24
Jul
2004

Die Naila-Mobilfunkstudie

//www.buergerwelle.de/pdf/nailastudie.pdf

Als Ergebnis zeigt sich, dass der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen bei den Patienten, die während der letzten zehn Jahre in einem Abstand bis zu 400 Meter um die seit 1993 betriebene Mobilfunkbasisstation gewohnt hatten, gegenüber weiter entfernt lebenden Patienten signifikant höher war und die Patienten waren in durchschnittlich acht Jahre jüngerem Alter erkrankt.

Von Joachim Weise, Baubiologe (IBN)

Vorstellung der "Naila-Mobilfunkstudie" am 21.7.04

Vorweg gesagt, es war für Mobilfunkkritiker in der Frankenhalle des 8.500 Einwohner zählenden Städtchens in der Nähe von Hof eine Topveranstaltung !

Das Hauptreferat hielt der Sprecher der Nailaer Ärztegruppe Dr. med. Horst Eger. In einem optisch und inhaltlich beeindruckenden Vortrag führte er unter Einbindung von technischen Grundlagen und aktueller anderer Studien auf die Ergebnispräsentation hin.

Wissenschaftlich unterstützt wurde diese epidemiologische Studie von Prof. Frentzel-Beyme aus Bremen.

Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist die Einteilung der ausgewählten Personen in einen Bereich innerhalb von 400 Meter um die Basisstation und einem Bereich außerhalb (ca. 400 bis 1000 m).

Die Ergebnisse und die studienbegleitenden Informationen sind der offiziellen Pressemitteilung der Ärztegruppe um Dr. Eger zu entnehmen:

"Im Anschluss an die Aufforderung des Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, an alle Ärzte aktiv an der Abschätzung des Risikos durch Mobilfunkstrahlung mitzuarbeiten, war das Ziel dieser Untersuchung zu prüfen, ob die Anwohner von Mobilfunkbasisstationen einem erhöhten Risiko für Neuerkrankungen an bösartigen Tumoren ausgesetzt sind.

Datengrundlage waren PC-gespeicherte und mit den Krankenkassen abgerechnete Patientenunterlagen der Jahre 1994 bis 2004. In die ohne Fremdmittel erstellte Studie wurden Angaben von 967 Patienten unter Wahrung des Datenschutzes aufgenommen. Die Fortführung in Form eines Register ist geplant.

Als Ergebnis zeigte sich, dass der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen bei den Patienten, die während der letzten zehn Jahre in einem Abstand bis zu 400 Meter um die seit 1993 betriebene Mobilfunkbasisstation gewohnt hatten, gegenüber weiter entfernt lebenden Patienten signifikant höher war und die Patienten waren in durchschnittlich acht Jahre jüngerem Alter erkrankt.

Für die Jahre 1999 bis 2004 - also nach fünf Jahren Betriebszeit des Senders - hatte sich das relative Risiko an Krebs neu zu erkranken, für die näher an Sendestation lebende Bevölkerung im Vergleich zu der Gruppe im Nailaer Außenbereich verdreifacht.

Das Konzept dieser Pilotstudie ist einfach und jederzeit an all den Orten wiederholt werden, die jahrelang relativ isoliert von einer Sendeanlage bestrahlt werden.

Die Ärztegruppe vertraut auf die Handlungsfähigkeit der Behörden, mit Hilfe großer epidemiologischen Studien - nicht nur in Naila - das Risiko für die Gesamtbevölkerung sicherer abzuschätzen.

An der Studie beteiligt waren folgende Ärzte in alphabetischer Reihenfolgen: Horst Eger, Klaus Uwe Hagen, Birgitt Lukas, Peter Vogel, Helmut Voit."

Der Vortrag kann als CD-Rom von der Stadt Naila zum Preis von 10 Euro bezogen werden.

Stadtratsbeschluss auf Grund der Nailaer Studie

Der Stadtrat Naila hat in seiner Sitzung am 08.06.2004 beschlossen:

1. Der Stadtrat beschließt, aus den Gründen, die sich aus den Ausführungen von Dr. Eger ergeben haben, wegen schwer wiegender gesundheitlicher Bedenken seinen Beschluss vom 29.03.2004 zur Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens aufzuheben und statt dessen das gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag der Firma Vodafone zu verweigern.

2. Der Stadtrat beschließt, sich mit den Bedenken der Bürgerinitiative zu solidarisieren.

3. Der Stadtrat beschließt, die am 29.03.23004 verabschiedete Eingabe zur drastischen Senkung der Grenzwerte an die Abgeordneten und die zuständigen Stellen weiterzuleiten, wobei die Stellungnahme der Bürgerinitiative mit den erbrachten Unterschriften ebenso wie das Ergebnis der Ärztestudie der Eingabe als Anlage beigefügt werden soll.

4. Die Studie der Nailaer Ärztegruppe soll laut Auskunft der Ärztegruppe zunächst noch mit dem Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie an der Universität Bremen, Herrn Prof. Dr. Frentzel-Beyme, abgestimmt werden. Sobald der abgestimmte Bericht vorliegt, wird der Stadtrat über die weitergehende Vorgehensweise beraten und der Bericht in einer öffentlichen Veranstaltung durch die Bürgerinitiative in Zusammenarbeit mit der Stadt Naila vorgestellt.


Kommentar Gigaherz:

Am 22. Juni 2001 (also vor exakt 3 Jahren) schrieb Gigaherz.ch dem Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherung, Herrn Otto Piller, u.a. folgende Sätze:

Die Schmerzgrenze der Erhöhung der Krankenkassenenprämien ist erreicht. Das Maß ist längst voll. Darum ist es höchste Zeit, dass die Krankenkassen energisch Gegensteuer geben. Dazu gehört allerdings, dass sie sich die exakte Zahlen darüber verschaffen, welche Leiden mit welchen Kosten und in welcher Anzahl seit der Einführung des Mobilfunks vermehrt aufgetreten sind. Und wir denken, dass dabei auch die Bundesämter eine wichtige Rolle spielen.

Uns ist klar, dass dieses ernste Problem nur auf gemeinschaftlicher Basis gelöst werden kann, d.h. auch das Bundesamt für Sozialversicherungen müsste in Aktion treten und die Kassen zur Ursachenforschung, d.h. zur Auswertung ihrer Statistiken anhalten und sodann für griffige Maßnahmen sorgen. Wir würden uns im Interesse Tausender heute bereits Betroffener sehr wünschen, dass Sie sich möglichst rasch mit dem Schweizerischen Krankenkassenkonkordat in Verbindung setzen und geeignete Schritte unternehmen, damit dies baldmöglichst geschieht.

Antwort von Otto Piller: Das sei nicht möglich, weil die Krankenkassen nicht über die notwendige Statistik-Software verfügen würden, welche zwischen bestrahlten und unbestrahlten Bevölkerungsgruppen unterscheiden könne. Zudem gäbe es Grenzwerte, und diese würden die Bevölkerung genügend schützen.

Die Nailaer Ärztegruppe beweist uns heute, nur 3 Jahre später, dass in jeder Beziehung gerade das Gegenteil von Otto Pillers Aussagen zutrifft.

//www.gigaherz.ch/802/

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Publikation der Nailastudie

Gemäß einer Presserklärung der Nailaer Ärzte soll die sogenannte Nailastudie nun in der deutschsprachigen umweltmedizinischen Fachzeitschrift „Umwelt – Medizin - Gesellschaft“ in der Ausgabe 4/2004 Anfang November 2004 unter dem Titel „Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz; Autoren H. Eger, K. U. Hagen, B. Lucas, P. Vogel, H. Voit“ veröffentlicht werden. //www.umg-verlag.de/

Quelle: FGF-Infoline vom 21.10.2004

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Als 2001 Wolfram König, der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz in Deutschland, die deutschen Ärzte aufgefordert hat, aktiv an der Abschätzung des Risikos durch Mobilfunkstrahlen mitzuarbeiten, haben – nachdem 1994 in Naila die erste Mobilfunkantenne ihren Betrieb aufgenommen hatte (weitere kamen später hinzu, jedoch am selben Standort) – die Nailaer Hausärzte dies als Auftrag gesehen, ihre langjährigen Patientenkarteien zu durchforsten und zu überprüfen, ob denn diejenigen ihrer Patienten, die im Umkreis der Nailaer Mobilfunk-Sendeanlage wohnen, einem höheren Risiko für Neuerkrankungen an bösartigen Tumoren ausgesetzt sind als die übrigen Patienten. Wir haben dabei bedauerlicherweise überraschend beängstigende Ergebnisse gefunden!

Unsere Untersuchung kann sicher nicht beweisen (und hat es auch nie beabsichtigt), dass eine Bestrahlung mit elektromagnetischen Wellen (hier im Mikrowellenbereich) zu Schädigungen im zellulären und intrazellulären Bereich führt (z.B. Chromosomenschäden): das haben andere Studien schon lange belegt.

Unsere Untersuchung kann aber mit der bisherigen und durch keine Studie belegten Annahme ausräumen, dass die vom Staat vorgegebenen Höchstwerte für Dauerbelastung durch elektromagnetische Strahlen (auf Grund welcher Erkenntnisse eigentlich?) ohne wesentlich schädigende Wirkung auf betroffene Lebewesen und damit ungefährlich oder wenigstens vernachlässigbar (hier: für den Menschen) seien.

Wir sehen vielmehr einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der insgesamt aufgenommenen Energiemenge (Gesamt-Strahlendosis aus der Expositionsdauer und der Bestrahlungs-Intensität) im Bereich der Mikrowellen (für Mobilfunk) und der Häufigkeit einer Krebsneuerkrankung.

Mit anderen Worten:

Auch kleine Strahlendosen* aus dem Mobilfunk-Strahlungsbereich können als Dauerbelastung über einen längeren Zeitraum ebensolche Schäden verursachen, wie eine (in vielen anderen Studien beschriebene) hohe Strahlenbelastung über einen kurzen Zeitraum!

* hier in Naila gemessen:
* innerhalb des Nahbereichs nur ca. 2 - 5% ,
* im Fernbereich nur ca. 0,5 - 2 % der derzeitigen gesetzlich zulässigen Höchstwerte !

//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/index.htm

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Neues aus Naila

1. Presseerklärung

Die ersten Wochen nach der Präsentation der Naila-Studie haben das große Interesse am Thema Mobilfunk bekundet. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen ist die Naila-Studie die europaweit erste Untersuchung über den Zusammenhang zwischen dem Neuauftreten von Krebserkrankungen und der Nähe zu Mobilfunkbasisstationen. Zum zweiten ist klargeworden, dass - obwohl seit 1932 gesundheitliche Auswirkungen von Sendeanlagen auf den Menschen bekannt sind (deutsche medizinische Wochenschrift PD Dr. E. Schliephake 05.08.1932 Seite 1235 ff.*) eine Kontrolle des Gesundheitszustandes der Bevölkerung in Sendernähe noch nicht ausreichend erfolgt. Die Nailaer Ärzte sind der Aufforderung des Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz "Wolfgang König" an alle Ärzte gefolgt, dass Risiko durch Mobilfunksendeanlage besser mitabschätzen zu helfen. In Zusammarbeit mit den Behörden sind nach unserer Ansicht weitere Untersuchungen auch an anderen Sendestandorten mit dem statistischen Prinzip der Schichtung aus ethischer und juristischer Pflicht umgehend erforderlich, um das Risiko für die zunehmend elektromagnetischen Wellen ausgesetzte Bevölkerung zu minimieren. Die Naila-Studie erscheint als wissenschaftlicher Originalbeitrag unter dem Titel "Einfluß der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz Autoren: H. Eger, K.U. Hagen, B. Lukas, P. Vogel, H. Voit" in der deutschsprachigen, umweltmedizinsichen Fachzeitschrift "Umwelt- Medizin- Gesellschaft", Ausgabe-2004 Anfang November. Kontakt UMG Verlag, Fedelhören 88, 26203 Bremen.

//www.umg-verlag.de


Quelle: Elektrosmognews vom 24.10.2004


* Arbeitsergebnisse auf dem Kurzwellengebiet
//www.buergerwelle.de/pdf/arbeitsergebnisse_auf_dem_kurzwellengebiet.pdf

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„Das Ergebnis der Naila-Studie ist kein Einzelfall“, meinte Dr. Reinhold Jandrisovits, Allgemeinarzt im österreichischen Müllendorf – ein Ort mit etwas über 1000 Einwohnern. Bei seinen Patienten sei die Zahl der Tinnitus-Fälle seit der Errichtung zweier Mobilfunkstationen deutlich gestiegen. Dies sei erst nach einer „Latenzzeit“ von zwei Jahren zum Vorschein gekommen. Auch klagen die Bürger im Umkreis der Anlagen nach Aussage des Arztes zunehmend über Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Muskelverspannungen. Immer mehr Patienten, vor allem jüngere, hätten zudem Krebsgeschwülste. „Als ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe, wurde ich als Spinner abgetan“, erzählte Jandrisovits, der auch Sprecher der Mobilfunk-Initiative Burgenland ist.

Quelle: //omega.twoday.net/stories/496175/

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Omega: die Naila-Studie ist nicht die einzige Studie, die einen Zusammenhang von Mobilfunkstrahlung und Krebsauslösung nachweist. Es gibt schon seit vielen Jahren zahlreiche entsprechende Krebscluster aus dem In- und Ausland. Die Regierung stellt sich nur auf diesem Auge blind, um die wirtschaftlichen Folgen einer überaus notwendigen Korrektur der derzeitigen Mobilfunktechnologie zu vermeiden. Es ist skrupellos, wie sie das Leid unzähliger Menschen in Deutschland aus diesem Grund billigend in Kauf nimmt, bis zum bitteren Ende ihrer eigenen, verfehlten Mobilfunkpolitik. Blättern Sie durch viele Seiten und Links //omega.twoday.net/search?q=Krebscluster und bilden Sie sich selbst ein Urteil.

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Omega dazu der TV-Bericht in "quer" vom 22.7.04
//tinyurl.com/525hv

Naila-Mobilfunkstudie
//omega.twoday.net/stories/281505/

Die Naila-Studie
//omega.twoday.net/stories/351483/

Präsentation zur Naila Studie:
//tinyurl.com/5haqp
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/index.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/s1.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G1.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G2.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G3.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U1.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U2.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U3.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U4.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w1.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w2.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w3.htm
//www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w4.htm

Eger H, Hagen KU, Lucas B, Vogel P, Voit H.
„Einfluß der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz“
Umwelt-Medizin-Gesellschaft 2004(4):326-332
Herausgeber: IGUMED (Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin), ÖAB (Ökologischer Ärztebund), DBU (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner), DGHUT (Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie).

Studien zur Auswirkung elektromagnetischer Felder auf lebende Organismen
//omega.twoday.net/stories/376772/

Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz
//omega.twoday.net/stories/398292/

Pilotstudie aus Naila
//omega.twoday.net/stories/332952/

Alarmierende Mobilfunk-Studie
//omega.twoday.net/stories/282364/

Das Handy macht krank!
//omega.twoday.net/stories/2278974/

Naila-Studie erhärtet Krebsverdacht von Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/291645/

Krebs-Risiko doppelt so hoch?
//omega.twoday.net/stories/283423/

Petition von Naila
//omega.twoday.net/stories/288807/

’Naila-Studie’ sollte an anderen Orten wiederholt werden
//omega.twoday.net/stories/315794/

Naila-Studie wird von Landesämtern überprüft
//omega.twoday.net/stories/372137/

Stellungnahme des BfS zur "Naila-Mobilfunkstudie"
//omega.twoday.net/stories/520947/

Erhöhtes Krebsrisiko in Sendernähe
//omega.twoday.net/stories/393983/

Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
//omega.twoday.net/stories/227418/

Die Belastung die bei uns ankommt ist wichtig
//omega.twoday.net/stories/296009/
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