Mobilfunk

12
Jun
2004

EMF-Wachhund

Wachhund oder zahnloser Köter?
Aufklärer oder Vertuscher?


Wenn man die Namen der Mitglieder der Projektgruppe Mainzer EMF-Wachhund liest (sh. Pressemitteilung), angefangen mit den Herren Vollrath und Schüz (die zu den allerbekanntesten Verharmlosern der Szene gehören), kann sich auch der Naivste nicht des Eindrucks erwehren, was hier am Schluß herauskommt.


„Elektrosmog"-Phänomenen auf der Spur

Pressekonferenz Universitätsklinikum Mainz mit Umweltministerin Margit Conrad
http://www.muf.rlp.de/inhalt/101/Presse_aktuell_archiv.asp?id=904&bereich=101

Infos und Projektbeschreibung im Internet:
http://www.mainzer-emf-wachhund.de


„Wachhund" schlägt bei Elektrosmog an

Land und Mainzer Universität richten Anlaufstelle ein

Meinung der BI Mobilfunk Bad Dürkheim

Auf den ersten Blick glaubt man endlich tut sich etwas. Beim genaueren Hinsehen habe ich leider echte Bedenken.

Die Mainzer Umweltministerin Margit Conrad bearbeitet mit der gleichen Medizinergruppe, die auch schon die unnötige, weil verharmlosende Broschüre „Mobilfunk und Elektrosmog" herausgegeben hat, mit wachsamem Auge die gesundheitlichen Störungen der Bevölkerung verursacht durch Elektrosmog. Hier werden wieder einfach alle Arten des Elektrosmogs in einen Topf geworfen, um den Mobilfunkbereich mit Löwenanteil nicht als Schuldigen herausdeuten zu können. Das Anliegen der Experten ist es, herauszufinden, ob es überhaupt das Phänomen elektromagnetisch sensibler Menschen gibt. Schon diese Fragestellung zeigt die wahre Ernsthaftigkeit des Vorgehens. Wenn man bereits die reine Beschäftigung mit der Thematik des Elektrosmogs als Ursache für Gesundheitsstörungen des Menschen vermutet, weiß man in welche Richtung der Forscherdrang geht.

Die Fragebogenumfrage dient der Klassifizierung der Probanden des unfreiwilligen Feldversuches Mobilfunk, die den Mut haben, sich mit ihrem Krankheitsbild zu outen. Fernziel ist es eine dauerhafte seriöse-wissenschaftliche Anlaufstelle für Bürger mit physischen und psychischen Problemen der elektromagnetischen Strahlung einzurichten.

Vielleicht spricht dann der Fernsehdoktor des ZDF, Dr. Gerhardt, der auch zu den Experten gehört, im Rahmen von Fernsehsprechstunden seiner Produktion, über die Ängste der Menschen durch Elektrosmog verursacht und ihre leichte Bewältigung. Sicher ein neues Marktsegment für den unermüdlichen Fernseh-Doc und die Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinhessens, die selbstverständlich den Fragebogen bereithalten. Das Aufzeigen von Therapien zeigt bereits hier den verwerflichen Ansatz, nichts an Ursachen der Strahlung zu verändern, sondern die „ Geschädigten" zu therapieren und nach bereits ergriffenen Eigenschutzmaßnahmen zu befragen.

Ein Minimierungsgebot für den rasend expandierenden Mobilfunk als Hauptverursacher, soll nicht weiter vorangetrieben werden, denn das schadet ja den wirtschaftlichen Interessen der Betreiber. Offensichtlich haben die Mobilfunkinitiativen einen Anstoß gegeben und Handlungsbedarf signalisiert, es ist jedoch grundlegend falsch diese Gruppen als Gegner zu bezeichnen.

Der Appell eines verträglichen Umgangs mit der Technologie ist noch lange nicht ein Dagegen sein. Unverständlich ist es wie im Landeshaushalt, der seine Beamten nicht mehr ohne Einschränkungen bezahlen kann, immer noch ausreichend Mittel für überflüssige Maßnahmen bereitstehen. 22 000 Euro stellt das Wirtschaftsministerium an Preisgeld für ein Mobilfunkpreisausschreiben zur Verfügung und Frau Conrad hat auch noch 18 400 Euro übrig, für eine recht überflüssige Studie, weil sie das Kernproblem der Belastung durch Elektrosmog nicht angreift und verändert.

Klaus Obermann, Sprecher der BI Mobilfunk Bad Dürkheim

Quelle: http://www.elektrosmognews.de/news/wachh221003.htm
(Auszug)

siehe auch:

Dr. Joachim Schüz
http://omega.twoday.net/stories/238911/

Mediziner: Elektrosmog durch Handys höher als durch Sendemasten
http://omega.twoday.net/stories/238961/

Neue Untersuchung über Elektrosensibilität
http://omega.twoday.net/stories/371429/

FUNKGEMEINSCHAFT UND FRAUENHOFER FORSCHEN DEMNÄCHST IN KARLSRUHE
http://omega.twoday.net/stories/371429/

Krank durch Mobilfunk - Elektrosmog - Die Opfer
http://omega.twoday.net/stories/372620/

Mainzer Wachhund-Projekt
http://omega.twoday.net/stories/388701/

Macht der Wirtschaft - Ohnmacht der BürgerInnen
http://omega.twoday.net/stories/699604/

Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://omega.twoday.net/search?q=Forscher+und+Forschungsergebnisse+von+der+Industrie+bezahlt

11
Jun
2004

Gewerkschaftsantrag der AUGE zur Aufnahme von Elektosmog-Risken in das Österreichische ArbeitnehmerInnenschutzgesetz

An die 2. Vollversammlung am 03.06..2004 der Kammer für Arbeiter und Angestellte Salzburg

Biologische Risiken der mobilen Kommunikation

Gepulste Mikrowellenstrahlung kommt bekannterweise beim mobilen Telefonieren sowohl mit dem Handy als auch bei Schnurlostelefonanlagen nach DECT -Standard, aber auch bei WLAN Computeranlagen und BLUE -TOOTH Funktechnik, zur Anwendung.

Dieser Elektrosmog stellt nach unzähligen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und ärztlichen Erfahrungserkenntnissen ein beträchtliches Gesundheitsrisiko dar.

Gerade die Langzeitexposition, der auch immer mehr ArbeitnehmerInnen ausgesetzt sind, bedeutet ein enormes Gefährdungspotential. Nachzulesen sind diese Warnungen in seriösen wissenschaftlichen Publikationsorganen. Für alle diese Strahlungsquellen müssten strenge Deklarationsvorschriften bestehen - siehe Medikamente oder Nahrungsmittel.

Das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit hat alle (!) Schweizer Bürger über eine Broschüre über das mögliche Gefährdungspotenzial informiert:
http://www.geneve.ch/bruit/rni/publications.html .

Oder der Automobilhersteller BMW hat angeordnet, dass für alle weltweit rd. 105.000 Beschäftigten der Immissionswert von DECT-Anlagen (mit ähnlicher Technik wie GSM und somit biologisch annähernd gleichwertig) 0,1 mW/m² (das ist um den Faktor 100.000 niedriger als der ICNIRP Grenzwert!) nicht überschreiten darf. BMW hat Expertenrat von beiden Seiten eingeholt (z. B. bei Prof. G. Käs und beim DECT-Lieferanten Siemens) und sich dann für die drastische Reduzierung entschieden, die, wie es heißt, für die gesamte BMW Group weltweit gültig sei. Dies mit erheblichem technischem und finanziellem Aufwand, aus vorsorglichem Gesundheitsschutz für die MitarbeiterInnen.

http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/BMW_DECT/bmw_dect.html

Auch die Umweltreferate der österr. Erzdiözesen erarbeiten derzeit eine kritische Positionierung zum Thema.

Die derzeitige Diskussion zur biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder hat insbesondere vor dem Hintergrund des massiven Ausbaus des Mobilfunknetzes zu einer kontroversen Auseinandersetzung geführt. Zunehmende wissenschaftliche Daten geben Hinweis auf eine besondere biologischen Relevanz der zeitschlitzmodulierten Felder (gepulste Strahlung). Angesichts dessen bestehen berechtigte Sorgen der Bevölkerung, da bereits bei einer Strahlungsbelastung von unter 1 Mikrowatt/m² biologische Effekte beobachtet wurden.

Dieser Richtwert von 1 Mikrowatt/m² wird von vielen internationalen Experten und Baubiologen empfohlen, um einen vorsorgenden Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Er ist auch der sog. Salzburger Vorsorgewert.

Die offiziellen Stellen und die Betreiber, verweisen aber auf Umwelt- und Strahlenschutzämter, die sich wiederum an Vorgaben der sog. ICNIRP-Grenzwerte halten. Die Internationale Strahlenschutz Kommission ICNIRP, mehrheitlich zusammengesetzt aus der Industrie nahe stehenden technischen Fachleuten - ohne Mediziner -, veröffentlicht Grenzwertempfehlungen, die millionenfach über den erwähnten Werten liegen. Die ICNIRP sichert zu, dass die verwendeten Studien die Unbedenklichkeit solcher Strahlungsintensitäten zeigten. Bereits 1999 kritisiert der neuseeländische Wissenschaftler Neil Cherry diese Aussage heftig: Die ICNIRP-Bewertung sei «durchsetzt mit ... gravierenden Fehlern, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen». Die Weltgesundheits-Organisation (WHO), welche die ICNIRP-Richtwerte übernimmt, wird getäuscht. Diese Werte bilden aber auch die Grundlage der in Österreich gültigen Grenzwerte.

Bewusst verschwiegen wird, dass diese Grenzwerte wissenschaftlich insofern keine Basis haben, als hier von akuten Wirkungen, konkret innerhalb 6 Minuten Expositionszeit, ausgegangen wird und sie sich nur auf thermische Auswirkungen beziehen. Weiterhin wird verschwiegen, dass die besondere Modulationsart des GSM-Standards keineswegs hinsichtlich der biologischen Wirkung in der Langzeitexposition untersucht worden ist.

Die Seite der Betreiber und Hersteller argumentiert, im Schulterschluss mit der Politik, mit der nicht möglichen kausalen Beweisführung zwischen Immission und biologischer Reaktion. Man spricht hier schnell von Panikmache, ein Vorwurf, dem sich auch die seriöse Wissenschaft ausgesetzt sieht, wenn sie vor den Folgen des ungebremsten Mobilfunk-Ausbaus warnt.

Aber es gibt vielfältige Erfahrungen und Beobachtungen, die in eine eindeutige Richtung zeigen. Dies ist auch in der klassischen Schulmedizin eine durchaus gängige Praxis der Akzeptanz.

Hier muss also die Vorsorge im Vordergrund stehen oder zumindest darauf hingewiesen werden, wo eine potenzielle Gefahr besteht. Gelegentlich dauert die Verarbeitung der vorliegenden Erkenntnisse aus marktwirtschaftlichen Interessen etwas länger, wie jeder nachvollziehen kann bei den Themen „Asbest“ oder „Holzschutzmittel“, „Contergan“, usw.

Auch beim Mobilfunk, wozu auch DECT- Standards, WLAN, BLUE-TOOTH, etc. zählen, ist es das marktwirtschaftliche Interesse, das wissenschaftliche Daten ignoriert, wenn diese „kontraproduktiv“ sind. Andererseits wird kein Verursacher schriftlich bestätigen, dass alles ungefährlich sei, sondern man wird sich auf andere Informanten berufen. Der Begriff „Vorsorge“ ist für die Verursacher ein Fremdwort.

Keine Versicherung ist bereit, Betreiber und Hersteller vor Folgen zu versichern.


Die AUGE/UG stellt daher den

A N T R A G

Die 2. Vollversammlung beauftragt den Vorstand bzw. den fachlich zuständigen Ausschuss der AK Salzburg, Schritte zur Verankerung eines vorsorglichen Schutzes durch Minimierungsverpflichtung von Strahlungsemissionen im Arbeitnehmerschutzgesetz in die Wege zu leiten. Bis zum Greifen solcher Maßnahmen möge die AK die Herausgabe einer Broschüre zur Aufklärung über das Gefährdungspotential erstellen.


Für die AUGE/UG

Jutta Tischler

Wir danken dem Medizin-Physiker Dr. Lebrecht v. Klitzing, für die Erlaubnis, Teile seiner Publikation „ Wie viel Mobilfunk verträgt der Mensch" zu verwenden.

http://members.a1.net/juttka1/AS/ak_antraege/2-1_mobile_kommunikation_biologie.htm


Nachricht von Michael Meyer
Plattform Sozialstaat Österreich-Netzwerk Zivilcourage

8
Jun
2004

Bei Anruf Smog

Gestern Abend wurde über SWR sensationell und äußerst kritisch über die Mobilfunk HF berichtet.

Unter dem Link sind unter „Bei Anruf Smog“ 45 Minuten der Sendung abgelegt.

Z. B auch die Aussage des Vorsitzenden des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages, Winfried Hermann, daß das Bundeskanzleramt die Herabsetzung der Grenzwerte blockiert hatte. Hermann wurde kurze Zeit später von seinen Aufgaben in Sachen Mobilfunk abgelöst…… REFLEX-Studie usw. bitte geben Sie den Link unbedingt weiter!

Auch seien Industrie-Studien von Design so angelegt, daß man nichts findet….

Wer diese Sendung gesehen hat, hat keine Fragen mehr!

http://www.swr.de/ratgeber/multimedia/elektrosmog/index1.html


Beste Grüße

Gerd Zesar

7
Jun
2004

Grüne - Wahlinformation per SMS aufs Handy

Betr.: Ihre Aufforderung an Abonnenten - siehe Abschrift nach meinem Schreiben

An die verantwortlichen Politiker der Grünen/Bündnis 90

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei vielen Ihrer Aktionen machten Sie glaubhaft, dass gerade Sie sich für eine lebenswerte Umwelt einsetzen und mit Weitblick die Probleme unserer Zeit in Angriff nehmen - so dachte ich zumindest; als Sie erst kürzlich im Bayerischen Landtag eine Anhörung zum Thema Mobilfunk veranstalteten, welche ermöglichte, dass wir uns über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bezug auf die gesundheitlichen Auswirkungen unterrichten (DNA-Brüche!!!)

Nun aber fordern Sie selbst dazu auf, diese umstrittene Technik vermehrt zu nutzen - ein Kommunikationssystem über dessen Risiken Sie selbst - noch dazu aus erster Hand - bestens informiert sind!

Eine vermehrte Nutzung des Handys führt zwangsläufig auch zu einer erhöhten Strahlungsbelastung - nicht nur für uns Anwohner an Sendeanlagen.

Man kann nicht für die Minimierung der HF-Belastung eintreten und gleichzeitig zur Handy-Nutzung aufrufen!

Für welches Ziel treten Sie denn nun ein?

Für den uneingeschränkten Gebrauch dieser riskanten Technik (und damit auch für eine sehr hohe HF-Belastung der Bevölkerung, Aufheizen der Atmosphäre...........)

oder

Für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt?

Bitte teilen Sie mir dies vor den Wahlen noch mit.

Mit freundlichen Grüßen!
Manuela Knapp

Ihre Mitteilung:

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

welche grünen Promi gibt es wann im Fernsehen zu sehen? Wann laufen das nächste Mal die grünen Wahlwerbespots im Fernsehen und Radio? Was gibt’s neues von den grünen Kandidatinnen? Kurz um: Immer aktuell informiert sein, was bei den Grünen so läuft!

Das alles geht ab sofort auch mobil aufs Handy per SMS. Einfach anmelden unter:

http.//www.gruene-service.de/eurowahlsms/

DU ENTSCHEIDEST! - Am 13. Juni Deine Stimme für Grün!
Das grüne Wahlkampfteam

Replikationsstudie des TNO-Reports

EUROPEAN COMMISSION AND WHO

Can you study the health alteration with permanent microwave radiation on yourself?

I have suggested to the European Commission to emit microwaves radiation with the density of power 450 microW/cm2 into the Meeting Rooms.

But, we can see is more practical to emit “Killing fields” on children and pregnant woman to study during the next 6-10-.... years any possible health alteration.

Your faithfully

Miguel Muntané
(Auszug)



Replikationsstudie des TNO-Reports

Sehr geehrter Herr Dr. Dürrenberger,

in unserer unmitelbaren Nachbarschaft wurde ca. vor 6 Monaten eine UMTS-Anlage in Betrieb genommen.

Da wir unser Dachgeschoss mit 2 Kinderzimmern und Bad (und der Möglichkeit des Einbaus einer Küche) nicht mehr selbst nutzen können (6000-10000 µW/m², UMTS 0,64 V/m und GSM 1,4 V/m) möchten wir dem Forschungsprogramm sozusagen eine "Testwohnung" für freiwillige Personen zur Verfügung stellen.

Da bereits einige Menschen die sich nur kurz dort aufhielten über Unwohlsein usw. berichteten (z.B. auch 2 Kameraleute) und wir uns nicht für besonders sensibel halten, sind hier signifikante Ergebnisse zu erwarten.

Interessant wäre der Aufenthalt für mehrere Tage in diesem UMTS und GSM-Signal mit entsprechender Blutuntersuchung vorher und nachher, vielleicht auch noch Blutdruckmessung und EEG.

Wir haben selbst schon bei viel geringeren Werten Probleme (besonders Schlafprobleme, Kopfschmerzen...) bekommen.

Könnten Sie uns einen Ansprechpartner nennen ?

Über einen Rückruf wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Kind, Alfred-Thiele-Str. 40, 01159 Dresden
Tel/Fax.: 0049/351/4121793

PS.: Über unser Problem wurde bereits mehrfach berichtet:

MDR, Sachsenspiegel vom 27.03.04:
http://home.arcor.de/reinhardkind/videomediaplayer.wmv

RTL, Guten Abend RTL vom 12.05.04 18.19 Uhr:
http://home.arcor.de/reinhardkind/RTL12.05.04.wmv
(Ausstrahlung erfolgte am 13.05.04 12 Uhr bundesweit in gekürzter Form)

MDR, dabei ab zwei vom 21.05.04 14.16Uhr:
http://home.arcor.de/reinhardkind/mdr2105.wmv


Omega:
Forschungsstiftung Mobilkommunikation
Dr. Gregor Dürrenberger

Die Forschungsstiftung Mobilkommunikation ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz an der ETH Zürich. Ihre Ziele sind die Förderung von innovativen Forschungsprojekten auf dem Mobilfunksektor im weitesten Sinn, sowie die Aufarbeitung und Verbreitung von entsprechenden Forschungsresultaten in Wissenschaft und Gesellschaft.

Kontakt:
Tel.: +41 (0)1 632 28 15
Fax: +41 (0)1 632 11 98
c/o ETH Zentrum
ETZ K86
Gloriastrasse 35
CH-8092 Zürich
Schweiz

http://www.mobile-research.ethz.ch
gregor@mobile-research.ethz.ch

Bild- und Tonmaterial, Online-Mediaclips zum Thema Mobilfunk u. Elektrosmog

MDR, Sachsenspiegel vom 27.03.04:
http://home.arcor.de/reinhardkind/videomediaplayer.wmv

RTL, Guten Abend RTL vom 12.05.04 18.19 Uhr:
http://home.arcor.de/reinhardkind/RTL 12.05.04.wmv

MDR, dabei ab zwei vom 21.05.04 14.16Uhr:
http://home.arcor.de/reinhardkind/mdr2105.wmv

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Modellfall Urlkogel
http://crop.mur.at/g7/esmog/bibliothek/korren_urlkogel.html

Wie kann man sich beteiligen?
http://crop.mur.at/g7/esmog/urlkogl/korren_urlkogel2.html

CROPfm-Clip
http://crop.mur.at/g7/esmog/urlkogl/korren_urlkogel_cropclip.html

Weitere Informationen zur Bürgerbewegung Urlkogel und zusätzliches Bild- und Tonmaterial finden Sie hier:
http://crop.mur.at/g7/esmog/news.htm#urlkogel

weitere Online-Mediaclips unter:
http://crop.mur.at/g7/esmog/video.htm

Bei Anruf Smog?
(Glaubens-)Krieg ums Handy (45 Min.)
http://www.swr.de/ratgeber/multimedia/elektrosmog/index1.html

quer: Naila und Mobilfunk
http://www.waidler.de/download/4_naila.wmv

2
Jun
2004

29
Mai
2004

Der „Freiburger Appell“

„Funkanlagen auf Krankenhäusern unverantwortlich“

Antrag der ödp: Kreisausschuss soll für Verschwinden der Antennen sorgen -Landrätin Bruni Mayer sieht keinen Handlungsbedarf

Pfarrkirchen. Die ödp heizt die immer wieder aufkommenden Diskussionen um die Mobilfunkanlagen neu an. Ihre Kreisräte wollen die Antennen von den Dächern der Krankenhäuser verbannen.

Die Verträge mit den Betreibern der Mobilfunksendeanlagen auf den kreiseigenen Krankenhäusern in Eggenfelden und Pfarrkirchen sollen so schnell wie möglich gekündigt werden. Das fordern die Kreisräte der ödp in einem Antrag zur nächsten Sitzung des Kreisausschusses.

Nach Informationen der ödp gibt es derzeit insgesamt sechs Verträge mit den Firmen Vodafone, T-Online und E-plus, die alle Mobilfunkeinrichtungen auf den Krankenhäusern in Eggenfelden beziehungsweise Pfarrkirchen installiert haben. Die ersten Verträge könnten nach Auskunft der Geschäftsführung der Kreiskrankenhäuser gGmbH nun gekündigt werden.

In der Begründung zu ihrem Antrag verweist die ödp auf Aussagen der Interdisziplinären Gesellschaft für Umweltmedizin (IGUMED). In einem so genannten „Freiburger Appell“ vom Oktober 2002, der von zahlreichen Ärzten unterzeichnet worden sei, würden die Mediziner nach Angaben der ödp darauf hinweisen, dass sie „immer häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang“ zwischen dem Auftreten bestimmter Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung auch durch die Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten sähen. ödp-Kreisvorsitzender Sepp Rettenbeck: „Diese Ärzte machen die 1992 eingeführte und inzwischen flächendeckende Mobilfunktechnologie und die seit 1995 käuflichen Schnurlostelefone nach DECT-Standard mitverantwortlich für einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen. Schwangere, Kinder, Heranwachsende, alte und kranke Menschen sind nach Ansicht dieser Ärzte besonders gefährdet.“

Zudem seien die oftmals als psychosomatisch fehl gedeuteten Störungen wie Kopfschmerzen, Migräne, chronische Erschöpfung, Nerven- und Weichteilschmerzen auch auf Mobilfunkanlagen und Handys zurückzuführen. Bereits im Jahre 2000 hätte eine internationale Expertenkonferenz in Salzburg unter anderem auch auf Schädigungen des Erbgutes und eine Störung des Immunsystems hingewiesen.

Vor diesem Hintergrund „stellen Mobilfunkanlagen auf und in der Nähe von Krankenhäusern ein unverantwortbares Risiko dar“, meint Sepp Rettenbeck. Zudem würden Mobilfunkanlagen dem Selbstverständnis der Kreiskrankenhaus Rottal-Inn gGmbH widersprechen, weil in einer Broschüre des Kreiskrankenhauses mit dem Satz „Wir verstehen uns als Dienstleistungsunternehmen für Ihre Gesundheit“ geworben werde. „Angesichts möglicher schädlicher Auswirkungen auf die Gesundheit führen Mobilfunkanlagen auf unseren Krankenhäusern dieses Selbstverständnis ad absurdum“, kommentieren die ödp-Kreisräte Josef Lirsch, Sepp Rettenbeck und Konrad Schützeneder diesen Sachverhalt.

Darüber hinaus würden sich sowohl in Eggenfelden als auch in Pfarrkirchen in unmittelbarer Nähe der Krankenhäuser Wohngebiete befinden, in Pfarrkirchen zusätzlich noch das Schulzentrum. „Aus Gesichtspunkten der Gesundheitsvorsorge – und die dürften in diesem Zusammenhang unzweifelhaft das entscheidende Kriterium sein – stellen die Mobilfunkanlagen an den Krankenhäusern in Eggenfelden und Pfarrkirchen äußerst ungünstige Standorte dar“, fasst Sepp Rettenbeck die Argumentation der ödp zusammen.

Anders bewertet dies Landrätin Bruni Mayer, Vorsitzende im Aufsichtsrat der Krankenhäuser. Für jede Aussage finde sich irgendein Experte. Tatsache sei, dass es bezüglich der Wirkung der Antennenstrahlung zwei Meinungen gäbe. „Im Prinzip kann jeder oder keiner Recht haben.“ Sie sei Besprechungen zu dieser Problematik im Umweltministerium dabei gewesen. Dabei sei ihr erklärt worden, dass die Krankenhäuser selbst wegen der Art der Ausbreitung von keiner Strahlung betroffen wären. „Wenn es anders wäre, gäbe es bestimmt Leute, die das tausendprozentig beweisen könnten und der Trittin (Bundesumweltminister Jürgen Trittin, d. Red.) hätte längst was dagegen unternommen.

„Wenn ich das Gefühl hätte, die Landkreisbevölkerung könnte dadurch Schaden nehmen, würde ich sofort einschreiten“, versichert Bruni Mayer. Sie werde das Thema zwar im Auge behalten, aber Handlungsbedarf könne sie derzeit nicht erkennen.

http://www.pnp.de/lokales/news.php?id=22755


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Omega siehe auch:

Freiburger Appell
http://www.igumed.de/apell.html

28
Mai
2004

An alle Bürgerinitiativen

Elektrosmognews vom 28.05.2004

Wir haben zwei Mobilfunkmasten im Wohngebebiet. Um dagegen vorzugehen haben wir eine Bürgerinitiative gegründet. Dazu organisierten wir eine Informationsveranstaltung mit Dr. Scheingraber, mit 394 persönlichen Anschreiben lud ich die Anwohner der Masten ein. Darin beschrieb ich wie (schlecht) es uns geht. Dazu legte ich eine Umfrage zum gesundheitlichen Zustand der Familien. Das Ergebnis ist erschreckend!

Mit dem Ergebnis so einer Umfrage konnten wir einiges erreichen, einige wecken.

Mein Aufruf an alle Bürgerinitiativen: Tut das gleiche. Um so mehr solcher Umfrageergebnisse wir haben, um so besser können wir uns gegen diese Zwangsbestrahlung wehren.

Auswertung der Umfrage vom 3. April 2004

Es wurden Anwohner der Mobilfunkmasten Feuerwehrturm und Merowingerstraße 14 befragt. 46 Bögen wurden abgegeben.

BeschwerdenAllergische Reaktionen (17) 36,96 %

Kopfschmerzen und Migräne (26) 56,52 %

Chronische Erschöpfung (22) 47,83 %

Innere Unruhe (27) 58,70 %

Schlaflosigkeit oder Tagesmüdigkeit (43) 93,48 %

Ohrgeräusche (27) 58,70 %

Infarktanfälligkeit (3) 6,52 %

Nerven- und Weichteilschmerzen, die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind (13) 28,26 %

Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität) (5) 10,87 %

Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind (12) 26,09 %

Herzrhythmusstörungen (12) 26,09 %

Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore (4) 8,70 %

Hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie (1) 2,17 %

Benützen Sie in ihrer Wohnung ein Schurlostelefon nach DECT-Standard? (23) 50,00 %

Bürgerinitiative Mobilfunk Kirchheim
Marianne Buchmann, Kreuzstraße 6, 85551 Kirchheim, Tel. 089/9019903-0

Schlaganfall bei Kindern

Omega: die beste Möglichkeit bei Kindern Schlaganfälle zu verhindern wäre ihren Handykonsum zu verbieten.

Dazu:

Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein nur 2 minütiges Telefonat mit einem Handy die natürliche elektrische Aktivität eines Kindergehirns für bis zu einer Stunde anschließend verändern kann.

Und sie fanden auch zum ersten Mal, wie Mikrowellen der Handys tief in das Gehirn eindringen und nicht nur im Bereich des Ohres.

Die Studie der spanischen Wissenschaftler hat führende medizinische Experten dazu veranlasst sich zu fragen, ob es für Kinder überhaupt eine Sicherheit beim Mobiltelefonieren gäbe.

Die Ärzte befürchten, dass gestörte Gehirnaktivitäten bei Kindern zu psychiatrischen und Verhaltensproblemen oder verschlechterten Lernfähigkeiten führen könnten.

Es war das erste Mal, dass menschliche Versuchskaninchen verwendet wurden, um die Effekte von Handystrahlung auf Kinder zu messen. Die Versuche wurden bei einem 11 Jahre alten Knaben und einem 13 Jahre alten Mädchen mit Namen Jennifer durchgeführt.

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Schlaganfall mit 2 1/2 Jahren

...und regt auch unbändige Wut und Ohnmacht in mir, da ich selbst beinahe ein Kind verloren hätte (mein Sohn Robert, der im Alter von 2,5 Jahren einen Schlaganfall erlitten hatte). Schulmedizinisch konnte keine Ursache für den Schlaganfall gefunden werden, es war den Ärzten ein unlösbares Rätsel.

Der Professor der Pädiatrischen Abteilung sagte beim Abschlussgespräch zu meiner Frau und mir: die schlechte Nachricht ist die (und er berichtete von seiner über 20-jährigen Erfahrung auf diesem Gebiet), dass man die Ursache nie finden wird. Die Gute: in der Regel kommt so was nur einmal vor und wird sich sehr wahrscheinlich nicht wiederholen. -- Was für ein schwacher Trost.

Über seine erste Aussage habe ich mittlerweile eine andere Ansicht bekommen: wie ich schon früher berichtete, hatten meine Frau und ich ( unwissender weise) damals vor Zeugung und Geburt unseres Sohnes Robert schon ein Siemens Gigaset Telefon gekauft. Dieses stand Luftlinie von meiner schwangeren Frau und unserem Kind, nachdem es geboren war, keine 5 m weg!! Ich bin mittlerweile der starken Überzeugung, dass dies zumindest ein verheerende Mitursache in der Ausbildung des Schlaganfalles unseres Sohnes spielt, wenn nicht die Hauptursache.

Aber danach fragt ja keiner.

Ich frage mich, wie viele unserer unschuldigen Kinder noch sterben müssen, bis der Wahnsinn mit dem Mobilfunk und DECT endlich ein Ende nimmt. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass in nicht allzu ferner Zukunft kaum bezahlbare Schadensersatzansprüche auf die Mobilfunkbetreiber und DECT Telefon Hersteller zukommen werden. Ich werde auch klagen wegen meinem Sohn.

Roland Schaufler

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Sechs Monate alter Säugling erlitt Schlaganfall

Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Fortführung der Vereinsarbeit hielt Josef Kutt, der auf die Gefahren von UMTS-Strahlung, Bahn- und Mobilfunk hinwies. Einen durch Bahnfunk verursachten Krankheitsfall hatte der geo-biologische Berater in Kreuzstraße zu betreuen, andernorts habe ein sechs Monate alter Säugling einen Schlaganfall erlitten - verursacht durch Mobilfunk-Strahlung. Das Problem beginne bereits in der Grundschule: "Wenn ein Sechsjähriger kein Handy hat, gehört er schon nicht dazu." Hier müsse seiner Meinung nach die öffentliche Hand tätig werden, "aber der Staat hat sich vom Geld korrumpieren lassen", so Kutt.

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/miesbach/art1605,227431.html?fCMS=9a2bbc3d4fbacd967895b06bd3ef4183

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Die gepulste Strahlung der Mobiltelefone unterscheidet sich von fast allen herkömmlichen Strahlungen, wie sie z.B. von Radio- oder Fernsehsendern ausgesendet wird. Anzeichen dafür, dass die Handystrahlung Gehirnströme beeinflusst, hat der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing entdeckt.

Dasselbe soll auch für die schnurlosen Telefone zu Hause gelten. "Das DECT-Telefon pulst genauso wie das Handy, es geht hier um eine Hochfrequenzstrahlung, die gepulst wird. Und diese Pulsfrequenz ist das Problem. Es ist nicht die Hochfrequenz, es ist die Pulsfrequenz. Sie beträgt beim DECT-Telefon 100 Hertz, beim Handy sind es 217 Hertz. Das biologische System reagiert in beiden Fällen gleich." Und zwar mit Veränderungen der Hirnströme, der Hauttemperatur und der Durchblutung.

Klar ist nur, dass die Mobilfunkindustrie seit Jahren versucht, Dr. von Klitzings Forschungen zu widerlegen. "Wenn die Leute erst krank geworden sind, dann ist es zu spät. Deshalb meine ich, wenn Hinweise da sind, und die sind da, nicht nur von uns, sondern international, von vielen Experten, die sich mit der Thematik befassen, dann darf man nicht mehr so lange warten."

Eher durch Zufall kam ein Düsseldorfer Arzt einer anderen Folge der modernen Quasselsucht auf die Spur. Der Umweltmediziner Dr. Joachim Petersohn stellte fest, dass Patienten, die über Schlafstörungen oder Kopfschmerzen klagen, häufig Vieltelefonierer sind. Blutuntersuchungen deuten auf einen Zusammenhang hin. Er untersucht Patientenblut im Dunkelfeld-Mikroskop: "Das hier ist ein gesundes Blutbild. Die Blutkörperchen sind aktiv, bewegen sich frei und sind in der Lage, ihrer Aufgabe nachzukommen." Ein dreiminütiges Telefonat mit dem Handy reicht, um das Blutbild radikal zu verändern: "Sie erkennen deutlich den Unterschied. Die Blutkörperchen sind jetzt zusammengeklebt wie in einem Geldrollenpaket. Normalerweise stoßen sich die Blutkörperchen gegenseitig wie Pingpongbälle ab, sind mobil und aktiv. Wenn die jetzt plötzlich durch das Feld des Telefons wie magnetisch angezogen aneinander kleben und diese Zusammenballung durch kleine Gefäße hindurch fließen muss, dann ist die Gefahr relativ hoch, dass es zu Verstopfungen kommt, also z.B. zu Thrombose, Infarkt oder Schlaganfall."

In Skandinavien, der Heimat der großen Mobilfunkhersteller, sitzen die weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Handystrahlung. Die Neurologen an der Universität im schwedischen Lund wiesen am Tierversuch nach, dass elektromagnetische Strahlen das Gehirn schädigen können. Fein säuberlich sezierte Rattenhirne wiesen deutlich sichtbare Spuren auf.

Der Wissenschaftler Prof. Dr. Arne Brun zeigt Bilder: "Hier ein normales Rattenhirn. Wie Sie sehen, ist nichts Auffälliges zu erkennen. Aber wenn wir uns eine Ratte anschauen, die der Handystrahlung ausgesetzt war, sehen Sie den Unterschied sehr klar. Das Gehirn ist übersät mit dunklen Flecken, runden Gewebeflecken, und es ist deutlich geschädigt. Es tritt eine Flüssigkeit aus den Blutgefäßen aus, verursacht durch die Mikrowellenstrahlung, durch die elektromagnetischen Felder. Flüssigkeit im Gehirn könnte eine Art Oxydationseffekt bewirken, was eine Schädigung der Zellmembran nach sich zieht. Diese Schädigung ist ähnlich wie Alzheimer."

Den Verdacht, dass Handys krank machen, nährt auch der Fall Susy Reynold. 1990 erkrankte sie an einem Gehirntumor. Vier Wochen nach dieser Aufzeichnung starb die junge Frau aus Florida. Witwer David Reynold kämpft seitdem gerichtlich gegen die Mobilfunkindustrie. "Wenn Sie ein Mobiltelefon ans Ohr halten, geht die Strahlung der Antenne genau durch diese Gehirnregion. Wir haben die Handyposition mit den Tomographiebildern verglichen und es sah fast so aus, als wäre meine Frau von der Antenne verglüht worden. Ballistisch ausgedrückt, das Geschoss passte genau zur Wunde. Das war der Punkt, wo wir wissen wollten, ob Mikrowellen Gehirntumore verursachen."

Der Fall Susy Reynold war Anlass für die Mobilfunkindustrie, ein 25 Millionen Dollar Forschungsprojekt zu beginnen, um die Unbedenklichkeit der Strahlung zu belegen. Der Medizinphysiker Dr. George Carlo leitete das Projekt, bis er erste Anzeichen für krebserregende Faktoren fand:

"Bei unseren Studien haben wir menschliches Blut in Reagenzgläsern mit Mikrowellen bestrahlt, die ähnlich der Handystrahlung sind. Es zeigte sich, dass sich unter Strahlungseinfluss die Zellkerne spalten." Zudem zeigte eine statistische Analyse, dass Tumore vermehrt in jenen Hirnregionen auftreten, an denen die Handyantenne plaziert ist. "Wenn wir jetzt keine Forschungen anstellen für die Leute, die Handys benutzen, wenn wir jetzt die Augen verschließen, dann wird das nichts bringen. Man erweckt den Eindruck, dass man mehr Tote zählen will, bevor man handelt. Mit den Informationen, die wir zum jetzigen Zeitpunkt in der Hand haben, ist das absolut unhaltbar."

Quelle: Uni Bremen, Lose Schriften Lesesaal -/ Juni 2001

http://www.umweltfibel.de/lexikon/h/lex_h_handy.htm (Auszug)

Verantwortungsbewusst bekannten die Regierungschefs bei den Umweltkonferenzen in Rio de Janeiro: "Bei konkretem Verdacht auf gesundheitliche Folgen neuer Techniken muss direkt reagiert und nicht abgewartet werden, bis die oft komplizierten Ursachen lückenlos nachzuweisen sind. Wissenschaftliche Unsicherheit darf nicht benutzt werden, um kostenverursachende Maßnahmen, die Umweltschäden vorbeugen, zurückzustellen. Maßnahmen sollen ergriffen werden, wenn negative Auswirkungen auf die Gesundheit oder die Umwelt vermutet werden, auch wenn es noch keinen echten Beweis gibt."

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen sperrte 1993 einen D1-Turm in Essen mit der Begründung: "Die verfassungsrechtliche Verantwortung des Staates für die Grundrechte unserer Bürger verbietet, wenn Gesundheitsrisiken nicht ausgeschlossen werden können, das Kind zunächst in den Brunnen fallen zu lassen und erst dann zu versuchen, etwaig auftretenden Schäden entgegenzuwirken. Eine neuartige Technologie darf nicht gleich einem Großversuch an der Bevölkerung auf ihre Unschädlichkeit überprüft werden."

Hinweise auf Probleme gibt es nicht nur beim Menschen, auch Tiermediziner und Naturschützer horchen auf. Mikrowellen scheinen am Waldsterben zumindest beteiligt zu sein. Vögel und Fledermäuse verlassen ihre Nester nach Installation neuer Sender in der Nähe. Das ARD-Magazin 'Report' berichtet im August 2000: "Mehr als 40 internationale Forschungen geben Hinweise auf Schäden durch Mobilfunkstrahlen von Sendeanlagen, z.B. Hirnschäden bei Tieren oder Krebs bei Mäusen. Tierärzte untersuchten Bauernhöfe in Bayern und Hessen, und zwar Höfe mit Mobilfunkbelastung und ohne. Auf den Höfen mit Sendern in der Nähe gab es mehr Missbildungen, und die Tiere verhielten sich anders. Die Studie im Auftrag des bayerischen Umweltministeriums bestätigt vorangegangene, bei denen im Mobilfunkeinfluss ebenfalls Missbildungen, Fehlgeburten, Verhaltensstörungen und die Verringerung der Milchleistung festgestellt wurden. Immer mehr Landwirte melden sich und bestätigen die Beobachtung: Mit dem Errichten neuer Mobilfunksender in der Nähe ihrer Höfe kamen zeitgleich die Probleme beim Vieh."

http://www.boyboks.de/archiv/elektrosmog.html (Auszug)

Das DECT, was überall verbreitet ist, erzeugt eine intensive Dauerbelastung mit gepulster Strahlung - auch wenn der Hörer aufliegt. Das ist einfach auch konstruktiv eine Dummheit. Kürzlich ist der Fall eines dreieinhalb-jährigen Kindes mit einem Schlaganfall bekannt geworden, das fast drei Jahre lang neben einer DECT-Basisstation geschlafen hatte. Diese Technik muss ersatzlos gestrichen werden.


Wäre das Handy ein Lebensmittel oder ein Medikament, wäre es längst vom Markt genommen!

Die biologischen Wirkungen weit unterhalb der gültigen Grenzwerte und der ausreichende Verdacht einer Gesundheitsbeeinträchtigung sind gegeben!

Einige Beispiele aus der Wissenschaft:

· Hirnstromveränderungen

· Nervenzellen reagieren falsch

· Zellveränderungen durch Mobilfunkstrahlung schon bei sehr tiefen Levels

· Einflüsse auf Melatoninproduktion

· Einfluss auf die Spermienmotilität (-Beweglichkeit)

· Einflüsse auf Dopamin- und Endorphinsysteme

· Hirntumore

· Tinnitus durch Mobilfunkstrahlung

· Hörnerv gestresst

· Blut-Hirn-Schranke wird durchlässiger

· Hirnschäden durch Handystrahlung bei Ratten

· Handys zerstören Erbgut

· chromosomale Schädigung der Lymphozyten

· Vorgänge im Gehirn werden beschleunigt

· EEG im Schlaf / Schlafqualität wird beeinflusst

· Gedächtnisstörung, Konzentrationsmangel und Müdigkeit

· Müde? Handy-Strahlung hypnotisiert das Gehirn

· EEG bei Katzen

· Strahlung dringt tief ins Gehirn

· Hörnerv wird geschädigt

· Augenkrebs durch häufige Handy-Benutzung

· verändert Hirnfunktion

· elektrische Aktivität eines Kindergehirns

· Beeinflussung von Wasser (Kopf besteht aus 90% Wasser!)



Geldrollenphänomen: Wenn das Blut verklebt, drohen Herzinfarkt und Schlaganfall
http://omega.twoday.net/stories/363208/


Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.

Nicht nur Handys strahlen Mikrowellen aus, sondern auch die schnurlosen DECT-Heimtelefone. Im Gegensatz zu einem Mobiltelefon pulst die (häufig neben dem Bett stehende) Basis-Station solcher 'Schnurlosen' Tag und Nacht Mikrowellen ab ­ unabhängig davon, ob man telefoniert oder nicht. Obwohl die Leistung geringer ist als von einem Handy, liegt sie noch immer weit über jenen Werten, wo bereits Schäden an Zellen nachgewiesen wurden.

http://www.zeitenschrift.com/magazin/zs_29_01/mobilfunk.htm


Schlaganfälle durch schnurlos Telefone
http://omega.twoday.net/stories/452689/
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