15
Okt
2004

Waldsterben und Elektrosmog

Kann es nicht sein, dass durch die in den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, Dynamik in das komplexe Klimageschehen auf der Erde bringen ? (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmolekühle weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es.) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener. «

//www.poolsolarm.com/Klima/index.htm

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"Blätter und Nadeln sind ideale Mikrowellenantennen. Zwischen Waldsterben und hochfrequenter Strahlung besteht ein eindeutiger Zusammenhang." Dr.-lng. Wolfgang Volkrodt, ehem. Siemens-Manager (1990) Bad Neustadt

"Die Nadeln und Blätter unserer Bäume sind wie kleine Antennen und reagieren auf die schwächste Hochfrequenzstrahlung."
Prof Dr. -Ing. Günter Käs, Universität der Bundeswehr (1992)

//www.buerger-gegen-esmog.de/Infoordner/Zitate.pdf

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Es hat sich gezeigt, dass die natürlichen elektromagnetischen Felder der Erde durch den Schutz unseres Planeten vor den lebensgefährlichen ionisierenden Strahlen der Sonne das Leben auf der Erde ermöglichen. Es hat sich aber auch gezeigt, dass Veränderungen der natürlichen elektromagnetischen Felder gravierende Einflüsse auf die Entwicklung des Lebens und auf das Evolutionsgeschehen gehabt haben. Man denke an das Artensterben durch die magnetischen Umpolungen der Erde, während derer die Erdoberfläche der ionisierenden Strahlung schutzlos ausgeliefert war.

Der leichtfertige Umgang mit elektromagnetischer Energie kann unsere Umwelt ähnlich verändern, mit gleich schwerwiegenden Folgen für Gesundheit und Wohlergehen aller Lebewesen.

Zwischen 1989 und 1991 wurden erste Veränderungen der Strahlungsmuster im Mikrowellenbereich auf der Erdoberfläche beobachtet, und zwar beginnend in den Gebieten mit fortgeschrittener Zivilisation und dichter Besiedelung. Die bis dahin stabilen Gitterstrukturen der ortsgebundenen Strahlung wurden zunächst nur zeitweise, später aber ständig, durch neue Strahlungsmuster verdrängt. Im genannten Zeitraum existierten zunächst die alten und die neuen Felder nebeneinander als metastabile Zustände, wobei der Wechsel durch intensive Schallwellen oder durch Funkenentladung manipuliert werden konnte. Nach 1991 blieben aber die bis dahin unbekannten Felder konstant. Der Zeitpunkt fiel zusammen mit der europaweiten Verkabelung der Fernsehanschlüsse und dem Entstehen der Mobilfunksendeanlagen.

Schweitzer (in Grundlagen der Geopathie, Haug 1989) nannte die neuen Felder Spaltenstrahlungsfelder, weil er Zusammenhänge mit dem Auftreten von Spalten als Sonderform der Verwerfungen sah. Immerhin wurde beobachtet, dass die Änderungen in zivilisationsfernen Gegenden nicht auftraten. Die Erscheinungen konnten damals nicht restlos geklärt werden.

Heute sind die Zusammenhänge aber deutlich geworden. Man weiß, dass von den Masten der Sendeanlagen der Nachrichtentechnik Streustrahlung in Form von stehenden Wellen ausgeht. Es sind Radialstrahlen, deren Lage frequenzabhängig ist und die sich bei Wobbelbetrieb um den Mast als Zentrum drehen. Diese Streustrahlung trifft auf die Elektroinstallationsnetze in den bebauten Gebieten und erzeugt Gitter in Abhängigkeit von der Wellenlänge (vorwiegend im Zentimeter- oder Dezimeterbereich). Die Untersuchungen innerhalb der Gebäude oder in deren unmittelbarer Nähe haben dann schnell gezeigt, dass diese Gitter die Regelungen aller biologischen Systeme stören bis zur vollständigen Blockierung, und das trotz oder gerade wegen der minimalen Intensitäten. Verständlich deshalb, weil auch die körpereigenen Regelungen durch elektrische und elektromotorische Signale im Hochfrequenzbereich gesteuert werden. Außerhalb der Gebäude treten die Beeinträchtigungen nur auf dem Streustrahl selbst auf.

Die engmaschigen durch die Elektroinstallation erzeugten Gitter fehlen hier. Menschen und Tiere werden deshalb im Freien kaum belastet, wohl aber die zwangsläufig standortgebundenen Pflanzen (siehe auch Waldsterben).

//www.smoggy2001.de/Aufsatze_u__E-Smog/aufsatze_u__e-smog.html

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Das massenhafte Sterben von Bäumen bzw. Waldsterben dürfte in erster Linie als ein bioenergetisches Problem infolge von Strahlenbelastungen - noch vor der Luftverschmutzung und Erhöhung der Leitfähigkeit von Luft, Böden und Wässer durch Minussalze wie Nitrate - anzusehen sein, wodurch der Waldboden durch eine schädliche elektropositive Ladung, die sich im Test als Linksdrehung darstellt, depolarisiert wird." Diese Effekte sind Faktoren, die natürlich auch auf Mensch und Tier wirken.

//www.e-smog.ch/beitraegedritter/wissenschaft/2001/januar/zesar2.htm

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Wie trete ich Beweis und Gegenbeweis in einem Artikel an?!

Der nachfolgende Artikel zeigt die sinnvolle Anwendung von Wissen. Wir bitten Sie speziell den im Hintergrund sichtbaren tatsächlichen Verursacher zu beachten, und der unter den Bildern stehenden Argumentation zu folgen.

//www.spiralex.de/leistungen/apotheken_umschau_d.htm

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Das halbseitige Waldsterben!?
von Dr.Wolfgang Burk

//www.buergerwelle.de/pdf/das_halbseitige_waldsterben.doc
//www.elektrosmognews.de/briefburk.pdf
//omega.twoday.net/stories/329521/

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Schädigt Mobilfunk das Trinkwasser?
//omega.twoday.net/stories/4040163/

Der Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Waldsterben
//www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid=351

Schäden an Bäumen durch Mikrowellen
//omega.twoday.net/stories/522990/

Baumsterben: Versauerung der Waldböden gefährdet Trinkwasser
//omega.twoday.net/stories/426647/

Der Mensch verwandelt die Erde in einen Mikrowellen–Ofen
//omega.twoday.net/stories/189709/

Mobilfunk und Klimawandel - Globale Erwärmung
//omega.twoday.net/stories/365607/

Wasserdampf in Atmosphäre: Natürlicher Klimakiller
//omega.twoday.net/stories/4299338/

Als das Netz nach Grönland kam
//omega.twoday.net/stories/1174798/

Radar, Natel und Richtfunk
//omega.twoday.net/stories/533077/

The effects of microwaves on the trees and other plants
//omega.twoday.net/stories/553793/



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