20
Sep
2006

Nuclear / Atomic / HAARP - innocent atmospheric experimentation?

//www.declarepeace.org.uk/captain/murder_inc/site/HAARP.html

Parents want power lines moved in Cave Creek

By Amanda Keim, Tribune

September 20, 2006

Most parents who spoke at the Cave Creek Unified School District board meeting on Tuesday asked the district to spend $1.4 million to move two high-voltage power lines away from Sonoran Trails Middle School.

The lines cross the parking lot at Sonoran Trails Middle School, which moved to a new campus at 5555 E. Pinnacle Vista Drive in Phoenix this year.

One transmission line, a 69,000-volt line run by Arizona Public Service, is 21 feet from the nearest building.

The other, a 230,000-volt line run by the federal Western Area Power Administration, is 87 feet away.

The district is looking into moving the lines to address health concerns.

Some studies have indicated a link between high electromagnetic field levels, or EMF, emitted by the lines and leukemia, but actual health risks are disputed.

Scottsdale resident Al Pazone said growing up in a house in a Chicago suburb less than 100 yards from high-voltage power lines proved to him that EMF is hazardous.

He said he had three tumors removed in the 18 years he lived there, and his mother died in August from Lou Gehrig’s disease, associated with EMF.

Pazone said his family — two children who attend Sonoran Trails and a wife who works there — probably wouldn’t continue at the school if the lines weren’t moved.

But Barbara Maroney said giving students a choice to attend Desert Arroyo, where her two children are enrolled, might be more cost effective.

Recent studies by Environmental Testing and Technology measured the strength of the EMF at the school, recording levels of 5.8 mili-Gauss.

That’s little more than half of the 10.9 mG average originally projected, although the company recommended a long-term study to be sure.

In comparison, microwave ranges generate 10 mG at two feet, says Western Area Power Administration.

The board can spend $1.4 million to move the lines 175 feet or more, or $1.3 million for 100 feet.

The board asked for more information, including a second opinion and possibly a long-term study.

Contact Amanda Keim by email, or phone (480) 970-2337

//www.eastvalleytribune.com/index.php?sty=74533

--------

School district may vote on relocating power lines
//www.azcentral.com/arizonarepublic/local/articles/0926neemfs0926.html

District won't pay to move power line away from school
//www.azcentral.com/arizonarepublic/local/articles/0928neemfsvote0928.html

Power lines to stay near Cave Creek school
//www.eastvalleytribune.com/index.php?sty=75227

Power lines near school stay, but parents worry
//www.eastvalleytribune.com/index.php?sty=75798

Nanotech nightmare?

//www.azcentral.com/news/articles/0919nano-ON.html


Informant: Teresa Binstock

Von wem hängt die Entscheidung ab?

HLV INFO 103/AT

19-09-2006

HLV Kommentar

von Dr. E.W. Braun 19.09.2006

Sind die von Bürgermeister Drexelius ausdrücklich erwähnten „ehrenamtlichen Politiker“ sowie die ausführenden Kommunalbehörden den Praktiken der professionell agierenden Mobilfunkbetreiber gewachsen? Wie es sich durch das im Bericht der TZ beschriebene hilflose Herumgeeiere aller beteiligten Fraktionen darstellt, offensichtlich nicht. Zum Sachverhalt ist jedenfalls nicht zu verleugnen, daß in unmittelbarer Nähe von Mobilfunkmasten Immobilienpreise bis zur Unverkäuflichkeit hin fallen können.- Dies sagen z.B. auch Untersuchungen des Rings Deutscher Makler aus. Ebenso gibt es konsistente Aussagen zur Gesundheitsgefährdung, was natürlich von der Mobilfunkbetreiberseite mit Vehemenz und durch „Gutachten“ gekaufter „Experten“ bestritten wird. Diese beiden Tatsachen sollten ausreichen, mit dem Thema sensibler umzugehen, als offensichtlich in Usingen geschehen. Die „Politiker“ sollten sich dabei nicht wundern und schon gar nicht über den „Knigge“ die Betroffenen belehren wollen, wenn aufgeklärte Bürger, die sich übergangen fühlen, sich zur Wehr setzen. Die Möglichkeit zur Verschaffung des notwendigen Gehörs hatten dabei bestimmt auch Einfluß auf die Wahl der Mittel. Anstatt sich über Mißgriffe einzelner zu echauffieren, sollten sich die politisch Verantwortlichen um das Wohlergehen ihrer, ihnen anvertrauten Mitbürger kümmern. Dazu gehört in erster Linie, daß sie sich umfassend und neutral informieren; nicht ausreichend ist hierfür z.B. das im Bericht zitierte und beschlossene Einladen eines „O2-Fachmannes“, der per se ausschließlich die Betreiberinteressen vertreten wird. Anzusprechen und anzuhören wären z.B. anerkannte, neutrale Planungsbüros, die im Rahmen kommunaler Bauleitplanung komplette realisierbare fachkompetente Mobilfunkversorgungspläne erstellen.

Exzessiver Gebrauch von Computer und Handy hinterlässt im Gehirn von Kindern tiefe Spuren

HLV INFO 103/AT

19-09-2006

Göttinger Hirnforscher warnt!

Frankfurter Rundschau 18-09-06

Kinder verlieren Sinn für Realität

Osnabrück (AP) Exzessiver Gebrauch von Computer und Handy hinterlässt im Gehirn von Kindern tiefe Spuren. Den Betroffenen drohe sogar der Verlust des Realitätssinns, warnte der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther in der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Ist dieser Prozess weit fortgeschritten, finden sich die Kinder und Jugendlichen in der realen Welt nicht mehr zurecht." Schätzungen zufolge sind allein in Deutschland mehr als 100.000 junge Menschen computersüchtig.

Die Veränderungen im Gehirn beschreibt der Neurobiologe so: Anfänglich dünne Verbindungswege würden durch intensive Nutzung immer dicker und seien am Ende gar Autobahnen: "Die sind dann so beschaffen, dass man, wenn man einmal drauf kommt, nicht wieder runterkommt", sagte Hüther. Betroffene müssten dann nur noch einen Computer sehen und hätten schon das Bedürfnis, sich davor zu setzen.

Mit jeder Stunde aber, die Kinder vor dem Computer verbrächten, fehle ihnen eine Stunde, um ihr Gehirn für die Anforderungen im wirklichen Leben weiterzuentwickeln, erklärte der Autor des gerade erscheinenden Buchs "Computersüchtig". Ähnlich wie konkrete Tätigkeiten beim Computerspiel würden auch die virtuellen Vorstellungswelten von den Kindern aufgenommen und verinnerlicht: "Das Gehirn wird so, wie man es benutzt", betonte der Professor.

Solche Spuren hinterlässt laut Hüther auch der exzessive Gebrauch von Handys und Kurzmitteilungen: So werde die Region im Hirn von Jugendlichen, die die Regulation der Daumenbewegungen steuere, seit zehn Jahren immer größer. "Im Klartext heißt das: Die Einführung einer neuen Kulturtechnik, in diesem Falle SMS und Handys, die Jugendliche besonders intensiv nutzen, hat dazu geführt, dass sich ihr Hirn entsprechend strukturiert", erklärte Hüther. Er forderte Konsequenzen: "Wir müssen uns deshalb fragen, ob wir die Verantwortung für die Strukturierung des Hirns unserer Kinder weiter allein den Werbestrategen der Hersteller von Handys und Computerspielen überlassen wollen."

Ähnliche Suchtstruktur wie bei Alkohol und Cannabis

Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass Computerspielen genau so zur Sucht werden kann und zu den gleichen Hirnreaktionen führt wie der Konsum von Alkohol oder Cannabis. Nach Erkenntnissen der Suchtforschungsgruppe der Berliner Charité kann aus Spielspaß dann eine Abhängigkeit entstehen, wenn das Gehirn auf Dauer bestimmten Belohnungsreizen ausgesetzt wird. Diese positiven Reize führten zur vermehrten Ausschüttung des Botenstoffes Dopamin im Vorderhirn und wie beim Konsum von Drogen zum ersehnten Glücksgefühl. Als Folge wiederholter Belohnungsreize entsteht nach Angaben der Wissenschaftler dann ein so genanntes Suchtgedächtnis, was bei mehr als jedem zehnten Computerspieler der Fall ist.

[ document info ]
Copyright © FR online 2006
Dokument erstellt am 18.09.2006 um 15:35:43 Uhr
Letzte Änderung am 18.09.2006 um 15:55:31 Uhr
Erscheinungsdatum 18.09.2006

//www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/?em_cnt=971670

Handys schädlich oder unschädlich?

Öffentliche Stellungnahme des Bündnisses saarländischer Bürgerinitiativen

HLV INFO 103/AT

19-09-2006

Volker Hartenstein, MdL a.D.
19-09-06


Öffentliche Stellungnahme des Bündnisses saarländischer Bürgerinitiativen MF. An Bürger in allen Teilen des Landes, Politiker, Medienvertreter und Fachkräfte

Auf verschiedenen Wegen erreichen uns z. Zt. folgende Vorwürfe:

1. Wir seien in Rehlingen für eine Lösung, gegen die wir uns in Rohrbach wenden.

2. Wir kritisierten ausgiebigen Handykonsum, obwohl gerade jetzt die Unbedenklichkeit des mobilen Telefonierens bestätigt worden sei. Wir nehmen zu beidem wie folgt Stellung:

1. Antennen auf Privatdächern mitten in Wohngebieten oder höhere Masten auf Sportplätzen etwas weiter entfernt?

Die Frage stellt sich u. E. gegenwärtig nicht so, weil in Rohrbach ein dritter Weg gesucht wird. Aber sie zeigt auch die Unsinnigkeit eines Systems, das Bürgern allenfalls die Wahl zwischen größeren und kleineren Übeln läßt. Wir sind nicht grundsätzlich gegen den Mobilfunk. Aber wir halten seine UMTS-Variante, die uns die Antennen bis auf 10m-Abstände an die Schlafzimmer heranrückt, in technischer Hinsicht für antiquiert, weil es längst tausendfach schnellere Techniken gibt; in gesundheitlicher Hinsicht für unverantwortlich, weil die industrieunabhängige Forschung schwerwiegende Schädigungen prophezeit ; in gesellschaftspolitischer Hinsicht für kurzsichtig, weil der allenthalben beobachtbare Einsatz an Lüge und Gewalttätigkeit den Vertrauensschwund der Bürger nicht nur gegenüber der Mobilfunkindustrie, sondern auch gegenüber der herrschenden Klasse beschleunigt.

2. Handys schädlich oder unschädlich? Oder: Wie unsere kapitalistische Marktwirtschaft funktioniert

Die mit viel Geld und Energie in die öffentlichen Medien gebrachte grundsätzliche Entwarnung für mobiles Telefonieren bezieht sich in der Regel auf die internationale 'Interphone-Studie' ("Cellular phones, cordless phones, and the risks of glioma and meningioma"), die nach einem ersten Beobachtungszeitraum von 2000-2003 noch wenig Beunruhigendes feststellen konnte. Doch die manipulative Meinungsmache unterschlägt einen ganz wesentlichen Teil der wissenschaftlichen Aussagen. Um es an der Halbierung einer Zusammenfassung des Medizinischen Instituts der Univerität Mainz zu verdeutlichen: "In conclusion, no overall increased risk of glioma or meningioma was observed among these cellular phone users; however, for long-term cellular phone users, results need to be confirmed before firm conclusions can be drawn" (PMID 16443797).

Dieser Nachsatz, der in der Aufnahme und Weiterverbreitung zumeist unterschlagen wird, trägt einem Erfordernis Rechnung, das Prof. Karl Hecht von der Berliner Charité nach einer Auswertung von rund 1500 russischer Studien zur Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder für unverzichtbar hält: der Berücksichtigung eines Langzeitfaktors, für den drei Jahre noch eine vergleichsweise lächerliche Größe sind (wie beim Rauchen). Der Forschungsbericht von Hecht hat ebenfalls ergeben (etwas schematisiert): in den ersten 5 Jahren noch kaum Wirkungen; in den nächsten fünf schon mehr; ab 10 Jahren dann eine signifikante Zunahme chronischer Erkrankungen (vgl. Karl Hecht: Strahlende Energie und die Folgen für die Gesundheit der Menschen. In: Martin Runge u.a.: Mobilfunk, Gesundheit und die Politik. Münster 2006). Das Freundlichste, was man derzeit nach dem Stand einer industrieunabhängigen Forschung sagen kann ist, daß wir über die Größenordnung der Schädigungen noch nicht urteilen können. - Grenzwerte und Meßkataster, die den Zeitfaktor nicht berücksichtigen, dienen nach Hecht nur der Verharmlosung und Verschleierung der Risiken. - Wie anders man mit den Risiken umgehen kann, zeigt ein angehängter Appell der österreichischen Ärztekammer.

Parallel zur angelaufenen Werbekampagne für die neuen 'Alleskönner', mit denen wir auch fernsehen etc. können, versucht die Mobilfunkindustrie alles aus dem Weg zu räumen, was den noch nicht recht florierenden Absatz behindern könnte: So bietet der Verband der Mobilfunkindustrie auch Schulungen für Ärzte an, die uns vom unbedenklichen Kauf der UMTS-Handys überzeugen sollen. (Ein Teilnehmerprotokoll als Beleg im Anhang). Den Aufwand an Geld und Manipulation, die ebenso seriöse wie kritische niederländische TNO (Entsprechung zu unserem Fraunhofer-Institut) -Studie zur Problematik von UMTS zu entkräften, analysiert ein Schweizer Kritiker-Team von W. Kuhn, Ing. L. Gephart u.a. in dem angehängten weiteren Beitrag.

Seit der Annahme von 50-Milliarden EUR haben sich deutsche Regierungen zum Auftraggeber und Förderer solcher Entwicklungen gemacht, statt sie zu kontrollieren, wie es ihre Aufgabe wäre. Als Bündnis kritischer Demokraten sind wir jedem Politiker, Wissenschaftler und Arzt, vor allem aber auch jedem Journalisten in dieser Situation für Verantwortungsbewußtsein und Widerstandbereitschaft dankbar, auf die unsere Demokratie in solchen Situtionen angewiesen sind.

Soweit die Entwarnungen bereits in Umlauf gebracht wurden, bitten wir im Sinne eines fairen Pro und Contra um entsprechende Differenzierungen.

Unsere Stellungnahme kann beliebig weiterverbreitet werden - im Idealfall mit Anhängen, behelfsweise aber auch ohne sie.

Im Auftrag des Bündnisses saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk

MF

Karl Richter

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Handys schädlich oder unschädlich?
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