24
Mai
2007

Gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunk und Schnurlostelefon

Zwei Kinder und ihre Mutter – ein Brief an die Newsletterredaktion

Zum Thema „gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunk und Schnurlostelefon“

Am 23.12.06 erreichte die Redaktion des Newsletter //www.gladiss.de die folgende Leserzuschrift. Die Autorin, Mutter zweier 4 und 7 Jahre alter Kinder, ist mit der Veröffentlichung im Newsletter einverstanden.

„Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie den Artikel über den Zusammenhang Krampfanfall- DECT beschrieben haben.

Ich habe leider erst auf eigene schmerzvolle Weise herausgefunden, dass mein immer schlimmer werdender Gesundheitszustand, u.a. auch auf mein eigenes DECT Telefon zuhause zurückzuführen ist.

Aber leider zu spät. Meine Kinder Noah jetzt 7 Jahre alt, Elena jetzt 4 Jahre hatten beide schon mehrere Krampfanfälle. Die letzten Jahre waren immer sehr belastend. Und hätte ich nicht vor ca. einem Jahr mein Siemens Gigaset DECT zurückgeschickt mit der Bitte um Überprüfung, weil ich während des Telefonats Schwindel, Benommenheit und Schmerzen auf der "Telefonseite" bekomme. Die Fa. Siemens hat mitgeteilt, dass ich höchstwahrscheinlich zu den wenigen Sensiblen gehören würde. Ich sollte einfach mein Telefon immer auf die Station legen, dann würde es nicht immer so strahlen.

Jetzt inzwischen (ich stehe noch am Anfang meines Mobilfunkwissens) bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob meine Krankheitszustände, die meine Kinder die letzten Jahre hatten, auf diese Jahrelange Bestrahlung zurückzuführen sind.

Ich danke Ihnen für diesen Artikel (die Briefschreiberin bezieht sich auf die Newsletterausgabe zu unspezifischen EEG-Störungen), ich kämpfe nämlich z.Zt. mit meinem Kindergarten, die wollen sich eine Telefonanlage anschaffen, und da kommt in jedem Zimmer eine eigene "Basisstation". Da es sich auch um eine Kinderkrippe handelt, appelliere ich an den gesunden Menschenverstand dieser "Pädagogen". Ich werde angesehen wie eine BSE kranke Lila Kuh.

Ich bin mir sicher, dass nicht alles dem Mobilfunk/Elektrosmog zuzuschreiben ist, aber was meinen Gesundheitszustand der letzen 9 Jahre betrifft (ich bin jetzt 36 Jahre alt), kann man nur in kurzer Form so beschreiben: ich konnte nach jahrelanger Dauererschöpfung, Kiefergelenk, chronischer Nebenhöhlen und Stirnhöhlenentzündung, über Gehörverlust und Geruchsverlust und zum Ende seit Oktober langsamer Verlust über alle meine "Körperzellen". Ich konnte meine Arme nicht mehr bewegen, Steifheit, wahnsinnige Muskel und Gelenkschmerzen, die sich immer weiter auf den restlichen Körper ausgebreitet haben, völlige Vergesslichkeit, verlangsamte Aufnahme, Bewegungsverlangsamung, Muskelzittern auch am Kopf, ohne bewusste Steuerung, Schwindel und Augenflimmern, ich konnte vor lauter Erschöpfung zum Schluss nur noch liegen.

Ich weiß, dass es bestimmt auch andere Symptome gibt, die dazu führen können, aber nach Abschaltung des DECT und natürlich raus aus meiner Arbeit "wo ich auch massiv unter Bestrahlung" stand, werde ich immer von Tag zu Tag immer fitter ohne eine Medikamenteneinnahme, außer Johanniskraut. Auch der Neurologe scheint sehr erstaunt. Ich habe ihn gestern mal andeutungsweise gefragt, ob es denn einen Zusammenhang geben könnte. Er sagt vorsichtig, es könnte sein, aber dafür gibt es paar wenige "Spezialisten", die sich mit "Elektrosensibilität" auskennen. Mit einer Krankmeldung sehen wir uns in 2 Wochen wieder. Aber bis jetzt konnte ich mir nur selben helfen. Von Ärzte Seite ist es schwierig.

Mal schauen wie es weitergeht, als nächstes habe ich mir eine Amalgamentfernung mit Amalgamausleitung vorgenommen. Wenn es mir nicht massiv so schlecht gegangen wäre und aus irgendeinem Grund ereilt mich eine Information nach der anderen, lauter "helfende und weiterführende" Mitteilungen kommen zu mir geeilt.

Meine Kinder haben auch ein Recht auf eine Zukunft, und ich werde im Rahmen meiner Möglichkeiten mich dafür einsetzen. Ich habe mich bei der Bürgerwelle e.V. jetzt angemeldet.“

Vom Privat-Institut für Ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung



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