Mobilfunk

11
Aug
2004

O2 will Amtsgericht mit einer Mobilfunk-Antenne verzieren

Mobilfunkantenne rauf aufs Amtsgericht?

Auf was die hier im Staate wirklich Regierenden inzwischen gekommen sind und noch kommen werden, dürfen wir gespannt abwarten.

Nachdem Mobilfunksendeanlagen auf immer größeren Widerstand der Hausbesitzer in Wohngebieten stoßen, kümmert sich nun offensichtlich der Staat darum, dass die Mobilfunkfirmen ausreichend Standorte in bester Lage bekommen; z. B. mitten in einer Altstadt auf dem Amtsgericht oder Finanzamt.

Warum soll man eine solche Verdienstmöglichkeit angesichts leerer Kassen nicht in Betracht ziehen? Die Grenzwerte sind eingehalten, was die thermische Belastung eines Menschen betrifft. Über biologische Wirkungen und eventuell daraus resultierende Gesundheitsschäden sollen sich erst mal die Wissenschaftler einigen.

Da herrscht das bereits aus früheren Skandalen bekannte Verhältnis: die von der Industrie bezahlten „neutral und objektiv“ forschenden Wissenschaftler sind die glaubwürdigen, die anderen, die von der Industrie unabhängigen werden in die Ecke der Polemiker und Angstmacher gestellt. Ihre Untersuchungen und Behauptungen sind stets unseriös und nicht nachvollziehbar. Denn was seriös, glaubwürdig und objektiv ist, bestimmt in diesem Lande längst nicht mehr die Politik, sondern die Industrie.


O2 will Schongauer Amtsgericht mit einer Mobilfunk-Antenne verzieren

Am Mittwoch, 28. Juli, war es dann so weit. Vertreter der Regierung, vom Landesamt für Denkmalschutz, des Mobilfunkbetreibers O2 und der Stadtverwaltung trafen sich am Objekt Amtsgericht, um die Errichtung einer Mobilfunksendeanlage in der historischen Altstadt zu diskutieren.

Der Vertreter des Denkmalschutzes nahm zu diesem Vorhaben eine eher kritische Haltung ein. So war von einem hochwertigen Ensemble die Rede, für das die Errichtung einer Mobilfunksendeanlage als störend gelten müsse. Die von O2 angebotene Verkleidung der Antenne, beispielsweise durch einen Kamin, wurde abgelehnt. Lediglich eine Unter-Dach-Lösung sei vorstellbar. Ob O2 eine solche Lösung akzeptieren wird, ist eher zweifelhaft, da eine Unter-Dach-Lösung mit Nachteilen für den Betreiber verbunden ist. Letztlich ist jedoch mit dem Denkmalschutz eine solche Lösung nicht zu verhindern.

Sigi Müller

Quelle: oha, Augustausgabe
Nachricht von Renate Müller

10
Aug
2004

Häufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen

https://twoday.net/static/omega/files/cancer_cluster_in_spain2000_2004.htm

und

Verdachtsfälle: Häufungen von Krebs und schweren Erkrankungen in der Nähe von Funkantennen http://www.elektrosmognews.de/news/verdachtsfaelle.htm

Die Naila-Studie
http://omega.twoday.net/stories/351483/

Usfie Cancer Cluster
http://omega.twoday.net/stories/421932/

Mobilfunkturm des Todes: 55 Tote in Slupsk (Stolp) in Polen und weitere 53 schwer Erkrankte
http://omega.twoday.net/stories/422749/

Mobilfunkopfer
http://omega.twoday.net/stories/372640/

Cluster in Spain 2000-2004
http://omega.twoday.net/stories/466717/

The Mobile Mast Menace
http://omega.twoday.net/stories/391196/

Carnavon Street: Cancer Street - Straße des Krebses
http://omega.twoday.net/stories/429435/

Leukämieopfer in Spanien
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/presse/Spanien020116.htm

Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
http://omega.twoday.net/stories/227418/

Spanische Presseberichte über Anhäufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen 2000 - 2003
http://omega.twoday.net/stories/167181/

Krebscluster in der Nähe von Mobilfunkantennen
http://omega.twoday.net/stories/162552/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

ELECTROMAGNETICS FIELDS AND CANCER: QUOTATIONS
http://omega.twoday.net/stories/507624/

9
Aug
2004

Mobilfunk und Epilepsie

FREIBURGER APPELL 9.10.2002

http://omega.twoday.net/stories/261421/

Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit.

Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren PatientInnen einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere

• Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität)
• Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind
• Herzrhythmusstörungen
• Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
• hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie
• Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore

[...]

Nicht nur technische Antennen empfangen diese elektromagnetischen Wellen, gehen in Resonanz mit ihnen, sondern auch Menschen, Tiere, Bäume, die ganze Natur. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse bestätigen von Jahr zu Jahr zunehmend: Gepulste Mikrowellen sind biologisch kritisch, offensichtlich kritischer als ungepulste. Der Medizin-Physiker Dr. Lebrecht von Klitzing von der Universität Lübeck fand bei Hirnstrommessungen auffällige Spitzen im menschlichen EEG, aber nur unter Einfluss gepulster Wellen, bei ungepulsten nicht. Andere Wissenschaftler bestätigen den Effekt, so der Neurologe und Elektrosmog-Experte der Loma-Linda-Universität in Kalifornien, Prof. Dr. Ross Adey: "Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein." Dabei geht es um Stärken, wie man sie im Alltag in der Umgebung von Mobilfunksendern oder beim Handytelefonieren findet. Das Institut für Toxikologie der Uni Zürich unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Borbely: "Veränderungen im EEG traten nach 15 Minuten Einschaltzeit auf. Im Schlaf-EEG gab es Verkürzungen der REM-Phase." Keinen Zweifel lässt die Berliner Bundesanstalt für Arbeitsmedizin: "Gepulste Mikrowellen der Intensität eines Mobilfunktelefonates beeinflussen die Gehirnaktivität." Wissenschaftler sprechen von Hormon-, Stoffwechsel-, Herz- und Kreislaufproblemen, Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, Krebs und Alzheimer, um nur Beispiele zu nennen. Dr. Dan Lyle von Loma-Linda: "Gepulste Mikrowellen schädigen das Immunsystem und stören Neurotransmitterabläufe."

Die Schlafplatzuntersuchung bei dem Achtjährigen in Aachen zeigte extreme elektrische Wechselfelder von der eigenen Elektroinstallation, zwei DECT-Telefone in den Nachbarhäusern und Mobilfunk von außen durch nahe Sendeanlagen. Das Kind wird wegen seiner Krampfanfälle und auffälligen EEG-Kurven seit Jahren mit Epilepsie-Medikamenten behandelt.

http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/maes-re-mobilfunk.htm

[...]

Bei diesen elektrosensiblen Menschen liegen in der Regel neurologische (neurotoxische) Erkrankungen vor, wie Polyneuropathie, Enzephalopathie, evtl. auch Epilepsie, Multiple Sklerose, chronische Meningitis, usw. In der Anamnese werden immer starke Zahnmetallbelastungen genannt, die zur Schädigung von Nervenzellen führten. Hieraus ergibt sich die hohe Sensibilität im Sinne einer verstärkten Wahrnehmung elektromagnetischer Felder.

http://www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid=26

[...]

Zuerst erkranken dabei grundsätzlich diejenigen Stellen, welche die genetisch oder psychisch bedingten Schwachstellen darstellen. Da diese bei jedem Menschen unterschiedlich sind, können zum Beispiel Personen, die eine solche Schwachstelle im Gehirn haben, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen bekommen oder zunehmend an Gedächtnisstörungen, ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder Lernstörungen leiden, eine Epilepsie oder sogar einen Gehirntumor entwickeln. Menschen, die eher ein labiles Nervensystem haben, werden dann entweder hyperaktiv, unruhig und nervös oder auch depressiv (Reizung des Nervus sympathicus) oder sie werden müde bis antriebslos (Reizung des Nervus vagus).

http://omega.twoday.net/stories/186306/

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Epileptische Anfälle von Kindern

Dr. G. J. Hyland. Department of Physics, University Warwick, Coventry UK and International Institute of Biophysics; Neuss-Holzheim Germany: "Geht man von der Tatsache aus, dass die Exposition durch gepulste Mikrowellenstrahlung epileptische Anfälle bei Ratten auslösen kann, sind Berichte von epileptischen Anfällen bei einigen Kindern, die der Bestrahlung durch eine Basisstation ausgesetzt waren, sicherlich nicht überraschend. Ich habe von einem Kind gehört, dessen Anfälle verschwanden, wenn ohne seine Kenntnis oder ohne die Kenntnis der Eltern, der Mast nicht funktionierte (oder wenn es von daheim weg war) und nur wieder anstiegen, wenn die Basisstation wieder arbeitete oder wenn das Kind nach Hause zurück kehrte." Dr. Gerard Hyland, Biophysiker der Uni Warwick äußerte in einem umfangreichen Papier des europäischen Parlamentes: "In Bezug auf den Mobilfunk darf man vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken - es niemals zugelassen würde".

http://omega.twoday.net/stories/529520/


Von Krampfanfällen bei Kleinkindern und von Belastungen durch Mobilfunk und Schnurlostelefon
http://omega.twoday.net/stories/758344/

Electromagnetic Radiation and Epilepsy
http://omega.twoday.net/stories/1009126/



http://omega.twoday.net/search?q=Epilepsie
http://omega.twoday.net/search?q=Epilepsy

6
Aug
2004

BSE und Mobilfunk

BSE-FOLGEN

Creutzfeldt-Jakob bedroht mehr Menschen als angenommen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,311781,00.html

BSE und EMF
http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/bse-bvg.htm
http://www.efodon.de/html/archiv/natur/weitere/2001_gladiss_bse.pdf
http://www.buergerwelle.de/d/doc/presse/bse.html
http://www.buergerwelle.de/d/doc/gesund/goldene%20Gaense.htm
http://aids-kritik.de/bse/



http://omega.twoday.net/search?q=Creutzfeldt-Jakob

Strafanzeige gegen Elektrosmog und Technologie Betrug

http://www.angelfire.com/dc/uco


An den Leitenden Oberstaatsanwalt

Staatsanwaltschaft Hamburg Postfach 30 52 61

20316 Hamburg

Vorab per Telefax: 42843 - 39 68



Strafanzeige



Hiermit erstatte ich/wir Strafanzeige gegen

1. diejenigen Mitglieder sämtlicher Leitender Organe aller Hersteller von Mobilfunk Telefonen (Siemens, Phillips, Nokia, Ericson, Panasonic, Sony, Alcatel, Motorola, General Electric, Texas Instruments usw.),

2. die Mitglieder der handelnden Organe der Mobilfunknetzbetreiber D1, D2, E-Netz, Viag-Intekom, Vodafone, British Telecom und ggf. weiterer durch die Staatsanwaltschaft zu ermittelnder Betreiber,

3. sowie spezifisch die Zuständigen Entscheidungsträger die bei Motorola gegen weitere Forschungen an weniger schädlichen Strahlungsfrequenzen Anordnungen erlassen haben und der Umrüstung der verkauften Technologien in diesem Bereich auf weniger ungesunde Technologien entgegen sprachen als auch ggf. weitere durch die Staatsanwaltschaft zu ermittelnde Verantwortliche,

wegen

1.§§ 223ff StGB ggf. auch jeweils als Beteiligte gem §§ 25ff StGB;

2.§§ 325a Abs. 2, 330 StGB;

3.§ 268 StGB;

4.sowie Verstosses gegen Art. 3 ; Art.5 & Art.25 Abs.1 MRK i.V.m. Art. 25 GG;

5. § 263 BetrugStGB

6. § 88, § 89 StGB

5. und sämtlicher weiterer in Betracht kommender Delikte, ggf. auch durch Unterlassen in Garantenstellung.



Begründung

In Laufe der ca. letzten zehn Jahre sind landesweit die hochfrequenten Mobilfunknetze und -systeme ausgebaut worden. Dieses wird von den o.g. juristischen Personen und ihren handelnden Organen fahrlässig befördert. Von Anfang an haben sich allerdings eine nicht endende Vielzahl von Studien und Untersuchungen in allen mobil kommunizierenden Ländern ergeben, die erhebliche Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung bzw. die Einzelnen nahe legen bzw. positiv aufzeigen.

Des weiteren gibt es Alternativfrequenzen und Technologien die sauberer und trotz älteren Patentdatums sehr viel weiter entwickelt sind als unsere heute für die Bevölkerung verwandten Systeme.

Hierfür seien beispielhaft genannt:

In allen mobil kommunizierenden Staaten der Welt werden erhöhte Gehirntumorraten (2 1/5x) durch Handys gemeldet (9000 in 14 Staaten werden zur Zeit für die EU getestet).

Prof. Ross Adey, Dr. Henry Lai, Jerry Philips & andere Strahlenforscher (u.a. von Motorola, fürs Militär usw.) sagen, die Hersteller vertuschen die Daten und manipulieren die Forschungen.

http://www.earthpulse.com/products/cellphoneplague.htm

Adey hat herausgefunden das einige Strahlen weniger Krebs hervorbringen als andere. Sein Budget wurde durch Motorola gestrichen.

Die falschen Frequenzen (800-1990MHz) beeinflussen das Langzeitgedächtnis und Orientierungssinn (bei Ratten nachgewiesen Uni. of Washington aber auch bei Menschen BBC World z.B. berichtete über total Gedächtnisausfälle u.ä. )

http://www.electric-words.com/cell/research/adey/adeyoverview1.html

Sogar das FDA Ministerium der USA sagt, es gäbe keine Studien die belegen, dass Mobiltelefone in den genanten Frequenzen gefährlich oder ungefährlich sind. Nachforschungen sind nötig, ihre erste, die Carlo Studie, belegt jedoch die Gefährlichkeit. Andere belegen das schon lange.

http://www.fda.gov/cdrh/ost/emi.html

http://www.cise.nsf.gov/anir/ww.html

Dr. George Carlo sagt die Industrie würde behaupten dass es 1000nde Studien gibt, die die Ungefährlichkeit belegen. Die Wahrheit ist jedoch, dass es keine gibt, die das behauptet.

80 Links zu Beweisen

http://www.buergerwelle.de/pdf/80links.htm

Die Gefahren der Handys sind so hoch, dass sogar Lloyd's of London sich weigert die Hersteller und Betreiber gegen Klagen der Opfer zu versichern. Alzheimer, Krebs, Schlafstörungen, Schwindelgefühle, Gedächtnislücken, Samenzellenverlust, Waldsterben usw. sind nur einige Folgen der falschen Frequenznutzung.

http://www.feb.se/Bridlewood/NEWS1999.HTM

http://www.earthpulse.com/products/cellphoneplague.htm

US Intelligence Daten berichten über Menschentests der Russen mit Mikrowellen, welche Verhalten oder gar Blut/ Gehirnfilter beeinflussen. Jedoch auch die US Amerikaner mussten Betreiber von CIA Menschentests mit Mikrowellen u.a. in den Siebzigern vor den Kongress laden. Dr. Louis Slesin bestätigt Berichte oder auch Dr. Helmut Lammar NASA, DASA, ESA.

http://www.davidicke.net/mindcontrol/research/re013000a.html

http://www.raven1.net/lida.htm (s.u.).

Berichte zeigen teilweise dramatische Verhaltensänderung der Probanden variierend mit den Frequenzen. Dubiose Machenschaften mit fatalen Ausgang für die Konsumenten. (MK Delta Mikrowellen Menschentests)

http://www.google.de/search?q=mk+delta+microwave+testing&hl=de&safe=off

Alle unsere Systeme inklusive dem kommenden UMTS sind völlig überaltert. Militärs (Speakeasy & Speakeasy Phase II) nutzen seit langem Systeme im höheren GHz Bereich welche Daten bis 600mbs d.h. rund 800 mal schneller als TDSL durch den Äther jagen.

Sogenannte Smart Radios (z.B. 24-gigahertz band of Associated Communications, 28-gigahertz band of Local Multipoint,38-gigahertz band of WinStar) die sogar Infrarot im Mbit Bereich funken können (Canon)

http://www.seas.upenn.edu:8080/~gaj1/inventgg.html

http://www.fas.org/spp/military/docops/defense/97_dtap/informat/ch030304.htm

http://www.ntia.doc.gov/ntiahome/fccfilings/2000/sdrnoi61600.htm

http://www-sop.inria.fr/rodeo/personnel/Thierry.Turletti/SoftwareRadio.html

http://www.sdrforum.org/MTGS/mtg_002_jun96/696-4dra.html

http://www.wired.com/wired/archive/7.12/winstar.html

http://computernewsdaily.com/live/Latest/259_091697_112207_9941.html

http://www.google.de/search?q=cache:dQhrAcYIOPA:www.dandin.com/pdf/Dandin_Chronicles_2.4.pdf+dandin+technologies+2.4+sdr&hl=de

http://www.info-ren.org/universal-service/comments/html/246.html usw…

Weitere Beweislage

http://www.gigaherz.ch/260/

- In der Schweiz wurde festgestellt das Psychische Störungen 4-8 mal so häufig auftreten wenn eine Mobilfunkantenne in der Gegend installiert wurde.

Das ist kein Zufall mehr laut Prof . Dr.med. Frentzel-Beyme in Bremen. Auch der Deutsche Arzt Hans Christoph Scheiner sieht Zusammenhänge in diesem Fall. Er hält die Mobilfunkttechnologien für psychotrope Mittel um Panikattacken, Psychosen, Neurosen usw. auszulösen. http://www.buergerwelle.de/d/doc/presse/genmed.htm

In Osteuropa sind die Grenzwerte (0,01 mW/cm2t) nicht umsonst nur ein Bruchteil so stark ausgelegt wie im Westen. Nach längerem Beobachten ihrer Institutem, fand man Kopf- und Augenschmerzen sowie andere Symptome des vegetativen Systems. Daneben wurden Herzrythmusstörungen, Schwindelattacken, Reizbarkeit, Depressionen, Geburten mit mehr Mädchen, Fehlgeburten usw. analysiert.

http://www.buergerwelle.de/d/doc/referat/medgrund.htm

Von 1953 bis 75 wurde die US Botschaft in Moskau mit unseren Handy Frequenzen bestrahlt. Dies geht aus der Akte EPA-NR: 600/8-83-026F der US Environmental Protection Agency hervor. Die Haupttodesursache der Botschaftsangestellten ist Krebs. http://www.gigaherz.ch/36/

Ein Riesen Problem wird das schon längst veraltete UMTS System ("Und Mehr Technische Sklaverei"). Es wird einen immensen Anstieg der verteilten Antennen geben und einen noch höheren Anstieg der Feldstärken (Innerhalb einer 45m entfernt liegenden Wohnung = 5.7V/m und innerhalb einer 65m entfernt liegenden Wohnung = 3.6V/m sowie Innerhalb einer 400m entfernt liegenden Wohnung = 1.8V/m) ein krasser Unterschied zu den Ostgrenzwerten (s.o.).

Schädigungen unsere Gesundheit beginnen jedoch schon bei weitaus geringeren Feldstärken für Schlafstörungen und Lernbeeinträchtigung genügen 0.04V/m, für Krebspromotion und Fruchtbarkeitsstörungen genügen 0.5V/m. In Schwarzenburg, rund um den nun abgebrochenen Kurzwellensender waren bei 0.4V/m bereits 10% der Bevölkerung Elektrosmog krank und bei 4V/m über 55%.

Nicht nur das UMTS (und mehr Techno Schrott) völlig veraltet ist, nein es ist ein totaler Umwelt und Gesundheitskiller, der auch noch völlig überteuert ist. Bessere, weniger schädliche Systeme sind auch noch günstiger.

http://www.gigaherz.ch/290/

Die gesamte Mobilfunklobby behauptet 10.000 Studien zu ihren Gunsten zu haben. Tatsache ist jedoch das bei einem Gerichtsfall in Österreich alle Studien plötzlich verschwunden waren.

http://www.gigaherz.ch/242/

Schmiergelder http://www.gigaherz.ch/282/

Mobilfrequenzen mindern Melatonin im Hirn also den Serotonin ähnlichen Botenstoff der das Einschlafen bewirkt.

http://www.buergerwelle.de/d/doc/presse/genmed.htm

Sind Handy's gefährlich? Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, München (5. Auflage © 1998)

http://www.buergerwelle.de/d/doc/referat/medgrund.htm

http://www.google.de/search?q=mikrowellen+einfluss+auf+Psychopharmaka&btnG=Google-Suche&hl=de&meta=

http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=microwave+influence+on+prozac&btnG=Google-Suche&meta=

Dr. Jose Delgado " Nur eine gehirngewaschene Gesellschaft ist eine gesunde Gesellschaft". Ehemaliger Chef des Weltverbandes der Psychiater, Menschentest Arzt unter dem Franko Regime mit späterer CIA Karriere. http://www.cassiopaea.org/cass/delgado.htm

http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=dr.+jose+delgado&btnG=Google-Suche&meta=

US Senat Anhörungen wegen CIA Bewusstseinskontrolle Tests an Menschen.

http://www.dc.peachnet.edu/~shale/humanities/composition/assignments/experiment/lsd.html

http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=US+Hearings+on+CIA+MIndcontrol+Projects&meta=

http://www.t0.or.at/scl/scl1/msg02558.html

http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=1977+Senate+subcommittee+on+Health+and+Scientific+Research%2C+chaired+by+Senator+Ted+Kennedy%2C+focussed+on+the+CIA%27s+testing%0Dof+LSD+on+unwitting+citizens&meta=

http://www.freerepublic.com/forum/a37e49d550672.htm

US National Security Archive im Zuge MK Projects (Mind Controll)

http://www.google.com/u/nsarchive?q=MK+Research&hq=inurl%3Awww.gwu.edu%2F%7Ensarchiv

Most serious documents http://cryptome.org/mkultra-0001.htm

http://www.surfingtheapocalypse.com/conspire.html führt zu
staatlichen und privaten Dokumenten betreff MK, UFO, HAARP, Ermordungen….

Original Senat und Militär Dokumente http://www.google.de/search?q=mk+delta+microwave+testing&hl=de&safe=off (MK Delta Mikrowellen Experimente an Menschen)

http://www.parascope.com/ds/mkultradocs.htm

http://members.aol.com/alanyu5/part2d1.htm

http://www.haarp.alaska.edu/haarp/

http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=haarp&meta=

http://www.mk.net/~mcf/naespics.htm

http://mindcontrolforum.com/MCF/mcf1.htm

http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=robert+naeslund&btnG=Google-Suche&meta=

Beweise

http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=Geschmacksverst%E4rker&btnG=Google-Suche&meta=

http://www.oekoweb.at/HTML/RAT_TAT/enum_620.htm

http://www.alitec.de/d33312.htm

http://www.naturkost.de/basics/schnelle-kueche/chemie.htm

http://www.msscientific.de/esaanwendungen.htm

http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm

http://www.google.de/search?q=Geschmacksverst%E4rker+und+ihre+sch%E4den&hl=de&safe=off&start=10&sa=N

http://www.itv.se/~va219/buch6a.htm


Es wird also beantragt, die unter 1 - 3 genannten Personen im einzelnen zu ermitteln und gegen sie ein Strafverfahren wegen der benannten Delikte so wie sämtlicher weiterer in Frage kommender Delikte einzuleiten. Bitte halten Sie mich über den Fortgang der Ermittlungen auf dem Laufenden.

Quelle: http://www.buergerwelle.de/d/doc/recht/strafanzeige.htm

Omega: überarbeiterter Auszug

4
Aug
2004

Teure Tore via Telefon

An die Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung

Sehr geehrter Herr Kilz, sehr geehrter Herr Dr. Suttner,

wieder einmal haben Sie einen großen Artikel in Ihre Zeitung gerückt, der indirekt Werbung für Mobilfunk macht: ein halbseitiger Artikel "Teure Tore via Telefon" auf der zweiten Seite des Wirtschaftsteils von heute. Sie zeigen drei Mädchen, die begeistert an ihrem Handy manipulieren und diskutieren Möglichkeiten, Nutzergebühren zu sparen.

Kein Wort, in den letzten Monaten kein Artikel zu den Gefahren dieser Technologie,

- obwohl alle Regierungen davor warnen, dass Jugendliche Handys benutzen sollen (Auflistung von Genschädigungen siehe Anhang: Eltern-Enkel),
http://www.buergerwelle.de/pdf/eltern_enkel_01_031116.doc

- obwohl ein Prof. Salford seit einem Jahr erschreckende Bilder von zerstörten Rattenhirnen nach einer einzigen zweistündigen Handybestrahlung in einer renommierten Fachzweitschrift veröffentlichte (siehe Anhang); Bilder mit degenerierten Nervenzellen, wie sie auch bei Alzheimer und Parkinson beobachtet werden,
http://www.buergerwelle.de/pdf/hirnschaeden_bei_ratten_durch_handystrahlung.pdf

- obwohl die REFLEX-Studie wissenschaftlich nachweist, dass durch Bestrahlung mit Handyfrequenzen Zellschäden um den Faktor drei zunehmen (siehe Anhang).
http://www.buergerwelle.de/pdf/reflex_studie_aerzte_zeitung_0406.doc

Kein Wort über die Naila-Studie, wo nach zehn Jahren Mobilfunk "zufällig" auch dreimal soviel Menschen Krebs bekommen im nahen Umkreis des Senders, und dies auch noch acht Jahre früher!
http://omega.twoday.net/stories/291645/

Ist Ihre "kritische Berichterstattung" auf Politiker beschränkt, Ihre Werbeträger sind tabu?

Ich selbst bin elektrosensibel und habe mich in das komplexe Thema eingearbeitet: 80 % der Studien wurden zumindest teilweise von der Industrie bezahlt, die beurteilt werden sollte - und die "freie" Presse, allen voran die SÜDDEUTSCHE mit dem hohen Anspruch an unabhängigen und hochkarätigen Journalismus, schweigt zu diesem Themenkomplex, der inzwischen mehr als Zwölftausend Bürgerinitiativen in Deutschland umtreibt.

Auf den Lokalseiten lassen Sie die Kritiker schon zu Wort kommen, aber überregional, im Politik/Wirtschaft/Wissenschaftsteil fehlt eine kritische Sichtung der Literatur vollkommen. Schon einmal hat Ihre Redaktion meine Feststellung empört zurückgewiesen, dass die SZ eine Zensurschere im Kopf hätte, weil die Werbeeinnahmen der Mobilfunklobby unverzichtbar sind. Leere Worte; geändert hat sich nichts, gesundheitliche Gefahren durch diese Technologie existieren für die SZ nicht.

Werden Sie Ihrem eigenen Anspruch gerecht, betreiben Sie investigativen Journalismus, legen Sie die Abhängigkeiten und Seilschaften zwischen Staat, Mobilfunkindustrie und Wissenschaft offen (wer zahlt, schafft an und bestimmt die Inhalte der Abschlussberichte)!

Beispiel: die Haltung des Bundesamtes für Strahlenschutz
http://www.buergerwelle.de/pdf/bfs_und_gesundheit_0304.doc

Mit der dringenden Bitte um Stellungnahme verbleibe ich
mit kritischen Grüßen

Dr.-Ing. Hans Schmidt
Sprecher der Bürgerinitiative Wolfratshausen-Stadtgebiet gegen Elektrosmog

Wenn ihr gesunde Enkel haben wollt, dann verbietet euren Kindern das Handy

Liebe Eltern,

Wenn ihr gesunde Enkel haben wollt, dann verbietet euren Kindern das Handy!

weiter unter: http://igwl.de/text8.swf

Hinweis auf Schrift klicken

oder unter:
http://www.buergerwelle.de/pdf/eltern_enkel_01_031116.doc

siehe auch:

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Teure Tore via Telefon
http://omega.twoday.net/stories/293932/

WLAN

WLAN Funknetz als Strahlenschleuder?

04.08.2004

Das Funknetz an der Uni Bayreuth kommt bei den Studenten prima an. Bereits 1200 Hochschüler haben sich mit Ihrem Notebook als Nutzer registrieren lassen. "Bayreuth muss schließlich als Universität interessant bleiben", sagt Andreas Grandel, Leiter des Rechenzentrums. "Von überall her kann man auf das neue lokale Funknetz zugreifen, sogar in der Cafeteria."

Offensichtlich sind dem technikverliebten Rechenzentrumsleiter, einigen Professoren und den 1200 Studenten nicht die Risiken bekannt, der hinter der neuen Technik lauern. Insbesondere die Funkkarten in den Laptops sind eine beachtliche Strahlenschleudern. Im nachfolgenden ist die neue Funktechnik näher beschrieben:
Was ist ein WLAN ?

Ein WLAN (wireless local area network, lokales Funknetzwerk) dient zur drahtlosen Vernetzung von mehreren Personal Computern (PC) oder Notebooks, um die Verlegung von Kabeln zu sparen. Ferner ermöglicht es über einen sogenannten Access Point (Zugangspunkt, Zugangsknoten) den drahtlosen Zugang zum Internet, Email, usw. oder zu einem vorhandenen drahtgebundenen Netzwerk (Intranet).

WLANs erscheinen erst einmal einfach und praktisch. Man kann sich ein Netzwerk einrichten, ohne Kabel zu verlegen und dabei ggf. Mauern durchbohren oder Schlitze schlagen zu müssen. Dazu kommt der allgemeine Preisverfall der einzelnen Systemkomponenten: eine Grundkonfiguration von Access Point und PC-Card ist heute schon für 120 - 150 Euro zu haben.

Strahlungsbelastung durch WLANs

Die Universität Bremen hat auf Ihrem Campus ein dichtes Netz von WLAN Access Points eingerichtet. Im Jahr 2001 hat sie ein Gutachten "zur Feststellung der Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung durch Funk- Netzwerke" anfertigen lassen. Die Messergebnisse zeigten starke Schwankungen: von 0,5 bis 2.504 µWatt/m2 reichte die Spannweite bei den Access Points. An einem Notebook ergab sich im Abstand von 1,50 Meter ein Messwert von 1.580 µWatt/m2, im Abstand von 0,10 Metern ein erschreckender Wert von 49.960 µWatt/m2 (zum Vergleich: der baubiologische Vorsorgewert liegt bei 10 µWatt/m2).

ÖKO-TEST hat im Magazin 10/2003 acht Messergebnisse von Access Points veröffentlicht. Je nach Modell gab es Schwankungen von 1.220 bis 101.500 µWatt/m2. Die Mehrzahl lag um 1.500 µWatt/m2.

Daraus leitete ÖKO-TEST folgende Empfehlung ab:

Mit dem Acess-Point den größtmöglichen Abstand zu Daueraufenthaltsorten (insbesondere Schlaf-, Wohn- und Kinderzimmer) einhalten.

Da die Access-Points Dauersender sind, ist es ratsam, sie an eine schaltbare Steckdosenleiste anzuschließen, die bei Nichtgebrauch ausgeschaltet wird.

Benutzer, die sich per Notebook oder PC in WLAN einwählen, sollten zudem wissen, dass die eingebaute Funkkarte mit bis zu 15.000 µWatt/m2 in einem Meter Abstand strahlen kann, auch wenn WLAN nicht aktiv ist.

Zur Qualität der Strahlung

Die abgestrahlten Signale der digitalen Funkdienste GSM-Mobilfunk, DECT-Schnurlostelefone und WLAN weisen hohe Gemeinsamkeiten auf: Es handelt sich in allen genannten Fällen um periodisch gepulste Strahlung, und die Basisstationen der Systeme senden permanent, auch wenn gar keine Nutzdaten übertragen werden. Im Gegensatz zu Mobiltelefonen sind WLAN-Produkte nicht leistungsgeregelt.

Die Benutzer der mit WLAN-Karten ausgestatteten Notebooks bzw. mit WLAN-Adaptern versehenen PCs befinden sich zwangsläufig in großer Nähe zur Sendeantenne und sind entsprechend hohen Immissionen ausgesetzt.

Aufgrund der oben genannten Messergebnisse kann eine gesundheitliche Unbedenklichkeit keineswegs attestiert werden.

Literaturquelle:

Zeitungsbericht des Nordbayerischen Kurier vom 2.8.04
Dr.-Ing. Martin H. Virnich, Mönchengladbach: "WLAN-Anwendungen für Hot Spots"

Der gesamte Text von Dr. Virnich einschließlich Graphiken und Tabellen steht als Download
unter http://www.elektrosmog-messen.de/wlan-technik.html zur Verfügung.

Studie des Öko-Instituts zur WLAN Technologie

WLAN (Wireless Local Area Networks) weist nicht nur Chancen wie größere Flexibilität und Mobilität auf, sondern hat möglicherweise auch Risiken: http://www.innovations-report.de

http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/5138.php


Links:

Strahlend ins Internet-WLAN
http://www.ises-suedbaden.de/pdf/WLAN.pdf

Funk-Netzwerke
http://omega.twoday.net/stories/257661/

Die Gefahren von Mobilfunk und Wireless LAN
http://omega.twoday.net/stories/2183978/

WLAN in Schulen
http://omega.twoday.net/stories/1053669/

Mit dem Laptop in den Unterricht
http://omega.twoday.net/stories/1054537/

Gewerkschaft warnt vor W-LAN im Klassenzimmer
http://omega.twoday.net/stories/2877989/

WLAN via Laptops
http://omega.twoday.net/stories/1041099/

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops
http://omega.twoday.net/stories/191214/
http://tinyurl.com/88sg2

Bluetooth und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/480815/

1000 Mikrowatt/m²

http://omega.twoday.net/stories/293851/

1 mW/m² (0,1 µW/cm²)

Empfehlungen der Landessanitätsdirektion Salzburg Februar 2002 (neuer Salzburger Vorsorgewert: Summe GSM außen 10 µW/m², Summe GSM innen 1 µW/m². Zum vorbeugenden Schutz der öffentlichen Gesundheit wird für die Summe der niederfrequent-pulsmodulierten hochfrequenten Immissionen von Mobilfunksendeanlagen, wie z.B. GSM-Basisstationen, ein vorläufiger Vorsorgewert von 1 µW/m² für den Innenbereich empfohlen...

(hier findet sich auch noch de alte Salzburger Vorsorgewert (vorläufiger Beurteilungswert) von maximal 1 mW/m² (0,1 µW/cm²) aus Internationale Konferenz Situierung von Mobilfunksendern vom 7.- 8. Juni 2000:

http://www.salzburg.gv.at/themen/gs/gesundheit.htm/umweltmedizin.htm/elektrosmog.htm/celltower.htm


"For preventive public health protection a preliminary guideline level for the sum total of exposures from all ELF pulse modulated high-frequency facilities such as GSM base stations of 1 mW/m² (0.1 µW/cm²) is recommended."

http://www.salzburg.gv.at/themen/gs/gesundheit.htm/umweltmedizin.htm/elektrosmog.htm/celltower_e.htm

--------

„Vorsorgewert von 0,001 MilliWatt/m²“
http://omega.twoday.net/stories/260320/
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