Wissenschaft zu Mobilfunk

17
Feb
2005

Schädigt Handystrahlung Spermien?

Studie: Schädigt Handystrahlung Spermien?

vom 2005-02-17 08:50:24

Handys vermindern möglicherweise die Qualität der Spermien: Nach den Forschungen eines australischen Wissenschaftlers schädigen Funkwellen mit den typischen Mobilfunkfrequenzen das Erbgut der männlichen Keimzellen von Mäusen. Über die Studie von John Aitken von der Universität von Newcastle im australischen New South Wales berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

Mäuse wurden bestrahlt

Ob häufiger Handygebrauch das Erbgut ähnlich beeinflusst wie beispielsweise Röntgenstrahlung, wird immer wieder diskutiert. In der neuen Studie setzten Aitken und seine Kollegen 22 Mäuse eine Woche lang zwölf Stunden täglich Strahlung einer Frequenz von 900 Megahertz aus. Die Dosis lag bei etwa 90 Milliwatt pro Kilogramm Körpergewicht und damit in einer ähnlichen Größenordnung wie die, der die meisten Handynutzer täglich ausgesetzt sind. Eine anschließende Untersuchung der Spermien-DNA zeigte, dass das Erbgut der bestrahlten Mäuse deutlich mehr Schäden aufwies als das von unbehandelten Kontrolltieren.

Quelle: (ddp) Autor: JF

http://www.inside-handy.de/news/2637.html (Auszug)


Nachricht von der BI Bad Dürkheim



Wirkungen von Mobilfunk und anderer EMF auf das Fortpflanzungssystem
http://omega.twoday.net/stories/459216/

Sperm damage claims over phone radiation
http://omega.twoday.net/stories/526812/

Sperm damage claims over phone radiation

* 19 February 2005

* From New Scientist Print Edition. Subscribe and get 4 free issues.

* Rachel Nowak Melbourne

COULD mobile phones damage the health of children before they have even been conceived?

Yes, says John Aitken of the University of Newcastle in New South Wales. He claims to have preliminary evidence that radio waves of the frequency used by mobile phones can damage sperm DNA in mice. "It won't affect you, but it could affect your children," he says.

Aitken's team exposed 22 mice to 900-megahertz radiation at an estimated rate of 90 milliwatts per kilogram of bodyweight - less than most people receive from mobile phones - for 12 hours a day for one week. A sensitive technique called quantitative PCR found more DNA damage than in sperm from controls, the team will report in the International Journal of Andrology.

http://www.newscientist.com/article.ns?id=mg18524874.600 (excerpt)

16
Feb
2005

Weltsozialforum 2005 fordert von WHO Vorsorgemaßnahmen

Ein Beitrag auf der Webseite des izgmf (Informationszentrum gegen Mobilfunk) informiert über die Proklamation eines zehn Punkte umfassenden Forderungskatalogs zum Entwurf des WHO-EMF-Programms über vorsorglichen Bevölkerungsschutz gegenüber Risikotechnologien, der im Rahmen des Weltsozialforums 2005 in Porto Alegre (Brasilien) formuliert wurde.

Die Seminarteilnehmer sind beunruhigt wegen des Risikos gesundheitsgefährdender Strahlung, die sowohl von Mobilfunk-Basisstationen als auch von Handys ausgehen soll. Deshalb haben die Seminarteilnehmer eine öffentliche Erklärung verabschiedet, in der sie der WHO ihre Empfehlungen vorschlagen.
http://www.izgmf.de/

Aus: FGF-Infoline vom 17.02.2005

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Weltsozialforum 2005: Wirkung nichtionisierender Strahlung auf die Gesundheit und die Bedeutung der gesellschaftlichen Kontrolle

Forderungskatalog vom Weltsozialforum 2005

Weltgesundheitsorganisation WHO, Internationales EMF-Projekt, Frau Dr. Emilie van Deventer, Genf, Schweiz

Betrifft: Framework to Develop Precautionary Measures in Areas of Scientific Uncertainty (Entwurf vom Oktober 2004) - Rahmenprogramm zur Entwicklung von Vorsorgemaßnahmen bei wissenschaftlich ungefestigtem Sachstand

Seminar-Brief “Mobilfunk: Wirkung nichtionisierender Strahlung auf die Gesundheit und die Bedeutung der gesellschaftlichen Kontrolle”, freigegeben auf dem 5. Weltsozialforum, abgehalten in Porto Alegre (Brasilien) vom 26. bis 31. Januar 2005

Allgemeiner Diskussionsbeitrag zum Entwurf des WHO-EMF-Programms über vorsorglichen Bevölkerungsschutz gegenüber Risikotechnologien

Die Seminarteilnehmer sind beunruhigt wegen des Risikos gesundheitsgefährdender Strahlung, die sowohl von Mobilfunk-Basisstationen als auch von Handys ausgeht. Deshalb haben die Seminarteilnehmer eine öffentliche Erklärung verabschiedet, in der sie der WHO folgende Empfehlungen vorschlagen:

1. In Anbetracht der großen Anzahl wissenschaftlich nachgewiesener intrazellulärer Auswirkungen bei schwacher nichtionisierender Langzeitbestrahlung müssen strengere Grenzwerte eingeführt werden, bezogen auf die ICNIRP-Werte. Anzustreben sind Werte, die dem Schweizer Anlagenwert (ONIR, 814.710 vom 23. Dezember 1999) gleich kommen oder diesen unterschreiten.

2. Im Hinblick auf die Vorsorge sind kurzfristig Maßnahmen zu ergreifen, die das Ziel haben, die Hochfrequenzemissionen von Basisstationen und Handys zu reduzieren. Beide sollten mit geringstmöglicher Strahlungsleistung auskommen, wobei sich die Forderung geringstmöglich daran orientiert, was technisch mit vernünftigem Aufwand machbar ist. Zu beachten sind dabei die maximal zugelassenen Absorptionswerte für Menschen aller Altersgruppen und unterschiedlicher Anfälligkeit, einschließlich der von Beschäftigten in der Mobilfunkbranche.

3. Im Zuge des Gesundheits- und Umweltschutzes muss überall dort, wo sich Menschen länger als vier Stunden aufhalten können, der Pegel der nichtionisierenden Strahlung ermittelt und ggf. auf das gleiche Maß gesenkt werden, wie bei den ständig bestrahlten Bevölkerungsgruppen.

4. Die SAR-Messung an Handys muss bei höchster abgestrahlter Leistung erfolgen und von unabhängigen glaubwürdigen Stellen gemäß international empfohlener Messvorschriften (beispielsweise die von CENELEC oder IEEE) vorgenommen werden. Die verwendete Messvorschrift muss den Messabstand zwischen Antenne und Kopf für jede SAR-Messung verbindlich vorgeben.

5. Handyhersteller müssen verpflichtet sein, den höchsten SAR-Wert eines Handymodells auf dem Handy, auf der Umverpackung, im Benutzerhandbuch und im Werbematerial zu nennen. Hierbei muss der Messabstand, mit dem die SAR-Messungen ausgeführt wurden, erkennbar sein.

6. Alle derzeit in Gebrauch befindliche Handymodelle mit einem SAR-Wert oberhalb der empfohlenen Höchstgrenze, müssen von den Herstellern mit einer Rückrufaktion aus dem Verkehr gezogen werden.

7. Den Handyherstellern ist eine Übergangsfrist mit Schlusstermin zu setzen, innerhalb der sie neue Techniken mit geringerem Gefährdungspotenzial für den Anwender entwickeln müssen.

8. Mit einer weltweiten Aufklärungskampagne sollte vor dem Gebrauch von Handys durch Kinder, Jugendliche, Schwangere und alte sowie anderweitig anfällige Menschen gewarnt werden.

9. Werbung für Handys und verwandte Produkte sollte direkt oder indirekt verboten werden, wenn sie auf Kinder und Jugendliche abzielt. Begründen lässt sich dies mit ethischen Grundsätzen des Anzeigenmarketings und mit Warnungen vor den gesundheitlichen Kurzzeit- und Langzeitrisiken bei Handynutzern.

10. Wie es schon im WHO-Entwurf der Vorsorgemaßnahmen vom Oktober 2004 heißt (PDF, Introduction - Objectives, Seite 6, letzter Absatz, sowie in den Anhängen A und B) müssen in den wissenschaftlichen Fallstudien zusätzliche Gefährdungskriterien berücksichtigt werden (physikalische, chemische oder biologische), deren Zusammenwirken für den menschlichen Organismus schädliche Folgen haben könnten.

Porto Alegre, 29. Januar 2005

http://elektrosmoghalle.twoday.net/stories/519945/

15
Feb
2005

GRAVE Cell Phone Dangers Revealed

http://www.buergerwelle.de/pdf/grave_cell_phone_dangers_revealed.htm
http://www.campaignfortruth.com/Eclub/210305/CTM%20-%20phone%20dangers%20revealed.htm
http://www.thehealthcrusader.com/pgs/excalibur/article_2005_02_19_2200.shtml

Informant: Iris Atzmon and Gerald Hernesmaa


There's some very old and incorrect info in this rehashed article. Note that Peter French (not Franch) has since "recanted" and his last public appearance on national TV saw Peter saying that he now thought that mobile phones were safe. The statement that "In New Zealand, cellphone towers are prohibited on school property because of possible health effects" is not true. One unfortunate legacy of Cherry's good work is an urban legend that New Zealand has restrictive cell phone standards. Not true - The standard setters in NZ sold out to ICNIRP and the cell phone industry's "Darth Vader", David Black who has unfortunately had far more impact on NZ RF standards than Cherry.

Don Maisch

--------

I also noticed errors and, more worryingly, this at the end of the article: "On Jan. 1, 2001 I cancelled my cellphone service... GOOD REASON to get your cell phone protection chip here now..."

Get your WHAT????!!!!!!!

This can be Googled through to:
http://www.21stcenturyhealth.co.uk/phoneshield.asp

(via a top of page link on www.wifi-forum.com/wf/archive/index.php/t-39768.html )

So this article seems to have been written to promote another snake-oil scam.

I can find no scientific or technical evidence that any of the so-called "protection chips" actually protect you from anything, certainly not pulsing microwaves.

Alasdair Philips

A Break-through in Understanding Non-Thermal Electromagnetic Field Effects

ISIS Press Release 15/02/05

Regulators of EMFs have been saying for years, “If it doesn't burn you, it is safe”, and “There are no conceivable mechanisms that could explain how EMFs with energies below the thermal threshold could have any effect.” That is why they have continued to set exposure standards that fail to protect the public and employees in the workplace. Many serious ‘non- thermal' effects have been documented, at field intensities far below the exposure stands.

Dr. Mae-Wan Ho reviews new and old scientific findings to explain how the physics and chemistry of the collective water structure in the cell and the organism can interact with extremely weak EMFs to cause a multitude of biological effects.

A popular version of her scientific paper, Non- Thermal Electromagnetic Fields & Cell Water , was presented at the Green Network Conference, Science, Medicine and the Law, in RIBA, London, UK, 31 Jan – 2 February 2005.

Order the electronic copies of all three: the fully referenced scientific paper, the text of her oral presentation and the pdf of her power point, for £6 00 here.

Non-Thermal Electromagnetic Fields & Cell Water

Dr. Mae-Wan Ho

Director, Institute of Science in Society

Presented at Green Network Conference, Science Medicine and the Law , 31 January-2 February 2005, RIBA, London, UK

Abstract of scientific preprint

There is little doubt that weak electromagnetic fields (EMFs) with energies below the level of random thermal fluctuations can affect living organisms; although the precise physical mechanism for such ‘non-thermal' EMF effects has remained elusive.

I have suggested that weak EMFs interact primarily with the high degree of electro-dynamic coherence of living organisms and cells, in which proteins and other macromolecules intimately associated with water form a dynamic liquid crystalline continuum throughout the body.

Recent research findings suggest that the electro-dynamic coherence of living organisms depends on collective phase transitions of the associated ‘interfacial' water in response to internal and external EMFs; and it is that which coordinates and regulate living processes. That is why weak EMFs can have numerous biological effects.

http://www.i-sis.org.uk/NTEFE.php


Non thermal effects of exposure to EMF
http://omega.twoday.net/stories/538361/

Thermal and Nonthermal Mechanisms of the Biological Interaction of Microwaves
http://omega.twoday.net/stories/507958/

Phasic behavioral and endocrine effects of microwaves of nonthermal intensity
http://omega.twoday.net/stories/252799/

Prof. Sianette Kwee: The effects of radiofrequency fields on cell proliferation are non-thermal
http://omega.twoday.net/stories/205735/

Non Thermal Studies
http://omega.twoday.net/stories/659124/

Prof. Dr. W. Löscher zur Rinderstudie

http://www.iddd.de/umtsno/rinderstudie2.htm

Weil die Bayr. Landesregierung die Genehmigung zur Fachveröffentlichung verhinderte, schrieb

Prof. Dr. Wolfgang Löscher
Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie
der Tierärztlichen Hochschule Hannover

mit dem Datum vom 16. Februar 1998

- an

Herrn
Dr. Wenzel
Bayrisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit
80792 München

- folgenden Brief...(Auszüge)

"Betr.: Fachveröffentlichung zu Verhaltensstörungen von Rindern im Bereich von Sendeanlagen

Sehr geehrter Herr Dr. Wenzel,

im Juli 1997 bat mich Herr Dr. Schmid, Veterinäroberrat im Veterinäramt des Landratsamtes Traunstein,..." (Vorgeschichte bekannt, siehe Fachveröffentlichung; Anm. Funkenflug)

"...Das Manuskript wurde daraufhin von den Herren Professoren Käs und Klee redigiert und sollte nach mehrmaliger Überarbeitung in der vorliegenden Form (s. Anlage) zur Veröffentlichung eingereicht werden. Mit Schreiben vom 11. Dezember teilte mir Dr. Schmid jedoch überraschend mit, dass ihm die Publikationen des Manuskripts von Seiten des Landratsamtes untersagt worden wäre, um zunächst weitere Untersuchungen im Bestand abzuwarten. Ich schrieb darauf am 23. Dezember an das Landratsamt Traunstein mit der Bitte um Freigabe des Manuskripts zur Publikation. Ich wies darauf hin, dass Prof. Klee wie auch ich der Meinung ist, dass es der Sache nicht zweckdienlich sein kann, wenn seriöse Versuche, die Fachöffentlichkeit über den Fall sachlich zu informieren, von öffentlicher Seite verhindert werden. Prof. Klee, der im Auftrag des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit Untersuchungen zur Ursachenabklärung im betroffenen Bestand durchführen sollte, überlegte, ob er diese Untersuchungen ablehnt, wenn die vorliegende sachliche Beschreibung des Falls nicht zur Publikation freigegeben wird. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass ich aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung mit der Thematik Prof. Klee bei der Planung der Untersuchungen fachlich berate. Auch Prof. Käs, der die Untersuchungen in Hinblick auf technische Aspekte unterstützen sollte, war die Verhinderung der geplanten Publikation unverständlich. Ziel der Publikation soll u. a. sein, Tierärzte aufmerksam zu machen, die ähnliche Fälle in von Ihnen betreuten Beständen in anderen Regionen Deutschlands beobachtet haben. International ist die mögliche Belastung von Nutztieren durch elektromagnetische Felder ein seit vielen Jahren diskutiertes Thema (s. Literaturübersicht in dem beiliegenden Manuskript).

Am 15.01.1998 teilte mir Dr. Schmid mit, dass aufgrund der von mir in meinem Schreiben mitgeteilten Sachlage einer Veröffentlichung des Manuskripts zugestimmt wird. Ich wurde gebeten, Hinweise auf die noch durchzuführende Untersuchungen in das Manuskript aufzunehmen, was ich tat. Ich reichte das Manuskript am 21. Januar beim "Praktischen Tierarzt" ein. Die Chefredakteurin Frau Dr. Leopold-Temmler teilte mir bereits am 29. Januar die Annahme des Manuskripts zur Publikation mit. Das Manuskript sollte in der April- oder Maiausgabe erscheinen.

Am 12. Februar schrieb mir Herr Dr. Schmid, dass die Fachveröffentlichung erneut nicht zur Publikation freigegeben werden kann, da das Bayrische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit eine Veröffentlichung nicht wünscht. Herr Dr. Schmid teilte mir weiter mit, dass Frau Dr. Leopold-Temmler von ihm bereits direkt darüber informiert wurde.

Nach dieser ausführlichen Beschreibung des Vorgangs können Sie sich vielleicht vorstellen, dass ich etwas irritiert bin. Ich habe auf Wunsch eines bayrischen Beamten ziemlich viel Zeit in die Anfertigung eines Manuskripts gesteckt, in dem Tierärzte über den möglichen Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Rindern in der Nähe von Sendemasten informiert werden sollen. Der Artikel sagt deutlich, dass im vorliegenden Fall weitere Untersuchungen notwendig sind. Entscheidend ist, dass meines Wissens bisher in Deutschland i. G. zu z. B. Skandinavien oder den USA über solche Fälle nicht in Fachorganen, sondern nur unsachlich in den öffentlichen Medien berichtet wurde, so dass der Eindruck entsteht, die Wissenschaft ignoriere dieses Thema. Dies ist nicht der Fall! Ich werde seit rund 10 Jahren mit erheblichen Mitteln, zur Zeit vom Bundesumweltministerium, unterstützt, um Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern und gesundheitlichen Risiken experimentell zu klären. Seit zwei Jahren bekomme ich hierfür auch erhebliche Mittel von der nordamerikanischen Bundesregierung. Unsere Forschungsergebnisse, die wir an Versuchtieren erzielen, haben große Aufmerksamkeit in der Fachöffentlichkeit und in den Medien gefunden. Ich bin wiederholt zu Stellungnahmen der Bedeutung unserer Befunde in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung gebeten worden. Die bei Rindern im vorliegenden Fall beschriebenen Verhaltensauffälligkeiten und Gesundheitsstörungen sind nicht überraschend, sondern entsprechen dem, was bereits in anderen, ausländischen Untersuchungen auftrat. Insofern hat die Fachöffentlichkeit ein Recht, über derartige Fälle informiert zu werden.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich dafür einsetzen könnten, dass das Bayrische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit die Publikation der beiliegenden Arbeit in der Zeitschrift "Der Praktische Tierarzt" nicht weiter verhindert.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. W. Löscher "

top

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.....
..... außer vielleicht die Anmerkung, dass das Land Bayern Teilhaber beim Mobilfunkbetreiber Viag Interkom ist!

Übrigens, auf die telefonische Nachfrage beim zuständigen Veterinäramt, erhielten wir die Antwort, dass sich die Landesregierung jeglichen Kommentar zum Fall Schnaitsee vorbehält...!


Prof. W. Löscher von der Tierärztlichen Hochschule Hannover hat in der Monatsschrift „Der praktische Tierarzt“ sehr deutlich gegen die offizielle abwiegelnde Haltung Ihres Ministeriums Stellung bezogen : „Zusammenfassend bedarf die Frage, ob und unter welchen Umständen die erhöhte Exposition von landwirtschaftlichen Nutztieren in hochfrequenten elektromagnetischen Feldern von Mobilfunksendeanlagen negative Auswirkungen auf Gesundheit, Leistung oder Verhalten ausübt, der weiteren wissenschaftlichen Untersuchung, nach Einschätzung des Autors lassen die bisher vorliegenden Fallberichte und Untersuchungen den Schluss zu, dass derartige Auswirkungen wahrscheinlich sind, die expositions- und bestandsspezifischen Faktoren, die derartige Auswirkungen begünstigen, aber bisher weitestgehend unbekannt sind. Die Aufklärung dieser Faktoren könnte dazu beitragen, die möglichen Risiken elektromagnetischer Feldexposition zu minimieren und sollte deshalb sowohl im Interesse der Politik, der Gesundheitsbehörden als auch der Mobilfunkindustrie liegen.“


Die "Rinderstudie"
http://omega.twoday.net/stories/350564/

14
Feb
2005

Die Naila-Studie

http://tinyurl.com/5haqp
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/index.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/s1.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G1.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G2.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/G3.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U1.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U2.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U3.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/U4.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w1.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w2.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w3.htm
http://www.frankenwaldmed.de/Mobilfunkstudie/w4.htm

Eger H, Hagen KU, Lucas B, Vogel P, Voit H.
„Einfluß der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz“
Umwelt-Medizin-Gesellschaft 2004(4):326-332
Herausgeber: IGUMED (Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin), ÖAB (Ökologischer Ärztebund), DBU (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner), DGHUT (Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie).

die kpl. Pilotstudie "Nailaer Studie" ist nunmehr in der Zeitschrift umwelt-medizingesellschaft Ausgabe 4/2004 (umg 4/04) veröffentlicht. Bezugspreis 8,00 € zzgl.1 € Versand.

Bestellung im Internet über: http://www.umwelt-medizin-gesellschaft.de
per Mail: info@umg-verlag,
per Post/Fax/Telefon: UMG Verlag, Fedelhören 88, 28203 Bremen, Tel: 0421/498 42 51 fax: 0421/4978 42 52


Naila-Mobilfunkstudie
http://omega.twoday.net/stories/281505/

Das Handy macht krank!
http://omega.twoday.net/stories/2278974/

Mobiltelefon-Emissionen beeinflussen im Laborversuch Enzyme

Gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder erhöhen die Flüssigphase-Endozytose aufgrund der elektrischen Feldkomponente

Trotz intensiver Forschung liegen bisher keine allgemein akzeptierten Theorien über die Interaktionen zwischen elektromagnetischen Feldern (EMFs) und lebenden Zellen vor, wobei die aus Experimenten gewonnenen Daten oft widersprüchlich sind. Die Autoren dieser Studie untersuchten die Auswirkungen der EMFs von Mobiletelefonen (gepulste Frequenz 217 Hz, Trägerfrequenz 900 MHz und Impulsdauer 580) oder deren reine niederfrequente, gepulste elektrische Feldkomponente auf die Flüssigphase-Endozytose.

In beiden Fällen hatten sie bei einer länger als 10 Minuten andauernden Exposition eine erhöhte Flüssigphase-Endozytose bei drei verschiedenen Zelltypen beobachtet (ca. 1,5-fach erhöht). In der Studie wurde gezeigt, dass die elektrische Komponente dieser EMFs für die beobachtete Erhöhung verantwortlich ist, während Veränderungen der Frequenz und der Impulsdauer ohne Folgen blieben. So kann EMF aufgrund seiner elektrischen Komponente die grundlegenden physiologischen Funktionen der Zell-Endozytose beeinflussen.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/

Aus: FGF-Infoline vom 10.02.2005



Mobiltelefon-Emissionen beeinflussen im Laborversuch Enzyme

Elektrosmognews vom 13.02.2005

Für diese Studie isolierten italienische Forscher Enzyme aus dem zentralen Nervensystems des mit elektrischen Organen ausgestatteten Zitteraals und untersuchten, ob diese auf die elektromagnetischen Felder von GSM-Mobiltelefonen reagierten. Dabei fanden sie bei einer SAR von 0,51 W/kg und einer kürzeren Einwirkungsdauer von 1 - 10 Minuten keine Veränderung, wohl aber bei 20 Minuten, die zudem dauerhaft war.

Barteri M, Pala A, Rotella S.: Structural and kinetic effects of mobile phone microwaves on acetylcholinesterase activity. Biophysical Chemistry 113(3):245--53 (2005)

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15620509

Gefunden bei: www.elektrosmoginfo.de

Omega siehe auch unter:
http://omega.twoday.net/stories/486568/

13
Feb
2005

Beobachtungen eindeutig - Mobilfunk ist gesundheitsschädlich

Elektrosmognews vom 13.02.2005

Bamberg, Februar 2005

Pressemitteilung

Beobachtungen eindeutig - Mobilfunk ist gesundheitsschädlich

Enormer internationaler Zulauf bei Mobilfunk-Symposium in Bamberg - Ärzte-Initiative fordert Stopp für Netzausbau und niedrigere Grenzwerte

Dringenden Handlungsbedarf betonten die Veranstalter und Referenten des 1. Bamberger Mobilfunk-Symposiums, das an der Universität Bamberg stattfand. Der Andrang von Ärzten, Journalisten und teilnehmenden Interessierten hatte alle Erwartungen übertroffen. Über 400 Personen kamen bis aus Norddeutschland und Österreich, aber sogar aus Schweden, Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz in die oberfränkische Universitätsstadt.

Es war die erste große mobilfunkkritische Fachveranstaltung in Deutschland zu der Frage, welche Gesundheitsschäden Mobilfunk verursachen kann. Das Symposium wurde auch vom Hese-Projekt unterstützt. "Die große Resonanz zeigt, wie viele Menschen bereits heute Beschwerden durch Mobilfunk haben, wie dringend sie Hilfe brauchen, wie sehr sich Ärzte und Patienten in dieser Situation allein gelassen sehen", so das Resümee der Mitorganisatorin, der praktischen Ärztin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam. Sie hatte zusammen mit 130 Kollegen aus Bamberg und Umgebung im Sommer 2004 den "Bamberger Mobilfunk-Appell" initiiert, der bundesweit durch die Presse ging. Die Ärzte warnen vor den Gefahren der durch Mobilfunk entstehenden elektromagnetischen Felder, fordern einen Ausbaustopp für das Mobilfunknetz und eine Senkung der gesetzlichen Grenzwerte.

Dies waren auch die Hauptforderungen der Redner bei dem ganztägigen Symposium. Dr. med. Gerd Oberfeld, als Referent für Gesundheit und Umweltmedizin bei der Salzburger Landesregierung tätig, zog einen historischen Vergleich: Vor 150 Jahren habe man in London festgestellt, dass sich in der Nähe von bestimmten Brunnen schwere Durchfallerkrankungen mit Todesfolge häuften. Daraufhin habe man die Brunnen gesperrt – und tatsächlich seien die Infektionen sofort zurückgegangen. Erst 30 Jahre später habe Robert Koch den verantwortlichen Choleraerreger entdeckt und danach habe es noch einmal 70 Jahre gedauert, bis man den genauen Wirkmechanismus verstand. "Wir sind heute in der Beobachtungsphase", so Oberfelds Parallele, "wir erkennen, dass es Krankheiten durch Mobilfunk gibt, wenn auch die genauen Kausalzusammenhänge noch nicht klar sind. Aber bisher tun wir nichts, sondern warten nur weiter ab, bis wir alles bis ins letzte Detail erforscht haben und erklären können." Seiner Meinung nach besteht aber sofortiger Handlungsbedarf. Er schätzt, dass bereits heute mehr Menschen durch Mobilfunk geschädigt werden oder gar zu Tode kommen, als durch Verkehrsunfälle oder Luftschadstoffe. Das Vorsorgeprinzip, nach dem Behörden und Politik handeln sollen, sahen auch andere Symposiumsredner völlig außer Acht gelassen.

Prof. Dr. med. Karl Hecht, emeritierter Professor der Humboldt-Universität und seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, fragte: " Warum muss jedes Medikament akribisch den Nachweis führen, dass es nicht gesundheitsschädlich ist, aber von einer neuen Technologie wie Mobilfunk wird dies nicht verlangt?"

Die Beobachtungen von Dr. med. Reinhold Jandrisovits aus Müllendorf (Österreich) zeigten, dass unverzüglich Untersuchungen an den Standorten erfolgen müssen, wo die Menschen bereits krank sind. Er praktiziert als einziger Allgemeinarzt in dem Ort mit 1200 Einwohnern und stellte eine drastische Zunahme von Ohrgeräuschen, Hörstürzen, Schlafstörungen und Tumoren fest.

Auch der Ingenieur für Baubiologie und Umweltmesstechnik, Dr. Martin H. Virnich, hält die bestehenden gesetzlichen Grenzwerte für unzureichend, weil diese sich nur auf die Wärmewirkung beziehen und andere Auswirkungen auf den menschlichen Körper unbeachtet lassen. Er kritisierte den aufgeputschten sozialen Wert der Mobilfunktechnologie. "Mit Unsummen für Marketing und Werbung suggeriert die Industrie vor allem jungen Leuten, Telefonieren mit Handy oder Schnurlostelefonen bedeute Freiheit und Modernität."

Der Einfluss der Industrie auf Politik, Behörden, aber auch die Ärzteschaft selbst ist nach Ansicht der Experten enorm. Erst vor ein paar Jahren habe Bundeskanzler Schröder selbst - gedrängt von Mobilfunk-Lobbyisten – den Vorstoß des Umweltministeriums gestoppt, die gesetzlichen Grenzwerte zu senken. Seither sei die Politik in Stillstand erstarrt. Auch im "Deutschen Ärzteblatt", dem Organ der Ärzteschaft, werde bisher kaum über das Thema berichtet. "Information und Aufklärung der Ärzte sind nicht ausreichend", stellte der Bamberger Allgemeinarzt und Mitorganisator des Symposiums Dr. Helmut Heyn fest, "in der Ausbildung spielt Mobilfunk noch keine Rolle und eine Kommunikation unter den Ärzten fand bisher noch nicht statt."

Dem hat nach Hoffnung der Veranstalter das 1. Bamberger Mobilfunksymposium nun eine Ende gemacht. "Wir Ärzte vor Ort müssen zusammen mit den Patienten die Politik und die Verantwortlichen aufrütteln", so Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsams Ziel. Ein erstes Angebot kam bereits, wenn auch nicht aus Deutschland, so doch von der Universität Bern: Man will zusammen mit Hausärzten eine sogenannte epidemiologische Studie organisieren, d.h. die Reaktion von Menschen auf Mobilfunk wird nicht unter Laborbedingungen untersucht, sondern sie werden in ihrem alltäglichen Umfeld über längere Zeit medizinisch begleitet. Im Auftrag des Schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit werden in einer Studie die Erfahrungen der Hausärzte mit Patienten, die unter elektromagnetischen Feldern leiden, erfasst.. "Das fordern wir auch in Deutschland: Wir müssen dort forschen, wo die Menschen tatsächlich krank werden."

Möglicherweise sind die Mobilfunkkritiker auch hierzulande bereits einen Schritt weiter gekommen. Dr.. Axel Böttger, im Bundesumweltministerium als Referatsleiter für Strahlenschutz zuständig, besuchte erst vor wenigen Wochen die Bamberger Ärzte-Initiative und einige ihrer Patienten. Er sagte zu, dass die Bamberger Krankheitsdokumentationen Grundlage für eine Expertenrunde sein sollen, die demnächst in Berlin anberaumt wird.

Auf einer eigenen Homepage - die sich derzeit noch im Aufbau befindet - werden die Symposiums-Vorträge in Kürze abrufbar sein:

http://www.Aerzte-warnen-vor-Mobilfunk.de


Symposium in Bamberg: Ärzte und Wissenschaftler warnen vor Gesundheitsgefahren
http://omega.twoday.net/stories/496175/

Müllendorf: Krank durch Strahlen?
http://omega.twoday.net/stories/548967/

12
Feb
2005

Increased Incidence of Cancer near a Cell-Phone Transmitter Station

RONNI WOLF MD1
DANNY WOLF MD2

From:

The Dermatology Unit, Kaplan Medical Center, Rechovot, and the Sackler Faculty of Medicine, Tel-Aviv University, Tel-Aviv, ISRAEL. The Pediatric Outpatient Clinic, Hasharon Region, Kupat Holim, ISRAEL.

Running title: Cancer near a cell-phone transmitter station

Address for correspondence: Ronni Wolf, MD, Dermatology Unit, Kaplan Medical Center, Rechovot 76100, ISRAEL.
Fax 972-9-9560978. E-mail: wolf_r at netvision.net.il

International Journal of Cancer Prevention
VOLUME 1, NUMBER 2, APRIL 2004

Increased Incidence of Cancer near a Cell-Phone Transmitter Station
by Ronni Wolf and Danny Wolf - Abstract

Significant concern has been raised about possible health effects from exposure to radiofrequency (RF) electromagnetic fields, especially after the rapid introduction of mobile telecommunications systems. Parents are especially concerned with the possibility that children might develop cancer after exposure to the RF emissions from mobile telephone base stations erected in or near schools. The few epidemiologic studies that did report on cancer incidence in relation to RF radiation have generally presented negative or inconsistent results, and thus emphasize the need for more studies that should investigate cohorts with high RF exposure for changes in cancer incidence. The aim of this study is to investigate whether there is an increased cancer incidence in populations, living in a small area, and exposed to RF radiation from a cell-phone transmitter station.

This is an epidemiologic assessment, to determine whether the incidence of cancer cases among individuals exposed to a cell-phone transmitter station is different from that expected in Israel, in Netanya, or as compared to people who lived in a nearby area. Participants are people (n=622) living in the area near a cell-phone transmitter station for 3-7 years who were patients of one health clinic (of DW). The exposure began 1 year before the start of the study when the station first came into service. A second cohort of individuals (n=1222) who get their medical services in a clinic located nearby with very closely matched, environment, workplace and occupational characteristics was used for comparison.

In the area of exposure (area A) eight cases of different kinds of cancer were diagnosed in a period of only one year. This rate of cancers was compared both with the rate of 31 cases per 10,000 per year in the general population and the 2/1222 rate recorded in the nearby clinic (area B).

Relative cancer rates for females were 10.5 for area A, 0.6 for area B and 1 for the whole town of Netanya. Cancer incidence of women in area A was thus significantly higher (p<0.0001) compared with that of area B and the whole city. A comparison of the relative risk revealed that there were 4.15 times more cases in area A than in the entire population.

The study indicates an association between increased incidence of cancer and living in proximity to a cell-phone transmitter station.

Key Words:

Radiofrequency radiation; Cell-phone transmitter station (cell-phone
antenna); Cancer incidence study; Netanya.

http://www.powerwatch.org.uk/news/20050207_israel.pdf


Informant: Dr. Horst Eger
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