23
Nov
2004

Schädlichkeitsbeweise seit 10 Jahren ignoriert

Beweisführung durch Hochfrequenzmesstechnik mit der Empfindlichkeit nahe am menschlichen Nervensystem

Zig-Millionen Bundesbürger unterliegen nach der flächendeckenden Versorgung einer Dauerbefeldung mit gepulsten RADAR- bzw. Mobilfunk-Mikrowellen.

Zeitgleich hierzu entgleisen die Kosten im Gesundheitswesen. Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen wie Tinnitius, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen schlechteres Sehen, Hören, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Kopftumoren, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Erkrankungen unklaren Ursprungs nehmen seit dem sprunghaft zu.

Warum dies so kommen musste zeichnete sich bereits Ende der 80er Jahre in den Entwicklungsabteilungen der Handy-Hersteller ab.

*Schwermetallbulletin Jahrgang 5-6, Nummer 2, Okt. 2000

„In den späten 80er Jahren wurden 50 erstklassig ausgebildete ERICSON, Telia und Ellemtel Techniker elektrosensibel. Nachdem sie nicht mehr dazu in der Lage waren ohne Schutzanzug 2 Tage in der Woche am Arbeitsplatz anwesend zu sein, wurden sie entlassen. In Verbindung mit der Ausdehnung der Mobilfunknetze verschlechterten sich die Symptome. Die leichteste Mikrowellenexposition verursachte Kopfschmerzen, Übelkeit, verringertes Hörvermögen, Benommenheit bis zur Bewusstlosigkeit.....“

In der Zwischenzeit wird sogar offiziell zugegeben, dass bis zu 8% der Bundesbürger elektrosensibel sind. Tendenz steigend! Dass diese Zahl bedeutend größer sein könnte, wird deutlich, wenn man bedenkt, daß viele der o. g. Symptome in der Regel durch Medikamente unterdrückt werden, ohne nach den wahren Ursachen zu forschen.

In diesem Zusammenhang zeigt sich immer deutlicher, daß chronische Schwermetallvergiftungen aus Zahnwerkstoffen insbesondere an den schweren Verlaufsformen der elektromagnetischen Sensibilisierung beteiligt sind.

Machen Sie Millionen von gutgläubigen Menschen bewusst, daß sie mit gepulsten RADAR-Mikrowellen telefonieren.

Werner Hengstenberg: „Wer Grenzwerte beschließt, möchte sich verpflichten, sich diesen Grenzwerten auch lebenslänglich auszusetzten. Nur so können Millionen von Opfern vermieden werden!“

//www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2001/sept/hengstenb.htm
(Auszug)
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