Mobilfunk

6
Dez
2004

„Strahlende“ Weihnachten – Verschenkte Krankheit

„Strahlende“ Weihnachten – Verschenkte Krankheit!
Wie krank macht die moderne Mikrowellentechnik?

Unter diesem Motto informierte die BIKE Vogt e.V. die Bürgerschaft am Mittwoch, dem 01.12.2004 im Flammenhof in Vogt zu den „Gesundheitsrisiken“ der modernen Mikrowellengeräte.

Die BIKE Vogt e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht die Vogter Bürger noch vor dem Fest über die Risiken der gepulsten elektromagnetischen Felder zu informieren. Die Fragen der Vogter Bevölkerung beantworteten der sehr kompetente Münchner Arzt Dr. med. Scheiner und Wolfgang Welzel im Vogter „Flammenhof“. Um 20 Uhr wurde die Veranstaltung im sehr gut gefüllten Flammenhof von Heike Veser-Herrmann mit einer Übersicht über die Thematik eröffnet und die etwa 80 Besucher konnten gleich im Anschluss ihre Fragen an die Experten richten.

Up to date und modern lebt, wer seinen Haushalt mit den neuesten Mikrowellengeräten aufrüstet – so die Werbeaussage der Elektronikindustrie, die pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit Dumpingpreisen vor allem um die jugendliche Käuferschaft wirbt. Damit sind nicht nur die Mikrowellenöfen in der Küche gemeint, sondern „coole“ Handys oder schnurlose Telefone nach dem DECT-Standart, kabellose Verbindungen ins Internet per WLAN und kabellose Verbindungen zu den einzelnen Geräten des Computerarbeitsplatzes bzw. den Spielekonsolen mittels Bluetooth.

All die genannten Geräte haben vieles gemeinsam: Man braucht sie nicht wirklich und sie senden gepulste Funkwellen in einer Sendestärke aus, die millionenfach über den Werten liegen, auf die der menschliche Organismus bereits mit Abwehr reagiert.

Über 70 % der Haushalte sind bereits mit schnurlosen Telefonen nach dem DECT-Standard ausgestattet, die permanent senden, auch wenn nicht telefoniert wird. Zu den funkenden Telefonen stimmen jetzt auch noch die kabellosen Funk-Fernbedienungen und PCs in das Funkkonzert mit ein, so dass zusammen mit dem „normalen“ Elektrosmog der Mobilfunk-Basisstationen und der übrigen Funksender, der Verbraucher rund um die Uhr einem Strahlengewitter ausgesetzt, welches nicht ohne Folgen bleiben kann.

Fatal an gepulsten Mikrowellen ist, dass man zunächst nichts spürt und dass diese Strahlung Wände durchdringt und somit jeder Mensch rund um die Uhr, egal ob im Haus oder im Freien, ungeschützt als lebende Antenne fungiert. Obwohl die Experten kein Referat hielten, wurde in den Dialogen zwischen Publikum und Experten die komplette Palette der wichtigsten Gesundheitsrisiken angesprochen, sowie bildlich und informativ dargelegt.

Das Spektrum reichte von DNS-Schädigungen verbunden mit erhöhtem Krebsrisiko, Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau, hirndegenerativen Erkrankungen wie Alzheimerkrankheit, vorzeitige Demenz oder Parkinson-Syndrom, oder die Schwächung des Immunsystems mit all seinen Folgen, und einiges mehr. Dr. Scheiner prognostizierte eine kräftige Zunahme dieser Krankheitsbilder in den nächsten 5-8 Jahren. Belegt wurden die Aussagen der Experten durch Forschungsergebnisse unabhängiger Institute und Wissenschaftler, die von der Industrie und der Politik bis heute hartnäckig ignoriert werden.

Einige der gezeigten Experimente kann jeder Verbraucher selbst machen. Um beispielsweise zu überprüfen, ob ein Mikrowellenofen strahlungsdicht ist, braucht man nur ein betriebsbereites Mobiltelefon hineinlegen und dieses anzurufen. Die Zuhörer im Flammenhof konnten sich an diesem Abend davon überzeugen. Zudem berichteten die Experten, dass die Mikrowelle nicht geeignet ist, um Nahrung zu erwärmen. Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, dass die Antioxidantien bei dem Erhitzungsprozess entfernt werden und somit diese „Nahrung“ keinen Wert mehr hat.

Einer der Schwerpunkte dieser Veranstaltung war die Gefährdung der Kinder und des ungeborene Lebens. Sogar das Bundesamt für Strahlenschutz und die WHO warnen vor den Gesundheitsrisiken und empfehlen Kinder von Handys fernzuhalten.

Da Hilfe von Seiten der Politik auf Grund ihrer Verstrickung in dieses Millionengeschäft nicht zu erwarten ist, ist die einzig wirkungsvolle Waffe im Kampf gegen den Elektrosmog der Verzicht auf „strahlende Gaben“. Was der Markt nicht verlangt wird auch nicht produziert.

So war dem Publikum nach zweieinhalb Stunden klar, dass zuviel Funk das Gesundheitsrisiko steigert und es werden jetzt sicher etwas weniger „funkende“ Geschenke unter dem ein oder anderen Weihnachtsbaum liegen.


Nachricht von Wolfgang Welzel
Bau- und Geobiologie

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Antennen schauen uns an

Leserbrief aus Bamberg

Antennen schauen uns an

Weihnachten droht und schon laufen die Mobilfunkbetreiber und Handyhersteller auf "Hochform" auf: Da werden Kinder und Jugendliche beinahe genötigt ihren Eltern zu bearbeiten, Verträge zu unterzeichnen, gut mit Lebkuchen gelockt - wie im Märchen (so geschehen Anfang dieser Woche von T-Mobil am Bahnhofsvorplatz!), da ziehe ich aus meinem Briefkasten täglich 1-2 Angebote zur Anwendung dieser Technik, egal, ob W-Lan-Laptops oder sogenannte Wichtigtuer-Händis, und dies auf Hochglanzpapier. Nein, es können die Druckkosten der Hersteller nicht hoch genug sein, denn die Suchtbindung, auch Kundenbindung genannt, bringt langfristig einen Supergewinn.

Leider muss man die Leute immer wieder erinnern: jedes Handy - und sei es noch so selten benutzt - braucht eine Ketten von Mobilfunkantennen. Schauen Sie sich in Ihrer Nachbarschaft um: irgendwo steht im Umkreis von 500 bis 1000 Metern eine größere oder auch eine kleinere Antenne auf den Dächern oder an Fassaden. Und wer aus seinem Fenster Blickkontakt zu solchen Antennen hat, möge sich schon mal zum Messen der Wohnräume melden.....dafür dürfte der Empfang sehr gut sein.

Engagierte Mitmenschen kämpfen in der Stadt und Landkreis gegen Antennenmasten und Dachantennen, gegen W-Lan in Schulen und Betrieben, - und sie haben Gründe dafür, die in der gesundheitlichen Vorsorge begründet liegen.

Wo gibt es noch echte Rückratbesitzer? Oder haben auch Sie schon Minderwertigkeitskomplexe, wenn sie nicht alles haben, was neu ist? Gegen den Strom schwimmen ist etwas mühsam, aber ungemein befreiend.

Mein Tipp: Keine Handys kaufen und schenken - sondern Rückrat bewahren !

Karin Z.


Aus: Elektrosmognews vom 12.12.2004

Schützt der Staat vor Mobilfunk-Strahlen?

"Quantenzirkel": Kontroverse Diskussion im Krämmel-Forum

Wolfratshausen - Es war kein leichter Abend für Dr. Anne Dehos. Die Biologin vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) diskutierte am Freitag im Krämmel-Forum mit Dr. Claus Scheingraber vom Arbeitskreis Elektro-Biologie am Beispiel des Mobilfunks über die Frage: "Schützt der Staat seine Bürger?" Rund 60 Interessierte, darunter viele Elektrosensible, waren der Einladung des "Quantenzirkels" gefolgt und konfrontierten Dehos mit ihrer Kritik. Schon bei den Eingangsstatements wurden die gegensätzlichen Positionen deutlich: Während Dehos die aktuell gültigen Grenzwerte erläuterte und das bis 2006 laufende Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm vorstellte, brandmarkte Scheingraber die gegenwärtige Forschung, die unter anderem Kunststoffmodelle zur Simulation des Kopfes einsetzt, als "völlig inadäquat". Sein Hauptkritikpunkt: "Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile - aber die Wirkung multipler elektromagnetischer Felder wird überhaupt nicht beachtet." Dehos hielt dagegen, dass unterhalb der aktuell gültigen Grenzwerte bisher keine gesundheitlichen Auswirkungen nachgewiesen worden seien und verwies auf die Vorsorge-Tipps des BfS: Bei Anrufen solle man bevorzugt das Festnetz nutzen oder über ein Headset telefonieren, Dauer-Gespräche mit dem Handy vermeiden, auf guten Empfang achten oder ersatzweise eine SMS schicken.

Omega es stimmt nicht, "dass unterhalb der aktuell gültigen Grenzwerte bisher keine gesundheitlichen Auswirkungen nachgewiesen worden seien". Siehe unter: "Mobilfunk und Gesundheit" http://omega.twoday.net/stories/303598/

Laut Scheingraber könnten die heutigen Grenzwerte aber problemlos "um den Faktor 1000 bis 10 000" gesenkt werden. Einzige Einschränkung: "Dann bräuchten wir mehr Sendemasten und man könnte nicht mehr in Zügen oder Tiefgaragen telefonieren", so der Zahnarzt aus Brunnthal.

Omega eine Absenkung um den Faktor "1000 bis 10 000" ist nicht ausreichend. Im Februar 2002 wurde von der Landessanitätsdirektion Salzburg für Innenräume ein Wert von 1Mikrowatt/m² (0.02V/m) vorgeschlagen und den GSM-Netzbetreibern und der Politik in Salzburg mitgeteilt. Für das Freie wird derzeit ein Höchstwert von 10Mikrowatt/m² (0.06V/m) herangezogen. Der Vorschlag basiert auf empirischen Erkenntnissen der letzten Jahre.

Die Salzburger Vorsorgewerte liegen damit nur noch leicht über den baubiologischen Richtwerten und sehr deutlich unter den gültigen Grenzwerten der meisten Länder (Deutschland: 4,5 bzw. 9 Millionen Mikrowatt/Quadratmeter (41 resp 58V/m) für das D- und E-Netz).
Quelle: http://omega.twoday.net/stories/302147/


Moderatorin Nortrud Semmler vom Bayerischen Rundfunk bemühte sich zwar, die Diskussion anfangs auf das Podium zu begrenzen, dennoch machten einige Zuhörer bald ihrem Unmut Luft: "Wenn der Verdacht der Schädlichkeit besteht, darf man die Menschheit nicht flächendeckend bestrahlen", schimpfte etwa der geobiologische Berater Dieter Kugler.

Das von Dehos immer wieder ins Feld geführte Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm kam dem Publikum über zehn Jahre nach der Einführung der Handy-Technik deutlich zu spät. "Und wenn die Netzbetreiber die Hälfte der Projektkosten übernehmen, ist sowieso klar, wie die Ergebnisse ausfallen", urteilte ein Zuhörer. Kritisiert wurden neben der neuen UMTS-Technik auch die zunehmende Verbreitung von DECT-Schnurlostelefonen und die Einführung von drahtlosen Computer-Netzwerken (WLAN) in Schulen. Scheingraber: "In Zukunft wird noch einiges auf uns zukommen." sb

mm 06.12.2004

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/isarloisach/art1596,228949.html?fCMS=8028781b3201a9b21ff10e523dabb7e3

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Mobilfunk und Strahlenschutz
http://omega.twoday.net/stories/3805398/



http://omega.twoday.net/search?q=Dehos

5
Dez
2004

Rätselhaftes Rindersterben auf dem Stengel-Hof in Donau-Ries

Elektrosmognews vom 05.12.2004

Die Rinder auf dem Hof der Familie Stengel sind Ende 1997 gesund, die Kälbernachzucht verläuft ohne Probleme. Dann wird neben dem Stengel-Hof ein Mobilfunkturm errichtet. Kurz darauf erkranken die ersten Kühe und die Nachzucht gerät ins Stocken. Die Blutbilder der Tiere ähneln denen von Krebspatienten mit Strahlentherapie, geben aber keinen Hinweis auf bekannte Krankheiten oder Haltungsfehler.

Die Bilanz bis Oktober 2004: 11 tote Kühe, 12 tote Kälber und 37 Fehlgeburten. Nur eine einzige Kuh aus dem Bestand von 1997 lebt heute noch.

Die Stengel's werden auf dem Schaden (50 000 Euro) voraussichtlich sitzen bleiben, denn bislang versandeten alle Hilferufe, auch die ans Bayerische Umweltministerium und an prominente Politiker. Dabei handelt es sich offenbar um keinen Einzelfall, sondern um ein Massenphänomen, denn der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags vertröstet mit dem Hinweis, wegen der "großen Anzahl sachgleicher Eingaben" verzögere sich die Bearbeitung! Alle Details über die Vorgänge am Stengel-Hof lesen Sie in unserer jüngsten Mobilfunkgeschichte:

Quelle: http://www.izgmf.de/Kontakte/Burgerinitiativen/Geschichten/Stengel/stengel.html



Ein verzweifelter Landwirt schreibt
http://omega.twoday.net/stories/762838/

Die "Rinderstudie"
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Bilddokumentation eines betroffenen Landwirts
http://www.mobilfunk-allgaeu.de/rinder/seite1.html



http://omega.twoday.net/search?q=Rinder

Mobilfunk-Anlagen: Starke Strahlung auch direkt unter der Antenne

Pressemitteilung IT-Mediaguide

Computermagazin CHIP berichtet über neue Studie

Mobilfunk-Anlagen: Starke Strahlung auch direkt unter der Antenne

München, 3. Dezember 2004 – Schlechte Nachricht für Immobilienbesitzer, die auf dem Dach ihres Hauses eine Mobilfunk-Antenne installieren ließen: Auch in Gebäuden direkt unter den Sendeanlagen können überraschend hohe Strahlungs-Immissionen auftreten. Dies ist eines der Ergebnisse einer seriösen Studie, die das Computermagazin CHIP in seiner neuen Ausgabe zitiert.

Die 117 Seiten starke Analyse der Immissionsverteilung wurde von der in Kamp-Linfort ansässigen IMST GmbH im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz erstellt. Die Studie zielte darauf ab, typische Feldverteilungen praxisnah zu ermitteln. Die Autoren, Dr. Christian Bornkessel und Markus Schubert, kommen zu dem Schluss: „Als Ergebnis wurde festgestellt, dass die Immissionen im direkten Umfeld von Mobilfunk-Basisstationen einer großen Streubreite unterliegen.“ So unterschieden sich manche Messergebnisse in Gebäuden binnen weniger Meter um den Faktor 1.000. Wie es weiter heißt, sind viele, bisher als „klassisch“ geltende Regeln in Zweifel geraten: So sei die Leistungsflussdichte („Strahlung“) im Gebäude, auf dem eine Anlage steht, „zwar oft, aber nichts stets kleiner als an umliegenden Messpunkten“.

Bislang fühlten sich die Hauseigentümer auf der sicheren Seite: Experten betrachteten den Bereich unter Basisstation als relativ strahlungsarm. Denn die Antennen werden so ausgerichtet, dass ein „Leuchtturm-Effekt“ entsteht: Sie strahlen zur Seite ab, um ein möglichst großes Feld abzudecken; der Bereich unter der Sendeanlage sollte eigentlich im Funkschatten liegen – ein Irrglaube. In betroffenen öffentlichen Gebäuden wie Rathäusern, Sporthallen, Kirchen oder auch in Privathaushalten könnte die Studie also für Verunsicherung und Diskussionen sorgen.

Vertreter der Mobilfunk-Betreiber äußern sich in CHIP gelassen zu den Ergebnissen der Studie. Roland Kuntze, Pressesprecher von O2: „Klar kann unter der Antenne ein bisschen was rauskommen. Aber das liegt alles weit unter den deutschen Grenzwerten, die sich ja an den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation orientieren.“

Omega siehe dazu „Grenzwerte und Mobilfunk“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/242821/

Laut Ulf Stüwe, Projektleiter beim industrienahen „Informationszentrum Mobilfunk“ gibt es in Deutschland derzeit rund 60.000 Basisstationen. Für das UMTS-Netz sollen weitere 40.000 Antennen hinzukommen – und dann wäre erst eine Netzabdeckung von rund 50 Prozent gewährleistet. Gerade die kleinen UMTS-Anlagen zeigen dem CHIP-Bericht zufolge besonders ausgeprägte Nebeneffekte, die für die chaotische Feldverteilung mitverantwortlich sind. Dies könnte künftige Verhandlungen der Mobilfunk-Provider mit Vermietern erschweren.

http://www.it-mediaguide.de/neutral/mitte/frame_mitte_unten16_voll.asp?nummer=554

Ihre Ansprechpartnerin:
Judith Berkemeyer
Redaktion CHIP
Tel.: 0 89/7 46 42 – 369
Fax.: 0 89/7 46 42 – 274
e-Mail: jberkemeyer@chip.de
http://www.chip.de


Aus: Elektrosmognews vom 05.12.2004



Immissionsuntersuchungen in der Umgebung von GSM und UMTS
http://omega.twoday.net/stories/595408/

Strahlungsschatten unter der Antenne
http://omega.twoday.net/stories/613408/

Gerade unter der Antenne die stärkste Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/342761/

3
Dez
2004

Handys für den Völkermord

Der Boom in der High-Tech-Industrie, namentlich die Flut immer neuer und immer komplexerer Mobilfunkgeräte hat bedenkliche Folgen - nicht nur gesundheitliche für sogenannte "Dauertelefonierer", die sich einem erhöhten Krebsrisiko aussetzen, oder mit Blick auf den stetig zunehmenden Elektro-Smog. Im Kongo heizt die Nachfrage nach Rohstoffen für die Herstellung von Handys einen blutigen Bürgerkrieg an und bedroht außerdem die Existenz eines Naturschutzgebietes, in dem eine ohnehin gefährdete Tiergattung vor der völligen Ausrottung steht.

Coltan (Columbit- Tantalit) ist ein seltenes Erz, aus dem das enorm hitze- und säurebeständige Edelmetall Tantal gewonnen wird. "Wie nutzloser schwarzer Schlamm sieht das Zeug aus - nichts, was auf den ersten Blick lohnt", schreibt die Süddeutsche Zeitung (SZ) in ihrer Ausgabe vom 23. Juni 2001. Coltan ist für westliche Firmen kein "neuer" Rohstoff. Im High-Tech-Bereich findet es seit langem Verwendung, etwa für Nachtsichtgeräte, im Flugzeugbau oder in der Rüstungsindustrie. Unverzichtbar aber ist Coltan bzw. Tantal vor allem für die Herstellung von Mikro-Prozessoren, wie sie einen Computer in Gang halten - oder eben ein Handy. Heute ist Coltan einer der begehrtesten Rohstoffe der Welt. Allein im Jahr 2000 stieg der Preis für ein Kilo Coltan nach Angaben des Diane Fossey Gorilla Fund von 30 auf über 550 (!) Pfund, umgerechnet etwa 1760 Mark. Für die Menschen in verarmten und ausgebluteten Kongo eine geradezu märchenhafte Geldquelle!

Aber auch die Parteien des Bürgerkrieges, dem nach Schätzungen bisher etwa 2,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen, profitieren von den Coltan-Vorkommen im Kahuzi-Biega-Nationalpark im östlichen Kongo. Über die Nachbarländer Burundi, Uganda und Ruanda läuft längst ein schwunghafter Handel mit dem kostbaren Metall, an dem auch deutsche Firmen beteiligt sind. Einem aktuellen UN-Bericht zufolge hat allein die ruandische Armee in 18 Monaten mindestens 250 Millionen Dollar am Handel mit Coltan verdient. Die UN- Experten nennen Coltan einen "Motor des Krieges" und verlangen vom UN-Sicherheitsrat weitreichende Boykottmaßnahmen gegen den Import des Metalls aus den genannten Ländern. "Wer Coltan aus dem Kongo verwendet", weiß auch Dr. Sandra Altherr, Sprecherin der Naturschutzorganisation Pro Wildlife, "finanziert nicht nur einen der schlimmsten Kriege weltweit, sondern auch die systematische Ausrottung der dortigen Gorillas". Denn der Kahuzi-Biega-Nationalpark ist letztes Refugium der Grau-Gorillas, einer eindrucksvollen, aber vollkommen friedlichen und rein vegetarischen Menschenaffenart. Der ohnehin beängstigend magere Bestand ist mittlerweile von 8000 auf 1000 (!) Tiere zurückgegangen - kein Wunder, hat doch der enorme Preisanstieg des "nutzlosen schwarzen Schlamms" im Kongo einen wahren "Coltan-Rausch" ausgelöst, "einen Ansturm von rund 15.000 Bergarbeitern, Händlern, Prostituierten und Kriminellen", so der Diane Fossey Gorilla Fund, die das Metall in illegalen Mienen im Dschungel des Nationalparks abbauen. Die Grau-Gorilla werden nicht nur aus ihrem Lebensraum verdrängt oder als angebliche Bedrohung für die Arbeiter abgeschossen, sie stehen auch durchaus auf der Speisekarte der "Coltan-Jäger". Dr. Altherr vermutet, daß weder die Regierung in Kinshasa noch die Rebellen der RDC-Goma, die das Gebiet gegenwärtig kontrollieren, sonderlich betrübt sind über diesen Zustand: "Es ist nicht auszuschließen, daß die Zerstörung der Artenvielfalt im Kahuzi-Biega-Nationalpark von den Kriegsparteien sogar gewollt ist. Denn wenn der Nationalpark verwüstet und wertlos geworden ist, steht das lästige Schutzstatut einer Nutzung des Gebietes nicht mehr länger im Wege".

http://www.graswurzel.net/261/handys.shtml

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Coltan Mining: No Blood On My Mobile
http://omega.twoday.net/stories/781281/

Mobile Überwachung

Siemens : Mobile Überwachung

Siemens hat mit dem „MyAy“ ein mobiles Überwachungsgerät entwickelt. Der Prototyp soll als mobile Alarmanlage oder als Babyfone überall nutzbar sein.

MyAy besitzt Sensoren um Bewegungen, Geräusche und Ähnliches zu registrieren und dann den Nutzer darüber per SMS oder Anruf zu informieren. Durch ein eingebautes Mobilfunkmodul kann das Kästchen Kontakt zu einem Handy aufnehmen. Das kleine Gerät besitzt kein Display, dafür aber eine einfache kleine Tastatur. Auch ein Temperatur- und ein Geräuschsensor sind eingebaut. Der Infrarotsensor erkennt, wenn sich in der Umgebung etwas bewegt, so Siemens.

Das MyAy soll neben der Alarmfunktion aber auch als Babyfon, Alarmanlage im Auto oder im Urlaub anwendbar sein. Wenn ein bestimmter Lautstärkepegel erreicht wird oder sich etwas vor der Infrarot-Linse bewegt, sendet das MyAy eine warnende SMS oder ruft ein vorher eingestelltes Handy an. Bei der Anwendung in einem Auto, meldet sich das Gerät bei Berührung mit diesem.

Die erste MyAy-Version soll nach Siemens-Planungen im Frühjahr 2005 erhältlich sein.

03.12.2004 / rar

http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?news=3799


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

2
Dez
2004

Swisscom schaltet 130 000 Handys ab

Bern (dpa) - Der größte Schweizer Telekommunikationskonzern Swisscom hat 130 000 so genannten Pre-Paid-Kunden das Handy abgeschaltet.

Die Regierung in Bern hatte als Reaktion auf die Terroranschläge in New York und Madrid vorgeschrieben, dass sich diejenigen, die ihr Handy mit einer vorausbezahlten Karte benutzen wollen, registrieren lassen müssen. Wie Swisscom-Pressesprecher Christian Neuhaus am Donnerstag mitteilte, waren dies etwa 500 000 Kunden. Viele Handys dieser Art dienten zur Vorbereitung und Ausführung krimineller oder terroristischer Taten, argumentierte die Regierung. Die entsprechende Frist zur Registrierung war Ende November abgelaufen. 02.12.04

http://www.main-rheiner.de/dpa/artikel.php3?id=247972


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

1
Dez
2004

Mobilfunkfreie Kriebsteintalsperre

Liebe Mitstreiter,

viele von Ihnen/Euch haben schon mitbekommen, daß es erstmalig die Gelegenheit gibt in Deutschland ein zusammenhängendes Erholungsgebiet mobilfunkfrei zu bekommen.

Unterstützt wird das Vorhaben durch regionalen Politiker, Tourismusverbände, den Medien und natürlich durch bestehende Vereinigungen von E-Smog-Geschädigten.

Um für die nächsten Verhandlungen mit den Mobilfunknetzbetreibern ein zusätzliches Gewicht zu haben benötigen wir Ihre/Eure Mithilfe.

Im Anhang befindet sich eine Unterschriftsliste:
http://www.buergerwelle.de/pdf/ja_zur_funkfreien_kriebsteintalsperre.doc

Bitte helft mit zu sammeln, denn jede Unterschrift zählt.

Viele Grüße in die ganze Republik

Euer

Ulrich Weiner



Mobilfunkopfer Ulrich Weiner
http://omega.twoday.net/stories/405971/

Mobilfunkturm des Todes: 55 Tote in Slupsk (Stolp) in Polen und weitere 53 schwer Erkrankte

Mobilfunkturm des Todes: Katastrophe in Slupsk (Polska), 55 Tote in Stolp (Polen)

Ein Mobilfunkturm des Todes

55 Tote in Slupsk (Stolp) in Polen und weitere 53 schwer Erkrankte wurden in einer Liste zusammengestellt. Zu sehen auf http://iddd.de/umtsno/slupsk.htm#lista
Das Original in Polnisch handgeschrieben, gescannt)
http://www.iddd.de/umtsno/listaslupsk.htm
gedruckt unter:
http://www.buergerwelle.de/pdf/listaside.htm

Alle Erkrankten stammen aus der nahen Umgebung zwischen 200 und 250 Meter des Mobilfunkturms der Firma Emitel. Diese Katastrophe wurde nur von einer einzigen polnischen Zeitung - Kulisy - aufgegriffen aber auch sehr glatt gebügelt. Die Reportage ist ohne Kranken und ohne Todesfälle aber über Bewohner mit Ängsten vor dem Mobilfunkturm. Korrekt muss ich noch erwähnen die Beschreibung wie Firma Emitel den alten Trick mit dem Handy das angeblich mehr strahlt als der ganze Mobilfunkturm vorführte.

Die Befragung erfolgte im Umkreis von 150 m vom Mobilfunkturm und betrifft ca. 1500 Familien. Frau Bartos rechnet 1500 Familien als 6000 Einwohner.

Der Umkreis von 300m hat ca. 8000 Einwohner. Die ganze Siedlung hat ca. 14000 Einwohner.

Wieviele Krebsfälle würde man aus der landesspezifischen Karzinom Inzidenz erwarten? Im Jahr 2002, im Bezirk Pommern, 236 pro 100000 Einwohner; absolut 5169 Menschen ( Mann 264,9 - absolut 2851 und Frau 205,5- absolut 2318). Für Polen war die Sterberate wegen der bösartigen Tumore 233,1 im Jahr 2000 und 223,2 im Jahr 2001. Quelle: Wojewódzki Plan Zdrowotny Ð Gdansk, April 2004.

D.h. als Maschinenbauingenieur und kein Arzt rechne ich für 6000 Menschen mit 14 Krebsfällen und nicht mit 53 !

Interessante Zusammenstellung einzelner Bezirke und Städte mit Sterblichkeitsrate gefunden: http://www.buergerwelle.de/pdf/hospitzwegenkrebs.gif

4 mal höhere Sterberate im Umkreis von 150 m beim Mobilfunkturm in Stolp PL

Zur Ermittlung der Ursachen wurde ich von Dr. Eger (Naila-Studie) zur Angabe von Umkreis der Befragung und zur landesspezifischen Karzinom Inzidenz gebeten. Als Maschinenbauingenieur mußte ich mich in diese Art des Wissens sehr schnell einarbeiten um überhaupt die gewünschten Koeffizienten zu finden. Danach war es schon leicht ein quasi wissenschaftliche Ergebnisse zu liefern. Ich habe Angaben von Frau Bartos auf das Jahr 2004 der Zeit der Beobachtung bezogen. Es ist viel mehr wahrscheinlicher, daß eher mehr neue Krebssterbefälle in einem Jahr bekannt werden, als daß man auf ein Jahr bezogen weniger Fälle bekommt. Darum ist mein Ergebnis als eine grobe aber sehr wahrscheinliche Schätzung anzusehen. Bei der Prüfung der Todesfälle müssten auch die betroffenen Einwohner einbezogen werden.

Die Fälschung der Sterbeurkunden in so einem Nest der Wendehälse ist gut vorstellbar. Es wäre gut, wenn sich die Europäische Kommissionen Słupsk annehmen. Immerhin zahlte Europa an Słupsk für den Umweltschutz millionenschwere Zuschüsse. Wobei weltweit bekannte EMF-Betrüger sollten lieber nicht dabei sein. Es geht doch um perfide Morde auf Grund von vorsätzlich falschen Grenzwertempfehlungen, sogenannten Altherren-Privat-Verein ICNIRP.

Also im Umkreis von 150 m vom Mobilfunkturm rechnet Frau Bartos mit ca. 1500 Familien als 6000 Einwohner.

Nach der landesspezifischen Karzinom Inzidenz , Quelle: Wojewódzki Plan Zdrowotny, Gdansk, April 2004, gab es im Jahr 2002 im Bezirk Pommern, 236 Krebsfälle pro 100 000 Einwohner; ( Mann 264,9 - Frau 205,5-). Frau Bartos hat zwar nur im Umkreis von 25- 30 Meter vom Turm ermittelt, aber einige Sterbefälle sind aus der weiteren Umgebung zwischen 30- und 150 Meter. Nach entsprechenden Berechnungen für 6000 Menschen müsste man deswegen mit 14 Krebsfällen und nicht mit 53 rechnen ! Die berücksichtigten Tabellen können Sie sich nur hier und exklusiv anschauen. Fazit: fast 400 Prozent höhere Sterberate auf Krebs das gab es zu Kriegszeiten... siehe weiter unter: http://iddd.de/umtsno/slupsk.htm#4de
(bitte beachten Sie auch die weiterführenden Links auf dieser Site) dort sind auch Zeitangaben und andere Angaben. Man sieht doch, dass sie alles gesammelt hat was nur möglich war. Sie wurde auch belogen, denn professionelle statistische Erhebungen sind doch gemacht worden. Ich habe sie gefunden, siehe Tabellen. Die Behörden wissen wohl Bescheid, aber wollen die Bevölkerung über die Gefahren des Mobilfunks nicht informieren. Das ist das Problem. Wir brauchen also Stolp für echte Untersuchung, die exakten Daten sind wohl in Gdansk aber ohne Lärm und Druck aus Brüssel sind sie nicht zu bekommen.

Ist es nicht komisch, daß eine Maskenbildnerin und ein Maschinenbauer eine Arbeit des Gesundheitsministeriums machen und dazu umsonst?

Darum veröffentliche ich diese Dokumentation? Was könnte man noch mehr tun um diese Todesfälle Publik zu machen?

Ich glaube wenn sich die Anzahl der Todesfälle bestätigt dann müsste auch das EU-Parlament sich darüber Gedanken machen.

Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg

Krzysztof Puzyna
webmaster@umtsno.de

Die Namensliste der Betroffenen, aus dem Umkreis vom Mobilfunk-und Fernsehturm in Stolp/Słupsk, Polen, die an Krebs oder Herzkreislaufkrankheiten erkrankt oder gestorben sind: http://www.iddd.de/umtsno/listaSlDe.htm

Die Erkrankten, aber noch lebende Personen, die auf die Liste mit vollem Namen wollen, bitte über das Gästebuch zu melden: http://gb.webmart.de/guestbook.cfm?bookid=875138 oder an die Adresse von Elżbieta Bartos, Słupsk, Banacha 11/58, Polen oder unter E-Mail webmaster@umtsno.de

Mein Kommentar: Die erfaßten Straßen: Banacha, Sobieskiego, Królowej Jadwigi, Wladyslawa IV, Sobieskiego. Die noch nicht erfaßten Straßen: Wazów und Zólkiewskiego. Der Turm steht ab 1991. Er wurde ursprünglich für 2 Kanäle des polnischen Fernsehens und für einen Rundfunkkanal für das Gebiet von Stolp bis Köslin (Koszalin) erbaut. Das hatte damals der zuständige Zweite Bürgermeister aus den Solidarnosc-Reihen feierlich vor den Bewohnern geschworen.. Ein Jahr später, also 1992 wurde der Nutzungsvertrag, klammheimlich um den Mobilfunk erweitert. Heute, tummeln sich an dem Turm des Todes, wie auf einem Weihnachtsbaum über 70 bis 52 einzelne Sendeanlagen. Genaueres weiß angeblich nicht mal die zuständige Behörde. Das große Massensterben an Krebs erfolgte unter den Bewohnern von Stolp in den Jahren 1995 bis 1998. Diese Fälle wurden weder registriert noch von zuständigen Stellen untersucht. Die Stadt ist heute in den Händen von Wendehälsen, ehemaligen Kommunisten, Agenten der polnischen Sicherheitsdienste und Armee. Die stolper Korruptionsrate ist mit der Warschauer Korruptionsrate oder Berliner Korruptionsrate des Schröders- Regime vergleichbar. -Die untere Liste wurde von Frau Elzbieta Bartos, (beschäftigt als Maskenbildnerin in dem hiesigen Theater), Privatadresse: Slupsk, Banacha 11/58 im November 2004 durch persönliche Interviews zusammengestellt. Die Vorsitzende des Stadtrates von Stolp Frau Skowronska hat eine Anzeige über ein Verbrechen gegen den Eigentümer vom Todesturm - Firma Emitel gemacht. Besser jetzt als später. Der Eindruck, daß erst wegen des internationalen Interesses- die HP von UMTSNO, man versucht Hals über den Kopf etwas zu machen, ist aber da. Unglaubwürdig sind die Untersuchungen der Strahlung ***. Darum entscheidet sich BI umtsno, alle Erwähnten in der Liste mit der Vorbehalt auf Entschädigung zu veröffentlichen, um ihre Rechte auf Entschädigung zu wahren. Alle Betroffenen haben von den zuständigen Handelnden und verantwortlichen Firmen das Recht auf eine angemessene Entschädigung. Dieses Recht wird spätestens dann durchgesetzt, wenn die Partei der Direkten Demokratie an die Macht kommt und das Volk entscheiden lässt, wie eine Regierung mit den Opfern von Mobilfunksendeanlagen umzugehen habe. Alle heute noch große oder mittlere Parteien, solange sie noch groß sind, werden sie den Zusammenhang zwischen Krebs und Mobilfunkstrahlung nicht erkennen wollen. Siehe hierzu die Ergebnisse der Politik von CDU, SPD, FDP, PDS oder die von den angeblichen Grünen !!

Frau Bartos ist Zeugin eines Gespräches während der Messung unter den Experten in der Whg. Banacha 9/25 bei Frau Miller geworden "Wow, in ein paar Jahren sind hier alle tot. " Diese Messung, sogar der Ort der Messung ist im Protokoll nicht vorhanden! -**** Die Erkrankten, aber noch lebende Personen, die auf die Liste mit vollen Namen wollen, bitte über Frau Bartos oder über das Mail oder über das Gästebuch zu melden. Dazu noch ein Zitat aus Polanica Zdrój "Die Aussage eines Umweltmeßtechnikers in Polen: wenn ich beim Messen der EMF die Überhöhte Grenzwerte feststelle und aufschreibe, dann verliere ich meinen Job."

Die Anzahl der Bewohner im untersuchen Gebiet bekomme ich hoffentlich bald. Die Untersuchung entwickelt sich typisch für einen vorgespielten Aktionismus sehr schnell.Es wurde sogar von der Vorsitzende des Gemeinderates von Stolp eine Anzeige gegen die Fa. Emitel erstattet.

Ich persönlich, habe Prof. Szmigielski benachrichtigt. Zum Prof. Szmigielski habe ich ein interessantes Info auf der Seite
http://iddd.de/umtsno/bocian.htm#mojde

Die Meßwerte stelle ich bald auf die Seite von Slupsk. Allerdings, bleiben alle offiziell gemessenen Mobilfunkimmissionen mit weniger als 40 000 [Mikrowatt/m2] und mit kleiner als 1 [V/m] d.h. 2653 [ Mikrowatt/m2] deutlich unter den polnischen Grenzwerten von 100 000 µW/m2. Zu polnischen Grenzwerten, siehe die Anmerkung auf Seite http://iddd.de/umtsno/gespo.htm#pl

Eine polnische Besonderheit ist, man darf nur dann messen, wenn man den Eigentümer der Sendeanlagen benachrichtigt.

Krzysztof Puzyna
http://iddd.de/umtsno/slupsk.htm#zdje

Catastrophe: 60 Dead near a Cellular-Radio-Broadcasting-Tower in Slupsk (Stolp)/Poland
http://omega.twoday.net/stories/438335/

60 décès dans les environs d'un transmetteur de radio, télévision et téléphonie cellulaire
http://omega.twoday.net/stories/438345/

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Stolp kämpft

Hier sind die neuesten Nachrichten aus Stolp/ Polen von der Seite http://iddd.de/umtsno/slupsk.htm

mit besten Grüßen aus Hamburg

Krzysztof Puzyna


Stolper Wohngenossenschaft "Die Tat" fordert unter der Führung des Vorsitzenden des Verwaltungsrates Ing. Zenobiusz Wójtowicz die Beseitigung des Todesturmes !!! Das machen sie jetzt, trotz der die Strahlung verharmlosenden Messergebnisse von unabhängigen Instituten.

Die Wohngenossenschaft argumentiert, dass die Betreiber nicht in der Lage seien die Unschädlichkeit der EM Felder zu beweisen. Sie können nicht ausschließen, dass die Mobilfunksender am Turm Krankheiten wie Krebs und andere verursachen.

Schadet der Sendeturm oder nicht?

Die Stolper Staatsanwaltschaft prüft, ob die Antennen und Sender an dem TV-Turm an der Banachastraße für die Einwohner schädlich oder harmlos sind. Die Verfolgungsbehörde hat sich der Sache nach einem Hinweis der Stolper Stadträtin Frau Anna Bogucka-Skowronska angenommen. Mehrere hundert Einwohner an der Banachastraße und der Umgebung klagen, dass die Strahlung vom Fernsehturm ihrer Gesundheit schadet und zahlreiche Krankheiten darunter auch Krebs verursacht.

Wir haben darüber mehrmals geschrieben, wenn die Anlage wie die Einwohner behaupten der Gesundheit schadet, dann ist das ein Verbrechen. In dieser Situation ist die Staatsanwaltschaft gefragt. „Ich habe eine Anzeige wegen des hinreichenden Verdachts einer Straftat erstattet“, erklärt Anna Bogucka-Skowronska ihren Schritt.

Wir haben eine vorbereitende Klärung in dieser Sache eingeleitet, die die Polizei leitet unter unserer Aufsicht, sagt Dariusz Iwanowicz der Stellvertreter der Bezirksstaatsanwaltschaft Stolp.

Anmerkung umtsno: es handelt sich hier um Audio und Videobeweise der Manipulation der Messungen, die Techniker konnten weder noch wollten den richtigen Frequenzbereich des Mobilfunks einstellen, bei angeblich nicht angemeldeten, unabhängigen Messungen!!

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Links:

Massives Sterben unter einem Turm
http://omega.twoday.net/stories/900133/

Offener Brief im Namen von Mobilfunkstrahlung-Geschädigten und Betroffenen aus Polen an Papst Johannes Paul II
http://omega.twoday.net/stories/520840/

Krank durch Mobilfunk - Elektrosmog - Die Opfer
http://omega.twoday.net/stories/372620/

Mobilfunkopfer
http://omega.twoday.net/stories/372640/

Die Naila-Mobilfunkstudie
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz
http://omega.twoday.net/stories/398292/

Zwangsbestrahlung durch Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/396938/

Mobilfunk und Krebs
http://omega.twoday.net/stories/284796/

Nicht-ionisierende Strahlung und Krebserkrankungen
http://omega.twoday.net/stories/348817/

Mobilfunk wesentliche Bedrohung für öffentliche Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/336927/

Mobilfunk-Strahlenschäden
http://omega.twoday.net/stories/336660/

Ärzte und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/408385/

Carnavon Street: Cancer Street - Straße des Krebses
http://omega.twoday.net/stories/429435/

Leukämieopfer
http://omega.twoday.net/search?q=Leukämie

Häufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen
http://omega.twoday.net/stories/298645/

Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
http://omega.twoday.net/stories/227418/

Spanische Presseberichte über Anhäufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen 2000 - 2003
http://omega.twoday.net/stories/167181/

Krebscluster in der Nähe von Mobilfunkantennen
http://omega.twoday.net/stories/162552/

Cluster in Spain 2000-2004
http://omega.twoday.net/stories/466717/

Spanien: Metaliste, Krebscluster aus ganz Spanien
http://www.elektrosmognews.de/news/spanienmeta.htm

Anwalt für Mobilfunkopfer
http://www.mobilfunkopfer-anwalt.info/opferberichte/mobilfunkturm-des-todes.html

Usfie Cancer Cluster
http://omega.twoday.net/stories/421932/

The Mobile Mast Menace
http://omega.twoday.net/stories/391196/

ELECTROMAGNETICS FIELDS AND CANCER: QUOTATIONS
http://omega.twoday.net/stories/507624/



http://omega.twoday.net/search?q=Krebscluster

29
Nov
2004

Keine Mobilfunkanlagen mehr in reinen Wohngebieten

Freiwillige Vereinbarung zwischen Taunusstein und Betreibern

Vom 29.11.2004

TAUNUSSTEIN (red) In reinen Wohngebieten und möglichst auch nicht in allgemeinen Wohngebieten sollen keine Mobilfunkanlagen aufgestellt werden. Dies sieht eine freiwillige Vereinbarung der Stadt Taunusstein mit den Mobilfunkbetreibern in Deutschland vor, die die Taunussteiner Stadtverordnetenversammlung jetzt einmütig verabschiedet hat.

Demnach sollen vorhandene Mobilfunkstandorte, sofern technisch möglich, auch für Neuanlagen genutzt werden. Auf besonders sensible Objekte, dazu gehören Kindergärten und Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Schulen, Ärztezentren und Tageskliniken, soll besonders Rücksicht genommen werden. Zudem soll die Netzqualität so beschaffen sein, dass eine Grundversorgung des Stadtgebietes sichergestellt ist.

Darunter versteht man, dass der Handy-Empfang außer Haus und innerhalb von Gebäuden oberirdisch grundsätzlich störungsfrei möglich sein soll. Nicht zur Grundversorgung gehört, auch in Kellerräumen einen störungsfreien Handy-Empfang sicherzustellen.

In einer "Selbstverpflichtungserklärung" mit den Deutschen Kommunalen Spitzenverbänden hatten die Netzbetreiber bereits im Jahr 2001 zugesagt, die Kommunen beim Ausbau des Handynetzes zu informieren und bei der Standortwahl zu beteiligen. Eine einvernehmliche Zusammenarbeit, so hatte die Praxis gezeigt, ist jedoch nicht erfolgt. Jüngstes Beispiel: Die Bemühungen von E-plus, einen 35 Meter hohen Sendemast bei Seitzenhahn zu bauen. Wie gestern bereits berichtet, wurde der Bauantrag inzwischen wieder zurück gezogen.

Fazit der Taunussteiner Stadtverwaltung: In der Regel werden die Städte und Gemeinden bei der Suche von Standorten nicht beteiligt, sondern erst im Baugenehmigungsverfahren. Doch auf Grund der gesetzlichen Vorgaben in der Bundesrepublik Deutschland sind die Handlungsmöglichkeiten beziehungsweise die Einflussnahme auf den Bau von Mobilfunkanlagen und die Immissionsminimierung für die Gemeinden sehr eingeschränkt.

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=1703095


Nachricht von der BI Bad Dürkheim
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