27
Sep
2006

Nicht konsistente und total verharmlosende Aussagen zur Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk

HLV INFO 106/AT

27-09-2006

Die nachfolgende PM ging an ca. 25 Redaktionen hessischer Zeitungen, ebenso an die der Bild Zeitung.

Bei Bedarf kann die Leserschaft die PM selbstverständlich auch in anderen Regionen verwenden.

HLV AT


Hessischer Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V. Birkenweg 10
63584 Gründau
info(at)hessenbiss.de

27.09.2006

Mobilfunk Pressemitteilung


An die Redaktionsleitung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Interviews mit der Mainzer Epidemiologin Frau Prof. Maria Blettner führten vergangene Woche in mehreren auflagestarken Zeitungen zu journalistisch seriös und glaubhaft dargebotenen, jedoch in der Realität absolut nicht konsistenten und total verharmlosenden Aussagen zur Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk. Zum bekannt brisanten Thema Mobilfunk ergaben sich dadurch Schlagzeilen wie "Amtlich! Handys für Menschen ungefährlich" (Bild v. 12.09.06), "Handys verursachen keinen Krebs" (Frankfurter Rundschau AP v. 11.09.06) u.a. mit ähnlichen Headlines.

In der 38. KW musste die in Fachkreisen einschlägig bekannte "Expertin" Missverständnisse zu ihrer über die Medien gestreute "Entwarnung" eingestehen. In einer Aussage in der "Die Zeit" Nr. 39 vom 21.09.2006 unter “Verfrühte Entwarnung – Ob Handys schlecht fürs Hirn sind, bleibt ungeklärt“ rechtfertigt sie ihre durchaus breit gestreute Fehlinformation unter anderem, daß sie im Umgang mit Medien ungeübt sei. Unwillkürlich drängen sich hierzu einige Fragen auf, die an Frau Blettner zu stellen wären.

Kann eine wissenschaftlich arbeitende Person ernst genommen werden, wenn es ihr nicht gelingt, definiert konkrete Sachverhalte sachlich korrekt wiederzugeben und stattdessen in wolkige Spekulationen bis hin zum "Kaffeesatzlesen" verfällt? Ist ein derartiges auf Breitenwirkung angelegtes Verhalten mit der vorgegebenen wissenschaftlichen Seriosität vereinbar? Steckt hinter dem Verhalten nicht zu vertretende Naivität oder gar gesteuerte Absicht? Wäre es nunmehr nicht angebracht der Öffentlichkeit gegenüber und zum Erhalten der infrage zu stellenden Reputation eine saubere Darstellung als Widerruf an die Medien zu geben? Von einer auf universitären Ebene wissenschaftlich tätigen Person sollte man das gleiche Glaubwürdigkeitsniveau verlangen können, welches man z.B. bei einem Eisenbahnschaffner als selbstverständlich voraussetzt, nämlich, daß die gegebene Auskunft korrekt, glaubwürdig und zuverlässig ist.

Unverständlich ist die in diesem Zusammenhang abgegebene diffuse Erklärung, “sie sei ungeübt im Umgang mit Medien.“ Immerhin ist sie Direktorin des Mainzer Instituts für Medizinische Biometrie und war von 1999-2001 Vorsitzende der Strahlenschutzkommission (SSK).

Soweit Ihrerseits eine Berichterstattung mit der “irritierenden Entwarnung“ erfolgte, bitten wir im Sinne eines investigativen Journalismuses um entsprechende Differenzierungen, d.h. um eine mediale Berichtigung.

Für den HLV e.V.

Vorstand

Dr. E.W. Braun - Tel. 06171/52724
Klaus Böckner - Tel. 069/30092590
Alfred Tittmann - Tel. 06181/ 77376


Hessischer Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V. Birkenweg 10
63584 Gründau
info(at)hessenbiss.de


Offener Brief


Frau

Prof. Dr. Maria Blettner Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik
c/o Johannes-Gutenberg-Universität
55099 Mainz

Verteiler : E-Mail: blettner-sekretariat@imbei.uni-mainz.de

HLV- Verteiler Politik, Justiz, Wissenschaft, LÄK’s

Bundesärztekammer, Interessierte

27. September 2006

Pressemitteilungen Mobilfunk


Sehr geehrte Frau Professorin Blettner,

der Hessische Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V. (HLV) ist der Dachverband und Sprecher von ca. 120 Bürgerinitiativen aus Hessen und angrenzenden Landesteilen Bayerns sowie von Rheinland-Pfalz. Ein Arbeitsschwerpunkt des Verbandes ist unter anderem das Monitoring der durch den Mobilfunk hervorgerufenen Gesundheitssituation für die Bevölkerung.

Ihr Vortrag in Leipzig führte in der 37. KW in mehreren auflagestarken Zeitungen zu journalistisch seriös und glaubhaft dargebotenen, jedoch in der Realität absolut nicht konsistenten und total verharmlosenden Aussagen zur Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk. Zum bekannt brisanten Thema Mobilfunk ergaben sich dadurch Schlagzeilen wie "Amtlich! Handys für Menschen ungefährlich" (Bild v. 12.09.06), "Handys verursachen keinen Krebs" (Frankfurter Rundschau AP v. 11.09.06) u.a. mit ähnlichen Headlines.

Dies hat große Irritationen und Diskussionen ausgelöst!

Überrascht konnte der Leser in der “Die Zeit“ Nr. 39 vom 21.09.2006 unter “Verfrühte Entwarnung – Ob Handys schlecht fürs Hirn sind, bleibt ungeklärt“ Ihre Rechtfertigung der breit gestreuten Fehlinformation mit der Begründung entnehmen, dass Sie im Umgang mit Medien ungeübt seien.

Unwillkürlich drängen sich hierzu folgende Fragen auf:

Kann eine wissenschaftlich arbeitende Person ernst genommen werden, wenn es ihr nicht gelingt, definiert konkrete Sachverhalte sachlich korrekt wiederzugeben und stattdessen in wolkige Spekulationen bis hin zum "Kaffeesatzlesen" verfällt? Ist ein derartiges auf Breitenwirkung angelegtes Verhalten mit der vorgegebenen wissenschaftlichen Seriosität vereinbar? Steckt hinter dem Verhalten nicht zu vertretende Naivität oder gar gesteuerte Absicht? Wäre es nunmehr nicht angebracht der Öffentlichkeit gegenüber und zum Erhalten der infrage zu stellenden Reputation eine saubere Darstellung als Widerruf an die Medien zu geben? Von einer auf universitären Ebene wissenschaftlich tätigen Person sollte man das gleiche Glaubwürdigkeitsniveau verlangen können, welches man z.B. bei einem Eisenbahnschaffner als selbstverständlich voraussetzt, nämlich, daß die gegebene Auskunft korrekt, glaubwürdig und zuverlässig ist.

Ihr Erklärung bezüglich des Umgangs der Medien ist zu diffus und deswegen inakzeptabel, immerhin sind Sie doch Direktorin Ihres Institutes und waren nach unserer Kenntnis von 1999-2001 Vorsitzende der SSK! Da sollte man doch das nötige mediale Know how als Voraussetzung für solche kompetenten Tätigkeiten haben!

Ihre entwarnenden Äußerungen stützen Sie auf Teilergebnisse der Interphone Studie. Dass diese bereits von der industrieunabhängigen Wissenschaft kritisiert werden und im Widerspruch zu anderen Studien liegen, ist Ihnen bekannt.

(Einige Studien in diesem Zusammenhang zur Erinnerung: Hardell, Mild Forschergruppe s. auch Replik zur Interphone; Wiener Studie Kundi, Hutter ; Johansson; Santini; La Nora Murcia Oberfeld; Usfie, Hebrew AbuRuken;Tel-Aviv-University, Medical Center; Hecht, Naila, TNO-UMTS, Reflex, Murcia, Hunderte von Kasuistiken diverser Ärzte usw.)

Auch die jüngsten alarmierenden Hinweise wie beispielsweise vom Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther, den Forschern des Max-Planck-Institutes u.v.a. stehen Ihren Darlegungen entgegen.

Fakt ist, dass sich diverse Studien kontrovers gegenüberstehen – von neutraler Wissenschaftsseite werden schädigende Einflüsse bei Nutzung der gegenwärtigen Mobilfunktelefonie belegt!

Was Ihre Aussage zum Nord-Süd-Gefälle angeht, “dass Norddeutsche bezüglich der elektromagnetischen Felder weniger besorgt seien als Süddeutsche“ so beziehen Sie sich auf das Ergebnis der von Ihnen in Leipzig veröffentlichten QUEBEB-Studie mit Umfragen aus 2004.

In einer Studie des Max-Planck-Istitutes wird eine ganz andere Feststellung getroffen:

„Hamburger sind beunruhigt

Offenbar sind die Menschen im Norden Deutschlands besonders beunruhigt: 82 Prozent der Hamburger fürchten Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung - so viele wie in keinem anderen Bundesland. Vielleicht sind die Hanseaten aber auch einfach gut informiert. Die neusten Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm sind nämlich alarmierend.“

(Quelle: Zeit Wissen
copyright © 2003-2006 by inside-intermedia GbR
//www.inside-handy.de/news/6667.html)

Bei dieser Gelegenheit möchten wir noch auf sehr abstruse Umstände bezüglich der Veröffentlichung der Ergebnisse der deutschen Interphone-Studie hinweisen:

Die erste Pressemeldung erfolgte am 2.02.06 11:10 Uhr durch Florian Stein von der UNI Bielefeld //www.connect.de/handy/news/studie_mobilfunk_ungefaehrlich.73221.htm

Einige Stunden später erfolgte via E-Mail eine Info, dass die Veröffentlichung verwerfen werden sollte und dass eine neue von Mainz am nächsten Tage herausgegeben würde, welche dann auch ca. 1-2 Tage später kam.

Die Süffisanz dieses Vorganges liegt darin, dass in der ersten Veröffentlichung im letzten Absatz folgendes zu lesen war: “Die Förderer der Studie lassen den Schluss zu, dass bei der Interphone-Studie wenn, dann nur wenig Druck von Seiten der Mobilfunklobby ausgeübt werden konnte.“

In der dann folgenden Mainzer PM, herausgegeben von Petra Giegerich, wurde dieser Satz komplett gestrichen, der restliche Text ist unverändert. Dieser Vorgang ist aus unserer Sicht mehr als bedenklich und wirft zumindest weitere Fragen bezüglich lobbyistischer Manipulierungseinflüsse auf.

Auf die Befragungsformen und die Qualität Ihrer Interviewer innerhalb des Studiendesign wollen wir nicht weiter eingehen. Uns liegen seriöse Auskünfte von Befragten vor, die übereinstimmend die Abläufe als negativ schilderten; dahingehend auch, dass der Interviewer zugab, von der Thematik kaum Kenntnisse zu haben. Spektakulär in jedem Fall sind aber die Empfehlungen gegenüber EMF-Geschädigten, dass als Problemlösung eine Psychopharmakatherapie erfolgen sollte! Die Betroffenen fühlten sich nicht ernst genommen und waren buchstäblich entsetzt über solche Instinktlosigkeiten!

Dies ist im Übrigen auch der Tenor von Ärzten, welche die derzeitige IZMF Ärzte-Fortbildungskampagne bei 8 Veranstaltungsorten im Bundesgebiet mit „Fortbildungspunkt-Zertifizierung“ begleiten. Aufgrund Ihrer entwarnenden “Interphone Interpretation“ wird hier der unwissenden Hörerschaft die Unbedenklichkeit des Mobilfunks einsuggeriert, und zwar ohne Wenn und Aber.

Viele Beispiele in der Pharma- und Zigarettenindustrie belegen eine wirtschaftlich gesteuerte korrumpierte Wissenschaft. Auch wenn die Technik politischem und wirtschaftlichem Missbrauch ausgesetzt ist, muß gerade wissenschaftliche Verantwortlichkeit von Ethik und Moral geprägt sein.

Wir sind davon überzeugt, dass ein gesundheitsschonender Mobilfunk möglich ist. Dieser muß sich allerdings an demokratischer Kultur und an einer seriösen Wissenschaft messen lassen.

Wir möchten Ihnen, sehr geehrte Frau Prof. Blettner dringendst empfehlen, entsprechend der aus Ihren Äußerungen erfolgten negativen Presseveröffentlichungen ein Dementi und eine Klarstellung sowohl an die dpa Presseagentur als auch an andere interessierte Medien zu geben.

Unabhängig davon werden wir im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit eine entsprechende Pressemitteilung herausgeben.

Ihre Antwort an info(at)hessenbiss.de sehen wir mit dem größten Interesse bis zum 16.10.2006 entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Für den HLV Vorstand:

Dr. E.W. Braun - Tel. 06171/52724
Klaus Böckner - Tel. 069/30092590
Alfred Tittmann - Tel. 06181/ 77376

--------

Hessischer Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V. Birkenweg 10
63584 Gründau
info(at)hessenbiss.de


Offener Brief


Frau
Prof. Dr. Maria Blettner
Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik
c/o Johannes-Gutenberg-Universität
55099 Mainz

Verteiler : E-Mail: blettner-sekretariat@imbei.uni-mainz.de

HLV- Verteiler/Interessierte

29. Oktober 2006


Ihre eMail Antwort vom 6.10.2006

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Blettner,

wir bestätigen den Eingang der Antwort Ihres Hauses durch Frau Ulrike Scheidemann-Wesp. Verwundert sind wir darüber, dass die Antwort auf ein an Sie persönlich gerichtetes Schreiben in einer solch brisanten Angelegenheit von Ihnen delegiert wurde. Dass der für Sie peinliche Vorgang Sie zu einer solchen Handlung genötigt hat, überrascht uns.

Angesichts Ihrer wissenschaftlichen Kompetenz wäre statt Plattitüden eine Stellungnahme zu unseren sehr konkreten kritischen Anmerkungen zu erwarten gewesen.

Warum verweisen Sie lediglich auf die bekannte und bereits in der Kritik stehende Interphone-Studie von Joachim Schüz u.a., an der Sie ja ebenfalls beteiligt sind?

Warum äußern Sie sich nicht zur den von uns angeführten "Gegenstudien", insbesondere der Replik zur UK Interphone Teilstudie von der schwedischen Forschungsgruppe Hardell-Mild?

Warum erklären Sie nicht den dubiosen Vorgang der Veröffentlichungen der Pressemitteilungen und der sich hieraus ableitenden Einflussnahme der Studienauftraggeber?

Warum beziehen Sie nicht Position zum Vorwurf der kritisierten Befragungsformalitäten?

Wieso ist es eigentlich möglich, dass Ihr Mitarbeiter Herr Schüz, als Koordinator der deutschen Interphone-Studie gleichzeitig mitverantwortlich in die dänische Interphone-Studie eingebunden ist?

Omega siehe "Dr. Joachim Schüz" unter:
//omega.twoday.net/stories/238911/


Auch den gutmeinenden unvoreingenommenen Beobachter drängt sich mit dieser Personalie geradezu der Eindruck auf, daß zumindest eine "Synchronisation" der deutsch/dänischen Erkenntnisse gezielt gewollt sein könnte.

Wie schnell Forschung zu Farce werden kann und Wissenschaft nicht wirklich Wissenschaft schafft können Sie im Anhang der Ausarbeitung, “ DNA bricht je nach Sponsor Mobilfunk-Forschung ad absurdum“, der diagnose-funk Tobeleggweg 24 8049 Zürich Tel/Fax 043-535 7001 - //www.diagnose-funk.ch - unter

//www.diagnose-funk.ch/downloads/brennpunktdnabrichtjenachsponsor20061023.pdf

entnehmen.

Wie und wo soll da noch Vertrauen generiert werden?

Von den bekannten korrupten wissenschaftlichen Machenschaften in der Zigarettenindustrie ganz zu schweigen.

Warum dementieren Sie nicht die falsche Berichterstattung?

Mit dem Hinweis “Unglücklich ist in den journalistischen Beiträgen auf jeden Fall die Erweiterung der geprüften Endpunkte (Hirntumore) auf "die Gesundheit" schlechthin“ ist die Angelegenheit nicht aus der Welt – Sie unterliegen einer ethisch-moralischen Verpflichtung zur Korrektur, da Sie ansonsten auch nicht mehr ernst genommen werden können! Die Leser haben eindeutig eine falsche Botschaft erhalten!

Wir fordern Sie nochmals zu einem Dementi auf!

Als Anlagen fügen wir Ihnen die Replik der renommierten Forschungsgruppe Hardell-Mild, sowie eine gerade veröffentliche neue Studie derselben bei.

Ihrem persönlichem Antwortschreiben sowie einem Dementi der falschen Berichterstattung sehen wir mit großen Interesse an unsere E-Mailadresse info(at)hessenbiss.de entgegen. Wir haben uns hierfür den 24. November 2006 als Eingang notiert.


Mit freundlichen Grüßen

Für den HLV Vorstand:
Dr. E.W. Braun - Tel. 06171/52724
Klaus Böckner - Tel. 069/30092590
Alfred Tittmann - Tel. 06181/ 77376


Mobile phone use and risk of glioma in adults
//omega.twoday.net/stories/1439856/

Tumour risk associated with use of cellular telephones or cordless desktop telephones
//omega.twoday.net/stories/2837051/

Mobilfunkforschung ad absurdum: DNA bricht je nach Sponsor
//omega.twoday.net/stories/2857702/


--------

Ärztliche Stellungnahme: Dringendster Verdacht auf schwere Erkrankungen durch hochfrequente elektro-magnetische Felder
//omega.twoday.net/stories/2862463/

Ignoranz vorhandener Wissenschaft
//freepage.twoday.net/stories/2941628/



//omega.twoday.net/search?q=Fortbildung
//omega.twoday.net/search?q=Blettner
//omega.twoday.net/search?q=Schüz

SAFE WIRELESS INITIATIVE ALERT

//www.buergerwelle.de/pdf/emf_firefighters_swi_alert5_2006.doc

FYI

Milt Bowling
Clean Energy Foundation
Phone: 1 888 436 2152
or 604 436 2152 in Vancouver
Fax: 604 436 2154
//www.cleanenergycanada.com


Informant: Eileen O'Connor

Mobile Heilsbringer?

//www.spiegel.de/netzwelt/telefonkultur/0,1518,434369,00.html

Wer's glaubt wird selig!!!

Mit freundlichen Grüßen übersandt:
Pesché Jeannot (Luxemburg)

--------

Handy
//omega.twoday.net/stories/321708/

Handys und der Strahlungswahnsinn
//omega.twoday.net/stories/356956/

Handys für Menschen ungefährlich?
//omega.twoday.net/stories/2716367/

Schädlichkeit von Mobilfunk
//omega.twoday.net/stories/1041394/

Mobilfunk und Gesundheit
//omega.twoday.net/stories/303598/

Handys machen unfruchtbar
//omega.twoday.net/stories/346611/

Handy-Strahlung: Schüler sollen gewarnt werden
//omega.twoday.net/stories/2716775/

Handy: Mensch wenn ich das gewußt hätte
//www.buergerwelle.de/pdf/handyneindanke.pdf

Nanotechnology Risks Unknown: Insufficient Attention Paid to Potential Dangers

Report Says

By Rick Weiss
Washington Post Staff Writer
Tuesday, September 26, 2006; A12

//www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/09/25/AR2006092501138.html

The United States is the world leader in nanotechnology -- the newly blossoming science of making incredibly small materials and devices -- but is not paying enough attention to the environmental, health and safety risks posed by nanoscale products, says a report released yesterday by the independent National Research Council.

If federal officials, business leaders and others do not devise a plan to fill the gaps in their knowledge of nanotech safety, the report warns, the field's great promise could evaporate in a cloud of public mistrust.

"There is some evidence that engineered nanoparticles can have adverse effects on the health of laboratory animals," the congressionally mandated report said, echoing concerns raised by others at a House hearing last week. Until the risks are better understood, "it is prudent to employ some precautionary measures to protect the health and safety of workers, the public, and the environment."

The 176-page report, "A Matter of Size," was prepared under the auspices of the National Academies, chartered to advise Congress on matters of science. It focuses on the National Nanotechnology Initiative, which coordinates and prioritizes federal research in nanotechnology -- the fledgling but potentially revolutionary science that deals with materials as small as a billionth of a meter.

At that size, even conventional substances behave in unconventional ways. Some materials that do not conduct electricity or are fragile, for example, are excellent conductors and are extremely strong when made small enough. But nanoparticles can also enter human cells and trigger chemical reactions in soil, interfering with biological and ecological processes.

The report concludes that the U.S. research effort is vibrant and almost certainly the strongest in the world, though a few other countries are close behind. Among the more important unmet needs, it says, is stronger collaboration with the departments of Education and Labor to boost the supply of scientists and technicians with the skills the sector needs.

The report's concerns about the lack of a federal focus on nanotech health and safety were foreshadowed at a House Science Committee hearing Thursday at which Republicans and Democrats alike took the Bush administration to task over the lack of a plan to learn more about nanotech's risks.

Committee Chairman Sherwood L. Boehlert //projects.washingtonpost.com/congress/members/b000586/ (R-N.Y.) accused the administration of "sauntering" toward solutions "at a time when a sense of urgency is required."

Ranking Democrat Bart Gordon //projects.washingtonpost.com/congress/members/g000309/
(Tenn.) went further, calling the administration's latest summary of nanotech research needs, released at the hearing, "a very juvenile piece of work."

Andrew Maynard, chief science adviser for the Project on Emerging Nanotechnologies, funded in part by the Smithsonian Institution, said the government is spending about $11 million a year on nanotechnology's potential harms when industry and environmental groups have jointly called for at least $50 million to $100 million a year.

Equally important, Maynard said, is the need for a coordinated strategy to spend that money wisely.

About 300 consumer products already contain nanoscale ingredients, Maynard said, including several foods and many cosmetics, with little or no research to document their safety.

The industry is expected to be worth about $2 trillion by 2014.

Norris Alderson, associate commissioner for science at the Food and Drug Administration and chairman of the working group that created the administration's summary research plan presented to Congress last week, said the document -- which was supposed to be delivered six months ago -- was meant as "a first step."

Asked by Boehlert if he understood that much more is expected of him and his working group, Alderson responded: "I think your message is loud and clear."

© 2006 The Washington Post Company


Informant: Teresa Binstock
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