Wissenschaft zu Mobilfunk

12
Mrz
2004

EMF Research Publications

MOBILETELEPHONEBASE-STATIONS: EFFECTS ON HEALTH AND WELLBEING
HANS-PETER HUTTER, HANNS MOSHAMMER, MICHAEL KUNDI
http://www.telecomlab.gr/2002/oct/rhodes/pap3rs/N%20044%20_p344%20-%20p352_.pdf

Influence of High-frequency Electromagnetic Radiation at Non-thermal Intensities on the Human Body
A review of work by Russian and Ukrainian researchers
http://www.buergerwelle.de/pdf/influence_of_high_frequency_electromagnetic_radiation_at_non_thermal_intensities.pdf

Biological Effects of Electromagnetic Fields on Humans in the Frequeny Range of 0 bis 3 GHz
Summary of the results from the research publications
http://www.reach.net/~scherer/wma/test/emfde/e/isfe_001.htm#top

Microwave Cooking
Food prepared in the microwave oven leads to changes in the blood More
Recovered from several Sources
http://www.buergerwelle.de/pdf/microwave_cooking.pdf


Quelle (source): http://www.buergerwelle.de/body_science.html

10
Mrz
2004

Studien u. Literaturhinweise zum Thema Mobilfunk

Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Es gibt hervorragend belegte Studien, dass es unter dem Einfluss von Hochfrequenz/Mobilfunk zu Schädigungen des Erbguts kommt. Siehe unter: http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html
http://www.buergerwelle.de/body_science.html
http://www.buergerwelle.de/pdf/neil_cherry.pdf

Feldstudie: UMTS-Sendeanlagen verursachen Übelkeit und Kopfschmerzen Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie zu den Auswirkungen der 3G-Sendeanlagen, die drei niederländische Ministerien für Wirtschaft, Gesundheit und Telekommunikation in Auftrag gegeben haben. Durchgeführt wurde die Forschungsreihe vom technologischen Institut TNO. "Als die Testpersonen in der Nähe von simulierten Sendeanlagen der dritten Generation waren, zeigten sich erhebliche Auswirkungen. Sie hatten ein kribbelndes Gefühl, bekamen Kopfschmerzen und Brechreiz", so eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums. Bei herkömmlichen Sendeanlagen konnten die Probanten keine solchen Auswirkungen feststellen.
http://www.ez.nl/beleid/home_ond/gsm/docs/TNO-FEL_REPORT_03148_Definitief.pdf

Die kognitiven Fähigkeiten wurden dagegen bei herkömmlichen und bei UMTS-Sendeanlagen in die Höhe getrieben. Die Testpersonen zeigten eine schnellere Reaktionszeit und ein aktives Erinnerungsvermögen. Sprecher der niederländischen Ministerien kündigte Folgestudien an, um die Ergebnisse zu überprüfen und die Möglichkeit von biologischen Langzeitschäden zu ermitteln. Zudem will man die alarmierenden Resultate (Hervorhebung von IMoNo) innerhalb der Europäischen Kommission diskutieren.

Die Untersuchung erfolgte in Form einer Doppelblindstudie, dass bedeutet das keine der Testpersonen wusste, wann die Sendeanlage eingeschaltet war und wann nicht. (as)

Die Reflexstudie: Doppelstrangbrüche der DNA in einer WHO- Studie nachgewiesen! “Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern. Unsere Ergebnisse haben jetzt das Gegenteil gezeigt. Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs.“ (Prof. Dr. Franz Adlkofer, Koordinator des europaweiten REFLEX-Projektes, Stiftung VERUM, 'Münchner Merkur' vom 1. 9. 2003) http://www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/forschung/302,176485.html . “Auf der Grundlage dieser Befunde ist anzunehmen, dass RF-EMF auf verschiedene Zellsysteme eine gentoxische Wirkung ausüben.” (Prof. Dr. Franz Adlkofer in “Mobilfunk und Gesundheit: 1. Teil Gesundheitsrisiko elektromagnetischer Felder”) http://www.buergerwelle.de/pdf/adlkofer_gesundheitsrisiko_elektromagn._felder.pdf

Röössli- Literaturstudie räumt ein: Aufgrund einiger epidemiologischer Studien kann eine Gesundheitsgefährdung im Bereich der ICNIRP- Richtwerte nicht ausgeschlossen werden.
http://www.mobilfunk-norddeutschland.de/Roessli.pdf

Neues vom Ecolog- Institut: Biologische Wirkungen schwacher HF-Felder und Empfehlungen zur Begrenzung der Expositionen durch Funksendeanlagen – Fortführung der Metastudie aus dem Jahr 2000 - Zusammenfassung sowie das Strategiepapier "Vorsorgemaßnahmen im Bereich Mobilfunk" - März 2003
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/studien/Ecolog_Biol_Wirkungen.pdf

Prof. Dr. Frentzel-Beyme berichtet über die Ergebnisse der "Schwarzenburg- Studie" Nach sorgfältiger Analyse der Fakten ist danach "festzuhalten, dass mehr für als gegen einen Zusammenhang der hier vorgelegten Befunde mit der Punktquelle als Ursache für gesundheitsschädliche Expositionen spricht, da sich bereits bei Feldstärken von 0,4 V/m² aufwärts psychovegetative Störungen und Einflüsse auf die Schlafqualität beobachten lassen." Die z. Zt. geltenden Grenzwerte seien "nachweislich auf keiner einzigen gesundheitlichen Folgenabschätzung" aufgebaut. Bevölkerungsbezogene Erfassung und Bewertung von subjektiven Beschwerden der Anwohner in der Umgebung des Senders Oberlaindern. Umwelt-medizin-gesellschaft 15 4/2002 Seite 316 ff.
http://www.mobilfunk-norddeutschland.de/4-2002%20Frentzel-Beyme.pdf

Woher die Aufregung? Prof. Dr. Frentzel-Beyme bezweifelt, dass überhaupt ein ernsthaftes Bemühen vorhanden ist, Studien in Auftrag zu geben.
http://www.mobilfunk-norddeutschland.de/Frentzel-Beyme-umwelt-medizin-gesellschaft-2-2002-146ff.pdf

Finnische Studie: Strahlung von Mobiltelefonen kann menschliche Zellen negativ beeinflussen
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/149153.html

Fehlgeburten durch Magnetfelder - 1,6 Microtesla stellen Risiken für Schwangere dar
http://www.mobilfunk-norddeutschland.de/Fehlgeburten.pdf

Der Freiburger Appell: Umweltmediziner fordern massive Senkung der Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen, Handys und DECT-Telefone wegen erheblicher Gesundheitsrisiken
Mehr als 100 niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen haben am den "Freiburger Appell" verabschiedet, in dem sie wegen erheblicher Gesundheitsrisiken eine massive Senkung der Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen, Handys und DECT-Telefone fordern.
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/presse/Freiburger_Appell021020.htm

Es drängt sich die Frage auf, ob es den Verantwortlichen wirklich um Aufklärung der Bevölkerung geht, oder ob vielmehr im ausschließlich wirtschaftlichen Interesse eine Technologie über die Köpfe einer warnenden Wissenschaft hinweg protegiert wird?

Quelle: http://www.mobilfunk-norddeutschland.de/studien.htm

Recherche Russischer Studienergebnisse von 1960-1996 (Prof. Hecht)
http://tinyurl.com/dmxgcc


http://www.electric-words.com/


Letter and attachment to the WHO in response to its Precautionary Framework
http://omega.twoday.net/stories/473990/

6
Mrz
2004

Digital-Telefone im Spital: Endlich Einsicht in Gutachten

Salzburger Fenster, 3. März 2004, Ausgabe 08/04

Was Landes-Umweltmediziner Gerd Oberfeld in seinem lang geheim gehaltenen Gutachten sagt

Umstritten ist die DECT-Technologie der neuen Schnurlostelefone in den Landeskliniken:

Lange unter Verschluss, können sich nun besorgte Holding-MitarbeiterInnen über die Belastung der neuen Mobiltelefone im St.-Johanns-Spital informieren. Umweltmediziner Oberfeld lehnte die Funkanlage klar ab.

Bereits vor zwei Jahren wurde in umfangreichen Stellungnahmen die Einführung einer neuen mobilen Telefonanlage in den Salzburger Landeskliniken sanitätsbehördlich geprüft. Mittlerweile wurden flächendeckend in allen Abteilungen des St.-Johanns-Spitals digitale Schnurlostelefone eingeführt, in der so genanten DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications)-Technologie. Dazu mussten die Abteilungen mit mehr als 400 Sendestationen ausgestattet werden, rund 700 DECT-Handys sind in der Klinik in Betrieb.

Dauersender. Allerdings nicht unumstritten, wegen des Elektrosmogs. Die Technologie hat nach Ansicht von Experten drei wesentliche Nachteile: Die Basisstationen von DECT-Telefonen sind Dauersender, die auch funken, wenn nicht telefoniert wird (100-Hertz-Strahlung). Sie strahlen ungeregelt mit Spitzenwerten, und zum Dritten – wie Handys mit gepulster Strahlung.

Gepulste Strahlung. Kein Wunder, dass der Umweltmediziner des Landes bereits bei der Einführung in der Chirurgie West zu dem Schluss kam: Zusammenfassend darf der Behörde empfohlen werden, die Betriebsbewilligung für die Schnurlostelefonanlage nicht zu erteilen und die Außerbetriebnahme der Anlage vorzusehen.

Umweltmediziner Oberfeld empfahl: Anlage nicht in Betrieb nehmen

Nachfolgende Auswirkungen seien wissenschaftlich beobachtet worden, abgesehen von Störungen der Grundregulation des Körpers: Schlafstörungen, verminderte Infektabwehr, Zunahme von unausgereiften roten Blutkörperchen bei Kindern. Dazu zitiert Oberfeld in seiner Stellungnahme den deutschen Medizinphysiker Lebrecht von Klitzing, der festhält, dass die DECT-Anlage für den gegebenen Bestimmungsort ungeeignet ist, da die daueremittierenden Systeme in den sensiblen Klinikbereichen, wie auch in den dauergenutzten Funktionsräumen zu gesundheitlichen Problemen führen. Mehr als tausend Ärzte in Deutschland haben sich im sogenannten „Freiburger Appell“ für eine Verbannung von DECT aus öffentlichen Gebäuden stark gemacht.

Keinen Zusammenhang. Dennoch ist die Technologie in den Landeskliniken eingeführt worden, weil es auch Gutachten gab, die keinen Zusammenhang zwischen Gesundheitsrisiken und DECT festgestellt haben (u. a. Forschungszentrum Seibersdorf, TU Graz).

Studie blieb lange unter Verschluss

Grün-Gewerkschafter wurden aktiv, nachdem einige Mitarbeiter über Beschwerden geklagt haben sollen. Die Stellungnahme von Landesmediziner Oberfeld blieb lange unter Verschluss, mit dem Hinweis auf behördliche Verfahren, von den Grünen im Land als „Geheimhaltungspolitik“ angeprangert.

Einsicht. Nun ist es zumindest gelungen, dass „jeder, der will“ (so SALK-Geschäftsführer Max Laimböck), Einblick in die „persönlichen Einschätzungen von Dr. Oberfeld“ bekommen kann. Zumindest in der Geschäftsführung, eine Herausgabe der Einschätzung sei aus rechtlichen Gründen nach wie vor nicht möglich. Grünen-Abgeordnete Heidi Reiter beharrt darauf, die Daten müssten nach dem Umweltinformationsgesetz „für alle BürgerInnen zu bekommen sein.“ Die Biologin fordert einen Bescheid der Sanitätsbehörde und will damit zum Verfassungsgerichtshof. Dazu ein „Monitoring und sorgsamen Umgang“ im Spital mit der Technologie.

Harmloser als Handy. SALK-Geschäftsführer Laimböck verweist darauf, dass die DECT-Handys „eine deutlich geringere Strahlungsdichte haben als übliche Handys, und sogar in der Nähe medizintechnischer Geräte eingesetzt werden können.“ Die gesetzlichen und international anerkannten Grenzwerte würden an den Salzburger Landeskliniken „um das 300.000fache unterschritten“, selbst jene Werte von Landes-Umweltmediziner Oberfeld. Das herkömmliche Pager-System (ohne Funkbelastung) habe den Nachteil, dass man „nicht kommunizieren“ könne.

Daniela Strasser

http://www.salzburg.com/salzburgerfenster/artikel/l0804.html

Omega: vor gesundheitlichen Schäden durch Anwendung von DECT-Telefonen hat das Institut für Baubiologie und Ökologie (IBN) gewarnt. DECT-Telefone senden ihre Hochfrequenzstrahlung rund um die Uhr aus, auch dann, wenn nicht telefoniert wird. Siehe weiter unter
http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,2123449,00.htm und
Strahlung: Home-Handys gefährlicher als Mobilfunkmasten unter:
http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,2121332,00.htm


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_60304.html
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