Veranstaltungen

28
Sep
2005

25
Sep
2005

5
Sep
2005

Was tun, wenn Konzerne die Welt regieren?

- Bitte an Interessierte weiterleiten - Danke! -

//Fortbildung der Bewegungsakademie//

Seminar für politisch Interessierte oder Aktive in sozialen Bewegungen

Was tun, wenn Konzerne die Welt regieren?

mit Thomas Dürmeier und Daniel Mittler
14.10.05 - 16.10.05 in Verden/Aller

Seminarinhalte

Nicht erst seit wir wissen, dass Konzerne Politiker bezahlen, ist bekannt: Konzerne sind heute die wahre Macht im Staate – national wie global. Dieser Workshop zeigt auf, worin die Macht der Konzerne liegt und stellt alternative Konzepte der Konzernkontrolle zur Diskussion. Wie können wir es schaffen, die zu regulieren, die unsere Regierungen regieren? Wer darauf Antworten sucht, ist bei diesem Seminar richtig.

Das Wochenendseminar will Kenntnisse über die wirtschaftliche und politische Macht von Großkonzernen vermitteln und ihren Einfluss auf unser Leben in lokalen bis globalen Zusammen aufzeigen.

Themen dieses Seminars sind Konzerne, Machtstrukturen, Unternehmensregulierung, Kritik an Unternehmensethik und „Corporate Social Responsibility“

Diese Einführungsveranstaltung richtet sich an politisch Interessierte, die entweder mehr über diesen Problembereich wissen, aktiv die Welt verbessern oder ihre Vorkenntnisse vertiefen wollen. Es soll sowohl ein inhaltlicher Überblick gegeben werden, wie auch Einblicke in die Alltägliche NGO-Arbeit zum Thema Corporate Power vermittelt werden.

Referenten

Thomas Dürmeier ist Diplom-Volkswirt. Derzeit promoviert er an der Universität Kassel zum Thema „Politische Macht transnationaler Unternehmen in der internationalen Politik“ und ist als Referent bei Attac tätig.

Daniel Mittler ist Politikberater für Greenpeace International in Berlin. Seine Hauptarbeitsfelder sind Welthandel und Corporate Accountability Themen. Von 2000-2002 leitete er bei Friends of the Earth eine Kampagne unter dem Titel „Don’t let big business rule the world“.

Ort

Tagungshaus "Forum" im Ökologischen Zentrum, Artilleriestr.6, Verden

Teilnahmebeitrag

60,- € normaler Beitrag
90,- € Förderbeitrag
30,- € Solibeitrag

Im Teilnahmebeitrag sind die Kosten für Unterbringung im Tagungshaus Forum enthalten. Hinzu kommen Kosten für Verpflegung in Höhe von 38,- Euro pro Wochenende.

Teilnahmebedingungen
//www.bewegungsakademie.de/index.php?id=anmeldung&sub=bedingungen)

Anmeldung

Bis 05.10.2005 per Online-Formular im Netz unter:
//www.bewegungsakademie.de/index.php?id=anmeldung.

Telefonische Anmeldungen sind zu normalen Bürozeiten unter 04231/957-595 ebenfalls möglich.

Weitere Informationen

Weitere Information zur Bewegungsakademie im Netz:
//www.bewegungsakademie.de


Bewegungsakademie - Ideen für soziale Bewegungen
Artilleriestr.6
27283 Verden
Tel. 04231/957-595
Fax 04231/957-400
//www.bewegungsakademie.de
info@bewegungsakademie.de

4
Aug
2005

Technischer Fortschritt und die Verletzlichkeit des Lebens

//www.omega-news.info/technischer_fortschritt_und_die_verletzlichkeit_des_lebens.doc

Tagung in Iserlohn 2.- 4.September 2005

Dr. Peter Markus, Antje Bultmann

Auf der Tagung soll an Beispielen gezeigt werden, wie sensibel die Lebensprozesse sind. Aber immer neue Technologien greifen immer tiefer in diese fein aufeinander abgestimmten Vorgänge ein. Daraus entsteht ein Ungleichgewicht, das die Gesundheit von Mensch und Natur gefährdet. In unserer Kultur erfahren wir leider wenig darüber. Das muss sich ändern. Für einen Paradigmenwechsel in Wissenschaft, Technik und Wirtschaft.

Ausschnitt aus dem Programm:

Prof. Kröplin, Uni Stuttgart. Er erforscht unterschiedliche Einflüsse auf Wasser, beispielsweise wie elektromagnetische Strahlung auf Wasser einwirkt, wie sich menschliches Befinden und etc. Beziehungen darin spiegeln. Kröplin und seine Kollegen haben inzwischen unzählige aufregende, wissenschaftliche Versuche durchgeführt. (Fr. Abend)

Prof. Karl Hecht , Uni Berlin, wird darüber sprechen, welche Rolle Lebensrythmen für den Erhalt der Gesundheit spielen.(Sa früh)

Prof. Franz Adlkofer von der Verum-Stiftung für Verhalten und Umwelt in München, referiert über seine von der EU finanzierte sogenannte Reflex-Studie, die zeigt, dass Mobilfunk das Erbgut schädigt.

Dr. Peter Schott (BBU) wird über die Verletzlichkeit des Lebens am Beispiel Gentechnik sprechen.

Prof. Josef Weizenbaum, Mitentwickler des Computers (früher MIT, USA) und Philosoph, wird gemeinsam mit Prof. Christian Link über ein neues Verständnis von Naturwissenschaft und Theologie unterhalten.

Dr. Claudia Müller Ebeling: „Brauchen wir einen neuen Existenz- und Lebensbegriff?“

Außerdem gibt es die Möglichkeit sich zu informieren über Messtechniken, Gesundheit und Sanierung im Bereich Mobilfunk.

Anmeldung: Tel: 02371/ 145, 02371/352-0, Fax: 02371 / 325 169,
Tagungsort: Ev. Tagungsstätte Haus Ortlohn, Berliner Platz 12,
58638 Iserlohn, Email: u.neuhaus@kircheundgesellschaft.de

Kosten:

Einzelzimmer m. Vollpension:
95,00 € / erm. 57,50 €

Doppelzimmer m. Vollpension:
75,00 € / erm. 37,50 €

ohne Übernachtung / Frühstück:
52,00 € / erm. 26,00 €

zuzüglich Tagungsgebühr:
40,00 € / erm. 20,00 €

23
Jul
2005

Weltwirtschaft im Abwärtstrend? Probleme und Lösungsansätze

Referent: Erik Händeler

am Donnerstag, 11. August 2005, 19.30 Uhr in der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung in der Brienner Str. 46, U 1/7 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 min zu Fuß) U 2/8 Königsplatz (5 min zu Fuß)

- Die nächsten Jahre werden ungemütlich: Die Informationstechnik macht die Volkswirtschaften in ihrer Breite nicht mehr produktiver, deswegen schmelzen Gewinne dahin, ist Arbeit und Unternehmertum zunächst weniger lohnenswert.

- Der künftig entscheidendste Standortfaktor in der globalen Wirtschaft der Informationsgesellschaft wird nun die Fähigkeit der Menschen vor Ort, mit Information umzugehen, also getrennte Sachkompetenzen zusammenzuführen - und das ist vor allem eine soziale Tätigkeit.

- Nicht ausreichend effiziente interne Informationsflüsse sind die größten Produktivitätsfresser: Statuskämpfe, Mobbing, Kompetenzstreitigkeiten zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern, Kommunikationsprobleme zwischen Männer und Frauen, mangelndes Vertrauen, kurzfristige Erfolgsorientierung. Wer diese Probleme am besten meistert, wird am Markt überleben.

- Das Gesundheitswesen bricht zusammen, Gesundheit wird zum größten Knappheitsfeld in der Gesellschaft. Deswegen ist hier in Zukunft Geld zu verdienen, allerdings nicht im herkömmlichen System.

- Damit sich die Nachfrage nach Gesundheit entfalten kann, braucht es ein völlig neues Gesundheitssystem: Krankenkassen zahlen für die Gesunderhaltung (Ernährungsberater, Vorsorge, gesunderhaltende Produkte), dafür funktioniert das System im Krankheitsfall wie eine Kfz-Teilkaskoversicherung mit hoher Zuzahlung. Dann werden die Menschen mehr in ihre Gesundheit investieren, sich mehr körperlich bewegen, Stress reduzieren. Investitionen in Gesunderhaltung sollten dann auch steuerlich absetzbar sein - so wie früher Investitionen in Maschinen.

Der Referent: Erik Händeler studierte Wirtschaftspolitik und Volkswirtschaft in München und widmete sich dann den politischen Konsequenzen der Kondratiefftheorie. Daneben arbeitet er als freier Journalist, Texter und Berater von mittelständischen Firmen in Pressearbeit.


Mit freundlichen Grüßen

Markus Hollemann Regionalbeauftragter

Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) Stadtverband München Fon 089/45 24 74 15 × Fax 089/244 365 397 E-Mail m.hollemann@oedp-muenchen.de www.oedp-muenchen.de

Veranstaltungen der Münchner ödp in der Gregor-Lousioder-Umweltstiftung, Briennerstr. 46, Eintritt frei:

Do., 08. Sep. 2005, 19.30 Uhr „Modell Porto Alegre - Bessere Politik durch Bürgerbeteiligung“ Referentin: Sue Dürr, attac München

Do., 13. Okt. 2005, 19.30 Uhr "Sollen Eltern für Ihre Kinder zur Wahl gehen?" Referent: Priv. Doz. Dr. K. Peter Merk, Rechtsanwalt

Do., 10. Nov. 2005, 19.30 Uhr „Der GRÜNE Abschied von Ökologie und Demokratie“ Referent: Jean Fuchs, Buchautor

30
Mai
2005

International Workshop on EMF Hypersensitivity Prague, Czech Republic, October 25-27, 2004

Rapporteur's Report
WHO workshop on Electrical Hypersensitivity, Prague
//www.who.int/peh-emf/meetings/hypersens_rapporteur_rep_oct04.pdf


Informant: Sylvie

--------

International Workshop on EMF Hypersensitivity Prague, Czech Republic, October 25-27, 2004

For those who are interested, the proceedings of the International Workshop on EMF Hypersensitivity (Oct 2004) are available for download here:

//www.who.int/peh-emf/publications/reports/EHS_Proceedings_June2006.pdf

Marc



//omega.twoday.net/search?q=hypersensitivity
//omega.twoday.net/search?q=World+Health+Organisation

13
Mai
2005

Ärger mit Mobilfunkmasten: Info-Abend der Bürgerinitiative „Gesundleben in Allach“

Bürgerinitiative Gesund leben in Allach informiert

Info-Abend der Bürgerinitiative „Gesundleben in Allach“

Ärger mit Mobilfunkmasten
Dienstag, 31. Mai 2005, 20 Uhr
Vereinsheim Allach, Eversbuschstr. 161

Referenten:
Prof. Dr. habil. Klaus Buchner, Atom-Physiker, ÖDP
Dr. Claus Scheingraber, Zahnarzt, Arbeitskreis Elektro-Biologie

Weitere Informationen:
//www.franz-titscher.de/mobilfunk/html/infoabend.html

Einladung als pdf bitte runterladen, drucken und verteilen!
//www.franz-titscher.de/mobilfunk/Infoabend.pdf

26
Apr
2005

„Konfliktfall Mobilfunk“

Vom 26.04.2005

hg. BINGEN Unter der Überschrift "Konfliktfall Mobilfunk" lädt die Stadtratsfraktion der Binger Grünen am heutigen Dienstag, 26. April, um 19.30 Uhr zu einer hochkarätig besetzen Diskussionsrunde in den Ida-Dehmel-Coblenz-Saal im Stefan-George-Haus, Freidhof, ein. Es diskutieren Dr. Antje Vogel-Sperl, in der Bundestagsfraktion zuständig für das Thema Mobilfunk, Dr. Karl-Eugen Huthmacher, Ministerialdirigent im Bundesumweltministerium, Friedbert Lohner vom BUND Rheinland-Pfalz, Thomas Pensel, Vorsitzender des Bundesverbands für Umweltberatung, Dr. Fritz Lauer vom Mobilfunk-Unternehmen T-Mobile und Roland Böse von den Binger Grünen. Die Moderation hat Ulrike Höfken, verbraucherpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion übernommen. Neue Aktualität gewinnt das Thema Mobilfunk derzeit durch die bevorstehende Aufstellung von UMTS-Sendeanlagen. Zurzeit untersuchen zahlreiche Studien die gesundheitlichen Wirkungen. Mit dem Ausbau des UMTS-Netzes kommen weitere Strahlenquellen hinzu und damit werden auch die lokalen Konflikte um die Aufstellung von Sendemasten wieder zunehmen.

Fragen, die in der heutigen Diskussion beantwortet werden sollen lauten: Wie können die Strahlenbelastungen bei der Aufstellung von Sendemasten möglichst gering gehalten werden? Welche Studien gibt es in Bezug auf die gesundheitlichen Auswirkungen? Welche rechtlichen Regelungen gibt es im Hinblick auf die Aufstellung von Sendemasten? Wie sehen die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger in Hinblick auf die Standortauswahl aus?

//www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1873863

Allgemeine Zeitung


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

21
Feb
2005

Mobile Health and the Environment: Strategies to ensure sustainable development and responsible growth

I received in the snail mail today a nice numbered invitation to attend a Telcom conference to take place on 8-9 March at Jury's Great Russell St Hotel, London. It is titled: Mobile Health and the Environment:Strategies to ensure sustainable development and responsible growth:
//www.ibctelecoms.com/healthenvironment

From the conference flyer: Packed with insight & expert views on these key mobile health and the environment issues:

* Define your Corporate Social Responsibility Strategies
* Are you aware of the latest scientific facts?
* Hear from cellular operator case studies on best practice for communicating risk and establishing public trust

Your expert panel of speakers include:

Dr Charlotte Grezo
Director of Corporate Responsibility
Vodafone International, UK

Professor Lawrie Challis
Chairman of the MTHR Programme Management Committee, UK

Alain Liberge
Environment and Corporate Social Responsibility Director Orange, France

Andrew Portokallis
Group Senior Manager:Network Group MTN, South Africa

Dr John Stather
Deputy Director
NRPB, UK

Dr.Gregor Dürrenberger
Swiss Research Foundation on Mobile Communications,
Switzerland

Dr Paolo Ravazzani
Institute of Biomedical Engineering,National Research Council,
Italy

Other Speakers include:

*Dr. Gerard Hyland will be speaking on "GSM, TETRA & UMTS:THe Health Implications of exposure to Mobile Telecommunications Signals."

* Professor Lennart Hardell will be speaking on " Review of Nine Epidemiological Studies of Mobile Phone Use and cancer Risk."

*Dr Robert Cleveland FFF: "Regulating RF Exposure in the USA: Policy Issues, Risk Communication and Legal Challenges."

* Anders Ahlbom : "RF EMF Health Effects"

* And lots more.....

Plus new for 2005!

A Pre-Conference Workshop: Understanding Corporate Responsibility

Led by: The Corporate Citizenship Company

//www.corporate-citizenship.co.uk/default.asp

I don't think Joel Bakan was invited to this one!

In spite of the fact that it looks like there will be enough spin at this conference to make a whirling dervish dizzy there are lots of very interesting presentations, especially those from Hyland, Hardell, Ahlbon and Cleveland, just to name a few.

Whatever your persuasion this is a conference not to be missed.

HOWEVER

The cost for this extravaganza has been set to ensure that the unwashed masses and miscellaneous rat-bags won't be nibbling snacks with the great & powerful. God forbid having those terriorists from "Mast Sanity" show up! The full three day event can be yours for the bargain basement price of only 1,996.33 GBP ($ 3,732. US). If you want to only attend the workshop on "understanding corporate responsibility" it's only 703.88 GBP ($1316 US).

Too expensive? Then opt for purchasing the conference documentation for a meager 349.37 GBP ($653 US). But I suppose for that price you could get a far better investment at any of those great London antiquarian bookshops.

Don Maisch



This is a reminder of the conference. If you're not being sponsored by a telcom corporation there's still time to take out a second mortgage to afford the entrance fee.

Don Maisch


Media Hype or a Genuine Health Risk?
Hear the scientific facts and join the debate at

Informa Telecoms and Media's
10th Annual Mobile Health and the Environment Conference
8th & 9th March 2005, Juryís Hotel, Great Russell Street, London, UK


Mobile phones tumour risk to young children
The Times Online, London, January 12, 2005

CHILDREN under the age of eight should not use mobile phones, parents were advised yesterday after an authoritative report linked heavy use to ear and brain tumours and concluded that the risks had been underestimated by most scientists.

Professor Sir William Stewart, chairman of the National Radiological Protection Board (NRPB), said that evidence of potentially harmful effects had become more persuasive over the past five years. In his report, Mobile Phones and Health, Sir William said that four studies have caused concern. One ten-year study in Sweden suggests that heavy mobile users are more prone to non-malignant tumours in the ear and brain while a Dutch study had suggested changes in cognitive function. A German study has hinted at an increase in cancer around base stations, while a project supported by the EU had shown evidence of cell damage from fields typical of those of mobile phones.

"All of these studies have yet to be replicated and are of varying quality but we cannot dismiss them out of hand," Sir William said. If there was a health risk - which remained unproven - it would have a greater effect on the young than on older people, he added.



The Scotsman 9 Feb 2005

Doctors Want Mobile Phone Ban for Children

by Louise Hogan, PA

Young children should be stopped from using mobile phones for fear of adverse reactions, a doctorsí group warned today.

The Irish Doctors Environmental Association said action should be taken to curb exposure to electromagnetic radiation as it may be affecting the health of some sections of the population. There may be a proportion of the population, up to 5%, who may be hypersensitive to electro magnetic radiation such as from mobile phone base stations, Dr Philip Michael, chairman of the organisation, said.

The Government needs to act by at least stopping children. Dr Michael said ministers should look to a report from the British National Radiological Protection Board which advised parents not to give mobiles to young children. The group said there was a body of research from Scandinavian countries which highlighted sensitivity to the effects of electromagnetic radiation such as that emitted from mobile phones.

17
Feb
2005

Volksbegehren Bündnistreffen "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" in Kempten

An zahlreiche sendemastenkritische Initiativen

Volksbegehren "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk" - Bündnistreffen am 22.2.2005 in Kempten

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Mobilfunkinitiativen im Allgäu veranstalten am Dienstag, 22. Februar 2005 um 20.00 Uhr im Soldatenheim Kempten, Prälat-Götz-Str. 2 ein Informationstreffen für potentielle Unterstützer des Volksbegehrens "Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk". Falls auch außerhalb Schwabens Interesse an dieser Veranstaltung besteht und Sie beim ersten Koordinationstreffen am 27.1. in München keine Zeit hatten, sind Sie herzlich eingeladen. Ein weiterer Informationsabend findet demnächst noch in Nürnberg statt.

Das Treffen in Kempten wendet sich in erster Linie an die Mobilfunkinitiativen und engagierte Einzelpersonen als Multiplikatoren. Es geht also nicht um einen Fachvortrag über Mobilfunkgefahren, sondern um die weitere Planung und rechtliche Wirkung des Volksbegehrens. So stellen wir uns den Ablauf vor:

- Der Kemptener Stadtrat Michael Hofer führt in die Thematik ein
- Der Volksbegehren-Beauftragte Peter-Michael Schmalz erläutert die rechtlichen Auswirkungen des Volksbegehren-Gesetzentwurfs.
- Anschließend stelle ich Ihnen die organisatorischen Details der Volksbegehren-Planung vor und erläutere was vor Ort zur Unterstützung wichtig wäre.

Wir würden uns freuen, Sie am kommenden Dienstag begrüßen zu dürfen. Weitere Infos über das Begehren finden Sie unter //www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de . Bitte leiten Sie diese Nachricht an Ihnen bekannte Initiativen weiter! Für den Fall, dass Sie sich unserem Bündnis anschließen möchten und uns dies bislang noch nicht mitgeteilt haben, finden Sie im Anhang ein Antwortformular. Eine Wegbeschreibung zum Veranstaltungslokal in Kempten (Skizze) schicken wir Ihnen auf Wunsch per Fax. Bitte telefonisch anfordern 0851/931171.

Der weitere Zeitplan des Volksbegehrens: Anfang April werden die bereits gesammelten 32.000 Zulassungsunterschriften im Bayerischen Innenministerium eingereicht. Die 14-tägige Eintragungszeit, während der sich 10% der Wahlberechtigten in den Rathäusern eintragen sollen, findet dann voraussichtlich zwischen Mitte Juni und Ende Juli statt. Den genauen Termin legt das Ministerium fest.

Mit freundlichen Grüßen

Urban Mangold
Organisator des Volksbegehrens

//www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de/
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