3
Mai
2007

Die physiologischen und umweltrelevanten Auswirkungen nicht ionisierender elektromagnetischer Strahlung

//www.mobilfunkopfer-anwalt.info/mobilfunkopfer-wissenschaft-arzt/auswirkungen-nicht-ionisierender-elektromagnetischer-strahlung.html



//omega.twoday.net/search?q=ionisierend
//omega.twoday.net/search?q=elektromagnetisch
//omega.twoday.net/search?q=Hyland

Mikrozirkulationsveränderungen in statischen Magnetfeldern als mögliche Ursache vestibulärer Nebenwirkungen bei der Magnetresonanztomographie

HLV INFO 43/AT

3-05-2007

Im Anhang unten finden Sie eine neue Arbeit aus dem med. Fachgebiet HNO, die an Pfingsten auf dem Deutschen HNO-Kongress vorgetragen wird. Man erkennt im Tierexperiment sehr wohl, daß magnetische Ströme schon Einfluss haben auf die Fließeigenschaft des Blutes und nicht der Behauptung anderer Wissenschaftler standhalten, ein MRT wäre harmlos!!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. inv. Dr. med. Hans–Jürgen Wilhelm
Direktor der Kopfklinik Frankfurt GmbH
Facharzt für Hals- Nasen- Ohrenkrankheiten
Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie Stimm- und Sprachstörungen
Plastische Operationen – Sportmedizin


78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.

16.05. bis 20.05.2007, München

Mikrozirkulationsveränderungen in statischen Magnetfeldern als mögliche Ursache vestibulärer Nebenwirkungen bei der Magnetresonanztomographie

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.. München, 16.-20.05.2007. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2007. Doc 07hnod242

Die elektronische Version dieses Artikels ist vollständig und ist verfügbar unter:

//www.egms.de/en/meetings/hnod2007/07hnod242.shtml

Veröffentlicht: 24-04-20078

© 2007 Strieth et al; licensee. This is an Open Access article: verbatim copying and redistribution of this article are permitted in all media for any purpose, provided this notice is preserved along with the article's original URL.

In präklinischen Studien wurden von Probanden bei Exposition in Magnetfeldern bis 8 T, die von neuartigen Kernspintomographen erzeugt werden, EKG-Veränderungen, systolische Blutdruckanstiege, aber auch möglicherweise vestibuläre Symptome (Schwindel, Übelkeit, Erbrechen) beobachtet. Ziel der Untersuchung war die Quantifikation von Effekten von statischen Magnetfeldern auf die Mikrozirkulation, die solche Nebenwirkungen erklären könnten. Die Experimente wurden bei Syrischen Goldhamstern (n=6) mit transparenten Rückenhautkammern durchgeführt, wodurch die Analyse der Mikrozirkulation in einem Kapillarbett möglich ist, das rheologisch den Kapillaren im Innenohr vergleichbar ist. Die magnetische Flussdichte wurde durch Änderung des Abstandes des Tieres zu einem starken NdFeB-Stabmagneten zwischen 0 und 600 mT variiert. Die Magnefeldexposition mit Flussdichten über 500 mT resultierte überraschenderweise in einer signifikanten Abnahme der Erythrozytenfließgeschwindigkeit (vRBC) in den Kapillaren. Bei der maximalen magnetischen Flussdichte von 587 mT, wurde vRBC um 41 % reduziert (P < 0.001). Bei einem Schwellenwert von 500 mT war dieses Phänomen reversibel. Im Gegensatz dazu wurden Gefäßdurchmesser, funktionelle Gefäßdichte und der arterielle Mitteldruck nicht beeinflußt. Diese Untersuchung zeigt, dass hohe magnetische Flussdichten zu signifikanten Mikrozirkulationsveränderungen führen. Für diese Veränderungen sind eher Viskositätsänderungen durch eine geänderte Orientierung von Erythrozyten als Gefäßtonusänderungen verantwortlich. Solche rheologischen Veränderungen im Innenohr könnten vestibuläre Nebenwirkungen in starken statischen Magnetfeldern neuartiger Kernspintomographen erklären. Unterstützt durch: S. Strieth wurde unterstützt durch die Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung, Nürnberg. Diese Studie wurde darüberhinaus unterstützt durch das Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter. gms german medical science | Das Portal der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften | AWMF DIMDI ZB MED

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Jugendliche mit Hörschaden

Neue Broschüren

Mainz (dpa) - Laute Musik und anderer Lärm führen bei fast jedem 5. jungen Menschen zwischen 6 und 24 Jahren zu bleibenden Hörschäden. Das teilte die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad (SPD) am Mittwoch, dem Internationalen Tag gegen Lärm, in Mainz mit. Sie verwies zugleich auf zwei neue Broschüren mit Tipps zum Umgang mit Lärm. Dabei handelt es sich um eine wissenschaftlich fundierte Informationsschrift mit dem Titel «Viel Dezibel auf's Trommelfell» und eine an junge Leute gerichtete Broschüre «Ganz Ohr».

//www.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=4&d=29&id=110860

Omega: Hörschäden (u.a. Tinnitus) gibt es nicht nur durch Lärm, sondern auch durch gepulsten Mobilfunk:

Telefonieren mit Handys stresst den Hörnerv stark

Ärzte Zeitung, 06.09.2000

Italienischer HNO-Arzt:

Verona (mp). Noch ist umstritten, wie stark elektromagnetische Strahlung von Handys den Organismus beeinträchtigt. Professor Vittorio Colletti, Leiter der HNO-Klinik in Verona, meint, dass schon ein zweiminütiges Gespräch den Hörnerv aufs Äußerste stresst. Das elektrische Aktionspotential des Nervs werde dadurch in derartige Schwankungen versetzt, dass der Nerv sich erst nach acht Minuten davon wieder erholt habe.

Es handle sich zwar um Effekte, die sich womöglich erst über die Dauer zu Langzeitschäden summieren, doch müsse man auf der Hut sein, sagte Colletti der Zeitung "La Repubblica". Der Klinikchef hat seine ersten Beobachtungen nach eigenen Angaben durch Zufall gemacht.

Für Operationen wird Patienten oft der Schädel geöffnet und der Hörnerv bloßgelegt, um ihn während der Operation beobachten zu können. Colletti ließ eine Patientin ein Handy-Gespräch führen - und es nach zwei Minuten abbrechen: Die Schwankungen des Potentials am Nerv hatten denselben kritischen Wert erreicht, bei dem Chirurgen eine Operation stoppen, um Schädigungen zu vermeiden. Wiederholungen unter veränderten Bedingungen ergaben, daß es sich um einen stabilen Effekt handelte. "Erst nach sieben bis acht Minuten hatten sich die Werte des Hörnervs wieder normalisiert", erklärte Colletti.

//www.buergerwelle.de/d/doc/dect/handytipps.htm
//tinyurl.com/2lf9hs
//www.umweltbrief.de/neu/html/archiv/tipp15.txt

dazu auch:

10 Millionen Tinnitus- Neuerkrankungen pro Jahr

von Prof. inv. Dr. med. H. J. Wilhelm
//www.buergerwelle.de/d/doc/gesund/tinnitus.htm

Quelle: //www.buergerwelle.de/body_newsletter_290404.html



//omega.twoday.net/search?q=Tinnitus
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