28
Jul
2005

Contra Mobilfunk: Bei Anruf Smog

Contra - Mobilfunk-Gegner behaupten, hochfrequente Felder lösen gravierende Zellschäden aus

Contra Mobilfunk: Bei Anruf Smog

REUTLINGEN. Funkwellen von Handys schädigen und verändern das menschliche Erbgut, behaupten die Mobilfunk-Gegner.

Omega das behaupten nicht nur die Mobilfunk-Gegner, sondern dass ist durch von Mobilfunkbetreibern unabhängige wissenschaftliche Forschung längst bewiesen. Siehe u.a. unter:
//www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html und
//www.buergerwelle.de/body_science.html Im übrigen wäre es ratsam nicht immer Menschen, die z.T. negativste gesundheitliche Erfahrungen mit dem derzeit verwendeten gepulsten Mobilfunk haben, mit der begrifflich vorbelasteten Bezeichnung „Mobilfunk-Gegner“ abzuqualifizieren und in eine falsche Ecke zu stellen, sondern sie ernst zu nehmen und sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, wenn sie versuchen ihren Mitmenschen die leidvollen Erfahrungen zu ersparen (meist gegen deren Willen), die selbst machen mussten und müssen. Im Unterschied zu den Mobilfunkbetreibern, die auf Profit aus sind, verfolgen die sogenannten „Mobilfunk-Gegner“ keine wirtschaftlichen Interessen und würden sich gerne ihre Bemühungen gegen die Widerstände aus allen Richtungen ersparen, von denen sie nichts haben und die sie aus Selbstlosigkeit verfolgen. Sie wollen in der Regel nicht den Mobilfunk grundsätzlich abschaffen, sondern sie fordern die Einführung einer Mobilfunktechnik, die Mensch und Natur nicht schadet, was die derzeit verwendete gepulste Mobilfunktechnik es zweifellos tut. Warum wehren sich die Mobilfunkbetreiber mit solch einer Vehemenz gegen die Entwicklung einer gesundheitsverträglicheren Technik (wenn sie nicht bereits in den Schubladen der Konzerne liegt), obwohl sie weiterhin ihren Profit machen könnten, ohne der Volkswirtschaft und den Menschen durch die gepulste Mobilfunktechnik zu schaden. Das wäre doch eine Alternative, statt ständig in Rechtstreitigkeiten und überflüssige Grenzwertmessungen etc. zu investieren. Früher oder später wird der Druck durch massive Gesundheitsschäden in der Bevölkerung sowieso so stark werden, dass man an dem Problem nicht mehr vorbeikommt und die heutige Form der gepulsten Mobilfunktechnik als gesundheitlich äußerst bedenklich brandmarken und sie abschaffen wird. Bis dahin werden viele Menschen, besonders Kinder, irreparabel geschädigt sein oder sterben und der Volkswirtschaft enorme Gesundheitskosten verursachen. Außerdem werden auf die Mobilfunkwirtschaft enorme Schadenersatzforderungen zukommen, die sie ruinieren können. Also warum betreiben die Mobilfunkbetreiber entgegen aller wirtschaftlichen und kaufmännischen Vernunft immer noch dieses Alles-oder-Nichts-Spiel?

//openpr.de/news/55427-funkwellen-von-handys-schaedigen-und-veraendern-das-menschliche-erbgut.html


In Vereinen und auf Internetseiten organisieren sie den Widerstand. Dabei sind ihre Motive höchst unterschiedlich. Während die »Bürgerwelle« zu den Hardlinern der ersten Stunde gehört, versteht sich das »Informationszentrum gegen Mobilfunk« als gemäßigter Gegenpol zum fast gleich lautenden Informationszentrum der Netzbetreiber - wissend, kaum etwas aufhalten zu können, aber dennoch gewillt, eine andere Sichtweise zu pflegen.

Dazwischen bewegen sich Bürgerinitiativen, die sich zunächst auf sich lokaler Ebene gebildet haben und sich dank Internet auf Länderebene zu Dachverbänden zusammenschließen konnten. Ihnen allen ist die eigener Betroffenheit gemeinsam - meist deshalb, weil in der Nachbarschaft ein Funkmast gebaut wurde.

Die REFLEX-Studie

Einen Triumph ihrer Arbeit sehen sie in den Ergebnissen des so genannten REFLEX-Forschungsprojekts, initiiert von der Stiftung Verum, Organisator des EU-Forschungsprojekts (REFLEX: Risk Evaluation of Potential Environmental Hazards from Low Energy Electromagnetic Field Exposure). Das Projekt zeigte anhand lebender Zellkulturen, dass die Mobilfunkfelder handelsüblicher Handys stark genug sind, um gravierende Zellschäden auszulösen. Noch ist unklar, ob sich die Resultate jemals auf Menschen übertragen lassen. Doch sollte dies gelingen, würde die Botschaft lauten: Mobilfunk kann Krebs verursachen.

Auslöser des REFLEX-Projektes war im Jahr 1999 die ernüchternde Erkenntnis, dass es die epidemiologische und tierexperimentelle Forschung trotz jahrzehntelanger Bemühungen nicht geschafft hat, die Frage klar zu beantworten, ob hochfrequente elektromagnetische Felder ein Risiko für die Gesundheit des Menschen sind.

Das Projekt wurde daher im Februar 2000 mit dem Ziel gestartet, herauszufinden, ob für eine mögliche Schädigung überhaupt die Voraussetzungen auf zellulärer oder molekularer Ebene erfüllt sind.

Drei Jahre lang konnten die Wissenschaftler des REFLEX-Projekts in aller Ruhe forschen. Mitte Juni 2003 wurden dann erstmals auf einer WHO-Konferenz in Genf die Ergebnisse vorgestellt. »Wer geglaubt hat, dass die Resultate mit stehenden Ovationen bedacht werden und unverzüglich machtvoll vorangetriebene Folgeprojekte auslösen, der darf getrost weiter aufs Christkind warten«, heißt es im Münchner »Informationszentrum gegen Mobilfunk« bitter. Statt dessen werde akribisch versucht, die Schwächen der Studie aufzudecken. (co)

//www.gea.de/detail/460572
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