30
Jul
2005

Durch hochfrequente Mobilfunk-Sender ausgestrahlte phasenmodulierte, niederfrequente Signale stellen für biologische Systeme eine Irritation dar

Funkkommunikation macht sich die Eigenschaften der elektromagnetischen Wellen zu Nutze. Diese sind charakterisiert durch ihre Feldstärke, gemessen in Volt pro Meter, und ihre Frequenz, also die Anzahl der Schwingungen innerhalb einer Sekunde, gemessen in Hertz (Hz).

Anhand der Frequenz teilt man die elektromagnetischen Wellen technisch in unterschiedliche Kategorien ein: in hochfrequente und niederfrequente. Sie verhalten sich physikalisch und biologisch unterschiedlich.

Der Niederfrequenzbereich reicht von 0 Hz bis 10.000 Hz. Niederfrequente Felder treten vor allem im Zusammenhang mit Stromleitungen auf. Die Wellen verursachen ein elektromagnetisches Feld. Bei niedrigen Frequenzen sind die elektrischen und magnetischen Komponenten dieses Feldes nicht unzertrennlich miteinander verbunden; man kann sie getrennt voneinander betrachten. Niederfrequente Felder eignen sich nicht zur Übertragung von Informationen über große Strecken. Hierzu sind hochfrequente Wellen notwendig, deren Frequenzbereich von 10.000 Hz bis 300 Gigahertz (ausgeschrieben sind das 300.000.000.000 Hz) reicht. Hier sind das elektrische und das magnetische Feld untrennbar miteinander verbunden. Mit hochfrequenten Wellen kann man Informationen von einem Ort zu einem anderen transportieren.

Genau das nutzt der Mobilfunk aus. In Deutschland verwenden die Mobilfunknetze Frequenzen zwischen 900 MHz (= 900 Megahertz = 900.000.000 Hz) und 2100 MHz.
//www.umwelt.niedersachsen.de/master/C10506335_N10506313_L20_D0_I598.html

Mobilfunk ist 217 Hz gepulst, in wiederholten "Informationsblöcken" von 4.61 Millisekunden. 250 Hertz ist die Übertragungsfrequenz der mittleren Nerven! Telefoniert auch nur ein einziger Mensch mit seinem Handy, so wird der nächstgelegene Sender aktiv, und strahlt "fröhlich" über alle Köpfe hinweg, egal ob die anderen Mitmenschen auch ein Natel besitzen oder nicht. Einer telefoniert, und die Anderen müssen dafür mitbüßen.
//www.6283.ch/docs/allgemein/Medizinisch/Flye_mobilfunk_e-smog.pdf

Hier überwiegen die Effekte der niederfrequenten periodischen Pulsung, die den hochfrequenten Trägersignalen überlagert ist.
//www.buergerwelle.de/pdf/belastungen_und_gesundheitsrisiken_durch_mf_anlagen.pdf

Wir beobachteten im Gehirn von Zebrafinken deutliche und reproduzierbare Änderungen der elektrischen Aktivität von Nervenzellen, die dem oben beschriebenen Feld ausgesetzt wurden. (Nervenzellen aller Tiere verständigen sich untereinander durch sogenannte Aktionspotentiale, die durch Kontaktstellen (Synapsen) in ein chemisches Signal umgesetzt werden, das wieder entweder ein hemmendes oder erregendes elektrisches Signal in nachgeschalteten Nerven erzeugt). Mehr als 60 % der Nervenzellen wurden durch das elektromagnetische Feld betroffen und reagierten entweder mit Steigerung (80%) oder Hemmung (20%) ihrer elektrischen Aktivität. Die typische Antwort bestand darin, dass nach einiger zeit von zum Teil mehrer Minuten die Aktivität der Zelle anstieg und dann über die Präsentation des Feldes hinaus auf diesem Aktionsniveau blieb. (Wenn zum Beispiel Nervenzellen aus dem Auge auf Licht reagieren, so geschieht dies im Bereich von Millisekunden, also ein deutlicher Unterschied). Es war klar zu beobachten, dass die 217 Hz Pulsierung der auslösende Faktor war. Die ungepulste Hochfrequenz rief nur kleine Effekte hervor.
//www.wissenschaft-unzensiert.de/ele4_5.htm

Beispielsweise wurde festgestellt, dass bei einer HF-Strahlung mit einer Frequenz von 147 MHz, die mit Frequenzen zwischen 6 und 20 Hertz moduliert war, der Kalziumausstrom aus Zellkulturen bei bestimmten Frequenzen signifikant (um 10 bis 20 %) erhöht war. Insgesamt wurde eine komplexe Abhängigkeit dieser Effekte von Intensität und Frequenz beobachtet, wobei spezielle Frequenzbereiche besonders wirksam sind. Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so dass ihre Existenz heute als gesichert gilt. Hervorzuheben ist, dass die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter Intensitäten liegen.
//www.buergerwelle.de/pdf/wirklich.htm

Die durch hochfrequente Mobilfunk-Sender ausgestrahlten phasenmodulierten, niederfrequenten Signale stellen für biologische Systeme durch ihre strenge Periodizität eine Irritation dar.

Solche Signale kommen in der Natur und biologischen Systemen nicht vor.

DECT-Schnurlostelefone sind mit 100 Hz gepulst.
//www.umweltanalytik-kessel.de/2-2c-mobilfunk.htm
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