1
Jul
2005

Attendorner Mobilfunkversorgungskonzept

Beigefügten Pressebericht aus der heutigen Westfalenpost übersende ich Ihnen zur gefälligen Kenntnisnahme.

//people.freenet.de/omega_news/wp_01_07_2005.pdf

Weitere Informationen über das Attendorner Mobilfunkversorgungskonzept finden Sie auf der städtischen Homepage unter //www.attendorn.de in der Rubrik "Heute-Mobilfunk".

Der Link zum Presseartikel lautet:
//www.westfalenpost.de/wp/wp.attendorn.volltext.php?kennung=on2wpLOKStaAttendorn38531&zulieferer=wp&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&region=Attendorn&auftritt=WP&dbserver=1


Viele Grüße aus Attendorn

Wolfgang Hilleke

Stadt Attendorn
Amt für Bürgerservice
Kölner Straße 12
57439 Attendorn
Tel. 02722/64236

--------

Sehr geehrte Damen und Herren,

bezüglich des Attendorner Mobilfunkkonzeptes übermittele ich Ihnen die neueste Info der Stadt Attendorn.

Das Konzept ist Ihnen bekannt.

Die Realisierbarkeit des Mobilfunkkonzeptes, welches vom Nova-Institut erstellt wurde, ist inzwischen durch eine Studie der Universität Stuttgart bestätigt worden. (lt. Dr. Peter Nießen, Nova-Institut)

Bemerkenswert dabei ist das vorbildliche Engagement des dortigen Bürgermeisters Alfons Stumpf, der sich weiterhin im Sinne der Prävention für seine Bevölkerung einsetzt.

M.f.G.

Alfred Tittmann
c/o IMOWOB


Westfalenpost 30-06-05

Bisher funkt niemand UMTS

(ohne Foto)

Attendorn. (hh) In die Verhandlungen zwischen der Stadt Attendorn und den Mobilfunkanbietern über die Aufstellung von UMTS-Sendern kommt Bewegung. Der Planungs- und Umweltausschuss bevollmächtigte die Verwaltung jetzt, den Betreibern finanzielle Unterstützung beim Bau von Sendemasten anzubieten, wenn sie die Standorte für ihre Antennen nicht im Alleingang, sondern in Abstimmung mit der Stadt aussuchen.

Lange war es ruhig gewesen um das sogenannte Attendorner Mobilversorgungskonzept, mit dem die Hansestadt sich in ganz Deutschland den Ruf eines Vorreiters gegen Antennen-Wildwuchs und Strahlungsbelastung erworben hat. Tatsächlich gibt es noch keine UMTS-Antenne in Attendorn, die vorhandenen Sender auf dem Hochhaus im Schwalbenohl, dem Fernsehmast am Rappelsberg und dem Dach der Firma Damm an der Kölner Straße können Daten lediglich über die herkömmliche GSM-Technik verschicken. Doch mittlerweile liegen weitere Anfragen vor; vor allem T-mobile, Vodafone und O2 wollen auf dem Hochhaus und im Zentrum von Ennest und Neu-Listernohl endlich UMTS-fähige Sender installieren.

Die Rechtslage spielt den Betreibern in die Hände, sie können ihre Antennen aufstellen, wo sie wollen - sofern sie einen Haus- oder Grundstücksbesitzer finden, der ihnen seine Immobilie (gegen gutes Geld, versteht sich) zur Verfügung stellt. Bürgermeister Stumpf hat deshalb in der Vergangenheit mehrfach an den "Gemeinschaftssinn" der Attendorner appelliert. Denn nur wenn die Bürger vor einer Vertragsunterzeichnung mit einem der Betreiber prüfen, ob die Leitideen des Attendorner Mobikversorgungskonzeptes berücksichtigt werden, kann eine unkontrollierte Strahlenbelastung, von der heute noch niemand weiß, ob sie gesundheitsschädlich ist, verhindert werden.

Das Konzept der Stadt, entwickelt vom Nova-Institut in Köln, sieht nur wenige Senderstandorte vor, die zudem möglichst weit entfernt von jeglicher Wohnbebauung sind und wesentlich höher als alle Häuser liegen. Der Sendemast am Rappelsberg ist dafür ein Paradebeispiel. Denkbar wäre, dass weitere Masten neben der Stadthalle und im Wald oberhalb von Holzweg errichtet werden, um das Schwalbenohl, Ennest und das Industriegebiet mit UMTS zu versorgen. Fehlt ein Standort für die Innenstadt. Hier bislang angesprochene Hauseigentümer haben aber abgelehnt. Sie wollen keine Mobilfunkantenne auf dem Dach, um nicht in die Auseinandersetzungen um Strahlungsintensität und Emmissionsgefahren hineingezogen zu werden. Ein alternativer Standort wird gesucht.

Nun ist man im Rathaus gespannt darauf, wie die Betreiber (neben T-mobile, Vodafone und O2 noch E-plus) auf das Angebot der Stadt, ihnen beim Bau weiterer Masten finanziell unter die Arme zu greifen, reagieren. Denn was in Attendorn in Sachen Mobilfunk geschieht, findet anderswo in Deutschland interessierte Beobachter. Erst kürzlich weilte der Bürgermeister der hessischen Gemeinde Zierenberg (bei Kassel) in der Hansestadt, um sich bei Wolfgang Hilleke vom Amt für Wirtschaftsförderung aus erster Hand über das Attendorner Mobilfunkkonzept zu informieren.

30.06.2005
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