Wissenschaft zu Mobilfunk

22
Nov
2004

Biological effects of electromagnetic fields

Biological effects of electromagnetic fields
Hypersensitivity to electromagnetic fields
Microwaves from GSM and 3G mobile phones affect human cells (new)
Current and potential application of electromagnetic fields in medicine
Recent presentations
Publication list

http://members.chello.se/igor.belyaev/

21
Nov
2004

20
Nov
2004

Ärzte und Mobilfunk

Internist Dr. Eckhart Herrmann: "Chronische Krankheiten werden sehr häufig durch elektromagnetische Belastung begünstigt", Allergien, neurologische und rheumatische Erkrankungen, unklare Schmerzen, Konzentrationsstörungen, Tumoren, der Körper als offenes System bedarf demnach der Anregung von außen, auch durch (Licht-) Strahlen, zuviel Strahlung kann indes zu einer "der stärksten Blockaden" führen - Dr. Eckhart Herrmann: Es ist ratsam, bei unvermeidlichen Einwirkungen auch regelmäßig belastungsfreie Zeiten einzuhalten, etwa nachts.

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Für Christine Aschermann, die im Klosterkeller referiert, ist die Sache sonnenklar: Mobilfunkmasten in der Nachbarschaft sind gefährlich. Dabei denkt sie keineswegs nur an ein langfristig höheres Krebsrisiko, sondern vor allem an Beschwerden, die sofort auftreten: chronische Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Ohrensausen, Schwellungen, dauerhafte Erschöpfung, Vergesslichkeit und Zerstreutheit. Bei Kindern kämen Wachstumsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten hinzu. Seit etwa acht Jahren beobachtet die Ärztin eine Zunahme dieser Leiden in ihrer Heimatstadt Leutkirch. Erst nach einer gewissen Zeit habe sie die Symptome mit bestimmten Straßenzügen in Verbindung gebracht - denjenigen in der Nähe von Sendemasten.

http://www.szon.de/lokales/markdorf/stadt/200512090417.html
(Auszug)

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Es gibt Ärzte und Ärzte
http://omega.twoday.net/stories/704215/

An die Stuttgarter Ärzteschaft
http://omega.twoday.net/stories/3210989/

Ärzteappelle gegen Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1064751/

Ärztekammern und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1104181/

Nachhaltige Störung der in der Natur vorkommenden lebensnotwendigen Frequenzen durch die gepulste Mobilfunkstrahlung
http://omega.twoday.net/stories/405666/

Gesicherte Einflüsse elektromagnetischer Wellen im Hinblick auf die Störung der zentralnervösen Regulation
http://omega.twoday.net/stories/405641/

Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz
http://omega.twoday.net/stories/398292/

Getrübter Durchblick im Elektrosmog
http://omega.twoday.net/stories/397872/

Erhöhtes Krebsrisiko in Sendernähe
http://omega.twoday.net/stories/393983/

EMF beeinflußt Melatonin und Melatonin beeinflußt Brustkrebs
http://omega.twoday.net/stories/383554/

„Die Warnsignale stehen eindeutig auf Rot"
http://omega.twoday.net/stories/378432/

Unverträglichkeit von hochfrequenten, gepulsten Mikrowellen nicht bewiesen?
http://omega.twoday.net/stories/368012/

Nachweis für Gesundheitsrisiko durch Mobiltelefone
http://omega.twoday.net/stories/516185/

Doch Hirntumoren durch Mobiltelefone ?
http://omega.twoday.net/stories/366865/

Geldrollenphänomen : Wenn das Blut verklebt, drohen Herzinfarkt und Schlaganfall
http://omega.twoday.net/stories/363208/

Neue Schattenseite elektromagnetischer Einflüsse
http://omega.twoday.net/stories/358910/

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität - Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?
http://omega.twoday.net/stories/332779/

Die Naila-Studie
http://omega.twoday.net/stories/351483/

Mobilfunk-Strahlenschäden
http://omega.twoday.net/stories/336660/

Zahl Hodenkrebserkrankter steigt
http://omega.twoday.net/stories/328255/

Stimmen und Zeugenaussagen zur Elektrosensibilität
http://omega.twoday.net/stories/322296/

Ärzte schlagen Alarm
http://omega.twoday.net/stories/318143/

Mobilfunkbrief an Ärzte
http://omega.twoday.net/stories/3068302/

Beobachtungen aus einer psychotherapeutischen Praxis zu Mobilfunk (MF) und DECT-Telefonen
http://omega.twoday.net/stories/303930/

Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Zum Sachstand wissenschaftlicher Erkenntnisse Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/468934/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

DAS MIKROWELLENSYNDROM – WEITERE ASPEKTE EINER SPANISCHEN STUDIE
http://omega.twoday.net/stories/291620/

Ärzte schlagen Alarm
http://omega.twoday.net/stories/4274234/

Ärzte aus Bayern schlagen Alarm
http://omega.twoday.net/stories/290539/

Bamberger Appell – Ärzte gegen Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/282385/

Symposium in Bamberg: Ärzte und Wissenschaftler warnen vor Gesundheitsgefahren
http://omega.twoday.net/stories/496175/

Freiburger Appell
http://omega.twoday.net/stories/261421/

Allgäuer Ärzte-Initiative: "Wir können nicht länger zum Mobilfunk schweigen"
http://omega.twoday.net/stories/2085504/

Mobilfunk: Auswirkungen auf Menschen, Bienen, die ganze Natur; Allgäuer Ärzte laden ein
http://omega.twoday.net/stories/4820278/

ÄRZTEKONGRESS IN MURNAU FORDERT: BEIM MOBILFUNK BESTEHT DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF
http://omega.twoday.net/stories/2926731/

Ärztezeitschrift: Kinder und Handys
http://omega.twoday.net/stories/4500558/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/3300771/

Handy: Lebensretter?
http://omega.twoday.net/stories/4531589/

Neuer Zündstoff für Diskussion über Handy-Gefahr
http://omega.twoday.net/stories/253511/

Nicht-thermaler Hitzeschock, Auswirkung von Mikrowellen
http://omega.twoday.net/stories/246007/

Elektrosmog kontrovers - Der Umgang mit gesundheitlichen Risiken in Wissenschaft und Gesellschaft
http://omega.twoday.net/stories/245864/

Mobilfunk – ein Massenexperiment am Menschen
http://omega.twoday.net/stories/176116/

Unfreiwillige Objekte eines Massenexperimentes
http://omega.twoday.net/stories/176088/

Umweltmediziner Dr. med. univ. Gerd Oberfeld - Gesundheitsstörungen durch hochfrequente elektromagnetische Felder
http://omega.twoday.net/stories/163199/

Umweltmediziner: "Handystrahlung schädlich"
http://omega.twoday.net/stories/4757144/

FMH und Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz fordern schärfere Vorschriften
http://omega.twoday.net/stories/5841355/

Zusammenhang zwischen Gesundheitsstörungen und Mobilfunktechnologie
http://omega.twoday.net/stories/5792410/

Blutuntersuchungen wegen Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/407977/

Mobilfunkopfer
http://omega.twoday.net/stories/372640/

Ignoranz vorhandener Wissenschaft: Alles verharmlost
http://freepage.twoday.net/stories/2941628/

Schädlichkeitsbeweise seit 10 Jahren ignoriert
http://omega.twoday.net/stories/412696/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

Mobilfunk: Grenzwertabsenkungen müssen drastisch sein, um den Gesundheitsschutz der Bevölkerung zu garantieren
http://omega.twoday.net/stories/1644875/

Wissenschaftler mundtot gemacht
http://omega.twoday.net/stories/3442019/

ELECTROMAGNETICS FIELDS AND CANCER: QUOTATIONS
http://omega.twoday.net/stories/507624/



http://omega.twoday.net/search?q=Ärzte+und+Mobilfunk
http://omega.twoday.net/search?q=Aschermann
http://omega.twoday.net/search?q=Oberfeld

18
Nov
2004

Sensitivity of Neurons to Weak Electric Fields

http://www.buergerwelle.de/pdf/sensitivity_of_neurons_to_weak_electric_fields.html

Nachhaltige Störung der in der Natur vorkommenden lebensnotwendigen Frequenzen durch die gepulste Mobilfunkstrahlung

Der 2. Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener

Der praktizierende Arzt und Umweltmediziner Dr. Hans-Chr. Scheiner aus München war mit seiner bekannt temperamentvollen Art als letzter der Referenten auf dem Podium. Sein Referat beinhaltete die nachhaltige Störung der in der Natur vorkommenden, für die Menschen lebensnotwendigen Frequenzen, den sogenannten Schumann-Frequenzen durch die gepulste Mobilfunkstrahlung. Scheiner erinnerte in ergreifender Weise an den viel zu jung verstorbenen Neuseeländer Forscher Prof. Dr. N. Cherry, welcher in seinen Forschungen die Wetterfühligkeit von Menschen untersucht hatte und dabei elektrische Einflüsse gefunden hatte die weit unterhalb der Einflüsse einer Basisstationen des Mobilfunks liegen. Scheiner ging nochmals auf die bereits im Referat Frentzel-Beymes enthaltenen Angaben zur Durchlässigkeit der Bluthirnschranke unter Handystrahlung ein und fragte, wer denn einst für die Schäden an 20-Jährigen, die in nicht allzu ferner Zeit bereits an Demenz und Alzheimer zu leiden beginnen werden, gerade stehen würde. Vor allem aber, wer die immensen Kosten dafür übernehmen werde. Denn es ist ja kein Geheimnis mehr, dass gerade Alzheimer eines der kostenintensivsten Leiden überhaupt ist und es bis heute noch keine Heilung gibt. Auch die stark verminderte nächtliche Melatonin-Ausschüttung der Zirbeldrüse unter Mobilfunk-Bestrahlung war ein Thema Scheiners. Melatonin als körpereigenes Schlaf- und Krebsbekämpfungshormon, und wird nur bei völliger Dunkelheit ausgeschüttet. Da die Zirbeldrüse die Mobilfunkstrahlung als Tageslicht interpretiert, reduziert sie die Melatoninproduktion erheblich, mit allen nachteiligen Folgen. Dr. Scheiner zeigte auch Folien von missgebildeten Kälbern, wie sie Kühe in der Nähe seit Errichtung von Mobilfunkantennen leider sehr häufig zur Welt bringen.


Mitte Januar 2005 erscheint der Tagungsband mit Texten und Bildern zu allen oben beschriebenen Vorträgen. Zu bestellen bei Erwin Bär, Hauptstrasse 14, CH-8274 Tägerwilen TG. Tel 071 669 14 94 oder Fax 071 669 34 54

Quelle: http://www.gigaherz.ch/847/ (Auszug)


Nachricht von Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

Physikalische Schäden an der menschlichen Haut durch elektromagnetische Einflüsse

Der 2. Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener

Olle Johansson, Professor für experimentelle Dermatologie am Karolinska-Institut in Stockholm berichtete von physikalischen Schäden an der menschlichen Haut durch elektromagnetische Einflüsse sowohl im stromfrequenten Bereich (50Hz) wie im radiofrequenten- wie im Mikrowellenbereich (Mobiltelefonie).Der Zweck unserer Forschung war es, die Veränderung in den Zellen und im Nervensystem der menschlichen Haut zu untersuchen, sagte Olle Johansson. Bei der Untersuchung der klinischen Symptome wurde Folgendes berücksichtigt: Wir haben das Vorhandensein von interepidermischen Nervenfasern in der normalen menschlichen Haut von gesunden Volontären untersucht, indem wir den neuen Marker PGP 9.5 benutzten. Die interepidermischen Nervenfasern wurden 20-40 Mikrometer unterhalb der Hautoberfläche gefunden. Zu den Schäden an der Haut kämen oft auch Symptome des inneren Organsystems dazu, wie des Herzens oder des zentralen Nervensystems. Was den Zuhörern absolut bekannt vorkam, waren die Ausführungen Olle Johanssons, dass in Schweden Leute die über Elektro-Hypersensivität klagten, als solche mit psychischen Defekten, oder als solche mit schlechter Schulbildung oder als Opfer journalistischer Hetzkampagnen dargestellt würden. Ebenso klagte Olle Johannsson über absichtliche Fehlleitung von öffentlichen Forschungsgeldern in Schweden. Olle Johansson konnte vom Moderator soweit beruhigt werden, dass diese Erscheinungen ebenso in der Schweiz zu beobachten seien und absolut nicht spezifisch schwedisch seien.


Mitte Januar 2005 erscheint der Tagungsband mit Texten und Bildern zu allen oben beschriebenen Vorträgen. Zu bestellen bei Erwin Bär, Hauptstrasse 14, CH-8274 Tägerwilen TG. Tel 071 669 14 94 oder Fax 071 669 34 54

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Blut-Serum Test als Nachweis der Störung in der Stoffwechselregulation durch hochfrequenten Elektrosmog

Der 2. Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener

Dr. Hermann Heinrich vom Institut Labo-Tech in Rostock berichtete über den komplexen Blut-Serum Test als Nachweis der Störung in der Stoffwechselregulation durch hochfrequenten Elektrosmog. Gerade dieses Referat war von den meisten Zuhörern mit Spannung erwartet worden, da gerade solche Tests relativ rasch darüber Auskunft geben, ob und seit wann in der Nähe des Wohnortes ein Mobilfunksender eingeschaltet wurde. Weil in der heute als gesund geltenden Nahrung infolge ausgelaugter Böden zu wenig Mineralien und Vitamine vorhanden seien, würde der menschliche Organismus (Immunsystem) auf den sogenannten Elektrosmog viel anfälliger reagieren, sagte Dr. Hermann Heinrich. Sein Referat war mit vielen aussagekräftigen Folien und Diagrammen untermauert. Blutuntersuchungen, wie sie Dr. Heinrich in Rostock betreibt, gibt es schon seit Jahren, jedoch stehen nun weitere ganz moderne Methoden mit Hilfe des Lichts zur Verfügung, die ungeahnte Möglichkeiten bieten, speziell auch im Hinblick auf die Menge der Daten, die sehr rationell ausgewertet werden können. Gerade das Blut reagiert ja sehr empfindlich auf die elektromagnetische Strahlung. Deshalb könnte diese Methode für die Zukunft wegweisend sein. Dr. Heinrich wurde nach seinem Vortrag von interessierten Antennen-Oppositionsgruppen, welche solche Blutuntersuchungen großflächig durchführen wollen, geradezu belagert.


Mitte Januar 2005 erscheint der Tagungsband mit Texten und Bildern zu allen oben beschriebenen Vorträgen. Zu bestellen bei Erwin Bär, Hauptstrasse 14, CH-8274 Tägerwilen TG. Tel 071 669 14 94 oder Fax 071 669 34 54

Quelle: http://www.gigaherz.ch/847/ (Auszug)


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Gesicherte Einflüsse elektromagnetischer Wellen im Hinblick auf die Störung der zentralnervösen Regulation

Der 2. Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener

Prof. Dr. med. Frentzel Beyme aus Bremen referierte über das Thema „Gesicherte Einflüsse elektromagnetischer Wellen im Hinblick auf die Störung der zentralnervösen Regulation.“ Man beachte, dass Frentzel-Beyme hier von gesicherten Einflüssen sprach, obschon die Mobilfunkbetreiber und ihre staatlichen Helfershelfer stets unermüdlich und stereotyp betonen, es gebe gerade hier keine gesicherten Erkenntnisse über irgendwelche Störungen. Frenzel-Beyme dagegen legte dar, dass solche Erkenntnisse seit 1970 bekannt sind und auch publiziert wurden. Im weiteren gebe es keinen lineareren Dosis-Wirkungsmechanismus. Bereits eine sehr niedrige Dosis bewirke Schäden, welche auch bei höherer Dosis nicht unbedingt größer werden. Eine einmal offene Bluthirnschranke, ab 0.006W/kg Körpergewicht (ca. 6V/m) verschlimmere sich bei höheren Dosen nicht mehr merklich. (Bei einem Handygespräch gibt es 30 bis 120V/m unmittelbar neben dem Schädel) Und bei offener Bluthirnschranke eingedrungene Proteine könne das Gehirn nicht mehr eliminieren. Mit immer mehr Demenzkranken bereits im Alter ab 30 Jahren müsse deshalb gerechnet werden. Auch sei in den USA seit Beginn des Handy-Zeitalters ein frappanter Anstieg der Hirntumorfälle um 40% beobachtet worden. Frentzel-Beyme ging auch noch näher auf die neuen Studien der TNO (Niederlande) und jene der Ärzte aus Naila (D) ein. In Naila habe sich das Risiko der weniger als 400m neben einer Mobilfunk-Basisstation lebenden Bevölkerung an Krebs zu erkranken, verdreifacht.


Mitte Januar 2005 erscheint der Tagungsband mit Texten und Bildern zu allen oben beschriebenen Vorträgen. Zu bestellen bei Erwin Bär, Hauptstrasse 14, CH-8274 Tägerwilen TG. Tel 071 669 14 94 oder Fax 071 669 34 54

Quelle: http://www.gigaherz.ch/847/ (Auszug)


Nachricht von Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

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Gesicherte Einflüsse elektromagnetischer Wellen - Störung der zentralnervösen Regulation

Prof. Rainer Frentzel-Beyme

http://vorort.bund.net/rheinland-pfalz/publikationen/publikationen_31/files/1414_frentzel-beyme_elektromagnetischewellen_150kb.pdf

11
Nov
2004

Einfluß der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz (Die Naila-Studie)

Sehr geehrte Damen und Herren,

die kpl. Pilotstudie "Nailaer Studie" ist nunmehr in der Zeitschrift umwelt-medizingesellschaft Ausgabe 4/2004 (umg 4/04) veröffentlicht. Bezugspreis 8,00 € zzgl.1 € Versand.

Bestellung über: im Internet: http://www.umwelt-medizin-gesellschaft.de
per Mail: info@umg-verlag, per Post/Fax/Telefon: UMG Verlag, Fedelhören 88, 28203 Bremen, Tel: 0421/498 42 51 fax: 0421/4978 42 52

Kommentar: Sehr empfehlenswert!

M.f.G.

Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz

Horst Eger, Klaus Uwe Hagen, Birgitt Lucas, Peter Vogel, Helmut Voit

Zusammenfassung

Im Anschluss an die durch den rasanten Anstieg der drahtlosen Telefonie in den letzten Jahren bedingte zunehmenden Mobilfunksendeanlagen in oder in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten erfolgte die Aufforderung des Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, an alle Ärzte, aktiv an der Abschätzung des Risikos durch Mobilfunkstrahlung mitzuarbeiten. Das Ziel dieser Untersuchung war daher, zu prüfen, ob Anwohner in der Nähe von Mobilfunksendeanlagen einem erhöhten Risiko für Neuerkrankungen an bösartigen Tumoren ausgesetzt sind.

Datengrundlage waren PC-gespeicherte und mit den Krankenkassen abgerechnete Patientenunterlagen der Jahre 1994 bis 2004. In die ohne Fremdmittel erstellte Studie wurden Angaben von knapp 1.000 Patienten aus Naila (Oberfranken) unter Wahrung des Datenschutzes aufgenommen.

Als Ergebnis zeigte sich, dass der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen bei den Patienten, die während der letzten zehn Jahre in einem Abstand bis zu 400 Meter um die seit 1993 betriebene Mobilfunksendeanlage gewohnt hatten, gegenüber weiter entfernt lebenden Patienten signifikant höher war und die Patienten in durchschnittlich jüngerem Alter erkrankt waren.

Für die Jahre 1999 bis 2004 - also nach fünf und mehr Jahren Betriebszeit des Senders - hatte sich das Malignomrisiko für die näher an der Sendestation lebende Bevölkerungsgruppe im Vergleich mit der Gruppe im Nailaer Außenbereich verdreifacht.

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Präsentation zur Naila Studie
http://tinyurl.com/5haqp
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/index.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/s1.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G1.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G2.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G3.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U1.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U2.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U3.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U4.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w1.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w2.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w3.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w4.htm

Eger H, Hagen KU, Lucas B, Vogel P, Voit H.
„Einfluß der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz“
Umwelt-Medizin-Gesellschaft 2004(4):326-332
Herausgeber: IGUMED (Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin), ÖAB (Ökologischer Ärztebund), DBU (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner), DGHUT (Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie).

Die Naila-Mobilfunkstudie
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Klinik gegen Mobilfunkmast
http://omega.twoday.net/stories/362616/

BUND warnt vor neuem Mobilfunkmast in Nähe der Herzklinik
http://omega.twoday.net/stories/362048/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

The Naila-Study

Summary

Following the call by Wolfram König, President of the Bundesamt für Strahlenschutz (Federal Agency for radiation protection), to all doctors of medicine to collaborate actively in the assessment of the risk posed by cellular radiation, the aim of our study was to examine whether people living close to cellular transmitter antennas were exposed to a heightened risk of taking ill with malignant tumors.

The basis of the data used for the survey were PC files of the case histories of patients between the years 1994 and 2004. While adhering to data protection, the personal data of almost 1.000 patients were evaluated for this study, which was completed without any external financial support. It is intended to continue the project in the form of a register.

The result of the study shows that the proportion of newly developing cancer cases was significantly higher among those patients who had lived during the past ten years at a distance of up to 400 metres from the cellular transmitter site, which bas been in operation since 1993, compared to those patients living further away, and that the patients fell ill on average 8 years earlier.

In the years 1999-2004, i.e. after five years’ operation of the transmitting installation, the relative risk of getting cancer had trebled for the residents of the area in the proximity of the installation compared to the inhabitants of Naila outside the area.

Key words: cellular radiation, cellular transmitter antennas, malignant tumors

Horst Eger, Klaus Uwe Hagen, Birgitt Lucas, Peter Vogel, Helmut Voit

--------

The Naila study PDF as it is over 2Mb, because it is a scanned document. It is available at:

http://www.tetrawatch.net/papers/naila.pdf

I am working on it to produce a very much smaller version as soon as I can. This is a very important study, you should read it and be familiar with it. I don't believe at his stage that the rise in particular cancers has anything to do with breaking DNA necessarily. There are direct and plausible reasons for quite other mechanisms, so this study cannot be set against the "not enough energy in mast emissions" argument favoured by the HPA or WHO.

Pukka version of Naila, full figs and tables and final edits (so a better text), under 300kb PDF, available for your use at http://www.tetrawatch.net/papers/naila.pdf


Andy

From Mast Network

--------

Cell tower effects: Modern communication technology could be making you sick
http://freepage.twoday.net/stories/4706827/



http://omega.twoday.net/search?q=Naila-Study
http://omega.twoday.net/search?q=cancer+cluster
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Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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