Wissenschaft zu Mobilfunk

15
Mai
2004

Hyperaktivität: Institut sucht nach Ursachen

Frankfurt/Main (dpa) - Das Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt will in zwei Studien die Ursachen des Aufmerksamkeits-Defizit- Hyperaktivitäts-Syndrom (AHDS) erforschen.

Quelle: http://www.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=5&d=14&id=111419

Omega: warum noch lange nach Ursachen suchen, wenn die Fakten längst bekannt sind:

Hyperaktivität (Auszug)

Bisherige Hinweise/ Beweise besagen, dass niederfrequent gepulste Hochfrequenzen des Mobilfunks an Begünstigung/ Auslösung folgender gesundheitsschädlicher Störungen beteiligt sein können.

Schlafstörungen - Unruhezustände, Nervosität, depressive Verstimmungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- u. Gedächtnisstörungen, Augenreizungen/ Grauer Star, Lernstörungen bei Kindern, erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Schwindel, Verstärkung der Amalganbelastung, Kopftumor, Augenkrebs, Blutbildveränderungen u. Störung der Blutbildung, beschleunigtes Krebswachstum, ständige Müdigkeit u. Erschöpfung, Allergien, Immunschwäche.

Skandalöses Beispiel:

Familie Bücher in Haibach bei Aschaffenburg wurde/wird seit Jahren durch Mobilfunkanlage T-Mobil aus 60m Entfernung auf gleicher Höhe durch Hauptstrahl auf Kinderzimmer bestrahlt. 10jähriger Sohn erkrankt mit starker Hyperaktivität, Schulschwierigkeiten, eingeschränkte Sehfähigkeit, Wachstumsstillstand! Nach Abschirmmaßnahmen mit 40 000.- DM normalisierten sich schulische Leistungen, Sehstärke wurde wieder besser, Wachstum nach einjährigem Stillstand wieder da. Vor Abschirmmaßnahmen 520 Nanowert, hinterher um 98% den Hochfrequenzwert gesenkt.



FREIBURGER APPELL (Auszug)

9.10.2002

Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit.

Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren PatientInnen einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere

* Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität)
* Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind
* Herzrhythmusstörungen
* Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
* hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie
* Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore

Quelle: http://www.igumed.de/apell.html



Die allergische Hyperaktivität zeigt sich vor allem in Form von innerer Unruhe, Nervosität, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen. Aber auch Muskelzuckungen (Ticks) oder Muskelkrämpfe sowie unerklärliche Ängste und Depressionen können damit in Verbindung stehen. Die allergisch bedingte Müdigkeit kann hingegen auch mit einer starken Benommenheit und Antriebslosigkeit einhergehen.

Wie bereits im Artikel "Alle Allergien sind heilbar" ausgeführt, werden über 98 % aller Allergien durch abgelagerte Umweltgifte und chemisch-pharmazeutische Medikamente aber auch durch hochfrequente Funkstrahlungen, insbesondere die zunehmende Mobilfunkstrahlung, verursacht.

Quelle: http://www.mueller-burzler.de/art_grossangriff_nerven.html (Auszug)



Ritalin hat Wirkstoffe für 3 verschiedene Richtungen. Bei Konzentrationsstörungen und Lernschwächen wirkt Ritalin bei Kindern aufputschend und aufmerksamkeitsfördernd, bei Überaktivität und Aggressivität (POS) dämpfend und bei Erwachsenen mit depressiven Verstimmungen weckt Ritalin Glücksgefühle. Eine "wahre Wunderdroge" bestens passend zu den meist genannten Schädigungen durch den Mobilfunk.

Quelle: http://www.oekosmos.de/artikel/details/mobilfunk-ritalin-kapitalverbrechen-an-kindern/


http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_140504.html

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Handy-Strahlung: Schüler sollen gewarnt werden

Regelmäßig sollen Schüler, aber auch Lehrer und Eltern über die Gefahren der Handystrahlung informiert und davor gewarnt werden. Das fordern Linkspolitiker.

Neben Zahnkontrolle, Schularzt und Sexaufklärung soll es bald auch eine regelmäßige Handy-Warnung in den Berner Schulen geben. Das jedenfalls fordert SP-Großrätin Danielle Lemann: «Jugendliche sind sich häufig nicht bewusst, welche gefährlichen Nebenwirkungen die elektromagnetischen Felder haben können», sagt sie. Außerdem seien die Jungen für die aggressive Werbung und die günstigen Angebote der Handylobby besonders empfänglich.

Weil man die Gefahr sehr schnell wieder vergesse, soll regelmäßig informiert werden – wie häufig und in welcher Form, ist noch offen. «Eine gute Variante wäre sicher, jährlich Flugblätter zu verteilen», sagt Danielle Lemann. Sie würde es begrüßen, wenn Lehrer das Thema im Unterricht aufnehmen würden. Dabei solle nicht dogmatisch gepredigt, sondern vielmehr sollen Tipps und Tricks vermittelt werden: Die Schüler sollen lernen, mit ihren Mobiltelefonen so umzugehen, dass sie weniger Strahlung abbekommen.

Denn Lemann, selber Schulärztin, ist überzeugt: «Bei vielen Kindern mit Aufmerksamkeitsstörungen spielen die elektromagnetischen Wellen eine Rolle.»

Andrea Abbühl

http://www.20min.ch/news/bern/story/12634797



http://omega.twoday.net/search?q=Hyperaktivität
http://omega.twoday.net/search?q=Aufmerksamkeitsstörung

4
Mai
2004

Die NASA seit 1980 als Mitwisser - ID: 19810004209, "Effects of low power microwaves on the local cerebral blood flow of conscious rats"

Aus Archivmaterial der NASA ist bekannt geworden, daß man dort bereits seit 1980 über die Zusammenhänge Tinnitus und EMF von 0,4 bis 3 GHz einer bestimmten Pulscharakteristik informiert war. Ist es ein Zufall, dass bei den Telekommunikationstechnologien gerade die Pulscharakteristika ausgewählt wurden, die zu Tinnituserscheinungen führen?

In Deutschland werden nach Berichten aus Fachkreisen zur Zeit jährlich ca. 10 Millionen Tinnitusneuerkrankungen registriert. In der EU haben nach Veröffentlichungen des Europäischen Parlamentes ca. 80 Mio. Bürger Hörverluste zu verzeichnen

Beste Grüße
Gerd Ernst Zesar

and

From John Michael Williams:

NASA Reply, with my inquiry below it:
Subject: RE: Can't find old NASA Technical Report
From: "helpdesk" <helpdesk@sti.nasa.gov>
Date: Mon, 3 May 2004 11:33:38 -0400
To: "John Michael Williams" <jwill@AstraGate.net>
CC: "Lynn Heimerl" <n.l.heimerl@nasa.gov>, "Eric Vogel" <evogel@sti.nasa.gov>, "Jutta Schmidt" <jschmidt@sti.nasa.gov>

Dear John,

Thank you for contacting the NASA STI Help Desk. The document you requested is available for purchase from the NASA Center for AeroSpace Information (CASI) for the price listed below, plus shipping and handling per copy. A reproduction will be supplied unless otherwise noted. Prices are subject to change without notice.

Doc ID: 19810004209, "Effects of low power microwaves on the local
cerebral blood flow of conscious rats"
Price: $ 14.50/hardcopy
S&H: $ 2.00/copy

We require prepayment in the form of Visa, MasterCard, American Express, Diner's Club, check, or money order (U.S. currency). Please make your check or money order payable to: NASA Center for AeroSpace Information.

Most orders are processed in-house within 3 business days and are delivered within 3-7 business days within the United States. One day in-house rush processing is available for an additional fee of $10.00 per item. The standard shipping and handling fee per item is $2.00. Federal Express shipping is also available for U.S. addresses for an additional fee of $7.00 per item.

You may place an order by:
1) completing the online STI Order Form at
http://www.sti.nasa.gov/cgi-bin/ordersti.pl,
2) sending your order form to the NASA CASI STI Ordering Services fax number, or
3) mailing the order form to:
Attn: STI Ordering Services
NASA Center for AeroSpace Information
7121 Standard Drive
Hanover, MD 21076-1320

If you have any questions, please do not hesitate to contact the NASA STI Help Desk by telephone, fax, or email.

Sincerely,

Sharon Jiles
NASA STI Help Desk
Tel: (301) 621-0390
Fax: (301) 621-0134
help@sti.nasa.gov

The NASA Scientific and Technical Information Program is dedicated to providing superior service. You may submit comments on our products and services by sending feedback via email to: help@sti.nasa.gov and indicating "STI Feedback" in the subject line. If you are a Federal Government employee, you may use the automated poll at http://poll.larc.nasa.gov/STI/.

If you are a repeat customer who prefers not to provide feedback each time you access services and products, we will assume that we have provided very satisfactory service unless we hear from you.

We greatly appreciate your patronage.


Omega see also:

LOW-POWER MICROWAVE TESTING CARRIED OUT BY NASA
http://www.buergerwelle.de/body_emf-omega-news_1-05-04.html

28
Apr
2004

Prof. Sianette Kwee: The effects of radiofrequency fields on cell proliferation are non-thermal

http://tinyurl.com/d3husg

Mobilfunkstrahlung schon bei sehr tiefen Levels

Quelle: Prof. Sianette Kwee, Abteilung Medizinische Biochemie, Universität Aarhus, Dänemark

Nachricht von "Omega-Newsletter"

Vorgestellt bei dem Seminar der COST 281 „Subtle temperature effects of RF-EMF“, London 2002; Nachricht und Kommentar von Elektrosmognews

Dänische Wissenschaftler kritisieren zu hohe Grenzwerte - überwältigende Beweise

Erneut hat eine Studie biologische Wirkungen von Mikrowellen-/Mobilfunkstrahlung bei sehr niedrigen SAR- Werten gefunden. Ein dänisches Wissenschaftler-Team um Prof. Sianette Kwee von der Universität Aarhus fand bei Untersuchungen heraus, dass Expositionen mit extrem niedrigen SAR-Werten im Bereich von 0,0002 - 0,002 Watt pro Kilogramm Veränderungen im Zellzyklus bewirkten, welche Veränderungen bei der Zellproliferation (Zellwucherung) erklären könnten. Die Wissenschaftler wiesen außerdem nach, dass die Strahlenexposition Veränderungen in der Signaltransduktion im Zellkern auslöst. Solche Veränderungen können beispielsweise zum Wachstum oder zum Tod der Zelle führen.

Die Wissenschaftler äußerten deutliche Kritik an den bestehenden Grenzwerten, die ausschließlich auf akuten thermischen Wirkungen basierten. Sie verwiesen darauf, dass Gewebeschäden viel früher auftreten, bevor Labortiere Verhaltensveränderungen zeigen oder durch thermische Effekte sterben.

Die dänischen Wissenschaftler betonten, dass genügend experimentelle Beweise vorlägen, um die Gültigkeit der nur auf thermischen Effekten beruhenden Grenzwerte in Frage zu stellen. Viele Studien an Zellkulturen hätten bereits überwältigende Beweise gefunden. Während der letzten Jahre hätten außer ihrer eigenen Studie viele weitere Studien signifikante Veränderungen in verschiedenen Zellprozessen gefunden, die durch sehr niedrige spezifische Absorptionsraten verursacht wurden.

Anmerkung der Elektrosmognews: Erneut alarmierende Ergebnisse einer Studie bei sehr niedrigen Immissionswerten. Alle auf dem Markt befindlichen Handys überschreiten diese Werte erheblich (zulässiger SAR- Grenzwert: 2,0). Auch bei Anwohnern von Mobilfunksendern können diese Levels noch in weiter Entfernung erreicht werden, denn hier ist ein SAR-Wert von 0,08 noch zulässig (rund um die Uhr).

Noch eine Ergänzung zur Cost 281: Die Cost 281 ist eine Forschungsgruppe der Europäischen Union, die stark von der Mobilfunkindustrie dominiert wird (Vorstand, Vorsitz etc.). Dennoch sind in dieser Gruppe auch einige unabhängige Wissenschaftler vertreten, deren kritische Forschungsergebnisse jedoch von der COST 281 und ihrer Führung bisher nicht der Öffentlichkeit mitgeteilt wurden und deren kritische Stimmen verschwiegen werden, so z.B. unlängst bei der Stellungnahme der Cost 281 zur Machbarkeit epidemiologischer Studien bei Anwohnern von Mobilfunksendern.

Originalzusammenfassung der Studie (Englisch): Presented at COST 281 Seminar on “Subtle temperature effects of RF-EMF”, London 2002. NON-THERMAL EFFECTS OF EMF ON CELLULAR SIGNAL TRANSDUCTION Sianette Kwee, Dept. of Medical Biochemistry, University of Aarhus, Denmark

http://omega.twoday.net/stories/1375350/


Links zu wissenschaftlichen Dokumenten u.a. von Prof. Sianette Kwee:

http://tinyurl.com/2k4xb
http://www.buergerwelle.de/pdf/cellphone_studies.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/maststudies.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/nonthermal.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/publ_sianette_kwee.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/reference_of_review_of_epidemiology.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/subtle_temperature_effects_of_rf_emf.doc

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The Perils Of Electropollution
http://mindcontrol.twoday.net/stories/440362/

Non thermal effects of exposure to EMF
http://omega.twoday.net/stories/538361/

A Break-through in Understanding Non-Thermal Electromagnetic Field Effects
http://omega.twoday.net/stories/522713/

Thermal and Nonthermal Mechanisms of the Biological Interaction of Microwaves
http://omega.twoday.net/stories/507958/

Non Thermal Studies
http://omega.twoday.net/stories/659124/

Phasic behavioral and endocrine effects of microwaves of nonthermal intensity
http://omega.twoday.net/stories/252799/

24
Apr
2004

7
Apr
2004

Mobile phones 'harm blood cells'

Mobile phone radiation may damage cells by increasing the forces they exert on each other, scientists have said.

The finding could be the key to claims that mobile phones cause cancer and other health problems.

Swedish physicists looked at the effect of electromagnetic radiation on red blood cells using a mathematical theory, New Scientist reported.

Experts cautioned that the finding was theoretical and said there was no evidence of a danger to health.

There have been suggestions that mobile phones can cause brain tumours and Alzheimer's disease, but research has been inconclusive.

The conventional view has been that radio waves could only damage a cell if they were energetic enough to break chemical bonds or "cook" tissue.

But radiation given off by mobile phone handsets is too weak to do this.

Bo Sernelius at Linkoping University, Sweden, looked at another possibility by modelling the properties of red blood cells.

Water molecules have poles of positive and negative charge which create forces between cells. These forces are normally extremely weak - about a billion-billionth of a newton.

Mathematical

The simplified mathematical model investigated the effect of electromagnetic radiation in the field of 850 megahertz - about the range used by mobile phones - on the blood cells.

The molecules all ended up with their poles aligned in the same direction. The forces between the cells unexpectedly jumped by about 11 orders of magnitude.

If confirmed by experiments, the results could give an explanation for tissue damage. Stronger attractive forces between cells might make them clump together or cause blood cells to contract, New Scientist said.

Katie Daniel, deputy editor of the journal Physical Chemistry Chemical Physics, said the finding was important.

"It highlights the idea that electromagnetic radiation might act on cells by affecting the attractive forces between them rather than simply causing heat damage to tissue," she said.

Camelia Gabriel, from King's College London, who is taking part in the Mobile Telecommunications and Health Research Programme funded by the Government, said the theory was feasible.

But she said the model was extremely simple and may not apply to larger numbers of cells.

"It needs to be tested experimentally," she said.

Dr Michael Clark at the National Radiological Protection Board said: "You can do anything with numbers. It is very interesting, but I can't get excited about it until somebody measures it."

Studies had not proved there was any danger to health from mobile phones, he said.

"There is no evidence of cancer or anything else. So it is so far, so good. But it is early days," said Dr Clark.


Story from BBC NEWS:
http://news.bbc.co.uk/go/pr/fr/-/2/hi/health/3605203.stm

Published: 2004/04/06 18:04:06 GMT

© BBC MMIV

Message from Susan

Informant: Josef Hasslberger

5
Apr
2004

What Cell Phones Can Do To Youngster's Brain In 2 Minutes

U.K. Sunday Mirror

Scientists have discovered that a call lasting just two minutes can alter the natural electrical activity of a child's brain for up to an hour afterwards...

THE CHILD SCRAMBLER

THESE are the first images that show the shocking effect that using a mobile phone has on a child's brain.

Omega see also under: http://www.buergerwelle.de/pdf/cellphone_skull_penetration

Scientists have discovered that a call lasting just two minutes can alter the natural electrical activity of a child's brain for up to an hour afterwards.

And they also found for the first time how radio waves from mobile phones penetrate deep into the brain and not just around the ear.

The study by Spanish scientists has prompted leading medical experts to question whether it is safe for children to use mobile phones at all.

Doctors fear that disturbed brain activity in children could lead to psychiatric and behavioural problems or impair learning ability.

It was the first time that human guinea pigs were used to measure the effects of mobile phone radiation on children. The tests were carried out on an 11-year-old boy and a 13-year-old girl called Jennifer.

Using a CATEEN scanner, linked to a machine measuring brain wave activity, researchers were able to create the images above.

The yellow coloured part of the scan on the right shows how radiation spreads through the centre of the brain and out to the ear on the other side of the skull. The scans found that disturbed brain wave activity lasted for up to an hour after the phone call ended.

Dr Gerald Hyland -- a Government adviser on mobiles -- says he finds the results "extremely disturbing".

"It makes one wonder whether children, whose brains are still developing, should be using mobile phones," he adds.

"The results show that children's brains are affected for long periods even after very short-term use.

"Their brain wave patterns are abnormal and stay like that for a long period.

"This could affect their mood and ability to learn in the classroom if they have been using a phone during break time, for instance.

"We don't know all the answers yet, but the alteration in brain waves could lead to things like a lack of concentration, memory loss, inability to learn and aggressive behaviour."

Previously it had been thought that interference with brain waves and brain chemistry stopped when a call ended.

The results of the study by the Spanish Neuro Diagnostic Research Institute in Marbella coincide with a new survey that shows 87 per cent of 11- to 16-year-olds own mobile phones and 40 per cent of them spend 15 minutes or more talking each day on them. And disturbingly, 70 per cent said they would not change the use of their phone even if advised to by the Government.

Dr Hyland plans to publish the latest findings in medical journal The Lancet next year.

He said: "This information shows there really isn't a safe amount of mobile phone use. We don't know what lasting damage is being done by this exposure.

"If I were a parent I would now be extremely wary about allowing my children to use a mobile even for a very short period. My advice would be to avoid mobiles."

Dr Michael Klieeisen, who conducted the study, said: "We were able to see in minute detail what was going on in the brain.

"We never expected to see this continuing activity in the brain. "We are worried that delicate balances that exist -- such as the immunity to infection and disease -- could be altered by interference with chemical balances in the brain."

A Department of Health spokesman said: "In children mobile phone use should be restricted to very short periods of time."

http://www.sundaymirror.co.uk/shtml/NEWS/P15S3.shtml

Source: http://www.rense.com/general51/two.htm

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Dramatic photographs from a recent Spanish study show radio waves from mobile phones penetrating deep into the brains of an adult, 10 year-old and five year-old child.
http://www.willthomas.net/Convergence/Weekly/Cell_Phone_Health_Children.htm

92 Volt per meter on the surface area of the brain
http://www.gigaherz.ch/419/

Children and cell phones
http://omega.twoday.net/stories/295280/

Children & Mobile Phone Use: Is there a risk?
http://www.acnem.org/articles/children_mobile_phone_use-maisch.htm

The Cell Phone Industry: Big Tobacco 2.0?
http://breakfornews.com/forum/viewtopic.php?t=121

4
Apr
2004

Mobilfunk macht krank!

Von Henning Müller-Burzler, Heilpraktiker (überarbeitete Version)

Das Schlimmste an der derzeitigen Mobilfunktechnologie ist bisher noch gar nicht veröffentlicht worden! Was bisher nur bekannt geworden ist, sind verschiedene Symptome, die sich durch die Mobilfunkstrahlung relativ schnell einstellen können. Diese Symptome werden in der öffentlichen Diskussion jedoch bisher immer noch als relativ "harmlos" dargestellt, da sie auch durch viele andere Krankheiten oder Faktoren ausgelöst werden können.

Die Wahrheit über die derzeitige Mobilfunktechnologie mit gepulsten Hochfrequenzen ist jedoch, dass diese Strahlung alle Zellen in unserem Körper schwächt, das heißt, der Zellstoffwechsel, inklusive aller Enzymaktivitäten etc., wird deutlich beeinträchtigt. Die Zellen funktionieren durch die Mobilfunkstrahlung nicht nur schlechter, sondern es bleiben auch mehr Stoffwechselendprodukte in den Zellen liegen. Dies betrifft aber auch sämtliche Umweltgifte, die wir über die Luft oder die Nahrung aufnehmen. Somit führt die Mobilfunkstrahlung zu einer verstärkten Verschlackung des Körpers nicht nur mit Stoffwechselendprodukten, sondern auch mit Umweltgiften. Dadurch verschlechtert sich der Zellstoffwechsel ein zweites Mal! Dies ist der Grund, warum in den letzten Jahren die Allergikerzahlen so dramatisch zugenommen haben (siehe auch den Artikel "Alle Allergien sind heilbar" auf unserer Homepage http://www.mueller-burzler.de ), immer mehr Menschen eine zunehmende Verdauungsschwäche vor allem der Bauchspeicheldrüse entwickeln und infolge der zunehmenden Immunschwäche immer häufiger chronische Virusinfektionen bekommen (Epstein-Barr-Virusinfektion, Zytomegalie, Herpesviren etc. - siehe den Artikel "Die chronische Epstein-Barr-Virusinfektion" unter http://www.mueller-burzler.de).

So wie die Bauchspeicheldrüse unter der zunehmenden Verschlackung des Körpers leidet und ihre Funktionen nach und nach geringer werden - dies bezieht sich nicht nur auf die Enzym-, sondern auch auf die Hormonproduktion, weshalb in Zukunft immer mehr Menschen auch Diabetes mellitus bekommen werden -, betrifft es auch alle anderen Organe und Bereiche im Körper von Menschen und Tieren, die selbstverständlich ebenfalls davon betroffen sind! Zuerst erkranken dabei grundsätzlich diejenigen Stellen, welche die genetisch oder psychisch bedingten Schwachstellen darstellen. Da diese bei jedem Menschen unterschiedlich sind, können zum Beispiel Personen, die eine solche Schwachstelle im Gehirn haben, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen bekommen oder zunehmend an Gedächtnisstörungen, ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder Lernstörungen leiden, eine Epilepsie oder sogar einen Gehirntumor entwickeln. Menschen, die eher ein labiles Nervensystem haben, werden dann entweder hyperaktiv, unruhig und nervös oder auch depressiv (Reizung des Nervus sympathicus) oder sie werden müde bis antriebslos (Reizung des Nervus vagus).

Eine erhöhte Elektrosensibilität kann ebenfalls die Folge sein.

Eines der am meisten betroffenen Organe ist die Schilddrüse. Nach neuesten Studien ist die Schilddrüse bereits bei über zwei Drittel aller Erwachsenen in Deutschland erkrankt - mit stark steigender Tendenz. Dies können wir in der Praxis absolut bestätigen! Betroffen ist die Schilddrüse hierbei von allen Erkrankungsformen: Über- und Unterfunktion, gut- und bösartigen Tumoren bzw. Knoten, Zysten bis hin zu Autoimmunprozessen (Hashimoto-Thyreoiditis). Die Ursache dafür ist, dass die Schilddrüse eines der Organe ist, das aufgrund ihres Filtergewebes viele Umweltgifte aus dem Blut abfangen und einlagern kann. Infolge der Mobilfunkbestrahlung lassen auch ihre Zellfunktionen nach und die abgelagerten Fremdstoffe bleiben vermehrt liegen - die Schilddrüse erkrankt! Mit der so genannten „Zwangsjodierung“ vieler Nahrungsmittel hat das hingegen nach unseren Erfahrungen nichts oder kaum etwas zu tun, wie in immer mehr Veröffentlichungen behauptet wird.

Damit jedoch noch nicht genug: Primär werden durch die Mobilfunkstrahlung in erster Linie alle besonders sensiblen Organe und Zellen des Körpers geschwächt. Dazu gehören vor allem sämtliche Drüsen. Zwei davon habe ich schon erwähnt: die Bauchspeicheldrüse und Schilddrüse. Aber auch die Thymusdrüse, Hirnanhangdrüse (Hypophyse) und Zirbeldrüse (Epiphyse) werden durch diese Strahlung mehr oder weniger stark geschwächt. Die Folgen können sehr weitreichend sein und reichen von einem allgemein geschwächten Hormonsystem über ein geschwächtes Immunsystem bis hin zu immer häufiger vorkommenden Tumorformen, zum Beispiel an der Hypophyse. Dass in einem verschlackten und geschwächten Körper leichter Krebs entsteht, ist leicht nachzuvollziehen. Ausführlich gehe ich darauf im Buch „Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung, Gesund und allergiefrei“ ein!
Aber auch die zunehmende Zeugungsunfähigkeit von Männern und Unfruchtbarkeit von Frauen wird durch diese Strahlung negativ beeinflusst. Betroffen sind dann vor allem die Hoden und Eierstöcke. Sie können nun nachvollziehen, dass es im Prinzip keine Erkrankung gibt, die nicht durch die Mobilfunkstrahlung verursacht oder verstärkt werden kann.

Wie sich das Ganze schon heute und vor allem in der nahen Zukunft auswirkt beziehungsweise auswirken wird, ist in unserer Praxis schon seit einigen Jahren deutlich zu erkennen: eine Flut von Krankheiten und Beschwerden, für die die derzeitige Schulmedizin keine befriedigende Antwort mehr hat. Denn die Entgiftung des Körpers von schädlichen Substanzen und die Regeneration von geschwächten Organfunktionen gehörten ja bisher noch nicht zu ihren Leistungen.

Aus diesem Grund ist es besonders heute so wichtig, dem Körper viel Lebensenergie zum Beispiel mit einer möglichst gesunden Ernährungsweise zuzuführen und ihn regelmäßig zu entgiften. Wer zu spät damit anfängt, wird umso mehr mit den bereits abgelagerten Giften und Stoffwechselendprodukten zu kämpfen haben. Außerdem ist der Heilungsweg für einen bereits stark entgleisten Organismus deutlich länger als für einen noch einigermaßen gesunden Körper.

Ich habe diesen Artikel nicht geschrieben, um die Hoffnungslosen noch hoffnungsloser zu machen, sondern um aufzuklären. Es hat einfach keinen Sinn mehr, den Kopf vor der Wahrheit in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass der Sandsturm bald vorüber geht. Wenn wir nicht dafür sogen, dass der „Sturm“ durch „schöneres Wetter“ ersetzt wird, dann wird aus dem Sturm bald ein Orkan werden. Diesbezüglich ist es für mich einfach unverständlich, warum ein großer Teil unserer Patienten immer noch Handys besitzt oder schnurlose Heimtelefone benutzt. Diese Technologie macht einfach nur krank und müsste daher von allen verantwortungsbewussten Menschen hundertprozentig boykottiert werden!

Quelle: http://www.buergerwelle.de/newsletter_40404.html



http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunk+macht+krank
http://freepage.twoday.net/search?q=Mobilfunk+macht+krank
http://www.iddd.de/umtsno/nebenwirk.htm
http://www.mikrowellensmog.info/
http://www.mueller-burzler.de/forum/messages/3978.html
http://www.strahlentelex.de/Stx_02_360_E03.pdf

2
Apr
2004

Signifikante DNA-Schäden

Vielen Dank Herr Dr. Kohl und Frau Merkel für die Baugesetze, die Sie vor Jahren unterzeichnet haben, über die die Gemeinden kein Mitspracherechte mehr haben. Danke auch an Herrn Schröder, der die Grenzwertdiskussion beendet und diese Angelegenheit zur Chefsache gemacht hatte.


Heute aus dem Bayerischen Landtag – Anhörung Mobilfunk / Elektrosmog
Veranstalter Fr. Martin Runge und Ruth Paulig, Die Grünen im Bayerischen Landtag.

Als Sprecher waren geladen:

Prof. Adlkofer

Dipl. Ing. Schiedrich/ Fa. Schwille

Dipl. Ing. Greger/Fa. enorm

Ra. Sommer

Hier eine Vorab-Information, das Wortprotokoll kann bei Dr. Martin Runge angefordert werden: martin-runge@bayern.landtag.de

Stichpunkte Prof. Adlkofer zur Reflex-Studie:

Ein Wissenschaftler der nicht marktgerechte Ergebnisse veröffentlicht wird oft mit dem zweifelhaften Ruf des „selbsternannten Experten“ versehen, die Ergebnisse werden ignoriert, der Verfasser kritisiert und dann diffamiert.......

Die Reflex-Studie wurde gemacht, weil nach langjähriger Forschungsarbeit bisher noch nicht geklärt werden konnte, ob EMF schädigt oder nicht. Die Reflex-Studie wurde von mehreren Forschungslabors gleichzeitig durchgeführt, z.B. in Berlin, Wien, Hannover, Helsinki.........

Die Studie stellte sich einer genauen Aufgabenstellung um künftigen Untersuchungen über EMF den Weg zu weisen.

Hier ging es um folgende Punkte:

· Genmutation

· Deregulation der Zellproliferation

· Deregulation der Apoptose

· Modifikation der Gen- und Proteinexpression

Die Verfasser der Studie glaubten nicht, dass ihre Untersuchung Ergebnisse bringen würde, aber es kam anders wie alle dachten........

Untersucht wurden alle Handy-Signale – gepulst sowie ungepulst – nicht aber die Auswirkungen von Sendeanlangen. Auffallend war, dass die gepulsten Frequenzen stets zu einer größeren Schädigung führten. Alle Tests ergaben aber eine signifikante Erhöhung der Micronucleine (Vorstufe zu Krebs – siehe auch Rinderstudie !!!), sowie die Abspaltung von DNA-Material, welches sich nicht mehr integrierte.

Alle Untersuchungen fanden im Doppel-Blind-Verfahren statt (nur der Computer wusste wann eine Exposition stattfand). Stets wurden „scheinexponierte“ Zellkulturen mit untersucht, wobei es dem Team nicht bekannt war, welche der Proben unter dem Einfluss von EMF standen. Dabei war eine signifikante Schädigung der bestrahlten Zellkulturen feststellbar.

Die entsprechenden Expositionskammern wurden von Prof. Kuster (Wien) gebaut.

Prof. Adlkofer weist darauf hin, dass man über Ergebnisse, die ein Doppel-Blind-Verfahren aufzeigt, nicht mehr diskutieren muss – diese sind nicht zu verwerfen, da man sie nicht willentlich beeinflussen kann.

Je länger eine Exposition andauert, desto größer ist die Schädigung.

Alle unterschiedlichen Handy-Signale führten zum Anstieg der Micronucleine – auch bei einer Intensität die lediglich dem „Zuhören am Handy“ entspricht.

Es wurden nieder- und hochfrequente Felder untersucht – angefangen von wenigen μT bis hin zu 2000. Bei einem Millitesla fanden wir Strangbrüche. Um 1800 MHz erhöhten sich die Strangbrüche signifikant – egal welche Modulation. Die Felder sind in der Lage dies auszulösen. EMF ist in der Lage Gene zu verändern.

Zu einer Untersuchungsmethode – Comet-Assay:
HL60 Zellkerne werden extrahiert. Nun sieht man einen kometenhaften Schweif am Zellkern. Je länger dieser Schweif ist, desto größer die Schädigung an der Zelle/DNA – hier tritt Zellmaterial aus.

Ergebnisse dieses Tests:
bei 1,3 W und 1,6 Watt und 2,00 Watt - signifikanter Anstieg der Micronucleine sowie DNA-Sprünge.

DNA-Sprünge:
Bis zu einer Exposition von 24 Stunden kann man einen Anstieg der DNA-Sprünge beobachten, dann tritt ein Abstieg ein. Dies ist auf das körpereigene Reparatursystem zurückzuführen, welches nun eingreift. Nicht der Fall ist dies bei der Zunahme der Micronucleine – hier kann der Körper nichts reparieren.

Doppelstrangbrüche sind weit gefährlicher wie Einzelstrangbrüche – die kann der Körper schnell und perfekt innerhalb 7 bis 8 Stunden reparieren. Die Doppelstrangbrüche jedoch nicht. Hier kopiert der Körper oft falsch (auch a-zentrische Chromosome) – dies führt zu Dauerschäden innerhalb der Zellen. Der Reparaturmechanismus sagt nichts darüber aus, welche Schäden tatsächlich bleiben.

Schon im niederfrequenten Bereich, bei 1000μT, zeigten sich deutliche Chromosomenschäden – jedoch bei RF-EMF Signalen waren diese signifikant erhöht.

Bei der Untersuchung der RF-Signale ergab sich eine signifikante Zunahme der DNA-Strangbrüche gegenüber den scheinexponierten Zellen; damit ist an sich bewiesen, dass sich hier etwas tut.

Wenn man nun Ascorbinsäure/Vitamin C hinzugibt, dann ist der Anstieg der Micronucleine weg!

Das bedeutet, dass hier Freie Radikale bebildet werden, die alles beschädigen was da ist.

Die Zugabe von Vitamin C, als Radikalenfänger, führt nun zwangsläufig zu deren Rückgang – aber es muss nicht unbedingt Vitamin C sein – es gibt noch andere Freie Radikalenfänger.

Letztendlich sind die Freien Radikalen für all diese Auswirkungen zuständig ( wie DNA Sprünge und Zunahme der Micronucleine).

Prof. Rüdiger aus Wien verwendete menschliche Hautzellen (von Spendern) für seinen alkalischen Comet-Assay-Versuch. bei der kontinuierlichen Exposition mit 1800 MHz, SAR 2 W/kg (das ist unser oberster Grenzwert) zeigte sich, dass die DNA-Strangbrüche Zeit und Expositionsabhängig sind und unter on/off Bedingungen (Vergleichbar mit Pulsung) die stärksten Auswirkungen zeigen. (Nach 4 Std. geringer Anstieg, 16 Std. deutlich, 24 Std. starke Auswirkung)

Prof. Leschinsky aus Helsinki stellte eine Hypothese auf:
Das Hitschok Protein 27 (welches sich durch Hitze bildet) wird durch EMF vermehrt ausgeschüttet, dies führt zu einer verstärkten Phosphorilierung welche schließlich über eine Kaskade von Ereignissen zu Löchern in der Blut-Hirn-Schranke führt.

Wenn es sich hier um Krebs erregende Stoffe handelt die nun in das Gehirn eindringen können, so wird dieser nun ausgelöst.

Die zweite Hypothese hierzu lautet:
Das Hitschock Protein 27 führt zum programmierten Selbstmord. Die Aportose wird gehemmt, Zellen, welche sich schon zu Krebszellen entwickeln, können vom Körper nicht mehr entfernt werden.

Zusammenfassung:

In vitro Untersuchungen von RF_EMF Expositionen zeigten, dass diese fähig sind, in bestimmten (nicht allen) Zellen, DNA-Brüche, Anstiege der Micronucleine und Chromosomenaberrationen zu erzeugen.

Es ergab sich kein direkter Hinweis auf die Begünstigung von z.B. der Alzheimer Erkrankung – dies muss jedoch noch eigens geklärt werden.

Auch für chronische Erkrankungen fand sich kein kausaler Zusammenhang – es erhöhte sich aber die Plausibilität für eine solche Annahme.

Das Vorsorgeprinzip umfasst unserer Meinung nach

· die Anerkennung des derzeitigen Standes der Wissenschaft

· die Breitstellung von Forschungsmitteln für Untersuchungen die wirklich Ergebnisse bringen unabhängig von einer Interessengemeinschaft

· die ehrliche Aufklärung der Bevölkerung

· Überprüfung der Grenzwerte

· die Verantwortung jedes Einzelnen sich selbst um sachliche Information zu bemühen und sein Verhalten dem entsprechend anzupassen.


Fragen:

Ist die Reflex-Studie bereits anerkannt oder wann wird diese reproduziert:

Prof. Adlkofer: Mehrere Labors arbeiten bereits daran unsere Ergebnisse zu reproduzieren. Für mich sieht die Sache ein wenig anders aus, weil ich die Ergebnisse in Wien, Hannover usw. mit verfolgen konnte. Wir haben 100te male das Selbe gemacht – ich habe nicht den Hauch von einem Zweifel, dass in vitro es zu Schäden der Gene führt - unterhalb unserer Grenzwerte.

Lai und Singh haben ja vor kurzem eine Studie publiziert.......

Die Reflex-Studie sollte ja im August 2004 beendet werden und ich schickte meinen Abschlussbericht an Brüssel. Mein Bericht wurde von einem mitarbeitenden Team kritisiert. Darauf hin beschloss Brüssel, dass eine Abstimmung über meinen Schlussbericht stattfinden soll diese ist am 13.05.

Eine wissenschaftliche Gruppe aus den USA besuchte unser Labor – und wir haben ja dafür geworben, dass uns andere besuchen und unsere Ergebnisse reproduzieren.

Unser Team im Wien beklagte, dass diese Gruppe nur alles ruinieren wollte und verweigerte die weitere Zusammenarbeit – ich musste vermitteln.

In Berlin hat sich die US Gruppe korrekt verhalten – hier wurden unsere Ergebnisse reproduziert.

Wird nun die Zunahme der Micronucleine in Wien bestätigt ist die Sache klar – ich habe keinerlei Zweifel daran.

Nun wird immer gesagt, die Felder seien viel zu gering um Schaden anzurichten – in gewisser Weise gebe ich ihnen recht, jedoch erbrachte gerade die Beigabe der Ascorbinsäure den Beweis dafür, dass sich Freie Radikale bilden; der Mechanismus entsteht durch die verstärkte Freisetzung dieser Freien Radikalen. Es sind viele Proteine die verstärkt oder vermindert gebildet werden wenn eine EMF Exposition besteht.

Wir fanden a-thermische Auswirkungen.

Als die Grenzwerte festgelegt wurden, gab es noch keine bessere Methode, aber heute sollten wir noch einmal darüber nachdenken.


Nachricht von Gerd Ernst Zesar
Alfred Tittmann, c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

Quelle: Manuela Knapp siehe unter:

http://www.buergerwelle.de/pdf/manuela_knapp_2_04_04_anhoerung_bayrischer_landtag.pdf

27
Mrz
2004

Unfreiwillige Objekte eines Massenexperimentes

Mobilfunk - Elektrosmog frei Haus
http://www.maes.de/MOBILFUN.pdf

Elektromagnetische Felder können doch Krebs verursachen
Die bisher international umfassendste Studie der US-Umweltbehörde EPA
http://www.maes.de/EPA.pdf

Grenzwerte für elektrische und magnetische Felder
Richtwerte, Empfehlungen, biologische Schwellenwerte, Effekte, Vergleiche
http://www.maes.de/GRENZW-1.pdf

Über 250 kritische Zitate von weltweiten Experten zum Thema Mobilfunk-Basisstationen
http://www.maes.de/ZITATE-1.pdf

Mobilfunk - Massenexperiment gegen jede Vernunft ?
Zehn Jahre gepulste Wellen von Sendeanlagen und Telefonen, ein kritisches Resumee
http://www.maes.de/MOBILF-4.pdf

Mit dem Mobilfunk geschieht etwas völlig Neues
Peaks im EEG, Forschung des Medizin-Physikers Dr. Lebrecht von Klitzing
http://www.maes.de/MOBILF-2.pdf

Wir müssen die Grenzwerte dem jüngsten Kenntnisstand anpassen
Bundesärztekammer will ein Zehntausendstel der Verordnungswerte
http://www.maes.de/AERZTE.pdf

Missbildungen durch Mobilfunk
Wissenschaft belegt Schädigung beim Vieh - Ärzte fordern niedrigere Grenzwerte
http://www.maes.de/MISSBILD.pdf

Unfreiwillige Objekte eines Massenexperimentes
1. Bericht der Wissenschaftsdirektion STOA des Europäischen Parlamentes
http://www.maes.de/STOA-1.pdf

Funkwellen und ihre destruktiven Begleiter
2. Bericht der Wissenschaftsdirektion STOA des Europäischen Parlamentes
http://www.maes.de/STOA-2.pdf

Übersät mit dunklen Flecken
Studie aus Schweden: Schäden an Gehirnen, Öffnung der Blut-Hirn-Schranke
http://www.maes.de/BLUTHIRN.pdf

13
Mrz
2004

Umweltmediziner Dr. med. univ. Gerd Oberfeld - Gesundheitsstörungen durch hochfrequente elektromagnetische Felder

Dr. med. univ. Gerd Oberfeld ist Umweltmediziner bei der Landesregierung des österreichischen Bundeslandes Salzburg und Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer Salzburg und der Österreichischen Ärztekammer. Er ist ein hervorragender Kenner der Materie sowohl aus medizinischer wie aus technischer Sicht.

Elektrosmog und Gesundheit:
http://www.salzburg.gv.at/themen/gs/gesundheit.htm/umweltmedizin.htm/elektrosmog.htm/elektrosmog_und_gesundheit.htm

Salzburger Konferenz:
http://www.salzburg.gv.at/themen/gs/gesundheit.htm/umweltmedizin.htm/elektrosmog.htm/celltower.htm

Salzburg: Cell Tower Siting, Linking Science & Public Health
http://www.salzburg.gv.at/themen/gs/gesundheit.htm/umweltmedizin.htm/elektrosmog.htm/celltower_e.htm

Siehe auch unter:
http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Salzburger_Modell/salzburger_modell.html
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/presse/Salzuburger-Zusammenstellung11.2001.pdf
http://www.baubiologie-regional.de/forum3/read.php?f=4&i=36&t=36
http://www.verband-baubiologie.de/Mobilfunk%20und%20Gesundheit%20(7).zip
http://www.verband-baubiologie.de/Schule%20und%20elektromagnetische%20Strahlungen%20(10).zip
http://www.verband-baubiologie.de/Elektromagnetische%20Felder%20(Elektrosmog)%20und%20Gesundheit%20(3).zip
http://www.verband-baubiologie.de/Das%20Salzburger%20Modell%20(Kurzfassung)%20(14).zip
http://www.sender-freies-oberland.de/oberfeld.htm
http://www.funkturm-heidkrug.de/dok/Oberfeld-Salzburg%202002.pdf



http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html
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