22
Okt
2005

Betrüger als Zeuge für Anklage gegen Syrien

//www.hh-online.com?lid=22934
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(SPON) Die durch die Mainstreammedien verbreitete Anklage gegen Syrien wegen des Attentats auf den Ex-Premier des Libanon Hariri stützt sich in erster Linie auf die Aussage eines mehrfach verurteilten Betrügers und weckt Erinnerungen an die kriegstreiberischen Lügen des Irakers Achmed Chalabi. Die Anklage des Berliner Sonderermittlers Mehlis im Auftrag der UNO erscheint wie ein Dejavu auf die erfundenen Berichte und Informationen über angebliche irakische Massenvernichtungswaffen. Wie Achmed Chalabi, der verurteilt worden war wegen Bankbetrugs über mehrstellige Millionenbeträge ist auch der angebliche Geheimdienstler Al Sadik vorbestraft wegen Veruntreuung von Geldern und wegen Betrug. Aus UNO-Kreisen wird berichtet, dass Al Sadik nachweislich gelogen habe.

Aller Wahrscheinlichkeit nach hat Al Sadik für seine Aussage zum Mord an Hariri Geld erhalten. Seinem Bruder gegenüber teilte er im Spätsommer mit, dass er nun Millionär sei. Anschließend erklärte er die Verwicklungen der syrischen Seite in das Attentat.

Im Übrigen stellt sich die Untersuchung des Ermittlers Mehlis vergleichsweise unkonkret dar und stützt sich auf Vermutungen: "Angesichts der Durchdringung der libanesischen Institutionen durch die Geheimdienste Syriens und Libanons wäre schwerlich ein Szenario vorstellbar, im dem ein Komplott zu so einer komplizierten Mordtat ohne ihr Wissen hätte ausgeführt werden können." Dieselbe Schlussfolgerung ist geeignet, den amerikanischen Geheimdiensten die Verantwortung für die Attentate des 11.9. anzulasten.

Die Absicht hinter der Anklage erscheint denn auch recht durchsichtig: US-Präsident Bush erklärte in Anbetracht der Anklage einen amerikanischen Militärschlag gegen Syrien für möglich. Die Wiederaneignung Syriens durch den Westen und seine wirtschaftlichen Interessen steht damit möglicherweise auf der Agenda.

Originalartikel bzw. ergänzende Info hier:
//www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,381056,00.html
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