9
Mai
2007

Plan to 'chip' Alzheimer's patients causes protest

Interfaith Prayer Vigil to Protest MicroChipping of Alzheimer's Patients
//www.transworldnews.com/NewsStory.aspx?storyid=16095&ret=Default.aspx

Arphid Watch: Katherine's Prayer Vigil Redux
//blog.wired.com/sterling/2007/05/arphid_watch_ka_1.html

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Plan to 'chip' Alzheimer's patients causes protest
//tinyurl.com/35hntf

Care Facility Will Electronically Tag Alzheimer's Patients Despite Protests
//abcnews.go.com/Health/ActiveAging/story?id=3186229&page=1&CMP=OTC-RSSFeeds0312

Florida to electronically track alzheimer’s patients
//www.theindiancatholic.com/newsread.asp?nid=7659

Uproar flares over ‘tags’ for Alzheimer’s patients
//www.buffalonews.com/185/story/91431.html



//omega.twoday.net/topics/RFID/
//omega.twoday.net/search?q=Katherine+Albrecht
//freepage.twoday.net/search?q=Katherine+Albrecht

Gesundheit von Säugetieren durch Mikrowellenstrahlung bereits bei Werten um 0,2 Mikrowatt/Quadratmeter ernsthaft gefährdet

Amerikanische Umweltwissenschaftlerin Lundquist:
Gesundheit von Säugetieren durch Mikrowellenstrahlung bereits bei Werten um 0,2 Mikrowatt/Quadratmeter ernsthaft gefährdet

Nach Aussagen der amerikanischen Wissenschaftlerin Marjorie Lundquist, Teilnehmerin und Referentin beim BEMS-Meeting in Quebec City im Juni 2002, ist die Gesundheit von Säugetieren bei chronischer Exposition durch Mikrowellenstrahlung bereits bei Werten um 0,2 Mikrowatt/Quadratmeter ernsthaft gefährdet. Dieser Wert liegt um den Faktor 50 Millionen unter dem Grenzwert für UMTS, um den Faktor 45 Millionen unter dem Grenzwert für das E-Netz und um den Faktor 22,5 Millionen unter dem Grenzwert für das D-Netz, jeweils bezogen auf die Grenzwerte der ICNIRP (Leistungsflußdichte), die in den meisten Ländern gesetzlich gültig sind. Marjorie Lundquist ist Umweltwissenschaftlerin und Expertin für Bioelektromagnetismus und geißelt die Grenzwerte der ICNIRP als viel zu hoch und unverantwortbar.

Lundquist hat hierzu bereits eine Studie bei der American Physical Society vorgelegt, in der sie ihre vorläufigen Ergebnisse präsentiert (der Abstrakt der Studie ist in der März-Ausgabe des Bulletins der American Physical Society nachlesbar). Die Wissenschaftlerin setzt ihre Studie derzeit fort und erwartet bald weitere Ergebnisse.

Ihre Felduntersuchungen zeigen, dass die Gesundheit von Säugetieren durch Mikrowellenexposition bereits bei Werten im Bereich von 20 Pikowatt/Quadratzentimeter (umgerechnet: 0,2 Mikrowatt/Quadratmeter) ernsthaft gefährdet ist.

Lundquist weist darauf hin, dass die ICNIRP-Werte nur vor thermischen Wirkungen schützen. Sie böten dadurch keinerlei Gesundheitsschutz. Die Grenzwerte seien völlig inadequat und ihre Grundlage enthalte zahlreiche wissenschaftliche Fehler.

Nach Meinung von Lundquist seien die ICNIRP-Grenzwerte lediglich dazu da, Mobilfunkbetreiberfirmen zu schützen, damit Geschädigte keine rechtliche Möglichkeit haben, Schadensersatzklagen für erlittene Gesundheitsschäden zu gewinnen.

Lundquist hatte ausserdem im im vorigen Jahr die Repacholi-Studie sowie eine weitere Studie des US-Militärs aus den 80er Jahren geprüft und bewertet (Nagetiere wurden im Langzeitversuch gepulster Mikrowellenstrahlung ausgesetzt, im Ergebnis kam es zu deutlich erhöhten Krebsraten bei den bestrahlten Tieren.

Die Bewertung von Lundquist:

“My conclusion is that both these experiments actually demonstrate that microwave radiation is capable of being carcinogenic to living tissue, under conditions of chronic irradiation at comparatively low radiation intensity.” (Meine Schlußfolgerung ist, dass beide Experimente beweisen, dass Mikrowellenstrahlung auf lebendes Gewebe karzinogen [krebserzeugend] wirken kann, bei chronischer Dauerbestrahlung sogar bei vergleichsweise niedrigen Strahlenlevels.” Weiteres hierzu hier.

Hier die Original-Nachricht von Dr. Majorie Lundquist:

“There is a problem with making any RF radiation voluntary consensus health protection standard a law. The problem is that some parts of these standards are NOT consistent with Maxwell’s equations of electromagnetism!

To put it very plainly, the existing voluntary consensus standards that claim to protect human health against radio-frequency and microwave radiation are a mixture of scientific truth and scientific error. They are adequate to protect human health in some ways, but inadequate in other ways.

I have already presented a paper before the American Physical Society in which I presented my initial findings. [The abstract has been published in the March, 2003, issue of the BULLETIN OF THE AMERICAN PHYSICAL SOCIETY.] I am continuing my research and expect to be able to provide more details in future, when my research is further advanced.

My field investigations suggest that there is a serious hazard to mammalian health somewhere in the vicinity of 20 picowatts/sq. cm. for microwave radiation under the plane-wave approximation.

Existing voluntary consensus standards are adequate to protect against THERMAL hazards from PLANE WAVE exposure. The inadequacies arise when the exposure is to other than a plane wave, or when nonthermal health effects (such as cancer) are of concern.

Giving an existing voluntary consensus standard the force of law will not do much to protect human health, given the inadequacies of these standards, and the scientific errors they embody at this time. All that it will accomplish, in my judgment, is to protect the companies whose transmitters are making the environment dangerous for human health, so that members of the public will have no legal recourse to recover payment for the damage done to their health!

It should be remembered that the original voluntary consensus standard, ANSI C95, is sponsored by the electrical engineering profession, which is NOT a health profession!

Other voluntary consensus standards that have tried to improve upon ANSI C95 have nevertheless accepted its scientifically flawed assumptions, and therefore also contain similar scientific errors.

In other words, making the ICNIRP standard law will NOT protect the public; it will protect the harmful transmitters and the companies that have put them there! – Marjorie

Marjorie Lundquist, Ph.D.,
C.I.H. Bioelectromagnetic Hygienist
P. O. Box 11831
Milwaukee, WI 53211-0831
USA

Kommentar des Elektrosmognews-Team: Man kann nur hoffen, dass sich Frau Dr. Lundquist in der Größenordnung irrt. Sollte sie recht behalten, wäre das eine Katastrophe für die Menschheit, denn Werte von 0,2 Mikrowatt pro Quadratmeter sind mittlerweile fast flächendeckend überall anzutreffen.

Quelle/Gesamter Text: www.elektrosmognews.de

//www.united-mutations.org/?cat=2



//omega.twoday.net/search?q=Marjorie+Lundquist

Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Pflanzensterben: E-Smog zerstört den Wald

Bäume unter Hochfrequenz
//www.buergerwelle.de/pdf/baeume_unter_hochfrequenz.pdf

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HLV INFO 55/AT

30-05-2007

Dr. Ing. Frank Ermisch 29-05-07

Hallo mobilfunkkritische Bürgerinnen und Bürger,

im Anhang finden Sie den Artikel:

"Bäume unter Hochfrequenz Neue Belege: E-Smog zerstört den Wald" aus der aktuellen Ausgabe Nr.147 der Zeitschrift Raum & Zeit.

//www.buergerwelle.de/pdf/baeume_unter_hochfrequenz.pdf

Dieser Artikel sollte dazu anregen, dass jeder selbst die Auswirkungen im Lauf der Zeit von Mobilfunk-Strahlen in der Natur beobachtet und, wenn möglich, dokumentiert, fotografiert und veröffentlicht, z.B. im Internet.

Mit herzlichen Grüßen

Frank Ermisch



//omega.twoday.net/search?q=Mobilfunk+Bäume

Teneriffa: Handymasten sollen raus, auffällig viele Bewohner an Krebs erkrankt

Donnerstag, den 3. Mai 2007

Die Einwohner von Los Campitos auf Teneriffa fordern den Abbau von zwei Mobilfunkantennen im Ortskern. Sie verlangen von ihrem Ayuntamiento eine Verlagerung der zwei Masten außerhalb des Stadtkerns. Nach eigenen Angaben seien auffällig viele Bewohner an Krebs erkrankt. Der Sprecher der Bürgerbewegung, Gonzalo Rodríguez, erklärte, obwohl nicht bewiesen sei, dass die Strahlung der Antennen Krebs auslöse, müsse man die Masten auslagern. Dies empfehle auch die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Bürger wollen nun, nachdem Anzeige erstattet wurde, Gespräche mit den Telefonunternehmen suchen.

//www.megawelle.com
//www.united-mutations.org/?cat=2



//omega.twoday.net/search?q=Krebs+Cluster
//omega.twoday.net/search?q=Krebscluster
//omega.twoday.net/search?q=Krebs+und+Mobilfunk

Uncertainty Over Leukemia Link Shapes SCE Power Plan

//www.the-signal.com/?module=displaystory&story_id=48191&format=html

Uncertainty Over Leukemia Link Shapes SCE Power Plan

//www.the-signal.com/?module=displaystory&story_id=48191&format=html

SCENIHR-Gutachten zu möglichen Effekten elektromagnetischer Felder auf die menschliche Gesundheit

EU bestätigt Mobilfunk-Grenzwerte
//www.buergerwelle.de/pdf/e.u._bestaetigt_mobilfunk_grenzwerte.htm

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SCENIHR-Gutachten zu möglichen Effekten elektromagnetischer Felder auf die menschliche Gesundheit

Die Europäische Kommission hat ein Gutachten ihres Wissenschaftlichen Ausschusses "Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken" (scientific committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR)) zu möglichen gesundheitlichen Effekten von elektromagnetischen Feldern (EMF) veröffentlicht. Das Gutachten ist unterteilt nach Frequenzbändern (f), und zwar nach Funkfrequenzen (RF) (100 kHz < f ? 300 GHz), Zwischenfrequenzen (IF) (300 Hz < f ? 100 kHz), extrem niedrigen Frequenzen (ELF)(0< f ? 300 Hz) und statischen Feldern (0 Hz). Weiter gibt es einen speziellen Abschnitt für umweltbezogene Effekte. Das jüngste Gutachten folgt einem früheren Gutachten zum selben Thema aus dem Jahr 2001. Zu Funkfrequenz-Feldern (radio frequency, RF), die von Mobiltelefonen ausgestrahlt werden, wurde seitdem viel Forschung betrieben. "Die Bilanz der epidemiologischen Indizien lässt darauf schließen, dass der Gebrauch von Mobiltelefonen über eine Dauer von unter 10 Jahren kein erhöhtes Risiko für Hirntumoren oder Akustikusneurome darstellt", schreiben die Autoren. Während es für ein erhöhtes Risiko für Hirntumoren bei langfristiger Benutzung wenige Hinweise gebe, existierten für eine Verbindung mit Akustikusneuromen allerdings Anzeichen. Die Autoren empfehlen eine langfristige Kohortenstudie, um mehr über die langfristigen Folgen des Gebrauchs von Mobiltelefonen herauszufinden, ebenso wie eine Studie unter Einsatz von persönlichen Dosimetern, um die individuellen Belastungen durch RF-Felder zu bemessen. Kinder seien möglicherweise empfindlicher gegen RF-Felder, da sich ihr Gehirn noch in der Entwicklung befinde. Allerdings gebe es zu den Folgen für Kinder keine Studien, sodass Forschung auch hierzu dringend notwendig sei, heißt es im Bericht. SCENIHR-Report,

//ec.europa.eu/health/ph_risk/committees/04_scenihr/docs/scenihr_o_007.pdf
//tinyurl.com/2mkoow


Aus: FGF-Infoline vom 10.05.2007
Der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF), gehören alle deutschen Mobilfunkbetreiber an.

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Repacholi-WHO-Krise
//omega.twoday.net/stories/3741334/



//omega.twoday.net/search?q=Angelika+Schrodt
//freepage.twoday.net/search?q=Angelika+Schrodt
//omega.twoday.net/search?q=Hirntumor

Study suggests cancer risk from depleted uranium

//www.guardian.co.uk/medicine/story/0,,2074419,00.html


Informant: Davey Garland



//omega.twoday.net/topics/Depleted+Uranium+Poisoning+%28D.U.%29/

Osteoporosis and EMR, a possible link?

//www.buergerwelle.de/pdf/osteoporosis_and_emr.htm
//www.buergerwelle.de/pdf/osteoporosis_and_emr2.htm

Osteopenia-Overview
//www.webmd.com/search/search_results/default.aspx?query=Osteopenia&sourceType=undefined


Informant: Martin Weatherall



//omega.twoday.net/search?q=Goldsworthy
//www.bio.ic.ac.uk/research/agold/goldsworthy.htm
//omega.twoday.net/search?q=calcium+depletion
//omega.twoday.net/search?q=calcium+cell+membranes
//omega.twoday.net/search?q=low+blood+calcium
//omega.twoday.net/search?q=increased+cortisol
//omega.twoday.net/search?q=blood+calcium+flux
//omega.twoday.net/search?q=hypocalcemia
//omega.twoday.net/search?q=bloodstream+electromagnetic+fields

Biological Effects of Physically Conditioned Water

//www.buergerwelle.de/pdf/water_research_paper_goldsworthy.pdf



//omega.twoday.net/search?q=Goldsworthy
//www.bio.ic.ac.uk/research/agold/goldsworthy.htm
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