26
Apr
2005

Syngenta will Monopol auf genmanipulierten Reis

Gentechnik: Syngenta will Monopol auf genmanipulierten Reis (26.04.05)

Der Schweizer Gentechnikkonzern Syngenta hat nach Recherchen von Greenpeace weltweite Monopolrechte am sogenannten "Goldenen Reis" beantragt. Die Patentanmeldung aus dem Jahr 2004 erstrecke sich auf das Verfahren, das Saatgut und die Pflanzen der genmanipulierten Reissorte, so die Umweltschutzorganisation. Das Patent sei in mehr als hundert Ländern angemeldet. Auch in Entwicklungsländern, in denen das Saatgut eigentlich kostenlos für "humanitäre Zwecke" abgegeben werden solle, würde das Patent greifen.

Die ganze Nachricht im Internet:
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=10944

Administration Misleads on Alaska Drilling Claims

http://www.bushgreenwatch.org/mt_archives/000260.php

Sign the petition to urge the EU to cut the energy waste and vote for more efficiency

http://www.passport.panda.org/campaigns/campaign.cfm?uNC=51419065&uCampaignId=901

Theocracy Déjà Vu

This TV ad first aired in 1980. The message—that the right wing's partisan religiousity is manipulative and wrong —is more relevant now than ever. The ad was recently re-aired in light of right-wing judge nominations and the so-called "Justice Sunday" broadcast.

http://www.pfaw.org/pfaw/general/default.aspx?oId=18604


Source: http://www.tompaine.com/index.php#passiton

Getting Away With Torture

At an event in Washington last week, Seymour Hersh announced, "We have war crimes on a major scale [in Iraq]." As if responding to Hersh's alarm, over the weekend, Human Rights Watch released a report calling for an investigation of Rumsfeld and Tenet.

http://www.tompaine.com/uncommonsense/index.php?dateid=20050425#4630

Faith And The Filibuster Fight

by Melissa Rogers, TomPaine.com

A Baptist says politicians cheapen the religion they seek to embrace when they push partisan politics in churches.

http://www.tompaine.com/articles/faith_and_the_filibuster_fight.php?dateid=20050425

The War For Independence

by Ray McGovern, TomPaine.com

The Bolton nomination represents the last stand against a generation of corrupt officials inside the intelligence community.

http://www.tompaine.com/articles/the_war_for_independence.php?dateid=20050425

The Right's Siege Mentality

by Paul Waldman, TomPaine.com

Sinister, powerful liberals are attacking you, your children and everything you believe in. Despite all evidence to the contrary, this is conservatives' favorite rallying cry.

http://www.tompaine.com/articles/the_rights_siege_mentality.php?dateid=20050425

Challenge the Board of Directors of Kimberly-Clark to Stop the Company's Forest Crimes Now

http://kleercut.net/en/node/277

Constitution, Not Religion, Under Attack

http://www.truthout.org/docs_2005/042505H.shtml

Lobbyist Paid DeLay's Golfing Holiday

http://www.truthout.org/docs_2005/042505F.shtml

'Bully Bolton' Faces Mounting Allegations

http://www.truthout.org/docs_2005/042505E.shtml

CLIMATE CHANGE AND GLOBAL WARMING

A UFPPC STUDY CIRCLE
http://www.ufppc.org/content/view/2449/2/


Informant: jensenmk

From ufpj-news

In The Northwest: Rating the region's environmental activist groups

http://seattlepi.nwsource.com/connelly/221414_joel25.html


Informant: Deane

Ruzicka: "The quintessential global citizen"

http://www.record-bee.com/Stories/0,1413,255~26901~2833237,00.html
http://news.google.com/news?hl=en&ned=us&ie=UTF-8&q=marla+ruzicka+memorial&btnG=Search+News


Informant: sash

Battle for the heart of Borneo

http://news.independent.co.uk/world/asia/story.jsp?story=632718


Informant: Deane

Ein Minister im Büßerhemd

http://www.taz.de/pt/2005/04/26/a0071.nf/text

19 Jahre Tschernobyl und die vermeintliche "Renaissance der Atomenergie"

Von: Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen

hallo freundinnen und freunde des anti atom widerstands!
am mittwoch wird der evtl. letzte castor-transport aus norddeutschland in die plutoniumfabrik nach la hague rollen! ein grund noch mal richtig sand ins getriebe zu streuen.
wir treffen uns morgen ab 19.30 uhr in der sternstraße 31, münster!
see you!

Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
25. April 2005

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen

Widerstand gegen Atomanlagen (WIGA) Münster

Anti-Atom-Forum Ostwestfalen-Lippe

Menschen gegen Atomanlagen (MEGA) Waltrop


Anti-Atomkraft-Initiativen empört:

Castor-Transport nach Frankreich am 19. Tschernobyl-Jahrestag

Mit großer Empörung wenden sich Anti-Atomkraft-Initiativen aus Nordrhein-Westfalen gegen einen neuen Atommüll-Transport aus dem norddeutschen Atomkraftwerk Stade in die französische Plutoniumfabrik La Hague. Der Castor-Transport wird am morgigen Dienstagabend per Bahn starten, just am 19. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.

Wir halten dieses Datum für besonders instinktlos, angesichts von Millionen von Menschen, die noch heute an den Folgen des Super-Gaus leiden müssen. Während in Deutschland die Folgen von Tschernobyl weitgehend verdrängt werden, ist es für die betroffenen Menschen in der Ukraine und in Weissrussland noch immer enorm schwer, radioaktiv unbelastete Nahrungsmittel und eine angemessene ärztliche Versorgung zu bekommen

Durch NRW wird der Atommülltransport am frühen Mittwochmorgen rollen. Zwei Routen sind möglich: Entweder rollt der hochradioaktive Atommüll über Bremen-Osnabrück-Münster nach Hamm oder über Verden-Minden-Bad Oeynhausen-Herford-Bielefeld nach Hamm. Von Hamm geht es über Lünen-Waltrop-Duisburg-Köln-Bonn weiter Richtung Frankreich.

Atomkraftgegner kündigten entlang der Transportstrecke mehrere Protestaktionen an, unter anderem in Münster und Waltrop. Erst am Samstag hatten 200 Menschen in Bad Oeynhausen gegen Atomtransporte demonstriert. Bereits morgen werden in Gronau um 17 Uhr an der Antoniuskirche und in Hamm-Uentrop ab 17 Uhr vor dem stillgelegten Atomreaktor THTR Protestaktionen stattfinden. Mit weiteren spontanen Aktivitäten am Mittwoch ist zu rechnen, da Polizei, BGS und Landesregierung den Castor-Transport und die genaue Strecke wie immer geheim halten.

Atommüll soll 2008 aus Frankreich nach Ahaus zurückrollen

Es zeigt sich erneut, dass das Münsterland, das Ruhrgebiet und Ostwestfalen von geheimen Atomtransporten quer durch Europa stark betroffen sind. Besonders brisant bei diesem Transport ist, dass der Atommüll ab 2008 aus Frankreich wieder nach Deutschland zurückrollen soll, unter anderem in das Zwischenlager Ahaus. Doch die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf unternimmt nichts, um diesen Atommülltourismus zu unterbinden. Wer weitere Atommüll-Transporte nach Ahaus verhindern will, muss auch gegen den jetzigen Atomtransport protestieren. Stattdessen bereitet die NRW-Landesregierung immer intensiver die 3 Castor-Transporte von Dresden nach Ahaus vor und baut die Urananreicherungsanlage in Gronau aus. Der rot-grüne Atomausstieg findet 19 Jahre nach Tschernobyl nur auf dem Papier statt.

Die Anti-Atomkraft-Initiativen aus Nordrhein-Westfalen fordern zum 19. Tschernobyl-Jahrestag ein Ende aller Atomtransporte und den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. Die Gefahren der Atomenergienutzung sind nicht beherrschbar und dürfen nicht verharmlost werden. Wer trotzdem Atomanlagen weiter betreibt, ist für zukünftige Unfälle und Opfer direkt mitverantwortlich.


Neue Westfälische 25.4.05:

Aufmerksamkeit für den Tag "X"

Demonstrationszug blockierte 30 Minuten die Mindener Straße / Friedlich gegen Atomtransporte

VON NICOLE SIELERMANN

Lahm gelegt (FOTO NICOLE SIELERMANN) http://www.nw-news.de/nw/lokale_news/bad_oeynhausen/bad_oeynhausen/?sid=6489b8cd1a10bc8c81f736b5de00c0b4&client=nw&cnt=454068&src=138970

Bad Oeynhausen. Es hatte ein bisschen den Charakter eines alten Hippie-Festivals. Zumindest was die Musik vor dem Bahnhof anging. Dort versammelten sich am Samstagmittag 200 Gegner der Atom-Transporte vom sächsischen Rossendorf bei Dresden ins westfälische Zwischenlager Ahaus, deren Strecke Ende Mai möglicherweise auch quer durch Bad Oeynhausen verläuft. Unter den Augen eines riesigen Polizeiaufgebotes zogen die Teilnehmer der Demonstration vorbei am Schweinebrunnen hin zur Mindener Straße. Die war während der Kundgebung für eine halbe Stunde gesperrt.

Die Bevölkerung informieren ist das oberste Ziel der Anti-Atomkraft-Initiativen, die zur Demo aufgerufen hatten. "Wenn diese Strecke über Braunschweig, Hannover, Bad Oeynhausen und Osnabrück gewählt wird, ist hier ein Nadelöhr", warnte Matthias Eickhoff von der Wiga Münster. "Schon jetzt ist hier auf der B61 ein Verkehrschaos. Wann soll dann erst werden, wenn der Castor durchrollt?" Und so machte er gemeinsam mit Vertretern aus Ahaus und Münster sowie einigen Bad Oeynhausenern auf die Gefahr des Tages "X" aufmerksam.

Doch nicht nur das: "Wenn in den kommenden 30 Jahren einer der Behälter in Ahaus kaputt geht, muss er die ganze Strecke zurück bis Dresden transportiert werden. Kaputt", so Eickhoff. Und auch Dr. Jürgen Brettschneider, Arzt aus Bad Oeynhausen und Mitglied bei "Internationale Ärzte zur Vermeidung eines Atomkrieges", warnte vor den gesundheitlichen Risiken solcher Transporte: "Sollte die Strecke durch Bad Oeynhausen führen, wäre es nicht das erste Mal", erklärte er. Denn bereits in der Vergangenheit seien etliche Transporte per Bahn durch die Kurstadt gerollt: "Das wissen die Wenigsten."

200 Demonstranten waren gekommen. Und die zogen friedlich vom Bahnhof quer durch die Innenstadt über die Steinstraße bis zur Mindener Straße. Dort war erst einmal Pause. Für 30 Minuten blockierten sie sitzend, stehend und singend die Kreuzung. Stillstand auch auf der Mindener Straße aus Richtung Löhne. Auf mehrere Kilometer staute sich dort der Wochenendverkehr bis auf die A30.

"Alles friedlich", vermeldete Polizeipressesprecher Werner Wojahn. Neben Einsatzkräften aus dem Kreis Minden-Lübbecke, waren Ermittlungsdienste, die Bereitschaftspolizei aus Bielefeld sowie die Autobahnpolizei und der Bundesgrenzschutz (Bahnpolizei) im Einsatz. Die Einsatz-Stärke wurde nicht bekannt gegeben. Auf jeden Fall zogen sie auf der Mindener Straße mit ihrem enormen Aufgebot die Blicke der Autofahrer auf sich.

30 Minuten auf der Mindener Straße, dann setzte sich der Zug Richtung Rehme - über den "Alten Rehmer Weg" wieder in Bewegung. Und nach fast vier Stunden und einer Abschlusskundgebung gegenüber dem EFI wurden Transparente eingerollt, mitgebrachte Sonnenblumen eingepackt und der Heimweg angetreten. Bis zur nächsten Aktion.

Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW),
Körtestr. 10, 10967 Berlin, Tel.: 030 / 698 074-0, Fax: 030 / 693 81 66, E-Mail: ippnw@ippnw.de; Internetseite: www.ippnw.de

19 Jahre Tschernobyl und die vermeintliche "Renaissance der Atomenergie"

Atomkraftwerken geht der Brennstoff aus
Wann wird das knappe Uran zum Kriegsgrund?

Berlin, 25.04.2005 - Anlässlich des 19. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass die Atomenergie nicht nur Gesundheit und Umwelt sondern zugleich in hohem Maße die internationale Sicherheit gefährdet. Das immer knapper und teurer werdende Uran könnte schon bald zu Kriegen mit Bundeswehrbeteiligung führen.

"Wenn es darum geht, Kriegsursachen zu vermeiden, dann steht der unverzügliche Ausstieg aus der Abhängigkeit von Erdöl, Erdgas und Uran und der zügige Aufbau einer Solarwirtschaft an erster Stelle", so der IPPNW-Atomenergie-Experte Henrik Paulitz. "Die Diskussion um eine Renaissance der Atomenergie ist vor dem Hintergrund der knappen Uran-Reserven eine Geisterdebatte, die mit der realen Welt wenig zu tun hat", so Paulitz weiter. "Bei nüchterner Betrachtung müssen wir feststellen, dass die Energierohstoffe Erdöl, Erdgas und Uran immer knapper und teurer werden. Schon jetzt werden Kriege um das Erdöl geführt. Mit Russland tobt ein Wirtschaftskrieg um den Zugang zu den knappen Erdgasreserven. Wann marschiert die Bundeswehr in Namibia, Niger, Russland oder in Kasachstan ein, um dort die knappen Uranreserven für Deutschland zu sichern?"

Der Uranbedarf für die weltweit über 440 kommerziellen Atomkraftwerke liegt bei rund 62.000 Tonnen pro Jahr. Allein die Europäische Union hat einen jährlichen Bedarf von etwa 20.000 Tonnen Uran. Die "wirtschaftlich" gewinnbaren Uranreserven wurden von der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEA) und der OECD Nuclear Energy Agency (NEA) im Jahr 1999 im so genannten "Red Book" ausgewiesen. Demnach sind - je nach Höhe der unterstellten Förderkosten - insgesamt noch zwischen 1,25 und 4 Millionen Tonnen Uran mehr oder weniger "wirtschaftlich" abbaubar. Es handelt sich zum Teil um gesicherte, zum Teil aber nur um vermutete Uranvorkommen.

Die Gesamtmenge des großteils nur sehr aufwendig und entsprechend teuer zu gewinnenden Urans reicht noch maximal etwa 65 Jahre lang. Die preislich günstigeren Reserven reichen gerade noch 20 Jahre lang.

Würde man die Atomkraftwerkskapazitäten ausbauen, wäre noch schneller Schluss. Nach den Vorstellungen der IAEA könnte sich der Uranbedarf bei einem Ausbau der Atomenergie bis zum Jahre 2050 auf insgesamt 7,6 Millionen Tonnen summieren. Angesichts der geschätzten Gesamtmenge von "wirtschaftlich" gewinnbarem Uran von nur 4 Millionen Tonnen wären die Reserven aber schon lange vor 2050 erschöpft. Schnelle Brutreaktoren, mit denen man ursprünglich die knappen Uranreserven zeitlich strecken wollte, sind weltweit aus Sicherheitsgründen und wegen der hohen Kosten gescheitert. In Deutschland wurde der Schnelle Brüter in Kalkar aufgegeben.

Angesichts des knappen Urans, des ungelösten Atommüllproblems und der Gefahren einer Atomkatastrophe kann die Atomenergie nach Auffassung der IPPNW kein Gegenstand einer seriösen Debatte um die zukünftige Energiepolitik mehr sein. "Die von der Atomlobby entfachte Diskussion um eine Renaissance wirkt, als wollte ein Kind sein Spielzeug nicht hergeben. Und Atomausstieg bedeutet auch nicht, dass wir in sieben Jahren Rot-grün in Deutschland zwei Mini-Atomkraftwerke wie Obrigheim und Stade vom Netz nehmen. Ausstieg aus der Abhängigkeit vom knappen Uran bedeutet, dass wir die 17 großen 1300-Megawatt-Blöcke schnellstens abschalten," so Henrik Paulitz.

Kontakt: IPPNW, Henrik Paulitz, Tel. 0621-39 72 668 oder mobil 0171-53 888 22



Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Mitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V.
c/o Siedlerweg 7
48599 Gronau
Tel. 02562-23125
http://www.aku-gronau.de

25.04.2005


Pressemitteilung:

Internationaler Protest gegen Urananreicherung: 80 DemonstrantInnen vor niederländischer Uranfabrik in Almelo

Rund 80 DemonstrantInnen, darunter auch 20 aus NRW und Niedersachsen, haben am Samstag (23.4.) im niederländischen Almelo anläßlich des 19. Tschernobyljahrestages demonstriert. Nach einer Auftaktkundgebung zog der Demonstrationszug zur Urananreicherungsanlage (UAA) vor den Toren der Stadt. Die UAA Almelo gehört ebenfalls wie die UAA in Gronau zum Urenco-Konzern. Vor der UAA gab es eine Abschlußkundgebung. Musikalisch unterstützt wurden die Kundgebungen von Martina Haase aus Aachen. Veranstalter der Demonstration war NENO, ein Bündnis verschiedener Friedens- und Anti-Atomkraft-Initiativen im niederländischen Grenzgebiet.

Bei der Auftaktkundgebung sprach Frank Slijper von der niederländischen Kampagne gegen Waffenhandel über die Zusammenhänge der Urananreicherung und der Weiterverbreitung der Atomwaffentechnologie. Anschließend informierte Jacob Visser über den erfolgreichen Prozess des Umweltverbandes Milieudefensie im Jahr 2004, durch den die Genehmigung zum Ausbau der UAA Almelo vorläufig gestoppt wurde. Er berichtete auch über den aktuellen Stand des neuen Genehmigungsverfahrens zum UAA-Ausbau. Der Anlagenausbau wurde erneut beantragt.

Bei der Abschlußkundgebung vor der Urananreicherungsanlage berichtete Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau über den Widerstand gegen die UAA in Gronau, wobei er auch auf die diesjährigen Aktionen gegen die Urantransporte von Gronau durch die Niederlande nach Rußland einging und auch besonders die Aktionen in den Niederlanden positiv heraustellte. Abschließend wurde ein Grußwort der Münsteraner Initiative WIGA verlesen, in dem auch die drohenden Castor-Transporte nach Ahaus angesprochen wurden. Seitens NENO wurde bekundet, den Ahaus-Widerstand erneut konkret zu unterstützen.

Daß bei der Demonstration in Almelo viele Jugendliche und junge Erachsene waren, wertet der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, der ebenfalls zur Teilnahme an der Demonstration aufgerufen hatte, als positives Zeichen. 2006 soll zum 20. Jahrestag der Tschernobylkatastrophe erneut eine Demonstration an der UAA Almelo staftfinden.

Fotos und Originaltöne von der Demonstration gibt es im Internet unter http://www.geleraaf.nl/



Pressemitteilung:

26.4.: 19. Tschernobyljahrestag - Mahnwache um 17 Uhr in Gronau / Antoniuskirche

Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau ruft für Dienstag (26.4.) zur Teilnahme an einer Mahnwache vor der Gronauer Antoniuskirche (Neustraße) auf. Anlaß ist der 19. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl. Gleichzeitig soll gegen den Betrieb und Ausbau der Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA), gegen Atomtransporte und für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen demonstriert werden. Die Mahnwache beginnt um 17 Uhr und dauert bis 18 Uhr.

Der AKU Gronau betont mit Nachdruck, daß vom versprochenen Atomausstieg noch lange keine Rede sein kann. Zwar begrüßt der AKU die angekündigte Stilllegung des AKW Obrigheim, Kommentar eines AKU-Mitglieds aber: "Eine Schwalbe macht nocht keinen Sommer!" Der AKU kritisiert, daß rund 19 Jahre nach Tschernobyl der Ausbau der Gronauer UAA genehmigt wurde, und daß direkt am Tschernobyljahrestag (26.4.) ein Castor-Atommülltranspoort vom norddeutschen AKW Stade zur Wiederaufarbeitungsanlage nach Frankreich starten soll. Durch NRW wird der Atommülltransport am frühen Mittwochmorgen rollen, die genaue Route ist noch unklar.

Die Mahnwache in Gronau ist im Zusammenhang mit vielen Protestaktionen zu sehen, die derzeit bundesweit, ja weltweit, an Tschernobyl erinnern und den Atomaustieg einfordern. Bereits am Wochenende gab es verschiedene Demonstrationen und auch direkt am Tschernobyljahrestag gibt es zum Beispiel in Hamm beim stillgelegten Reaktor und beim AKW Neckarwestheim Aktionen. International spielen die Gefahren der Urananreicherung und auch der Protest dagegen eine wichtige Rolle. So demonstrierten am Wochenende in Almelo (NL) deutsche und niederländische Anti-Atomkraft-Initiativen gegen die niederländische Urananreicherungsanlage westlich von Gronau in Almelo. Und in einem Wortbeitrag bei einer Kundgebung in Wien wird am Tschernobyltag ebenfalls das Thema Urananreicherung zur Sprache kommen.

Infos: AKU Gronau, Tel. 02562-23125, http://www.aku-gronau.de



rubrik: politik

BUND/ ots 25.04.05: EU soll Förderung der Atomenergie beenden - 1
Million ...

EU soll Förderung der Atomenergie beenden - 1 Million Europäer "stimmen ab" zum 20. Tschernobyl-Jahrestag


Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat zum 19. Tschernobyl-Jahrestag ein Auslaufen des Euratom-Vertrages verlangt. Da der Vertrag zum Anhang der neuen EU-Verfassung gehöre, solle die Bevölkerung der Europäischen Union darüber entscheiden, ob sie den Atom-Privilegien aus diesem Vertrag zustimme oder nicht. Dafür wolle die Umweltorganisation gemeinsam mit anderen Anti-Atom-Initiativen europaweit bis zum 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe im kommenden Jahr eine Million Unterschriften sammeln. Die neue Verfassung verpflichte die EU-Kommission, aktiv zu werden, wenn eine Million Bürger dies forderten.

Renate Backhaus, Atomexpertin im BUND-Bundesvorstand: "Wir wollen, dass die Bürger ihre Verfassungsrechte auf europäischer Ebene wahrnehmen. Europa kann die Lehren aus Tschernobyl ziehen und die meisten Europäer wollen dies auch. Die Produktion von immer mehr Atommüll muss gestoppt, die Atomkraftwerke müssen stillgelegt werden.

Geeignete Endlager für deren strahlende Hinterlassenschaften sind ebenfalls nicht in Sicht. Die rot-grüne Bundesregierung kann ihre Hilflosigkeit bei diesem Thema nur schlecht kaschieren, indem sie die Vorlage des Endlagersuchgesetzes vor sich herschiebt. Das Problem lässt sich aber nicht aussitzen, es stellt sich jeden Tag mit immer größer werdenden Schärfe."

Zwar fördere die Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten die Atomenergie nicht aktiv, dennoch leiste sich die EU mit Euratom eine Organisation, deren erklärtes Ziel die aktive Förderung der europäischen Nuklearindustrie sei. Dies erfolge durch die überdimensionierte Atomforschungsförderung aus Steuergeldern und mit Hilfe vergünstigter Kredite für AKW-Neubauten.

Ein völlig falsches Signal sei, wenn die EU-Kommission vorschlage, die Euratom-Forschungsgelder für den Zeitraum 2007 bis 2011 um 230 Prozent zu erhöhen. Allein für die Atomfusionstechnologie und den dazugehörigen Forschungsreaktor ITER sollen in diesem Zeitraum mehr als zwei Milliarden Euro ausgegeben werden, obwohl völlig unklar sei, ob die Fusionstechnik je einen Nutzen haben. Die EU-Forschungsgelder sollten stattdessen für erneuerbare Energien und mehr Energieeffizienz ausgegeben werden.

Die Online-Unterschriftenaktion gegen Euratom finden Sie im Internet unter: http://www.bund.net/aktionen/antiatom/

Originaltext: BUND

Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=7666

TAZ NRW 25.4.05:

Ostwestfalen gegen Castoren

BAD OEYNHAUSEN dpa Rund 200 Atomkraftgegner haben am Wochenende in Bad Oeynhausen gegen die bevorstehenden Atommüll-Transporte vom sächsischen Rossendorf bei Dresden ins westfälische Zwischenlager Ahaus demonstriert. Die Kundgebung sei friedlich verlaufen, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Demonstranten blockierten für eine halbe Stunde die Bundesstraße 61, die Teil einer möglichen Transportroute für die Castor-Behälter ist. Auf den Autobahnen 2 und 30 kam es deshalb zu kurzen Staus.

Die Transporte aus Rossendorf werden voraussichtlich kurz nach der Landtagswahl am 22. Mai nach Ahaus rollen. Die Landesregierung hatte sich auf Druck von Anti-Atom-Initiativen lange gegen die Transporte gesperrt. Das Bundesamt für Strahlenschutz erteilte dennoch die Genehmigung. Atom-Gegner haben für die kommenden Wochen weitere Protestaktionen angekündigt.

taz Ruhr Nr. 7648 vom 25.4.2005, Seite 1, 32 Zeilen (Agentur)

TAZ Hamburg 25.4.05:
120 radeln gegen Atomstrom
Wer etwas gegen Atomenergie tun will, muss sich nicht unbedingt vor einen Castor-Zug setzen. Das war die Botschaft der mehr als 120 TeilnehmerInnen der Fahrradstaffel "Vom Atom- zum Ökostrom", die am Sonnabend vom AKW Krümmel bis zum Sitz der Betreibergemeinschaft Windstrom Wedel in Altona radelten.

Slogans wie "e-off - fein, danke!" und "Ich bin ein Störfall" umrissen das Anliegen der Tour, zu der "X-tausendmal quer" und andere Gruppen aufgerufen hatten. Es ging darum, die Risiken der Atomenergie ins Bewusstsein zu rücken und die Passanten dazu zu bewegen, auf grünen Strom umzusteigen.

Die von der Initiative "Stromwechsel Jetzt!" empfohlene Energie muss atomfrei und klimafreundlich sein. Ein Teil des Erlöses muss in neue Öko-Kraftwerke investiert werden, auch darf der Anbieter keine Verbindungen zu Atomkraftwerksbetreibern haben. Deshalb sei ein Wechsel zu Anbietern wie Greenpeace Energy <http://www.ntsearch.com/search.php?q=Energy&v=56> , EWS oder Naturstrom AG ein "Tritt für die Atomindustrie".

Vor dem HEW-Kundenzentrum in der Mönckebergstraße stoppten die RadlerInnen für eine Unmutsäußerung: Der AKW-Betreiber habe kein Konzept für die Entsorgung seines Atommülls, monierten sie. CH

taz Hamburg Nr. 7648 vom 25.4.2005, Seite 21, 43 Zeilen (TAZ-Bericht), CH



AFP 25.4.05:

Nahrungsmittel weiter durch Tschernobyl belastet

Brüssel (AFP) - Auch 19 Jahre nach der Reaktorkatastrophe im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl sind in der EU zahlreiche Nahrungsmittel wie Wildfleisch und Waldpilze noch hoch radioaktiv belastet. Dies gelte nicht nur für die am schwersten betroffenen Gebiete in der Ukraine und in Weißrussland, sondern selbst für Regionen Europas, die sehr weit vom Unglücksort entfernt liegen, bestätigte die EU-Kommission in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Europaabgeordneten Rebecca Harms.

In Wildfleisch, wild wachsenden Beeren, Wildpilzen und in Fleisch fressendem Fisch "aus bestimmten Regionen in Deutschland, Österreich, Italien, Schweden, Finnland, Litauen und Polen" werde zuweilen eine Belastung mit Caesium 137 erreicht, die vielfach über der zulässigen Höchstgrenze liege, heißt es in der Antwort weiter.

In Großbritannien gibt es noch Einschränkungen für den "Transport, Verkauf sowie das Schlachten von Schafen" insbesondere im Norden von Wales. Auch in Irland und Skandinavien würde die Radioaktivität von Schafs- beziehungsweise Rentierfleisch weiter regelmäßig überwacht.

Auch "in den kommenden Jahrzehnten" werde die radioaktive Belastung bestimmter Produkte nicht nennenswert zurückgehen. Der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel müsse deshalb noch viele Jahre eingeschränkt bleiben.

TV-Zuschauer geben Fischer schlechte Note

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,353366,00.html

Norwegian Fleets Kill 25 Whales in Season's Start

http://www.planetark.com/dailynewsstory.cfm/newsid/30522/story.htm

Coral Reef Damage Could Have Global Impact

Experts

http://www.planetark.com/dailynewsstory.cfm/newsid/30524/story.htm

US Forest Service Sued Over Logging in Oregon

http://www.planetark.com/dailynewsstory.cfm/newsid/30553/story.htm

Still proud to be an American?

http://disc.server.com/discussion.cgi?id=149495;article=82268;show_parent=1

Iraq “Uptick,” Superpower Downtick?

http://www.lewrockwell.com/engelhardt/engelhardt73.html

Call Me Unaccountable: Woodrow Wilson and George Bush

http://www.lewrockwell.com/roberts/roberts100.html

Farnham Phone Mast Protest

From Karen

FYI

Subject: Farnham Phone Mast Protest TODAY

THE BOURNE VILLAGE INFANT SCHOOL - ORANGE MAST @ 50m (Farnham, Surrey)

The School and local community successfully opposed a BTCellnet/ O2 Mast on the same site over a year long Campaign 2001/2 (Protests, petitions, media coverage)To their credit O2 acknowledged the sensitivity of this site ( ie 200 x 4-7yr olds ) and withdrew.

ORANGE now intend to place a Mast on exactly the same site. They are aware of proximity to school and of previous campaign, but intend to proceed regardless.

UNTIL SAFETY FROM RADIATION CAN BE PROVEN OUR CHILDREN SHOULD NOT BE USED AS EXPERIMENTAL GUINEA PIGS.

Government Guidelines recommend that Masts should not be sited near Schools.*

The local community is in shock, but actively determined to protect yet again the ONLY School in our Village.

Tomorrow, Tues. 26th April Orange are holding a "Public Consultation" @ The Bush Hotel, Farnham. School children, in uniform, and those from nearby Nurseries will gather "en masse" to protest @ 4PM.

We will hand over a letter requesting that Orange consult with the school (which they have NOT done) to comply with PPG8, and their own Code of Commitment.

NB Orange are as yet unaware of this protest. Please help us publicise this event.Your support was invaluable last time.

Further Information please contact : Niki Hearnshaw (Campaign
Co-ordinator)- 01252 737618

Neville Carter (Technical Consultant) - 01252 724110

Bourne Infant School (Head Teacher, Karin Cooper ) - 01252 716398

Orange HO - 0870 3768888

*ODPM 'O2. Code of Best Practice./ Stewart Report 'O1.

Final Curtain Falls on Iraq WMD Myth

http://www.truthout.org/docs_2005/042605Z.shtml

Mobile mast plans raise cancer fears

A LEUKAEMIA sufferer is among a group of residents fighting plans for a 40-ft mobile phone mast.

Peter Wells, of Beauchamps Gardens, Chaseside, Bournemouth fears radiation from the proposed 3G mast could affect his health and is angry at the way the plans have been publicised.

And fellow residents on the Castledene estate have joined him in opposing the mast, claiming its location next to the grade two listed building Littledown House is unsuitable.

Mr Wells, 56, said: "I live no more than 50 yards from the site and the council didn't even bother to notify us. My leukaemia is in a stable condition now but I'm very worried that the stress of this application, combined with the effects of the mast, could kick-start it.

"I don't have a problem with them needing to put this mast somewhere, but this is the wrong place."

And Sandy Ward, of Hares Green, vowed: "I'll lie down on the ground before they put this post in place.

"The bare minimum of notification has gone up and the plans don't even show the housing estate.

"With a mast that high we should all have had letters through our doors."

Bournemouth council said it fulfilled its statutory obligation by putting notices up and the planning application would be considered in due course.

And Mike Dobson, community affairs manager for Hutchison 3G, said the company had written to local ward councillors to inform them of its planning application and had also notified Portchester and Avonbourne Schools.

Hutchison 3G has its own phone network and the mast is needed to enable the use of video mobile phones.

"From a health and safety point of view, there are very strict guidelines that we have to adhere to, set down by the International Commission of Non-Ionising Radiation Protection," he said.

"In reality the radio frequency energy levels will be thousands of times below those guidelines at ground level.

"We would like to reassure the local community that they have nothing to fear."

http://www.thisisbournemouth.co.uk/dorset/bournemouth/news/BOURN_NEWS_NEWS7.html



SERIOUS CONGLOMERATES OF CANCER AND OTHER PATHOLOGIES THAT HAVE BEEN TIE BY THE POPULATION NEXT TO ANTENNAS OF TELEPHONY - Cluster in Spain 2000-2004
http://omega.twoday.net/stories/466717/

Football phone mast plan rejected

A plan to erect a mobile phone mast within the grounds of a Shropshire football club has been rejected.

Telecommunications company O2 wanted to move the existing floodlight column at the Crown Meadow ground in Bridgnorth and replace it with a mast.

The proposals met with opposition from many local people, including governors of the nearby St John's Primary School.

Bridgnorth District Council also rejected a plan by Vodafone to put up a mast on Mill Street, close to the A442.

Antenna-Shrine - Antennen-Schrein

http://www.buergerwelle.de/pdf/antena_shrine.jpg


Informant: Sylvie

Special Message from the Buffalo Field Campaign

4/25/05

http://tinyurl.com/8nonz

Losing a fighter for war's victims

04/25/05

Armed only with her humanity, Marla Ruzicka did the impossible. Virtually alone, she directed attention and resources to the invisible victims of war. She moved the military without using force, galvanized official Washington without powerful connections, and motivated the press without sensationalism -- just intimate connection to civilians whose deaths she documented and grieved. Her work was a triumph of the heart. She was recently killed by a car bomb while traveling to help Iraqis affected by the war. No one can take her place, but the United States can fulfill her mission to account more fully for civilian harm in war. Marla was a humanitarian. By the time she founded her organization, CIVIC, her early activism had shed its political skin and distilled into a personal campaign for civilian victims of war...

http://tinyurl.com/8atsl

from Boston Globe, by Sarah Sewall


Informant: Thomas L. Knapp

Using the law to silence whistleblowers

Will companies start using legal threats to silence [software] vulnerability whistleblowers? That may be what happened to Next Generation Security Software (NGS Software) after it found numerous security holes in a Sybase database product in late 2004...[editor's note: Who's next? Consumer Reports magazine? - BKS]

http://mcpmag.com/columns/article.asp?EditorialsID=957

from Microsoft Certified Professional Magazine Online, by Russ Cooper


Informant: Thomas L. Knapp

The tribal gene of love and war

4/25/05

The state is the magnification of the desires of the majority who comprise it. And war is the ultimate consequence. War between individuals within such a state, and war between states themselves. War is the HEALTH of the state. The state operates on an anti-morality that, if consistently practised by all individuals, would bring society to its knees...

http://www.strike-the-root.com/51/macgregor/macgregor6.html

from Strike the Root, by David MacGregor


Informant: Thomas L. Knapp

VeriChips: the taking of free will

04/25/05

In October, 2004, the FDA approved an implantable microchip for use in humans. A tiny subcutaneous RFID tag, now made by several American companies like Applied Digital Solutions, VeriChip, and Digital Angel are mass-producing RFID chips and stocking chip warehouses and implantation centers. Upper level governmental officials are getting 'chipped' to demonstrate public acceptance of the technology, and they are very quick to highlight the humanitarian uses of tracking devices in humans. ... And gun owners -- heads up! On April 13, 2004, Applied Digital Solutions announced that its wholly owned subsidiary, VeriChip Corporation, has entered into a Memorandum of Understanding (MOU) with FN Manufacturing, a leading gun manufacturer, to develop a first in the world of firearms. Their objective is an integrated 'User Authorization System' for firearms using VeriChip RFID technology. You shall be chipped in order to keep and bear. You had to know that was coming considering the 30-year, non-stop efforts to deny you of your 2nd Amendment rights...

http://www.michnews.com/artman/publish/article_7968.shtml

from Mich News, by Nancy Levant


Informant: Thomas L. Knapp

SCANDAL: WHO denied Prof. Olle Johansson the democratic right to add a formal reservation

I am very sorry to inform you that the WHO, after its "Workshop on EMF Hypersensitivity", 25-27 October 2004, in Prague, completely has denied me - after all being a participant of the workshop - the democratic right to have a formal reservation included in the summary (the latter can be found at http://www.who.int/peh-emf/meetings/hypersensitivity_prague2004/en).

The persons behind this decison are Michael Repacholi (WHO), Norbert Leitgeb (Institute of Clinical Engineering and PMG, Medical Devices European Notified Body 0636, Graz, Austria), Emilie van Deventer (WHO) and Sarah Bullock (WHO).

For your information, and for public dissemination, please find the reservation below:

(START OF FORMAL RESERVATION)
To my understanding, the present WHO text violates at several points the Swedish and international regulations, human rights acts and handicap laws for persons with impairments.

FORMAL RESERVATION

In Sweden, electrohypersensitivity (EHS) is an officially fully recognized physical impairment (i.e., it is not regarded as a disease). Survey studies show that somewhere between 230,000 - 290,000 Swedish men and women report a variety of symtoms when being in contact with electromagnetic field (EMF)-sources.

The EHS persons have their own handicap organisation; The Swedish Association for the ElectroSensitive; http://www.feb.se (the website has an English version). This organisation is included in the Swedish Disability Federation (Handikappförbundens SamarbetsOrgan; HSO). HSO is the unison voice of the Swedish disability associations towards the government, the parliament and national authorities and is a cooperative body that today consists of 43 national disability organisations (where The Swedish Association for the ElectroSensitive is 1 of these 43 organisations) with all together about 500,000 individual members. You can read more on http://www.hso.se (the site has an English short version).

Swedish municipalities, of course, have to follow the UN 22 Standard Rules on the equalization of opportunities for persons with disabilities ("Standardregler för att tillförsäkra människor med funktionsnedsättning delaktighet och jämlikhet"; about the UN 22 Standard Rules, see website:
http://www.un.org/esa/socdev/enable/dissre00.htm). All persons with disabilities shall, thus, be given the assistance and service they have the right to according to the Swedish Act concerning Support and Service for Persons with Certain Functional Impairments (LSS-lagen) and the Swedish Social Services Act (Socialtjänstlagen). Persons with disabilities, thus, have many different rights and can get different kinds of support. The purpose of those rights and the support is to give every person the chance to live like everyone else. Everyone who lives in the Swedish municipalities should be able to lead a normal life and the municipalities must have correct knowledge and be able to reach the persons who need support and service. Persons with disabilities shall be able to get extra support so that they can live, work, study, or do things they enjoy in their free time. The municipalities are responsible for making sure that everyone gets enough support. Everyone shall show respect and remember that such men and women may need different kinds of support.

In Sweden, impairments are viewed from the point of the environment. No human being is in itself impaired, there are instead shortcomings in the environment that cause the impairment (as the lack of ramps for the person in a wheelchair or rooms electrosanitized for the person with EHS). This environment-related impairment view, furthermore, means that even though one does not have a scientifically-based explanation for the impairment EHS, and in contrast to disagreements in the scientific society, the person with EHS shall always be met in a respectful way and with all necessary support with the goal to eliminate the impairment. This implies that the person with EHS shall have the opportunity to live and work in an electrosanitized environment.

This view can fully be motivated in relation to the present national and international handicap laws and regulations, including the UN 22 Standard Rules and the Swedish action plan for persons with impairments (prop. 1999/2000:79 "Den nationella handlingplanen för handikappolitiken - Från patient till medborgare"). Also the Human Rights Act in the EU fully applies.

A person is disabled when the environment contains some sort of impediments. It means that in that moment a man or woman in a wheelchair can not come onto the bus, a train, or into a restaurant, this person has a disability, he or she is disabled. When the bus, the train or the restaurant are adjusted for a wheelchair, the person do not suffer from his disability and are consequently not disabled. An EHS-person suffers when the environment is not properly adapted according to their personal needs. Strategies to enable a person with this disability to attend common rooms such as libraries, churches and so on, are for instance to switch off the high-frequency fluorescent lamps and instead use ordinary light bulbs. Another example is the possibility to switch off - the whole or parts of - the assistive listening systems (persons with EHS are often very sensitive to assistive listening systems).

In the Stockholm municipality - were I live and work as a scientist with the responsibility to investigate comprehensive issues for persons with EHS - such persons have the possibility to get their home sanitized for EMFs. It means for example that ordinary electricity cables are changed to special cables. Furthermore, the electric stove can be changed to a gas stove and walls, roof and floors can be covered with special wallpaper or paint with a special shelter to stop EMFs from the outside (from neighbours and mobile telephony base stations). Even the windows can be covered with a thin aluminum foil as an efficient measure to restrain EMFs to get into the room/home. If these alterations turn out not to be optimal they have the possibility to rent small cottages in the countryside that the Stockholm municipality owns. These areas have lower levels of irradiation than others. The Stockholm municipality also intend to build a village with houses that are specially designed for persons who are electrohypersensitive. This village will be located in a low-lewel irradiation area.

Persons with EHS also have a general (legal) right to be supported by their employer so that they can work despite of this impairment. For instance, they can get special equipment such as computers that are of low-emission type, that high-frequency fluorescent lamps are changed to ordinary light bulbs, no wireless DECT telephones in their rooms, and so on.

Some hospitals in Sweden (e.g. in Umeå, Skellefteå and Karlskoga) also have built special rooms with very low EMFs so that persons who are hypersensitive can get medical care. Another example is the possibility for persons who are electrohypersensitive to get a specially designed car so that the person can transport himself/herself between his/her home and their workplace.

Recently, some politicians in the Stockholm municipality even proposed to the politicians responsible for the subway in the Stockholm City that a part of every trainset should be free from mobile phones; that the commuters have to switch of the phones in these selected parts to enable persons with EHS to travel with the subway (compare this with persons who have an allergy for animal for whereupon people consequently is prohibited to have animals, such as dogs or cats, in selected parts of the trainset).

In addition, when the impairment EHS is discussed it is also of paramount importance that more general knowledge is needed with the aim to better adapt the society to the specific needs of the persons with this impairment. The Swedish "Miljöbalk" (the Environmental Code) contains an excellent prudence avoidance principle which, of course, most be brought into action also here, together with respect and willingness to listen to the persons with EHS.

Naturally, all initiatives for scientific studies of the impairment EHS must be characterized and marked by this respect and willingness to listen, and the investigations shall have the sole aim to help the persons with this particular impairment. The presently proposed WHO initiative seem to lack this aim and the suggested research programme rather seems to question, throw suspicion on, and - on very flimsy grounds - psychologize the impairment EHS. This is a set-up that completely is in contrast to Rule 13 in the UN 22 Standard Rules which clearly says that scientific investigations of impairments shall, in an unbiased way - and without any prejudice - focus on cause, occurrence and nature and with the sole and explicit purpose to help and support the person with the impairment. Nothing else!

In addition, it must also be mentioned that quite recently, by the end of 2004, The Irish Doctors' Environmental Association (IDEA) has announced that "they have identified a sub-group of the population who are particularly sensitive to exposure to different types of electromagnetic radiation. The safe levels currently advised for exposure to this non-ionising radiation are based solely on its thermal effects. However, it is clear that this radiation also has non-thermal effects, which need to be taken into consideration when setting these safe levels. The electrosensitivity experienced by some people results in a variety of distressing symptoms which must also be taken into account when setting safe levels for exposure to non-ionising radiation and when planning the siting of masts and transmitters. (The Irish Doctors' Environmental Association (IDEA), 2004, "IDEA position on electro-magnetic radiation";
http://www.ideaireland.org/emr.htm)

Furthermore, the IDEA also points out the following:

"1. An increasing number of people in Ireland are complaining of symptoms which, while they may vary in nature, intensity and duration, can be demonstrated to be clearly related to exposure to electro-magnetic radiation (EMR).

2. International studies on animals over the last 30 years have shown the potentially harmful effects of exposure to electro-magnetic radiation. In observational studies, animals have shown consistent distress when exposed to EMR. Experiments on tissue cultures and rats have shown an increase in malignancies when exposed to mobile telephone radiation.

3. Studies on mobile telephone users have shown significant levels of discomfort in certain individuals following extensive use or even, in some cases, following regular short-term use.

4. The current safe levels for exposure to microwave radiation were determined based solely on the thermal effects of this radiation. There is now a large body of evidence that clearly shows that this is not appropriate, as many of the effects of this type of radiation are not related to these thermal effects." (The Irish Doctors' Environmental Association (IDEA), 2004, "IDEA position on electro-magnetic radiation"; http://www.ideaireland.org/emr.htm).

Finally, The Irish Doctors' Environmental Association "believes that the Irish Government should urgently review the information currently available internationally on the topic of the thermal and non-thermal effects of exposure to electro-magnetic radiation with a view to immediately initiating appropriate research into the adverse health effects of exposure to all forms of non-ionising radiation in this country, and into the forms of treatment available elsewhere. Before the results of this research are available, an epidemiological database should be initiated of individuals suffering from symptoms thought to be related to exposure to non-ionising radiation. Those claiming to be suffering from the effects of exposure to electro-magnetic radiation should have their claims investigated in a sensitive and thorough way, and appropriate treatment provided by the State.

The strictest possible safety regulations should be established for the installation of masts and transmitters, and for the acceptable levels of potential exposure of individuals to electro-magnetic radiation, in line with the standards observed in New Zealand." (The Irish Doctors' Environmental Association (IDEA), 2004, "IDEA position on electro-magnetic radiation"; http://www.ideaireland.org/emr.htm).

Of course, these very recent findings must also be taken into serious consideration for any research proposal.

With my very best regards
Yours sincerely
Olle Johansson

P.S. The text about my presentation in the Rapporteur's (=professor Kjell Hansson Mild, National Institute for Working Life, Umeå, Sweden) report is not correct either. It should instead read (in its present, very short (!), form)*:

Dr Olle Johansson, Karolinska Institute, Stockholm, Sweden, provided scientific data as well as general information on Swedish men and women seeking medical care for skin symptoms in conjunction with VDT work. He informed us about the fact that persons with electrohypersensitivity has been fully recognized as an physical impairment, and that The Swedish Association for the ElectroSensitive has been likewise officially recognized as a handicap organization, both since 1993. The latter receives financial support from the government for its activities.

Dr Johansson has been studying skin biopsies from persons with the impairment electrohypersensitivity and reported that, in their skin, PGP 9.5-positive nerve fibres are scarce and short, and this might, in some way, lead to each nerve terminal having to work more and thus become supersensitive. He also found an increased number of mast cells in facial skin samples from persons with electrohypersensitivity. In addition to this, he also summarized a large number of other observations, both in persons with electrohypersensitivity as well as in normal healthy volunteers subjected to VDTs, mobile phones, etc.

[*At the moment, I know that professor Mild is considering my alterations, so hopefully at least the Rapporteur's report will finally come out correct regarding my contribution.]

(Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit
Department of Neuroscience
Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden)
(END OF FORMAL RESERVATION)

--------

Roy: As you know, Olle Johansson is a highly intelligent, hardworking, wonderful, caring, compassionate and HONEST scientist who is waging an uphill battle due to lack of funding and disappointment, frustration plus downright depression due to the "political aspects" of trying to "get the word out!!!"

You are correct by adding WHO's officials are "unscientific!!" Olle is being kind by stating they are "undemocratic!!!"

I just finished a chart depicting my grandsons (rare immune due to electric meters) and a 23 yr. old young man (dead due to Acute Myelogenous Leukemia) -- he had an electric clock and small fan only 6-8" from his head before he was diagnosed and also when he went home to rest from radiation and chemotherapy on and off for two months all the while not knowing he needed to be concerned about something called "EMF/EMR!!!"

My "unprofessional, stickmen drawings" may look juvenile but the message they convey brings immediate tears to my eyes!!! There are two boxes with smiling faces too because I was able to save my grandsons from Leukemia, Lymphoma, stomach or colon cancer or SIDS because hardworking, wonderful persons Marino, Becker, Sugarman, Nancy Wertman/Leeper and countless others were able to break through the rigid media blockade so that I eventually discovered what was killing my precious little ones.

I later had the privilege of discovering information about you and you were and are "a beacon in the dark" for our family and many others around the world -- you provided HOPE that not only was I correct about the cause of the boys' terrifying, bankrupting illnesses but that I might also be able to contribute toward efforts to save others. You are and were my "inspiration" and you deserve more thanks than any words could possibly convey!!!

Thanks also to Louis Slesin who has waged his own courageous "tight-rope battle" to help get-the-word out -- he too is a very articulate, wonderful person who is doing and has done his best!!! There are so many others as you know..........

Along with adjectives provided by Olle, and you of "undemocratic" and "unscientific," it is my opinion that words such as "uncaring," "uncivilized," and "criminally irresponsible" also apply to WHO and its officials!!!! Take care!!! Joanne

Joanne C. Mueller
Guinea Pigs R Us
731 - 123rd Avenue N.W.
Minneapolis, Minnesota 55448-2127 USA
Phone: 763-755-6114
Email: jcmpelican@aol.com

--------

http://www.feb.se/NEWS/news2005.html#PW20050426

WHO Repacholi et al censor leading expert's reservation - To the benefit of who?

Professor Olle Johansson, a leading world expert into electrical hypersensitivity, attended the October 2004 World Health Organisation "Workshop on EMF Hypersensitivity" in Prague. The organisers have refused to include this formal reservation in the summary of the workshop: In Sweden, electrohypersensitivity (EHS) is an officially fully recognized physical impairment (i.e., it is not regarded as a disease). Survey studies show that somewhere between 230,000 - 290,000 Swedish men and women report a variety of sym[p]toms when being in contact with electromagnetic field (EMF)-sources

- The EHS persons have their own handicap organisation; The Swedish Association for the ElectroSensitive; http://www.feb.se (the website has an English version). This organisation is included in the Swedish Disability Federation (Handikappförbundens SamarbetsOrgan; HSO).

- Swedish municipalities, of course, have to follow the UN 22 Standard Rules on the equalization of opportunities for persons with disabilities, about the UN 22 Standard Rules, see website: http://www.un.org/esa/socdev/enable/dissre00.htm )
Naturally, all initiatives for scientific studies of the impairment EHS must be characterized and marked by this respect and willingness to listen, and the investigations shall have the sole aim to help the persons with this particular impairment. The presently proposed WHO initiative seem to lack this aim and the suggested research programme rather seems to question, throw suspicion on, and - on very flimsy grounds - psychologize the impairment EHS. This is a set-up that completely is in contrast to Rule 13 in the UN 22 Standard Rules which clearly says that scientific investigations of impairments shall, in an unbiased way - and without any prejudice - focus on cause, occurrence and nature and with the sole and explicit purpose to help and support the person with the impairment. Nothing else! ..."

Read the whole Formal Reservation on Powerwatch...
http://www.powerwatch.org.uk/news/20050426_who.asp

26 Apr 2005 Powerwatch
http://www.powerwatch.org.uk/



http://www.terra.es/personal/kirke1/noti65/clhm.htm

Claudio Gómez-Perretta gomez_cla@gva.es

Letter to our colleague and friend Dr. Olle Johansson:

Dear Olle:

After this last censure, I think is time to be closest and join together as an International Society on EMF & Health research to avoid be tear in pieces fighting no collectively; and being so humiliated constantly by the political-economical system composed by each of our respective governments and the scientific (?) organizations like EBEA etc. Lennart Hardell tried to start something some time ago but now is time to return to this idea again. We need our own directive, independents members and periodical meetings, without industrial sponsors as it is succeeding right now, very modestly but deeply scientific, and consequently openly fruitful for the society. Society that needs clear and no confuses messages as occurs now, like there is a positive effect but it is needed more research in order to verify former results….and bla,bla,bla…

Yours,

Claudio

Claudio Gómez-Perretta
Centro Investigación, Hospital Universitario La Fe
46009 Valencia,
Spain


Informant: Sylvie



http://www.iddd.de/umtsno/odpsejm/Johanssoninfo.htm
http://omega.twoday.net/search?q=Repacholi

Unnatural selection

04/25/05

It's a funny kind of 'freedom' that the neoconservatives advocate: The 'freedom' to be taxed and regulated into servitude -- with censorship, suppression and the lash applied as necessary -- so that that same 'freedom' can be taken, on the point of American bayonets, to every corner of the earth heretofore lacking it. Or, as William F. Buckley, Jr. put it: [W]e have to accept Big Government for the duration -- for neither an offensive nor defensive war can be waged given our present government skills, except through the instrument of a totalitarian bureaucracy within our shores. The fall of the Berlin wall was the cue for panic: 'The duration' had arrived at an unexpected time and in an unexpected fashion, shattering neoconservative expectations and aspirations. They'd counted on completing their half-century ascent to total power and, presumably, following up with a millennium of American hegemony under their leadership. Instead, peace and freedom broke out...

http://www.freemarketnews.com/pview/5837/1434/html/index.php

from Free Market News Network, by Thomas L. Knapp

„Konfliktfall Mobilfunk“

Vom 26.04.2005

hg. BINGEN Unter der Überschrift "Konfliktfall Mobilfunk" lädt die Stadtratsfraktion der Binger Grünen am heutigen Dienstag, 26. April, um 19.30 Uhr zu einer hochkarätig besetzen Diskussionsrunde in den Ida-Dehmel-Coblenz-Saal im Stefan-George-Haus, Freidhof, ein. Es diskutieren Dr. Antje Vogel-Sperl, in der Bundestagsfraktion zuständig für das Thema Mobilfunk, Dr. Karl-Eugen Huthmacher, Ministerialdirigent im Bundesumweltministerium, Friedbert Lohner vom BUND Rheinland-Pfalz, Thomas Pensel, Vorsitzender des Bundesverbands für Umweltberatung, Dr. Fritz Lauer vom Mobilfunk-Unternehmen T-Mobile und Roland Böse von den Binger Grünen. Die Moderation hat Ulrike Höfken, verbraucherpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion übernommen. Neue Aktualität gewinnt das Thema Mobilfunk derzeit durch die bevorstehende Aufstellung von UMTS-Sendeanlagen. Zurzeit untersuchen zahlreiche Studien die gesundheitlichen Wirkungen. Mit dem Ausbau des UMTS-Netzes kommen weitere Strahlenquellen hinzu und damit werden auch die lokalen Konflikte um die Aufstellung von Sendemasten wieder zunehmen.

Fragen, die in der heutigen Diskussion beantwortet werden sollen lauten: Wie können die Strahlenbelastungen bei der Aufstellung von Sendemasten möglichst gering gehalten werden? Welche Studien gibt es in Bezug auf die gesundheitlichen Auswirkungen? Welche rechtlichen Regelungen gibt es im Hinblick auf die Aufstellung von Sendemasten? Wie sehen die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger in Hinblick auf die Standortauswahl aus?

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1873863

Allgemeine Zeitung


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Fury as mast goes up near nursery

http://www.borehamwoodtimes.co.uk/sport/sportroundup/display.var.590661.0.0.php

Council takes stand in phone mast row

http://www.blyth-wansbecktoday.co.uk/ViewArticle2.aspx?SectionID=1115ampampArticleID=1004203

Bouygues Télécom must dismount its antennas this week

National association to integrate the public health in mobile telephony and to fight electromagnetic industrial toxicities

Régie by the Law of July 1, 1901

Press release

Bouygues Télécom must dismount its antennas this week

Paris, 26 Avril 2005. This week, the antenna-relays of telephony mobile installed by Bouygues Télécom to the 47 street Froidevaux in the 14th district of Paris will have to be dismounted pursuant to a decision of court. National Association Robin des Toits is delighted with the residents to see disappearing this source from medical toxicity. Robin des Toits points out that this toxicity has just been the object, at the beginning of 2005, of two official recognitions:

* One by Professor Stewart, expert official council of the British government,

* the other by group IDEA, Nobel Prize of physique 1985 and member of WHO.

Robin des Toits also points out that this toxicity disappears if the operators respected the threshold of exposure of 0,6V/m as that comes out from many independent scientific work. The respect of the threshold of 0,6V/m would deliver them moreover suspicion growing in their connection and of all the actions carried out against them. Robin des Toits is pleased to see multiplying the decisions of court by which the operators, because of their total lack of taking into account of the Public health and the Principle of Precaution, either are déboutés, or condemned - decisions to which the Council of State by its decision of the 11/2/2005 joined.

E.Cendrier - Door word of Robin des Toits.
Contact Press: E Ashtray 01 40 18 02 81
Internet site: http://www.robindestoits.org

http://www.mayeticvillage.fr/QuickPlace/antennes-relais/Main.nsf/8A6555B4311F2976C1256C7F008280FB/C065946F7B4B1D91C1256FEF002711BC/?OpenDocument

Frist hardens effort to stop filibusters

04/24/05

Majority Leader Bill Frist said Sunday it was not 'radical' to ask senators to vote on judicial nominees as he hardened his effort to strip Democrats of their power to stall President Bush's picks for the federal court. Frist, speaking at an event organized by Christian groups trying to rally churchgoers to support an end to judicial filibusters, also said judges deserve 'respect, not retaliation,' no matter how they rule...

http://tinyurl.com/7n8ag

from Indianapolis Star


Informant: Thomas L. Knapp

CIA's final report: No WMD found in Iraq

04/25/05

In his final word, the CIA's top weapons inspector in Iraq said Monday that the hunt for weapons of mass destruction has 'gone as far as feasible' and has found nothing, closing an investigation into the purported programs of Saddam Hussein that were used to justify the 2003 invasion. 'After more than 18 months, the WMD investigation and debriefing of the WMD-related detainees has been exhausted,' wrote Charles Duelfer, head of the Iraq Survey Group, in an addendum to the final report he issued last fall...

http://www.msnbc.msn.com/id/7634313/

from MSNBC


Informant: Thomas L. Knapp

Labour MP defects over Iraq lies

04/26/05

A prominent Labour politician will announce today that he is defecting to the Liberal Democrats in protest at Tony Blair's 'lies' over Iraq. The defection of Brian Sedgemore, who is standing down after 27 years as a Labour MP, threatens to upset Mr Blair's apparently unstoppable campaign for a historic third term. Declaring that 'enough is enough,' Mr Sedgemore also reveals that a small group of unnamed fellow MPs who are standing down are secretly planning to leave the Labour Party in protest at Mr Blair's leadership after the election. His decision to defect will intensify the escalating row over the legality of the war which was yesterday thrust to the centre of the election campaign...

http://news.independent.co.uk/uk/politics/story.jsp?story=633082

from Independent [UK]


Informant: Thomas L. Knapp

Hunter Kills Well-Known Alaska Alpha Wolf

http://www.truthout.org/issues_05/042505EA.shtml#


Informant: sash

Saarbrücker Resolution: Hartz IV sofort zurücknehmen

URL:
http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=27014
Datum: 26.04.2005
© www.sozialisten.de

Bisky unterzeichnet Saarbrücker Resolution: Hartz IV sofort zurücknehmen

Lothar Bisky gehört neben Oskar Lafontaine und Ottmar Schreiner zu den Erstunterzeichnern der Saarbrücker Resolution, mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, das Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt, auch Hartz IV genannt, sofort zurückzunehmen. Dazu erklärt der Vorsitzende der PDS:

Fast vier Monate nach Inkrafttreten von Hartz IV erweist sich die von der Bundesregierung als größte Arbeitsmarkt- und Sozialreform gepriesene Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe auf dem Niveau der Sozialhilfe immer mehr als das, was sie von Anfang an wahr: ein weit greifender Abbau des Sozialstaates, der dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes zuwiderläuft. Es werden damit keine Existenz sichernden Arbeitsplätze geschaffen, die Betroffenen werden stattdessen in Ein-Euro-Jobs und Niedrigstlohnjobs gezwungen, die Vermittlungsbemühungen auf den ersten Arbeitsmarkt und die Arbeitsförderung liegen darnieder, Zehntausende fallen aus der Sozialversicherung und der Arbeitsvermittlung heraus, im ganzen Land drohen Zwangsumzüge für Hunderttausende.

Hartz IV ist ein Flop mit gefährlichen Armutsfolgen für Millionen. In der Saarbrücker Resolution werden wesentliche Kritikpunkte an Hartz IV benannt, die von der PDS geteilt werden. Insbesondere mit der von PDS-Landtagsfraktionen in Auftrag gegebenen gutachterlichen Stellungnahme werden weitere massive Verstöße gegen das Grundgesetz belegt, vor allem hinsichtlich der Leistungshöhe. Die Zahl der Gerichtsentscheidungen, die zu ähnlichen Schlüssen kommen, nimmt zu.

Hartz IV erweist sich mehr und mehr als Irrweg. Inzwischen versuchen sich Bundesregierung und Union an Nachbesserungen, ohne allerdings den fatalen Kern von Hartz IV korrigieren zu wollen: Hartz IV bringt nicht weniger, sondern mehr arme Arbeitslose.

Deshalb hat die Forderung, Hartz IV sofort zurückzunehmen, nichts an Aktualität verloren.
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