Mobilfunk

27
Mai
2004

26
Mai
2004

Studien, die die Schädlichkeit hochfrequenter elektromagnetischer Felder belegen

Die Mobilfunkbetreiber behaupten immer wieder (wider eigenes besseres Wissen), es lägen keine Studien vor, die die Schädlichkeit hochfrequenter elektromagnetischer Felder belegen. Leider ist das Gegenteil der Fall. Mittlerweile gibt es viele tausende Studien zu dem Thema, darunter einige sehr brisante, die zum Teil sogar von den Betreibern selbst in Auftrag gegeben wurden. Die wenigen Studien, die von den Betreibern zu ihren Gunsten angeführt werden, wurden von ihnen finanziert oder sind unbrauchbar, da sie in Methodik oder Epidemiologie nicht zielführend sind. Deshalb werden wir an dieser Stelle die Ergebnisse einiger besonders brisanter Studien veröffentlichen. Die Resultate dieser Studien müßten eigentlich zu einer sofortigen Abschaltung der meisten Sendeanlagen bzw. in jedem Falle zu drastischen Senkungen der Grenzwerte führen.

Quelle: http://www.elektrosmognews.de/Studien/studien.html


http://omega.twoday.net/topics/Wissenschaft+zu+Mobilfunk/

Krebscluster in der Nähe von Funkantennen

Verdachtsfälle: Häufungen von Krebs und schweren Erkrankungen in der Nähe von Funkantennen.

Quelle: http://www.iddd.de/umtsno/60krebs.htm

Omega siehe auch:

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

Häufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen
http://omega.twoday.net/stories/298645/

Krebscluster in der Nähe von Mobilfunkantennen
http://omega.twoday.net/stories/162552/

Erhöhtes Krebsrisiko in Sendernähe
http://omega.twoday.net/stories/393983/

60 Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
http://omega.twoday.net/stories/526791/

Mobilfunk bleibt gefährlich
http://omega.twoday.net/stories/702792/

Krankheiten rund um die Sender
http://home.real-net.de/schreiner/stoppschild/esmog/haeufungen.html

Die Naila-Mobilfunkstudie
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Krebsfälle in OÖ und Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder
http://omega.twoday.net/stories/749728/

Spanien: Metaliste, Krebscluster aus ganz Spanien
http://www.elektrosmognews.de/news/spanienmeta.htm

Schlaflos in Volturino - Immer mehr missgebildete Tiere in bestrahltem Dorf
http://omega.twoday.net/stories/1157746/

Mobilfunkturm des Todes: 55 Tote in Slupsk (Stolp) in Polen und weitere 53 schwer Erkrankte
http://omega.twoday.net/stories/422749/

Carnavon Street: Cancer Street - Straße des Krebses
http://omega.twoday.net/stories/429435/

Leukämieopfer in Spanien
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/presse/Spanien020116.htm

Häufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen
http://omega.twoday.net/stories/298645/

Spanische Presseberichte über Anhäufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen 2000 - 2003
http://omega.twoday.net/stories/167181/

Vermehrtes Auftreten von Krebs in der Nähe von Mobilfunkstationen
http://omega.twoday.net/stories/567961/

Gehirntumor bei einem 6-jährigen Mädchen im Département Pas-de-Calais (Frankreich)
http://omega.twoday.net/stories/1268468/

Mobilfunkopfer
http://omega.twoday.net/stories/372640/

Wissenschaft zu Mobilfunk
http://omega.twoday.net/topics/Wissenschaft+zu+Mobilfunk/

What's New
http://search.freefind.com/find.html?id=2564091&w=0&p=0

Cluster in Spain 2000-2004
http://omega.twoday.net/stories/466717/

Usfie Cancer Cluster
http://omega.twoday.net/stories/421932/

SERIOUS CONGLOMERATES OF CANCER AND OTHER PATHOLOGIES THAT HAVE BEEN TIE BY THE POPULATION NEXT TO ANTENNAS OF TELEPHONY - Cluster in Spain 2000-2004
http://omega.twoday.net/stories/466717/

The Mobile Mast Menace
http://omega.twoday.net/stories/391196/

Cancer studies
http://omega.twoday.net/stories/567387/

ELECTROMAGNETICS FIELDS AND CANCER: QUOTATIONS
http://omega.twoday.net/stories/507624/

CANCER and ELECTROPOLLUTION
http://omega.twoday.net/stories/565458/

19
Mai
2004

EMR newsletter

Dear Friends

New international newsletter on EMR

I am happy to announce the launch of a new international newsletter on electromagnetic radiation.

Called "EMR Focus", the quarterly newsletter provides information about EMR and health, planning and design. It contains:
* the latest international news
* scientific research on the impact of EMR on health
* precautions for reducing exposure
* articles of interest.

As well as being an authoritative source of information about EMR, "EMR Focus" is also an enjoyable read. It is written in a style that is easy to understand, with cartoons, interesting snippets and humorous comment.

"EMR Focus" is unique in that it is available in either digital or print form. If you would like information about how to obtain this newsletter, please feel free to contact me at office@emraustralia.com.au.

I hope you will take the opportunity to explore "EMR Focus" and would appreciate any feedback you may have.

I look forward to hearing from you.

Lyn McLean
Editor

Lyn McLean
Director
EMR Australia Pty Ltd
PO Box 738 Gymea 2227
(02)9501 2665
office@emraustralia.com.au
http://www.emraustralia.com.au

18
Mai
2004

Mobil-Terror

In der Zeitschrift PC-Professionell - 6-05-2004- wurde der Bericht "Mobil-Terror" gefunden:

http://www.buergerwelle.de/pdf/pc_professionell_umts.jpg


M.f.G.
Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

17
Mai
2004

Versteckte Mobilfunkantennen - HIDDEN MASTS

Wir haben den Beitrag zu versteckten Mobilfunkantennen um weitere Fotos ergänzt:

http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m390.htm


Immer mehr getarnte Handymasten
http://omega.twoday.net/stories/342969/

Masten in Litfaßsäulen
http://omega.twoday.net/stories/348762/

HIDDEN MASTS
http://www.prattfamily.demon.co.uk/mikep/photind.htm
http://www.buergerwelle.de/pdf/tree_mast.JPG

Cross used as antenna
http://omega.twoday.net/stories/463128/

How mobile phone masts 'vanish'
http://omega.twoday.net/stories/472854/

Churches cash in on phone boom
http://omega.twoday.net/stories/495347/

Cross used as antenna
http://omega.twoday.net/stories/463128/

Homeowners paid to hide phone masts
http://omega.twoday.net/stories/495350/

Shell to reveal hidden phone masts
http://omega.twoday.net/stories/495351/

16
Apr
2004

Tiere und Mobilfunk

"Rinderstudie“
http://www.buergerwelle.de/pdf/ergebnisse_rinderstudie.pdf
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Missgebildete Tiere durch Handystrahlen
http://www.buergerwelle.de/pdf/tiere_und_mobilfunk.rtf
http://omega.twoday.net/stories/383401/

Italien/Volturino: Erschreckende Fotos von mißgebildeten Tieren
http://www.elektrosmognews.de/news/volturino.htm

Schlaflos in Volturino - Immer mehr missgebildete Tiere in bestrahltem Dorf
http://omega.twoday.net/stories/1157746/

Können im Kirchturm lebende Tiere gefährdet werden?
http://www.risiko-elektrosmog.de/Natur/Voegel.htm

Tiere und Mobilfunk
http://www.buergerwelle.de/pdf/tiere_und_mobilfunk.rtf

Bauer Altenweger
http://omega.twoday.net/stories/315916/

Rinderstudie
http://omega.twoday.net/stories/315909/

Elektrosmog: Tierisches Leiden im Kuhstall
http://tinyurl.com/82ytx

Handystrahlen: Angst im Kuhstall
http://www.szon.de/lokales/ravensburg/region/200403030133.html

WENIGER MILCH DURCH MOBILFUNK
http://omega.twoday.net/stories/409510/

Kranke Tiere durch Mobilfunksender
http://www.elektrosmognews.de/news/kranketiere.htm

Fehlgeburten im Stall wegen Mobilfunkantennen http://omega.twoday.net/stories/3985015/

Machen Handyantennen Kühe blind? http://omega.twoday.net/stories/4469734/

Die Sterblichkeit von Hühnerembryonen, die ständig GSM-Mobiltelefonen ausgesetzt waren
http://freepage.twoday.net/stories/1743848/

Hühnerembryonenversuche mit HF - Strahlern
http://www.buergerwelle.de/pdf/varga_huehnerembryonenversuche.doc

Vögel und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/331774/

Fledermäuse und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/379285/

Elektrosmog betrifft auch Frösche
http://omega.twoday.net/stories/383412/

Mobilfunk und Fische
http://omega.twoday.net/stories/383546/

Schmetterlinge sterben leise
http://omega.twoday.net/stories/383381/

Wühler im Elektrosmog
http://omega.twoday.net/stories/549274/

Ökotipp Mobilfunk
http://www.umweltbrief.de/neu/html/archiv/tipp15.txt

Pulsed microwave radiation and wildlife - Are Cell Phones Wiping Out Sparrows?
http://omega.twoday.net/stories/926007/

Adverse Bioeffects on Animals near a New Zealand Radio Transmitter
http://omega.twoday.net/stories/432402/

Magnetoreception and electrosensitivity
http://omega.twoday.net/stories/382168/

One day we'll all know - Let's hope it isn't too late
http://omega.twoday.net/stories/444685/



http://omega.twoday.net/search?q=Bienen
http://freepage.twoday.net/search?q=Bienen

13
Apr
2004

Detektoren gegen Handybelästigung

Störungen durch Mobiltelefone sollen bald der Vergangenheit angehören

New York (pte, 13. April 2004 08:30) - Die Entwicklung von Handydetektoren, die Störungen durch Mobiltelefone an öffentlichen Plätzen hintanhalten, läuft auf Hochdruck.

Das israelische Unternehmen Netline http://www.netline.co.il stellt den Detektoren Cellular Activity Analyzer her. Dabei handelt es sich um ein Gerät, das Mobilfunkaktivitäten in einer bestimmten Region aufspürt.

Bluelinx http://www.bluelinx.com arbeitet an der Entwicklung des Softwaresystems Q-Zone, wobei Q für Quiet, also leise steht. Q-Zone verwendet Bluetooth Technologie, in Sendeanlagen und in Mobiltelefone eingebaut, um mit Q-Zone-Software ausgestattete Handys in spezifischen Zonen in den lautlosen bzw. Vibrationsmodus zu versetzen. Über Forschungen zu diesem Thema berichtet die New York Times.

Cell Block Technologies http://www.cell-block-r.com in Virginia entwickelt derzeit ein Übertragungsgerät, das "kein Netz"-Signale an Mobiltelefone sendet und Anrufer automatisch an die Mailbox weiterleitet.

Diese Entwicklung ist etwas komplexer als die derzeitig am häufigsten verwendete Methode, das so genannte "jamming". Jamming setzt Störsender ein, die die Verbindung zwischen Handys und Handymasten unterbricht.

Gekauft werden können Geräte auf eBay http://www.ebay.com oder auch auf http://www.globalgadgetuk.com wobei sich die Preise je nach Größe zwischen 200 und 10.000 Dollar bewegen. Tausende Geräte wurden bereits an Theater, Firmen und Privatleute verkauft.

Weiters werden Geräte entwickelt, die eingeschaltete Handys aufspüren und deren Besitzer auffordern, ihr Telefon auszuschalten. Vor allem in Krankenhäusern soll diese Methode Verwendung finden.

Eine andere Variante besteht darin, Handys inoperabel zu machen. Kritisiert wird jedoch, dass auf diese Weise auch keine Notrufe mehr möglich sind oder gar Gesetze gebrochen werden können.

In den USA seien derartige Geräte nur dann legal, wenn trotzdem Notrufe ermöglicht werden, im Großteil Asiens, Europas, im Nahen Osten und in Südafrika gibt es keine gesetzlichen Einschränkungen.

Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) wird an dem Projekt "Autonomous Interactive Intermediaries" gearbeitet, das Spracherkennung verwendet, um zu entscheiden, ob ein Mobiltelefon läuten soll oder nicht, und den Besitzer mit visuellen Zeichen wie einem animierten Hasen oder Papagei auf den Anruf aufmerksam macht.

Ganz ohne zusätzliche Geräte und hohe Kosten kommen einige Gebäude-Konstruktionen, die Metallmischungen in ihre Bausubstanz einbauen, aus. Unter Umständen kann es hierbei jedoch auch zu anderen Wellenstörungen kommen, was zum Beispiel auch Fernseher deaktivieren könnte.

Abgesehen von der Lärmbelästigung können Mobiltelefone zum Beispiel in Casinos missbraucht werden, um zu Betrug zu erleichtern oder in Gefängnissen,um Drogenhandel und andere gesetzeswidrige Machenschaften zu ermöglichen. Auch hier sollen Detektoren Abhilfe verschaffen. In den USA sind aufgrund der immer häufigeren Verwendung von MMS- und Videotelefonen in Umkleidekabinen keine Handys mehr erlaubt, um die Privatsphäre nicht zu gefährden.


Aussender: pressetext.austria

Redakteur: Verena Erhart,
email: redaktion@pressetext.at,
Tel. +43/1/81140

Quelle:
pte040413002
Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=040413002


Nachricht von Reinhard Rückemann
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/3733

8
Apr
2004

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops

Siegfried Schwarzmüller, GFW Hessen

Gefahr durch hochfrequente Strahlung.

Unter dem Primat der„Effizienzsteigerung“ geschehen derzeit in den Schulen fast unbeachtet und unreflektiert Dinge, die früher zu regen Diskussionen und Aktionen geführt hätten Oft ohne hinreichende Information und Beteiligung der Beschäftigten werden z. B. in Hessen an rund 100 Schulen unter dem Deckmantel von „Medienkompetenz", einer „neuen Lernkultur" und eines „besseren Unterrichts" Schülerinnen und Schüler mit Laptops ausgestattet. Der Einsatz dieser mobilen Computer hat vordergründig sicher einige Vorteile wie Raumersparnis und Flexibilität bei der Handhabung.

Bessere Bildung durch WLAN?

Gleichzeitig mit der Einrichtung der Schülerarbeitsplätze wird von der Landesregierung und den Schulträgern jedoch eine neue Technik eingeführt, gegen die aus gesundheitlicher Sicht starke Bedenken bestehen. Nach Auffassung der Initiative Schule und Zukunft, in der Landesregierung, Schulträger und...zusammenarbeiten, kommt als Laptop „nur ein WLAN in Frage". Bei dem derzeit forcierten Verfahren der WLAN-Technik (Wireless-Local-Area-Network) steht im Klassenraum oder im Schulhaus ein Sender, über den die Lernenden kabellos untereinander kommunizieren oder mit den Peripheriegeräten und dem Internet verbunden sind. Ihre Laptops sind dabei selbst Sender und Empfänger. Bei diesen Aktivitäten entstehen an jedem Schülerarbeitsplatz hochfrequente pulsierende elektromagnetische Felder, deren gesundheitsschädliche Auswirkungen allgemein erkannt und anerkannt sind. Schon 2001 kam die unabhängige Arbeitsstelle für Umweltfragen der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau zu dem Schluß, eine große Zahl von Experimenten lasse „den Schluß zu, daß Lebewesen auf diese Strahlung reagieren." Vorsorgender Gesundheitsschutz ist hier dringender angeraten, vor allem auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit, wo der sorglose Umgang mit als harmlos geltenden Substanzen wie Holzschutzmittel, Asbest, FCKW auch an Schulen zu verheerenden gesundheitlichen Gefährdungen und finanziellen Folgen geführt hat.

Hochfrequente Strahlungen

Bei einer Raumvernetzung ist es noch weitgehend eine individuelle Entscheidung, ob die Schülerinnen und Schüler über Kabel oder Sender untereinander verbunden sind. Bei einer Schulvernetzung gibt es für die Beschäftigten jedoch keine Entscheidungsmöglichkeit mehr, ob sie sich der zusätzlichen Strahlung aussetzen möchten oder nicht. Ähnlich wie in Wartehallen der Flughäfen und in großen Bahnhöfen sind sie während des Arbeitstages ständig den elektromagnetischen Feldern der WLAN-Sendeanlagen ausgesetzt. Je nach Arbeitsplatz sind dabei unterschiedliche Belastungen möglich. Durch Überlagerungen und Spiegelungen können hier unbemerkt extrem hohe Strahlungswerte erreicht werden. An einem Arbeitsplatz in der juristischen Bibliothek in Göttingen hat die Zeitschrift Öko-Test bei der Flußdichte, der Maßeinheit für hochfrequente Strahlungen, einen Spitzenwert von 23 000 mikroW/qm gemessen. Der amtliche Grenzwert in der Bundesrepublik liegt derzeit bei 10 W/qm.

Ohne Kabelverbindung muß die WLAN-Anlage auch nachts eingeschaltet und über Funk mit dem Netz verbunden sein, da in dieser Zeit die Fernwartung des Schulsenders mit den in den „Dockingstations" zugeschalteten Laptops durchgeführt wird.

Im November 2002 hat die Zeitschrift Öko-Test bei einer umfangreichen Untersuchung festgestellt, daß besonders von den sendenden Laptops mit ihren WLAN-Karten eine beträchtliche Strahlendosis ausgeht. Sie liegt oft erheblich über den empfohlenen Vorsorgewerten und an Brennpunkten auch über den amtlichen Grenzwerten. Auch das nova-Institut hatte zuvor schon bei seiner Untersuchung zur WLAN-Anlage der Universität Bremen festgestellt, daß man hier bei einer Arbeit an den Notebooks „mit einer Überschreitung der Vorsorgewerte rechnen" muß. Zu der in unserem Kulturkreis ohnehin schon vorhandenen massiven Beeinträchtigung durch unnatürliche elektromagnetische Felder (zum Beispiel Handy, DECT-Telefon, Mikrowelle, Bildschirme) werden in der Schule Kinder, Jugendliche und Lehrerkräfte damit zusätzlichen Gesundheitsgefahren ausgesetzt, die ohne große großen Aufwand vermeidbar wären. Ohne jegliche quantitative und qualitative Einschränkung ist es auch mit einem handelsüblichen Laptop möglich, wie bisher über Kabel im Internet zu arbeiten. und so die zusätzliche Strahlenbelastung durch die WLAN-Sendeanlage zu vermeiden. Es ist dafür nur ein Kabel zu legen und mit dem Netz zu verbinden. Auch Peripheriegerate wie ein zentraler Drucker lassen sich weiterhin über Steckkontakt oder mittels Diskette bedienen.

Fast alles spricht gegen WLAN

Neben der Vorsorge käme eine solche Ausstattung der Schulen die Städte und Kreise sogar finanziell günstiger, weil die Komponenten für den Funkbetrieb entfallen würden. Gegen die WLAN-Technik sprechen auch die von außen beeinflußbare Datenübertragung, die gegenüber Kabelverbindungen reduzierte Arbeitsgeschwindigkeit und Belastbarkeit der Anlagen, die begrenzte Eignung für die Durchführung von Prüfungen und die Störungen im alltäglichen Gebrauch. Fremde Vorgaben und Interessen der Industrie scheinen allerdings schwerer zu wiegen als alle gesundheitlichen, technischen, finanziellen und pädagogischen Einwände. Gegenpositionen und Bedenken werden wohl auch deshalb verschwiegen, um eine neue, Gewinn bringende Technik in einem Großversuch rasch umsetzen und ausprobieren zu können. In einigen Schulbezirken wird die Technik sogar an Grundschulen „erprobt". Kinder werden dabei zu Versuchsobjekten.

Rechtlich Einspruchsmöglichkeiten gibt es kaum: Bei der WLAN-Einrichtung in den Schulen liege „alles unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte", lautet wieder einmal die Rechtfertigung. Die 1996 (!) in der Verordnung über elektromagneti?sche Felder festgelegten Grenzwerte, die als Rechtsgrundlage angeführt werden, berücksichtigen nur die Temperaturauswirkungen dieser Strahlungen. Bei den pulsierenden hochfrequenten Feldern gibt es jedoch bereits bei geringer Leistungsflußdichte von der Temperatur unabhängige Wirkungen. Sie verursachen bei Menschen Beschwerden wie Kopfschmerz, Bluthochdruck und Konzentrationsstörungen. und können auch zu bleibenden gesundheitlichen Schädigungen führen. Das ECOLOG-Institut in Hannover hat inzwischen eine Vielzahl von Studien über die gesundheitliche Belastung durch elektromagnetische Felder ausgewertet und konnte diese wissenschaftlich begründet bestätigen. Zum Schutze der Gesundheit ist daher heute nicht mehr von den alten, unzureichenden Grenzwerten auszugehen, sondern von einem alle bislang bekannten Einflüsse berücksichtigenden Vorsorgewert, den es dann bei der Beurteilung von Strahlenbelastung unbedingt einzuhalten gilt. Die Schweiz hat dies bereits umgesetzt. Hier gelten für die Leistungsflussdichte offiziell o,1 W/qm als Vorsorgewert. Dies ist 1/100 des in der Bundesrepublik geltenden Grenzwertes. Das ECOLOG-Institut empfiehlt auf Grund seiner Untersuchungen 0,01 W/qm als Vorsorgewert. Bereits bei diesem Wert wurden in Studien negative Einflüsse auf die Gehirnfunktionen - Gehirnströme, Reaktionsvermögen, Blut-Hirn-Schranke - festgestellt. Bei Untersuchungen hat Öko-Test an einzelnen Laptops Werte ermittelt, die höher liegen als diese Vorsorgewerte.

Fast schon Körperverletzung

Bei der unkritisch betriebenen Medienausstattung der Schulen mit Sendern und strahlenden Laptops wird auch nicht berücksichtigt, daß es sich ja um Kinder und Jugendliche handelt, die an ihnen oft stundenlang tätig sind. Im Jahr 2000 kam in England eine von der Regierung beauftragte unabhängige Expertengruppe zu dem Ergebnis, daß Kinder - wegen des sich noch entwickelnden Nervensystems und einer um etwa 60 Prozent höheren Aufnahmefähigkeit für energetische Strahlungen - weit verwundbarer sind als Erwachsene. Für sie müßten daher noch strengere Maßstäbe bei den Vorsorgewerten gelten. Kinder bewußt solchen Gefahren auszusetzen, grenzt an Körperverletzung.

Nicht bedacht wird auch bei der Ar-Schule häufig nicht nur ein Gerät die pulsierenden, hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen erzeugt, sondern daß es 20 oder mehr Schülerinnen und Schüler sind, die im Unterricht mit diesen Geräten arbeiten. Nicht selten geschieht dies an Orten, an denen es bereits andere unnatürliche Strahlungsquellen gibt (Leuchtstoffröhre, Halogenlampe, Handy, Trafo). Es ist daher vorab nicht auszuschließen, daß durch eine Überschneidung der Felder die Vorsorgewerte für die elektromagnetische Belastung an den einzelnen Arbeitsplätzen weit überschritten werden. Sicher liegt die elektromagnetische Strahlung des einzelnen Laptops unter der eines Handys. Doch erhöht er die Intensität der Belastung mit Elekrosmog. Auch die Nutzungsdauer spielt eine Rolle, die bei Informatik-Fachräften und Fachschülerinnen und -schülern mehrere Stunden pro Tag betragen kann.

Besonders geschützt werden müssen elektrosensible Personen, die wie Allergiker auf elektromagnetische Strahlen reagieren. Dies sind 3 bis 5% der Bevölkerung.

Keine Sender in Schulen!

Schon die hier kurz dargestellten Fakten und Argumente sind ausreichend, um zu dem WLAN-Projekt der Landesregierung und der Schulträger begründet „Nein!" zu sagen: „Keine Sender in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen!" Dazu zählen neben der WLAN-Technik auch die kabellosen Bluetooth-Einrichtungen, DECT-Telefone und Handys. Über Kabel lassen sich die gleichen, bei der Arbeit mit Computern in der Übertragungsgeschwindigkeit sogar noch bessere Ergebnisse erzielen. Schutz und Vorsorge gegen gesundheitliche Beeinträchtigungen sollten wichtiger sein als das etwas bequemere Hantieren mit kabellosen Geräten.

Die GEW und die Personalräte im Land, in den Städten und Kreisen und in den Schulen müssen darauf Einfluß nehmen, daß Entscheidungen zur Medienausstattung der Schulen in diesem Sinne revidiert und Kinder und Lehrkräfte in den Schulen nicht bewußt zusätzlichen Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Strahlungen ausgesetzt werden.

Bei der Bewertung der Risiken gibt es sicher noch Unklarheiten, doch sollte die Vorsorge um die Gesundheit der Menschen ausschlaggebend sein. Weitere Hinweise sind von der REFLEX-Studie zu erwarten, die derzeit im Auftrag der Europäischen Union von Wissenschaft?lerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt wird. Sie untersuchen unter anderem die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Gewebeteile. Auch aus der INTERPHONE-Studie der Weltgesundheitsorganisation zur Handy-Strahlung können sich weiterführende Erkenntnisse ergeben. Zumindest bis zu den Abschlußberichten dieser offiziellen Untersuchungen (voraussichtlich 2007) sollte die Entscheidung zu WLAN an den Schulen zurückgestellt werden.

Aus Zeitschrift „GEW Hessen“, Nr I2/2003

Nachricht von Josef Hasslberger

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Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops an Hessens Schulen
http://omega.twoday.net/stories/1335988/

Elektrosmog im Klassenzimmer
http://omega.twoday.net/stories/1870495/

Verstrahlte Zukunft
http://omega.twoday.net/stories/1331957/

WLAN in Schulen
http://omega.twoday.net/stories/1053669/

Mit dem Laptop in den Unterricht
http://omega.twoday.net/stories/1054537/

WLAN via Laptops
http://omega.twoday.net/stories/1041099/

Funk-Netzwerke
http://omega.twoday.net/stories/257661/

Bluetooth und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/480815/

Daten-Adern für das Krankenhaus der Zukunft
http://omega.twoday.net/stories/461749/

Ärzte-Appelle gegen Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1064751/

Ärztekammern und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1104181/

Wi-Fi mobilize your Chromosomes in Hospital
http://omega.twoday.net/stories/245599/

31
Mrz
2004

Wie lange hält unser Planet das noch aus?

Neue Kommunikationstechnologien, die Funkerei und die Schnüffelei auf allen Frequenzen, Elektromagnetische Waffen?! Wie lange hält unser Planet das noch aus?

Nachricht von Gerd Ernst Zesar


Hamburger Abend-Blatt
http://www.abendblatt.de/daten/2004/03/29/278533.html

Mittwoch, 31. März 2004

Aus aller Welt

Gespenstisch - ein Dorf steht unter Strom

Ausnahmezustand: Autos und Möbel brennen, Handys wählen, Fernseher schalten sich ein - alles wie von Geisterhand. Forscher rätseln: Welche geheimnisvolle Energie versetzt Canneto di Caronia auf Sizilien in Angst?

Von Andreas Englisch

Canneto di Caronia - Es ist nichts Außergewöhnliches zu sehen oder zu hören an diesem Abend an der sizilianischen Nordküste zwischen Messina und Palermo. Und doch geschieht Unglaubliches. Exakt um 21.16 Uhr fährt Antonio Siracusano mit seinem Fiat Fiorino über die Küstenstraße 113 an dem Dorf Canneto di Caronia vorbei. Als der Wagen in die Via del Mare einbiegt, beginnt das Auto plötzlich ohne jede Erklärung zu hupen. Antonio Siracusano hält an und steigt aus, um nachzusehen, was geschehen ist. Das rettet ihm sein Leben. Augenblicke später steht der Wagen in Flammen und explodiert.

Zur gleichen Zeit will Nino Pezzino etwa 500 Meter entfernt seinen Fiat Punto in der Nähe der Via del Mare parken. Bevor er den Motor abstellt, hat er gerade noch Zeit, sich darüber zu wundern, dass das Navigationssystem in seinem Auto seltsame Töne von sich gibt. Dann fährt eine Stichflamme aus dem Gerät. Nino Pezzino erleidet Verbrennungen. Die Windschutzscheibe zerspringt durch die Hitze.

Um 21.18 Uhr an diesem Abend registriert die Zentrale der italienischen Telecom, dass im Gebiet um Canneto di Caronia alle dort zugelassenen Handys beginnen, nicht existierende Telefonnummern zu wählen. Die Handys senden dabei über Frequenzen, die Mobiltelefone normalerweise gar nicht benutzen können.

Um 21.20 Uhr geht Paolo Pizzuto mit seinem Hund Edmondo in der Nähe der Via del Mare am Strand entlang. Er wundert sich plötzlich über einen seltsamen Geruch, dann erschrickt er zu Tode: Seine mit Metalldrähten verstärkten Schuhe stehen in Flammen, das rechte Hosenbein brennt. Pizzuto erleidet schwere Verletzungen. Für seinen Hund endet der Abend tragisch: Er läuft am Strand entlang und fällt plötzlich tot um. Der Tierarzt diagnostiziert später einen Herzinfarkt.

Um 21. 24 Uhr ereignet sich vor den Augen des Physik-Professors Giuseppe Maschio, einem Beauftragten für Katastrophenschutz der italienischen Regierung, das rätselhafteste Ereignis seines Lebens. Er baut gerade in einem Haus in der Via del Mare, dessen Stromversorgung unterbrochen wurde, batteriegetriebene Messgeräte in einem Raum auf, der bis auf einen Stuhl mit Metallsprungfedern völlig leer ist. Plötzlich ist das Zimmer hell erleuchtet, der Stuhl steht in Flammen und ist wenig später ein Haufen Asche.

Was um Himmels willen geht in Canneto di Caronia vor sich? Treibt dort ein Poltergeist sein Unwesen?

"Da draußen ist irgendetwas", sagt Professor Maschio - und deutet aufs Meer, während die Kameras des italienischen Fernsehens ihn an diesem Tag filmen. "Irgendetwas da draußen sorgt dafür, dass sich hier ein unfassbar starkes Magnetfeld aufbauen kann, ein Feld, das so stark ist, dass ich nicht für möglich gehalten hätte, dass es auf diesem Planeten Erde existiert."

Die Autowerkstätten von Canneto di Caronia haben am nächsten Tag viel zu tun: Autofahrer kommen nicht mehr in ihre Fahrzeuge, weil die Fernbedienungen für ihre Türschlösser von allein ihren Funk-Code geändert.

Die Vorgänge, die sich an diesem Abend des 19. Februar ereigneten, lassen der Regierung in Rom keine andere Wahl mehr: Sie verhängt über das Dorf Canneto di Caronia den Ausnahmezustand. Die Häuser der betroffenen Zone werden geräumt, die Straßen abgesperrt, die Bewohner in Notunterkünften untergebracht. Ein Untersuchungsausschuss muss sich mit der Frage beschäftigen: Was passiert in Canneto di Caronia?

Begonnen hatten die rätselhaften Vorgänge bereits am 24. Januar: In der Wohnung von Nino Pezzino an der Via del Mare stand plötzlich der Sicherungskasten in Flammen. Noch am selben Tag ersetzte die italienische Stromgesellschaft den ausgebrannten Apparat durch eine moderne Sicherungsanlage. Doch noch am Abend, gegen 20.30 Uhr, brannte auch diese aus. Gleichzeitig fingen elektrische Geräte in 29 Häusern in Canneto di Caronia Feuer.

Die Stromgesellschaft versuchte tags darauf alle Schäden zu reparieren. Doch der Spuk hörte nicht auf: In den kommenden Tagen bis zum 8. Februar brannten immer wieder elektrische Geräte. Dann wusste sich die Stromgesellschaft Enel nicht anders zu helfen und schaltete in dem Dorf den Saft ab. Fachleute der Enel untersuchen die Häuser ohne Strom. Dabei filmten sie ein unfassbares Phänomen: Fernseher schalteten sich ein, Stereoanlagen begannen, laute Musik in die Gassen der dunklen Stadt zu dröhnen, Glühbirnen leuchteten auf, bis der Glühdraht durchbrannte - und das alles ohne Strom.

Am 9. Februar sicherte eine Einheit des Zivil- und Katastrophenschutzes das Dorf. Sie sollte die Frage klären: Was geht hier vor? Am 11. Februar trafen von Rom beauftragte Fachleute ein: Physik-Professoren der Universitäten Palermo und Turin. Sie bauten in dem Dorf große Messgeräte auf. Eine Sonderabteilung der Forschungsstation des nahe gelegenen Vulkans Ätna untersuchte, ob Phänomene aus dem Inneren der Erde die seltsamen Ereignisse in Canneto di Caronia auslösen. Die Wissenschaftler kamen aber zu keinem Ergebnis.

Der Chef der Untersuchungen der Universität Palermo, Giovanni Gregori, glaubt, es handle sich um ein Phänomen ähnlich dem Nordlicht, nur tausendfach stärker. Gregori: "Es kann ein Phänomen sein wie das Sankt-Elms-Feuer oder etwas, das einem Kugelblitz ähnelt. Aber besonders plausibel ist das zugegebenermaßen nicht."

Die Hochschule Turin widersprach prompt. Der Astrophysiker Gianni Comoretto, Experte für elektrische Ladungen, sagte: "Es gibt auf der Erde kein Nordlicht, das so stark ist, dass es einen Stuhl in Brand setzen könnte. Wissenschaftlich ist nie bewiesen worden, ob so etwas wie ein Kugelblitz überhaupt existiert."

Die Staatsanwaltschaft Messina ermittelt gegen unbekannt und schaltete den militärischen Abschirmdienst Sismi ein. Aber auch die Militärs haben keine Erklärung, nur einen Verdacht: Kann irgendeine Nation der Welt heimlich eine gewaltige Maschine gebaut haben, eine völlig neue Art U-Boot, das über einen neuen Antrieb verfügt, der ein gigantisches Magnetfeld aufbaut? Aber was sollte diese Maschine dann immer wieder ausgerechnet an der Küste von Canneto di Caronia wollen? Ist der Grund, dass dort unten Süßwasserquellen am Meeresgrund entspringen?

Strahlungsforscher Giuseppe Maschio von der Uni Messina: "Sicher ist nur, dass dieses Magnetfeld, woher immer es kommen mag, so stark ist, dass es die Gesundheit der Menschen gefährdet. Vielleicht muss Canneto di Caronia ganz geräumt werden."

erschienen am 29. März 2004 in Aus aller Welt

weitere Artikel zum Thema:
Wo Energie ist, strahlt es auch vom 29. März 2004 (Aus aller Welt) http://www.abendblatt.de/daten/2004/03/29/278534.html
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