Wissenschaft zu Mobilfunk

11
Nov
2004

Getrübter Durchblick im Elektrosmog

'Tages-Anzeiger Online' aus Zürich berichtet:

Getrübter Durchblick im Elektrosmog

Studien zur Strahlenbelastung durch den Mobilfunk sind schwierig und liefern nach wie vor widersprüchliche Resultate.

Von Barbara Vonarburg

Trotzdem gab sich Bernhard Aufdereggen, Vorstandsmitglied von Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz, an der Diskussion in Zürich überzeugt: «Es bestehen ernst zu nehmende Hinweise für Beeinträchtigungen der Gesundheit durch Basisstationen.»

Der Arzt führte unter anderem eine Studie des holländischen TNO-Labors an, die vor einem Jahr für Aufsehen gesorgt hatte. Die TNO-Forscher untersuchten eine Gruppe elektrosensibler Personen, die sich in ihrem Wohlbefinden durch Sendemasten beeinträchtigt fühlten. Eine zweite Versuchsgruppe gab an, nicht elektrosensibel zu sein.

Beide Gruppen wurden verschiedenen Hochfrequenzfeldern mit einer Feldstärke von 1 Volt pro Meter ausgesetzt. Einmal entsprach das Feld jener Strahlung, wie sie von GSM-Antennen ausgeht, dem heute gebräuchlichen europäischen Mobilfunkstandard der zweiten Generation.

Ein andermal wurden die Testpersonen mit einem UMTS-Signal bestrahlt, dem geplanten globalen Mobilfunkstandard der dritten Generation. Zu Kontrollzwecken wurden die Personen auch «nur zum Schein» bestrahlt. Die Versuche wurden doppelblind durchgeführt, weder die Testpersonen noch der Versuchsleiter wussten also, wann welches Signal und wann überhaupt kein Signal ausgesandt wurde.

Wohlbefinden beeinträchtigt

Das erstaunliche Ergebnis: In beiden Versuchsgruppen verschlechterte sich das Wohlbefinden, wenn die Testpersonen während 20 Minuten dem UMTS-Feld ausgesetzt waren. Selbst bei den nicht elektrosensiblen Personen war dieser Effekt nachweisbar.

Den Ärzten für Umweltschutz gab die TNO-Studie den Anstoß, ein Moratorium für die neue Mobilfunkgeneration UMTS zu fordern. «Ich rate zur Vorsicht gegenüber neuen Technologien», sagt Bernhard Aufdereggen. Denn wenn das Entwicklungstempo so weitergetrieben werde, «drohen mögliche Katastrophen».

Nun wird die Untersuchung in der Schweiz mit einer verbesserten Methodik wiederholt. Insgesamt sollen 84 Personen getestet werden, «deutlich mehr als in der Originalstudie», schreibt die Forschungsstiftung Mobilkommunikation.

Die gut 700 000 Franken teure Schweizer Studie wird zu 60 Prozent von der öffentlichen Hand finanziert. 40 Prozent zahlen Orange, Sunrise und Swisscom Mobile. Wenn die Mobilfunkanlagen potenzielle Auswirkungen auf die Gesundheit hätten, müsse man dies frühzeitig wissen, begründet Carsten Schloter, Chef von Swisscom Mobile, das finanzielle Engagement. Und: Die Forschung sei wichtig, um bei den Kunden das Vertrauen zu fördern.
Die Wiederholung der TNO-Studie in der Schweiz wird gut ein Jahr dauern. Erste Ergebnisse sollen Ende 2005 veröffentlicht werden.

Omega das Ergebnis der Studie ist absehbar, wenn die Forschung von der Mobilfunkindustrie mitfinanziert wird. Dass Mobilfunkanlagen potenzielle Auswirkungen auf die Gesundheit haben, ist doch längst bekannt. Siehe „Wissenschaft und Mobilfunk“ unter: http://omega.twoday.net/stories/293807/

Die immer neuen, meist völlig überflüssigen „neuen“ Forschungsstudien dienen doch nur dem einen Zweck: sich vor den notwendigen Konsequenzen der Forschungsergebnisse zu schützen, nämlich eine gesundheitsverträglichere Mobilfunktechnik einzusetzen und für die angerichteten Schäden zu haften. Für eine gesundheitsverträglichere Mobilfunktechnik zu forschen und die Forschungsgelder dafür einzusetzen wäre viel sinnvoller, als zu hoffen etwas „wegzuforschen“ zu können, was schon lange als schädlich bewiesen ist. Außerdem wird es den letzten, ultimativen Beweis auch niemals geben, weil es so was in der Wissenschaft überhaupt nicht gibt. In der Zwischenzeit bauen die Mobilfunkbetreiber unter Hochdruck ihre Netze zu Lasten der Gesundheit der Bevölkerung immer weiter aus und nutzen die Forderungen nach immer weiterer Forschung als Zeitaufschub und Alibi für ihre wirtschaftlichen Interessen, nämlich dem Bestandsschutz für ihre Anlagen. Wir wissen doch ganz genau, dass es wirklich 100 % reproduzierbare Studien überhaupt nicht gibt. Die Studien und deren Ergebnisse unterscheiden sich alle mehr oder weniger. Kaum ein Geldgeber wäre bereit eine Studie zu finanzieren, die bereits mit einem identischen Forschungsaufbau und -ziel gelaufen ist und Forschungsziele und deren erwünschte Ergebnisse lassen sich leicht vor Beginn der Studie definieren.

Wie kann man von Interessierten, die aus wirtschaftlichen Gründen ein für sich positives Ergebnis anstreben und wünschen, auch ein anderes Verhalten erwarten? Da liegt doch Parteilichkeit vor und dann will man die Studienergebnisse der Öffentlichkeit als „neutral“, „unabhängig“ oder „objektiv“ verkaufen. Aufgrund der Tatsache, dass die Mobilfunkbetreiber an vielen Studien finanziell beteiligt sind und waren, braucht man sich über die unterschiedlichen und sich oft auch widersprechenden Forschungsergebnisse nicht wundern, denn wenn man den „Bock zum Gärtner“ macht, was kann man denn dann anderes erwarten? Nur wirklich unabhängige Forschung, ohne Beteiligung der wirtschaftlich interessierten Parteien, macht wirklich einen Sinn. Siehe „Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt“ unter: http://www.buergerwelle.de/pdf/forscher_und_forschungsergebnisse_von_der_industrie_bezahlt.htm


Während sich über die Auswirkungen der Sendemasten weiterhin nur spekulieren lässt, sind sich die meisten Forscher einig: Das Handy kann die elektrische Aktivität des Gehirns beeinflussen. Verschiedene Studien zeigten eine Veränderung der Hirnstromwellen, wenn die Versuchspersonen Mobilfunkstrahlung ausgesetzt waren.

Krebsrisiko untersuchen

Ungewiss ist nach wie vor auch, ob es einen Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Krebs gibt. «Es scheint möglich, dass Mobilfunkstrahlung die Entstehung von Tumoren fördert», sagt Bernhard Aufdereggen. «Die Diskussion in Wissenschaftskreisen ist kontrovers.»

Omega: der Grund siehe oben. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Krebs. Siehe „Mobilfunk und Krebs“ unter: http://omega.twoday.net/stories/284796/

Seit Oktober 2000 läuft eine internationale Studie, die klären soll, ob die regelmäßige Nutzung des Handys das Risiko erhöht, an einem Hirntumor zu erkranken. Im Rahmen der von der WHO koordinierten Untersuchung werden in 13 Ländern Tumorpatienten befragt.

Die bisher veröffentlichten Ergebnisse dieser so genannten Interphone-Studie sind widersprüchlich und lassen gemäss Fachleuten noch keine eindeutigen Schlüsse zu. Das Programm endet 2005.

Omega weitere Links:

„Krebsgefahr unterschätzt“
http://www.guntershausen.ch/news/diskussionsforum/04/Saldo_Krebsgefahr_unterschaetzt.pdf

Vorsorge oder Sorgen danach
http://www.saez.ch/html/2004/2004-03-1298.html

Ist Handystrahlung gefährlich?
http://www.scharlatanprodukte.de/thema_handystarhlung.htm

Breite Allianz fordert UMTS-Moratorium
http://www.energiestiftung.ch/files/medien_umts-moratorium-031204.pdf

Sparmaßnahmen in Redaktionen führen zu unkritischer Berichterstattung
http://omega.twoday.net/stories/420919/

Links

http://www.mobile-research.ethz.ch

Wissen – Mittwoch, 10. November 2004

http://www.tagi.ch/dyn/leben/wissen/434933.html


Nachricht von Reinhard Rückemann

Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4526 (Auszug)

8
Nov
2004

Erhöhtes Krebsrisiko in Sendernähe

Studie: Erhöhtes Krebsrisiko in Sendernähe

Ärzte in Naila untersuchen Tumorgefahr bei Mobilfunkanlagen / Bundesamt für Strahlenschutz kritisiert Methodik

Eine Studie bayerischer Ärzte hat den Verdacht bestärkt, dass Mobilfunksender Krebs auslösen können. Demnach ist zumindest in der untersuchten Kleinstadt Naila das Tumorrisiko in Sendernähe zeitweise dreimal so hoch wie in größerer Entfernung.

VON ECKHARD STENGEL

Bremen · 7. November · Die in Bremen erscheinende Zeitschrift Umwelt, Medizin, Gesellschaft, die vom Ökologischen Ärztebund und drei weiteren umweltmedizinischen Verbänden herausgegeben wird, veröffentlichte jetzt die Ärzte-Studie, die vom Bremer Umweltmedizin-Professor Rainer Frentzel-Beyme begleitet wurde.

Vier von fünf Hausarztpraxen im oberfränkischen Naila hatten die Daten von knapp tausend langjährigen Patienten darauf untersucht, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Auftreten von Krebserkrankungen und dem Abstand der Wohnungen vom örtlichen Mobilfunksender. Die Ärzte unterschieden dabei zwischen einem "Innenbereich" (400-Meter-Umkreis vom Sender) und dem weiter entfernten "Außenbereich".

Nach Angaben der Mediziner zeigte sich in den ersten fünf Jahren nach Installation des Senders (im Herbst 1993) kein auffälliger Unterschied zwischen neuen Krebsfällen im Innen- und im Außenbereich. Wenn die Patienten aber längere Zeit den Strahlen ausgesetzt waren, stieg laut Studie die Krebsgefahr in Sendernähe: Im sechsten bis zehnten Betriebsjahr sei das Risiko, an einem Tumor - vor allem an Brustkrebs - zu erkranken, im Innenbereich mehr als dreimal so hoch geworden wie im Außenbereich. Innerhalb des 400-Meter-Umkreises erkrankten 13 von 320 Praxisbesuchern, außerhalb nur acht von 647. Mit 99-prozentiger Sicherheit schließen die Ärzte aus, dass es sich dabei um zufällige statistische Schwankungen handeln könnte. Auffällig war nach Angaben der Mediziner auch, dass die Krebspatienten in Sendernähe in jüngerem Alter erkrankten als die weiter entfernt wohnenden, nämlich schon mit 64,1 statt mit 72,6 Jahren.

Die in Naila bereits vorab veröffentlichten Ergebnisse haben das Stadtparlament dazu bewogen, Petitionen an den bayerischen Landtag, den Bundestag und das Europäische Parlament zu richten. Darin fordert der Stadtrat unter anderem, die geltenden Grenzwerte für Sendeanlagen "auf ein gesundheitsverträgliches Maß" abzusenken. Mehrere Untersuchungen hätten "erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung" geweckt, wonach von Mobilfunksendern bei Einhaltung der bisherigen Grenzwerte keine Gesundheitsgefahr ausgehe.

Frankfurt am Main, 08.11.2004

http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/aus_aller_welt/?cnt=580335 (Auszug)


Nachricht von der BI Bad Dürkheim



Die Naila-Mobilfunkstudie
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

30
Okt
2004

EMF beeinflußt Melatonin und Melatonin beeinflußt Brustkrebs

Bundesweite Melatoninstudie
http://omega.twoday.net/stories/1328188/

Mobilfunk und Krebs
http://omega.twoday.net/stories/284796/

Wissenschaft zu Mobilfunk:
http://omega.twoday.net/stories/293807/

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Epidemiologie, Melatoninspiegel und, häusliche Magnetfelder

Nach einer amerikanischen Studie, die auf einem Workshop im November 1997 vorgestellt wurde, können schwache elektromagnetische Felder in der normalen Wohnumgebung dosisabhängig die nächtliche Freisetzung von Melatonin bei Frauen beeinträchtigen. Diese Melatoninabsenkung steht im Verdacht, die Krebsentstehung zu begünstigen. Nach einer kleinen schwedischen Studie weisen junge Frauen unter erhöhter häuslicher elektromagnetischer Belastung tendenziell eine höhere Rate an Östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs auf.

"Es ist das erste Mal, daß wir Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen vergleichsweise kleinen Änderungen magnetischer Felder und einer Abnahme der Melatoninkonzentration in der gleichen Nacht bei Menschen in einer normalen Umgebung finden," erläuterte Dr. Scott Davis vom Fred Huchtinson Krebsforschungsinstitut in Seattle/USA die Ergebnisse seiner Studie in einem Interview mit der Zeitschrift Microwave News. Dr. Richard Stevens, der zusammen mit Davis an der Studie gearbeitet hatte, meinte, daß die Ergebnisse eine Schlüsselthese der Melatoninhypothese unterstützten.

Die Studie wurde von Davis beim Workshop über den Zusammenhang von elektromagnetischen Feldern, Licht bei Nacht und Brustkrebs ("Workshop on Electromagnetic Fields, Light-at-Night and Human Breast Cancer") vom 18-19. November 1997 in Washington vorgestellt.

Die Studie von Davis und Stevens

Davis und Stevens hatten bei 200 Frauen an drei aufeinanderfolgenden Nächten den Einfluß von magnetischen Feldern und Licht bei Nacht auf die nächtliche Sekretion des Melatonin-Abbauproduktes 6-Hydroxy-Melatonin-Sulfat (6-OHMS) in den Urin untersucht.

Eine Anzahl von Faktoren, die die Melatoninproduktion beeinflussen, wie verschiedene Medikamente, darunter Beta-Blocker, Kalzium-Antagonisten und Psychopharmaka, Alter, Alkoholkonsum, Körpergewicht und Dunkelheit in der Nacht wurden in der Auswertung berücksichtigt.

Es fand sich eine signifikante Reduktionen der 6-OHMS-Konzentration bei gleichzeitiger Exposition gegenüber magnetischen Feldern und Einnahme Melatonin-vermindernder Medikamente. Eine Verdopplung der nächtlichen Magnetfeldexposition führte zu einer Verminderung der 6-OHMS-Konzentration um 8%; eine Verdreifachung und Vervierfachung führte zu einer Verminderung um 12% und 15%. Dieser Einfluß der Magnetfelder wurde auch in Subgruppen beobachtet, die wegen anderer Faktoren eine Verminderung der Melatoninkonzentration erwarten ließen. Es gab einen schwachen nicht-signifikanten Effekt auf die 6-OHMS-Konzentration im Urin bei Frauen, die keine Medikamente nahmen.

Die Messung des 6-Hydroxy-Melatonin-Sulfats im Urin ist eine bewährte Methode, um auf die Melatoninkonzentration im Blut zu schließen. So fanden beispielsweise Pfluger et al. (1996) aus der Schweiz eine signifikante Verminderung der abendlichen 6-OHMS-Werte um 20% bei beruflich stark elektromagnetisch belasteten Bahnarbeitern an den Arbeitstagen im Vergleich zu den freien Tagen.

Die Studie vom Maria Feychting

Bei dem gleichen Workshop berichtete Maria Feychting vom Karolinska Institut in Stockholm von einer nicht-signifikanten Erhöhung der Brustkrebsrate um 80% bei Frauen unter 50 Jahren mit einer Magnetfeldbelastung von mehr als 0,2 Mikrotesla im Vergleich zu Frauen mit einer Belastung von weniger als 0,1 Mikrotesla. Das Ergebnis basiert auf 15 Fällen und 9 Kontrollen. Bei Frauen über 50 fand sich kein Hinweis auf eine erhöhte Brustkrebsrate bei magnetfeldbelasteten Frauen. Wurde die Analyse auf Frauen unter 50 mit einem Östrogenrezeptor-positiven Krebs beschränkt, so erhöhte sich das relative Risiko auf 7,4. Das Ergebnis war von grenzwertiger Signifikanz und basierte auf 6 Fällen und einer Kontrolle.

"Es gibt einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko bei jüngeren Frauen, besonders bei solchen mit Östrogenrezeptor-positivem Krebs," wird Feychting zitiert. "Allerdings macht die kleine Zahl das Ergebnis unzuverlässig und kann möglicherweise Zufall sein." "Wir brauchen weitere Studien, um unsere Ergebnisse zu bestätigen oder zu widerlegen."

Frühere Untersuchungen des Zusammenhangs zwischen elektromagnetischen Feldern und Brustkrebs führten zu widersprüchlichen Ergebnissen. In der Elektrosmog-Report-Ausgabe vom Dezember 1996 hatten wir eine Studie von Patricia Coogan und Kollegen von mehreren amerikanischen Institutionen vorgestellt. In dieser Studie war das Risiko, an einem Brustkrebs zu erkranken, in der Gruppe mit der angenommenen höchsten EMF-Belastung (60 Hz) um 43% gegenüber der Kontrollgruppe erhöht. In einer norwegischen Studie von Tore Tynes und Kollegen aus dem Jahre 1994 fand sich eine um 50% erhöhte Brustkrebsrate bei Telegraphistinnen, die auf See arbeiteten. Die am stärksten erhöhte Brustkrebsrate trat bei Frauen im Alter zwischen 45 und 54 Jahren auf. Auch Dana P. Loomis et al. (1994) hatte eine um 38% erhöhte Brustkrebsrate bei Frauen in Elektroberufen gefunden mit der höchsten Risikozunahme in der gleichen Altersgruppe (45-55 Jahre) wie Tynes. Ein Jahr später wurden die Daten der Loomis-Studie unter Verwendung anderer Expositionsdefinitionen von einer anderen Arbeitsgruppe erneut ausgewertet. Diese ermittelte keine Beziehung zwischen EMF und Brustkrebs.

Die Melatonin-Hypothese

Die Produktion und Sekretion des in der Zirbeldrüse produzierten Neurohormons wird durch Lichteinfluß vermindert, die Melatoninkonzentration ist während des Schlafes besonders hoch. Auch elektromagnetische Felder scheinen die Melatoninkonzentration zu vermindern. In experimentellen Studien zeigte das Hormon Radikalfängereigenschaften - freie Radikale schädigen Zellstrukturen - und vor Krebs schützende Wirkungen (vgl. Elektrosmog-Report, Februar 1996).

In einer Publikation aus dem Jahre 1996 faßten Stevens und Davis die Melatonin-Hypothese für den Brustkrebs in einem Satz zusammen: "Licht beeinflußt Melatonin, EMF beeinflußt Melatonin und Melatonin beeinflußt Brustkrebs." Dabei sei der stärkste dieser Effekte die Wirkung von Licht auf Melatonin, etwa von nächtlichem Kunstlicht. Die Hemmung der Brustkrebsentstehung durch Melatonin ist im Tierversuch nachgewiesen. Elektromagnetische Felder waren in der Lage, die zellteilungshemmende Wirkung von Melatonin auf Brustkrebszellen aufzuheben.

Literatur:

1. Brustkrebs und EMF. Elektrosmog-Report 2 (12), S. 5-7 (1996).
2. Grotenhermen, F.: Melatonin. Elektrosmog-Report 2 (2), S. 5-6 (1996).
3. Pfluger, D. H., Minder, C. E.: Effects of exposure to 16.7 Hz magnetic fields on urinary 6-hydroxymelatonin sulfate excretion of Swiss railway workers. J. Pineal. Res. 21, 91-100 (1996).
4. Weak residential magnetic fields affect melatonin in humans. Microwave News 17(6), S. 1, 4 (1997).

http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/esmog/es_98_03.htm

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Interview

Wiederholung der Löscher-Studie in den USA

Die Redaktion des Elektrosmog-Reports führte aus aktuellem Anlaß ein Interview mit Dr. Wolfgang Löscher, Professor an der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie (Bünteweg 17, 30559 Hannover).

Elektrosmog-Report: Die von Ihnen und Ihren Mitarbeitern in den letzten Jahren durchgeführten Tierversuche haben international Aufsehen erregt, da sie erstmalig eine Dosis-Wirkungsbeziehung zwischen der Magnetfeldstärke und der Promotion von Brustkrebs bei weiblichen Ratten zeigten. Die Versuche wurden nun in den USA vom Battelle-Institut wiederholt und konnten nicht reproduziert werden. Wie sahen die Ergebnisse genau aus?

Löscher: Eine Arbeitsgruppe des Battelle-Instituts wiederholte im Auftrag des Bundesgesundheitsamtes (NIH) der USA einen unserer Versuche mit 100 Mikrotesla (50 Hertz). Wir hatten bei dieser Flußdichte in zwei unabhängigen Versuchen bei 13wöchiger Exposition eine signifikante Zunahme der Anzahl bei der Sektion sichtbarer Brusttumoren in einem Brustkrebsmodell an Ratten gefunden.

In der amerikanischen Studie wurde zunächst versucht, unseren Versuch so genau wie möglich zu wiederholen. Da nicht die von uns verwendeten Ratten, sondern Ratten eines amerikanischen Züchters verwendet wurden, ergab aber die Dosis des chemischen Karzinogens (20 mg DMBA pro Ratte), die zur Auslösung von Brustkrebs verwendet wurde, sehr viel mehr Tiere mit Tumoren, als in unseren Versuchen, d.h., die amerikanischen Ratten waren empfindlicher. Damit ließ der Versuch keine Beurteilung zu, ob die Magnetfeldexposition zu mehr Brusttumoren führte. In einer weiterführenden Untersuchung verwendeten die Amerikaner dann niedrigere Dosen von DMBA. Die Brustkrebsinzidenz bei den Kontrolltieren war dadurch niedriger; zusätzliche Magnetfeldexposition hatte keinen Effekt. In einem dritten Versuch wurde die Expositionsdauer von 13 auf 26 Wochen erhöht. Wiederum ergab sich kein Magnetfeldeffekt.

Elektrosmog-Report: Wie ist die Arbeit vom Battelle-Institut wissenschaftlich zu bewerten? Wie war Ihre Zusammenarbeit mit Battelle?

Löscher: Die Untersuchungen von Battelle wurden von erfahrenen Wissenschaftlern durchgeführt. Unsere Zusammenarbeit mit Battelle war gut. Man gab sich Mühe, unsere Versuche zu reproduzieren. Allerdings gab es zahlreiche Schwierigkeiten mit der finanzierenden Behörde, die sich laut Aussage wenig flexibel zeigte, so daß unsere Versuche nicht annähernd so genau wiederholt werden konnten, wie es für eine Replikationsstudie notwendig gewesen wäre.

Elektrosmog-Report: Wie erklären Sie sich die unterschiedlichen Ergebnisse?

Löscher: Wie bereits angesprochen, wurden von Battelle Ratten eines anderen Züchters verwendet, die sehr viel empfindlicher auf DMBA ansprachen, d.h., die Ratten waren genetisch unterschiedlich zu unseren Tieren. Das ist die wahrscheinlichste Erklärung für die Unterschiede in den Ergebnissen mit Magnetfeldexposition. Es gab aber zahlreiche weitere Unterschiede zwischen den Versuchen, die für die unterschiedlichen Ergebnisse eine Rolle spielen könnten. So war das Futter der Tiere unterschiedlich, die Expositionsdauer pro Tag war in den amerikanischen Versuchen kürzer (insgesamt 500 Stunden in 13 Wochen!), die Kontrolltiere waren in einem anderen Raum als die exponierten Tiere (bei uns waren beide Gruppen im gleichen Raum) etc. Das heißt, es handelte sich nicht um eine Wiederholung unserer Versuche, sondern lediglich um ähnliche Versuche.

Elektrosmog-Report: Eine weitere Battelle-Studie an Mäusen und Ratten fand in der Magnetfeld-belasteten Gruppe verstärkt Schilddrüsentumore. Können Sie uns hierzu Näheres mitteilen?

Löscher: Es handelte sich hierbei um sogenannte Lebenszeitstudien, in denen Ratten und Mäuse für den größten Teil ihres Lebens, d.h. für zwei Jahre in Magnetfeldern unterschiedlicher Flußdichten exponiert wurden. Der einzige Unterschied zu Kontrollen war das gehäufte Auftreten von Schilddrüsenkrebs in einigen der exponierten Gruppen. Dies wurde von Pathologen als eher zufällig und nicht magnetfeldbedingt angesehen, da es keinen klaren Zusammenhang zwischen Flußdichtenhöhe und dem vermehrten Auftreten von Schilddrüsenkrebs gab.

Elektrosmog-Report: In den USA fanden in den letzten Wochen verschiedene wissenschaftliche Meetings statt, die das Thema EMF & Tierversuche diskutierten. Sie waren selbst zu einem solchen Meeting eingeladen. Wie sieht der aktuelle wissenschaftliche Diskussionsstand hinsichtlich krebspromovierender und krebsinitiierender Eigenschaften von EMF aus? Wie beurteilen die Experten die unterschiedlichen Ergebnisse?

Löscher: Die umfangreichste Diskussion gab es zu unseren Untersuchungen im DMBA-Brustkrebsmodell, da man diesen Untersuchungen besondere Bedeutung beimaß. Da die Battelle-Studien nicht als Replikationsversuche bewertet wurden, sondern nur als ähnliche Versuche, war man der Meinung, daß weitere Untersuchungen zur möglichen Brustkrebspromotion durch Magnetfeldexposition notwendig sind. Insgesamt wird viel vom Ausgang mehrerer prospektiver epidemiologischer Brustkrebsstudien an amerikanischen Frauen mit beruflicher oder häuslicher Magnetfeldexposition abhängen. Zwischenergebnisse einer dieser Untersuchungen an Frauen mit erhöhter häuslicher Exposition zeigten erstmals eine signifikante Senkung des Hormons Melatonin bei exponierten Frauen. Da Melatonin eine Rolle beim Brustkrebswachstum zugeschrieben wird, ist dies der erste Hinweis, daß die "Melatoninhypothese" von Magnetfeldeffekten auf das Brustkrebswachstum auch beim Menschen relevant sein könnte. Weitere experimentelle Hinweise für einen Zusammenhang zwischen Magnetfeldexposition und Krebswachstum ergeben sich aus Daten zu Hautkrebsmodellen an der Maus. Für alle weiteren bisher experimentell untersuchten Krebstypen (z.B. Leukämien und Hirntumoren) gibt es nach Meinung der Experten keine Hinweise auf Magnetfeldeffekte.

Elektrosmog-Report: Wie geht es nun weiter? Welche Fragen müssen als Nächstes geklärt werden? Werden Ihre Versuche in den USA noch mal wiederholt? Werden Sie selbst in Hannover neue Tierversuche durchführen?

Löscher: Wir haben gerade eine weitere Untersuchung abgeschlossen, in der wir mit Unterstützung der amerikanischen Bundesregierung Versuche mit 26wöchiger Magnetfeldexposition im DMBA-Brustkrebsmodell durchführten. Dabei ergab sich wiederum eine signifikante Zunahme der Brustkrebsinzidenz. Mit Unterstützung des deutschen Bundesumweltministeriums führen wie umfangreiche Untersuchungen zu den möglichen Mechanismen der Magnetfeldeffekte in Krebsmodellen durch. Ob unsere Versuche in den USA wiederholt werden, hängt von der finanziellen Unterstützung solcher Versuche ab. Zur Zeit scheint die Drittmittelsituation für solche Versuche in den USA deutlich schlechter zu werden. Allerdings haben mir japanische Wissenschaftler mitgeteilt, daß unsere Versuche in Japan mit umfangreichen Mitteln der japanischen Regierung wiederholt werden.

Elektrosmog-Report: Vielen Dank für das Interview!

http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/esmog/es_98_06.htm

Mobilfunk und Hirntumore

Bei der Frage Tumoren durch Mobilfunk ergibt sich das Problem, dass digital arbeitende Handys erst seit weniger als zehn Jahren eine größere Verbreitung haben, während die Latenzzeiten der Tumorentwicklung länger sind.

Es gibt erste wissenschaftliche Studien zum Tumorrisiko von Personen, die den Mobilfunk in Form von Handys nutzen. Eine schwedische epidemiologische Studie (akzeptiert vom "International Journal of Oncology", aber noch nicht publiziert) stellt fest, dass Personen, die das Handy regelmäßig an die rechte Kopfseite hielten, mit einem Risikofaktor von 2,45 einen Tumor an dieser Seite entwickeln und Personen auf der linken Seite des Kopfes mit einem Risikofaktor 2,40 einen Tumor entwickeln.

Tendenziell gleiches Ergebnis veröffentlichte soeben eine Gruppe der American Health Foundation in New York, wonach auf der Seite des Kopfes, an die üblicherweise das Handy gehalten wird, das Risiko für eine Tumorentwicklung erhöht ist. Darüber hinaus ergab sich das statistisch signifikante erhöhte Risiko für Tumorentwicklungen des Neuroepithels um den Faktor zwei bis drei (Quelle: Microwave News und EMF-Monitor). Zu diesen Ergebnissen passt auch ein neues Ergebnis aus dem Labor. Tice u.a., 1999 stellte statistisch signifikant fest, dass Mobilfunkstrahlung auf Zellen mit Belastungswerten SAR 5 und zehn Kilogramm über 24 Stunden zu einer Verdreifachung einer Chromosomenanomalie führt. Goswami u.a., 1999 fand mit Hilfe der Finanzierung durch Motorola, dass in einem Gen festgelegte Eigenschaften durch Mobilfunkstrahlung verändert werden kann. Dabei wird das Proto-Oncogen Fos durch die Bestrahlung mit 836 MHz in seiner Aktivität verdoppelt. Wird die Mikrowellenbestrahlung gepulst, wie beim digitalen Mobilfunk, werden 40 Prozent weiterer Aktivitätszunahme verzeichnet. Bei genveränderten Mäusen (Krebs-Supressor-Gen ausgeschaltet) werden nach Bestrahlung von D- und E-Netz-Signalen, täglich etwa 20 Minuten, bei 18monatiger Exposition 2,4mal so häufig bösartige Tumoren erzeugt.

Effekte auf die Gehirn-Funktion

Am Kopf wirken bei Handy-Benutzern max. ein mW/cm². Natürliche Leistungsdichten innerhalb des Organismus sind 0,001 mW/cm² = 1 µW/cm². Gehirnfunktionen des Menschen ändern sich im Einfluss von Mobilfunk-Hochfrequenzen (Alan Preece, University of Bristol), sind aber nicht automatisch krankmachend. Es wird jedoch berichtet von: Epilepsie-Anfällen, Schlaf-Problemen, RFR-Syndromen, oder "microwave radiation sickness", Kopfschmerzen, Depressionen. Diese Effekte sind teilweise eindeutig und teilweise nicht eindeutig korrelierbar mit der Hochfrequenzstrahlung. Einige Menschen können die Strahlung spüren.

http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/warnke.htm

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Thema Hirntumore

Dr. med. Wolfgang Köstler, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Onkologie, erklärte in einem Interview zum Thema Hirntumore: "Der Mensch von heute ist einer solchen Unzahl von gepulsten Mikrowellen ausgesetzt, die zu Summationen der Feldstärken außerhalb und innerhalb des Körpers, speziell aber im Kopfbereich und im sehr stark verästelten und räumlich stark untergliederten Knochenmark führen können. So ist eine Zunahme der Hirntumore und der leukämischen Erkrankungen in nächster Zukunft zu erwarten. Geht man einer Hirntumorerkrankung nach und fragt den Patienten, ob er wusste, wer noch in seiner Umgebung einen Hirntumor entwickelt hatte, bekommt man nicht selten rasch einige Namen genannt. Nimmt man anschließend eine Landkarte oder Stadtkarte zur Hand und trägt die Wohnorte der Betroffenen und gleichzeitig die elektromagnetische Wellen abstrahlenden Sender der verschiedensten Provenienz (Radar, Fernsehsender, Richtfunk- strecken, Mobilfunksender) ein, so ergibt sich der Verdacht auf eine Fokussierung der Hirntumorhäufigkeiten dort, wo auch eine Summation der Feldstärken und der einstrahlenden Frequenzen gegeben ist".

Die Beobachtungen, so Köstler, wurden meistens weder beachtet noch in ihrem möglichen Bezug zu technischen Feldern erfasst. Die an Hirntumor Verstorbenen grabe man ein, und damit sei die Geschichte scheinbar erledigt und für niemanden mehr interessant. In diesem Zusammenhang sieht Köstler auch eine von ihm dokumentierte Häufung von Hirntumoren in einer relativ eng umgrenzbaren Gegend in Niederösterreich, nördlich von Wien. "Sechs Fälle von Hirntumoren bei Erwachsenen traten mehr oder weniger gleichzeitig auf."

Auch in der Stadt Bremen konnte Köstler ähnliche Falle recherchieren. "Hier waren drei Ärzte in unmittelbarer Nahe eines Senders betroffen, die an Hirntumoren erkrankten."

http://omega.twoday.net/stories/529520/

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Zunahme von Hirntumoren durch Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/383502/

Mobile phone risk revealed
http://omega.twoday.net/stories/395066/

29
Okt
2004

24
Okt
2004

23
Okt
2004

18
Okt
2004

Hörnervtumor: Höheres Risiko bei langer Handynutzung

http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=10&d=19&id=115712

Langjährige Handy-Nutzung erhöht Risiko für Ohrtumor
http://omega.twoday.net/stories/364620/

Benutzung von Mobilfunktelefonen und das Risiko von Akustikusneurinomen
http://www.elektrosmognews.de/news/20041016_lonn1104.pdf
Risiko von Tumoren am Hörnerv bei langjähriger Handynutzung um etwa das vierfache erhöht.

Kein Kinderspielzeug
http://omega.twoday.net/stories/487685/

Was ist ein Akustikusneurinom?
http://www2.netdoktor.de/krankheiten/fakta/acusticusneurinom.htm

16
Okt
2004

Evidence that Electromagnetic Radiation is Genotoxic

The predictions of Dr Neil Cherry in May of 2000 are unfolding!!
http://www.whale.to/b/cherry6.html
Lest We Forget One Of The Best.

Regards

Robert Riedlinger

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Roger: Your comment below brings to mind Dr. Neil Cherry's excellent work in June 2000 titled "Evidence Electromagnetic Radiation is Genotoxic......."

http://www.emfguru.org/EMF/genotoxic/Genotoxic-EMR-paper.htm

Dr. Cherry's quote by Burke is "right on!!!"

"Our frame of reference determines what we look at and how we look. And as a consequence, this determines what we find." Burke J, The Day the Universe Changed, 1985

Email exchanges regarding rare immune in my grandsons (signifying "aging") and the new article regarding A-bomb survivors and evidence re aging of immune function are also copied/attached. Children and parents around-the-world need this help!!! How many more will be diagnosed with Leukaemia this year only to die because they are unable to fight the ravages of treatment that has very little or no chance of success because "no one" is telling them they need to practice prudent EMR avoidance measures?

Joanne C. Mueller
Guinea Pigs R Us
731 - 123rd Avenue N.W.
Minneapolis, Minnesota 55448-2127 USA
Phone: 763-755-6114
Email: jcmpelican@aol.com


Forward 5-23-05 of email to jcmpelican@aol.com from Roger Coghill:

This new finding makes it more important than ever to do the ESR experiment using sample blood from mast vicinals.


Roger Coghill
MA (Cantab) C Biol MI Biol MA (Environ Mgt)

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Mobile Phones Again Linked to Cancer
http://omega.twoday.net/stories/362455/

Mobile phone 'ear tumours risk'
http://newsvote.bbc.co.uk/mpapps/pagetools/print/news.bbc.co.uk/1/hi/health/3742120.stm

2-Year Study Finds Cell Phone Radiation Danger To Brain
http://www.rense.com/general26/2yrs.htm

Evidence that Electromagnetic Radiation is Genotoxic
http://www.buergerwelle.de/pdf/predictions_of_dr_neil_cherry_are_unfolding.html
http://www.buergerwelle.de/pdf/evidence_that_electromagnetic_radiation_is_genotoxic.htm

Long-term effects of radiation dose on inflammatory markers in atomic bomb survivors
http://omega.twoday.net/stories/712459/

Doch Hirntumoren durch Mobiltelefone ?

Anbei der Original-Artikel über die Hirntumorstudie von Prof. Ahlbom aus dem Deutschen Ärzteblatt:

http://www.buergerwelle.de/pdf/doch_hirntumoren.htm

Sehr bemerkenswert ist, wie man in den letzten Zeilen des Artikels versucht die Ergebnisse zu verwässern.

Viele Grüße!

Manu Knapp



Langjährige Handy-Nutzung erhöht Risiko für Ohrtumor
http://omega.twoday.net/stories/364620/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/
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