7
Jan
2005

Niederintensive radioaktive Strahlung ist auch tödlich

Je nach Ihrem Aufgabengebiet, Ihrem Einflußbereich und Ihrer Entscheidungskompetenz lege ich Ihnen nahe, diese Informationen in geeigneter Weise auszuwerten bzw. zu verbreiten. Von dieser radioaktiven Strahlung sind ohne Ausnahme ALLE BETROFFEN.
Menschen, Tiere, Pflanzen, Obst, Gemüse, Trinkwasser...

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Harald Grünert


W A R N M E L D U N G ''Seebeben"

Niederintensiver radioaktiver Niederschlag auch über Deutschland

Am 31.12.2004, fünf Tage nach dem verheerenden Seebeben, wurde nachmittags bis 24 Uhr in Berlin Niederschlag mit IONISIERTER Strahlung (niederintensiv atomarer Zerfall) aufgefangen.

Messungen auf Informationesebene 1) erbrachten den Tatbestand, daß im Epizentrum des SEEBEBENS im Indischen Ozean und einem zweiten Standort nahe dem Südpol von einer atomaren Quelle ausgegangen werden kann. Mindestens eine davon übertrifft die Kraft einer konventionellen Atombombe um ein mehrfaches.2) Es ist damit nicht erwiesen, daß an dieser Stelle eine Zündung erfolgte. Es sind auch Kettenreaktionen von anderer Stelle denkbar, wenn Sprengstoff dort gelagert war. Hier müssen weitere Untersuchungen folgen. (Lesen Sie auch den verlinkten Text).

Eine globale radioaktive Strahlenverseuchung weiter Teile der Welt findet derzeit über die Wolken statt, wobei die Katastrophengebiete mit ihrem Hinterland besonders stark betroffen sind, nicht nur unmittelbar durch das Überfluten des kontaminierten Meereswassers. Es ist nicht auszuschließen, daß diese Gebiete letztlich wie im Fall von Kreta durch Ionisierung keinen Wuchs mehr zulassen.

Wasserproben am 2.1.2005 vom Lindenhof-See in Berlin-Schöneberg erbrachten eine weitere Kontamination durch das Abregnen ionisierter Wolken. Dabei darf jedoch nicht unbeachtet bleiben, daß es sich um niederintensive, also für den Menschen in Langzeitwirkung schädliche Strahlung handelt. Pflanzen und Tiere sind meist vorzeitiger und damit stärker betroffen.

Weiterhin ist interessant, daß in bestimmten Kreisen bis vor kurzem darüber informiert wurde, daß eine Katastrophe bevorsteht, die das Ausmaß des 11. September weit übertreffen würde. Unmittelbar vor Ausbruch des Seebebens wurden US-Amerikaner rechtzeitig gewarnt ebenso wie der Exbundeskanzler Helmut Kohl, der offensichtlich keine Kenntnis von niederintensiv atomarer Belastung hatte und am Urlaubsort verblieb. Der US-Botschafter in Deutschland/ Berlin, Mr. Daniel R. Coats erhielt in der Nacht vom 24./25.Dezember 2004 3:08 Uhr eine entsprechende Information über die dargestellten Beobachtungen.

Das Heilnetzinstitut empfiehlt allen Helfern, sich nicht langfristig an den Katastrophenorten aufzuhalten bzw. nach Rückkehr dringend Möglichkeiten der Dekontaminierung zu nutzen. (Auskunft Heilnetzinstitut 0341/911 911 1 bzw. ab 1.2.05 auch auf der Homepage //www.verbraucher-selbstschutz.de ). Gleichfalls kann über Möglichkeiten der Dekontaminierung von größeren Regionen (Ländern) Auskunft erteilt werden.

Eine allgemeine Information an die Hilfsorgonisationen übersteigt die Möglichkeiten des Institutes. Insofern wird um gezielte sachinformatorische Verbreitung gebeten, keine Panikmache!

Das Institut wird die über E-Mail erreichbaren Heilpraktiker und naturheilkundlich arbeitenden Ärzte Deutschlands mittelfristig über mögliche Krankheitsfolgen und deren Abwendung informieren, da konventionelle Heilmethoden dafür weitgehend untauglich sind.

1) Derzeit noch kein allgemein verbreitetes Verfahren.
2) Die Verfügbarkeit einer solchen Spengkraft wurde bereits angekündigt.

Weiterführende Literatur:
Ralf Graeub: „Der Petkau-Effekt: Katastrophale Folgen niedriger Radioaktivität“ Bern, 1990
Brigitte Schlabitz: „Die rote Radiumflamme“ Magazin 2000 Nr. 148+150/2000
Brigitte Schlabitz: "Das P-Gesetz" Magazin 2000 Nr. 151 + 155/2000 „Auch geringe Radioaktivität ist lebensgefährlich - Atomwissenschaftler über die Gefahren von Niedrigstrahlung“ 1986

//www.verbraucher-selbstschutz.de/home.jsp?node_id=2004160100558774192



Je nach Einzelbelastung tritt der Tod nach wenigen Monaten oder einigen Jahren als Herzversagen ein und wird derzeit nicht auf Verstrahlung untersucht (außer bei Anforderung eines Gutachtens).

Mindestens zwei Jahrzehnte wurden die Folgen niederintensiver radioaktiver Strahlung mißachtet.

Heute wird diese Strahlung per Gesetz in Deutschland zulässig eingesetzt, um Keime endgültig abzutöten. Fatal ist jedoch, daß die Gammastrahlung zur Entkeimung auf das Produkt selbst zu einer dauerhaften Ausstrahlung in das unmittelbare Umfeld führt.

Somit sind heute Zahnersatz, Dentalmaterialien, Implantate, Herzschrittmacher (s.u.), aber auch Düngemittel, Gewürze und viele Lebensmittel bis zum Obst und Gemüse KONTAMINIERT.

Allein die Tatsache, daß bisher noch kein verläßliches und preisgünstiges Verfahren zum gezielten Nachweis, zur Bestimmung der niederintensiven Kontamination bekannt war, ließ den WILDWUCHS tödlicher Strahlenverbreitung entstehen. Gleichfalls werden immer wieder unkundige oder gezielte Diskussionen geführt, das Strahlengeschehen zu bagatellisieren.

Aktuell kommen ATOMBOMBENVERSUCHE hinzu, die zu einer weltweiten Verseuchung der Meere, der Wolken und der Länder geführt haben sowie nachweislich übernatürliche Unwettergewalten entstehen lassen.

KONSEQUENZEN sind weiterhin das Aussterben vieler wichtiger Kleinstlebewesen bis zum Delfinsterben in den Weltmeeren. Gleichfalls sind atomare Belastungen verantwortlich für das große Waldsterben und die Verseuchung landwirtschaftlicher Nutzflächen und Tiere (BSE).

Für das Absterben der Natur (nicht nur Wälder) ist viel beachtete CO2-Ausstoß im Verhältnis bedeutungslos geworden gegenüber der Strahlenschäden durch niederintensive Radioaktivität sowie Sendeenergien der "gepulsten Mikrowelle" (hier nicht Thema).

Die Leiden beim MENSCHEN sind "leider" schleichend, so daß von Entscheidern fehlende Studien, Nichtanerkennung von Verfahren usw.vorgeschoben werden können, die das Leid für Millionen Menschen nur verschlimmern.

Typische Folgen sind DAUERSCHMERZEN, NERVENSCHMERZEN, KREBS und viele andere Belastungen unklarer Ursache.

//www.verbraucher-selbstschutz.de/home.jsp?node_id=2004309141821247123
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