26
Dez
2005

Wahnsinn Mobilfunk, Betroffene berichten

//openpr.de/news/73102

In der neuesten Ausgabe von Raum und Zeit erscheint ein Artikel von mir. Thema: Wahnsinn Mobilfunk, Betroffene berichten. Neben einer Auswertung der Melatoninstudie des Münchner Umweltmediziners Dr. Scheiner melden sich hier erstmals Betroffene zu Wort, die in der Nähe eines Mobilfunkmastens wohnen oder arbeiten mussten und medizinisch nachprüfbare, massive Gesundheitsprobleme entwickelten. Die Veröffentlichung solcher Fallgeschichten soll bei genügend Rückmeldung fortgesetzt werden. Ich bitte sie daher um Weitergabe nebenstehenden Aufrufes

Beste Grüße
Karl Trischberger

*Information und Aufruf* In der Ausgabe Nr. 140 (Januar/Februar 2006) und Nr. 141 (März/April 2006) der Wissenschaftszeitschrift Raum&Zeit erscheint ein Artikel von Karl Trischberger, Dipl. Betriebswirt und Mobilfunkopfer. Titel: “Wahnsinn Mobilfunk, Betroffene berichten“.* Darin schildert er seinen Fall und interviewt sieben weitere Personen die vom Mobilfunk schwerstens geschädigt wurden. Die meisten Fälle wurden dabei hinreichend medizinisch dokumentiert, so dass an der Ursache der Erkrankung wenig Zweifel besteht! Es handelt sich dabei um:

* Franz Fellner, 23 Jahre, Lenggries, * Abbruch des Studiums an der TU nach zwei Semestern, wegen neurologischen Ausfallserscheinungen. Sehr sportlich, klettert bis zum 10. Schwierigkeitsgrad. Eigene Web-Seite mit künstlerischer Bergfotografie. Werte in der TU bis 1300 nW/cm²!

*Paul Günther, 21 Jahre, München, * drei Wochen nach Bezug einer Wohnung unter einem Mobilfunkmasten in München massivste neurologische Probleme. Konnte dann das Studium im Herbst 2003 nicht antreten. Seither therapeutische Versuche zur Wiederherstellung der Gesundheit. Arbeitet zur Zeit im Keller einer Firma strahlungsfrei als Systemadministrator. Technikfreak. Mit 16 Jahren eine kleine Firma als IT-Dienstleister gegründet. Will im Jahr 2006 Studium der Wirtschaftsinformatik mit Strahlenschutzanzug beginnen und hat eine umfangreiche Korrespondenz mit der Gleichstellungsbeauftragten der TU wegen seiner Elektrosensibilität begonnen.

*Ulrich Weiner, 28 Jahre, Augsburg* absolvierte Lehre als Kommunikationselektroniker. Gründete 1993 seine eigene Firma, die zwischenzeitlich bis zu 20 Mitarbeiter beschäftigte. Beruflich bedingt musste er viel mit dem Handy telefonieren. 2001 mehrere Zusammenbrüche. U.a. Aufenthalt im Krankenhaus, nach Zusammenbruch am Flughafen Frankfurt. Musste sämtliche Mitarbeiter krankheitsbedingt entlassen. Lebt in Funklöchern, die er mit dem Wohnwagen aufsucht und will ein Erholungszentrum für Elektrosensible in einem strahlungsarmen Gebiet in Sachsen schaffen.

*Suzanne S., 46 Jahre, Halblech,* tätig beim Deutschen Wetterdienst. 1996 Umzug von Hamburg zum neuen Arbeitsplatz am Hohenpeißenberg 100 Meter vom Sendeturm entfernt. Nach drei Monaten kamen die ersten gesundheitlichen Probleme. Inzwischen extrem elektrosensibel, kann sie nur noch mit Schutzanzug in die Öffentlichkeit. Zur Zeit kämpft sie vor dem Sozialgericht in Augsburg um ihren Arbeitsplatz.

*Veronika S. 50 Jahre Baden-Baden* arbeitete 24 Jahre lang gesund und beschwerdefrei in der gleichen Firma. 2001 zog die Firma in ein neues Gebäude mit Mobilfunkmasten und DECT- Telefonen um. Einige Monate danach begannen die ersten Beschwerden. Konzentrationsstörungen, starkes Brennen am ganzen Körper, Herzrhythmusstörungen usw., Immunabwehr geschwächt. Die Elektorsensibilität wurde von zwei Ärzten und einer Spezialklinik bestätigt. Anbringung von Schutzvorrichtungen wurden vom Arbeitgeber abgelehnt. Zur Zeit auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Mehrere Umzüge auf der Flucht vor Mobilfunksendeanlagen in der Nähe der Wohnung. Nur noch im Wald frei von Schmerzen. Hat einen Schutzbaldachin zum Schlafen. Krankheit von BFA nicht anerkannt. Ärger mit dem Arbeitsamt, da Frau S. Wegen eingebildeter Schmerzen den Arbeitsplatz aufgegeben hat.

* Monika Frielinghaus 54 Jahre, 91077 Neunkirchen*, erste Symptome Herbst 2003 nach sechs Monaten Arbeit unter Mobilfunkmasten. Strahlenbelastung am Arbeitsplatz: 5000 Mikrowatt pro m². Melatonin und Serotoninwerte stark erniedrigt. Zur Zeit arbeitsunfähig. An Parkinson erkrankt. Viele Allergien.

* Stephan Rau, 40 Jahre, Stahlbetonbauer, Wiesbaden * hatte 2001 bedingt durch einen Verkehrsunfall eine Schädelfraktur, die mit einer Metallplatte versorgt wurde. Diese wirkt wie eine Empfangsantenne für Hochfrequenz. Im Jahr 2004 ging fünfzehn Meter gegenüber seiner Dachwohnung eine UMTS Anlage der Firma T-Mobile in Betrieb. Gesundheitliche Störungen massivster Art stellten sich sehr bald ein. Messungen ergaben eine starke Beeinträchtigung der Herz- und Gehirnaktivitäten. Trotz Auszug aus der Wohnung blieb eine hochgradige Elektrosensibilität.

*Karl Trischberger, 45, Lenggries, Dipl. Betriebswirt* seit 1996 Arbeitsplatz unter Mobilfunkmasten ( im Frachtpostzentrum Aschheim bei München). Belastung 4nW/cm² Ab 2000 massivste Schlafstörungen und Infektanfälligkeit. Trotz der Vorlage mehrerer Atteste war der Arbeitgeber nicht bereit einer Versetzung zuzustimmen. 2003 aufgrund zunehmender gesundheitlicher Schwierigkeiten frühpensioniert.

Diesen Fällen voran geht eine Darstellung der Pilot-Studie des Umweltmediziners Dr. Scheiner, München. Er hat in circa 100 Fällen die Melatoninwerte von Betroffenen vor und nach Inbetriebnahme einer Mobilfunkanlage gemessen. Die Reduktion der Werte war dabei teilweise dramatisch!

Omega siehe dazu auch „Bundesweite Melatoninstudie“ unter:
//omega.twoday.net/stories/1328188/


In Vogt sanken die Werte zum Beispiel in einem Zeitraum von vier Monaten um 87 Prozent! Dieses Phänomen könnte natürlich beliebig oft mit relativ einfachen Mitteln reproduziert werden! Die Behauptung von Mobilfunkbetreibern und Politikern, die Mobilfunkbestrahlung ließe sich nicht beweisen, ist somit eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit.

Mit der Artikelserie in Raum&Zeit ist der Aufruf an Betroffene verbunden sich bei ähnlicher oder gleicher Kasuistik und Symptomatik zu melden. Es sollen möglichst viele Fälle von beglaubigter Mobilfunksensibilität dokumentiert werden. Nach wie vor wird von gewisser Seite behauptet, dass von der Problematik der Esmog-Sensibilität nur eine verschwindende Minderheit betroffen sei. Der Autor des Artikel ist dagegen der Auffassung, dass die geschilderten Fälle nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisberges darstellen. Wir bitten daher um zahlreiche Meldungen und Zuschriften von Betroffenen. Verbunden mit der Artikelserie ist auch der Versuch der Hilfestellung für Mobilfunkopfer. In den folgenden Raum&Zeit Ausgaben werden auch die derzeit möglichen medizinischen Hilfestellungen für Esmog Opfer dargestellt.

Kontaktadresse:
Karl Trischberger
Langeneck 14
83661 Lenggries
Tel.: 08042/503139
email: karl.trischberger@freenet.de

//www.buergerwelle.de/pdf/wahnsinn_mobilfunk_betroffene_berichten.pdf



//omega.twoday.net/topics/Victims/
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