Mobilfunk

27
Aug
2004

0,001 Mikro-Watt pro Quadratmeter

Ein Handy funktioniert schon bei 0,001 Mikrowatt pro Quadratmeter, in vielen Gebieten ist die Strahlenbelastung noch unter der wahrscheinlich gesundheitlich gerade noch akzeptablen Schallmauer von 1 Mikrowatt/Quadratmeter (im Freien), es gibt jedoch auch Gebiete, in denen bereits viele Hunderte oder Tausende Mikrowatt pro Quadratmeter gemessen werden. Baubiologische Erfahrungen, epidemiologische Studien bei Rundfunk- und Fernsehsendern und neuerdings auch bei Mobilfunksendern zeigen, dass eine sofortige und drastische Absenkung der Grenzwerte dringend erforderlich ist.

http://www.iddd.de/umtsno/emfkrebs/england.htm

und

"Ich bin kein Handy-Gegner, aber die Grenzwerte müssen runter", sagte Dr. Lebrecht von Klitzing. Die Tätigkeit der Mobilfunkgeräte sei noch bei einer so genannten Leistungsflussdichte von 0,001 Mikro-Watt pro Quadratmeter gewährleistet, der erlaubte Grenzwert im D-Netz liege indes bei 4,5 Millionen mW/qm, für die UMTS-Anlagen seien 10 Millionen mW/qm vorgesehen. "Die hohe Leistung brauchen wir nicht."

http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_270804.html

26
Aug
2004

Antennen außerhalb von Wohngebieten ?

“Mobilfunksender raus aus den reinen Wohngebieten“?

Kann uns das wirklich vor den Gefahren der Mobilfunkstrahlung schützen?

Immer öfter hört man die Forderung von besorgten Bürgern und Organisationen, Sendeanlagen nicht mehr in reinen Wohngebieten aufzustellen, sondern am Stadt- oder Ortsrand, in Gewerbegebieten oder im Grünland – also in sogenannten Außenbereichen.

Eine solche Forderung ist nicht sinnvoll ! Denn entscheidend für die Belastung eines Menschen ist nicht allein die Entfernung vom Sender, sondern wie viel Strahlung von diesem Sender noch bei ihm ankommt.

Steht z.B. ein Sendemast in 1000 m Entfernung bei freier Sicht, dann treffen uns in Hauptstrahlrichtung noch bis zu 10 nW/cm² (= 100 Mikrowatt/m² bzw.0,2 V/m). Sind Sender mehrerer Betreiber auf dem Mast, dann werden sogar 30-40 nW/cm² (300 bis 400 Mikrowatt/m² bzw. 0,35-0,4 V/m) gemessen.

Wenn man bedenkt, dass Menschen bei einer langzeitigen Bestrahlung schon bei 1 nW/cm² (=10 Mikrowatt/m² = bzw. 0,06 V/m) erkranken (Dr. Lebrecht v. Klitzing), so kann also keine ausreichende Sicherheit für unsere Gesundheit gegeben sein, auch wenn ein Sender 1000 m und mehr von uns entfernt steht, also z.B. außerhalb eines Wohngebietes.

Handys benötigen Sender !

Aus Kapazitätsgründen können von jeder voll ausgebauten Sendeanlage in ihrem Umkreis (z.B. Großzelle r= 10-30 km) nur ca. 90 Gesprächsverbindungen gleichzeitig hergestellt werden (in Österreich und in der Schweiz sind es weniger). Wenn die Zahl der Handynutzer weiter zunimmt, werden die Zellen weiter unterteilt und damit immer mehr Sender gebaut.

In größeren Städten ist also schon aus Kapazitätsgründen eine Versorgung aller Nutzer nur von “außerhalb“ gar nicht möglich.

Außerdem leben und arbeiten ja auch Menschen in Außenbereichen und diese Menschen in Misch-, Industrie- und Dorfgebieten haben doch dasselbe Recht auf den Schutz ihrer Gesundheit wie die Menschen in den reinen Wohngebieten.

Und weiter draußen auf dem Land arbeiten die Bauern auf dem Feld und leben die Tiere in Feld und Wald, die ebenso zu schützen sind.

Weiterhin: Wenn man fordert, die Sendemasten dort draußen aufzustellen, dann werden meist sofort hohe Masten aufgestellt. Mit diesen hohen Masten wird aber die Infrastruktur bereitgestellt für die Erweiterung der Richtfunknetze und der Mobilfunknetze!

Es geht um Folgendes:

Die Einbindung der einzelnen Sendestationen in das Netz eines Betreibers über Richtfunk ist kostenmäßig viel günstiger als mittels erdverlegter Kabel. Die Richtfunkantennen müssen dazu untereinander Sichtkontakt haben – daher die hohen oder erhöht stehenden Masten im Außenbereich. Von hier aus können die in den Innenbereichen noch zu erwartenden Sender leicht per Richtfunk angebunden werden.

Mit der Forderung, die Masten in den Außenbereichen zu bauen, unterstützt man also die Pläne der Betreiber, weil dadurch der Weg für weitere Sender in den Innenbereichen geebnet wird.

Die mit Umweltschutz begründete Zielsetzung der Konzentration möglichst vieler Sender auf einem Masten, führt zu einer weiteren gefährlichen Erhöhung der Strahlungsbelastung.

Ja zum Handy – Nein zum Masten ??

Viele Menschen wollen mit dem Handy telefonieren, möchten aber selber keine Sender in ihrer Nähe haben. Ohne Sender funktionieren jedoch die Handys nicht. Wer also den Sender vom eigenen Haus weg haben will, handelt nach dem St. Florians-Prinzip, denn dann bekommen den für das Handy zwingend notwendigen Sender eben andere. Und ist der Handy-nutzer unterwegs, so braucht er zusätzlich noch viele weitere Sender entlang seines Weges, mit denen auch wieder andere belastet werden.

Oft hört man von Mastengegnern das Argument, sie würden ihr Handy unbedingt brauchen. Irgendeinen “wichtigen Grund“ werden aber auch alle anderen Millionen Menschen haben und damit auch den Anspruch auf ein Handy. Also was tun?

Es ist wohl klar, dass ein Mastengegner konsequenterweise auch sein eigenes Verhalten überdenken sollte. Denn die Handynutzer sorgen selbst dafür, dass immer mehr Masten gebaut werden müssen.

Wir sehen aus diesen Ausführungen, dass es nicht möglich ist, ein Mobilfunknetz mit der zur Zeit noch erlaubten Technologie aufzubauen und gleichzeitig den Gesundheitsschutz für die Menschen zu sichern.

Bei der heute verwendeten Technologie wird bewußt eine unübersehbare Schädigung der Volksgesundheit in Kauf genommen.

Wir müssen sicherstellen, dass unsere Gesundheit wieder zum höchsten Gut wird.


Quelle:
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunksender_raus_aus_reinen_wohngebieten.rtf



Weiter weg heißt nicht immer strahlungsärmer
http://www.forum-elektrosmog.de/forumelektrosmog.php/aid/93/cat/36/

Mehr Antennen, weniger Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/328525/

25
Aug
2004

Das "Gräfelfinger Modell"

Das Gräfelfinger Modell erlaubt eine Leistungsdichte von 1000 MikroWatt/m². Weit unter diesem Wert gibt es wissenschaftliche Studien, die die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung belegen.

Durch Mobilfunk-Feldstudien zeigte die Uni Wien auf, dass es sehr weit unterhalb von 1 MilliWatt (=1000 Mikrowatt/m²) zu Herz-Kreislauf-Problemen und Gedächtnisleistungsstörungen kommen kann.

Somit haben die Bürger von Gräfelfing durch den viel zu hohen Wert von 1000 MikroWatt/m² keinen vernünftigen Gesundheitsschutz. Im Gegenteil. Die Bevölkerung verlässt sich vielleicht auf diesen Wert und akzeptiert ihn.

Der alte Salzburger Vorsorgewert liegt bei 1000 Mikrowatt/m². Seit Februar 2002 gilt der neue von 1 Mikrowatt/m², der allerdings in Österreich auch nicht eingehalten wird.

Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die z.B. schon nach 50 Minuten Bestrahlung bei 1000 Mikrowatt/m² eine signifikante Reduzierung der Gedächtnisleistung belegen. (Dr. Maier, Uni Mainz)

Aus der Erfahrungsmedizin ist bekannt, dass viele Menschen inzwischen schon ab 10 Mikrowatt/m² erkranken.

Daher ist ein Wert von 1000 Mikrowatt/m² wie im "Gräfelfinger Modell" vorgesehen nicht zu akzeptieren, sondern der neue Salzburger Vorsorgewert von 1 Mikrowatt/m² müsste eingehalten werden.

Siegfried Zwerenz, Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog


Empfehlungen der Landessanitätsdirektion Salzburg, Februar 2002: Summe GSM außen 10 µW/m², Summe GSM innen 1 µW/m². Zum vorbeugenden Schutz der öffentlichen Gesundheit wird für die Summe der niederfrequent-pulsmodulierten hochfrequenten Immissionen von Mobilfunksendeanlagen, wie z.B. GSM-Basisstationen, ein vorläufiger Beurteilungswert von maximal 1 mW/m2 (0,1 µW/cm2) empfohlen: http://omega.twoday.net/stories/293851/

und „Vorsorgewert von 0,001 MilliWatt/m²“ unter
http://omega.twoday.net/stories/260320/

--------

Habe bei einigen Veranstaltungen die Vorstellung dieses Modells mit verfolgt - auch bei der Tagung der Deutschen Baubiologen in der IHK in München - wo das Ganze etwas ungeschminkter dargestellt wurde.

Das Gräfelfinger Modell beinhaltet Standorte gegen die jede Bürgerinitiative Sturm laufen müsste! (z.B. Standort Sportplatz inmitten Wohnbebauung!)

Die 1000 µW/Quadratmeter sind nur bis zu einer Höhe von 2 Metern einzuhalten - wer von uns schläft schon im Erdgeschoss? Desweiteren hat die Fa enorm selbst zugegeben, dass dieser Wert keineswegs überall eingehalten werden kann - ein Mitarbeiter sagte sogar: "Na ja, ein paar trifft es halt immer".

Wer sich von uns auskennt, der weiß, dass das Gräfelfinger Modell eine reine Bürger-Vera... ist (bitte entschuldigen Sie - aber anders kann man es nicht ausdrücken!)

Manu Knapp

Sankt Anna soll helfen

HNA 20.07.04

http://www.buergerwelle.de/pdf/sankt_anna_soll_helfen.pdf

dazu auch:

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch Zufall erfahren wir von der Pressemitteilung in der HNA v. 20-07-04, dass in der evangelischen Kirche Wolfhagen, Sankt Anna, zu den bestehenden zwei GSM Anlagen nun noch zusätzlich 2-3 UMTS-Anlagen installiert werden sollen.

Verwundert sind wir, dass lt. PM eine dortige BI diesem Vorhaben "positiv gegenüber stehen soll!"

Ist man sich über die Tragweite dort nicht im Klaren?

Kennen die Leute nicht die TNO Studie, die jetzige Naila-Studie, die REFLEX Studie, die fatalen Ergebnisse der Blutreihenuntersuchungen von Neustadt und die von Dr. German, mit dem Titel:

"Vorläufige Bewertung anhand von 1000 Analysen des Einflusses der Mobilfunkbelastung auf die Retikulocytenreifung?"

Omega siehe unter: http://omega.twoday.net/stories/286698/

Der HESSISCHE LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V. hatte kürzlich den Bischof Dr. Hein Kassel EKKW, noch einmal persönlich allgemein an seine Verantwortung angesprochen.

Im gleichen Sinne wurde auch der Kirchenpräsidenten Prof. Dr. Steinacker EKHN angesprochen; von beiden liegen noch keine Antwortschreiben vor.

1. Grundsätzlich bleibt es bei unserer Forderung:

Raus mit Anlagen aus allen Kirchtürmen!

Die Kirchenleitungen tendieren, wie bekannt, heute zur Vorsicht und raten von weiteren Installationen ab. Hat dies für Wolfhagen keine Gültigkeit?

Die dortige Landeskirche kann sich jetzt nicht mehr aus der Verantwortung heraushalten!

Die Wolfhager Verantwortlichen und die Bürger sollten schnellstens über das UMTS Gefährdungspotentials aufgeklärt werden.

Eine Erweiterung der bestehenden Anlagen muss unbedingt verhindert werden, es geht letztendlich auch um prinzipielle Aspekte.

2. Die von Vodafone lt. PM angesprochenen zu erwartenden Emissionswerte haben überhaupt keine Relevanz, sie dienen ausschließlich den Interessen des Betreibers und sind obskur und abstrus.

3. Eine scheinheilige Sanktionierung dieser Aussagen gegenüber der Bevölkerung durch ein Messinstitut muss ebenfalls unter dem vorigen Gesichtspunkt gesehen werden, sofern der Auftragsvergabe unter Beeinflussung der Betreiber erfolgt, wovon man vermutlich ausgehen kann.

Hier kann man nur einem neutralem Institut vertrauen - d.h. die BI muss und sollte das Institut mitbestimmen!

Fazit:

Unabhängig von den genannten Plänen - es kann ohnehin nur eine erforderliche funktechnisch fundierte Senderstandortplanung, durch ein seriöses unabhängiges Messinstitut, mit der Zielsetzung einer optimalen Emissionsminimierung infrage kommen -
haben Senderanlagen aus bekannten religiösen Aspekten in Kirchtürmen nichts zu suchen!

Man sollte die Basis des Gräfelfinger Modells fordern (Messinstitut enorm)

Omega: zum „Gräfelfinger Modell“ siehe
http://omega.twoday.net/stories/312588/

Der Umweltbeauftragte des Dekanates Alzey, Herr Pfarrer Mathias Engelbrecht, hat in dieser Angelegenheit an den Bischof Dr. Hein Kassel sowie die Pfarrer in Wolfhagen geschrieben. Kopie anbei.

Omega: siehe unter
http://www.buergerwelle.de/pdf/sankt_anna_soll_helfen.pdf

Hier noch einmal die Anschriften der kirchlichen Verantwortlichen:

Bischof der EKKW, Dr. Martin Hein, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel
landeskirchenamt@ekkw.de , bischof@ekkw.de

Dekan Gernot Gerlach, Kirchplatz 4, 34466 Wolfhagen, Tel. 05692/ 5885 und 996630
Fax: 05692/ 996638

Pfr. Gerd Bechtel, Hans-Stadten-Str. 24a, 34466 Wolfhagen, Tel. 05692/ 2382
Fax: 05692/991486

Pfarrerin Brigitte Engelhard-Lenz, Burgstraße 41, 34466 Wolfhagen, Tel. 05692/ 2133
kein Fax

Sicherlich wäre es hilfreich, wenn viele Protestschreiben/Faxe/Mails an die Verantwortlichen nach Nordhessen gerichtet würden.

M.f.G.

Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

Nutzlose Geräte gegen Handy- Strahlen

Unverschämte Abzocke kranker hilfesuchender Menschen

Es gibt Fakten zwischen Himmel und Erde, die wissenschaftlich auf eine Klärung warten. In meiner Vergangenheit habe ich versucht, selbst auf peinliche Behauptungen zugänglich zu reagieren und gestehe ein, ich konnte dadurch „unwissenschaftliche Erfahrungen“ sammeln, die mich zumindest nachdenklich stimmten.

Mobilfunkstrahlen, unsichtbare aber messbare und nachweisbare Energiestrahlung, für Mensch-Tier und Geräte different wirkungsreich als nicht zu verleugnender wissenschaftlicher Fakt vorhanden, ist inzwischen ein Tummelplatz für „Abschirm-Spezialisten“ geworden.

An strahlenbelasteten erkrankten Menschen, die in hilfloser Not nach allen Seiten nach hilfreichen Lösungen Ausschau halten, werden wertlose wirkungslose Produkte zu überhöhten Preisen verkauft.

Ein Gerichts-Prozess vor wenigen Wochen befasste sich mit den Klagen von 50 Bürgern, die Mobilfunk-Strahlen-Schutz-Artikel angekauft und als nutzlos reklamiert hatten. Bei einer Hausdurchsuchung im Hause des „Abschirm-Strahlen-Gottes“ wurden 300 000 Euro sichergestellt. Ein Zeichen dafür, wie viele Menschen, beeinflusst aus der Not heraus, im Vertrauen auf zu erwartende Hilfe sich in die Hände solcher „Strahlen-Scharlatane“ begeben. Wie leichtgläubig oder gar abergläubisch manche Menschen in unserem aufgeklärten Zeitalter doch noch sind und auf hochgedopte Versprechungen hereinfallen!

Da diese „Heilsversprecher“ die durch Geräte messbaren Strahlen nicht verschwinden lassen können, sind sie auf die Masche verfallen, sie könnten mit ihren „Abschirmgeräten“ die Strahlung von einer negativen in eine positive Strahlung umpolen. Das kann kein Spezialist geschweige denn ein einfacher Mensch nachmessen, dafür gibt es keine Messgeräte. Hier appelliert man an den Glauben und die Gefühle im Menschen und lässt sich das noch überteuert bezahlen. Dabei nutzen sie die Krankheiten und Ängste von Menschen aus, die aus einer Notlage heraus verzweifelt Hilfe suchen.

Vor wenigen Monaten hatte ich Kontakt mit einem solchen „Strahlen-Gott“. Interessiert habe ich mir in seinem Hause seine patentierten Gerätschaften angesehen, und ich wäre bereit gewesen, meine Erfahrungen nach der Installation der Anlage in meinem Haus jedem Interessierten zugänglich zu machen. Die Sache hatte aber einen Haken, ich sollte die diversen Teile, deren Preise sich zu tausenden Euros summiert hätten, bei ihm ohne Rückgaberecht kaufen.

Erschrocken war ich über eine junge Frau mit Brustkrebs, der man für viele tausende Euro mit Glassplittern beschichtete Kunststoffkugeln zur Abschirmung verkauft hatte, die das ganze Haus in eine positive Strahlenwirkung bringen sollte. Ihre Hoffnung, auf die von ihr teuer bezahlte „Hilfe“, wollte ich der kranken Frau nicht nehmen, die felsenfest davon überzeugt war, sie fühle sich seit dem Aufhängen der Kugeln wohler.

Trotz besseren Wissens beließ ich sie in ihrem Glauben und raubte ihr nicht die Hoffnung auf Abhilfe von Schäden, denn kein Arzt hätte ihr eigentlich selbst mit Medikamenten besser in ihren vielleicht letzten Lebenstagen helfen können, wie ihr fester Glaube an die für sie „ fühlbare Erleichterung“ nach der erfolgten „Entstörung“. Eine Erfahrung, die mich sehr nachdenklich stimmte.

Anprangern muss man aber auch die am Markt befindlichen Abschirmzelte auf wissenschaftlicher Basis gegen Hochfrequenzstrahlung. Sie sind teilweise sogar mit Zertifikaten von Professoren versehen. Auch hier werden Hoffnungen erweckt, die nicht ganz einzuhalten sind!

Im Kontakt mit Menschen, die ein solches Zelt schon einige Zeit einsetzten, gab man mir an, bestimmte Krankheitserscheinungen seien nach dem Einsatz des Abschirm-Baldachins rückläufig.

Vehement muss man aber darauf hinweisen, dass die Mobilfunkstrahlung leider nicht nur aus der Hochfrequenz besteht sondern dass es die gefährlicheren niederfrequent gepulsten aufmodulierten Strahlen sind, die wahrscheinlich die schlimmsten Schäden setzen, denn weitere Krankheitserscheinungen, die nach Sendebeginn der Mobilfunk-Stationen bei den Menschen aufgetreten waren, blieben weiterhin konsistent bestehen. Das Zelt oder der Baldachin schützt sicherlich in einem gewissen Rahmen vor der Hochfrequenz, aber die gefährlichen niederfrequenten Signale passieren weiterhin den Schutz, denn dagegen sind die Materialien bisher nicht erkennbar ausgelegt !

dieter keim >< ilbenstadt

Mobilfunk und Kinder

http://omega.twoday.net/stories/311977/

Experten sehen Kinder durch Handystrahlung gefährdet
http://omega.twoday.net/stories/469617/

Handys stellen Gefahren für Kinder dar
http://omega.twoday.net/stories/4881912/



http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunk+und+Kinder

Kinder und Mobilfunk

Kinder durch Mobilfunk in besonderer Gefahr

Mit der raschen Entwicklung in der mobilen Telekommunikation hat sich die Möglichkeit aufgetan, jederzeit und überall telefonieren zu können. Dieser Bedarf nach ständiger Erreichbarkeit bedingt, dass immer mehr Sendeanlagen installiert werden. Die Diskussion, wie sich die Dauerbelastung der Antennen auf den Organismus auswirkt, reißt nicht ab. Kritisiert wird dabei die verwendete Technik: niederfrequent gepulste Hochfrequenz. Als Folge können Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Ohrensausen, Schlaf- und Konzentrationsprobleme, Übelkeit und mehr entstehen. Spezielle Informationen über die gesundheitlichen Auswirkungen auf Kinder sind noch wenig verbreitet, aber alarmierend.

Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), traf die Aussage: "Kinder befinden sich noch in der Wachstumsphase und reagieren deshalb gesundheitlich empfindlicher. Wir haben hier eine besondere Verpflichtung zur Vorsorge". Er gibt auch die Empfehlung: "Eltern sollten ihre Kinder möglichst von dieser Technologie fernhalten".

Prof. Peter Semm von der Universität Frankfurt, der Entdecker der magnetischen Empfindlichkeit des Melatonins (Hormon, das an der Schlafsteuerung beteiligt ist), stellte bereits 1995 fest, dass bei Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz – auch unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte – bereits 60 Prozent der Nervenzellen "falsch" reagieren. Er sagt: "Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn im Umkreis von 250 Metern eine Mobilfunksendeanlage steht".

Bei der Installationen von Mobilfunksendeanlagen kommt es immer wieder zu Konflikten mit der Bevölkerung. Ganz aktuell in der Stadt Füssen, wo in unmittelbarer Nähe zur Realschule eine bestehende Sendestation mit zwei weiteren Sendern aufgerüstet wurde. Das Bewusstsein um die Konfliktsituation bei sensiblen Bereichen, wie Schule, Kindergarten, Altenheim, fand Eingang in den "Freiwilligen Vereinbarungen". Sie sind ein Vertrag zwischen Staat und Betreibern, und haben zum Ziel zur Akzeptanzverbesserung von Mobilfunksendern bei der Bevölkerung beizutragen.

Wie stellt sich die Situation im Ostallgäu dar? Wo befinden sich Sender in der Nähe von Kindergärten und Schulen? Diesen Fragen gingen die Ostallgäuer Mobilfunk-Initiativen nach. Bei 4 von 16 Kindergärten stehen im Abstand von ungefähr 200 Meter Entfernung eine oder einmal zwei Sendeanlagen. Innerhalb des gleichen Abstandes, 200 m, liegen 4 Schulen von insgesamt 5 Sendeanlagen entfernt. Der Städte- und Gemeindetag hat bei Verstößen gegen die "Freiwilligen Vereinbarungen" eine Clearingstelle eingerichtet. Vom Anrufen dieser Stelle macht nun die Stadt Füssen Gebrauch. Die Mobilfunk-Initiativen möchten nun auch den anderen Gemeinden diesen gangbaren Weg aufzeigen und hoffen, dass die Kommunen Initiative ergreifen zur Vorsorge der Kinder.

[...] Weitere Info zu Kinder und Mobilfunk unter
http://mobilfunk-allgaeu.de

Quelle: http://www.iddd.de/umtsno/szkola.htm

Links:
http://www.buergerwelle.de/pdf/eltern_enkel_01_031116.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/hirnschaeden_bei_ratten_durch_handystrahlung.pdf
http://omega.twoday.net/stories/321487/
http://www.stiftung-fuer-kinder.de/mobilfunk.htm
http://www.buergerwelle.de/pdf/kinder_und_mobiltelefone.htm

Kandy Mobile: Handy speziell für Kids http://freepage.twoday.net/stories/3774311/

Experten sehen Kinder durch Handystrahlung gefährdet
http://omega.twoday.net/stories/469617/

Russland: Mobiltelefone und Krebs bei Kindern http://omega.twoday.net/stories/520546/

Strahlende Kinder!?
Kinder durch Mobilfunktechnik in besonderer Gefahr
http://mobilfunk-allgaeu.de/arbeitsblaetter/handzettel-lehrer.pdf

Mobilfunk in der Schule
http://omega.twoday.net/stories/338094/

Elektrosmog im Klassenzimmer
http://omega.twoday.net/stories/1870495/

Mobilfunk - Gefahr für Kinder und Jugendliche?
http://www.oekosmos.de/article/articleview/259/1/11/


Kinder-Leukämie
http://omega.twoday.net/stories/388019/

Je jünger je gefährlicher?
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-980.htm

Kapitalverbrechen an unseren Kindern
http://omega.twoday.net/stories/365568/

Mobilfunk + Ritalin = Kapitalverbrechen an Kindern?
http://omega.twoday.net/stories/388464/

Handy und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/345980/

Handy
http://omega.twoday.net/stories/321708/

Kritischer Umgang mit Mobilfunk bei Schülerinnen und Schülern
http://omega.twoday.net/stories/331394/

Mobilfunk in der Schule - ein Massenexperiment am Kind
http://omega.twoday.net/stories/438016/

Kinder-Handy in Großbritannien vom Markt genommen
http://omega.twoday.net/stories/471295/

Ringsum stehen 15 Sendeanlagen, die ungehindert in die Klassenräume strahlen http://omega.twoday.net/stories/403964/

Mehr Mobiltelefone in Zuckertüten
http://omega.twoday.net/stories/319295/

Schlaganfälle bei Kindern
http://omega.twoday.net/stories/261468/

Schlaganfall bei Kindern
http://omega.twoday.net/stories/228659/

Mobilfunk und epileptische Anfälle bei Kindern
http://omega.twoday.net/stories/533129/

Hyperaktivität: Institut sucht nach Ursachen
http://omega.twoday.net/stories/219422/

Handy: Lebensretter?
http://omega.twoday.net/stories/4531589/

Kinder und Jugendliche im Netz der Mobilfunkkommunikation
http://omega.twoday.net/stories/4699394/

Handy für Kids - Plage oder Segen?
http://omega.twoday.net/stories/387979/

Kein Kinderspielzeug
http://omega.twoday.net/stories/487685/

Keine Handys in Kinderhände
http://omega.twoday.net/stories/502428/

Handystrahlung für Kinder schädlich?
http://omega.twoday.net/stories/481139/

Experten sehen Kinder durch Handystrahlung gefährdet
http://omega.twoday.net/stories/469617/

Forscher: Handys sind nichts für Kinder
http://omega.twoday.net/stories/588768/

Neue Untersuchungen bestätigen Gefahr von Mobilfunk-Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/939195/


Studie: Handystrahlung für Kinder besonders gefährlich
http://omega.twoday.net/stories/5208275/

Ärzte warnen vor Langzeitfolgen von Handy- und Schnurlostelefonieren
http://omega.twoday.net/stories/939911/


Wenn ihr gesunde Enkel haben wollt, dann verbietet euren Kindern das Handy
http://omega.twoday.net/stories/293901/

Die Gefährdung und Schädigung der Kinder durch Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/5200918/

Völlig verstrahlt: Die Unterwanderung der Schulen durch die Mobilfunklobby
http://freepage.twoday.net/stories/5222154/

Handys: Kein Kinderspielzeug
http://omega.twoday.net/stories/5359755/

Toronto Public Health Department: Warnung vor Mobiltelefon-Gebrauch durch Kinder
http://omega.twoday.net/stories/5071116/

DJ Bobo engagiert sich für Medieninitiative "Schau hin!"
http://omega.twoday.net/stories/386848/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Handy - Mensch wenn ich das gewußt hätte
http://www.buergerwelle.de/pdf/handyneindanke.pdf

Risiko Mobilfunk http://www.buergerwelle.de/pdf/risikomobilfunk.pdf

Mobile phone risk revealed
http://omega.twoday.net/stories/395066/

CELL PHONES HURT CHILDREN EVEN WORSE THAN ADULTS
http://omega.twoday.net/stories/314876/

Mobile Phone Company advises Industry not to target Children for Cell Phone Sales
http://omega.twoday.net/stories/433815/

Dentist's Cancer Warning
http://omega.twoday.net/stories/403943/

Chronic Fatigue Syndrome Caused by EMF?
http://omega.twoday.net/stories/450192/



http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunk+und+Kinder
http://omega.twoday.net/search?q=Kinder

24
Aug
2004

23
Aug
2004

Neue Kontrollen bei der Standortsuche für Mobilmasten

Englands Konservative haben Pläne für neue Kontrollen bei der Standortsuche für Mobilmasten vorgestellt und so auf Sorgen um deren möglichen Einfluss auf die Umwelt und eine mögliche Verbindung zu Krankheiten reagiert. In ihrem Vorschlag heißt es, dass zukünftig alle Masten (auch kleine Antennen, welche z.B. an Straßenschildern befestigt werden) eine komplette Planungserlaubnis der lokalen Behörden benötigen sollen. Den Behörden würde es so ermöglicht, gesundheitliche Belange zu beachten, bevor sie Masten in der Nähe von Schulen, Krankenhäusern oder Wohngebieten genehmigen. Die Mastenbetreiber sollten nachweisen müssen, dass die Aufstellung optisch nicht störend sei oder keine empfindlichen Aspekte der Umwelt betreffe.

http://www.guardian.co.uk/

Nachricht aus FGF-Infoline vom 19.08.2004

22
Aug
2004

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Starmail - 15. Mär, 14:10
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Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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