des Mobilfunks auf die menschliche Befindlichkeit

Bundestag: „Anhörung des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz am 07.12.2006 zum Thema „Einfluss des Mobilfunks auf die menschliche Befindlichkeit“

//www.der-mast-muss-weg.de/pdf/saatsdokumente/BfS2007MobilfunkAnhoerung.pdf

Wieder mal ein ganz erstaunliches Dokument. Das Bundesamt für Strahlenschutz steht Rede und Antwort und muss zwischen den Zeilen eingestehen: die hoheitlichen Interessen sind an die Mobilfunkindustrie verkauft worden.

Sätze der Machtlosigkeit zeigen den Ausverkauf der Gesundheit:

„Eine spezielle Ermächtigungsgrundlage für rechtliche Regelungen im Bereich der nichtionisierenden Strahlen fehlt“ (S.3).

Man habe keine Daten: „ Kenntnisse über die bundesweite mittlere Exposition der Bevölkerung, die durch Mobilfunk verursacht wird, liegen dem BfS nicht vor (S. 18).“

Die Naila Studie wird wieder einmal unsachlich kritisiert, aber sonst weiß man von nichts: „Epidemiologische Studien, bei denen eine individuelle Expositionsmessung durchgeführt wurde, sind dem BfS nicht bekannt.“ (S.7).

Zwischen den Zeilen spürt man den ganzen Eiertanz. Aber zuletzt ändert sich sogar der Zungenschlag - positiv. Hieß es bisher: keine Hinweise auf Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk, wird jetzt auf „unabweisbare Vorsorge“ gedrängt.

So in der Frage 10: „10. Warum verlangt Italien niedrigere als die von ICNIRP (International Commission on Non-Ionising Radiation Protection) vorgeschlagenen Grenzwerte? Können diese eingehalten werden? Können diese Grenzwerte im Sinne einer Vorsorge auch Anhaltspunkt für Deutschland sein? Antwort: Die für die Beantwortung erforderlichen Einblicke in die Situation und die sachlichen Grundlagen in Italien liegen dem BfS nicht vor. (Ei, Ei - man weiss per Tornado, wo der Taliban sich versteckt, aber nicht, wie der Italiener zu seinen Werten kommt. Man könnte ja mal in Südtirol anrufen, dort spricht man Deutsch! Anm. der Homepage.-Red.)

Die Grenzwertsetzung in Deutschland richtet sich nach den wissenschaftlich nachgewiesenen Risiken. Aufgrund der zusätzlich zu den nachgewiesenen Risiken existierenden Hinweise auf biologische Effekte bei Intensitäten unterhalb der in Deutschland geltenden Grenzwerte ist das Bundesamt für Strahlenschutz der Ansicht, dass Vorsorgemaßnahmen angesichts der bestehenden wissenschaftlichen Unsicherheiten bei hochfrequenten elektromagnetischen Feldern unabweisbar sind.

Vorsorgemaßnahmen müssen drei verschiedene, sich ergänzende Bereiche umfassen:

• Maßnahmen, die eine möglichst geringe Exposition durch den Mobilfunk sicherstellen.

• Maßnahmen, die sicherstellen, dass die Bevölkerung ausreichend informiert ist und in Entscheidungen, wie z. B. die Errichtung von Sendemasten, eingebunden ist.

• Maßnahmen, die dazu geeignet sind, offene wissenschaftliche Fragen zu klären. Das Bundesamt für Strahlenschutz setzt sich für die Umsetzung dieses Vorsorgepaktes ein “ (S.21) Nur - wo bleiben diese Maßnahmen?

//www.der-mast-muss-weg.de/120staatlichedokumente01.htm

Klage zur Mobilfunkbelastung in Deutschland beim Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR)

Die Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen kann gesenkt werden und die Politiker müssen endlich Handeln!

Im Stuttgarter Rathaus

Dies wurde am 9. Mai auf der Veranstaltung: „Mobilfunkantennen - ein Gesundheitsrisiko?“ deutlich, zu der die Stuttgarter Bürgerinitiativen ins Rathaus eingeladen hatten. Rund 300 BürgerInnen waren gekommen, um über Handlungsmöglichkeiten der Kommunen zu diskutieren.

Als einziger Stadtrat unterstützt Hannes Rockenbauch (SÖS) den Bürgerprotest. Er eröffnete die Veranstaltung. Er begrüßte diesen Einsatz der Bürger, v.a. auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Die Diplom-Biologin Heike Solweig-Bleuel aus Tübingen forderte, Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über Mobilfunk müsse an erster Stelle stehen. „Kinder und Jugendlichen sind schließlich für die Mobilfunkunternehmen die wichtigste Zielgruppe ihrer Werbekampagnen“, sagte Frau Bleuel. Mittlerweile gibt es etwa Drei-Tasten- Handys im Teddybären-Look für die Kleinsten im Vorschulalter. „Diesen Werbekampagnen müssen wir Informationen für Schulen, Kindergärten und Eltern entgegensetzen,“ forderte Frau Bleuel.

Die Politiker der Stadt Stuttgart behaupten, sie hätten keine Möglichkeiten, auf die Mobilfunkplanung einzuwirken. „Das ist falsch! Die Gemeinden können viel mehr tun, als sie öffentlich behaupten – sie müssen es nur wollen!“, sagte Professor Dr. Klaus Kniep, Jurist aus Heilbronn. Derzeit vertritt Professor Kniep beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechtsfragen juristisch eine Klage zur Mobilfunkbelastung in Deutschland. Sollte diese Erfolg haben, müssten sich die Gemeinden auf massive Schadensersatzforderungen betroffener Bürger gefasst machen, warnte Professor Kniep die Politiker.

Möglichkeiten für eine gesundheitsverträgliche Planung von Mobilfunkanlagen in Städte und Gemeinden gibt es, dies machte der Vortrag des Diplom Ingenieurs, Dietrich Ruoff deutlich: „Voraussetzung ist, dass die Politiker sich vor Ort dafür einsetzen.“ In Großstädten wie Stuttgart sei es schwierig zu erreichen, dass bestehende Antennenanlagen abgebaut würden, aber Ruoff betonte: „Eine drastische Reduzierung der Sendeleistung der Anlagen auf Salzburger Vorsorgewerte und damit der Strahlenbelastung der Bevölkerung wäre auf jeden Fall möglich.“

Fragen

Die Besucher stellten viele Fragen, bestätigten die Standpunkte der Referenten und berichteten über eigene negative Erfahrungen mit den Mobilfunkbetreibern und von Gesundheitsschäden.

„Wir Bürger in Stuttgart müssen die Politiker dazu zwingen, ihr Schweigekartell zu den Gefahren des Mobilfunks endlich aufzugeben und sich den Bürgern zu stellen“, forderte Peter Hensinger für die Stuttgarter Mobilfunk-Bürgerinitiativen. „Wir müssen aber auch selbst aktiv werden und in Schulen und Kindergärten, Betrieben und Wohngebieten über die Auswirkungen von DECT-Telefonen, WLAN und Handystrahlung informieren und den Schutz und Protest organisieren!“. Als nächste Aktion planen die Stuttgarter Mobilfunkinitiativen jetzt, weitere Unterstützer für den „Stuttgarter Ärzteappell“ zu gewinnen.

//www.der-mast-muss-weg.de/index.htm



//omega.twoday.net/search?q=Klaus+Kniep
//omega.twoday.net/search?q=EGMR
//omega.twoday.net/search?q=Bleuel
//omega.twoday.net/search?q=Stuttgarter+Ärzteappell

Omega-News Collection 12. May 2007

UN Scientists Warn Time Is Running Out to Tackle Global Warming
//freepage.twoday.net/stories/3702061/

As the Climate Changes, Bits of England’s Coast Crumble
//freepage.twoday.net/stories/3692664/

Natural wonders feel the heat
//freepage.twoday.net/stories/3694449/

Flash Floods, An Ominous Sign
//freepage.twoday.net/stories/3710400/

Peru's rainforest: oil and gas run through it
//freepage.twoday.net/stories/3699667/

Climate change: poor suffer as world gets hotter
//freepage.twoday.net/stories/3694442/

Climate Change Could Lead to Global Conflict
//freepage.twoday.net/stories/3717557/

Driest Year on Record; Flora and Fauna Are Feeling It
//freepage.twoday.net/stories/3705972/

Flights reach record levels despite warnings over climate change
//freepage.twoday.net/stories/3707643/

To Remake The World: Something Earth-Changing is Afoot Among Civil Society
//freepage.twoday.net/stories/3701760/

USA
//omega.twoday.net/topics/Vote+USA+2004/
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Iraq War
//omega.twoday.net/topics/Irak-Krieg/
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Is Iran next?
//omega.twoday.net/topics/Is+Iran+next/
//freepage.twoday.net/topics/Is+Iran+next/

RFID
//omega.twoday.net/topics/RFID/

EMF-Omega-News 12. May 2007
//omega.twoday.net/stories/3718133/

EMF-Omega-News 12. May 2007

Nuclear cataract in calves by cellular telefone antenna in Switzerland
//omega.twoday.net/stories/3692338/

Hematopoietic neoplasia in C57BL/6 mice exposed to split-dose ionizing radiation and circularly polarized 60 Hz magnetic fields
//omega.twoday.net/stories/3694408/

Effect of cell phone usage on semen analysis in men attending infertility clinic
//omega.twoday.net/stories/3717501/

Biological Effects of Physically Conditioned Water
//omega.twoday.net/stories/3705478/

Magnetic fields in Homes and Schools
//omega.twoday.net/stories/3703516/

Exposure to Electric and Magnetic Fields (EMF) Linked to Neuro-Endocrine Stress Syndrome: Increased Cardiovascular Disease, Diabetes, & Cancer
//omega.twoday.net/stories/3703549/

Osteoporosis and EMR, a possible link?
//omega.twoday.net/stories/3705524/

Fears of cancer cluster grows
//omega.twoday.net/stories/3716868/

Cancer victims ask: "Is it the phone mast's fault?"
//omega.twoday.net/stories/3697449/

WHO the Crisis?
//omega.twoday.net/stories/3709652/

Battle against cell towers includes health concerns
//freepage.twoday.net/stories/3697744/

Oprah and Dr. Carlo: Cell Phones and Your Health
//omega.twoday.net/stories/3715609/

Symptoms of Wi-Fi Installations
//freepage.twoday.net/stories/3717544/

Cell Phones May be Why Honeybees Are Disappearing
//omega.twoday.net/stories/3695932/

Are mobile phone masts killing bees?
//freepage.twoday.net/stories/3697498/

To Bee or not to Bee
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Bees immune systems damaged
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Town rejects mast to save bees after IoS report
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RF and metals.....humans, animals and bees
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'Over obtrusive' Burnham-On-Sea phone mast to go this week
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The 'danger' next to our schools
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Railway mast on track
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Don't let radiation run riot
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Electric Cabaret
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Someone hears me?
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Protections and Faraday Cage - Protections et Cage de Faraday
//freepage.twoday.net/stories/3707785/

Ready for another phone mast fight
//freepage.twoday.net/stories/3710164/

Teed-off by mast plans
//freepage.twoday.net/stories/3710179/

Anger at plans for phone mast near school
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Phone mast plan fury
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‘No danger’ from mast?
//freepage.twoday.net/stories/3712022/

Bid to put a phone mast by play area
//freepage.twoday.net/stories/3712049/

...now a phone mast
//freepage.twoday.net/stories/3713047/

‘I am scared that mobile phone masts are hurting our children’
//freepage.twoday.net/stories/3715963/

Error on phone mast application gives new hope to residents
//freepage.twoday.net/stories/3716843/

Cell phones: daytime and nightime use
//freepage.twoday.net/stories/3717660/

Websites for TETRA
//omega.twoday.net/stories/3710534/

Cordless phones: the unspoken DECT hazard at home and at work
//omega.twoday.net/stories/3717791/

A strange kind of law: the non ionizing law in Israel
//freepage.twoday.net/stories/3717890/

Dossier Téléphone Mobile et Sécurité Routière
//freepage.twoday.net/stories/3699151/

Next-up News n°248
//freepage.twoday.net/stories/3714198/

Next-up News n°249
//freepage.twoday.net/stories/3717866/

Uncertainty Over Leukemia Link Shapes SCE Power Plan
//omega.twoday.net/stories/3706951/

Dr. Nick Begich: Weapon Technologies of the 21. Century
//omega.twoday.net/stories/3703673/

Access to Justice in Environmental Matters
//freepage.twoday.net/stories/3709536/

News from Mast Sanity
//tinyurl.com/aotw3

Omega-News Collection 12. May 2007
//omega.twoday.net/stories/3718146/

Cordless phones: the unspoken DECT hazard at home and at work

//www.tetrawatch.net/science/dect.php

Effect of cell phone usage on semen analysis in men attending infertility clinic

an observational study

Fertil Steril. 2007 May 3; [Epub ahead of print]

Agarwal A, Deepinder F, Sharma RK, Ranga G, Li J.

Reproductive Research Center, Glickman Urological Institute and Department of Obstetrics-Gynecology, Cleveland Clinic Foundation, Cleveland, Ohio.

OBJECTIVE: To investigate the effect of cell phone use on various markers of semen quality.

DESIGN: Observational study.

SETTING: Infertility clinic.

PATIENT(S): Three hundred sixty-one men undergoing infertility evaluation were divided into four groups according to their active cell phone use: group A: no use; group B: <2 h/day; group C: 2-4 h/day; and group D: >4 h/day.

INTERVENTION(S): None.

MAIN OUTCOME MEASURE(S): Sperm parameters (volume, liquefaction time, pH, viscosity, sperm count, motility, viability, and morphology).

RESULT(S): The comparisons of mean sperm count, motility, viability, and normal morphology among four different cell phone user groups were statistically significant. Mean sperm motility, viability, and normal morphology were significantly different in cell phone user groups within two sperm count groups. The laboratory values of the above four sperm parameters decreased in all four cell phone user groups as the duration of daily exposure to cell phones increased.

CONCLUSION(S): Use of cell phones decrease the semen quality in men by decreasing the sperm count, motility, viability, and normal morphology. The decrease in sperm parameters was dependent on the duration of daily exposure to cell phones and independent of the initial semen quality.

PMID: 17482179 [PubMed - as supplied by publisher]

//www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=17482179&dopt=Abstract


Informant: Tom Unrelated



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