7
Apr
2004

Der Mensch verwandelt die Erde in einen Mikrowellen–Ofen

Die Klimaveränderung auf der Erde ist eine Tatsache. Ihre Ursachen jedoch sind nicht jene, die den Menschen weisgemacht werden. Die Folgen aber davon, werden fatal sein.

Seit Jahren stellen wir mit zunehmender Sorge fest, dass sich das Klima auf dieser Erde verändert. Über die Ursache wird nach wie vor gerätselt. Einig ist sich die Wissenschaft eigentlich nur in einem Punkt, nämlich, dass es wärmer wird. Als Ursachen für die Erwärmung werden wissenschaftliche Theorien aufgestellt, wie z.B. eine durch Treibgase chemisch erzeugte Abnahme der Ozonschicht, mit einer damit verbundenen Zunahme der Einstrahlung von der Sonne her, oder die stetige Zunahme von Kohlendioxyd, weil damit die Abstrahlung der Erde behindert würde. Wieder andere Wissenschafter behaupten aber, dass durch das Kohlendioxyd eine Abkühlung zu erwarten sei, weil die Einstrahlung der Sonne abnähme. An den Klimakonferenzen wird dann über jene Möglichkeiten georakelt, welche sich politisch am besten verkaufen lassen, die den Menschen plausibel vorgegaukelt werden können und die von den Erzeugern möglichst wenig Konzessionen verlangen. Auf diese Weise einigte man sich darauf, über mögliche Begrenzungen beim Kohlendioxyd–Ausstoss zu reden.

Jedoch selbst für die Regelung des angeblichen Kohlendioxyd–Problems scheint jede wirkliche Ernsthaftigkeit zu fehlen. Es wird dann gar grotesk, wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass es offenbar Industrienationen erlaubt sein soll, von Ländern, die wenig Kohlendioxyd zum angeblichen Problem beitragen, Anteile einzukaufen, um damit die eigenen Werte künstlich zu verkleinern. Die Klimakonferenzen werden damit zum Monopoly und scheinen die Qualität von Kindergärten erreicht zu haben, ausser freilich, dass sie wesentlich mehr Geld kosten. Vielleicht dienen aber diese teuren Konferenzen in Wirklichkeit ganz anderen Zielen als einer Klimanormalisierung.

Noch vor wenigen Jahren sprach man offiziell von einer messbaren Erwärmung der Erde um 0,7 Grad Celsius. Die WHO rechnete jedoch im vergangenen Jahr bereits mit einer Erwärmung um etwa 3,5 Grad und heute, im Januar 2001, spricht die WHO von gegen 6 Grad, die zu erwarten seien. Gleichzeitig kommen heute Bilder zur Publikation (Die Presse 13. Januar 2001), mit denen den Menschen gezeigt werden soll, dass die Eiskappe am Nordpol bereits zunehmend dünner wird und abschmilzt und das offene Polarmeer immer grösser wird, wodurch der Spiegel der Weltmeere um etwa 88 cm ansteigen werde. Es ist interessant festzustellen, dass nach Jahren vergeblicher wissenschaftlicher Warnungen vor Klimakatastrophen die Politik jetzt plötzlich von einem Umweltbewusstsein erfasst wird, wie es bisher kaum erwartet werden konnte. Man wird das Gefühl nicht los, dass hier eine politisch gesteuerte Panikmache im Gange ist. Darüber aber an anderer Stelle.

Was soll man nun aber von den heute politisch vertretenen Ursachen für die Klimaveränderung halten, nachdem sich die Wissenschafter in diesen Fragen noch keineswegs einig sind und sich dauernd widersprechen? Könnte es sein, dass mit den vorgegebenen Verursachern wie Kohlendioxyd und Treibgase die wahre Ursache verheimlicht werden soll? Warum ist es tabu geworden, über die atomare Verseuchung der Ionosphäre zu reden, in der sich noch immer neue Isotope der widernatürlichen Atomspaltung anhäufen, die jede Neubildung von Ozon verhindern? Warum wird die berechtigte Kontroverse um den Mobilfunk, entgegen jedem gesunden Menschenverstand, von der Politik so einseitig gesteuert und hartnäckig im Sinne der Kapitalmacht geführt, obschon es wissenschaftlich längst erwiesen ist, dass Mikrowellen Krebs erzeugen und eine Wärmewirkung haben? Warum wird in den Medien kaum über die ungeheure Bedrohung von Seiten des HAARP gesprochen, der sogenannten „Schutzanlage“ des amerikanischen Militärs in Alaska, die ebenfalls auf der Technologie der Mikrowellen beruht?

Spätestens seit 1962 ist es der Wissenschaft bekannt, dass in einer ionisierten Atmosphäre kein Ozon entstehen kann. Aus diesem Grund erfolgte bereits im Jahre 1966 ein Atomtest–Moratorium, das allerdings von den Franzosen (Mururoa 1966–1974 und wieder seit 1986) nicht eingehalten worden ist. Aber auch die Amerikaner und die Russen fuhren während des Moratoriums mit den unterirdischen Tests weiter. Zudem geben die vielen Atomkraftwerke dauernd Isotope in die Atmosphäre ab, so dass die Verdünnung der Ozonschicht trotz Moratorium weitergeht. Dennoch wird den Treibgasen, z.B. dem Fluorchlorkohlenwasserstoff, nach wie vor die Hauptschuld für die sogenannten Ozonlöcher zugewiesen, obschon diese Chemikalien, wenn überhaupt, niemals in der Lage wären, eine Verdünnung der Ozonschicht im angegebenen Ausmass zu bewirken. Als Folge einer solchen Verdünnung der Ozonschicht müsste dann logischerweise eine zunehmende Sonneneinstrahlung erwartet werden.

Eine zunehmende Erwärmung ist ebenfalls seit der Einführung des Funkverkehrs feststellbar. Um das Jahr 1920 erfolgte die Einführung der niederfrequenten Langwellen, um 1940 die höher frequenten Kurzwellen und um 1959 die noch höher frequenten Mikrowellen. Besteht zwischen Funkverkehr und Erwärmung der Erde tatsächlich ein kausaler Zusammenhang? Der Wärmeeffekt der technischen Strahlung kann heute mit Sicherheit als allgemein bekannt vorausgesetzt werden. Man weiss auch, dass je höher frequent bzw. energiereicher die Strahlung ist, desto ausgeprägter ist auch deren Wärmeeffekt (siehe Mikrowellenofen). Mit dem Einsatz des hochfrequenten Mobilfunks, der Satelliten und dem HAARP muss deshalb auch erwartet werden, dass der gesamte Raum zwischen der Erde und der Ionosphäre, die auf einer Höhe von etwa 80–100 km beginnt, aufgeheizt wird, ähnlich eben wie in einem Mikrowellenherd. Der HAARP benutzt sogar gebündelte und pulsierte Strahlung, mit der die Ionosphäre buchstäblich in die Form eines Spiegels umgeschmolzen werden kann, an der die Strahlen für irgendwelche Zwecke (z.B. zur Überwachung und „Mind Control“ der Menschen) nach Belieben zur Erde zurückreflektiert werden können.

Mit der Anwendung der Mikrowellentechnik wird nun nicht nur die Atmosphäre aufgeheizt, sondern auch das Meer. Damit entstehen neue Meeresströmungen und Luftbewegungen, welche äusserst spürbar und immer intensiver in das klimatische Geschehen der Erde einzugreifen imstande sind. Es sei an die zunehmende Grösse und Stärke der Taifune und Tornados erinnert, die sich immer neue Wege bahnen, an die zunehmenden Überschwemmungen und Fluten, an die Richtungsänderungen von Meeresströmungen, den El Ninos, an zunehmende Erdbeben, etc.

Mit dieser Art Aufheizung unseres Lebensraumes entsteht eine Situation genau gleich wie im Mikrowellenofen, ausser dass die Erwärmung nicht so intensiv ist. Diese Wärme entsteht auf widernatürliche Weise, durch Reibung von innen heraus und nicht durch sanfte Umwandlung des Rotlichtes und Konduktion von aussen her, wie das die Natur macht. Der technische Weg über die widernatürliche Strahlung, z.B. die Mikrowelle, schädigt und zerstört deshalb sämtliche Substanzen und Stoffe, die auf diese Weise erwärmt werden. Sie werden giftig und krankhaft bzw. krebsig. Sie können durch den Körper nicht mehr zu gesunden Substanzen und Stoffen zurück korrigiert werden. Sie unterliegen gesetzmässig dem Abbau und der Ausschaffung. Ebenso aber ist widernatürlich erzeugte Wärme ungesund, gleich jener z.B. eines Infrarot–Strahlers.

Diese technisch erzeugte Wärme hat damit nicht nur Auswirkungen auf das Klima, sondern auch noch ungeahnte und verheerende Folgen für die Gesundheit der Natur, der Tiere und der Menschen, deren Ausmass nicht abgeschätzt werden kann.

Es sind bereits heute Krankheiten im Entstehen, die noch keinen Namen haben, denen die Ärzte ratlos gegenüber stehen und für die es keine Heilmittel mehr gibt. Solche neuen Krankheiten sind zur Zeit gewaltig am zunehmen. Nur eine intakte Natur kann solche Krankheiten, die zum Krebs–Syndrom gehören, heilen, sofern der Mensch der Natur dazu überhaupt die Chance gibt. Dies würde aber bedeuten, dass er endlich einsichtig genug wird, den unbedachten, fatalen Krieg gegen das Leben einzustellen, den er niemals gewinnen kann. Mit diesem Krieg hat der Mensch den Krebs auf die Welt gebracht. Und Krebs ist nur heilbar, wenn wieder natürliche Zustände auf der Erde geschaffen werden.

Nebst der Krebs und Wärme erzeugenden Wirkung führt die technische Strahlung aber auch zu chemischen Reaktionen z.B. im Meer. Sie erzeugt eine intensivierte Abgabe von Chlor aus dem Meersalz, das in die Atmosphäre gelangt und dort Säuren bildet, z.B. Salzsäure, die es zuvor in der Natur nicht gegeben hat. Daraus entsteht saurer Regen und eine Übersäuerung der Natur.

Diese von Menschen gemachte technische Strahlung hat also sowohl Krebs erzeugende und Säure bildende, als auch Klima verändernde Auswirkungen.

Trotz dieser erschreckenden Erkenntnisse fährt die Wirtschaft, sogar mit politischer Unterstützung, fort, diese technische Strahlung global weiterzuverbreiten. Es ist nicht auszudenken, was durch diese äusserst lebensverachtende und geistlose Haltung unserer Regierungen und Wirtschaftsmanager noch auf uns Menschen und die Natur zukommt, wenn nicht der gesunde Menschenverstand endlich durchgreift. Sagt man nicht zu Recht, dass jedes Volk die Regierung habe, die es verdiene?

//www.naturalscience.org/de/proklamationen/proklamation19.html

©The World Foundation for Natural Science

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Mikrowellenherd Erde
//omega.twoday.net/stories/3824899/

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//omega.twoday.net/stories/551936/

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//omega.twoday.net/stories/2949712/



//omega.twoday.net/search?q=Klima+und+Mobilfunk
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