Wissenschaft zu Mobilfunk

15
Okt
2005

MOBILFUNK: Freienbacher Appell

Freienbach SZ, den 16. Oktober 2005

Presseinformation
zum Freienbacher Appell vom 25.September 2005

Die Hinweise aus Wissenschaft und Praxis auf spontane Beschwerden und auf mögliche gesundheitliche Langzeitschäden infolge Mobilfunkstrahlung verdichten sich zur Zeit stark.

Rund 30 Ärzte und 30 weitere im Gesundheitswesen tätige Fachpersonen haben deshalb innert zweier Wochen als erste den „Freienbacher Appell“ unterzeichnet.

Mit diesem Appell fordern sie einen Mobilfunk-Ausbaustopp, reduzierte Grenzwerte und Funkbelastungen, Aufklärung der Bevölkerung und Förderung eines bewussten Umgangs mit Mobilfunk. Ferner machen sie aufmerksam auf die ebenso risikoreiche Strahlung der schnurlosen DECT-Telefone in Heim und Betrieb sowie der drahtlosen Computervernetzung mittels WLAN.

Nach dem Abschluss der Erstunterzeichnerliste am 15.10.2005 beginnt nun die Unterschriftensammlung auf breiter Basis in der ganzen Schweiz.

Kontaktperson und Koordinator ist Karl Durrer, Kantonsstrasse 106, 8807 Freienbach SZ.


Beilagen:

· Begleitbrief an die im Gesundheitswesen tätigen Fachpersonen „Gefährdung der Volksgesundheit durch Mobilfunk (GSM/UMTS) und DECT-Haustelefone“
· Freienbacher Appell mit Liste der Erstunterzeichner

http://www.buergerwelle.de/pdf/freienb_appell_15_10_alles.pdf

E-Mail: Auf Nachfrage seitens der Redaktionen können die Dokumente des Freienbacher Appells elektronisch übermittelt werden.

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Mit freundlichen Grüßen möchte ich diesen Schweizer ÄrztInnenappell übermitteln.

Auszug:

Freienbacher Appell vom 25. September 2005

Als Ärztinnen, Ärzte, Heilpraktikerinnen, Heilpraktiker, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere im Gesundheitswesen tätige Fachpersonen halten wir den weiteren Ausbau der Mobilfunknetze für bedenklich. Wir appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche im Gesundheitswesen, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen den gebührenden, in der Bundesverfassung und in den einschlägigen Gesetzen garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln:

· Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, denn es handelt sich um unfreiwillig eingegangene Risiken mit wahrscheinlich dauerhafter Belastung.

· Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen auf ein gesundheitsverträgliches Maß.

· Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder.

· Forderung des bewussten Umgangs mit Mobilfunk; Nutzungseinschränkung für Kinder und Jugendliche.

· Überarbeitung des Standards für "Schnurlos-Telefone" mit dem Ziel, die Strahlenintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen, sowie die biologisch kritische Pulsung des DECT-Standards zu vermeiden.

· Aufklärung über die Risiken der ebenfalls gepulsten Strahlung der drahtlosen Computervernetzung mittels WLAN.

Kontakt & Koordination: Karl Durrer, Kantonsstrasse 106, 8807 Freienbach, karl.durrer@goldnet.ch

Vollständig unter:
http://www.omega-news.info/freienbacher_appell.pdf


Michael Meyer michael_meyer@aon.at

Risiko Mobilfunk Österreich
Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage
A - 5165 Berndorf,
Stadl 4
Tel/Fax 0043 - 6217 - 8576

http://openPR.de/in/64334

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Nun wollen wir Nägel mit Köpfen machen!

Mit großer Freude und voller Hoffnung auf eine weite Verbreitung sende ich Ihnen den Freienbacher Appell vom 25. September 2005.

Ich bitte Sie um Mithilfe, dass vor allem FMH-Ärzte als Unterzeichnende gewonnen werden können, damit dieser Appell das notwendige Gewicht erhält. Jedermann und Jedefrau kann aber auch als unterstützender Bürger und Bürgerin unterschreiben. Ich bedanke mich schon jetzt für Ihr Engagement.

Übrigens: Ab Montag geht dieser Freienbacher Appell ins Internet sowie in die Nationalen Medien und am Mittwoch wird der K-Tipp über den Freienbacher Appell berichten.

Mit lieben Grüssen im Sinne von Lebendig ist Lebenswert

Karl Durrer
Kantonsstrasse 106
8807 Freienbach

Den Appel finden Sie im Internet unter:
http://www.stopp-elektrosmog.ch.vu/Freienb_Appell_15_10.pdf

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5649 (Auszug)

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Ärzteappelle gegen ungezügelten Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1064751/

Lebendig ist Lebenswert – der Freienbacher Ärzte-Appell
http://www.gigaherz.ch/963

8
Okt
2005

Schädlichkeit von Mobilfunk

DNA-Schäden durch Mobilfunkstrahlung mehrfach und international nachgewiesen

Der Motorola-Insider Robert C. Kane, mehr als 30 Jahre in der Telekommunikationsindustrie tätig, Forscher und Produktedesign-Ingenieur, hat in einem Buch eindrucksvoll und äusserst fundiert die Gesundheitsrisiken des analogen und digitalen Mobilfunks und ähnlicher Funktechnologie geschildert. Alle Aussagen sind konsequent durch Quellenangaben zu entsprechenden Studien - auch der Industrie - belegt. Robert C. Kane war direkt an der Entwicklung von Mobiltelefonen, mobilen Radios und Mikrowellenkommunikations-Systemen beteiligt und auch in der Forschung zu biologischen Effekten tätig. Er selbst erkrankte an einem Gehirntumor und ist nun eine der Schlüsselfiguren in den derzeit laufenden Milliardenprozessen gegen amerikanische Hersteller von Mobiltelefonen und Mobilfunkbetreiber. In dem Buch beschreibt und erläutert er Hunderte von Studien über die gesundheitlichen Folgen von Mikrowellen- und Mobilfunkstrahlung, von den 50er Jahren bis Mitte der 90er Jahre, alarmierend durch ihre Ergebnisse, namentlich DNA-Schäden, Chromosomenschäden, Gewebeschäden, Grauer Star, Tumorbildung, Gedächtnisverlust, Abnahme der motorischen Fähigkeiten u.a.

Im Kapitel 3, „Biologische Effekte durch Funkfrequenz-Strahlung“ nennt er eine Fülle von Studien aus aller Welt, die DNA-Schäden durch Mobilfunk- und Mikrowellenstrahlung mehrfach eindeutig nachgewiesen haben, wodurch sich das Krebsrisiko der exponierten Personen eindeutig, statistisch signifikant, sehr deutlich erhöhe, insbesondere für Gehirntumor. Die Studien seien mehrfach reproduziert worden, nicht nur von einem Wissenschaftler, sondern von vielen verschiedenen unabhängigen Wissenschaftlern aus aller Welt. Kane nennt hierzu jeweils Quellenangaben.

Weiter unter:
http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/faxhotline.htm

Studien, die die Schädlichkeit hochfrequenter elektromagnetischer Felder belegen
http://omega.twoday.net/stories/227426/

61.4% der Schweizer Hausärzte bejahen die Schädlichkeit elektromagnetischer Felder
http://omega.twoday.net/stories/983178/

Biologische Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung erneut bewiesen
http://www.buergerwelle.de/pdf/biologische_schaedlichkeit_von_mobilfunkstrahlung_bewiesen.pdf

Quasseln bis zum bitteren Ende
http://www.zeitenschrift.com/magazin/2901-mobilfunk.ihtml

Die schädlichen Auswirkung der HF-Strahlung auf den Organismus sind den einschlägigen Insider-Technikern nicht erst seit über 10 Jahren bekannt
http://omega.twoday.net/stories/853537/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Mobilfunkkritische Wissenschaftler werden unter Druck gesetzt
http://www.bbu-online.de/AG%20Innenraumschadstoffe%20und%20Gesundheit/Schulen/Mobilfunk/Wissenschaftler.htm


http://omega.twoday.net/topics/Victims/
http://omega.twoday.net/search?q=Robert+C.+Kane

7
Okt
2005

Handy-Studie unterschiedlich beurteilt

Forum Mobilkommunikation sieht keinen Tumor-Zusammenhang - Wiener Ärztekammer: "Erhöhtes gesundheitliches Risiko"

Forum Mobilkommunikation und Wiener Ärztekammer interpretieren die Interphone-Studie unterschiedlich, was den Zusammenhang von Handy-Nutzung und Tumorrisiko betrifft.

Wien - Die groß angelegte Interphone-Studie, die in Skandinavien und Großbritannien durchgeführt wird, untersucht unter anderem, ob es einen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und gutartigen Tumoren am Hörnerv gibt. Ihre Teilergebnisse werden unterschiedlich interpretiert. Das Forum Mobilkommunikation sah sich am Donnerstag in einer Aussendung von der Studie bestätigt, es gebe keinen Zusammenhang zu so genannten Akustikneurinomen: "Die Resultate bestätigen bisherige Ergebnisse". Die Wiener Ärztekammer zog gegenteilige Schlüsse und sieht ihre Befürchtungen bestätigt.

Das Forum Mobilkommunikation: Das Risiko erhöht sich demnach auch nicht mit zunehmender Nutzungsdauer oder Intensität. Das gilt sowohl für die Nutzung analoger als auch digitaler Handys.

Widerspruch

Die Wiener Ärztekammer widersprach den Schlüssen des Forum Mobilkommunikation. "Die Interphone-Studie bestätigt jene Befürchtungen, die wir bereits im August dieses Jahres geäußert haben und die damals von der Mobilfunkindustrie erbost zurückgewiesen wurden", so Umweltmedizinreferent Erik Huber.

Das Risiko, an einem Hörnerv-Tumor auf der Seite des Kopfes zu erkranken, an dem die in der Interphone-Studie untersuchten Personen das Telefon bevorzugt gehalten haben, war bei Nutzung des Handys von zehn und mehr Jahren um das 1,8-fache erhöht. Mit dieser Studie werde bewiesen, "dass es ein erhöhtes gesundheitliches Risiko nach zehn Jahren Handytelefonieren gibt".

In Zusammenhang mit mobiler Telefonie gelten Akustikneurinome als wichtiger Indikator, da der Hörnerv beim Telefonieren im Allgemeinen nahe dem Mobiltelefon nahe ist. (APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=2199723

Omega siehe dazu „Akustikneurinom: Zusammenhang von Handy-Nutzung und Tumorrisiko“ unter: http://omega.twoday.net/stories/1037601/

6
Okt
2005

Akustikneurinom: Zusammenhang von Handy-Nutzung und Tumorrisiko

http://derstandard.at/?url=/?id=2199723

Hörnervtumor (Akustikusneurinom): Leidensgenossen gesucht
http://omega.twoday.net/stories/824271/

Hörnervtumor: Höheres Risiko bei langer Handynutzung
http://omega.twoday.net/stories/368806/

Langjährige Handy-Nutzung erhöht Risiko für Ohrtumor
http://omega.twoday.net/stories/364620/

Gehirntumorprozesse gegen US-Mobilfunkindustrie sind nicht zu Ende: Berufung angekündigt
http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/usa-klage.htm
http://www.elektrosmognews.de/news/usa.htm

Court victory is a first for cell-phone programmers
http://omega.twoday.net/stories/1033412/

30
Sep
2005

Possible Effects of Electromagnetic Fields from Phone Masts on a Population of White Stork (Ciconia ciconia)

Please find a new paper attached:

http://www.buergerwelle.de/pdf/lebm_balmori.pdf

I hope it contributes to clarify the environmental and health serious problem of the mobile telephony. Thanks for your interest.

Best regards,

Alfonso Balmori.
Spain


From Mast Sanity

RF-Induced DNA Breaks Reported in China

http://omega.twoday.net/stories/1019332/

27
Sep
2005

26
Sep
2005

Wissenschafter benehmen sich schlecht

Abrechnung mit den Propagandalügen des Forum Mobil
http://www.gigaherz.ch/955

Prof. Dr. Jiri Silny
http://omega.twoday.net/stories/281065/

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Scientists behaving badly - Wissenschafter benehmen sich schlecht

Eine Kurzfassung aus Nature 435, 737-738 (9 Juni 2005)
Ins Deutsche übersetzt von der Zeitschrift Raum und Zeit

Publiziert bei Gigaherz am 22.9.05

Viele Wissenschaftler fälschen, beschönigen und lassen unpassende Daten unter den Tisch fallen. Dies ergab eine sehr breit angelegte US-Studie von Dr. Brian Martinson von der Health Partners Research Foundation, Dr. Melissa Anderson und RaYmond DeVries von der Universität Minnesota.

Die Beteiligung war sehr hoch

3247 US-Wissenschaftler füllten einen Fragebogen aus, der die Arbeitsweise der Forscher nach ethischen Kriterien abklopfte. Die Befragten konnten dabei anonym bleiben.

Das Ergebnis spricht Bände

15,5 Prozent gaben an, unter dem Druck von Geldgebern Design, Methode oder Ergebnisse einer Studie verändert zu haben. Sechs Prozent gestanden ein, dass sie Daten, die ihren bisher gewonnenen Erkenntnissen widersprochen haben, nicht berücksichtigt haben. 0,3 Prozent bekannten, dass sie Daten gefälscht haben.

Unter dem Einfluss der Wirtschaft Martinson zufolge mache das Resultat deutlich, dass die Wissenschaft verstärkt unter den Einfluss von Wettbewerb, Geldgeber und Kommerz geraten sei. Er schlussfolgert: "Wir haben die Wissenschaft zu einem großen Geschäft gemacht, aber versäumt zu erkennen, dass einige der wissenschaftlichen Regeln sich mit diesem Modell nicht gut vertragen."

Nachdem 33 Prozent der Befragten sich zu einer oder mehreren unlauteren Verhaltensweisen der zehn Hauptfragen bekannt haben, könne "die Wissenschaftsgemeinschaft ein solches Fehlverhalten nicht länger selbstgefällig hinnehmen".

Quelle: "Nature", 9.6.05
http://www.nature.com/nature/journal/v435/n7043/full/435737a.html

Kommentar von Gigaherz Aus der Zeit des Senderkrieges von Schwarzenburg (1987-1998) wissen wir mit Sicherheit, dass die Wissenschaft zu 75% von der interessierten Industrie, zu 20% vom Staat und nur gerade zu 5% aus Eigeninitiativen lebt. Wobei zu beachten ist, dass für Staatsbeiträge wiederum interessierte Wirtschaftspolitiker ein entscheidendes Wort mitzureden haben. Bei den Erhebungen von Dr. Brian Martinson von der Health Partners Research Foundation, von der Universität Minnesota kann es sich demnach nur um die berühmte Spitze des Eisberges handeln.

Ein verantwortlicher Studienleiter sagte damals (1995) in einem vertraulichen Gespräch: „Wenn ich nicht das schreibe, was meine Auftraggeber von mir erwarten, kann ich für mein Institut nach spätestens 18 Monaten den Konkurs anmelden. Auf jeden Fall müssen Sie bei jeder wissenschaftlichen Arbeit sehr gut zwischen den Zeilen zu lesen verstehen.“ Vielfach behalten sich die Auftrag- und Geldgeber sogar vor, die Zusammenfassung und das Fazit selber zu schreiben. So auch geschehen bei der besagten Gesundheitsstudie um den Kurzwellensender Schwarzenburg, wo sich die UNI Bern am Schluss weigerte den total verdrehten Kurzbericht mit zu unterzeichnen und das UNI-Signet dafür zur Verfügung zu stellen.

Wissenschafter kann also für ehrliche Leute zu einem Hungerberuf werden. Skrupellose dagegen, können sich rasch eine goldene Nase verdienen. Ein Musterbeispiel (für goldene Nasen) ist die Forschungsstiftung Mobilkommunikation (Research Foundation Mobile Communicatin) der ETH Zürich von Dr. Gregor Dürrenberger, welche zum größten Teil vom Mobilfunkbetreiber Sunrise und für den Rest von Swisscom und Orange finanziert, entsprechend gefärbte Propaganda unter das Volk bringt.

http://www.gigaherz.ch/953

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http://blog.bioethics.net/2005/06/scientists-behaving-badly.html

Young people hit by mouth cancer

Increasing numbers of young people are being hit by mouth cancer, sparking new warnings about the disease. Mouth cancer was once considered to mostly affect older men, but it is now becoming more common in younger people and women. When the BDHF state they do not know the cause of one quarter of these cases, should we not investigate the possibility of mobile phones, which have increased dramatically over the same time period.

Click here for the full news story
http://www.powerwatch.org.uk/news/20050926_mouthcancer.asp



I read in my local paper today that mouth cancer has risen by 17% in the last four years with 4300 new cases annually.

Gary


From Mast Sanity

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Dentist's mouth cancer warning
http://omega.twoday.net/stories/2947519/
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